
Suchergebnisse
127 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- EU-Taxonomie-Verordnung
Erfahren Sie alles rund um das Thema EU-Taxonomie-Verordnung: ✓Struktur ✓Anforderungen ✓ Tipps zur praktischen Umsetzung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht EU-Taxonomie-Verordnung In today's globalized world, economic, social, and environmental challenges are becoming more interconnected, with businesses playing a key role. To operate sustainably and responsibly while ensuring financial stability, both large corporations and SMEs can follow ESG criteria. But what do these criteria really mean, and why are they essential for the future of business and society? Find out everything you need to know on this page. EU Taxonomy Regulation Nachhaltiges Wirtschaften gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Aktivitäten nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch und sozial verantwortungsvoll zu gestalten. Die EU-Taxonomie-Verordnung spielt hierbei eine zentrale Rolle, indem sie klare Kriterien für nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten festlegt. In diesem Ratgeber geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die EU-Taxonomie-Verordnung, erläutern ihre Bedeutung und bieten Unternehmen praktische Hinweise zur Umsetzung. EU-Taxonomie-Verordnung: Zusammenfassung Die EU-Taxonomie-Verordnung ist ein Klassifizierungssystem, das von der Europäischen Union entwickelt wurde, um festzulegen, welche wirtschaftlichen Aktivitäten von Unternehmen als ökologisch nachhaltig eingestuft werden. Das Hauptziel der Verordnung ist es, Investitionen in nachhaltige Projekte zu lenken und so zur Erreichung der Klimaziele der EU beizutragen. Sie stellt eine wichtige Komponente des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums dar. Die Verordnung ist seit Juli 2020 in Kraft und muss seit Januar 2022 angewendet werden. Ziele der EU-Taxonomie-Verordnung Die EU-Taxonomie-Verordnung verfolgt drei zentrale Ziele: Förderung nachhaltiger Investitionen: Durch klare Kriterien soll die Verordnung dazu beitragen, umweltfreundliche und nachhaltige Projekte zu identifizieren und zu fördern. Transparenz und Vergleichbarkeit: Indem Unternehmen offenlegen müssen, inwieweit ihre Aktivitäten im Einklang mit den Nachhaltigkeits-Kriterien der Taxonomie stehen, sollen Transparenz und Vergleichbarkeit gefördert werden. Beitrag zu den Klimazielen: Die Verordnung soll dazu beitragen, die Klimaziele der EU, insbesondere die Reduktion von Treibhausgasemissionen, zu erreichen. Die Struktur der EU-Taxonomie Umweltziele Die EU-Taxonomie-Verordnung definiert sechs Umweltziele, die eine wirtschaftliche Aktivität erfüllen muss, um als nachhaltig zu gelten: 1. Klimaschutz 2. Anpassung an den Klimawandel 3. Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen 4. Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft 5. Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung 6. Schutz und Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme Technische Bewertungskriterien Für jede wirtschaftliche Aktivität wurden technische Bewertungskriterien entwickelt, die festlegen, wie diese zur Erreichung der genannten Umweltziele beitragen können. Die Kriterien sind detailliert und branchenspezifisch , um sicherzustellen, dass die Nachhaltigkeitsanforderungen präzise und umsetzbar sind. Anforderungen an Unternehmen Offenlegungspflichten Unternehmen , die unter die EU-Taxonomie-Verordnung fallen, sind verpflichtet, regelmäßig Berichte über die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten zu veröffentlichen . Dazu zählten bei Inkrafttreten der EU-Taxonomie-Verordnung zunächst vor allem kapitalmarktorientierte Unternehmen, die eine nichtfinanzielle Berichterstattung leisten müssen, und Finanzmarktteilnehmer, die Finanzprodukte bereitstellen. Nach und nach fielen und fallen aber auch andere Unternehmen in der EU unter die Berichtspflichten der EU-Taxonomie. Eine genaue Übersicht über den Stufenplan finden Sie hier. Die Berichterstattung nach der EU Taxonomie muss insbesondere Informationen darüber enthalten, inwieweit die wirtschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens den technischen Bewertungskriterien der Taxonomie entsprechen. Bewertung der Nachhaltigkeit Um die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten zu bewerten, müssen Unternehmen einen strukturierten Ansatz verfolgen. Dies umfasst: Identifikation relevanter Aktivitäten: Zunächst müssen die wirtschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens identifiziert werden, die unter die Taxonomie-Verordnung fallen. Bewertung der Übereinstimmung: Anschließend muss geprüft werden, inwieweit diese Aktivitäten den technischen Bewertungskriterien entsprechen. Dokumentation und Berichtserstellung: Die Ergebnisse dieser Bewertung müssen dokumentiert und im Rahmen der gesetzlichen Berichterstattung offengelegt werden. Herausforderungen und Chancen Herausforderungen Die Implementierung der EU-Taxonomie-Verordnung stellt Unternehmen vor mehrere Herausforderungen. Komplexität der Kriterien: Die technischen Bewertungskriterien sind oft komplex und erfordern eine detaillierte Analyse der eigenen Aktivitäten. Datenverfügbarkeit: Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie über die notwendigen Daten verfügen, um die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Die Datensammlung kann unter Umständen die Schaffung der entsprechenden strukturellen Voraussetzungen erforderlich machen und dadurch zu sehr langen Vorlaufzeiten führen. Ressourcenbedarf: Die Umsetzung der Taxonomie-Verordnung kann sich auf den personellen und finanziellen Ressourcenbedarf auswirken. Chancen Gleichzeitig bietet die EU-Taxonomie-Verordnung auch zahlreiche Chancen, von denen Unternehmen profitieren können. Zugang zu nachhaltigen Investitionen: Unternehmen, die als nachhaltig eingestuft werden, sind in vielen Fällen attraktiver für Investoren. Wettbewerbsvorteile: Eine nachhaltige Ausrichtung kann Unternehmen helfen, sich von Wettbewerbern abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Langfristige Stabilität: Nachhaltige Geschäftsmodelle sind oft widerstandsfähiger gegenüber langfristigen Risiken wie Klimawandel und Ressourcenknappheit. 4 Tipps zur praktischen Umsetzung Schulung und Sensibilisierung Der erste Schritt zur erfolgreichen Umsetzung der EU-Taxonomie-Verordnung ist die Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. Alle relevanten Abteilungen sollten über die Anforderungen und Ziele der Verordnung informiert werden. Datenmanagement Ein effektives Datenmanagement ist entscheidend, um die notwendigen Informationen zur Bewertung der Nachhaltigkeit zu sammeln und zu analysieren. