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- Carbon Insetting Projekte
Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Insetting im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Insetting in der Praxis > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Insetting Projekte Carbon insetting reduces carbon emissions within the company's own value chain. Carbon insetting could be done, for example, by means of a climate protection project at a production site in Germany or abroad. Carbon insetting often takes a holistic approach, which considers economic challenges as well as ecological and social ones. Carbon Insetting Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Entscheidend beim Carbon Insetting ist der ganzheitliche Ansatz, der wirtschaftliche Herausforderungen ebenso berücksichtigt wie ökologische und soziale. Aufgrund zunehmend komplexer globaler Wertschöpfungsketten entstehen viele Unternehmen einen hohen Anteil ihrer CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette, so dass das Insetting ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der eigenen Emissionen ist. Welche Vorteile bietet das Carbon Insetting? Im Gegensatz zum Carbon Offsetting können beim Carbon Insetting die Scope-3-Emissionen eines Unternehmens berücksichtigt werden , indem Klimaschutzprojekte vor Ort oder direkt innerhalb der eigenen Lieferkette unterstützt werden. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Wie funktioniert Carbon Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf die individuelle Lieferkette zugeschnitten sein . Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Möglich sind unter anderem: Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für das eigene Unternehmen infrage kommt, lässt sich nur über eine ausführliche Analyse und Strategieentwicklung herausfinden. Erst danach können detaillierte Projektvorhaben definiert, Methoden zur Umsetzung entwickelt und eine Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen realisiert werden. Lesen Sie hier mehr zum Thema Insetting. Due to increasingly complex global value chains, many companies generate a high proportion of their CO2 emissions along their supply chain, making insetting is an important instrument for reducing the company's own emissions. What are the benefits of Carbon Insetting? In contrast to carbon offsetting projects, carbon insetting can take a company’s scope 3 emissions into account by supporting climate protection projects locally or directly within the company's own supply chain. In addition to making an important contribution to climate protection, companies that engage in insetting also invest in managing risks connected to their value chain and help to generate positive impact on the environment and local people in the project regions. This could offer the advantage that the company's own supply chain becomes more resilient, qualitatively better and more cost-effective in the long term. How does carbon insetting work? Carbon insetting is a project in which all measures must be tailored to the individual supply chain . Above all, this means that climate protection projects are located and implemented within a company's value chain. Some possible measures include: Measures to reduce waste in production Measures to reduce energy consumption Conversion to sustainable forms of land and soil use Implementation of agroforestry programs The only way to find out which insetting solution is suitable for one's own company is through a detailed analysis and strategy development. Only then can detailed project plans be defined, implementation methods be developed and an evaluation of the project be realized. Find out more about insetting with First Climate here. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- First Climate | Über uns
Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen auf breiter Basis dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen und mit verantwortungsvollem Handeln erfolgreich zu sein. Über uns Homepage First Climate: Grün aus Überzeugung First Climate wurde im Jahr 1999 gegründet als Pionier im verpflichtenden und freiwilligen Emissionshandel. Unser Angebot haben wir seit dem kontinuierlich ausgebaut. Heute unterstützen wir Unternehmen und Organisationen auf breiter Basis dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen und mit verantwortungsvollem Handeln erfolgreich zu sein. Breites Know-How Mit unserem Team aus Technik-Experten, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Finanzfachleuten verfügen wir über ein breites Know-how: Wir unterstützen unsere Kunden beim Managen ihrer Treibhausgasemissionen und bei der Förderung von Klimaschutzprojekten mit Hilfe von CO2-Zertifikaten . Darüber hinaus bieten wir umfassende Lösungen rund um erneuerbare Energien und Projektentwicklung. Im Consulting-Bereich beraten wir Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen sowie privatwirtschaftliche Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Programmen zum Klima- und Ressourcenschutz. Außerdem berät unser Team internationale Investoren bei Ihren Anlage-Entscheidungen im Bereich nachhaltige Investments. Karriere Unser Team Wofür wir stehen Partnerschaften Qualität und Zuverlässigkeit Die Qualität unserer Angebote spielt für uns eine zentrale Rolle. Wir garantieren, dass alle unsere Projekte zu 100% zusätzlich sind, also nur durch die Unterstützung unserer Kunden realisiert werden können. Alle von uns angebotenen Projekte sind nach hochwertigen Qualitätsstandards wie dem Verified Carbon Standard, dem Climate, Community and Biodiversity Standard oder dem Gold Standard zertifiziert. Als eines der ersten Unternehmen haben wir außerdem ein Konzept zur unabhängigen Überprüfung unseres Zertifikatemanagements eingeführt. Seit 2013 zertifiziert der TÜV als unabhängiger Auditor unsere Prozesse und Serviceleistungen in diesem Bereich sowie unsere Produkte im Bereich grüne Energie auf jährlicher Basis. Kontakt für Meldungen im Sinne des Hinweisgeberschutzgesetzes Bei First Climate richten wir unser Handeln an den Maßgaben nachhaltiger Entwicklung aus. Dazu gehört für uns auch die Einhaltung aller relevanten rechtlichen, ethischen, sozialen und umweltbezogenen Standards. Sollten Sie in der Interaktion mit unserem Unternehmen oder auf anderem Wege auf einen möglichen Missstand im Zusammenhang mit First Climate oder unserem unternehmerischen Handeln aufmerksam geworden sein, so möchten wir Sie bitten, uns darüber in Kenntnis zu setzen. Sie können dafür den folgenden Link nutzen, um entsprechende Hinweise vertraulich und/oder anonym an uns zu übermitteln. Vertraulichen Hinweis geben HinSchG
