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- CO2-Bepreisung
Die CO2-Bepreisung ist eine Methode, um Unternehmen einen Anreiz zu geben, ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Derzeit ist es für Unternehmen oft günstiger, Energiequellen sowie Produktions- und Transportmethoden zu nutzen, die hohe Emissionen verursachen. Die CO2-Bepreisung soll diesem Phänomen entgegenwirken, indem sie einen Preis für diese Emissionen festlegt. Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Bepreisung Carbon pricing is one method designed to give companies an incentive to reduce their carbon emissions. Currently it is often cheaper for companies to use energy sources, and production and transportation methods that cause a high amount of emissions. Carbon pricing seeks to counter this phenomenon, by putting a price on these emissions. Carbon Pricing Die CO2-Bepreisung ist eine Methode, um Unternehmen einen Anreiz zu geben, ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Derzeit ist es für Unternehmen oft günstiger, Energiequellen sowie Produktions- und Transportmethoden zu nutzen, die hohe Emissionen verursachen. Die CO2-Bepreisung soll diesem Phänomen entgegenwirken, indem sie einen Preis für diese Emissionen festlegt. Welche Arten der CO2-Bepreisung gibt es? Das Ziel der CO2-Bepreisung ist es, klimafreundliche Anreize zu schaffen und damit langfristig den menschengemachten Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Um das möglich zu machen, ist die konsequente Erfassung aller Emissionen die wichtigste Basis. Darauf aufbauend werden vor allem zwei Varianten der CO2-Bepreisung genutzt: die CO2-Steuer und der Emissionshandel. Beide Möglichkeiten der CO2-Bepreisung lassen sich auch auf andere klimaschädliche Gase übertragen. Mithilfe des CO2-Äquivalents können beispielsweise auch Methan oder Fluorkohlenwasserstoffe in der CO2-Steuer oder dem Emissionshandel berücksichtigt werden. CO2-Steuer Sogenannte CO2-Steuern werden verwendet, um eine Versteuerung von Produkten festzulegen, bei deren Herstellung oder Nutzung CO2-Emissionen entstanden sind. Die Steuereinnahmen, die der Staat dadurch generiert, können entweder für allgemeine Zwecke oder zweckgebunden genutzt werden. Zu Letzteren zählen zum Beispiel konkrete Klimaschutzmaßnahmen, Förderungen für die Energieforschung oder die energetische Sanierung von Gebäuden. Emissionshandelssystem Emissionshandelssysteme hingegen dienen dazu, die maximal vertretbaren CO2-Emissionen festzulegen und diese durch einen Marktmechanismus zu begrenzen. Somit werden die Emissionsrechte handelbar und es entsteht ein Marktpreis, der die Knappheit der Emissionsrechte widerspiegelt. Bei einem "Cap-and-Trade"-Emissionshandelssystem wird jedem Unternehmen (in der Regel sind solche Systeme nur für große Unternehmen oder Unternehmen in Branchen mit hohen Emissionen obligatorisch) eine bestimmte Menge an Emissionen als "Allowance" zugeteilt. Liegen die Emissionen eines Unternehmens unter der zugeteilten Menge, kann es seinen Überschuss verkaufen. Übersteigen die Emissionen jedoch die erlaubte Menge, müssen die Unternehmen Gutschriften kaufen. Diese Gutschriften können gegen den Überschuss eines anderen ETS-Unternehmens eingetauscht werden. Das Emissionshandelssystem erhöht indirekt die Preise für umweltschädliche Waren und Dienstleistungen und bietet einen Anreiz zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen. Anfang 2023 erreichten die Kohlenstoffpreise in der EU ein Rekordhoch von über 100 Euro pro Tonne Kohlenstoff - ein Meilenstein für die Wirksamkeit des Systems zur Reduktion von Emissionen. What are the options for carbon pricing? The goal of carbon pricing is to create climate-friendly incentives and thus reduce man-made carbon dioxide emissions in the long term. To make this possible, the consistent recording of all emissions is the most important basis. Based on this, two main variants of carbon pricing are used: the carbon tax and emissions trading. Both options for carbon pricing can also be applied to other climate-damaging gases. With the help of the CO2 equivalent, methane or hydrofluorocarbons, for example, can also be taken into account in the carbon tax or emissions trading. Carbon tax A carbon tax is a levy on products that cause CO2 emissions through their production or use. The tax revenue generated by the state as a result can either be used for general purposes or earmarked for specific purposes. The latter could include specific climate measures, subsidies for energy research or the energy-efficient refurbishment of buildings. Emissions trading system Emissions trading systems (ETS) on the other hand, specify the maximum justifiable CO2 emissions as “allowances”. In a “cap-and trade” emissions trading system, each company (typically such systems are only mandatory for companies that are large or in a heavy emission industry) is given a certain amount of emissions as an “allowance”. If a company’s emissions are lower than the allowance, it can sell its surplus. Once emissions go over that allowance however, companies are then required to purchase credits. These credits can be traded for another ETS company’s surplus. The emissions trading system indirectly raises the prices of goods and services that are harmful to the environment and provides an incentive to reduce carbon emissions. In early 2023, carbon prices in the EU hit a record high above 100 euros per carbon ton, a landmark moment in the effectiveness of the system to reduce emissions. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Unsere Klima-Partnerschaften