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie über geeignete Systeme und Prozesse verfügen, um die erforderlichen Daten zu erfassen. Interne und externe Kommunikation Transparente Kommunikation ist ein wichtiger Aspekt der EU-Taxonomie-Verordnung. Unternehmen müssen dafür sowohl intern als auch extern klar kommunizieren, wie sie die Anforderungen der Verordnung erfüllen und welche Fortschritte sie dabei machen. Zusammenarbeit mit Experten Die Zusammenarbeit mit externen Experten kann hilfreich sein, um die komplexen Anforderungen der Verordnung zu verstehen und umzusetzen. Die Experten von First Climate unterstützen Sie mit dem EU-Taxonomie-Service gern bei der konformen Umsetzung der Verordnung . Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu uns auf! Kontaktieren Sie uns! 10 Fragen rund um die EU-Taxonomie-Verordnung Was ist die EU-Taxonomie-Verordnung? Die EU-Taxonomie-Verordnung ist ein Regelwerk der Europäischen Union, das definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig betrachtet werden. Die Verordnung dient dazu, Investitionen in nachhaltige Projekte zu fördern und so den ökologischen Übergang der Wirtschaft zu unterstützen. Wer muss die EU-Taxonomie beachten? Die Regelungen der EU-Taxonomie zur Nicht-Finanziellen Berichterstattung traten zum Januar 2022 in Kraft. Im ersten Schritt galten die durch sie definierten Berichtspflichten vor allem für Groß-Unternehmen von öffentlichem Interesse sowie für Unternehmen des Finanzmarktes. Dazu zählen auch Banken und Versicherungen, die über nachhaltige Produkte und Dienstleistungen berichten müssen. Die Berichtspflichten der EU-Taxonomie werden seitdem sukzessive auf immer weitere Unternehmens-Klassen ausgerollt. Je nach Größe und in Abhängigkeit verschiedener anderer Faktoren gelten dabei unterschiedliche Fristen. Ganz aktuell wird im Rahmen der sogenannten „Omnibus“-Initiative der EU-Kommission über eine Bündelung verschiedener Verordnungen aus dem Bereich Nachhaltigkeit diskutiert; genaue Auswirkungen auf die Umsetzung sind aktuell noch nicht bekannt. Welche Ziele verfolgt die EU-Taxonomie? Die Taxonomie zielt darauf ab, Investoren klare Informationen zu bieten, welche Investitionen als umweltfreundlich gelten, um damit grüne Investitionen zu fördern und den ökologischen Fußabdruck der EU-Wirtschaft nachhaltig zu reduzieren. Welche Kriterien bestimmen, ob eine Aktivität nachhaltig ist? Eine Aktivität gilt als nachhaltig, wenn sie substanziell zu einem von sechs festgelegten Umweltzielen beiträgt und gleichzeitig keine erhebliche Schädigung eines dieser Ziele verursacht. Diese Kriterien werden durch technische Bewertungsleitlinien spezifiziert. Was sind die sechs Umweltziele der Taxonomie? Die sechs Umweltziele umfassen den Klimaschutz, die Anpassung an den Klimawandel, die nachhaltige Nutzung und den Schutz von Wasserressourcen, den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, die Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung und den Schutz und die Wiederherstellung der Biodiversität. Wie wirkt sich die EU-Taxonomie-Verordnung auf Investitionen aus? Die Taxonomie bietet eine klare Definition für grüne Investitionen, was es Investoren ermöglicht, gezielt in Projekte und Unternehmen zu investieren, die einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten. Dies kann zu einer Erhöhung der Kapitalflüsse in nachhaltige Sektoren führen. Müssen kleine Unternehmen die EU-Taxonomie anwenden? Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterliegen den Regelungen der EU-Taxonomie, sofern sie eine gewisse Mindestgröße nicht unterschreiten. Kleinst-Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitenden und unterhalb einer bestimmten Umsatz-Grenze bzw. Bilanzsumme sind von der direkten Anwendung der EU-Taxonomie hingegen ausgenommen, es sei denn, sie sind in bestimmten hochwirksamen umweltfreundlichen Sektoren tätig oder wollen sich aktiv am Markt für nachhaltige Finanzen beteiligen. Wie erfolgt die Berichterstattung gemäß der Taxonomie? Unternehmen, die der Taxonomie unterliegen, müssen detailliert berichten, wie ihre Aktivitäten zu den definierten Umweltzielen beitragen. Diese Berichterstattung muss transparent darlegen, welcher Anteil ihrer Einnahmen, Investitionen und Betriebsausgaben mit den EU-Taxonomie-Kriterien übereinstimmt. Was passiert bei Nichteinhaltung? Bei Nichteinhaltung der Taxonomie können regulatorische Sanktionen folgen. Zudem kann das betroffene Unternehmen an Kreditwürdigkeit und Investitionsattraktivität verlieren, was negative finanzielle Auswirkungen haben kann. Ändert sich die Taxonomie über die Zeit? Die EU-Taxonomie ist dynamisch und kann angepasst werden, um technologische Entwicklungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu reflektieren. Solche Anpassungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass die Verordnung weiterhin relevante und wirksame Kriterien für ökologische Nachhaltigkeit bietet. EU Taxonomy Regulation: Executive Summary The EU Taxonomy Regulation is a classification system developed by the European Union to determine which corporate economic activities are considered environmentally sustainable. The main objective of the regulation is to steer investment towards sustainable projects, thereby contributing to the EU's climate goals. It is an important part of the EU Action Plan for Financing Sustainable Growth. The regulation entered into force in July 2020 and is applicable since January 2022. Goals of the EU Taxonomy Regulation The EU Taxonomy Regulation has three key objectives: Promoting sustainable investment: By providing clear criteria, the Regulation aims to help identify and promote environmentally friendly and sustainable projects. Transparency and comparability: by requiring companies to disclose the extent to which their activities are in line with the sustainability criteria of the Taxonomy, the Regulation aims to promote transparency and comparability. Contribution to climate goals: The Regulation aims to contribute to the EU's climate change objectives, in particular the reduction of greenhouse gas emissions. Structure of the EU taxonomy Environmental objectives The EU Taxonomy Regulation defines six environmental objectives that an economic activity must meet in order to be considered sustainable: Climate change mitigation Climate change adaptation Sustainable use and protection of water and marine resources Transition to a circular economy Pollution prevention and control Protection and restoration of biodiversity and ecosystems Technical Evaluation Criteria Technical evaluation criteria have been developed for each economic activity to determine how it can contribute to achieving the stated environmental objectives. The criteria are detailed and sector-specific to ensure that the sustainability requirements are precise and feasible. Requirements for companies Disclosure requirements Companies covered by the EU Taxonomy Regulation are required to publish regular reports on the sustainability of their activities. Initially, when the EU Taxonomy Regulation came into force, this included primarily capital market-oriented companies that are required to provide non-financial reporting. In addition to this, financial market participants providing financial products also