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Kompensieren / Neutralisieren

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Projektbasierte Klimaschutzlösungen für Unternehmen  

Eine wirksame Klimaschutzstrategie für Unternehmen sollte immer mit der Reduktion vermeidbarer Treibhausgasemissionen beginnen. Ergänzend dazu können Unternehmen durch die Kompensation bzw. Neutralisation unvermeidbarer Emissionen einen schnell wirksamen und effizienten Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

First Climate bietet Ihnen umfangreiche Lösungen für den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen mithilfe hochwertiger zertifizierter Klimaschutzprojekte.  

Kompensation und Neutralisation ​

Das Verfahren zum Ausgleich von CO2-Emissionen wird in vielen Wirtschaftsbereichen seit Langem als Instrument des freiwilligen Klimaschutzes eingesetzt. Die CO2-Kompensation basiert dabei auf Klimaschutzprojekten, die dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasemissionen zu vermindern oder zu vermeiden. Die Neutralisation hingegen basiert auf CO2-Senkenprojekten, durch die Kohlendioxid (CO2) aktiv aus der Atmosphäre entfernt und langfristig gespeichert wird.    

CO2-Senkenprojekte können technikbasiert sein oder auf natürlichen Prozessen beruhen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Natural Climate Solutions (NCS) oder Nature Based Solutions. 

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Energieeffizienz

Ein Beispiel für Energieeffizienz-Projekte auf Haushaltsebene ist die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen. In vielen Teilen der Welt ist das Kochen an offenen Feuerstellen noch weit verbreitet. Das ist sehr ineffizient und dadurch mit einer Vielzahl an Problemen verbunden: Zum einen schreitet die Entwaldung auf Grund des hohen Bedarfs an Feuerholz weiter voran. Zum anderen entsteht viel gesundheitsschädlicher Rauch, der zu schwerwiegenden Augen-, Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Energieeffiziente Kochöfen erzielen Brennstoffeinsparungen von 30 bis 50 Prozent und tragen so dazu bei, die Umwelt zu entlasten und die Lebenssituation der Menschen zu verbessern.

CO2-Ausgleich und Net Zero  

Auch für die Umsetzung von Net Zero Strategien spielt der Ausgleich von unvermeidbaren Emissionen eine wichtige Rolle. Auf dem Weg bis zum Erreichen des Net-Zero-Ziels können sich Unternehmen dafür wahlweise für die Kompensation mithilfe von Emissionsminderungsprojekten entscheiden oder aber alternativ auch CO2-Senkenprojekte nutzen. Ist der Net-Zero-Zustand dann einmal erreicht, soll der Ausgleich der Residualemissionen dann ausschließlich mit Hilfe von CO2-Senkenprojekten erfolgen. 

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Qualitätskriterien: das zeichnet die First Climate-Klimaschutzprojekte aus

Alle Klimaschutzprojekte basieren auf einem sogenannten Baseline-Szenario, das beschreibt, welche Situation in der Projektregion ohne das Klimaschutzprogramm herrschen würde. Die Baseline wird sorgfältig und konservativ ermittelt.  

Insbesondere für naturbasierte Klimaschutzmaßnahmen ist ein sorgfältiges Risiko-Management unerlässlich. Alle Risiken werden vom Auditor vor Ort aufgrund der Vorgaben des maßgeblichen Standards geprüft und bewertet. Im Rahmen der Auditierung müssen die Projekte außerdem einen geeigneten Plan für das Management der entsprechenden Risiken nachweisen. Darüber hinaus wird ein Risikopuffer eingerichtet, über den eventuelle Biomasseverluste abgesichert werden. 

Durch die genaue Dokumentation von CO2-Reduktionen und Stilllegungen in öffentlichen Registern werden Doppelzählungen ausgeschlossen.   

Die Zusätzlichkeit ist das zentrale Qualitätskriterium aller von uns angebotenen Klimaschutzprojekte. First Climate bietet ausschließlich Emissionsminderungsnachweise aus, die gemäß hochwertiger, international anerkannter Standards zertifiziert sind. 

Alle von uns angebotenen Projekte werden durch zugelassene, unabhängige Prüfstellen nach höchsten Qualitätsstandards geprüft und verifiziert. 

Bei hochwertigen Klimaschutzprojekten wird das sogenannte „Carbon Leakage“ durch entsprechende Untersuchungen im Rahmen der Zertifizierung zuverlässig ausgeschlossen. Darunter versteht man die Verlagerung anfallender Emissionen nach außerhalb der Grenzen eines Klimaschutzprojektes, wodurch das Schutzversprechen konterkariert würde. 

Durch umfangreiches und zuverlässiges Monitoring werden die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit unserer Projekte sichergestellt.  

Alle von uns angebotenen Projekte müssen im Rahmen der Zertifizierung die Dauerhaftigkeit der von ihnen erzielten CO2-Minderung- bzw. Senkenwirkung nachweisen.  

Alle von uns angebotenen Projekte liefern neben der eigentlichen Klimawirkung Vorteile für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Zu diesem Zusatznutzen können beispielsweise die Schaffung von Arbeitsplätzen in strukturschwachen Gebieten oder eine verbesserte Gesundheitsversorgung in der Projektregion gehören. Damit tragen unsere Projekte zum Erreichen der von der UN definierten globalen Entwicklungsziele (engl. Sustainable Development Goals – SDGs) bei.  

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