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- First Climate weiterhin Mitglied des United Nations Global Compact
Klimaschutzunternehmen bestätigt Ausrichtung an den Prinzipien nachhaltiger Geschäftspraktiken der Vereinten Nationen Im Sinne der Zehn Prinzipien verantwortungsvoller Geschäftspraktiken der Vereinten Nationen erneuert First Climate seine Teilnahme am UN Global Compact für ein weiteres Jahr. Das Unternehmen bleibt damit Teil eines Netzwerks engagierter Partner, die durch die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) globalen Impact erzielen und gemeinsam Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Genf, Schweiz – 18. März 2022. © Michael Derrer Fuchs – stock.adobe.com First Climate gehört zu einer wachsenden Zahl von Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit an den zehn international anerkannten Prinzipien des Global Compact ausrichten – darunter Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Diese Prinzipien wurden im J ahr 2000 vom damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen. Seit 2024 ist First Climate Mitglied des UN Global Compact u nd damit Teil eines weltweiten Netzwerks von Unternehmen, die sich für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken engagieren. Gemeinsam mit Teilnehmern aus über 160 Ländern arbeitet First Climate daran, positive Veränderungen für eine nachhaltigere und gerechtere Welt voranzutreiben. Im Rahmen des jährlichen Überprüfungsprozesses hat First Climate einen umfassenden Bericht eingereicht, der über 40 Fragen zu Themen wie Unternehmensführung, Menschenrechte und Arbeitsnormen, Korruptionsprävention sowie Umweltengagement beantwortet. Im Zuge der Verlängerung bleibt die Mitgliedschaft des Klimaschutzdienstleisters bis Ende Juli 2026 bestehen. Veränderung schaffen, Zukunft gestalten Linda Manieram, Managing Director der First Climate (Switzerland) AG erklärt: „Nachhaltigkeit ist kein einmaliger Erfolg, sondern ein fortlaufender Prozess. Unsere Mitgliedschaft im UN Global Compact unterstreicht unser Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung. Wir setzen uns jeden Tag dafür ein, verantwortungsvoll, ethisch und mit Blick auf zukünftige Generationen zu handeln. Auch in Zukunft wollen wir durch Innovation, Zusammenarbeit und Integrität messbare Wirkung erzielen.“ Die Zehn Prinzipien des Global Compact Die Zehn Prinzipien des UN Global Compact leiten sich aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte , der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit , der Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung sowie dem Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption ab. MENSCHENRECHTE 1 Unternehmen sollen den Schutz der internationalen Menschenrechte unterstützen und achten. 2 Unternehmen sollen sicherstellen, dass sie sich nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen. ARBEITSRECHTE 3 Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit und die wirksame An erkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen wahren. 4 Unternehmen sollen für die Beseitigung aller Formen von Zwangsarbeit eintreten. 5 Unternehmen sollen für die Abschaffung von Kinderarbeit eintreten. 6 Unternehmen sollen für die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit eintreten. UMWELT 7 Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen. 8 Unternehmen sollen Initiativen ergreifen, um größeres Umweltbewusstsein zu fördern. 9 Unternehmen sollen die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien beschleunigen. ANTI-KORRUPTION 10 Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung. Über First Climate Mit über 25 Jahren Erfahrung gehört First Climate zu den führenden Anbietern von Lösungen in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit für Unternehmen weltweit. Wir entwickeln und finanzieren verifizierte Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekte weltweit. Unsere Lösungen zur bedarfsgerechten Beschaffung von erneuerbaren Energien ermöglichen es Unternehmen, ihre energiebezogenen Emissionen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet unser erfahrenes Consulting-Team umfangreiche Beratungs-Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie ESG-Strategie und -Reporting. Über den UN Global Compact Der UN Global Compact ist eine Sonderinitiative des UN-Generalsekretärs und ruft Unternehmen weltweit dazu auf, ihre Strategien und Geschäftspraktiken an zehn universell anerkannten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten und sich aktiv für die Ziele der Vereinten Nationen einzusetzen.
- Zahl der Unternehmen mit validierten Netto-Null-Zielen verdreifacht
Aktueller SBTi-Report sieht Trend zu ambitioniertem Klima-Engagement in der Wirtschaft ungebrochen Der neue „SBTi Trend Tracker 2025“-Report belegt: Immer mehr Unternehmen setzen sich wissenschaftsbasierte Klimaziele. Wie die Daten zeigen, gilt das für alle Branchen und geografischen Regionen. Auch das Ambitionslevel der gesetzten Ziele steigt bei den Unternehmen, die mit der Science Based Targets-Initiative zusammenarbeiten, kontinuierlich an. © shoenberg3 - stock.adobe.com Unternehmen rund um den Globus intensivieren ih re Anstrengungen und stellen ihre Klimastrategien auf ein neues Fundament. Das belegt der neue „SBTi Trend Tracker 2025“-Report, in dem die Science Based Targets-Initiative jetzt detaillierte Zahlen zur Nutzung wissenschaftsbasierter Klimaziele im internationalen Un ternehmensumfeld ausgewertet hat. Wie die Initiative berichtet, haben sich bis heute rund 11.000 Unternehmen weltweit ein SBTi-Ziel gesetzt oder sich dazu verpflichtet, das zu tun. In den 18 Monaten zwischen Anfang 2024 und Mitte 2025 habe sich die Zahl der Unternehmen mit einem SBTi-validierten, kurzfristigen Klimaziel demnach nahezu verdoppelt. Noch deutlicher fällt der Anstieg bei den Unternehmen aus, die sowohl kurzfristige Science-Based Targets als auch ein langfristiges Net Zero-Ziel verfolgen: Ihre Zahl ist gemäß dem SBTi Trend Tracker im gleichen Zeitraum um 227 % gestiegen. „ Während die Politik häufig zögert, setzen Unternehmen klare Signale. Dr. Susanne Peindl Geschäftsführerin First Climate Markets GmbH Diese Entwicklung verdeutlicht, dass immer mehr Unternehmen Klimaschutz nicht nur kurzfristig angehen, sondern vielmehr im Rahmen einer langfristigen Dekarbonisierungs-Strategie denken und handeln. Die steigende Bedeutung von verbindlichen Klimazielen im Wirtschaftsumfeld zeigt sich auch an der weiter zunehmenden Marktdurchdringung: Aktuell werden über 40 % der globalen Marktkapitalisierung sowie ein Viertel des weltweiten Umsatzes von Unternehmen abgedeckt, die sich dazu bekannt haben, ein SBTi-kompatibles Klimaziel einzuführen oder das bereits getan haben. „Diese Zahlen belegen eindrucksvoll: Während die Politik häufig zögert, setzen Unternehmen klare Signale. Sie reagieren auf die wachsenden Erwartungen von Investoren, Kunden und Partnern – und sie verstehen, dass Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit untrennbar mit einer konsequenten Klimastrategie verbunden sind“, kommentiert First Climate-Geschäftsführerin Dr. Susanne Peindl. Besonders wichtig sei es jetzt auch, die Lieferketten mit einem besonderen Fokus auf Klimaeffizienz zu durchleuchten, da dieser Bereich erfahrungsgemäß noch große Potenziale im Hinblick auf die Dekarbonisierung berge, so die Expertin.