fell under the EU Taxonomy Regulation right from the start. Gradually, other companies in the EU were and are successively subjected to the reporting requirements of the EU Taxonomy. A detailed overview of the timetable can be found here. In particular, reporting according to the EU Taxonomy Regulation must include information on the extent to which the economic activities of the company correspond to the technical assessment criteria of the taxonomy. Sustainability Assessment To assess the sustainability of their activities, companies need to follow a structured approach. This includes: I dentifying relevant activities: The first step is to identify the company's economic activities that fall within the scope of the Taxonomy Regulation. Assessment of compliance: In a second step it must be verified in how far these activities comply with the technical assessment criteria. Documentation and Reporting: The results of this assessment must be documented and disclosed as part of regulatory reporting. Challenges and Opportunities The challenges The implementation of the EU Taxonomy Regulation poses several challenges for companies. Criteria complexity: The technical assessment criteria are often complex and require a detailed analysis of a company's own activities. Data Availability: Companies need to ensure that they possess the necessary data to meet the requirements of the Regulation. Data collection may require the creation of the appropriate structural procedures, resulting in long lead times. Resource requirements: The implementation of the Taxonomy Regulation may have an impact on human and financial resources. Opportunities At the same time, the EU Taxonomy Regulation offers a number of opportunities that companies can benefit from. Access to sustainable investments: Companies that are classified as sustainable are often more attractive to investors. Competitive advantages: A sustainable focus can help companies differentiate themselves from competitors and attract new customers. Long-term stability: Sustainable business models are often more resilient to long-term risks such as climate change and resource scarcity. 4 Practical Tips for implementing the EU Taxonomy 1. Training and awareness The first step in successfully implementing the EU Taxonomy Regulation is to train the staff and raise awareness among employees. All relevant departments should be informed about the requirements and objectives of the Regulation. 2. Data management Effective data management is critical to collecting and analyzing the information needed to assess sustainability. Companies should ensure that they have appropriate systems and processes in place to collect the necessary data. 3. Internal and external communication Transparent communication is an important aspect of the EU Taxonomy Regulation. Companies need to clearly communicate both internally and externally how they are meeting the requirements of the Regulation and what progress they are making. 4. Working with experts Working with external experts can be helpful in understanding and implementing the complex requirements of the Regulation. First Climate's experts are ready to assist you with the EU Taxonomy Service to help you comply with the Regulation. Contact us today! Contact us! 10 Questions on the EU Taxonomy Regulation What is the EU Taxonomy Regulation? The EU Taxonomy Regulation is a set of European Union rules that define which economic activities are considered environmentally sustainable. The purpose of the regulation is to encourage investment in sustainable projects, thereby supporting the ecological transformation of the economy. Who needs to comply with the EU Taxonomy? The EU Taxonomy regulations for non-financial reporting came into force in January 2022. In the first phase, the reporting requirements applied primarily to large public interest entities and financial market companies. This includes banks and insurance companies, which are required to report on sustainable products and services. Since then, the reporting requirements of the EU taxonomy have been gradually extended to more and more categories of companies. Different deadlines for completing the compulsory reporting apply depending on size of the individual company as well as various other factors. As part of the EU Commission's "Omnibus" initiative, the bundling of various sustainability regulations is being discussed; possible impacts on the implementation of the EU sustainability directives including the EU Taxonomy Regulation are not foreseeable at this point. What are the objectives of the EU Taxonomy? What are the criteria for determining whether an activity is sustainable? An activity is considered sustainable if it makes a significant contribution to one of six defined environmental objectives while not causing significant harm to any of these objectives. These criteria are specified in technical evaluation guidelines. What are the six environmental goals of the Taxonomy? The six environmental goals include climate change mitigation, climate change adaptation, sustainable use and protection of water and marine resources, transition to a circular economy, pollution prevention and control, and protection and restoration of biodiversity and ecosystems. How does the EU Taxonomy Regulation affect investments? The taxonomy provides a clear definition of green investments, allowing investors to target investments to projects and companies that make a positive contribution to the environment. This is meant to lead to an increase in capital flows to sustainable sectors. Do small businesses have to comply with the EU Taxonomy? Small and medium-sized enterprises (SMEs) are also subject to the rules of the EU Taxonomy, provided that they do not fall below a certain minimum size. Micro-enterprises with fewer than 20 employees and below a certain turnover threshold or balance sheet total are exempt from direct application of the EU Taxonomy, unless they are active in certain high-impact environmental sectors or wish to actively participate in the sustainable finance market. How will the Taxonomy be reported on? Companies that fall under the rules of the EU Taxonomy Regulation must report in detail on how their activities contribute to the defined environmental objectives. Non-financial reporting has to show transparently what proportion of company’s revenues, investments and operating expenses are in line with the criteria of the EU Taxonomy. What happens if a company does not comply? Failure to comply with the taxonomy may result in regulatory sanctions. In addition, the company may lose creditworthiness and investment attractiveness, which can have a negative financial impact. Will the Taxonomy change over time? The EU taxonomy is dynamic and may be adapted to reflect technological developments and new scientific knowledge. Such adjustments are necessary to ensure that the Regulation continues to provide relevant and effective criteria for environmental sustainability. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- SupplyChain+ | Digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette
Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen SupplyChain+ Skalieren Sie Klimaschutz in Ihrer Lieferkette Jetzt Demo buchen SupplyChain+ ist die effiziente Lösung für mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Lieferkette. Mehr als 70 % der Unternehmensemissionen entstehen in der Lieferkette. SupplyChain+ unterstützt Unternehmen dabei, Lieferanten weltweit aktiv in die Dekarbonisierung einzubinden über eine zentrale Plattform und mit klar definierten Klimastandards. Mit SupplyChain+ setzen Sie Klimaschutzmaßnahmen strukturiert, skalierbar und transparent entlang Ihrer globalen Lieferkette um. Lieferanten erhalten direkten Zugang zu ausgewählten Klimaschutz- und Grünstrom-Lösungen, die Ihren definierten Qualitätsstandards entsprechen. So wird SupplyChain+ zum Schlüssel für ein aktives Management Ihrer Scope 3-Emissionen. Warum SupplyChain+ Steigende Stakeholder-Erwartungen erfüllen Erwartungen von Kunden, Investoren und Regulatoren steigen. Supply Chain+ hilft, Standards zu definieren, die Umsetzung zu erleichtern und Fortschritte aufzuzeigen – zentral, digital und nachvollziehbar. Scope 3-Emissionen im Griff Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht in der Lieferkette. SupplyChain+ macht Klimaschutz dort umsetzbar: Lieferanten werden direkt eingebunden und können CO₂- und Grünstromzertifikate direkt über die Plattform beziehen. Komplexität in der Lieferkette meistern Oft ist es eine Herausforderung, über Maßnahmen, Daten und Verantwortlichkeiten den Überblick zu behalten. SupplyChain+ ermöglicht es, Aktivitäten aller Lieferanten zu dokumentieren – für klare Steuerung und volle Transparenz. Für wen ist SupplyChain+ geeignet? SupplyChain+ eignet sich für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, die… • Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette skalierbar umsetzen möchten • Lieferanten klare Handlungsoptionen geben möchten • Transparenz, Qualität und Compliance sicherstellen möchten Einfache Lieferanten-Einbindung. Effiziente Prozesse. Komplett digital. SupplyChain+ Demo buchen So funktioniert SupplyChain+ 1 Klimastandards definieren Sie definieren Qualitätskriterien und Lösungen für Ihre Lieferkette 2 Lieferanten einbinden Erreichen Sie Ihre Lieferanten weltweit über eine zentrale Plattform und binden Sie sie direkt in Ihre Klimastrategie ein. 3 Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen Ermöglichen Sie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer globalen Lieferkette – effizient, standardisiert und nachvollziehbar. Demo Booking Sie möchten sehen, wie SupplyChain+ funktioniert? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Demo zum Wunschtermin. SupplyChain+ Kompetente Unterstützung First Climate ist zentraler Ansprechpartner für Sie und Ihre Lieferanten. Profitieren Sie von der kombinierten Klimaschutz- und Technologieexpertise unseres Teams – vom Onboarding bis zur Umsetzung. Wir unterstützen Ihre Lieferanten mit Onboarding-Materialien, Demo-Sessions und persönlicher Beratung. Los geht's! Ihre SupplyChain+ Vorteile auf einen Blick Skalierbare Einbindung Ihrer Lieferanten Lieferanten gezielt in Ihre Klimastrategie einbinden und Maßnahmen in Ihrem globalen Lieferantennetzwerk umsetzen. Zertifizierte Klimaschutzlösungen Definieren Sie CO2-Zertifikate und zertifizierte Grünstromlösungen, die Ihren Anforderungen entsprechen und stellen Sie sie Ihren Lieferanten bereit. Maximale Effizienz Eine Plattform für Ihre gesamte Lieferkette – schnell, digital und skalierbar. Machen Sie den nächsten Schritt zur Dekarbonisierung Ihrer Lieferkette. Vereinbaren Sie eine persönliche Demo und entdecken Sie, wie SupplyChain+ Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer Lieferkette skalierbar macht. Jetzt Demo buchen
- Bulgarien-Energie-aus-Biomasse
Gegenstand des Projekts ist die Umrüstung eines Kohle-Kessels auf erneuerbare Energien in der Svilosa Zellstofffabrik in Nord-Bulgarien. ✓Klimaschutzprojekt Bulgarien: Energie aus Biomasse Bulgaria: Energy from biomass Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Brennstoffwechsel Biomass Emissionsminderung 83.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Veliko Tarnovo, Bulgarien Projekttyp: Erneuerbare Energien – Biomasse Projektbeginn: Januar 2004 Veliko Tarnovo, Bulgaria Renewable energy Janaury 2004 Download Factsheet Projektportrait Gegenstand des vorliegenden Klimaschutzprojekts ist die Umrüstung eines Kohle-Kessels auf erneuerbare Energien in der Svilosa Zellstofffabrik in der Donau-Stadt Swischtow in Nord-Bulgarien. Das Svilosa-Projekt ist das EU-weit erste Klimaschutzprojekt seiner Art, das nach den stengen Vorga-ben des Gold Standards zertifiziert wurde. The project is situated in the Svilosa territory, near the town of Svishtov on the right bank of the Danube river. The aim of the project is to utilize available waste biomass residues – byproducts of wood processing at the Svilosa pulp processing plant as fuel. The biomass boiler has a capacity of around 14MW, equating to roughly 157,000 MWh per year, replacing roughly 117,000 MWh of coal-fired electricity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Good health and well-being Durch die Umrüstung auf Biomasse substituiert das Projekt den Einsatz von Kohle, und verhindert dadurch die Freisetzung zahlreicher Luftschadstoffe, die mit der Kohlefeuerung assoziiert sind. Das wirkt sich positiv auf die Luftqualität vor Ort aus und trägt dazu bei, das Risiko von Atemwegserkrankungen zu reduzieren. Affordable and clean energy Biomasse ist eine saubere Energiequelle und ihre energetische Nutzung kann dazu beitragen, die Abhängigkeit Bulgariens von fossilen Energieträgern und importierten Brennstoffen zu verringern. Decent work and economic growth Die Technologie der Energieerzeugung aus Biomasse erfordert spezielles Fachwissen. Für den Betrieb und die Wartung der Anlage sind geschulte Arbeitskräfte gefragt. Das Projekt beschäftigt zehn Personen langfristig und in Vollzeit. Industry, innovation and infrastructure Durch die erfolgreiche Umsetzung erfüllt dieses Projekt eine wichtige Leuchtturmfunktion. Es beweist, dass erneuerbare Energien Projekte auch im anspruchsvollen Wirtschaftsumfeld konkurrenzfähig sind und dient damit als Vorbild für weitere Projekte dieser Art in Bulgarien. Sustainable Cities and Communities Die Umwandlung von Biomasse in erneuerbare energiequellen ist Teil des Übergangs zu nachhaltigeren Technologien zur Energieerzeugung und -nutzung. Die Brennstoffumstellung ist Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung der Abfallwirtschafts-Infrastruktur. Climate action Durch die Verwendung der vorher ungenutzten Biomasse wird die Deponierung und Zersetzung von Holzresten und die damit zusammenhängende Entstehung von Methan verhindert. Methan ist ein besonders potentes Treibhausgas und ist weitaus