- Sprechfähigkeits-Trainings und Workshop
Homepage > Klimastrategien Homepage > Klimastrategien Sprechfähigkeits-Trainings und Workshops Das Experten-Team von First Climate steht Ihnen zur Verfügung, um im Rahmen von individuellen Schulungen alle Fragen im Zusammenhang mit der Klimastrategie Ihres Unternehmens zu erörtern. Sie möchten Ihre Zielgruppen über das Klimaschutz-Engagement Ihres Unternehmens informieren, haben aber das Gefühl, dass Ihnen dafür noch Hintergrundwissen fehlt? Sie möchten sich bestmöglich auf eventuelle Anfragen Ihrer Stakeholder vorbereiten, um im entscheidenden Moment sprechfähig zu sein? Unsere erfahrenen Expertinnen und Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie im Rahmen von individuellen Workshops und Mitarbeiterschulungen auf diese Anforderungen vorzubereiten. Klima-Workshops und Schulungsangebote – die Leistungen von First Climate Workshops Konzeptionierung und Durchführung von individuellen Workshops Jetzt Klima-Workshops buchen Wissens-Management Unsere Experten vermitteln relevante Fach- und Hintergrundinformationen, um die an Ihrer Klimastrategie beteiligten Teams bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten Trainings Wir bieten bedarfsgerechte Schulungsangebote beispielsweise zum Umgang mit Datenmanagement-Tools Kontaktieren Sie uns! Klimaneutral-Team Kontakt Starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero Schritt 1 Know-how- & Strategieentwicklung Schritt 2 Zielsetzung & Quantifizierung Schritt 3 Umsetzung & Reduktion Schritt 4 Kompensation & Neutralisierung Schritt 5 Berichterstattung & Kommunikation
- CO2-Steuer
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Steuer im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Ziel ✓Berechnung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Steuer A carbon tax is a levy on harmful emissions such as CO2 and other greenhouse gases. The tax is an instrument for climate policy within the framework of energy policy. Governments can use it to make emissions more expensive to create a market-based steering effect and reduce the demand for high-emission produced goods and services. What the revenue from the carbon tax is used for is determined by current political preferences. For example, it could be used to promote the expansion of renewable energy. Carbon Tax Bei der CO2-Steuer handelt es sich um eine Abgabe auf klimaschädliche Emissionen wie CO2 und weitere Gase. Die Steuer ist im Rahmen der Energiepolitik ein Instrument für den Klimaschutz. Der Staat will damit Emissionen so verteuern, dass eine marktwirtschaftliche Lenkungswirkung entsteht und die Nachfrage nach klimaschädlich produzierten Gütern und Dienstleistungen sinkt. Wie die Einnahmen der CO2-Steuer verwendet werden, entscheiden die aktuellen politischen Präferenzen. Beispielsweise kann damit der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert werden. Was ist eine CO₂-Steuer? Die CO₂-Steuer ist eine Art Umweltsteuer, auch bekannt als „Kohlenstoffsteuer“ oder „Klimawandelabgabe“, die Aktivitäten und Entscheidungen, die CO2-Emissionen verursachen, mit zusätzlichen Kosten belegt. Die Abgabe wird auf solche Emissionen erhoben, die in der Regel bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl entstehen. Das durch die CO₂-Steuer eingenommene Geld kann zum Beispiel in die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen oder umweltfreundlicher Methoden zur Energieerzeugung investiert werden. CO₂-Steuern sind in den letzten Jahrzehnten zum beliebten Instrument für den Klimaschutz weltweit geworden. Sie können dazu beitragen, dass der Schadstoffausstoß in die Atmosphäre zu teuer und dadurch verringert wird. Das Ziel hinter CO2-Steuern ist einfach: Wenn die Umweltverschmutzung mit hohen Kosten verbunden ist, sind Menschen eher bereit, sie zu vermeiden oder auf sauberere Energiequellen umzusteigen, weil sie dadurch Geld sparen können. In vielen Ländern gibt es bereits unterschiedliche Formen von CO₂-Steuern. Diese wurden eingeführt, um die im Pariser Abkommen festgelegten internationalen Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung zu erreichen. Wie hoch die Abgaben in den einzelnen Staaten sind, variiert sehr stark. Sie liegen pro Tonne CO2 beispielsweise bei 0,08 US-Dollar in Polen und bei 125 US-Dollar in Schweden. (Stand: August 2023, Quelle: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ) Seit wann gibt es CO₂-Steuern? Das Konzept einer CO₂-Steuer existiert schon seit geraumer Zeit, aber die Umsetzung in die Praxis ist eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Das erste Land, das eine Kohlendioxid-Steuer im Rahmen seines nationalen Umweltschutzprogramms einführte, war Finnland 1990. Schweden zog 1991 mit einer eigenen CO2-Steuer nach. Mit dem Ziel, die schwedischen Emissionen bis 2010 um 10–15 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken – was fünf Jahre später gelang. Seitdem sind viele weitere Länder diesen Beispielen gefolgt und haben ähnliche Steuern und Vorschriften auf fossile Brennstoffe und Kohlenstoffemissionen erlassen. Die Europäische Union hat das Thema Klimaschutz ebenfalls auf der Agenda. So entstand das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS), das im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde. Dahinter verbirgt sich der weltweit erste und größte internationale Emissionshandelsmarkt für Treibhausgase, der Industrie und Energiesektor umfasst. Welches Ziel soll mit CO₂-Steuern erreicht werden? Klares Ziel aller CO₂-Steuern ist es, die Kohlendioxidemissionen zu verringern und Verhaltensänderungen zum Schutz der Umwelt zu fördern. Durch die Besteuerung von Aktivitäten, die zur globalen Erwärmung beitragen, wie die Verbrennung fossiler Stoffe, hoffen die Regierungen, davon abzuschrecken. So soll die Abkehr von einer Wirtschaft bewirkt werden, die stark von Brennstoffen fossilen Ursprungs abhängig ist. Die Idee hinter einer CO2-Steuer basiert auf dem Konzept der Internalisierung externer Effekte. Das bedeutet: Diejenigen, die negative Umweltauswirkungen verursachen, sollen auch dafür zahlen, anstatt dass