top of page

Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

129 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • First Climate | Pflanzenkohleprogramm

    Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Effektiver Klimaschutz mit Pflanzenkohle Mit dem First Climate Pflanzenkohleprogramm erwerben Sie verifizierte Carbon-Removal-Zertifikate aus einer der am weitesten entwickelten, voll skalierbaren, CO₂-Senkentechnologien--dauerhafte Kohlenstoff-Speicherung mit messbarem ökologischem Zusatznutzen. Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches Material aus Restbiomasse, das durch Pyrolyse hergestellt wird und Kohlenstoff in einem stabilen Produkt für Jahrhunderte bis Jahrtausende speichert. Verifizierte CO2-Zertifikate belegen die dauerhafte CO₂-Entnahme. Mit dem Erwerb dieser Zertifikate trägt Ihr Unternehmen zum Klimaschutz bei. Hochwertige Carbon Dioxide Removals (CDR) sind entscheidend für glaubwürdige Netto-Null-Ziele. Mit unserem Pflanzenkohleprogramm machen wir sie umsetzbar. Von Pflanzenkohle zu verifizierter Klimawirkung Robustes Projektsetup Produktion und Anwendung der Pflanzenkohle sind in ein Klimaschutzprojekt eingebettet. Verifizierte Senkenleistung Der dauerhaft gebundene Kohlenstoff wird nach internationalen Standards quantifiziert. Unternehmen unterstützen das Projekt durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Skalierbare Wirkung Erlöse aus Carbon-Removal-Zertifikaten ermöglichen die Ausweitung der Pflanzenkohleproduktion und fördern nachhaltige Landwirtschaft. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate Das First Climate Pflanzenkohleprogramm First Climate ist ein Pionier der Pflanzenkohle-basierten Kohlenstoffspeicherung und betreibt eines der führenden Biochar-Programme in Europa und weltweit. Mit Wurzeln in der Schweiz und einem wachsenden Projektportfolio zeigt das Programm, wie Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff bindet und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Beispiele aus unserem Pflanzenkohleprogramm CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ in Kanada INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden, Schweiz APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach, Schweiz Odisha Kleinbäuerliche Pflanzenkohle-Produktion in Odisha, Indien Pflanzenkohleprogramm unterstützen Fragen zu Pflanzenkohle? Wir beraten Sie gern. Kontakt Ihr Weg zur CO₂-Entnahme mit Pflanzenkohle Steigen Sie jetzt ein in den Klimaschutz mit Pflanzenkohle – unser First Climate Experten-Team begleitet Sie Schritt für Schritt dabei, Ambitionen in effektiven Klimaschutz umzusetzen. 01 Klimaziele definieren Bestimmen Sie, ob Sie Restemissionen adressieren, erste Schritte im Bereich Carbon Removals machen oder sich langfristige Lieferverträge sichern möchten 02 Geeigneten Projekttyp wählen Von industrieller Pflanzenkohleherstellung bis hin zu handwerklich geprägten Projekten überall auf der Welt – die Optionen sind vielfältig. 03 Umfang Ihres Engagements festlegen Vom ersten Pilotprojekt über den Erwerb von Carbon Removal-Zertifikaten bis hin zu mehrjährigen Offtake-Vereinbarungen – gemeinsam finden wir die Lösung, die optimal zu Ihrer Klimastrategie passt. 04 Integration in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie Wir unterstützen Sie bei Reporting (GHG Protocol, SBTi, ESG-Frameworks) sowie Kommunikation und Stakeholder-Engagement. Steigen Sie jetzt ein Klare Vorteile von CO2-Zertifikaten aus Pflanzenkohle-Projekten First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂-Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Verifizierte, langfristige Kohlenstoffsenken Flexible Projektformate und Einkaufsmodelle Transparenten Methoden und unabhängige Prüfungen Fachliche Unterstützung bei der Integration in Lieferketten, Net Zero Roadmaps, ESG Strategien und Reporting Standards " Viele Klimaschutzmaßnahmen zielen darauf ab, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Pflanzenkohle-Technologie geht einen Schritt weiter und entfernt aktiv CO2 aus der Atmosphäre – und das dauerhaft. " Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Entdecken Sie Erfolgsgeschichten mit Pflanzenkohle SUEZ und First Climate schließen Forward-Vertrag mit Microsoft über Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten aus Carbonity-Projekt 22. Mai 2024 Unterstützung für eine zukunftsweisende Klimaschutz-Technologie 7. Nov. 2023 Schweizer CO2-Senkenprojekt erhält „A“-Rating 22. Sept. 2023 Anwendung und Vorteile von Pflanzenkohle Pflanzenkohle-Projekte bieten vielfältigen ökologischen und landwirtschaftlichen Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus – insbesondere im Bereich der Landwirtschaft und der Tierhaltung. Landwirtschaft Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, verbesserte Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, mehr Humus-Bildung und höhere Ernteerträge Erhöhte Düngerwirksamkeit und Reduzierung von Treibhausgasemissionen Verbesserung der Tiergesundheit und des Stallklimas sowie Verringerung von Methanemissionen Baubranche und Baustoffindustrie Dauerhafte Kohlenstoffspeicherung in langlebigen Baumaterialien Verbesserte Materialeigenschaften , z. B. bessere Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung Unterstützung nachhaltiger und zirkulärer Bauweisen Reduktion des unternehmerischen CO₂‑Fußabdrucks, ohne Kompromisse bei Leistung oder Haltbarkeit Gebäude und Infrastruktur tragen aktiv zur CO2-Entnahme bei Starten Sie noch heute Ihre Carbon Removal-Reise mit First Climate Pflanzenkohle bietet bereits heute einen bewährten Weg zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Arbeiten Sie mit First Climate zusammen, um hochwertige Pflanzenkohle‑Lösungen in Ihre Klimastrategie zu integrieren – gestützt auf Erfahrung, Integrität und messbaren Klimanutzen. Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Kontakt Unsere Pflanzenkohle-Partner Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren FAQs zur Pflanzenkohle Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches, holzkohleähnliches Material, das aus Restbiomasse durch Pyrolyse hergestellt wird, einem thermochemischen Prozess, der energieautark unter Ausschluss von Sauerstoff abläuft. Dabei wird der Kohlenstoff aus dem Ausgangsmaterial in einem stabilen Produkt über einen Zeitraum von Jahrhunderten bis Jahrtausende langfristig gespeichert: Pflanzenkohle. Das Produkt – die Pflanzenkohle – kann vielfältig eingesetzt werden, etwa in der Landwirtschaft. Eingebracht in den Boden, verbessert Pflanzenkohle die Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, was die Bodenfruchtbarkeit steigert. Diese Eigenschaften machen Pflanzenkohle zu einer attraktiven Lösung nicht nur für die Kohlenstoffbindung, sondern auch für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Neben der Anwendung im Boden hat Pflanzenkohle auch in anderen Bereichen ein erhebliches Potenzial. Sie kann beispielsweise als Futterzusatz in der Tierhaltung oder in der Bauindustrie als Zusatzstoff für Baumaterialien dienen. Kurz gesagt: Pflanzenkohle kombiniert langfristige Kohlenstoffspeicherung mit echten Vorteilen für die Umwelt. Wie entfaltet die Investition in Pflanzenkohle messbaren Klimanutzen? Pflanzenkohle wird zu einer effektiven CO2-Senke, wenn Produktion und Anwendung in ein robustes, verifiziertes Klimaschutzprojekt eingebettet ist. Im First Climate Pflanzenkohleprogramm wird der in der Pflanzenkohle gebundene Kohlenstoffgehalt nach international anerkannten Standards quantifiziert, überwacht und unabhängig verifiziert. Nur der Anteil des Kohlenstoffs, der nachweislich über lange Zeiträume in der Pflanzenkohle stabil gebunden bleibt, wird als Senkenleistung angerechnet. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Carbon Removal-Zertifikaten ermöglichen es Pflanzenkohleproduzenten sowie Landwirtinnen und Landwirten, die Produktion zu skalieren, bewährte Verfahren anzuwenden und die Verwendung von Pflanzenkohle auszuweiten – so wird sichergestellt, dass der Klimanutzen mit einer nachhaltigen Landwirtschaft einhergeht. Wie wird Pflanzenkohle aus Restbiomasse zu einer effektiven CO₂-Senke? Restbiomasse wird umgewandelt In Bäumen oder Pflanzen enthaltener organischer Kohlenstoff wird vor der Zersetzung oder Verbrennung bewahrt, wodurch Emissionen in die Atmosphäre freigesetzt würden. Anwendung einer bewährten Technologie Ein energieautarker Pyrolyse-Prozess wandelt den Kohlenstoff in der Biomasse in ein stabiles Produkt um – Pflanzenkohle. Eine dauerhafte CO2-Senke Eingebracht in den Boden oder in langlebige Materialien, bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte hinweg gespeichert. Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus Pflanzenkohle verbessert die Bodenfruchtbarkeit und verleiht einer Vielzahl von Produkten hochwertige Eigenschaften. Welche Arten von Pflanzenkohle-Projekten gibt es? Pflanzenkohleprojekte können industrielle oder handwerklich geprägte Produktionsansätze verfolgen, die sich in puncto Methodik, Größe und Klimawirkung unterscheiden. Pflanzenkohle-Projekte im industriellen Maßstab betreiben meist zentralisierte Pyrolyse-Großanlagen mit standardisierten Verfahren, verlässlicher Rohstoffversorgung und hohen Produktionsmengen. Sie eignen sich besonders für Käuferinnen und Käufer, die Wert auf Skalierbarkeit, planbare Volumina und langfristige Abnahmeverträge für CO₂ Zertifikate legen. Handwerkliche, kleinbäuerliche Pflanzenkohleprojekte dagegen sind häufig dezentral organisiert gemeinschaftsgetragen. Sie sind kleiner angelegt und greifen auf lokal vorhandene Biomasse zu. Solche Projekte schaffen einen starken sozialen Zusatznutzen in ländlichen Regionen, insbesondere im Globalen Süden. First Climate arbeitet weltweit sowohl mit kleinbäuerlichen Projekten als auch mit Projekten im industriellen Maßstab zusammen. So können Käuferinnen und Käufer genau die Lösungen wählen, die am besten zu ihrer Klimastrategie, ihrem Risikoprofil und ihren gewünschten Wirkungszielen passen. Warum in das Pflanzenkohleprogramm von First Climate investieren? First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂‑Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Führende Unternehmen – darunter Microsoft und die Schweizerische Post – setzen die Pflanzenkohle-Lösungen von First Climate bereits als festen Bestandteil ihrer Klimastrategie ein. Bereits 2018 entwickelte First Climate das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für Pflanzenkohleprojekte – bis heute ein wichtiger Meilenstein für die Anwendung des Verfahrens. Seitdem haben wir unser Programm kontinuierlich weiterentwickelt und zertifizieren lassen – und damit Maßstäbe für glaubwürdige und hochwertige Carbon Removals gesetzt. Ursprünglich nach dem Standard ISO 14-064‑2 akkrediiert, umfasst unser Pflanzenkohleprogramm heute Projekte, deren zertifizierte CO2-Zertifikate zusätzlich von führenden internationalen Standards wie Puro.Earth, Biochar & Artisan C‑Sink, dem Verified Carbon Standard (VCS) und Isometrics ausgestellt werden. Die messbare CO2-Senkenwirkung der First Climate Pflanzenkohle-Projekte wird periodisch durch unabhängige Prüfstellen verifiziert. Wo entwickelt und betreibt First Climate Biochar-Projekte? First Climate betreibt eines der führenden Programme für Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle in Europa. Mit starken Wurzeln in der Schweiz und einem stetig wachsenden Portfolio hochwertiger Projekte in der Region zeigt das Programm, wie effektiv Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff binden kann – und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Auch über Europa hinaus unterstützt First Climate Pflanzenkohleprojekte weltweit. Dazu gehören groß angelegte Projekte im industriellen Maßstab wie Carbonity in Kanada – eine der größten Pflanzenkohle‑Produktionsstätten in Nordamerika, ebenso wie gemeinschaftsbasierte, handwerklich geprägte Projekte in Ländern wie Indien, Simbabwe und Kolumbien. Gemeinsam stehen diese Projekte für einen globalen Ansatz der CO₂‑Entnahme durch Pflanzenkohle – mit unterschiedlichen Technologien, Größenordnungen und regionalen Rahmenbedingungen.