First Climate legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Partnern und Beteiligungsunternehmen. Wir sind überzeugt: Durch die Bündelung von Kompetenzen lässt sich mehr für den Klimaschutz bewegen. Unsere Klima-Partnerschaften Gemeinsam mehr für den Klimaschutz erreichen Die globale Klimakrise lässt sich nicht im Alleingang bewältigen – vielmehr bedarf es eines breiten Netzwerks und enger Kooperationen. Bei First Climate sind wir uns dessen bewusst und legen daher großen Wert auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Beteiligungsunternehmen. Wir sind überzeugt: Durch die Bündelung von Kompetenzen lässt sich mehr für den Klimaschutz bewegen. Strategische Partnerschaften: Win-Win für effektiven Klimanutzen Alle Leistungen für effektiven Klimaschutz aus einer Hand – dafür stehen wir als First Climate. Engagierte Unternehmen unterstützen wir in allen Phasen Ihrer Klima-Reise. Dafür bieten wir Leistungen und Lösungen rund um die Erfassung und Analyse von Emissionsbilanzen. Wir planen Dekarbonisierungs-Strategien, bieten vielfältige Optionen für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und unterstützen in den Bereichen Kommunikation und Reporting. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Beteiligungsunternehmen können wir Ihnen darüber hinaus weitere Angebote für individuelle Klimaschutzlösungen machen: von hochspezialisierten Beratungs-Lösungen im Bereich Klima-Consulting, über IT-Lösungen zur effizienten Umsetzung der Vorgaben der EU-Taxonomie bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Klima-Wissen für Unternehmensbelegschaften. Erfahren Sie mehr zu unseren Beteiligungsunternehmen Die everi GmbH aus Hamburg entwickelt zertifizierte Klimaschutzprojekte. Zusätzlich bietet das Unternehmen spezialisierte Beratungslösungen für die Entwicklung und Umsetzung unternehmerischer Klima- und Nachhaltigkeitsstrategien. Durch eine Mehrheitsbeteiligung gehört die everi GmbH heute zur First Climate-Familie. Das österreichische Unternehmen Glacier mit Sitz in Wien verankert seit 2020 den Nachhaltigkeitsgedanken in Unternehmen. Glacier ermöglicht es Unternehmen und ihren Mitarbeiterinnen mit der Climate Academy, Klimaschutz-Fortbildungen in den Arbeitsalltag zu integrieren und das neugewonnene Wissen direkt anzuwenden. Neben unseren Beteiligungsunternehmen arbeiten wir mit zahlreichen weiteren Unternehmen und Kooperationspartnern zusammen. Eine Auswahl sehen Sie hier. Stimmen unserer Kunden und Partner Als Teil ihres Klimaziels verfolgt die Post das Ziel, Restemissionen im eigenen Betrieb ab 2030 aus der Atmosphäre zu entfernen und langfristig zu speichern. Bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels unterstützt uns First Climate als Pionier im Bereich der zukunftsweisenden Pflanzenkohle-Technologie. Das Team sorgt zuverlässig für die Überprüfung und Überwachung der CO2-Senkenleistung des Pflanzenkohle-Programms, in das wir im Rahmen unseres Engagements langfristig investieren. Dr. Philipp Mäder Geschäftsführer Post CDR AG
- Carbon Insetting Projekte mit First Climate
Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit
- christmas-donation-2022
Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Homepage First Climate unterstützt Healthy Seas Bei First Climate verzichten wir traditionell auf Weihnachtsgeschenke und engagieren uns stattdessen für einen guten Zweck. In diesem Jahr geht unsere Weihnachtsspende im Rahmen unserer Aktion „Spende statt Geschenke“ an die gemeinnützige Organisation Healthy Seas. Saubere Meere rund um den Globus – das ist die Mission von Healthy Seas. Die Organisation wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, das sogenannte „Ghost Fishing“ zu bekämpfen: Verlorene Fischernetze werden unter Wasser zur tödlichen Gefahr für Fische und andere Meerestiere. In Zusammenarbeit mit freiwilligen Tauchern und Fischern führt Healthy Seas nicht nur Säuberungsaktionen durch, bei denen sie Netze bergen, die sich an Schiffswracks und Riffen verfangen, sondern organisiert auch Präventionsmaßnahmen. Auf diese Weise konnten bisher mehr als 700 Tonnen Meeresabfälle geborgen sowie Tausende von Meeresbewohnern und Seevögeln gerettet werden. Über den Meeresschutz hinaus: Recycling und Prävention bei Healthy Seas Die Säuberungsaktivitäten stellen aber nur einen Teil der Arbeit von Healthy Seas dar. Denn die Organisation setzt ich darüber hinaus zusammen mit Partnern aus der Recycling- und Textilindustrie dafür ein, dass der gesammelte Meeresmüll zu einer wertvollen Ressource wird. Ganz getreu dem Healthy-Seas-Slogan „A journey from waste to wear“ wird aus den Netzabfällen Nylon gewonnen, das zusammen mit anderen Nylonabfällen zur Herstellung von ECONYL®-Garn wiederverwendet wird – der Basis für neue nachhaltige Produkte wie Socken, Sportbekleidung, Accessoires, Teppiche und mehr. Weiterhin organisiert Healthy Seas zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit Kampagnen und Bildungsprogramme, die auf das Thema Meeresverschmutzung und auf die ökologische als auch ökonomische Bedeutung der Ozeane aufmerksam machen. Um zu verhindern, dass künftig weitere Abfälle ins Meer gelangen, arbeitet Healthy Seas außerdem mit Interessenvertretern des Fischereisektors an entsprechenden Präventionsmaßnahmen. Spende unterstützt den Schutz der maritimen Fauna weltweit Mit unserer diesjährigen Weihnachtsspende möchten wir einen Beitrag zu den Säuberungs-, Schulungs- und Präventionsmaßnahmen von Healthy Seas leisten und damit ihren beeindruckenden Einsatz für den Schutz unserer Ozeane unterstützen. Wenn Sie mehr über Healthy Seas und die wichtige Arbeit der Organisation erfahren möchten, klicken Sie hier: www.healthyseas.org/ © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving Quelle: Soweit nicht anders angegeben, alle Bilder ©Healthy Seas Das Team von First Climate wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2023 bei Ihrem Engagement für den Klimaschutz zu unterstützen.