- Die Klimaschutz-Technologie hinter dem CarbonoVivo-Projekt
Wie das wegweisende CO2-Senkenprojekt das „RothC“-Modell für zuverlässige Baseline-Berechnungen und Bodenkohlenstoff-Messungen einsetzt Durch nachhaltige Landwirtschaft verwandelt CarbonoVivo degradierte Böden auf kolumbianischen Farmen in fruchtbare Kohlenstoffsenken – ein Win-Win für Landwirte, Biodiversität und das Klima. Doch welche Technologie steckt hinter CarbonoVivo+ und wie wird die Permanenz der erzielten Kohlenstoffspeicherung durch das Projekt sichergestellt? Erfahren Sie mehr in diesem Blog von Laura und Nataly Cubillos, Mitgründerinnen von Carbono Local+ und dem CarbonoVivo-Projekt. © Carbono Local+/CarbonoVivo Weltweit wird nach skalierbaren und wissenschaftlich fundierten Klimaschutzlösungen gesucht. Dabei liegt eines der wirkungsvollsten Instrumente direkt unter unseren Füßen: der Boden. Ebenso wie Wälder und Ozeane spielen Böden eine entscheidende Rolle im natürlichen Kohlenstoffkreislauf der Erde. Böden sind lebendige Ökosysteme, die „atmen“: Sie nehmen CO₂ über Pflanzenwurzeln, Biomasse und Mikroorganismen auf und geben Kohlenstoff auch wieder ab. Bei nachhaltiger Bewirtschaftung können Böden – insbesondere Grasland – zu langfristigen Kohlenstoffspeichern und wertvollen Ökosystemen werden. Diese Idee war vor vielen Jahren der Ausgangspunkt für unser CarbonoVivo-Projekt. Regenerative Landwirtschaft erhöht durch Praktiken wie nachhaltiges Weidemanagement den Kohlenstoffgehalt im Boden, speichert den Kohlenstoff dauerhaft, steigert die landwirtschaftliche Produktivität und stärkt die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen. Die Messung des sich stetig verändernden Bodenkohlenstoff-Gehalts ist komplex, da Böden je nach Klima, Nutzung, Zustand und Vegetation stark variieren. Für belastbare Ergebnisse braucht es daher robuste, verlässliche und wissenschaftsbasierte Kohlenstoff-Modelle. Als eines der ersten Klimaschutzprojekte weltweit setzt unser CarbonoVivo-Projekt hier auf den innovativen Ansatz des RothC-Modells. © Carbono Local+/CarbonoVivo Warum wir das RothC-Modell anwenden Zur Mes sung des Kohlenstoffgehalts in den CarbonoVivo-Projektgebieten nutzen wir das RothC-Modell (engl. Rothamsted Carbon Model) – ein international anerkanntes Modell zur Simulation von Ver änderungen im organischen Bodenkohlenstoff (engl. Soil Organic Carbon, kurz SOC). RothC basiert auf mathematischen Gleichungen, die den Abbau organischer Substanz und deren Umwandlung in stabile Kohlenstoffpools abbilden. Dabei werden Faktoren wie T emperatur, Feuchtigkeit, Bodenart und Vegetationsdecke berücksichtigt. Das Besondere an RothC sind seine empirische Grundlage und weltweite Anerkennung: Das Modell wurde bereits umfassend wissenschaftlich geprüft und erfüllt höchste Standards in Bezug auf Transparenz und Genauigkeit, was bereits bei unterschiedlichsten Landnutzungsformen bewiesen werden konnte. Ursprünglich für Ackerland entwickelt, wurde das RothC-Modell erfolgreich an die Besonderheiten von Grasland angepasst. Unser CarbonoVivo-Projekt nutzt RothC, um Kohlenstoffvorräte im Boden sowohl vor als auch nach Projektbeginn zu simulieren. So stellen wir sicher, dass unsere Berechnungen wissenschaftlich fundiert und an die lokalen Bedingungen angepasst sind. Modelle wie RothC sind keinesfalls ein Ersatz für Messungen – sie ergänzen diese vielmehr, besonders dort, wo flächendeckende Messungen nicht umsetzbar sind. Mit RothC können wir ehemalige Kohlenstoffanteile rekonstruieren und künftige Entwicklungen zuverlässig prognostizieren. Damit erfüllen wir auch die Anforderungen führender Kohlenstoffstandards wie Verra (verifizierte Methodologien VMD0053 und VM0042 ). Wie wir eine zuverlässige Baseline-Berechnung für glaubwürdige Carbon Removals sicherstellen Die Berechnung der Baseline – insbesondere des Ausgangszustands der Böden, der vorherigen Nutzung und Biomasseproduktion – ist entscheidend, da sie die Fähigkeit des Bodens, Kohlenstoff zu binden und zu speichern, bestimmt. Um Verzerrungen bei der Prognose von SOC-Veränderungen zu vermeiden, haben wir gemeinsam mit unserem Partner SoilWatch das RothC-Modell an die spezifischen Gegebenheiten des Projekts angepasst. Das SoilWatch-Team unterstützt uns mit seiner Expertise im Bereich der Kohlenstoffmodellierung und bei der Community-basierten Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (engl. Monitoring, Reporting und Verifizierung, MRV) von Bodenkohlenstoffvorräten. Dazu gehören die Entnahme gründlicher Bodenproben in enger Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und Gemeinschaften, der Kompetenzaufbau, damit die Einheimischen mit mehr Eigenverantwortung in die MRV-Maßnahmen eingebunden werden, sowie die sorgfältige Stratifizierung des Projektgebiets, also die Einteilung der Projektflächen in Zonen mit ähnlichen Bodenmerkmalen, um hochwertige Daten für eine präzise Modellierung des organischen Bodenkohlenstoffs mit dem RothC-Modell bereitzustellen. Bevor das Projekt startete, werteten wir Fachliteratur aus, um sicherzustellen, dass die modellierten SOC-Werte mit den in empirischen Studien g emessenen Werten übereinstimmen. Dabei identifizierten wir auch zentrale Einflussfaktoren wie Temperatur- und Feuchtigkeitsempfindlichkeit, die das Modellverhalten maßgeblich beeinflussen könnten. Im nächsten Schritt führten wir eine Sensitivitätsanalyse durch, um zu überprüfen, ob die Modellprognosen mit den tatsächlichen Bodenmessungen übereinstimmen. Zur Rekonstruktion der Ausgangswerte zogen wir folgende Indikatoren heran: Rückgang der organischen Bodensubstanz, Verlust von Vegetationsdecke und Biomasse, Ausdünnung der obersten Bodenschicht, Mangel an Streu und organischem Material an der Oberfläche. Diese Indikatoren dienten schließlich zur Klassifizierung der Flächen als „degradiert“ oder „im Prozess der Degradierung“. SoilWatch kalibrierte und validierte das RothC-Modell so, dass es die lokalen Bedingungen in Kolumbiens vielseitigen Graslandschaften realistisch abbildete. Im Rahmen der Datenerhebung wurden über 300 KI-optimierte Bodenproben analysiert und durch umfassende Umweltdaten ergänzt. Das Ergebnis: Die Baseline-Projektflächen wurden als „degradiert“ eingestuft. Degradierte Böden bieten enormes Klimaschutzpotenzial, denn die Wiederherstellung solcher Böden führt nicht nur zu langfristiger Kohlenstoffbindung, sondern bietet auch weitere Vorteile wie eine verbesserte Wasserspeicher-Kapazität. Ein Blick auf unsere bisherigen Messungen Unser CarbonoVivo-Team