  • Biochar Partner: Inkoh

    Projektpartnerschaft: Inkoh Top of page Projektpartnerschaft: Inkoh Hochwertige Pflanzenkohle Inkoh betreibt seit Mai 2020 im schweizerischen Maienfeld im Kanton Graubünden einen Pyrolysereaktor der Firma Biomacon. Die Anlage vermag pro Jahr rund 450t hochwertige Pflanzenkohle aus unbehandeltem Waldrestholz herszustellen. Die im Pyrolyseprozess entstehende Abwärme wird in einem Fernwärmeverbund für Gebäudeheizungen genutzt. Inkoh Pflanzenkohle wird direkt verkauft, aber auch zu speziellen Substratmixturen verarbeitet. Zusätzlich wird sie auch als Zuschlagstoff für den klimafreundlichen KLARK-Beton verwendet, wodurch der gespeicherte Kohlenstoff langfristig gebunden wird. Inkoh Pflanzenkohle ist nach dem European Biochar Certificate (EBC) Standard zertifiziert und trägt den höchsten Zertifizierungsgrad EBC AgroBio und EBC FutterPlus. Ich bin fasziniert von dem Produkt Pflanzenkohle, ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Vorteilen, die sie bietet. Doch Pflanzenkohle ist nicht gleich Pflanzenkohle. Unser Anspruch ist es, beste Qualität zu liefern und der führende Anbieter von Pflanzenkohle in der Schweiz zu sein. First Climate begleitet uns als verlässlicher Partner auf diesem Weg. Dabei profitieren wir auch von ihrem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen, die sich für zukunftswiesen CO2-Senkenlösungen interessieren. Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen ermöglicht es uns, unseren Wachstumskurs durch den Verkauf CO2-Senkenzertifikaten konsequent weiter fortzusetzen. “ “ Gion Willi, Geschäftsführer Inkoh Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2-Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Das könnte Sie auch interessieren Unser Experten-Team zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions

  • Carbon Capture and Storage (CCS)

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Capture and Storage im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Rechtslage ✓Risiken > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Capture and Storage (CCS) Carbon Capture and Storage (CCS) technology describes the capture and storage of carbon or carbon dioxide underground. The aim of this measure is to reduce carbon emissions in the atmosphere and thus contribute to protecting the climate. CCS is one of many ways to reduce greenhouse gas emissions. However, it is not suitable as a substitute for the other measures, because only limited technical sinks for permanent carbon storage are available globally, the technology has associated environmental risks, and the process is energy-intensive. Carbon Capture and Storage Die Technologie Carbon Capture and Storage (CCS) beschreibt die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff bzw. Kohlendioxid im Untergrund. Ziel dieser Maßnahme ist es, die CO2-Emissionen in der Atmosphäre zur verringern und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. CCS ist eine von vielen Maßnahmen, Treibhausgasemissionen zu senken. Sie ist jedoch nicht als Ersatz der anderen Maßnahmen geeignet, da global nur begrenzt technische Senken zur dauerhaften CO2-Speicherung zur Verfügung stehen, die Technologie mit Umweltrisiken verbunden und außerdem sehr energieintensiv ist. In welchen Bereichen kann das CCS-Verfahren angewendet werden? Industriezweige, die große Mengen an Kohlendioxid ausstoßen, könnten die größten Nutznießer der Carbon-Capture-and-Storage-Technologie sein. Dazu gehören beispielsweise fossile Energieversorgungsanlagen wie Öl- und Gasraffinerien, Industrieanlagen aus der Eisen- und Stahlproduktion sowie Energieerzeuger, die Biomasse einsetzen. Wie wird das CO2 abgeschieden? Es gibt zwei Möglichkeiten, um Kohlendioxid abzuscheiden : in Form einer nachgeschalteten Gaswäsche direkt beim Industrieprozess oder später aus der Luft. Die erste Option ist die einfachste, denn sie erfolgt nach der Entschwefelung der Abgase als letzter Schritt noch im Unternehmen. Etablierte Verfahren sind die Carbonat-Wäsche und die Amin-Wäsche . Beide sind jedoch mit einem vergleichsweise hohen Energieaufwand verbunden. Die Alternative zur nachgeschalteten Gaswäsche nennt sich Direct Air Capture (DAC) und wird derzeit noch in Forschungsprojekten geprüft. Auch sie verbraucht hohe Energiemengen. Um in Zukunft nachhaltig damit zu arbeiten, ist die Technologie auf Energie und Wasserstoff aus regenerativen Quellen angewiesen. Wo kann CO2 gespeichert werden? Modellrechnungen aus der Wissenschaft zeigen, dass zwischen 65 und 80 % des ausgestoßenen Kohlendioxids aus der Atmosphäre ferngehalten werden kann, wenn es unterirdisch gespeichert wird. Infrage kommen dafür sogenannte Senken wie ausgebeutete Gas- und Erdöllagerstätten, bestimmte Bereiche im Meeresgrund und saline Aquiferen (salzwasserführende Grundwasserleiter). Welche Risiken birgt die CCS-Technologie? Das Carbon-Capture-and-Storage-Verfahren bringt einige Herausforderungen mit sich. Dazu zählen: Abscheidung, Transport und Speicherung fordern einen enormen zusätzlichen Energieaufwand CO2 muss dauerhaft in den Speichern verbleiben, um einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten Auch während der Speicherung sind vielfältige Risiken nicht auszuschließen, vor allem wenn bei Unfällen Kohlendioxid entweicht oder das Treibhausgas allmählich aus dem Speicherkomplex freigesetzt wird. Schadstoffe können in den Untergrund gelangen. Salzige Grundwässer könnten aus tieferen Aquiferen verdrängt werden. Durch verdrängte saline Grundwässer könnte es zu Versalzungen von Grundwasser, Oberflächengewässern und Böden kommen. Oberirdische Anlagen für den Transport und die Speicherung von CO2 bergen auch Risiken für Flora, Fauna, Landschaft und Biodiversität . Zudem wird in Zukunft eine unterirdische Raumordnung erforderlich sein, um Nutzungskonflikte mit Geothermie und Speicherung von Erdgas bzw. regenerativ erzeugtem Methan zu vermeiden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von CCS ist jedoch ein effektives Monitoring , das mögliche Risiken frühzeitig erkennt und ein Gegensteuern ermöglicht. CCS in Deutschland: Wie ist die Rechtslage? Carbon Capture and Storage ist auch in Deutschland möglich. Eine der Grundvoraussetzungen ist jedoch, dass das CO2 vollständig und dauerhaft im Untergrund verbleiben muss. Das deutsche Recht regelt alle Glieder der CCS-Kette: Das Bundesimmissionsschutzgesetz beschäftigt sich mit der Abscheidung des Kohlendioxids, während das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) die Richtlinien der EU zum Transport und der Speicherung von CO2 umsetzt. So können einheitliche Mindestanforderungen an die CCS-Technologie gewährleistet werden. In which sectors can CCS be applied? Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries , industrial plants involved in iron and steel production , and power producers that use biomass . How is carbon captured? There are two ways of capturing carbon dioxide : either with downstream gas scrubbing directly in the industrial process or from the air. The first option is the simplest, because it takes place after the desulfurization of the exhaust gases as the last step still in the company. Established processes are carbonate scrubbing and amine scrubbing . However, both involve a comparatively high energy input. The alternative to gas scrubbing is called Direct Air Capture (DAC) and is currently still being tested in research projects. It, too, consumes high amounts of energy. For future sustainable use, the technology relies on energy and hydrogen from renewable sources. Where can carbon be stored? Scientists’ model calculations show that if stored underground, between 65 and 80 % of the carbon dioxide emitted can be kept out of the atmosphere. Potential storage sites include depleted gas and oil reservoirs, certain areas of the ocean floor, and saline aquifers. Does CCS Technology pose any risks? The carbon capture and storage process poses some challenges. These include: Capture, transport and storage require enormous additional energy inputs Carbon must remain in storage permanently to effectively protect the climate Even during storage, a variety of risks cannot be ruled out, especially if carbon dioxide escapes in the event of accidents or if the greenhouse gas is gradually released from the storage complex. Pollutants could seep into the subsurface. Saline groundwaters could be displaced from deeper aquifers. Displaced saline groundwaters could cause salinization of groundwater, surface waters, and soils. Above-ground facilities for carbon transport and storage also pose risks to flora, fauna, landscape, and biodiversity . In addition, underground land use planning will be required in the future to avoid conflicts of use with geothermal energy and storage of natural gas or renewably produced methane. One of the most important prerequisites for the use of CCS, however, is effective monitorin g that identifies possible risks at an early stage and enables countermeasures to be taken. CCS in Germany: What is the legal situation? Carbon capture and storage is also possible in Germany. However, one of the basic requirements is that the carbon must remain completely and permanently underground. German law regulates all links along the CCS chain : the Federal Emission Control Act deals with the capture of carbon dioxide, while the Carbon Dioxide Storage Act (KSpG) implements EU directives on the transport and storage of carbon. In this way, uniform minimum requirements for CCS technology can be ensured. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Indonesien-Vermiedene Abholzung