- CO2-Neutralisation für Ihr Unternehmen | First Climate
CO2-Neutralisation - naturbasierte Lösungen mit First Climate: ✓NCS-Strategieentwicklung ✓Projekt-Sourcing ✓NCS-Projekte ✓Contracting ➣Jetzt anfragen! Homepage > Kompensieren / Neutralisieren CO2-Neutralisation: Naturbasierte Lösungen First Climate ist Ihr Partner für nachhaltiges CO2 -Management mit Hilfe von CO2-Senkenmaßnahmen. Durch die Unterstützung entsprechender Projekte – in der Vergangenheit wurde dafür häufig der Begriff „CO2-Neutralisation“ verwendet – wird die aktive Sequestrierung von Kohlenstoff ermöglicht. Die Unterstützung entsprechender Projekte ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele. Jetzt CO2-Senkenprojekt unterstützen Die fortschreitende Entwaldung in vielen Teilen der Erde und die Umwandlung natürlicher oder naturnaher Gebiete in Nutzflächen gehören zu den wichtigsten Quellen von Kohlendioxidemissionen und somit Treibern des globalen Klimawandels. Ohne einen deutlichen Rückgang der fortschreitenden Entwaldung und der Bodendegradation auf der Erde wird es nicht möglich sein, das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen. Neben dem Rückgang der Emissionen ist auch die Senkenleistung von Wäldern und Böden ein wichtiger Faktor für die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Naturbasierten Klimaschutzmaßnahmen (engl. = Natural Climate Solutions, NCS), die dem Erhalt und Aufbau natürlicher CO2 -Senken dienen, kommt im Kampf gegen den Klimawandel deshalb ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. First Climate unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Klimaneutralität dabei, unvermeidbaren Restemissionen durch die Unterstützung qualitativ hochwertiger CO2-Senkenprojekte zu begegnen. Diese Projekte entziehen der Atmosphäre aktiv Kohlendioxid und speichern den Kohlenstoff langfristig. Wir ermöglichen Ihnen den Bezug von Emissionsminderungs- und Senkennachweisen aus hochwertigen Waldschutz-, Bodenmanagement- und Aufforstungsprojekten in der ganzen Welt. Ihr Weg zur Klimaneutralität mit naturbasierten CO 2 -Senkenprojekten Jetzt CO2-Zertifikate kaufen
- CO2-Reduktion
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Reduktion im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Eignung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Reduktion Climate change is one of the greatest challenges of our time. In order to limit the global temperature increase to below 2 degrees Celsius, as stipulated in the Paris Agreement, a drastic reduction in CO2 emissions is essential. Companies play a key role in this. First Climate offers you concrete options for action to significantly reduce greenhouse gas emissions. In this guide, we present strategies for CO2 reduction that companies can implement in their daily practice. CO2 Reduction Der Klimawandel stellt eine der größten Herausforderungen der Gegenwart dar. Um den globalen Temperaturanstieg auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, wie es im Pariser Abkommen festgelegt wurde, ist eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen unerlässlich. Unternehmen spielen dabei eine Schlüsselrolle. First Climate bietet Ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten, um den Treibhausgasausstoß signifikant zu senken. In diesem Ratgeber stellen wir Strategien zur CO2-Reduktion vor, die Unternehmen in ihrer täglichen Praxis umsetzen können. CO2-Reduktion: konkrete Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen 1) CO2-Emissionen messen Der erste Schritt zur CO2-Reduktion ist die genaue Erfassung der eigenen Emissionen. Ohne eine präzise Messung ist es kaum möglich, konkrete Reduktionsziele zu definieren und an den richtigen Hebeln anzusetzen. Unternehmen sollten daher regelmäßig ihre Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen ermitteln. direkte Emissionen (Scope 1) : Sie entstehen aus unternehmenseigenen Prozessen, etwa durch die Nutzung von fossilen Brennstoffen in Produktionsanlagen oder Fahrzeugen. indirekte Emissionen aus dem Energieverbrauch (Scope 2) : Diese ergeben sich aus dem Stromverbrauch, der Wärmeversorgung oder der Nutzung anderer Energiequellen. indirekte Emissionen aus der Lieferkette (Scope 3) : Dabei handelt es sich um Emissionen, die durch die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen. 2) Energieeffizienz verbessern Eine der effektivsten Maßnahmen zur Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks ist die Verbesserung der Energieeffizienz . Der sparsame Umgang mit Energie ist für Unternehmen nicht nur aus ökologischer Sicht wichtig, sondern führt oft auch zu signifikanten Kostensenkungen und einer besseren Wettbewerbsfähigkeit . Beispielhafte Maßnahmen: energieeffiziente Gebäude: Durch den Einsatz von hochmodernen Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie einer besseren Isolierung können Unternehmen ihren Energieverbrauch erheblich senken. moderne Maschinen und Geräte: Die Investition in energieeffiziente Produktionsmaschinen, Bürogeräte und Beleuchtungssysteme reduziert nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch den CO2-Ausstoß. Smart-Grid-Technologie: Unternehmen können durch intelligente Netztechnologien den Energieverbrauch optimieren und so den Bedarf an fossilen Brennstoffen verringern. 