klimaschädlicher als beispielsweise CO2. Good health and well-being The project reduces reliance on coal for energy. This is important as coal is a particularly polluting energy source, resulting in respiratory illnesses being the 3rd biggest killer of children under the age of 5, according to the WHO. Affordable and clean energy The project will displace the use of fossil fuels. Biomass is a clean and cheap source of renewable energy. The project reduces air pollution associated with coal based fuels. Decent work and economic growth Biomass energy generation technology requires specialized expertise. Implementation of such technology comes with the need for trained manpower to operate and maintain the system. The project employs ten people on a full-time and permanent basis. Industry, innovation and infrastructure The project helps Bulgaria to stimulate and commercialize the use of biomass energy technologies and markets. It also acts as a good model for further biomass investments in the country. Sustainable Cities and Communities Converting biomass to renewable energy sources is part of a responsible adoption of more sustainable energy production and usage technologies. The fuel switch is part of a comprehensive strategy to improve the solid waste management structure. Climate action The project contributes to the mitigation of climate change as it reduces greenhouse gas emissions. It avoids 83,000t CO2 annually. In addition to this, the use of wood pulp as biomass reduces methane emissions which would have been released if the wood were left to decay. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Carbon Removals | CO2-Senkenprojekte | CO2-Zertifikate
Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO2-Senkenzertifikate ✓ naturbasierten Projekten ✓technischen Innovationen. Gestalten Sie die Zukunft mit – durch zertifizierte Carbon Removal Projekte Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO 2 -Senkenzertifikate – von naturbasierten Projekten bis hin zu technischen Innovationen. CO2-Zertifikate anfragen Warum brauchen wir Carbon Removals? Netto-Null ist ohne Removals nicht möglich Der Planet erwärmt sich schnell. Um die globalen Temperaturen zu stabilisieren, müssen wir die Netto-CO2 -Emissionen auf null bringen und nicht nur Emissionen vermeiden, sondern auch Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern. Laut IPCC müssen bis 2050 10 Milliarden Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Erderwärmung einzudämmen. Das ist eine enorme Herausforderung, aber auch eine große Chance. Carbon Removals, auch als CO2 -Senkungen bezeichnet, reduzieren den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre, indem sie Kohlenstoff auf natürliche Weise etwa in Wäldern und Böden sequestrieren oder durch Technologien wie Pflanzenkohle binden und dauerhaft speichern. Sie sind entscheidend, um verbleibende Emissionen langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen und den Klimaschutz voranzubringen. Die Skalierung dieser Lösungen kann nicht warten. Handeln Sie jetzt für eine nachhaltige Zukunft. Fragen Sie uns nach Carbon Removals Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Marisa Kunze Head of Nature-Based Solutions Hochwertige Carbon Removal-Zertifikate von First Climate Jedes Zertifikat steht für einen realen, messbaren Klimanutzen und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, globale Klimaschutzmaßnahmen zu fördern und eigene Ziele zu erreichen. Zertifikate online kaufen Zertifizierter Klimanutzen, dem Sie vertrauen können Der Impact unserer Carbon Removal-Projekte ist messbar und wird unabhängig geprüft. Alle Projekte erfüllen höchste Standards und sind von international anerkannten Carbon-Programmen zertifiziert. To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Zukunftsfähige CDR Portfolios aufbauen: Alle wichtigen Informationen in unserem Video Erfahren Sie in unserem Video alles Wichtige über den Aufbau eines zukunftsfähigen CRD Portfolios. Unsere Experten geben aktuelle Markteinblicke und Prognosen zu Preisentwicklungen. Jetzt kostenlos anmelden. Jetzt ausfüllen und ansehen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Die passende Investitionsmöglichkeit für Ihr Klimaziel Spot Purchase Einmalige Transaktion zu tagesaktuellem Preis ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen mit kurzfristigem CO2-Senkenzertifikatebedarf. Carbon Removal Projekte bieten ein großes Potenzial für den weltweiten Klimaschutz, viele der verfügbaren Methoden – insbesondere im Bereich der technologischen Verfahren – stehen aber noch am Anfang der Entwicklung und benötigen gezielte Investitionen, um zu skalieren und ihr volles Potenzial entfalten zu können. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, projektbasierte Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen. Wir beraten Sie gerne, welche Option am besten zu Ihren Zielen und Erwartungen passt. Forward Purchase Abschluss eines Abnahmevertrags mit späterer Lieferung ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen, die ihre CO₂-Strategie planbar umsetzen und sich frühzeitig Preise sichern möchten. Advance Payment Langfristige finanzielle Unterstützung von Projekten ✔ o Ermöglicht die Weiterentwicklung von Projektaktivitäten Lieferung zu späterem Zeitpunkt Ideal für Impact-orientierte Unternehmen, die Klimaschutzprojekte aktiv unterstützen und gleichzeitig Zertifikate vertraglich sichern möchten. Flexibilität & Mitbestimmung Equity Stake Finanzielle Beteiligung an einem Klimaschutzprojekt ✔ o Erleichtert die Realisierung von Projekten Erweiterte Mitbestimmungs-möglichkeiten Ideal für strategische Investoren , die an Klimaschutzprojekten finanziell und inhaltlich beteiligt sein wollen. Early-Stage Investment Investitionen in ein Klimaschutzprojekt in der Entwicklungsphase ✔ ✔ o Ermöglicht die Realisierung von Projekten Höchster Grad an Mitbestimmung Langfristige Bindung an das unterstützte Projekt Ideal für Pioniere und First Mover, die früh in innovative Projekte investieren und maximale Impact erzielen möchten. „Die Skalierung von Carbon Removals ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. Unternehmen, die heute investieren, sichern sich ihre Zukunft und die unseres Planeten.