    Indonesien-Vermiedene Abholzung Indonesien-Vermiedene Abholzung Indonesia-Preventing deforestation  Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Borneo, Indonesien REDD+   REDD+   Verified Carbon Standard, CCBS Projektbilder Projektportrait Das Rimba Raya Schutzgebiet befindet sich im Südosten Borneos. Es erstreckt sich über eine Fläche von nahezu 100km und verläuft entlang der Grenzen des Tanjung Puting Nationalparks. Das Projekt umfasst eine Fläche von 64.000 Hektar Wald und hat sich speziell auch dem Schutz bedrohter Arten verschrieben – u.a. des vom Aussterben bedrohten Borneo-Urang-Utans, dessen Population im letzten Jahrhundert um 95% zurückgegangen ist. Dazu erwirbt das Projekt Nutzungsrechte für an das Schutzgebiet angrenzende Areale, die als Pufferzonen dienen. Rimba Raya ist das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. The Rimba Raya Reserve is located in Borneo’s southeast stretching almost 100 kilometers from North to South along the borders of Tanjung Puting National Park. The reserve covers around 64,000 hectares and is dedicated to the protection and preservation of many endangered species, most notably, the endangered Bornean Orangutan whose population has declined over 95% in the last century. To protect areas of the forest, land use rights must be attained for the land bordering the protected areas. So far, the project financing supports 13 community-based initiatives ranging from water filtration to supporting a shrimp aquaculture co-operative. Rimba Raya is the first REDD project to have earned Triple Gold Validation under the CCB Standard. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

  • Clean Development Mechanism (CDM)