3) Nachhaltige Mobilität fördern Ein erheblicher Teil der CO2-Emissionen vieler Unternehmen wird durch den Verkehr verursacht, sei es durch den Transport von Waren oder durch Pendeln der Mitarbeiter . Wenn der CO2-Ausstoß verringert wird, fördert das auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter und steigert das Unternehmensergebnis durch geringere Transportkosten. Elektrofahrzeuge: Der Umstieg auf Elektroautos, sowohl für den Fuhrpark als auch für die Mitarbeiter, reduziert die CO2-Emissionen deutlich, besonders wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Carsharing und Mitfahrgelegenheiten: Diese Modelle tragen zur Reduktion des individuellen Fahrzeugverkehrs bei und senken so den CO2-Ausstoß. öffentliche Verkehrsmittel und Fahrradförderung: Unternehmen sollten den öffentlichen Nahverkehr und Fahrradpendeln unterstützen, etwa durch Zuschüsse für Tickets, Job-Räder und die Bereitstellung von Fahrradabstellplätzen. 4) Erneuerbare Energien nutzen Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist ein weiterer entscheidender Schritt zur Reduktion von CO2-Emissionen. Unternehmen können entweder auf eigene Solar- oder Windkraftanlagen setzen oder aber grünen Strom beziehen. Das stärkt auch das nachhaltige Unternehmensimage und erfüllt die steigenden Anforderungen von Kunden und Investoren. 5) Klimaschutz durch CO2-Zertifikate unterstützen Nicht alle Emissionen lassen sich sofort vermeiden . Unternehmen können CO2-Zertifikate erwerben, die in regionale, nationale oder weltweite Projekte einzahlen, die nachweislich CO2-Emissionen reduzieren oder binden, wie etwa Aufforstungsprojekte oder Investitionen in erneuerbare Energien . Kontaktieren Sie uns! Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich von den Experten von First Climate beraten, wie Ihr Unternehmen den CO2-Ausstoß senken kann! Gesetzliche Grundlagen zur CO2-Reduktion CO₂-Reduktion in der EU Die Europäische Union hat sich mit dem Green Deal ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 % gegenüber 1990 reduziert werden. Bis 2050 strebt die EU Klimaneutralität an. Die Umsetzung erfolgt durch ein Bündel an Maßnahmen: Emissionshandelssysteme, CO₂-Bepreisung, Förderung erneuerbarer Energien, Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und verbindliche nationale Ziele für die Mitgliedstaaten. Für Unternehmen bedeutet dies, dass die regulatorischen Anforderungen steigen und die Integration von Klimaschutz in Geschäftsmodelle zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird. CO₂-Reduktion in Deutschland Deutschland hat seine Klimaziele im Bundes-Klimaschutzgesetz verankert: Reduktion der Treibhausgasemissionen um mindestens 65 % bis 2030 (gegenüber 1990) Reduktion um mindestens 88 % bis 2040 Klimaneutralität bis 2045 Im Jahr 2024 hat Deutschland sein eigenes Klimaziel erreicht, indem der Treibhausgas-Ausstoß gegenüber 1990 fast halbiert wurde. Allerdings wurden strengere EU-Vorgaben in einzelnen Sektoren (z. B. Gebäude, Verkehr) nicht vollständig erfüllt. Für Unternehmen ergeben sich daraus spezifische Anforderungen und Chancen , insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die Optimierung von Energie- und Materialflüssen . First Climate: Lösungen für die CO2-Reduktion von Unternehmen First Climate unterstützt Unternehmen mit einer Vielzahl von Angeboten: Entwicklung und Finanzierung zertifizierter Klimaschutzprojekte weltweit (CO₂-Zertifikate) Beratung und Entwicklung zu Klimastrategien , Science Based Targets, EcoVadis-Rating und CDP-Reporting Umsetzung von Carbon-Insetting-Projekten zur direkten Reduktion von Scope-3-Emissionen in der Lieferkette Jetzt beraten lassen! CO2 Reduction: Concrete actionable options for companies 1) Measuring CO2 emissions The first step towards CO2 reduction is the precise recording of one's own emissions. Without precise measurement , it is hardly possible to define concrete reduction targets and apply the right tools. Companies should therefore regularly revisit their own Scope 1, Scope 2 and Scope 3 emissions . Direct emissions (Scope 1 ): These are generated by the company's own processes, such as the use of fossil fuels in production facilities or fleet vehicles. Indirect emissions from energy consumption (Scope 2): These arise from electricity consumption, heat supply, or the use of other energy sources. Indirect emissions from the supply chain (Scope 3): These are emissions generated by a company's products and services along the entire value chain. 2) Improve energy efficiency One of the most effective measures to reduce the corporate CO2 footprint is to improve energy efficiency . The economical use of energy is not only important for companies from an ecological point of view, but often also leads to significant cost reductions and better competitiveness . Examples of possible measures: Energy-efficient buildings: By using state-of-the-art heating, ventilation, and air conditioning systems, as well as better insulation materials, companies can significantly reduce their energy consumption. Modern machinery and equipment: Investing in energy-efficient production machinery, office equipment, and lighting systems not only reduces electricity consumption, but also lowers CO2 emissions. Smart grid technology: Companies can use smart grid technologies to optimize energy consumption and thus reduce reliance on fossil fuels. 3) Promote sustainable mobility A significant part of the Co2 emissions of many companies are caused by transport, whether through the transport of goods or employees’ commutes . When CO2 emissions are reduced, the well-being of employees is promoted, and the company's bottom line increases through lower transport costs. Electric vehicles: Switching to electric cars, both for the corporate fleet and for employees, significantly reduces CO2 emissions, especially if the associated electricity comes from renewable sources. Car sharing and carpooling: These communal models contribute to the reduction of individual vehicle traffic and thus reduce CO2 emissions. Public transport and bicycle promotion: Companies should support public transport and bicycle commuting, for example through subsidies for tickets, job bikes, and the provision of bicycle parking spaces. 