“ Nino Berta, Senior Project Manager Technical Removal Solutions, First Climate Überall auf der Welt: Entdecken Sie unsere CO2-Senkenprojekte Ihr Unternehmen kann mitwirken durch den Kauf von CO2-Zertifikaten oder als Partner bei der Projektentwicklung. Klimaschutzprojekte entdecken Kontaktieren Sie uns. Vorname* Nachname* Email* Unternehmen* Schreiben Sie uns eine Nachricht Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihnen zu. Ich bin damit einverstanden, dass First Climate mich kontaktiert. * Abschicken Carbon Dioxide Removals (CDR): Um was geht es genau? Die Bezeichnung „Carbon Removals“ bzw. „Carbon Dioxide Removals“ stehen als Sammelbegriffe für unterschiedliche Klimaschutz-Methoden und Verfahren. Im Gegensatz zu Emissionsminderungsprojekten, die das Ziel haben, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern oder zu vermeiden, leisten CDR-Projekte einen aktiven Beitrag dazu, der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen und in Form von Kohlenstoff langfristig zu speichern. Arten von CDR-Projekt Naturbasierte Verfahren (z.B. Bodenkohlenstoff, Aufforstung, Blue Carbon) Technologische Verfahren (z.B. Pflanzenkohle) Beispiele für Carbon Removal-Technologien Blue Carbon Aufforstung und nachhaltige Forstwirtschaft Bodenkohlenstoff Pflanzenkohle Naturbasierte Carbon Removals Blue Carbon Blue-Carbon-Projekte konzentrieren sich auf den Schutz, die Wiederherstellung oder die nachhaltige Bewirtschaftung von Küsten- und Meeresökosystemen – wie Mangroven, Seegraswiesen und Salzwiesen –, die erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid binden und speichern. Diese Initiativen mindern nicht nur den Klimawandel, sondern fördern auch die Biodiversität, schützen Küstengebiete und unterstützen lokale Gemeinschaften. Projektbeispiel Aufforstung und Agroforstwirtschaft Naturbasierte Carbon Removals Aufforstungsprojekte beinhalten das Pflanzen von Bäumen auf Flächen, die zuvor nicht bewaldet waren. Ziel ist es, atmosphärisches CO₂ zu binden und die Biodiversität zu stärken. Diese Projekte tragen zur Minderung des Klimawandels bei, verbessern die Bodenqualität und schaffen wirtschaftliche Chancen durch nachhaltige Forstwirtschaft und den Handel mit CO₂-Zertifikaten. Projektbeispiel Bodenkohlenstoff Naturbasierte Carbon Removals Bodenkohlenstoff-Projekte erhöhen den Kohlenstoffgehalt im Boden durch Praktiken wie Zwischenfruchtanbau, reduzierte Bodenbearbeitung und optimiertes Weidemanagement. Durch den Anstieg der organischen Substanz im Boden helfen diese Projekte, den Klimawandel zu bekämpfen, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Projektbeispiel Pflanzenkohle Technische Carbon Removals Pflanzenkohle-Projekte erzeugen durch das Erhitzen von organischer Biomasse in einer sauerstoffarmen Umgebung (Pyrolyse) eine stabile Form von Kohlenstoff, die anschließend beispielsweise in Böden eingebracht wird. Dort bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte gespeichert. Neben der Kohlenstoffbindung verbessert Pflanzenkohle die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherfähigkeit und die Ernteerträge verbessern. Entdecken Sie unsere Pflanzenkohle-Projekte Lösungen für Investoren, Unternehmen und Projektentwickler. Investoren Regionale Wertschöpfung und wachsende Marktperspektiven - CDR-Projekte bieten interessante Anlage-Optionen für Privatanleger und die öffentliche Hand. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt. Kontaktieren Sie uns Unternehmen Carbon Removals ermöglichen es Ihrem Unternehmen, Ihre Klimaziele zu erreichen, konkretes Engagement für eine Netto-Null-Zukunft zu übernehmen und Ihre Marke zu stärken. Kontaktieren Sie uns Projektentwickler Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Entwicklungs-Partner für Ihr eigenes CDR-Projektvorhaben? Mit über 25 Jahren Erfahrung im projektbasierten Klimaschutz ist First Climate gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns Mehr als Emissionsminderungen – Netto-Null erfordert Carbon Removals. Der Net-Zero-Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) gibt einen klaren Weg vor: Emissionen um 90 % reduzieren Die verbleibenden Emissionen durch dauerhafte Carbon Removals entfernen Für Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette (Beyond Value Chain Mitigation, BVCM) empfiehlt die SBTi Investitionen in hochwertige CO2-Senken- und -Emissionsminderungsprojekte, um messbare und reale Wirkung zu erzielen. Source: SBT Net Zero Standard, 2021 Long-term SBT: by 2050 at the latest Short-term SBT: 5-10 years Corporate emissions (tons CO2eq) 1.5° aligned emissions pathway Abatement within the value chain Removals Reductions or removals beyond a company’s value chain Net Zero Netto-Null ist ein klares Bekenntnis. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Warum jetzt in Carbon Removals investieren? Strategische und geschäftliche Vorteile Investitionen in Carbon Removals unterstützen Unternehmen dabei, Klimaziele zu erreichen, regulatorischen Anforderungen stets einen Schritt voraus zu sein, das Nachhaltigkeitsportfolio zu erweitern und sich als Vorreiter im Klimaschutz zu positionieren. Gleichzeitig stärken sie das Vertrauen von Investoren und erschließen einen dynamisch wachsenden Markt mit langfristigem Potenzial. Ein Schlüssel zur Erreichung wissenschaftsbasierter Ziele Der SBTi Net-Zero-Standard verlangt, verbleibende Emissionen durch permanente Carbon Removals zu neutralisieren. Wer frühzeitig investiert, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und erfüllt die Erwartungen von Investoren, Mitarbeitenden und Kunden. Wirkung, die zählt Carbon Removals leisten einen entscheidenden Beitrag zu globalen Klimazielen und schützen zugleich die Ökosysteme unseres Planeten für kommende Generationen. Unternehmen, die diese Projekte unterstützen, fördern zudem lokale Gemeinschaften und schaffen nachhaltige, positive Veränderungen. Neue Geschäftschancen sichern Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu Netto-Null-Zielen, doch permanente Carbon Removals sind knapp – weniger als 10 % der verfügbaren Zertifikate erfüllen die Anforderungen. Da der Markt bis 2050 auf über eine Billion US-Dollar anwachsen dürfte, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um zukunftsweisende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Fragen Sie uns nach Senkenzertifikaten Mehr zum Thema Carbon Removals erfahren. 1 2 3 4 5 Mit Carbon Removals in eine nachhaltigere Zukunft. Sind Sie bereit, Teil der Lösung zu werden? Vereinbaren Sie jetzt einem Termin
- Niger Delta Mangrove Project
Niger-Delta Mangroven-Pflanzung Aufforstung ✓Nigeria ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niger Delta: Mangroven-Pflanzung Niger Delta Mangrove Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie ARR: Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 30.