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Clean Development Mechanism (CDM) im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Voraussetzungen ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Clean Development Mechanism (CDM) The Clean Development Mechanism (CDM), is defined in Article 12 of the 1997 Kyoto Protocol on Climate Change and is considered the first global environmental investment and credit program of its kind, providing a standardized tool for reducing greenhouse gas emissions. The mechanism, which is recognized under the UN Framework Convention on Climate Change, enables climate protection projects to be carried out under defined conditions in newly industrializing and developing countries. Clean Development Mechanism Der Clean Development Mechanism (CDM), auch Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung genannt, ist im Artikel 12 des Kyoto-Protokolls zum Schutz des Klimas aus dem Jahr 1997 definiert und gilt als erstes globales Umweltinvestitions- und Kreditprogramm seiner Art, das ein standardisiertes Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bereitstellt. Der von der UN-Klimarahmenkonvention anerkannte Mechanismus ermöglicht es, Klimaschutzprojekte unter definierten Bedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern durchzuführen. Wie funktioniert der Clean Development Mechanism? Im Rahmen des Clean Development Mechanism lassen sich in Schwellen- und Entwicklungsländern verschiedene Projekte zum Klimaschutz umsetzen . Das kann beispielsweise eine ländliche Elektrifizierung mit Sonnenkollektoren sein oder eine Installation energieeffizienter Kochöfen. Mithilfe von diesen Klimaschutzprojekten können die jeweiligen Projektinitiatoren, wie Länder und Unternehmen, verkaufsfähige zertifizierte Emissionsgutschriften ( CERs ) verdienen. Dabei entspricht 1 CER jeweils 1 Tonne vermiedenen oder entfernten CO2-Äquivalenten. Ein Land kann sich diese Gutschriften zur Erfüllung seiner Klimaziele anrechnen, auch wenn die CO2-Einsparungen in einem anderen Land erfolgen. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? Der CDM ist so konzipiert, dass alle beteiligten Parteien einen Nutzen aus den Klimaschutzprojekten ziehen können. Unter anderem bietet er folgende Vorteile: Stimuliert die nachhaltige Entwicklung und Emissionsminderung Fördert den Technologietransfer in Entwicklungsländer Gewährt Industrieländern eine gewisse Flexibilität bei der Erfüllung ihrer Emissionsminderungs-/Begrenzungsziele Als Fortsetzung vom Kyoto-Protokoll bietet das Klimaabkommen von Paris unter Artikel 6 ähnliche Möglichkeiten der Emissionsminderung auf internationaler Ebene. Damit sollen die bisherigen Bemühungen unter angepassten Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Welche Voraussetzungen gelten für ein CDM-Projekt? Wichtig ist, dass CDM-Projekte immer an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind. Projekte müssen standardisierte Baselines verwenden, um sicherzustellen, dass das Projekt auch tatsächlich zum Klimaschutz beiträgt. Außerdem können Projekte im Sinne des CDM laut Kyoto-Protokoll nur in Ländern umgesetzt werden, die nicht als Industriestaaten genannt sind – die Rede ist von „weniger entwickelten Ländern“. Folgende Kriterien gelten für Länder, welche Emissionsminderungsprojekte über den Kauf von CERs aus CDM-Projekten unterstützen: Das Land muss das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben. Eine Berechnung der Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten (Assigned-Amount-Units) muss vorgelegt werden. Ein nationales System zur Abschätzung der eigenen Treibhausgasemissionen bzw. zur möglichen Speicherung von CO2 in Senken muss etabliert sein. Es muss ein nationales Treibhausgasregister geführt werden. Das Treibhausgasinventar muss jedes Jahr rechtzeitig eingereicht werden. Zur Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten müssen zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das Land, in dem das Projekt umgesetzt werden soll, muss ein "weniger entwickeltes Land" sein und das erste Kriterium erfüllen. How does the Clean Development Mechanism work? Under the Clean Development Mechanism, various climate protection projects can be implemented in emerging and developing countries. These can include, for example, rural electrification with solar panels or the installation of energy-efficient cooking stoves. With the help of these climate protection projects, the respective project initiators, such as countries and companies, can earn saleable certified emission reduction credits (CERs) . In each case, 1 CER corresponds to 1 metric ton of avoided or removed CO2 equivalents . A country can count these credits toward meeting its climate targets, even if the carbon savings occur in another country. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? The CDM is designed so that all parties involved can benefit from climate protection projects. It also has the following benefits: stimulates sustainable development and emissions reduction promotes technology transfer in developing countries Grants industrialized countries some flexibility in meeting their emission reduction/mitigation targets As a continuation of the Kyoto Protocol, the Paris Climate Agreement under Article 6 offers similar possibilities for reducing emissions at the international level. This is intended to continue the previous efforts under adapted framework conditions. What are the requirements for a CDM Project? It is important to note that CDM projects are always subject to certain conditions. Projects must use standardized baselines to ensure that the project actually contributes to climate protection. Furthermore, according to the Kyoto Protocol, projects under the CDM can only be implemented in countries that are not listed as industrialized countries but as "least developed countries". The following criteria apply to countries that want financial support with CERs from CDM projects: The country must have ratified the Kyoto Protocol. A calculation of the allocation of emission rights (Assigned-Amount-Units) must be submitted. A national system for estimating the country's own greenhouse gas emissions or for the possible storage of carbon in sinks must be established. A national greenhouse gas registry must be maintained. The greenhouse gas inventory must be submitted on time each year. Additional information must be made available for the provision of allocated emission rights. The project's host country must be a "least developed country" and meet the first criterion. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • CO2-Budget

    Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Budget im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Emissionen ✓Globales vs. nationales CO2-Budget > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Budget The carbon budget describes the maximum total amount of carbon dioxide (CO2) that may be emitted over a given period of time to ensure that global warming does not exceed the 1.5-degree limit. The term is primarily to be understood in the context of global climate protection measures in order to quantify their effect. Research considers the beginning of industrialization as an important reference point for the global carbon budget. Carbon Budget Das CO2-Budget beschreibt die maximale Gesamtmenge an Kohlenstoffdioxid (CO2), die über einen bestimmten Zeitraum emittiert werden darf, damit die globale Erwärmung die 1,5-Grad-Grenze nicht überschreitet. Der Begriff ist vor allem im Kontext globaler Klimaschutzmaßnahmen zu verstehen, um deren Wirkung quantitativ zu bestimmen. In der Forschung wird aktuell der Beginn der Industrialisierung als wichtiger Referenzzeitpunkt für das globale CO2-Budget betrachtet. Welche Emissionen zahlen auf das CO2-Budget ein? Im Fokus des CO2-Budgets stehen zunächst die vom Menschen verursachten Emissionen. Da natürliche CO2-Emissionen in der Regel innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs auftreten, verursachen sie im Jahresmittel keine Veränderung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Neben Kohlenstoffdioxid – dem wichtigsten menschlich verursachten Treibhausgas – muss auch der Einfluss anderer klimawirksamer Gase wie Methan beim CO2-Budget berücksichtigt werden. Dies ist ein Weg, um zuverlässige Aussagen über mögliche Klimaveränderungen in der Zukunft zu treffen. Globales vs. nationales CO2-Budget Da sich die Atmosphäre ständig durchmischt, konzentriert sich die Wissenschaft auf das sogenannte globale Emissionsbudget. Dadurch ist es möglich, einen Überblick über die maximal zulässigen Emissionen weltweit zu erhalten, um die Klimarisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem lässt sich aus diesem Budget ableiten, wie umfangreich die Maßnahmen sein müssen, damit die Klimaschutzziele aus dem Pariser Abkommen erreicht werden können. Das globale CO2-Budget kann auch in nationale Budgets aufgeteilt werden. Es gibt hierfür Methoden, die auf verschiedenen nationalen Faktoren, wie der Industrialisierung und Wohlstand, basieren. In Deutschland gibt beispielsweise der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) ein Gutachten dazu ab, welcher Wert aus wissenschaftlichen und ethischen Gründen gerechtfertigt ist. Daraus wiederum werden die Maßnahmen der nationalen Klimapolitik abgeleitet. Which emissions are in the carbon budget? The carbon budget initially focuses on man-made emissions. Since natural CO2 emissions generally take place within a closed cycle, they do not cause any change in the CO2 concentration in the atmosphere on an annual average. In addition to carbon dioxide - the most important human-caused greenhouse gas - the influence of other climate-impacting gases such as methane must also be taken into account in the carbon budget. This is one way to make reliable statements about possible climate changes in the future. Global vs. national carbon budget Since the atmosphere is constantly mixing, scientists focus on what is known as the global carbon budget. This makes it possible to obtain an overview of the maximum permissible emissions worldwide in order to reduce climate risks to a minimum. In addition, this budget can be used to derive how much action needs to be taken to achieve the climate goals of the Paris Climate Agreement. The global carbon budget can also be divided into national budgets. There are methods to caclulate this based on various country factors such as industrialization, and wealth. In Germany, for example, the German Advisory Council on the Environment (SRU) provides their own assessment on what value is justified on scientific and ethical grounds. National climate policy is often based off of the national carbon budget. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Climate, Community and Biodiversity Standard