4) Use renewable energies The switch to renewable energies is another decisive step towards reducing CO2 emissions. Companies can either rely on their own solar or wind power plants or purchase green electricity . This also strengthens the sustainable corporate image and meets the increasing demands of customers and investors. 5) Supporting climate action and carbon credits Not all emissions can be avoided immediately . Companies can purchase carbon credits that pay into regional, national, or global projects that demonstrably reduce or bind CO2 emissions, such as reforestation projects or investments in renewable energies . Contact us! Contact us now and ask the carbon experts at First Climate to advise you on how your company can reduce CO2 emissions! Legal basis for CO2 reduction CO2 emission reductions in the EU The European Union has set itself ambitious goals with the Green Deal: By 2030, greenhouse gas emissions are to be reduced by at least 55% compared to 1990. The EU is aiming for climate neutrality by 2050 . Implementation will take place through a bundle of measures: emissions trading systems, carbon market pricing, promotion of renewable energies, expansion of the charging infrastructure for electric mobility and binding national targets for the member states. For companies, this means that regulatory requirements are increasing and the integration of climate protection into business models is increasingly becoming a competitive factor. CO2 emission reductions in Germany Germany has anchored its climate targets in the Federal Climate Protection Act ( Bundes-Klimaschutzgesetz ): Reduce greenhouse gas emissions by at least 65% by 2030 (compared to 1990) Reduction of at least 88% by 2040 Climate neutrality by 2045 In 2024, Germany achieved its own climate target by cutting its greenhouse gas emissions nearly by half compared to 1990. However, stricter EU requirements in individual sectors (e.g. buildings and transport) were not fully met. For companies, this results in specific requirements and opportunities , especially through the expansion of renewable energies and the optimization of energy and material flows . First Climate: Solutions for corporate CO2 emission reductions First Climate supports companies with a variety of offers: Development and financing of certified climate action projects worldwide (carbon credits) Consulting and development of climate strategies , science based targets, EcoVadis ratings , and CDP reporting Implementation of carbon insetting projects for the direct reduction of Scope 3 emissions in the supply chain Get expert advice now! Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- CO2-Emissionen
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2 Emissionen im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Wirkung ✓Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Emissionen Carbon dioxide (CO2) is considered the most important man-made greenhouse gas, as it is largely produced by the combustion of carbon-containing raw materials - such as coal, wood, gas and petroleum-based fuels. This makes CO2 emissions indisputably one of the biggest drivers of climate change. Carbon Emissions Kohlendioxid (CO2) gilt als das wichtigste menschengemachte Treibhausgas, da es zum größten Teil bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Rohstoffe entsteht – beispielsweise Kohle, Holz, Gas und Treibstoffen auf Erdölbasis. Damit zählen CO2-Emissionen unbestreitbar zu den größten Triebkräften in Sachen Klimawandel. Welche Wirkung hat (natürliches) Kohlendioxid? Natürlich vorkommendes CO2 ist für die Existenz von Pflanzen unverzichtbar. Denn sie wandeln das Gas im Rahmen der Photosynthese in zwei separate Stoffe um: Kohlenstoff (C), den sie für ihr Wachstum benötigen, und Sauerstoff (O2), den sie an die Luft abgeben. Innerhalb dieses geschlossenen Kreislaufs ist Kohlendioxid also ein wertvolles und lebensnotwendiges Gas für Pflanzen, Tiere und Menschen. Warum können CO2-Emissionen klimaschädlich sein? Problematisch wird es dann, wenn der Anteil an CO2-Emissionen so groß wird, dass die Pflanzen ihn nicht mehr verarbeiten können und ein Ungleichgewicht entsteht. Dieser Überschuss ist fast ausschließlich menschengemacht und zahlt negativ auf das Klima ein. Der sogenannte Treibhauseffekt entwickelt sich dann, wenn sich Kohlendioxid-Moleküle in der Atmosphäre anreichern und infrarotes Licht absorbieren. So wird die natürliche Abstrahlung der durch Sonnenenergie aufgenommenen Wärme behindert und die durchschnittlichen Temperaturen steigen rund um den Globus an. Das führt weltweit zu erheblichen klimatischen Herausforderungen, in deren Folge sich Wetterextreme verstärken, Ernteausfälle häufen und Lebensräume unbewohnbar werden. Wie lassen sich CO2-Emissionen reduzieren? Für das Jahr 2021 ermittelte das Umweltbundesamt einen Anteil von 88,6 % Kohlendioxid an der Gesamtmenge von Treibhausgasemissionen in Deutschland . Die übrigen 11,4 % entfallen auf andere Treibhausgase wie Methan (CH4), Distickstoffoxid (Lachgas/N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). Um alle Treibhausgase in einer Klimastrategie zu erfassen, wurde das sogenannte CO2-Äquivalent eingeführt – es ermöglicht die Umrechnung anderer klimawirksamer Gase auf der Basis von Kohlendioxid und erlaubt damit