alle anderen die Kosten tragen (z. B. durch Luftverschmutzung). Dieses Modell erhöht die Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen, in sauberere und effizientere Technologien zu investieren. Was wird bei einer CO₂-Steuer besteuert? Bei einer CO₂-Steuer wird der Ausstoß von Kohlendioxid in die Atmosphäre besteuert. Privatpersonen und Unternehmen müssen für jede von ihnen produzierte Tonne CO₂ eine Gebühr zahlen. Aufgrund ihrer direkten Auswirkung auf die Umweltverschmutzung werden CO₂-Steuern in der Regel in großem Stil auf Industrietätigkeiten, land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die chemische Produktion erhoben. Generell können diese Steuern nicht nur direkt über Gebühren für überhöhte Werte erhoben werden, sondern auch indirekt über Regulierungsmaßnahmen. Sie zielen dann darauf ab, bestimmte negative externe Effekte von Praktiken, die zu hohen Emissionen führen, zu verringern. Beispiele hierfür sind Anreize für Unternehmen, in neue grüne Energien zu investieren oder energieintensive Produktionsmethoden abzuschaffen. Wer muss eine CO₂-Steuer bezahlen? In den meisten Ländern tragen die Energieerzeuger die Verantwortung für die Zahlung der CO₂-Steuer. In Kanada und Europa zum Beispiel müssen die Ölgesellschaften staatliche Genehmigungen kaufen, die es ihnen erlauben, bestimmte Mengen an Schadstoffen in ihren eigenen Anlagen oder beim Verkauf ihrer Produkte an andere Unternehmen auszustoßen. In anderen Ländern wie Australien und Neuseeland sind die Stromerzeuger für diese Art der Besteuerung verantwortlich. Einige Staaten haben Programme eingeführt, bei denen die Verbraucher – und nicht die Erzeuger – einen Teil oder die Gesamtheit der mit dieser Art von politischen Maßnahmen verbundenen Kosten zu tragen haben. Dazu gehören Steuern auf Treibstoff, der in Autos oder Flugzeugen verwendet wird, Abgaben auf Strom, der aus nicht erneuerbaren Quellen erzeugt wird, oder andere Gebühren im Zusammenhang mit der Nutzung von Grundgütern wie Wasser oder bestimmten industriellen Produktionsverfahren. Wie hoch sind CO₂-Steuern? Die Höhe von CO2-Steuern variiert weltweit erheblich und hängt von verschiedenen Faktoren wie dem jeweiligen Land, dem Sektor, dem Umfang der Steuer, der wirtschaftlichen Situation und den spezifischen Klimazielen ab. Diese Beispiele verdeutlichen die Unterschiede (Stand August 2023): Uruguay: 155 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweiz und Liechtenstein: 130 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweden: 125 US-Dollar pro Tonne CO2 Norwegen: 90 US-Dollar pro Tonne CO2 Frankreich: 48 US-Dollar pro Tonne CO2 Portugal: 26 US-Dollar pro Tonne CO2 Südafrika: 8 US-Dollar pro Tonne CO2 Chile und Kolumbien: 5 US-Dollar pro Tonne CO2 Japan: 2 US-Dollar pro Tonne CO2 Polen: 0,08 US-Dollar pro Tonne CO2 Wie wird eine CO₂-Steuer berechnet? Die Berechnung der CO₂-Steuer basiert auf einer Reihe von Faktoren. Zunächst müssen die Kohlendioxidemissionen, für die ein Unternehmen oder eine Privatperson verantwortlich ist, geschätzt und bestimmt werden. Dies erfordert häufig eine detaillierte Analyse, da es mehrere variierende Quellen geben kann. In einigen Fällen werden Berichte von Unternehmen verlangt, um diese Zahlen genau zu ermitteln. Gegebenenfalls müssen auf Landes- oder Bundesebene verfügbare Brennstoffgutschriften von dieser ursprünglichen Zahl abgezogen werden, um eine genaue Schätzung für Steuerzwecke zu erhalten. Dazu können Gutschriften gehören, die Anreize für erneuerbare Energiequellen wie Biomasse oder Windkraft schaffen. Von entscheidender Bedeutung ist es zudem, zu berücksichtigen, welche Gerichtsbarkeit für die Besteuerung zuständig ist. Generell basieren jedoch alle Rechtsordnungen ihre Modelle zur Besteuerung von CO₂-Emissionen auf zwei Hauptprinzipien – „Cap and Trade“ und/oder Kohlenstoffsteuern, wobei jeder Ansatz eigene Vor- und Nachteile hat. Wie werden die Einnahmen einer CO₂-Steuer verwendet? Die Einnahmen aus CO₂-Steuern werden je nach Land, in dem sie erhoben werden, auf unterschiedliche Weise genutzt. Im Allgemeinen kommen sie zum Einsatz: zur Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Technologien, zur Unterstützung von Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung wie Klimaanpassungsprogramme und andere Forschungsprojekte, zur Senkung der Steuern für Einzelpersonen oder Unternehmen, die weniger Luftverschmutzung verursachen als der von der Regierung festgelegte Durchschnittswert, zur Schaffung von Anreizen für umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Elektroautos oder öffentliche Verkehrsmittel und zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen. Daraus lassen sich drei Hauptbereiche ableiten: Maßnahmen zur Emissionsminderung Methoden zur Bewältigung klimabedingter Risiken Aufbau von Kapazitäten und Finanzierung anderer nationaler Maßnahmen, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen erforderlich sein können Wo gibt es CO₂-Steuern? CO2-Steuern werden weltweit immer häufiger erhoben und stetig mehr Länder setzen sie als Mittel zur Verringerung der Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels ein. Es gibt sie beispielsweise in: Schweden Dänemark Finnland Norwegen der Schweiz Liechtenstein Frankreich den Niederlanden Großbritannien Irland Island portugal Kanada Japan Südafrika Kolumbien Estland Lettland Chile Mexiko Singapur Argentinien Uruguay Luxemburg Hat Deutschland eine CO2-Steuer? Ja und nein, denn es kommt darauf an, wie eng der Begriff definiert wird. Am 1. Januar 2021 trat ein nationales Emissionshandelssystem als Teil des Klimaschutzprogramms in Kraft. Es zielt darauf ab, die Treibhausgasbilanzen bis 2030 deutlich zu reduzieren, und wird umgangssprachlich durchaus als CO2-Steuer verstanden. Ein Rechtsgutachten von 2022 bezeichnet es jedoch als eine nicht-steuerliche Abgabe. Der Emissionshandel in Deutschland bezieht sich auf die Sektoren Verkehr und Gebäude, die nicht vom EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt sind. Die Steuer startete 2021 mit einem festen Preis pro Tonne CO2 in Höhe von 25 Euro und wird über die Jahre schrittweise ansteigen. Dies soll Anreize für Investitionen in energieeffiziente Technologien und die Nutzung von erneuerbaren Energien schaffen. What is a carbon tax? The carbon tax is a type of environmental tax, also known as a "carbon tax" or "climate change