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Climate, Community and Biodiversity Standard im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Kriterien Homepage > Zurück zur Übersicht Climate, Community and Biodiversity Standard The Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) focuses on land management projects that address climate change, support local communities and smallholder farmers, and conserve biodiversity. The standard was developed by the Climate, Community & Biodiversity Alliance (CCBA) - a partnership of non-governmental organizations, businesses and research institutes. The CCBS was first published in 2005, and is now managed by the organization Verra. Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) Der Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) fokussiert auf Landbewirtschaftungsprojekte, die sich mit dem Klimawandel befassen, lokale Gemeinschaften sowie Kleinbauern unterstützen und die Biodiversität erhalten. Entwickelt wurde der Standard von der Climate, Community & Biodiversity Alliance (CCBA) – einer Partnerschaft aus Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Forschungsinstituten. Das CCBS wurde erstmals 2005 veröffentlicht und wird nun von der Organisation Verra verwaltet. Wer kann eine Zertifizierung im Sinne des CCBS beantragen? Der CCBS kann auf jedes Landbewirtschaftungsprojekt angewendet werden, das die definierten Kriterien erfüllt. Das gilt auch für (Wieder-)Aufforstungen, nachhaltige Landwirtschaftsbetriebe und Projekte im Rahmen des Verified-Carbon-Standard-Programms (VCS). Weltweit erstrecken sich die bereits zertifizierten Projekte auf mehr als 60 Länder auf allen Kontinenten, außer der Antarktis. Zu den Kriterien zählen: Identifizierung aller Beteiligten und deren vollständige, effektive Mitarbeit Erkennen und Respektieren von Gewohnheitsrechten und gesetzlichen Ansprüchen Freiwillige Zustimmung aller Projektbeteiligten inkl. detaillierter Information im Vorfeld Bewerten und Überwachen direkter und indirekter Kosten, Vorteile und Risiken Die Zertifizierung mit dem CCBS dient vor allem dazu, Projekte zu identifizieren, die einen positiven Nettonutzen für das Klima, die Gemeinschaft und die Biodiversität aufweisen. Dafür unterzieht die Organisation die Projekte einer unabhängigen Prüfung. Auch die Auswahl geeigneter Rechnungslegungsmethoden, um den Projektnutzen zu quantifizieren, werden genau untersucht. Im Rahmen des CCBS kommt ein Registrierungssystem zum Einsatz, das die Generierung, Stilllegung und Löschung aller Verified Carbon Units (VCU) – die vom VCS ausgestellten Zertifikate – mit CCB-Label verwaltet. So wird sichergestellt, dass die tatsächliche Klimawirkung der Projekte (Emissionsminderungen oder CO2-Senkenleistung) jederzeit korrekt dokumentiert ist. Welche Vorteile bietet der Climate, Community and Biodiversity Standard? Der Fokus auf die Landbewirtschaftung gilt als unabdingbar für die nachhaltige Entwicklung in allen Teilen der Welt. Bei sorgfältiger Planung können entsprechende Projekte die Lebensgrundlage bewahren, Arbeitsplätze schaffen sowie traditionelle Kulturen und gefährdete Arten schützen. Zertifizierte Projekte tragen ebenso dazu bei, den Besitz von Land und Ressourcen zu sichern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Insgesamt soll jede Maßnahme ihren Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten. Für Unternehmen, die Projekte initiieren möchten, eröffnen sich zudem weitere Möglichkeiten: Exzellenz und Innovation werden gefördert – vom Projektdesign über die Projektentwicklung bis zur Implementierung Risiken für Investoren und Offset-Käufer sind minimiert Finanzierungsmöglichkeiten für Projektentwickler verbessern sich Who can apply for CCBS certification? The CCBS can be applied to any land management project that meets the defined criteria . This also applies to (re)afforestation, sustainable farms and projects under the Verified Carbon Standard (VCS) program. Globally, the projects already certified cover more than 60 countries on all continents except Antarctica. Criteria include: Identification of all stakeholders and their full, effective cooperation Recognition and respect of customary rights and legal entitlements Voluntary agreement by all project stakeholders, including detailed information in advance Evaluating and monitoring direct and indirect costs, benefits and risks. The main purpose of CCBS certification is to identify projects that have a positive net benefit for the climate, the community and biodiversity. To do this, the organization subjects them to independent verification. It also closely examines the selection of appropriate accounting methods to quantify project benefits. The CCBS uses a registration system to manage the generation, retirement and cancellation of all Verified Carbon Units (VCUs) with CCB labels. This ensures that the project's climate impact (carbon emission reductions or carbon removal performance) is correctly documented at all times. What are the benefits of the Climate, Community and Biodiversity Standard? A focus on land management is considered essential for sustainable development in all parts of the world. With careful planning, appropriate projects can preserve livelihoods, create jobs, and protect traditional cultures and endangered species. Certified projects likewise help secure ownership of land and resources and improve ecosystem resilience. Overall, each measure is intended to make its contribution to global climate protection. There are also further benefits for companies wishing to initiate projects: Excellence and innovation are supported - from project design to project development to implementation Minimized risks for investors and offset buyers Improved Financing opportunities for project developers Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Standards und Technologien