eine Gesamtaussage über bereits entstandene und zukünftige Emissionen. Auf dieser Grundlage arbeiten Wissenschaft und Politik seit Jahren daran, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu reduzieren sowie bereits entstandene Emissionen zu mindern oder der Atmosphäre langfristig zu entziehen. Zu den Strategien zählen unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien, energetische Sanierungen von Gebäuden, die Dekarbonisierung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen, der Schutz von Regenwäldern und die Etablierung weiterer Klimaschutzprojekte . Das Ziel der deutschen Politik ist es, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 % zu reduzieren – bezogen auf das Basisjahr 1990. In der Schweiz wird eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 20230– ebenfalls bezogen auf das Basisjahr 1990 – und Net Zero bis 2050 angestrebt. What effect does (natural) carbon dioxide have? Naturally occurring carbon dioxide is essential for the existence of plants. This is because they convert the gas into two separate substances during photosynthesis: Carbon (C), which they need for growth, and oxygen (O2), which they release into the air. Within this closed cycle, carbon dioxide is therefore a valuable and vital gas for plants, animals and humans. Why do carbon emissions impact the climate? Carbon emissions become problematic when the amount becomes so large that plants can no longer process it and an imbalance is created. This excess is almost exclusively man-made and has a negative impact on the climate. The so-called greenhouse effect occurs when carbon dioxide molecules accumulate in the atmosphere and absorb infrared light. This impedes the natural radiation of heat absorbed by solar energy, and average temperatures rise around the globe. This leads to significant climate challenges worldwide, as a result of which weather extremes intensify, crop failures accumulate and habitats become uninhabitable. How can carbon emissions be reduced? For the year 2021, the Federal Environment Agency calculated that carbon dioxide accounts for 88.6% of total greenhouse gas emissions in Germany. Other greenhouse gases such as methane (CH4), nitrous oxide (laughing gas/N2O), hydrofluorocarbons (HFCs/HFCs), perfluorocarbons (PFCs/PFCs) and sulfur hexafluoride (SF6) account for the remaining 11.4 %. To include all greenhouse gases in a climate strategy, the so-called CO2 equivalent was introduced. These greenhouse gases are converted on the basis of carbon dioxide, thus allowing for an overview on emissions that have, and will, occur. On this basis, science and policy have been working together for years to reduce or remove emissions of climate-damaging CO2 . Strategies include the expansion of renewable energies, energy-efficient refurbishment of buildings, decarbonization of carbon-based fuels, protection of rainforests and the establishment of further climate protection projects. The goal of German policy is to reduce greenhouse gas emissions by 80 to 95% by 2050 - relative to the base year 1990. In Switzerland, the goal is to cut greenhouse gas emissions in half by 20230, also relative to the base year 1990, and a target of Net Zero by 2050. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- China-Biogas-Anlagen-in-Sichuan
Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Sichuan, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓China ✓Klimaschutzprojekt China: Biogas-Anlagen in Sichuan China: Clean Biogas for Households in Sichuan Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas Biogas Emissionsminderung 800.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Sichuan, China Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Mai 2012 Sichuan, China Biogas May 2012 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Sichuan, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. Durch diese Anlagen erhalten die Familien Zugang zu einer sauberen Energiequelle, die zum Kochen, Heizen und für die Beleuchtung genutzt werden kann. Durch die dezentralen Biogas-Anlagen wird einerseits die Emission von methanreichen Gärgasen vermieden, wie sie bei der unkontrollierten Verrottung der organischen Ausgangsstoffe auftritt. Andererseits substituiert das gewonnene Biogas den Einsatz von Kohle und Holz. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ergibt sich durch die Biogasanlagen eine durchschnittliche Ersparnis von rund 2 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Haushalt und Jahr. The project‘s aim is to support poor Sichuan farmer households by installing efficient biogas digesters on their properties. These proven and reliable systems reduce methane emissions, and provide the households with clean biogas for cooking, heating and lighting. The combined reduction of greenhouse gas emissions from methane originating from the pits and of carbon dioxide emissions caused by the common use of coal and wood as cooking fuel, amounts to roughly 2.5 tons of CO2 per household per year. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No poverty Das Projekt unterstützt arme Haushalte in Sichuan und hilft ihnen, durch die Einsparung von Brennstoffkosten, ihre finanzielle Lage zu verbessern. Der in den Anlagen verbleibende Gärschlamm ist ein hochwertiger Dünger, der zur Verbesserung von Ernteerträgen beitragen kann. Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Gender equality Das Feuerholzsammeln wird zumeist von Frauen und Mädchen erledigt und ist oft sehr zeitaufwendig. Durch den Wegfall dieser Tätigkeit, steht mehr Zeit für andere produktive oder selbstbestimmte Tätigkeiten zur Verfügung. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Life on Land Durch die Biogasnutzung sinkt die Abhängigkeit der Menschen von Feuerholz – die vorhandenen Ressourcen werden dadurch nachhaltig geschont. No poverty The project supports poor households in Sichuan and helps them to improve their financial situation by saving on fuel costs. The leftover fermented sludge in the plant acts as a high-quality fertilizer which can also improve harvest yields. Good health and well-being In regions of high coal usage, above average proportions of locals suffer from respiratory illnesses compared to worldwide levels. Through the provision of cleaner energy, the project helps to reduce the levels of pollution within households and thus reduces risk of illness. Gender equality As cooking in rural Sichuan is traditionally done by women, they are most affected by the negative side-effects such as indoor air pollution. Therefore, they benefit in particular from the improvements caused by the project. Furthermore, recent field survey results show an average time reduction for cooking due to modern and convenient biogas stoves of 1.5 hours per day. Affordable and clean energy The biodigesters use organic waste and dung which households are able to procure for free. Food waste and animal dung can be used making the fuel not only cheap but also a solution to waste management. Climate action Through the implementation of an innovative technology which relies on sustainably sourced energy, uncontrolled decaying of organic waste is avoided. This is important as the process can lead to the emission of not only CO2 but also large amounts of methane. Therefore, the project aids climate protection by reducing the emissions of these gases. Life on Land The use of biogas significantly reduces human dependency on firewood. This results in a reduction in deforestation which protects both wildlife habitats and delicate ecosystems. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- CO2-Budget
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Budget im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Emissionen ✓Globales vs. nationales CO2-Budget > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Budget The carbon budget describes the maximum total amount of carbon dioxide (CO2) that may be emitted over a given period of time to ensure that global warming does not exceed the 1.5-degree limit. The term is primarily to be understood in the context of global climate protection measures in order to quantify their effect. Research considers the beginning of industrialization as an important reference point for the global carbon budget. Carbon Budget Das CO2-Budget beschreibt die maximale Gesamtmenge an Kohlenstoffdioxid (CO2), die über einen bestimmten Zeitraum emittiert werden darf, damit die globale Erwärmung die 1,5-Grad-Grenze nicht überschreitet. Der Begriff ist vor allem im Kontext globaler Klimaschutzmaßnahmen zu verstehen, um deren Wirkung quantitativ zu bestimmen. In der Forschung wird aktuell der Beginn der Industrialisierung als wichtiger Referenzzeitpunkt für das globale CO2-Budget betrachtet. Welche Emissionen zahlen auf das CO2-Budget ein? Im Fokus des CO2-Budgets stehen zunächst die vom Menschen verursachten Emissionen. Da natürliche CO2-Emissionen in der Regel innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs auftreten, verursachen sie im Jahresmittel keine Veränderung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Neben Kohlenstoffdioxid – dem wichtigsten menschlich verursachten Treibhausgas – muss auch der Einfluss anderer klimawirksamer Gase wie Methan beim CO2-Budget berücksichtigt werden. Dies ist ein Weg, um zuverlässige Aussagen über mögliche Klimaveränderungen in der Zukunft zu treffen. Globales vs. nationales CO2-Budget Da sich die Atmosphäre ständig durchmischt, konzentriert sich die Wissenschaft auf das sogenannte globale Emissionsbudget. Dadurch ist es möglich, einen Überblick über die maximal zulässigen Emissionen weltweit zu erhalten, um die Klimarisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem lässt sich aus diesem Budget ableiten, wie umfangreich die Maßnahmen sein müssen, damit die Klimaschutzziele aus dem Pariser Abkommen erreicht werden können. Das globale CO2-Budget kann auch in nationale Budgets aufgeteilt werden. Es gibt hierfür Methoden, die auf verschiedenen nationalen Faktoren, wie der Industrialisierung und Wohlstand, basieren. In Deutschland gibt beispielsweise der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) ein Gutachten dazu ab, welcher Wert aus wissenschaftlichen und ethischen Gründen gerechtfertigt ist. Daraus wiederum werden die Maßnahmen der nationalen Klimapolitik abgeleitet. Which emissions are in the carbon budget? The carbon budget initially focuses on man-made emissions. Since natural CO2 emissions generally take place within a closed cycle, they do not cause any change in the CO2 concentration in the atmosphere on an annual average. In addition to carbon dioxide - the most important human-caused greenhouse gas - the influence of other climate-impacting gases such as methane must also be taken into account in the carbon budget. This is one way to make reliable statements about possible climate changes in the future. Global vs. national carbon budget Since the atmosphere is constantly mixing, scientists focus on what is known as the global carbon budget. This makes it possible to obtain an overview of the maximum permissible emissions worldwide in order to reduce climate risks to a minimum. In addition, this budget can be used to derive how much action needs to be taken to achieve the climate goals of the Paris Climate Agreement. The global carbon budget can also be divided into national budgets. There are methods to caclulate this based on various country factors such as industrialization, and wealth. In Germany, for example, the German Advisory Council on the Environment (SRU) provides their own assessment on what value is justified on scientific and ethical grounds. National climate policy is often based off of the national carbon budget. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Vereinigte-Staaten-Das-Green-Trees-Programm