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niger Delta, Nigeria Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: November 2021 Niger Delta, Nigeria Mangrove restoration November 2021 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Zero Hunger Dank des regelmäßigen Einkommens durch die Aufforstungsarbeiten im Rahmen des Projekts können die Beschäftigten ihre Familien mit gesunden Lebensmitteln und sauberem Wasser versorgen. Quality Education Lokale Arbeitskräfte und Freiwillige (etwa 320 Männer und Frauen) erhalten eine praxisbezogene Ausbildung und werden bei der Suche nach alternativen nachhaltigen Beschäftigungsmöglichkeiten unterstützt. Decent Work and Economic Growth Im Rahmen der Projektaktivitäten werden mindestens 10 Vollzeitarbeitsplätze für einheimische Frauen und Männer im Bereich der Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern geschaffen. Reduced Inequalities Mindestens 50 % der geschaffenen Arbeitsplätze werden von Frauen besetzt (etwa 120 Frauen). Sie werden entsprechend geschult und erhalten die Möglichkeit, sich ein eigenes Einkommen zu sichern und dadurch mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Climate Action Blue-Carbon-Projekte bieten eine der wirksamsten Methoden zur aktiven Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Mangroven haben die Fähigkeit, CO2 zu binden und es auf natürliche Weise über und unter der Erde sowie im umgebenden Boden dauerhaft zu speichern. Life Below Water Die Mangrovenwälder im Niger-Delta dienen als einheimischen Fischen und anderen Wildtieren als natürlicher Lebensraum. Das Projekt trägt also zur Bewahrung der marinen Artenvielfalt bei. Life on Land Das Mangroven-Sumpfgebiet ist nicht nur ein natürliches Habitat für marines Leben, sondern auch für die Fauna an Land, wie Reptilien und Vögel. Partnerships for the Goals Durch dieses Projekt werden langfristige, internationale Partnerschaften aufgebaut, die sich positiv auf die lokalen Gemeinschaften und ihre Beziehung zur einheimischen Flora und Fauna auswirken. Zero Hunger Due to stable income flow resulting from reforestation jobs, workers will be able to routinely provide their families with healthy food, clean water and other nourishment. Quality Education Local workers and volunteers (roughly 320 men and women) will receive on-the-job training and further help in finding alternative means of employment which are sustainable and not detrimental to the mangrove forests Decent work and economic growth The project creates at least 10 full-time jobs for local women and men. The jobs will entail mangrove forestry management. Reduced Inequalities At least 50% of the jobs established by this project will be held by women (about 120 women). As part of their employment, these women will receive additional training and potentially be able to secure income independently. Climate Action This Blue Carbon project represents one of the most effective ways to reduce atmospheric carbon dioxide. The mangroves have the capacity to capture CO2 and store it naturally above and below ground, as well as in the surrounding soil. Life Below Water The mangrove forests in the Niger Delta provide an optimal habitat for native fish and other wildlife. As a result, the biodiversity of marine life will increase. Life on Land These mangrove swamps provide a natural, organic habitat for the vibrant terrestrial biodiversity life on land, including reptiles and birds. Partnerships for the Goals project will cultivate long-term, international partnerships with positive effects on the local communities as well as their relationship with the native flora and fauna. The area is an attractive site for ecotourism and qualifies as a World Heritage site. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Indonesien-Vermiedene-Abholzung
Dieses Klimaschutzprojekt umfasst eine Fläche von 64.000 Hektar Wald und dient auch dem Schutz bedrohter Tierarten in ✓Indonesien ✓First Climate Indonesien: Vermiedene Abholzung Indonesia: Preventing deforestation Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Waldschutz (REDD+) REDD+ Emissionsminderung 3.5 Mio t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Borneo, Indonesien Projekttyp: REDD+ Projektbeginn: November 2008 Borneo, Indonesia REDD+ November 2008 Download Factsheet Projektportrait Das Rimba Raya Schutzgebiet befindet sich im Südosten Borneos. Es erstreckt sich über eine Fläche von nahezu 100km und verläuft entlang der Grenzen des Tanjung Puting Nationalparks. Das Projekt umfasst eine Fläche von 64.000 Hektar Wald und hat sich speziell auch dem Schutz bedrohter Arten verschrieben – u.a. des vom Aussterben bedrohten Borneo-Urang-Utans, dessen Population im letzten Jahrhundert um 95% zurückgegangen ist. Dazu erwirbt das Projekt Nutzungsrechte für an das Schutzgebiet angrenzende Areale, die als Pufferzonen dienen. Rimba Raya ist das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. The Rimba Raya Reserve is located in Borneo’s southeast stretching almost 100 kilometers from North to South along the borders of Tanjung Puting National Park. The reserve covers around 64,000 hectares and is dedicated to the protection and preservation of many endangered species, most notably, the endangered Bornean Orangutan whose population has declined over 95% in the last century. To protect areas of the forest, land use rights must be attained for the land bordering the protected areas. So far, the project financing supports 13 community-based initiatives ranging from water filtration to supporting a shrimp aquaculture co-operative. Rimba Raya is the first REDD project to have earned Triple Gold Validation under the CCB Standard. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No Poverty Das Projekt schafft neue Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung. Unter anderem unterstützt das Projekt den Aufbau von Hühnerfarmen, Initiativen zur Aufforstung von Waldgebieten und nachhaltige Garnelen-Zucht. Good health and well-being Erlöse aus dem Projekt kommen der örtlichen medizinischen Versorgung zugute. Dazu zählen ein Impfprogramm sowie eine mobile Klinik zur Versorgung von Menschen in sehr abgelegenen Gebieten. Gender equality Das Projekt unterstützt gezielt Initiativen, die sich um die Förderung von Frauen bemühen. Mindestens 75% der Projektmitglieder sind dabei weiblich. Reduced Inequalities Das Projekt fördert nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in ländlichen Gemeinden, bekämpft die Ursachen von Entwaldung durch Armut und verringert die Abhängigkeit von illegalen Aktivitäten wie Wilderei oder Holzeinschlag. Sustainable cities and communities Die Initiative umfasst Initativen zur Reduzierung von Abfall und zur Förderung von Recyclingmethoden. Das trägt dazu bei, Umweltbewusstsein zu fördern. Climate Action Durch die vermiedene Abholzung werden jährlich 3.530.000 t CO2 eingespart. Degradierte Gebiete können sich erholen und wachsen. Life on Land Durch die Erhaltung des Ökosystems schützt das Projekt vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Es trägt dazu bei, die lokale Biodiversität zu schützen und die Ökosystemdienstleistungen des Waldes zu bewahren. No Poverty The project involves the local communities, creating income sources which involve sustainable management of forest resources. It supports many initiatives such as the development of community chicken egg farms, a recycle bank and a tree plantation. Good health and well-being Project revenues support local medical infrastructure, including a vaccination program and a mobile clinic for people in very remote locations. This is important as rural access to healthcare is limited. Gender equality The project sponsors initiatives, in which women make up at least 75% of the co-operative membership. This allows women to gain significance outside of the household and help with jobs, sparking improvements to general