    Standards und SDGs von unseren Klimaschutzprojekten: ✓Gold Standard ✓Clean Development Mechanism ✓Verified Carbon Standard ➣Jetzt mehr erfahren! Standards & Technologien Homepage Unsere Klimaschutzprojekte First Climate bietet Ihnen umfangreiche Lösungen für die Unterstützung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen mithilfe hochwertiger Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenzertifikate. Die geförderten Projekte können sich dabei anhand der zur Vermeidung, Reduktion oder Speicherung eingesetzten Technologie und dem Zertifizierungsstandard unterscheiden. Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Standards Technologien SDGs Projektstandards Die Qualität unserer Angebote spielt für uns eine zentrale Rolle. Alle unsere Projekte sind zusätzlich, sie können also nur durch die Unterstützung unserer Kunden realisiert werden. Alle von uns angebotenen Projekte sind nach hochwertigen Qualitätsstandards zertifiziert. standards Verified Carbon Standard (VCS) Der Verified Carbon Standard (VCS) ist ein globaler Standard zur Validierung und Verifizierung von freiwilligen Emissionsminderungen. Emissionsminderungen aus Projekten, die gemäß VCS validiert und verifiziert werden, müssen real, messbar, permanent, zusätzlich, von unabhängigen Dritten geprüft, einzigartig, transparent und konservativ berechnet sein. Methodologisch ist der VCS eng an die Regeln des Kyoto-Protokolls angelehnt. Gemessen in CO2-Reduktionsvolumina ist der VCS der wichtigste Standard für die freiwillige Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate. Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) Der Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) bewertet, validiert und verifiziert Forstprojekte, welche gleichzeitig Problemlösungen für den Klimawandel anbieten, örtliche Gemeinden unterstützen und sich für die Bewahrung der Tier- und Pflanzenwelt einsetzen. United Nations Framework Convention on Climate Change Clean Development Mechanism (CDM) Der CDM ist einer von drei im Kyoto-Protokoll definierten Mechanismen zur Zertifizierung von Emissionsreduktionsprojekten in Entwicklungsländern. Diese Projekte können zertifizierte CERs ausschütten, die jeweils einer Tonne CO2 entsprechen. Diese CERs können gehandelt und von den Industrieländern genutzt werden, um einen Teil ihrer Emissionsreduktionsziele im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu erfüllen. Gold Standard Der Gold Standard baut maßgeblich auf den Regeln des Kyoto-Protokolls zur Berechnung von CO2-Einsparungen auf. Darüber hinaus ist jedoch auch der weitere ökologische, soziale und ökonomische Mehrwert eines Projektes zentraler Bestandteil der Projektbewertung und wird periodisch durch den Projektgutachter überprüft. Der Gold Standard ist der qualitativ höchste Projektstandard und wurde vom WWF mitentwickelt. Die Projekttechnologien im Überblick technologien Projekttypen CO2-Minderung Projekttypen CO2-Senken Energieffizienz Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas Trinkwasser-Zugang Aufforstung Verbesserte Waldbewirtschaftung Blue Carbon Landwirtschaft Waldschutz (REDD+) Energieeffizienz Ein Beispiel für Energieeffizienz-Projekte auf Haushaltsebene ist die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen. In vielen Teilen der Welt ist das Kochen an offenen Feuerstellen noch weit verbreitet. Das ist sehr ineffizient und dadurch mit einer Vielzahl an Problemen verbunden: Zum einen schreitet die Entwaldung auf Grund des hohen Bedarfs an Feuerholz weiter voran. Zum anderen entsteht viel gesundheitsschädlicher Rauch, der zu schwerwiegenden Augen-, Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Energieeffiziente Kochöfen erzielen Brennstoffeinsparungen von 30 bis 50 Prozent und tragen so dazu bei, die Umwelt zu entlasten und die Lebenssituation der Menschen zu verbessern. Klimafreundliches Düngerprogramm in der Schweiz Sustainable Development Goals – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Alle First Climate-Klimaschutzprojekte bieten vielfältigen Zusatznutzen für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der von der UN definierten globalen Entwicklungsziele (engl. Sustainable Development Goals – SDGs) und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung an den Projektstandorten. 1/1 SDGs