hat Bodenproben in neun definierten Projektzonen entnommen – insgesamt 52 Weideflächen in Kolumbien, bewirtschaftet von 49 Landbesitzern, die nachhaltige Landwirtschaftspraktiken anwenden. Die Feldarbeit und Analyse dauerten sechs Monate. Die Ergebnisse zeigen: Zwischen 2020 und 2023 wurden durch die regenerativen Projektaktivitäten 64.476 Tonnen Kohlenstoff gebunden – das entspricht 236.412 Tonnen CO₂. Und das ist erst der Anfang: Über die gesamte Projektlaufzeit wird CarbonoVivo nachweislich über 30 Millionen Tonnen CO₂e dauerhaft binden. Durch mehrstufige Prüfverfahren sowie strenges, satelliten- und KI-gestütztes Echtzeit-Monitoring stellen wir sicher, dass die erzielte Kohlenstoffspeicherung glaubwürdig sind. Wir freuen uns über die fortlaufende Unterstützung unseres Projektpartners und Experten für Kohlenstoffmärkte, First Climat e, der uns nicht nur mit strategischer Beratung zur Seite steht, sondern auch exklusiv für den Verkauf der durch das CarbonoVivo-Projekt generierten Carbon Removal-Zertifikate verantwort lich ist. Für Unternehmen, die hochwertige CO2-Zertifikate erwerben möchten, bedeutet das: Sie können sicher sein, dass sie mit CarbonoVivo in ein CO2-Senkenprojekt investieren, das langfristig Kohlenstoff speichert und von einem kollaborativen Partner-Netzwerk unterstützt wird. Ein ganzheitlicher Ansatz Bodenkohlenstoffprojekte wie unseres sind weit mehr als reine Klimaschutzmaßnahmen – sie stehen für die Wiederherstellung von Ökosystemen, den Schutz der Biodiversität und die Stärkung ländlicher Lebensgrundlagen. Finden Sie heraus, wie das CarbonoVivo Projekt die Landwirtschaft in ganz Kolumbien nachhaltig verändert! Die Speicherung von Kohlenstoff im Boden zählt zu den wirksamsten und langfristigsten Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel. Mit RothC als wissenschaftlicher Grundlage und regenerativer Landwirtschaft als praktikables Instrument zur Umsetzung geht CarbonoVivo als Vorreiter im Klimaschutz voran. Über Carbono Local + Carbono Local+ mit Sitz in Köln (Deutschland) und Bogotá (Kolumbien) begleitet Projekte von der Machbarkeitsstudie bis zur Dokumentation und Zertifizierung nach den weltweit anerkanntesten Standards des Kohlenstoffmarkts. Das Unternehmen hat bereits erfolgreich Projekte in Großbritannien, den Niederlanden, Mosambik, El Salvador, der Türkei und Kolumbien umgesetzt. Über die Autorinnen Laura Cubillos ist Mitgründerin und Leiterin der Entwicklung von Kohlenstoffprojekten bei Carbono Local+. Sie verantwortet die Zusammenarbeit mit Projektpartnern im Rahmen des CarbonoVivo-Projekts. Als Chemieingenieurin mit Spezialisierung auf erneuerbare Energien bringt sie langjährige Erfahrung im freiwilligen Kohlenstoffmarkt mit. Ihr Fokus liegt auf dem Aufbau strategischer Partnerschaften zur Umsetzung von Artikel 6 des Pariser Abkommens sowie auf der technischen Leitung von Kohlenstoffbilanzierungen in AFOLU- und Abfallprojekten. Nataly Cubillos ist Geschäftsführerin, Mitgründerin und Leiterin für Kohlenstoff-Projekte und -Strategie. Sie verantwortet die Carbon Removal- und Abfallprojekte des Unternehmens sowie die Zertifizierung des CarbonoVivo-Projekts nach dem Verra/VCS-Standard. Als Umweltmanagerin mit Spezialisierung auf Ressourcenmanagement und CO₂-Bilanzierung verfügt sie über umfassende Erfahrung im freiwilligen Kohlenstoffmarkt und in der Klimafinanzierung.
- „Projekt verändert das Leben einer ganzen Generation“
First Climate CEO kehrt mit intensiven Eindrücken vom Jubiläums-Besuch beim „ Safe Water“-Programm zurück Sauberes Trinkwasser, weniger CO₂-Emissionen und bessere Bildungschancen: Seit 15 Jahren arbeiten First Climate und die Projektteams von Impact Water und Impact Carbon zusammen – für messbaren Klimaschutz und sozialen Nutzen. Anlässlich des Jubiläums reiste First Climate CEO Olaf Bachert jetzt nach Kenia, um sich vor Ort über die aktuellen Projektfortschritte des gemeinsamen „Safe Water“-Programms zu informieren. Zurück kehrte er mit intensiven Eindrücken davon, wie sicheres Wassers Leben verändert und Zukunft schenkt. Während des Projektbesuchs: Olaf Bachert und eine Schülerin beim Wasserzapfen aus einem 'blue tank' des Safe Water-Programms an der Ilmashariani Secondary School in Nairobi. Die Versorgung von Schulen und Gemeinden in Kenia, Nigeria und Uganda mit dringend benötigtem sauberem und sicherem Trinkwasser steht im Mittelpunkt des Safe Water-Programms von Impact Water. Durch die Installation innovativer und kostengünstiger Wasseraufbereitungssysteme macht das Programm das Abkochen von Wasser überflüssig. Das Projekt reduziert die Entstehung von Emissionen und trägt dazu bei, Gesundheitsrisiken durch die Ausbreitung wasserübertragbarer Krankheiten zu minimieren. Die Schülerinnen und Schüler können sich dadurch auf ihre Ausbildung konzentrieren, regelmäßiger am Unterricht teilnehmen und sich dadurch eine bessere Zukunft aufzubauen. „Das Safe Water-Programm schafft nicht nur einen enormen Nutzen für das Klima, es verändert auch ganz direkt das Leben einer ganzen Generation junger Menschen in Kenia zum Guten. Millionen Schülerinnen und Schüler erhalten durch sauberes Wasser die Chance auf eine bessere Zukunft“, sagte Olaf Bachert nach seiner Rückkehr. Ganz nah und ganz persönlich: Klimaschutz und sozialer Impact Zum Auftakt des Besuchs begrüßten die lokalen Teams von Impact Water den First Climate CEO in Nairobi, wo sich die Projektzentrale befindet. Die Besichtigung begann mit einer Führung durch die Länderbüros und Gesprächen mit den Mitarbeitenden und führte schließlich zu drei lokalen Schulen in Nairobi und den benachbarten Kreisen Kiambu und Narok. Der Besuch an den Schulen bot dann auch die Gelegenheit, sich vor Ort über die transformativen Auswirkungen der Projektaktivitäten für das Leben der Schülerinnen und Schüler innerhalb und außerhalb des Schulalltags zu informieren. „Natürlich kenne ich die Zahlen hinter dem Projekt: Trinkwassersysteme für 60.000 Schulen in drei afrikanischen Ländern, fast 25 Millionen versorgte Kinder. Die Ergebnisse des Projektes mit eigenen Augen zu sehen, ist aber etwas ganz anderes: beeindruckend und inspirierend“, so Olaf Bachert. Messbare Ergebnisse, echte Wirkung Bei seinem Besuch vor Ort sprach Olaf Bachert mit Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungen und vielen Schülerinnen und Schülern über ihre Erfahrungen mit dem Projekt und die Auswirkungen auf ihren Alltag. Auf dem Programm stand auch die Teilnahme an einer Schulung, bei der an den Schulen regelmäßig