tax," that imposes additional costs on activities and decisions that cause CO2 emissions. The tax is typcially levied on emissions produced by burning fossil fuels such as coal and petroleum. The revenue brought in from a carbon tax can for example, be invested in the development of renewable energy sources or environmentally friendly methods of energy generation. In recent decades, carbon taxes have become a popular instrument for climate action. They can help make it too expensive to emit pollutants into the atmosphere, thus creating an incentive to reduce emissions. The goal behind a carbon tax is simple: if pollution comes at a high cost, people are more likely to avoid it or switch to cleaner energy sources in order to save money. Many countries already have various forms of carbon taxes. These were introduced to meet the international targets for limiting global warming set out in the Paris Agreement. The level of the levies in the individual states varies greatly. For example, per ton of CO2, they are $0.08 in Poland and $125 in Sweden (as of August 2023, source: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ). How long have there been carbon taxes? The concept of a carbon tax has been around for some time, but it was first put into practice within the last few decades. In 1990, Finland was the first country to introduce a carbon tax as part of its national climate plan, and Sweden followed suit with its own carbon tax in 1991. The goal was to reduce Swedish emissions by 10-15% below 1990 levels by 2010 - which was achieved five years later. Since then, many other countries have followed suit, enacting similar taxes and regulations on fossil fuels and carbon emissions. The European Union also has climate action on its agenda. This gave rise to the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS), which was launched in 2005. This was the world's first and largest international emissions trading market for greenhouse gases in the industry and the energy sectors. What is the goal of a carbon tax? The clear goal of all carbon taxes is to reduce carbon dioxide emissions and encourage behavioral changes to protect the environment. By taxing activities that contribute to global warming, such as the burning of fossil fuels, governments hope to discourage them. The idea is to move away from an economy that relies heavily on fuels of fossil origin. The idea behind a carbon tax is that those who cause negative environmental impacts should pay for them, rather than everyone else bearing the costs (e.g., from air pollution). This model increases the incentives for companies and individuals to invest in cleaner and more efficient technologies. What is taxed under a carbon tax? A carbon tax places a levy on the emission of carbon dioxide into the atmosphere. Individuals and companies must pay a fee for each ton of CO₂ they produce. Because of their direct impact on pollution, CO₂ taxes are usually levied on a large scale on industrial activities, agricultural and forestry operations, and chemical production. In general, these taxes can be levied not only directly through charges for excessive levels, but also indirectly through regulatory measures. They then aim to reduce practices that lead to high emissions. Examples include incentives for companies to invest in new green energy or to phase out energy-intensive production methods. Who has to pay a carbon tax? In most countries, energy producers are responsible for paying the carbon tax. In Canada and Europe, for example, oil companies must buy government permits that allow them to emit certain amounts of pollutants at their own facilities or when they sell their products to other companies. In other countries, such as Australia and New Zealand, electricity producers are responsible for this type of taxation. Some states have implemented programs in which consumers - rather than producers - bear some or all of the costs associated with these types of policies. These include taxes on fuel used in cars or airplanes, charges on electricity generated from non-renewable sources, or other charges associated with the use of basic commodities such as water or certain industrial production processes. How high is a carbon tax? The price of carbon tax varies considerably around the world and depends on various factors such as the respective country, the sector, the scope of the tax, the economic situation and the specific climate targets. These examples illustrate the differences (as of August 2023): Uruguay: 155 US dollars per Tonne CO2 Switzerland and Liechtenstein: 130 US dollars per Tonne CO2 Sweeden: 125 US dollars per Tonne CO2 Norway: 90 US dollars per Tonne CO2 France: 48 US dollars per Tonne CO2 Portugal: 26 US dollars per Tonne CO2 South Africa: 8 US dollars per Tonne CO2 Chili and Colombia: 5 US dollars per Tonne CO2 Japan: 2 US dollars per Tonne CO2 Poland: 0,08 US dollars per Tonne CO2 How is a carbon tax calculated? The calculation of the carbon tax is based on a number of factors. First, the carbon dioxide emissions for which a company or individual is responsible must be estimated and determined. This often requires a detailed analysis, as there may be several varying emission sources. In some cases, reports are needed from companies to accurately determine these numbers. Where applicable, fuel credits available at the state or federal level must be subtracted from this original figure to obtain an accurate estimate for tax purposes. This may include credits that incentivize renewable energy sources like biomass or wind power. It is also critical to consider who has jurisdiction over the taxation. In general, however, all jurisdictions base their models for taxing CO₂ emissions on two main principles - cap and trade and/or carbon taxes, with each approach having its own advantages and disadvantages. How is the revenue from a carbon tax used? Revenue from carbon taxes is used in different ways depending on the country in which they are levied. In general, they are used: To finance investments in renewable energy and green technologies, To support sustainable development initiatives such as climate adaptation programs and other research projects, To reduce taxes for individuals or companies that cause less air pollution than the average level set by the government, To create incentives for more environmentally