Das Programm beinhaltet die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern in den ✓USA ✓Klimaschutzprojekt Vereinigte Staaten: Das GreenTrees-Programm United States: The GreenTrees Program Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie (Wieder-) Aufforstung Afforestation/Reforestation Emissionsminderung 276.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Mississippi Alluvial Valley, USA Projekttyp: (Wieder-)Aufforstung Projektbeginn: Januar 2008 Mississippi Alluvial Valley, USA Afforestation/Reforestation January 2008 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt zielt darauf ab, verteilt auf mehrere Pflanzjahre, rund 1.000.000 Morgen Wald im Bereich des MAV zu pflanzen. Konkret beinhaltet das Programm die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern. Die Landbesitzer verpflichten sich, die Setzlinge zu pflegen und für ein bestmögliches Wachstum zu schützen. Für jeden Morgen wiederaufgeforsteter Waldfläche erzeugt das Projekt Emissionsminderungen im Umfang von rund 200 Tonnen CO2e. Die Einnahmen aus der freiwilligen Klimafinanzierung spielen für das Projekt eine Schlüsselrolle, weil der Waldschutz dadurch für die Landbesitzer einen finanziellen Wert gewinnt. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Landwirtschaft als Hauptnutzungsform der Böden zurückzudrängen und das Gebiet in einen naturnahen Zustand zurückzuversetzen. The project aims to plant 1.000.000 acres of forest in the region, divided up into multiple planting years. It includes the planting of cottonwoods and native hardwoods on lands that have been used continuously for agricultural purposes over the last decades. Landowners commit to protecting the trees and harvest is only allowed when the trees have grown up to the point that crowding may cause some trees to die. The project generates approximately 200 tons of CO2 e reductions for every acre of successfully established forest. Carbon finance mechanisms have been considered to be critical in order to present conservation as a profitable land use and steer landowners away from traditional agricultural practices which degrade the local ecosystem. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Clean water and sanitation Das Projekt trägt zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert die Bodenerosion sowie die Belastung der Gewässer mit Düngemittel- und Pestizidrückständen. Außerdem trägt das Projekt zur Bewahrung der Wasserspeicherfähigkeit des Bodens bei. Decent work and economic growth Für viele Landwirte in der Region bieten die zusätzlichen Einnahmen, die durch die Aufforstungsmaßnahmen und die zusätzlichen Finanzmittel aus dem Verkauf von Emissionsminderungen erzielt werden, eine wichtige Einnahmequelle. Sustainable consumption and production Biomasse aus Wäldern, etwa Holz aus unumgänglichen Forstpflegemaßnahmen, kann von den Waldbesitzern genutzt und beispielsweise für die nachhaltige Energiegewinnung eingesetzt werden. Climate action Wälder sind neben den Ozeanen die wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Durch die Wiederaufforstung von abgeholzten Flächen verbessert das Projekt das Kohlenstoffbindungspotenzial der Projektflächen erheblich und unterstützt den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Life on land Die Wiederaufforstung stellt den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Arten wieder her. Das MAV ist eine wichtige Vogelzugroute, die von rund 60% aller Vögel in Nordamerika genutzt wird. Die aufgeforsteten Wälder weisen eine hohe Populationsdichte unterschiedlicher Vogelarten auf. Clean Water and Sanitatation The project contributes to an improvement of overall water quality. It minimizes soil erosion, absorbs farm chemicals from surface runoff and groundwater, and reduces sediment and pesticide contamination of streams. Decent work and economic growth The project provides income to struggling farmers and landowners through the combination of carbon credit revenues and private capital investment. It also generates jobs for harvesters and wood processors for those landowners that are allowed and opt for these activities. Responsible consumption and production Biomass from the forests are harvested in accordance with the project‘s specifications. For example, deriving from timber thinning can be used for efficient energy generation or other purposes. Climate action Woodland and forests are, aside from oceans, the most important carbon stores on earth. By restoring forests, the project will significantly aid carbon sequestering and thus help to slow down climate change. Life on land Reforestation restores the natural habitat for a series of species. The MAV is a flyway for 60% of all birds in North America; almost 40% of America’s waterflow migrate along it. It has been estimated that the type of planting performed in this project houses twice the amount of birds than other forms of reforestation. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video