die richtige Nutzung der Wasseraufbereitungssysteme geübt wird. Evan Haigler, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Impact Water, und Olaf Bachert (vordere Reihe von links) mit Mitgliedern des Impact Water-Teams in Kenia. Zwei Situationen während seines Besuchs seien für ihn besonders eindrücklich gewesen, erzählt Olaf Bachert. „Da war vor allem das Gespräch mit einer jungen Schülerin an einem blauen Impact-Water-Tank auf dem Schulhof. Als wir gemeinsam einen Becher Wasser zapften, erzählte sie mir begeistert, wie einfach es jetzt ist, vor dem Unterricht sauberes Wasser zu bekommen. Für viele von uns mag der Zugang zu sauberem Wasser selbstverständlich erscheinen, aber in vielen Teilen der Welt ist er das eben nicht“, so Bachert. Verschiedene Eindrücke von Besuchen in Projektbüros sowie in drei Partnerschulen in Nairobi und den umliegenden Kreisen Kiambu und Narok, Kenia. Beeindruckt habe ihn auch das zufällige Gespräch mit einem einheimischen Mitreisenden an einem Flugfeld in Kenia. „Der Mann fragte nach dem Grund unserer Reise und ich erzählte ihm von dem Safe Water-Programm und den Projektaktivitäten.“ Als Antwort sei ein Lachen gekommen, berichtet Olaf Bachert, und die Erklärung, dass der Mann als Schüler natürlich auch die blauen Tanks an seiner Schule genutzt habe. „Für mich war dieser Moment die Bestätigung dafür, wie breit und nachhaltig die Wirkung ist, die das Safe Water-Programm entfaltet.“ „Unser Programm zeigt, was möglich ist, wenn Überzeugung und engagiertes Klimahandeln zusammentreffen”, so Evan Haigler, der Vorsitzende des Verwaltungsrats von Impact Water. „Die Unterstützung unserer Partner und engagierter Unternehmen auf der ganzen Welt haben es uns in den vergangenen Jahren nicht nur ermöglicht, an immer mehr Schulen in Nigeria, Kenia und Uganda Systeme für sauberes Trinkwasser zu installieren, sondern sie haben uns auch darin bestärkt, weiter engagiert in das Empowerment von Kindern und Familien in Subsahara-Afrika und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen zu investieren.” Für Fragen zum Projekt und dazu, wie Sie die Arbeit von Impact Water unterstützen können, kontaktieren Sie uns gerne unter impact@firstclimate.com . Über Impact Water Impact Water (IW) wird von einem engagierten globalen Team mit Sitz in den USA geleitet und verfügt über drei Länderbüros mit eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Uganda, Kenia und Nigeria. Das multidisziplinäre Team von Impact Water besteht aus engagierten Mitarbeitenden mit Erfahrung unter anderem in den Bereichen Unternehmertum, Projektentwicklung, Sozialwissenschaftlern, Marketing und Projektmanagement. Vor dem Start des Safe Water-Programms von Impact Water war das Abkochen von Wasser oft die einzige Möglichkeit für Schulen, sicheres Trinkwasser für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen. Neben den Kosten für die Beschaffung des notwendigen Feuerholzes und dem damit verbundenen Zeitaufwand verursacht das Abkochen auch vermeidbare Treibhausgasemissionen in großem Umfang. Mit aktuell mehr als 62.000 installierten Wasseraufbereitungssystemen in afrikanischen Schulen hat sich Impact Water zum Ziel gesetzt, die flächendeckende und emissionsarme Versorgung mit sicherem Trinkwasser in Schulen in ganz Afrika Wirklichkeit werden zu lassen.
- „Klimaschutz auf einem neuen Niveau“ – Wie CARBONITY die Zukunft der CO₂-Senkentechnologien prägt
Ein Interview mit Nino Berta, Senior Project Manager im Technical Removal Solutions-Team (TRS) von First Climate Nino Berta, Senior Project Manager im Technical Removal Solutions Team von First Climate Mit dem Start der großtechnischen Pflanzenkohle-Produktion im kanadischen Port-Cartier , Québec, schlägt das CARBONITY-Projekt ein neues Kapitel im weltweiten Klimaschutz auf. Das Joint Venture von Airex Energy, SUEZ und Groupe Rémabec hat das Potenzial, zu einem Gamechanger im Bereich der technischen Kohlenstoff-Speicherung zu werden und die Technologie auf ein neues Niveau zu heben. Unterstützt von First Climate durchläuft das Projekt gerade die letzte Phase des Puro.earth -Zertifizierungsprozesses. Im Interview erklärt Nino Berta aus dem First Climate TRS-Team, was CARBONITY so besonders macht und wie Unternehmen davon profitieren können. Nino, Pflanzenkohle ist als Klimaschutztechnologie gerade in aller Munde. Warum ist das so? Weil sie zu den wenigen Technologien gehört, die tatsächlich heute schon Negative Emissionen erzeugen. Viele Klimaschutzmaßnahmen zielen darauf ab, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Pflanzenkohle-Technologie geht einen Schritt weiter und entfernt aktiv CO2 aus der Atmosphäre – und das dauerhaft. Dies passiert, indem sie den Kohlenstoff, den Pflanzen während der Photosynthese aufgenommen haben, in einer stabilen Form einschließt, sodass er nicht wieder als CO2 in die Luft gelangt. Außerdem ist die Technologie im Vergleich zu anderen aus dem Bereich der sogenannten CDRs, also Carbon Dioxide Removals, bereits heute für die Nutzung verfügbar und gut skalierbar. Was bedeutet das konkret für Unternehmen, die sich klimaneutral aufstellen wollen? In Bezug auf Klimaneutralität muss die Priorität immer auf der Vermeidung von Emissionen und der Ausschöpfung von Effizienzpotenzialen in den Betriebsabläufen liegen. Klar ist aber auch, dass wir angesichts der sich immer schneller verschärfenden Klimakrise verstärkt Instrumente zur Anwendung bringen müssen, die dazu beitragen, Treibhausgase aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen. Große Unternehmen wie Microsoft, die bereits zu den Kunden von CARBONITY gehören, gehen dabei voran . Mit der Skalierung der vorhandenen Technologien und der verbesserten Verfügbarkeit sind CO2-Senkenlösungen jetzt aber für viele Unternehmen eine interessante Option. … was man auch an dem jetzt eröffneten CARBONITY-Projekt sieht? Ganz genau. In der CARBONITY-Produktionsanlage kommt eine Pyrolyse-Technologie von Airex Energy zum Einsatz, die dem neuesten Stand der Technik entspricht und die Erzeugung von hochqualitativer Pflanzenkohle ermöglicht. Das eigentlich Besondere an CARBONITY ist aber die schiere Größe des Projektes. Im Vollbetrieb, den wir bis 2026 erreichen wollen, produziert die Anlage jährlich 30.000 Tonnen Pflanzenkohle – das entspricht etwa 75.000 Tonnen gebundenes CO2. In dem noch relativ jungen Entwicklungsbereich der Carbon Dioxide Removals, in dem wir uns hier bewegen, ist diese Dimension ein echter Durchbruch – Klimaschutz auf einem neuen