friendly modes of transportation, such as electric cars or public transportation, and to support environmental protection measures. This can be split into three main categories: Measures to reduce emissions Methods for managing climate-related risks Capacity building and funding for other national measures that may be needed to reduce greenhouse gas emissions Where is there a carbon tax? Carbon taxes are becoming more common around the world, and more and more countries are using them as a way to reduce emissions and combat climate change. For example, there are carbon taxes in the following countries: Sweden Denmark Finland Norway Switzerland Liechtenstein France the Netherlands Great Britain Ireland Iceland Portugal Canada Japan South Africa Colombia Estonia Latvia Chile Mexico Singapore Argentinia Uruguay Luxemburg Does Germany have a carbon tax? Yes and no, because it depends on how narrowly the term is defined. On January 1, 2021, a national emissions trading system came into force as part of the climate action program. It aims to significantly reduce greenhouse gas balances by 2030 and is commonly understood as a carbon tax. However, a legal opinion from 2022 describes it as a non-tax levy. Emissions trading in Germany covers the transport and buildings sectors, which are not covered by the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS). The tax started in 2021 with a fixed price of 25 euros per tonne of CO2. This price will gradually increase over time. This is intended to create incentives for investment in energy-efficient technologies and the use of renewable energies. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Indonesien-Vermiedene Abholzung
Indonesien-Vermiedene Abholzung Indonesien-Vermiedene Abholzung Indonesia-Preventing deforestation Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Borneo, Indonesien REDD+ REDD+ Verified Carbon Standard, CCBS Projektbilder Projektportrait Das Rimba Raya Schutzgebiet befindet sich im Südosten Borneos. Es erstreckt sich über eine Fläche von nahezu 100km und verläuft entlang der Grenzen des Tanjung Puting Nationalparks. Das Projekt umfasst eine Fläche von 64.000 Hektar Wald und hat sich speziell auch dem Schutz bedrohter Arten verschrieben – u.a. des vom Aussterben bedrohten Borneo-Urang-Utans, dessen Population im letzten Jahrhundert um 95% zurückgegangen ist. Dazu erwirbt das Projekt Nutzungsrechte für an das Schutzgebiet angrenzende Areale, die als Pufferzonen dienen. Rimba Raya ist das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. The Rimba Raya Reserve is located in Borneo’s southeast stretching almost 100 kilometers from North to South along the borders of Tanjung Puting National Park. The reserve covers around 64,000 hectares and is dedicated to the protection and preservation of many endangered species, most notably, the endangered Bornean Orangutan whose population has declined over 95% in the last century. To protect areas of the forest, land use rights must be attained for the land bordering the protected areas. So far, the project financing supports 13 community-based initiatives ranging from water filtration to supporting a shrimp aquaculture co-operative. Rimba Raya is the first REDD project to have earned Triple Gold Validation under the CCB Standard. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht
- Biodiversität
Erfahren Sie alles rund um das Thema Biodiversität im Klimachutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Entstehung ✓Bedeutung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Biodiversität Biodiversity describes biological diversity or the variety of life as a whole - derived from the terms bios (Greek for life) and diversitas (Latin for variety). Biodiversity Die Biodiversität beschreibt die biologische Vielfalt bzw. die Vielfalt des Lebens im Ganzen – abgeleitet von den Begriffen bios (griechisch für das Leben) und diversitas (lateinisch für die Vielfalt). Welche Ebenen beinhaltet die Biodiversität? Obwohl die Artenvielfalt häufig synonym zur Biodiversität verwendet wird, ist sie nur einer von drei Teilaspekten. Artenvielfalt bezieht sich auf die Organismen in einem Ökosystem. Darüber hinaus spielt auch die Diversität der Gene eine wichtige Rolle, womit die genetische Vielfalt innerhalb einer Art oder aller Arten eines Ökosystems gemeint sein kann. Die dritte Ebene der Biodiversität ist die Vielfalt der Ökosysteme, also der unterschiedlichen Lebensräume für verschiedene Organismen. Wie entsteht Biodiversität? Betrachtet man die Biodiversität aus evolutionärer Perspektive, rückt vor allem die Mutation von Genen in den Fokus. In Kombination mit Selektionsfaktoren wie Umwelteinflüssen, Fressfeinden und Konkurrenz innerhalb der jeweiligen Arten entsteht so die biologische Vielfalt. Dabei ist eine natürliche Dynamik zu erkennen, die vom Entstehen und Aussterben von Arten geprägt ist – je nach Veränderung der Selektionsfaktoren und der individuellen Anpassung jeder Art. Was bedeutet Biodiversität für den Menschen? Die biologische Vielfalt spielt für den Menschen eine entscheidende Rolle, denn wir sind nicht nur Teil verschiedener Ökosysteme, sondern müssen die Biodiversität auch als grundlegenden Faktor unserer eigenen Existenz anerkennen: Um Innovationen in Wissenschaft und Technik zu entwickeln, bedienen wir uns beispielsweise an Vorbildern in der Natur. Zur medizinischen Behandlung verschiedenster Erkrankungen stehen uns mehr als 70.000 Pflanzenarten zur Verfügung. Die Kulturpflanzen und Nutztiere als Basis unserer Ernährung stammen von wild lebenden Arten ab. Nur eine große Auswahl erlaubt uns eine abwechslungsreiche Ernährung – eine entscheidende Voraussetzung, um sich an neue Lebensbedingungen anzupassen. Biodiversität ist die Grundlage für vielfältige Prozesse in der Natur – von der Pflanzenbestäubung bis zur Entwicklung von Nahrungsketten. Welche Gründe gibt es für den globalen Biodiversitätsverlust? Obwohl das Entstehen und Aussterben von Arten natürliche Prozesse sind, lässt die derzeitige globale Entwicklung einen rasanten Verlust an Biodiversität erkennen, der keiner naturgegebenen Dynamik mehr folgt. Laut einem UN-Bericht ist ein Artenschwund von bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten täglich zu verzeichnen – das ist vergleichbar mit den vergangenen fünf großen Artensterben der Weltgeschichte. Auffällig