  • Was ist ein CO2-Fußabdruck? | First Climate

    Lesen Sie über CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen mit First Climate: ✓Definition ✓Auswirkungen ✓CO2-Fußabdruckberechnung ✓Scope 1, 2 & 3 ➣Jetzt anfragen! Was ist ein CO 2 -Fußabdruck? CO2 -Fußabdruck – die Basis für die Emissionseinsparung Klimaschutz, Nachhaltigkeit und CO 2 -Fußabdruck . Diese Begriffe sind oft miteinander verbunden: Wer die eigenen Emissionen senken will, strebt einen CO 2 -Fußabdruck an, der so klein wie möglich ist. Erfahren Sie hier mehr über die Definition und die Berechnung dieses bedeutsamen Wertes und wie Sie Ihr Nachhaltigkeitsengagement mit First Climate weiter optimieren können. Jetzt Kontakt aufnehmen Was versteht man unter einem CO2 -Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck ist das Ergebnis einer Emissionsberechnung beziehungsweise der sogenannten CO2-Bilanz . Er gibt an, welche Menge von Treibhausgasen durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich beispielsweise für Geschäfts- oder Produktionsprozesse von Unternehmen angeben. Auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck , der die Summe der Emissionen umfasst, die durch die Herstellung, die Nutzung sowie die Verwertung und Entsorgung des jeweiligen Produktes entstehen. Das gilt für alle erdenklichen Artikel: vom Spielzeug, über technische Geräte, bis hin zu Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich darüber hinaus aber auch für viele weitere Aktivitäten und Prozesse berechnen – sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen. Zum Beispiel für eine Veranstaltung, Hotelübernachtung, eine Dienstreise per Auto, Bahn oder Flugzeug, oder die Bereitstellung einer bestimmten Dienstleistung. Für Unternehmen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit engagieren, ist der CO2-Fußabdruck ein wichtiges Instrument zur Bewertung ihrer Klimawirkung und damit zentraler Bestandteil der Ökobilanz und der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Warum ist der CO2-Fußabdruck für Unternehmen wichtig? Der CO2 -Fußabdruck zeigt dabei, in welchen Bereichen die meisten Treibhausgase freigesetzt werden und wo das größte Potenzial für Einsparungs- und Effizienzmaßnahmen liegt. Dadurch hat der CO2 -Fußabdruck auch eine große wirtschaftliche Bedeutung , denn durch die zielgerichtete Einsparung von Energie und anderen Ressourcen können Unternehmen ihre Betriebskosten nachhaltig senken . Im Rahmen unternehmerischer Strategien zum Klima- und Ressourcenschutz liefert der CO2 -Fußabdruck auch die Basis für die Formulierung von begründeten Reduktionszielen und ist damit ein wichtiges Element des Nachhaltigkeitsmanagements. CO2-Bilanzierung für Ihr Unternehmen Unser Experte zum Thema Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Wie wird der CO 2 -Fußabdruck angegeben? Gewöhnlich wird der CO2-Fußabdruck in sogenannten CO 2 -Äquivalenten (CO 2 e) angegeben. Neben Kohlenstoffdioxid werden auch die Emissionen von anderen Treibhausgasen berücksichtigt, die im Kyoto-Protokoll genannt werden. Dabei handelt es sich um Methan (CH 4 ), Lachgas (N 2 O), Schwefelhexafluorid (SF 6 ), Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), Perfluorcarbone (PFCs) und Stickstofft rifluorid (NF 3 ). Das Treibhauspotenzial liegt zum Teil deutlich über dem von CO2 – im Falle von Methan beispielsweise um den Faktor 21, im Falle von SF 6 um den Faktor 22 800. Was sind Scope 1, Scope 2 und Scope 3? Gemäß der ISO-Norm 14064 sowie der Richtlinien des Greenhouse Gas Protocols werden für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks die Emissionen aus drei unterschiedlichen Bereichen, sogenannten Scopes, bilanziert. Zu Scope 1 zählen Emissionen aus dem Betrieb und der Nutzung des firmeneigenen Fuhrparks sowie der Nutzung selbst erzeugter Energie. Scope 2 zeigt die Klimawirkung von zugekaufter Energie, also von Strom, Wärme und Kälte. Unter Scope 3 schließlich versteht man den CO2 -Ausstoß von Geschäftsreisen und anderen zugekauften Dienstleistungen und Produkten. In Abhängigkeit des jeweiligen Scopes können unterschiedliche Marktinstrumente wie Grünstrom-Herkunftsnachweise genutzt werden, um die Emissionsbilanz zu verbessern. Bedeutsam für die Außenwirkung: CO2 -Fußabdruck und Stakeholder-Relations Auf Unternehmensebene ist der CO2 -Fußabdruck eine wichtige Maßzahl für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeits-Engagements. Darüber hinaus prägt er aber auch die Außenwirkung von Unternehmen und ihre Wahrnehmung durch unterschiedliche Anspruchsgruppen . So verlangen Kunden immer häufiger nach umweltgerechten Produkten und Dienstleistungen und beziehen diese Aspekte zunehmend in ihre Kaufentscheidung mit ein. Auch für andere Anspruchsgruppen spielt das Nachhaltigkeits-Engagement von Unternehmen eine wichtige Rolle: Investoren analysieren Klimarisiken in ihren Portfolios, Einkäufer machen strenge Vorgaben bezüglich der Ökobilanz der zugelieferten Waren und Anteilseigner erwarten die Einhaltung anspruchsvoller Umwelt- und Klimaschutzstandards. Im Hinblick auf die Stakeholder Relations sind der aktive Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und die transparente Kommunikation der entsprechenden Maßnahmen für Unternehmen heute deshalb unverzichtbar. Immer mehr Unternehmen gehen deshalb dazu über, ihren CO2 -Fußabdruck öffentlich zu machen und die entsprechende Bilanz im Rahmen der Berichterstattung an eine Reporting-Initiative zu berichten - zum Beispiel an CDP . Mehr über Klimastrategien erfahren Treibhausgasbilanzen und daraus resultierende CO2 -Fußabdrücke lassen sich im Rahmen einer umfassenden Klimastrategie für verschiedenste Produkte und Dienstleistungen, Wertschöpfungsketten und sogar Investments berechnen. Wollen Sie dazu mehr erfahren? First Climate ist Ihr erfahrener Anbieter rund um Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung . Aktiv werden und CO2 -Fußabdruck berechnen lassen CO2-Fußabdruck – was ist das? Der CO2-Fußabdruck beschreibt, wie viele Treibhausgase bei einer Handlung, einer Aktivität oder einem Prozess freigesetzt werden. Um welche Emissionen geht es beim CO2-Fußabdruck? Anders als der Begriff vermuten lässt, wird bei der Berechnung eines CO2-Fußabdrucks nicht nur Kohlenstoffdioxid berücksichtigt. Auch Methan, Lachgas, Schwefelhexafluorid, Fluorkohlenwasserstoffe, Perfluorcarbone und Stickstofftrifluorid werden erfasst. Wie kann ein CO2-Fußabdruck verkleinert werden? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten im Rahmen einer individuellen Klimastrategie. Denkbar ist beispielsweise der Kauf von Grünstrom-Herkunftsnachweisen oder die Entwicklung eines Klimaschutzprojekts entlang Ihrer Wertschöpfungskette. Die drei häufigsten Fragen und Antworten

  • Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius

    Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius Solar Power Generation on Mauritius Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Eau Bonne, Mauritius Erneuerbare Energien Renewable Energy Verified Carbon Standard Projektbilder Projektportrait Bei dem La Ferme Bambous Solarpark handelt es sich um eine Freiflächen-Fotovoltaikanlage mit einer installierten Gesamtkapazität von 15,2 MW. Damit ist der Solarpark eine der ersten großen PV-Anlagen auf der Insel. Das Projekt besteht in der Errichtung von insgesamt 60.800 PV-Modulen, die jährlich rund 23 GWh sauberen Sonnenstrom erzeugen. Die Energieproduktion wird komplett in das örtliche Übertragungssystem eingespeist und trägt dazu bei, Strom aus konventioneller Erzeugung zu verdrängen. The La Ferme Bambous solar park is a free-field photovoltaic system with a total installed capacity of 15.2 MW. This makes the solar park one of the first large PV systems on the island. The project consists of installing a total of 60,800 PV modules, which will generate around 23 GWh of clean solar power annually. The energy production is completely fed into the local transmission system and helps to displace electricity from conventional generation. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

bottom of page