Niveau. Pflanzenkohle Wie genau funktioniert Klimaschutz mit Pflanzenkohle? Der Ausgangspunkt ist der natürliche Prozess der Photosynthese: Pflanzen – im Falle von CARBONITY die Bäume in den nachhaltig bewirtschafteten Wäldern rund um Port Cartier – nehmen während ihres Wachstums CO2 aus der Atmosphäre auf und speichern ihn im Rahmen des Biomassewachstums. Durch das besondere Pyrolyseverfahren wird ein Großteil des in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoffs durch Erhitzung unter Luftabschluss langfristig in der Pflanzenkohle gebunden. Die Pflanzenkohle ist sehr stabil und zersetzt sich praktisch nicht. Eingesetzt etwa als Bodenverbesserer in der Landwirtschaft oder als Zuschlagstoff in der Bauindustrie bleibt der Kohlenstoff deshalb der Atmosphäre permanent entzogen. Wir sehen in der Pflanzenkohle den Schlüssel zu einem klimafreundlichen Wirtschaftssystem. Wichtig zu erwähnen ist, dass unsere Pflanzenkohle nur aus nicht weiter nutzbarem organischem Material hergestellt wird. Bei CARBONITY ist das Restholz aus dem Sägewerk vor Ort. Was sind die nächsten Schritte des CARBONITY-Projekts? Als Partner von CARBONITY möchten wir First Climate als einen der führenden Anbieter für CO2-Senkenzertifikate langfristig etablieren. Das Projekt ist weiter auf Wachstumskurs in Kanada und perspektivisch auch weltweit: Bis 2035 ist der Aufbau von Produktionskapazitäten für bis zu 350.000 Tonnen Pflanzenkohle geplant. Aktuell begleitet unser Team das Auditverfahren im Rahmen des Verifizierungsverfahrens durch den Registrierungsstandard. Nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens werden dann die ersten CARBONITY CO2-Zertifikate voraussichtlich noch in diesem Sommer ausgeschüttet – ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Projekt und den Klimaschutz durch permanente Carbon Dioxide Removals.
- Sonne, Teamgeist und Finisher-Freude: Triathlon-Spektakel am Zürichsee
Der ZC3 begeisterte erneut über 4000 Sportlerinnen und Sportler / Als Co-Sponsor schickte auch First Climate zwei Teams an den Start Schwimmen, Radfahren, Laufen – mit diesem Disziplinen-Trio sorgte der größte Triathlon der Schweiz auch 2025 wieder für große Emotionen, Jubel und jede Menge Action. Zum vierten Mal kamen Athletinnen und Athleten im Zentrum Zürichs zusammen, um sich bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen der sportlichen Challenge zu stellen und gegenseitig anzufeuern. Auch zwei motivierte First Climate-Teams gingen beim Firmentriathlon an den Start. In der Olympischen Distanz, für die auch die beiden First Climate-Teams gemeldet waren, mussten die Athletinnen und Athleten mit Start ab der Saffainsel zunächst eine Schwimmrunde von 1,5 km im Zürichsee zurücklegen. Im Anschluss führte die Radstrecke auf einem Rundkurs zwischen der Landiwiese und Küsnacht am Zürichsee entlang, wobei zwei Radrunden à 20 km zu absolvieren waren. Abgelöst wurde dann durch die Läufer, die eine insgesamt 10 km lange Laufstrecke bestritten, die in den Zieleinlauf am Seeufer im Zentrum der Landiwiese mündete. Ambitioniert gestartet waren die beiden First Climate-Teams mit Pablo Carballo Chanfón (Schwimmen), Lia Flury (Rad) und Yves Keller (Lauf) sowie Gian-Andri Morf (Schwimmen), Marika Stocker (Rad) und David Moosmann (Lauf). Insbesondere das Team 1 erwischte dabei einen super Start: Pablo stieg mit einer Top-Zeit als fünfter aus dem Wasser. Am Ende des Wettkampfes warteten beim Zieleinlauf bereits die Team-Kolleginnen und Kollegen in der Zuschauermenge, um die Läufer beim finalen Sprint lautstark anzufeuern und anschließend den gemeinsamen Zieleinlauf zu zelebrieren. Bilder 4,5,7: ©AlphaFoto „Die Freude über die erreichte sportliche Leistung und natürlich auch die Erleichterung jeder und jedes Einzelnen waren deutlich zu spüren. Wie unsere Athletinnen und Athleten an diesem Wettkampftag den heißen Temperaturen trotzten und mit Durchhaltevermögen, Teamgeist und Enthusiasmus diese Challenge meisterten war wirklich bewundernswert“, berichtet Linda Manieram, Managing Director der First Climate (Switzerland) AG, die vor Ort mitfieberte. Von den Strecken und der Landiwiese aus konnte man einen atemberaubenden Ausblick auf die Kulisse des Zürichsees und die Altstadt genießen. Überall auf dem Eventgelände herrschte buntes Treiben. Neu in diesem Jahr war die exklusive ZC3 Lounge, die Besucherinnen und Besuchern Rückzugsmöglichkeiten in entspannter Atmosphäre sowie erstklassige Verpflegung bot. An den vielseitigen Food-Trucks im ZC3 Village wurde man mit internationalen Speisen und erfrischenden Getränken versorgt. Für echte Abkühlung sorgte am Ende aber vor allem der Sprung in den Zürichsee, der in diesem Jahr aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen besonders viele anzog. Gemeinsam für einen nachhaltigen ZC3 Als Partner des Events steht das Experten-Team von First Climate bereits in den Startlöchern, um den CO2-Fußabdruck des ZC3 zu berechnen. Dabei werden auch die Reiseemissionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigt. Beim First Climate-Sponsorenstand im ZC3-Village direkt neben dem Zieleinlauf und bei der Startnummernausgabe konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür anonym ihre Reisedaten erfassen und damit zur Nachhaltigkeit des Events beizutragen. Ein großer Dank geht an alle, die bereits ihre Daten anonym erfasst haben. Für alle, die es vor Ort nicht geschafft haben – noch können Sie uns in wenigen Schritten unterstützen. So einfach geht’s: Link anklicken – Reisedaten anonym eingeben – Fertig! Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
- First Climate Consulting bietet neue Beratungsleistungen zum erfolgreichen EcoVadis-Rating für Unternehmen an