bei den Hauptursachen für den Biodiversitätsverlust ist, dass die meisten davon menschengemacht sind: Veränderung der Landnutzung : Es werden immer mehr Nutzflächen für Landwirtschaft, Wohnraum und Mobilität benötigt, was mit einer Veränderung und teilweisen Zerstörung natürlicher Lebensräume einhergeht. Klimawandel: Die massive Freisetzung von Treibhausgasen in Kombination mit einer zunehmenden Entwaldung und Trockenlegung von Feuchtbiotopen führt zu deutlichen Veränderungen im weltweiten Klima. Die Folgen wirken sich schädlich auf alle Lebewesen (auch den Menschen) und ganze Ökosysteme aus. Nähr- und Schadstoffbelastungen: Industrie, Verkehr und Landwirtschaft bringen Schadstoffe und zum Teil übermäßig viele Nährstoffe in Ökosysteme ein, wodurch diese destabilisiert werden. Überbeanspruchung natürlicher Ressourcen Auftreten invasiver Arten: Diese verdrängen heimische Tier- und Pflanzenarten, da sie im fremden Ökosystem keine natürlichen Fressfeinde haben. What are the different levels of biodiversity? Biodiversity has three levels. One of the best-known aspects of biodiversity is species diversity , which refers to the different organisms in an ecosystem. In addition, gene diversity also plays an important role, which can refer to the genetic diversity within a species or across all species in an ecosystem. The third level of biodiversity is the diversity of ecosystems , i.e. the different habitats for different organisms. How does biodiversity occur? If we look at biodiversity from an evolutionary perspective, the focus is primarily on gene mutation . In combination with selection factors such as environmental influences, predators and competition within the respective species, this is how biological diversity occurs. The natural selection process is characterized by the emergence and extinction of species - depending on changes in selection factors and the individual adaptation of each species. What does biodiversity mean for humans? Biodiversity plays a crucial role for humans, because we are not only part of different ecosystems, but must also recognize biodiversity as a fundamental factor in our own existence: We make use of nature to develop innovations in science and technology. More than 70,000 plant species are available to us for the medical treatment of a wide range of diseases. The cultivated plants and farm animals that form the basis of our diet are derived from wild species. Only a wide selection allows us to have a varied diet - a crucial prerequisite for adapting to new living conditions. From plant pollination to the development of food chains, biodiversity is the basis for various processes in nature . What are the reasons for global biodiversity loss? Although the emergence and extinction of species are natural processes, the current global development reveals a rapid loss of biodiversity that no longer follows any natural dynamics. According to a UN report, species are being lost at a rate of up to 130 animal and plant species per day - this is comparable to the past five major species extinctions in world history. What is striking about the main causes of biodiversity loss is that most of them are man-made: Land-use change: More and more usable land is needed for agriculture, housing and mobility, which often changes and partial destructs natural habitats Climate change: The massive release of greenhouse gases combined with increasing deforestation and draining of wetlands is leading to significant changes in the global climate. The consequences are detrimental to all living creatures (including humans) and entire ecosystems. Nutrient and pollutant loads: Industry, transportation, and agriculture introduce pollutants and, in some cases, excessive nutrients into ecosystems, destabilizing them. Overexploitation of natural resources Invasive species: These displace native animal and plant species because they have no natural predators in the foreign ecosystem. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Biochar Partner: Inkoh
Projektpartnerschaft: Inkoh Top of page Projektpartnerschaft: Inkoh Hochwertige Pflanzenkohle Inkoh betreibt seit Mai 2020 im schweizerischen Maienfeld im Kanton Graubünden einen Pyrolysereaktor der Firma Biomacon. Die Anlage vermag pro Jahr rund 450t hochwertige Pflanzenkohle aus unbehandeltem Waldrestholz herszustellen. Die im Pyrolyseprozess entstehende Abwärme wird in einem Fernwärmeverbund für Gebäudeheizungen genutzt. Inkoh Pflanzenkohle wird direkt verkauft, aber auch zu speziellen Substratmixturen verarbeitet. Zusätzlich wird sie auch als Zuschlagstoff für den klimafreundlichen KLARK-Beton verwendet, wodurch der gespeicherte Kohlenstoff langfristig gebunden wird. Inkoh Pflanzenkohle ist nach dem European Biochar Certificate (EBC) Standard zertifiziert und trägt den höchsten Zertifizierungsgrad EBC AgroBio und EBC FutterPlus. Ich bin fasziniert von dem Produkt Pflanzenkohle, ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Vorteilen, die sie bietet. Doch Pflanzenkohle ist nicht gleich Pflanzenkohle. Unser Anspruch ist es, beste Qualität zu liefern und der führende Anbieter von Pflanzenkohle in der Schweiz zu sein. First Climate begleitet uns als verlässlicher Partner auf diesem Weg. Dabei profitieren wir auch von ihrem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen, die sich für zukunftswiesen CO2-Senkenlösungen interessieren. Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen ermöglicht es uns, unseren Wachstumskurs durch den Verkauf CO2-Senkenzertifikaten konsequent weiter fortzusetzen. “ “ Gion Willi, Geschäftsführer Inkoh Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2-Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Das könnte Sie auch interessieren Unser Experten-Team zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions
- Nigeria-Kenia-Sauberes-Trinkwasser