Eigenes Nachhaltigkeitsengagement mit Platin-Status ausgezeichnet Mit neuen Dienstleistungen zur Klima- und ESG-Berichterstattung erweitert das First Climate Consulting-Team sein Angebot zur Unterstützung von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit – mit einem besonderen Fokus auf Optimierung der Bewertungsergebnisse im Rahmen eines EcoVadis Ratings. Die Einführung der neuen Angebote folgt auf die Auszeichnung von First Climate mit dem EcoVadis-Rating in Platin, wodurch das Unternehmen mit seinem Nachhaltigkeitsengagement zum besten ein Prozent aller bewerteten Unternehmen weltweit gehört. Die neuen Services unterstützen Unternehmen dabei, die wachsenden Anforderungen an Transparenz und Effektivität beim Emissionsmanagement zu erfüllen und damit nicht zuletzt auch Top-Ergebnisse bei EcoVadis und vergleichbaren Ratings zu erzielen. Dafür bietet das First Climate Consulting-Team unter anderem eine Analyse der aktuellen Nachhaltigkeitslösungen der jeweiligen Unternehmen inklusive der Identifikation von Handlungsfeldern und der Ausarbeitung eines Maßnahmenplans. Darüber hinaus unterstützen die First Climate-Expertinnen und -Experten bei der Entwicklung relevanter Richtlinien und Prozesse und bieten auf Wunsch auch eine langfristige Begleitung bei den entsprechenden Rating-Verfahren. Unter den Top 1 % von 100.000 bewerteten Unternehmen First Climate selbst gehört mit dem kürzlich verliehenen EcoVadis Platin-Status zu den in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsleistung am besten bewerteten Unternehmen weltweit; die Gruppe der mit Platin ausgezeichneten Unternehmen umfasst nur ein Prozent aller von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Die Auszeichnung unterstreicht die Vorreiterrolle von First Climate bei der Umsetzung verantwortungsvoller Geschäftspraktiken sowie die langjährige Expertise im Bereich Klima-Engagement und -strategie. „Bei der Klima- und Nachhaltigkeitsberichterstattung geht es nicht um das Ankreuzen von Kästchen, sondern um die Verankerung des Klimaschutzes im Wertesystem von Unternehmen“ . Sid Petersen, Managing Director, First Climate Consulting GmbH „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Platin-Status von EcoVadis und die Bestätigung unseres Engagements für messbare, kontinuierliche Nachhaltigkeitsoptimierungen – nicht nur durch unser Serviceangebot, sondern auch bei der Reduzierung unseres eigenen ökologischen Fußabdrucks“, sagt Sid Petersen, Geschäftsführer der First Climate Consulting GmbH und verantwortlich für das EcoVadis-Programm des Unternehmens. „Bei der Klima- und Nachhaltigkeitsberichterstattung geht es nicht um das Ankreuzen von Kästchen, sondern um die Verankerung des Klimaschutzes im Wertesystem von Unternehmen“, so Petersen weiter. Mit dem neuen Serviceangebot bringt First Climate sein Fachwissen und seine langjährige Erfahrung ein, um Unternehmen dabei zu unterstützen, genau dies zu erreichen und ihr eigenes Rating in relevanten Nachhaltigkeitssystemen wie EcoVadis zu verbessern. „Dank unserer erweiterten Dienstleistungen ermöglichen wir es unseren Kundinnen und Kunden, mit erhöhter Genauigkeit zu berichten, geplant zu handeln und auf Grundlage von Vertrauen voranzugehen“, so Petersen. Das Unternehmens-Rating von EcoVadis EcoVadis bewertet Unternehmen anhand von 21 Nachhaltigkeitskriterien in vier Themenbereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. First Climate schnitt erneut besonders gut in den Bereichen Umwelt sowie Arbeits- und Menschenrechte ab. Das Unternehmen punktete dabei mit Maßnahmen wie dem unternehmensweiten Einsatz erneuerbarer Energien, einer umweltfreundlichen Beschaffung, Anreizen für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und einer starken internen Kultur der Umweltverantwortung. Die EcoVadis-Bewertung umfasst weltweit über 100.000 Unternehmen und nutzt KI-gestützte Überprüfungsmethoden, um Konsistenz und Strenge zu gewährleisten. Die jüngste Heraufstufung auf den Platin-Status folgt auf die anfängliche Auszeichnung mit dem Silber-Label und unterstreicht die kontinuierlichen Fortschritte und die Weiterentwicklung von First Climate in diesen Schlüsselbereichen. Mehr zu den neuen Angeboten erfahren Sie hier: EcoVadis-Beratungsleistungen von First Climate
- 100% Erneuerbare Energie: TÜV Rheinland rezertifiziert First Climate-Ökostromprodukte
Audit 2025 erfolgreich abgeschlossen / Nachhaltige Energieerzeugung der „Green by Choice“-Produkte bestätigt Alle Green by Choice-Produkte von First Climate werden auf jährlicher Basis durch die TÜV Rheinland Energy & Environment GmbH überprüft. Kürzlich konnte First Climate das diesjährige TÜV Rheinland Audit erneut erfolgreich abschließen. Die Zertifizierung im Rahmen des unabhängigen Audits weist nach, dass die Energie der Stromprodukte von First Climate zu 100% aus regenerativen Quellen gewonnen wird. © stock-adobe.com Die Nachfrage nach erneuerbarer Energie und die Qualitätsansprüche der Verbraucherinnen und Verbraucher sind in den zurückliegenden Jahren stark gewachsen. Immer mehr Unternehmen und Energieversorger setzen bei ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien bewusst auf Ökostromprodukte . Externe Zertifizierungen sind hierbei ein Kernelement zur Sicherstellung von Glaubwürdigkeit und Transparenz hochwertiger Energieprodukte. TÜV-geprüfte Ökostromqualität Alle First Climate-Green by Choice-Produkte werden seit 2019 auf jährlicher Basis durch den TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert. Nun konnte First Climate das Audit für sein einzigartiges Baukastensystem „Green by Choice“ erneut erfolgreich abschließen. Das Green by Choice-Baukastensystem zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus, bei dem Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Naturstrom-Komplettpaket ganz einfach an ihre individuellen Anforderungen anpassen können. Sie können sich dabei zwischen vier Produktvarianten entscheiden und optionale, vielfältig kombinierbare Zusatzeigenschaften hinzuwählen – vom Herkunftsland bzw. Anlagenstandort über die zur Produktion eingesetzte Technologie bis hin zum Anlagenalter. Das TÜV-Zertifizierungsverfahren beinhaltet eine umfassende Prüfung der Herkunftsnachweise (z. B. GoO, I-RECs, RECs usw.) im Einklang mit den geltenden Regularien des jeweiligen nationalen Zertifizierungssystems bzw. Energiemarktes. Im Rahmen des Prüfverfahrens wurden die „Green by Choice“-Produkte „Naturstrom BASIS“, „Naturstrom Wasser und Wald“‚ „Naturstrom ReInvest lokal“ und „Naturstrom Kind und Zukunft“ einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Die Gütesiegel werden anhand spezifischer Qualitätskriterien bzw. Mindestanforderungen ausgegeben, die erfüllt werden müssen, um sicherzustellen, dass den Forderungen der Verbraucherinnen und Verbraucher nach Transparenz, Glaubwürdigkeit Regionalbezogenheit und Umweltverträglichkeit Rechnung getragen wird. Dazu zählt insbesondere die saubere Energieerzeugung aus 100% regenerativen Quellen. Die jüngst erfolgte Rezertifizierung durch den TÜV und die Vergabe seines Prüfsiegels bestätigen die hohe Qualität der First Climate Ökostrom-Lösungen. Sie möchten mehr über die First Climate Produkte und Leistungen im Bereich erneuerbare Energien erfahren? Dann sprechen Sie uns an. Unsere Expertinnen und Experten beraten Sie gerne.
- Schweiz stimmt über Klima- und Innovationsgesetz ab
Initiatoren der Volksabstimmung erhoffen sich Chancen für den Klimaschutz 01.06.2025 UPDATE 18.06.2023 UPDATE: Am Sonntag, den 18. Juni, wurde das Referendum für das Schweizer Klimagesetz mit fast 60% Ja-Stimmen angenommen. Bei einer Wahlbeteiligung von rund 42% kam die größte Unterstützung aus dem Kanton Genf (74%), gefolgt von Basel-Stadt (73%), Neuenburg (70%), Waadt (69%) und Jura (63%). Die vorwiegend deutschsprachigen Kantone Uri, Obwalden, Glarus, Appenzell Innerrhoden und Nidwalden lehnten die Gesetzesvorlagen jeweils mit knapper Mehrheit ab. Die historische Abstimmung ist ein wichtiger Schritt für die Klimapolitik des Landes. First Climate wird die Entwicklungen weiter verfolgen und über aktuelle Entwicklungen berichten, wenn diese bekannt werden. 15.06.2023 Am Sonntag, 18. Juni 2023, haben Bürgerinnen und Bürger in den 26 Kantonen der Schweiz die Wahl, sich für oder gegen das Klima- und Innovationsgesetz auszusprechen. Bei dem Gesetz handelt es sich um den parlamentarischen Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative, mit dem die verfügbaren Energieressourcen des Landes grundlegend erneuert werden sollen. © anatoliy_gleb — stock-adobe.com Die jahrelange Abhängigkeit der Schweiz von Importen fossiler Energieträger stellt eine große Herausforderung für das nationale Ziel einer kohlenstoffarmen Zukunft dar. Laut Argumentation der Klimagesetz-Initiatoren blockiert eben diese Abhängigkeit die nachhaltige Gestaltung der Energiesicherheit des Landes und stellt eine Belastung für das Klima im Allgemeinen dar. Aufgrund der Binnenlage und der gebirgigen Alpen-Landschaft wird die Schweiz von den Auswirkungen des Klimawandels aller Wahrscheinlichkeit nach besonders stark betroffen sein – schmelzende Gletscher, Hitzewellen, geringere jährliche Niederschläge sind nur einige der vielen möglichen Folgen. Für die Befürworter des Klimaschutz-Gesetzes bietet die Abstimmung eine einmalige Gelegenheit, sich für die Zukunft der nationalen Energiesicherheit und für die Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels einzusetzen. Kernziel des Gesetzentwurfs ist es, das Netto-Null-Ziel der Schweiz bis 2050 durch die Vermeidung von Treibhausgasemissionen und den Einsatz von klimaschädlichen Technologien zu erreichen. Weitere wichtige Punkte sind die Anpassung an den Klimawandel und seine Abschwächung sowie die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Entwicklung emissionsarmer Technologien. Die ambitionierte Vorlage sieht vor, über einen Zeitraum von zehn Jahren 2 Milliarden Schweizer Franken (ca. 2 Milliarden Euro) für den Ersatz von Gas- und Ölheizungen durch klimafreundlichere Alternativen bereitzustellen. Außerdem ist ein ergänzendes Innovations-Förderungspaket vorgesehen, das auf die Elektrifizierung von Verkehrsmitteln sowie den Aufbau einer Infrastruktur abzielt, mit der fossile Heizsysteme vollständig durch Wärmepumpen und Fernwärmesysteme ersetzt werden können. Verteilt auf sechs Jahre könnte diese Umstellung rund 200 Millionen Franken kosten. Zudem definiert das Gesetz Dekarbonisierungspfade für die Sektoren Bau, Verkehr und Industrie. Mit Ausnahme der rechtsgerichteten Schweizerischen Volkspartei stehen alle anderen großen nationalen Parteien hinter den Grundsätzen und Vorschlägen des Klima-Gesetzes. Der ursprüngliche Vorschlag der Gletscher-Initiative enthielt nationale Ziele und Etappenziele zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen und stammte aus der Feder des „Verein Klimaschutz Schweiz“, der sich für die Eindämmung der Treibhausgasemissionen und die vollständige Verdrängung fossiler Brennstoffe einsetzt. Der nun zur Abstimmung stehende Gesetzesentwurf hingegen sieht eine Förderung von Investitionen in innovative Technologien und die Schaffung von sektorspezifischen Arbeitsplätzen vor, zum Beispiel in Photovoltaik- oder Windkraftanlagen. Argumente der Befürworter und Gegner Befürworter des Entwurfs betonen, der Vorschlag behalte den bereits durch das Pariser Abkommen eingeschlagenen Kurs bei. Ihre Strategie besteht nicht darin, fossile Brennstoffe durch synthetische Alternativen zu ersetzen, sondern eine umfassende Elektrifizierung des nationalen Verkehrs- und Heizungssektors zu fördern. Das Gesetz könnte damit dazu beitragen, die Lücke zwischen Energieangebot und -nachfrage durch eine Stärkung der inländischen Energieversorgung durch Wind- und Solarparks zu schließen. Langfristig seien dadurch auch Kostensenkungen zu erwarten. Gegner des Klimagesetzes befürchten hingegen, dass ein Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft umgekehrt zu einer erheblichen Erhöhung der Energiekosten führen könnte. Das Gesetz enthält jedoch einen umfassenden Entwicklungsplan für die Versorgung mit erneuerbaren Energien , wobei die daraus resultierenden Effizienzgewinne zu einem erheblichen Rückgang des Gesamtenergiebedarfs führen könnten. Abstimmung über die Zukunft der Schweizer Energieversorgung Jüngsten Umfragen von gsf.bern zufolge wird für Volksabstimmung am kommenden Wochenende eine Zustimmung von 53-63% erwartet. Jonathan Schwieger, Head of GHG Accounting and Reporting am First Climate-Standort in Zürich, erklärt: „Die Schweiz hat die einmalige Chance, bei den Themen Energiesicherheit und nationale Klimaschutzmaßnahmen den richtigen Kurs einzuschlagen. Der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe und die Entwicklung kohlenstoffarmer Energielösungen und Technologien werden sich langfristig positiv auf die Schweizer Bevölkerung im Besonderen und den Planeten im Allgemeinen auswirken. Ich freue mich auf die Chancen, die das neue Klimaschutzgesetz mit sich bringen könnte.“ First Climate wird zeitnah über das Ergebnis der Abstimmung berichten.