Das Projekt trägt dazu bei, die Trinkwasserversorgung von Schulen in Afrika zu verbessern und Emissionen zu reduzieren. ✓Afrika ✓Klimaschutzprojekt Kenia und Nigeria: Sauberes Trinkwasser Kenya and Nigeria: Safe drinking water Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Energieeffizienz Energy Efficiency Emissionsminderung ~60.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Kenia, Nigeria Projekttyp: Sauberes Trinkwasser Projektbeginn: September 2014 Kenya, Nigeria Safe drinking water September 2014 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt ist ein „PoA“ oder Program of Activities, d.h., es besteht aus mehreren Mikro-Projekten. Es leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die Trinkwasserversorgung von Schulen in Afrika zu verbessern und gleichzeitig Emissionen aus der Nutzung von Festbrennstoffen zu reduzieren. Die Bereitstellung von sauberem Wasser ist eine tägliche Herausforderung für viele Schulen in aller Welt. Das ineffiziente Abkochen von Wasser ist oft die einzige Option, um die Versorgung der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. Die gesamte Emissionsersparnis aller Projektaktivitäten zusammen beträgt rund 2.000.000 Tonnen CO2e pro Jahr. This project is a PoA, or program of activities, which means it is comprised of various micro-projects. The project delivers reliable, low-cost water treatment technologies to primarily public schools in developing countries and finances its operation through carbon emission reductions resulting from the displacement of boiling water. In total the project avoids around 2,000,000 tons of carbon emissions per year. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No Poverty Das Projekt setzt sich für benachteiligte Männer, Frauen und Kinder ein und hilft Ihnen, ihr Recht auf Zugang zu grundlegenden wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen, Land und Technologie durchzusetzen. Good Health and Well-Being Sauberes Wasser ist eine entscheidende Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Das im Rahmen des Projekts aufbereitete Wasser ist sowohl zum Trinken als auch für andere sanitäre Zwecke bestimmt. Quality Education Sicherer Zugang zu sauberem Wasser kann dazu beitragen, dass Schüler regelmäßig die Schule besuchen. Vor durch Wasser übertragbare Krankheiten sind sie geschützt. Gender Equality Das Projekt verbessert besonders die Lebensbedingungen für Frauen und Mädchen. Studien zeigen, dass die Bewältigung der Menstruation für Mädchen und Lehrerinnen einfacher wird, wenn sauberes Wasser und angemessene sanitäre Einrichtungen verfügbar sind. Clean Water and Sanitation Man schätzt, dass mehr als 40% der Durchfallerkrankungen auf eine Ansteckung im Schulumfeld zurückzuführen sind; Die Schülerinnen und Schüler müssen Flüssigkeit zu sich nehmen, aber den Schulen fehlen jedoch die Mittel, ihr Wasser wirksam und sicher aufzubereiten. Decent Work and Economic Growth Das Projekt führt zu sozioökonomischem Fortschritt, da die Kosten für das Abkochen und den Kauf von Wasserflaschen eingespart werden. Laut WHO rentieren sich Investitionen in Wasser und sanitäre Anlagen mit 4,3 US-Dollar pro investiertem Dollar. Climate Action Das Projekt trägt zu einem geringeren Biomasseverbrauch und somit zur Verringerung der Luftverschmutzung in Innenräumen bei. Die Wasserfiltersysteme machen das Abkochen überflüssig und verringern so, dass CO2, CH4, Kohlenmonoxid und andere giftige Partikel freigesetzt werden. No Poverty The project works to ensure that all men, women, and children, in particular, the poor and the vulnerable, have equal rights to basic economic resources, as well as land, natural resources, and technology. Good Health and Well-Being Safe water is a vital prerequisite for good health and well-being. The water sanitized in the project is for drinking and other sanitary uses, particularly for female students. Quality education An effective learning environment cannot be achieved when unsafe. Dependable water security can ensure students attend school regularly and are protected against waterborne illnesses, as well as support the human right to education. Gender equality The project helps create improved gender ratios when safe water is combined with improved sanitation services as menstruation management becomes easier for girls. Clean Water and Sanitation It is estimated that over 40% of diarrhea cases are attributable to the school environment; students need to hydrate at school. However, schools lack the means to effectively and safely treat their water. Decent work and economic growth The project contributes to socio-economic progress by saving costs of boiling and buying bottled water. WHO states that investing in water and sanitation provides a US $4.3 return on every dollar invested, lowering healthcare costs, and increasing workplace productivity. Climate Action The project contributes to reduced biomass consumption and a corresponding decrease in indoor air pollution. The water filtration systems can replace boiling, thus reducing CO2, CH4, carbon monoxide and toxic particulate matter emissions. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Niederlande-Gruene-Energie-mit-Biogas
Das Ziel des Projektes ist die klimafreundliche Energieerzeugung aus Biogas in ✓Niederlande ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niederlande: Strom aus Biogas The Netherlands: Clean Energy through Biogas Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas Biogas through Methane Capture Emissionsminderung 45.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niederlande Projekttyp: Biogas Projektbeginn: May 2016 The Netherlands Biogas through Methane Capture May 2016 Download Factsheet Projektportrait Das vorliegende Projekt konzentriert sich sich auf die Vermeidung von Methan und die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) an drei Projektstandorten. Das Biogasprojekt vermeidet unkontrollierte Methanemissionen und reduziert Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe und nutzt die erzeugte erneuerbare Wärme zum Trocknen von Kartoffeln und zum Heizen der Tierställe. Alleine der Der Standort Aben (hier abgebildet) erzeugt jährlich etwa 45 GWh Strom. The project activities have implemented an anaerobic digestion setup with a grid connected Combined Heat and Power plants (CHP) attached, using primarily pig and cattle manure for fermentation, as well as co-ferments such as food wastes from agricultural and industrial food production processes. The 3 projects generate about 100 GWh of green electricity annually. The biogas projects avoid uncontrolled methane emissions from manure management and reduce greenhouse gas (GHG) emissions by replacing fossil fuels, using the renewable heat for producing organic pellet fertilizers, drying substrates or heating livestock stables. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and clean energy Das Projekt produziert saubere und erneuerbare Energie in Form von biogas. Biogas wird zur Strom- und Wärmeerzeugung mittels KWK-Motoren genutzt, die nicht nachhaltig erzeugte elektrische Energie aus Stromnetzen verdrängen. Decent Work and Economic Growth Das Projekt bietet den Einheimischen ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld. Es werden berufsbegleitende Schulungen sowie spezielle Schulungen zu den Umweltauswirkungen der Erzeugung erneuerbarer Energien angeboten. Das Projekt geht davon aus, eine Reihe fester Vollzeitkräfte einzustellen. Industry, Innovation and Infrastructure Die herkömmliche Lagerung von Viehdung und die Ausbringung von unverarbeitetem Mist führt zu Umweltauswirkungen wie Treibhausgasemissionen, Geruchsbelästigung und Wasser-/Bodenverschmutzung. Bei der Einspeisung von Frischmist in Biogasanlagen werden diese Auswirkungen minimiert. Außerdem werden nachhaltig gewonnene Produkte auf den Markt gebracht, etwa organische Düngemittel, die aus Gärresten ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe hergestellt werden. Climate action Die Aktivitäten an den drei Projektstandorten tragen zum Klimaschutz bei, indem sie Methan- und Kohlendioxidemissionen reduzieren. Jährlich werden an jedem Standort rund 15.000 t CO2 e eingespart. Affordable and clean energy The project produces clean and renewable energy in the form of biogas. Biogas is used to generate electricity andh eat by means of CHP engines, which displace non-sustainably produced electrical and thermal energy. Decent Work and Economic Growth The projects provide a safe and healthy work environment for locals. On-the-job training is provided as well as special training on the environmental impacts of renewable energy production. The projects have enabled the creation of several permanent full-time positions. Industry, Innovation and Infrastructure Traditional storage of livestock manure and application of unprocessed manure results in environmental impacts such as GHG emissions, odor pollution, and water/ soil contamination. When fresh manure is fed into biogas plants, these impacts are minimized. Also, sustainably sourced products like organic fertilizers made from digestate without the use of fossil fuels, are brought to the market. Climate action The three projects contribute to climate action by reducing methane and carbon dioxide emissions. Around 15,000 tC02 e per project are avoided annually. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- China-Aufforstung-in-Guizhou
Die Projektaktivität besteht in der Aufforstung von insgesamt 23.700 ha ehemals unfruchtbarem Land in der Provinz Guizhou. ✓China ✓Klimaschutzprojekt China: Aufforstung in Guizhou China: Community Afforestation Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Aufforstung Afforestation Emissionsminderung 347.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Provinz Guizhou, China Projekttyp: Aufforstung Projektbeginn: April 2015 Provinz Guizhou, China Afforestation April 215 Download Factsheet Projektportrait Die Projektaktivität besteht in der Aufforstung von insgesamt 23.700 ha Ödland in der Provinz Guizhou. Bei den gepflanzten Bäumen handelt es sich überwiegend um einheimische Arten. The project activity consists in the afforestation of a total of 23,700 ha of formerly barren land in Guizhou Province. The trees planted are predominantly native species. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No poverty Das monatliche Durchschnittseinkommen der Dorfbewohner im Projektgebiet liegt bei etwa 230€. Projektteilnehmer erhalten etwa 7€ pro Tag für das Baumpflanzen; Technikerinnen und Techniker (in Teilzeit) erhalten etwa 25€ pro Monat. Für die Beteiligten bedeutet das Projekt eine erhebliche Aufstockung ihres verfügbaren Einkommens. Gender equality Das Projekt bezieht Frauen aktiv in die Entscheidungsfindung ein und bietet ihnen Beschäftigungsmöglichkeiten. Von allen Projektbeteiligten sind etwa 70% Frauen. Decent work and economic growth Insgesamt werden über 15.000 Menschen im Rahmen der Projektaktivitäten beschäftigt. Alle erhalten Fortbildungsangebote. Die Pflanzung von Bäumen trägt dazu bei, die Gefahr von Muren und Erdrutschen zu vermindern und schützt dadurch landwirtschaftliche Anbauflächen und Ernteerträge. Industry, innovation and infrastructure Teile des Projekts befinden sich in bergigen Regionen, in denen die Gemeinden oft isoliert und nur eingeschränkt über Straßen erreichbar sind. Das Projekt unterstützt den Bau und die Verbesserung von Straßenverbindungen und verbessert dadurch die lokale Verkehrsinfrastruktur. Reduced inequalities Im Projektgebiet leben rund 30 ethnische Gruppen, darunter Han, Yi und Miao. Das Projekt fördert die Gleichberechtigung und bietet Chancen für alle, unabhängig von ethnischem Hintergrund, Geschlecht oder sozialem Status. Climate action Durch die Wiederaufforstung von Ödland trägt das Projekt zur Erhöhung der Kohlenstoffspeicherkapazität bei. Abgetragene Böden können Kohlendioxid nur schlecht binden. Die erhöhte Qualität und Quantität der Vegetation werden einen deutlichen Einfluss auf die lokale Sequestration haben. Life on Land Die Verbesserung der Bodenqualität wird dazu beitragen, lokale Erosion und Wüstenbildung zu verhindern. Die Wiederaufforstung wird auch das Risiko von Schlammlawinen verringern. Partnerships for the goals Das Projekt fördert eine engere Interaktion zwischen Gemeinden, Einzelpersonen und anderen Akteuren mit dem gemeinsamen Ziel, die Waldfläche zu vergrößern. Zudem sollen die neuen und verbesserten Straßen den sozialen Gemeindezusammenhalt stärken. No poverty The average monthly income of the villagers in the project area is around €230. The project pays approximately €7 per day for tree planting or €25 per month for part-time technicians. For those involved, this provides a significant boost to their normal income. Gender equality The project actively involves women in decision making and employment opportunities. Of all those involved in the project, around 70% are women. Decent work and economic growth Over 15,000 people have been employed in project activities. All those employed by the project receive training. In addition to this, tree planting reduces risk of landslides that could affect agriculture and lead to reduced crop yields. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video