- 15 Jahre Partnerschaft, 15 Jahre nachhaltige Wirkung in ganz Afrika
First Climate und Impact Carbon feiern das Jubiläum ihrer Zusammenarbeit In diesen Tagen jährt sich der Beginn der Zusammenarbeit von First Climate und dem Projektentwickler Impact Carbon, zum 15. Mal: Seit 2010 setzen sich die beiden Unternehmen im Rahmen ihrer Kooperation erfolgreich für mehr Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung in Uganda, Kenia und Nigeria ein – mit einem Projekt für die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen sowie einem Programm zur sicheren und emissionsfreien Wasserversorgung für Schulen. © Impact Carbon Hunderttausende Tonnen an CO2-Emissionen konnten im Rahmen der Projektkooperation von Impact Carbon und dem Schwesterunternehmen Impact Water mit First Climate bereits vermieden und gleichzeitig die Lebensumstände von Millionen Kindern und Erwachsenen verbessert werden. Möglich war das nicht zuletzt dank der Unterstützung durch engagierte Unternehmen weltweit, die die Projektarbeit vor Ort in den vergangenen 15 Jahren begleitet und durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten aus den beiden Gold Standard-verifizierten Projekten aktiv gefördert haben. 15 Jahre Partnerschaft und Auswirkung Der Meilenstein „15 Jahre“ ist deshalb mehr als eine Statistik, er steht vor allem für messbaren Impact und einen nachhaltigen Wandel durch Zusammenarbeit. Los ging es 2010 mit der Zusammenarbeit im Rahmen des damals noch jungen „Improved Cookstoves“-Projekts in Uganda, das als erstes Projekt seiner Art die Zertifizierung nach dem anspruchsvollen Gold Standard erhielt. Das Projekt setzt sich für die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen in der Region Kampala ein und sorgt dabei nicht nur für weniger Brennstoffverbrauch und drastisch reduzierte Kosten für Feuerholz, sondern leistet in den Haushalten auch einen wichtigen Beitrag zur Verminderung der Schadstoffbelastung der Atemluft in Innenräumen. Als Partner des Projekts übernimmt First Climate seit 2010 exklusiv die Vermarktung von CO2-zertifikaten aus dem Projekt und ermöglichte damit die Weiterentwicklung und Skalierung der Aktivitäten. Heute ist das Uganda Cookstove-Projekt das größte Projekt seiner Art in ganz Ostafrika. Bildnachweis: © First Climate; © Impact Carbon/Impact Water Im Tandem für eine lebenswerte Zukunft First Climate ist aber nicht nur exklusiver Partner des Kochofen-Projektentwicklers Impact Carbon, sondern auch des Schwesterunternehmens Impact Water. Dessen „Safe Water Program“ engagiert sich für die sichere Trinkwasserversorgung von Schulen in Uganda, Kenia und Nigeria und stellt Lösungen zur Verfügung, die das ineffiziente und emissionsintensive Abkochen von Wasser obsolet machen. Die Bilanz der Projektaktivitäten und der gemeinsamen Zusammenarbeit bis heute ist eindrucksvoll: In den vergangenen Jahren konnten im Rahmen der Impact-Projekte unter anderem rund 1.600.000 Tonnen Holzkohle eingespart, 24 Millionen Schülerinnen und Schüler mit sauberem Wasser versorgt und Tausenden Familien ermöglicht werden, insgesamt rund 100.000.000 US-Dollar an Brennstoffkosten zu sparen. „15 Jahre Zusammenarbeit mit Impact Carbon und Impact Water, stehen nicht nur für vermiedene CO2-Emissionen, sondern auch für viele Millionen Menschen deren Leben sich durch die Aktivitäten ganz konkret verbessert hat: Von sauberem Wasser in Klassenzimmern und Schulhöfen bis hin zum einfachen und sicheren Kochen zuhause haben unsere Projekte messbare Veränderungen in ländlichen Gemeinden in Kenia, Nigeria und Uganda gebracht“, sagt Heike Natzet, Leiterin des Portfoliomanagements und verantwortliche Koordinatorin der Partnerschaft bei First Climate. „Wir freuen uns, dass wir seit nunmehr 15 Jahre ein Teil dieser wichtigen Projekte sein können.“ Heike Natzet In der täglichen Zusammenarbeit stehen die Teams der Kooperationspartner im engen Austausch. Das gemeinsame Streben nach positiver Veränderung und messbarer Wirkung steht auch für Impact Carbon-Geschäftsführer Evan Haigler, im Zentrum der Zusammenarbeit mit First Climate. „Unsere langjährige Partnerschaft mit First Climate hat entscheidend dazu beigetragen, die Wirkung unseres Projekts für saubere Kochherde in Uganda und unseres Programms für sauberes Wasser an Schulen in Afrika zu steigern. Die kontinuierliche Unterstützung von First Climate und Unternehmen auf der ganzen Welt hat es uns ermöglicht, unsere Vision zu verwirklichen, das Leben von Millionen von Familien und Schulkindern in Afrika zu verbessern und gleichzeitig einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit.“ Evan Haigler Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn In diesem Jubiläumsjahr der Zusammenarbeit wird First Climate unter dem Motto „ 15 Jahre Partnerschaft, 15 Jahre Impact “ immer wieder auf wichtige Meilensteine der Kooperation zurückblicken und einen Ausblick geben auf wichtige Stationen in der weiteren Zusammenarbeit. Mehr dazu in den Social Media-Kanälen von First Climate und an dieser Stelle, in unserem Newsletter. Über Impact Carbon Die Arbeit von Impact Carbon verringert die Armut und verbessert die lokale Umwelt, während sie gleichzeitig den Klimawandel verlangsamt. Wir bauen und unterstützen Projekte, die Menschen den Zugang zu energieeffizienten Kochherden ermöglichen. Wir nutzen die Möglichkeiten der Kohlenstofffinanzierung und der sozialen Finanzierung, um diese Projekte in großem Maßstab umzusetzen. Seit 2006 hat Impact Carbon Programme entwickelt, die die Verteilung von mehr als 1.000.000 verbesserten Herden in Uganda, China und Nigeria unterstützt haben, wovon mehr als 5 Millionen Menschen profitieren. Über Impact Water Impact Water wird von einem engagierten globalen Team mit Sitz in den USA geleitet und verfügt über drei Länderbüros mit eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Uganda, Kenia und Nigeria. Das multidisziplinäre Team von Impact Water besteht aus engagierten Mitarbeitenden mit Erfahrung unter anderem in den Bereichen Unternehmertum, Projektentwicklung, Sozialwissenschaftlern, Marketing und Projektmanagement. Vor dem Start des Safe Water-Programms von Impact Water war das Abkochen von Wasser oft die einzige Möglichkeit für Schulen, sicheres Trinkwasser für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen. Neben den Kosten für die Beschaffung des notwendigen Feuerholzes und dem damit verbundenen Zeitaufwand verursacht das Abkochen auch vermeidbare Treibhausgasemissionen in großem Umfang. Mit aktuell mehr als 62.000 installierten Wasseraufbereitungssystemen in afrikanischen Schulen hat sich Impact Water zum Ziel gesetzt, die flächendeckende und emissionsarme Versorgung mit sicherem Trinkwasser in alle Schulen, überall.