attitudes towards women. Reduced Inequalities The project supports rural communities in sourcing their own income. This creates jobs and sets up a base for small businesses and industries to develop. Furthermore, it makes rural areas less reliant on illegal activities such as poaching or logging. Sustainable Cities and Communities The initiative includes recycling projects that reduce waste and promote innovation in recycling methods with other materials. This improves the attitude among communities towards the environment. Climate Action The reductions from preventing deforestation save 3,530,000t CO2 p.a. Consequently, habitats are protected and destructed areas are given the chance to recover and re-grow. As more CO2 is absorbed, it creates a further reduction in the country’s emissions. Life on Land This project protects habitats for many animal and plant species, many of which are threatened by extinction, raising awareness of forest destruction. Revenues support science institutions, including the Orangutan Foundation International. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Biogas-Anlagen-in-Indien
Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Indien, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓Indien ✓Klimaschutzprojekt India: Biogas India: Clean Biogas for Rural Households Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas - Heizung Biogas - Heating Emissionsminderung 40.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Indien Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Februar 2020 India Biogas February 2020 Download Factsheet Projektportrait Im Rahmen des vorliegenden Projekts werden 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten installiert, die sich unterhalb der Armutsgrenze befinden. Die Anlagen nutzen Tierdung als Brennstoff und reduzieren so den Bedarf an Feuerholz. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Abfälle entsorgt. Die Rückstände dienen als organischer Dünger für Feldfrüchte und verbessern die Bodenbeschaffenheit. Bauernfamilien verwenden Kuhdung, aus dem Biogas zum Kochen und Erhitzen von Wasser entsteht. Das Biogas-Projekt reduziert CO2-Emissionen und schützt umliegende Waldgebiete vor weiterer Abholzung. This small-scale project installs and operates around 10,400 household biodigesters in rural areas where residents live below the poverty line. The capacity of the biodigesters varies based on the household‘s livestock. The biodigesters are fueled by animal dung, reducing the need for fuelwood and utilizing agricultural waste. The residue from the biodigesters serves as an organic fertilizer, improving soil conditions. This fermented residue is more effective than fresh manure. Farming families feed the digester with dung, which is later converted into biogas for cooking and water heating. The biogas project reduces carbon emissions and preserves forest areas. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Decent work and economic growth Das Projekt fördert auch das lokale Wirtschaftswachstum, indem es 15 Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Good health and well-being Biogas usage reduces household firewood use, which is crucial in preventing toxic gas pollution and respiratory illnesses, the top two causes of adult deaths and responsible for 13% of child deaths under five in India, according to the WHO. Affordable and clean energy By using waste generated by their own household, owners of the biodigesters will be using virtually free energy which is cleaner than the wood alternative. Decent work and economic growth The project also supports economic growth by providing employment opportunities for 15 locals in management and maintenance positions. Climate action As the project reduces the need for firewood, it also supports forest and biodiversity conservation. Per year, it reduces some 40,000 t CO2. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Climate Week Zurich 2026 | First Climate AG
Two events. One day dedicated to climate action insights. First Climate is hosting a day jampacked with actionable insights at the first ever Climate Week Zurich! Intro Agenda Speakers Location First Climate @ Climate Week Zurich May 7, 2026 | On-Site Event | Impact Hub Zurich -Viadukt Intro Two events. One day dedicated to climate action insights. Insights from Switzerland's carbon removals ecosystem In person at the Impact Hub Zürich Expert speakers from organizations across Switzerland Agenda From Pilots to Portfolios: Pioneers’ Perspectives on What's Next for CDRs May 7, 2026 | 09:30-12:30 | On-site event | Impact Hub Zurich Fully booked! Carbon removals are moving beyond the pilot phase. The key question is no longer whether CDR (Carbon Dioxide Removal) works, but how the market transitions from early experimentation to structured, trusted and investable deployment. Bringing together pioneers from across the CDR ecosystem, this session explores what comes next. Key themes of the event include: Lessons learned from early CDR deployment Perspectives from standards, project developers, buyers and investors What it takes to move from pilots to portfolios How trusted, investable carbon removals can scale Insights from the Swiss carbon removals ecosystem Agenda 09:30-10:00: Arrival & Coffee . 10:00-10:10: Welcome & Framing Setting the scene: Carbon Removals in Context Speaker: Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Project Development 10:10 - 10:25: Keynote: "Carbon Removals in Transition: Policy Signals and Market Development A high-level perspective on: • Carbon Removals in the Swiss Climate Strategy • Regulatory Signals and Framework Conditions for Market Development • Integrity, Permanence and Environmental Safeguards Speaker Martin Jiskra Climate Policy Officer Bundesamt für Umwelt (BAFU) 10:25 - 11:25 : Panel Discussion "From First Movers to Market Makers: Defining the Next Phase of the CDR Market" • What defines the next phase of the CDR market? • What enables the shift from pilots to portfolios? • What builds buyer and investor confidence today? • Where is the market heading in the future? Panelists Bojana Bajzelj Vice President BeZero Carbon Vivien Büchler-Bezzola Co-Head Corporate Responsibility Schweizerische Post Oliver Erb Co-Founder Cula Benno Fuchs COO Puro.Earth Fabian Etter Co-President Swisscleantech 11:25 - 11:45 : Deep Dive "Turning Carbon Removals Into a Business Case: Lessons from a Swiss CDR Program" A practical case-based discussion illustrating how key challenges of carbon removal projects can be addressed in practice. Speaker Noel Schweizer Managing Director Inkoh 11:45 - 12:30 Closing & Hosted Networking Facilitated thematic discussion zones (e.g. buyers, investors, MRV & quality, portfolios), supported by First Climate experts Save your seat for this event Carbon As an Asset Class: Bridging the Gap to Financial Markets May 7, 2026 | 14:30-16:00 | On-site event | Impact Hub Zurich Fully booked! As carbon removals move toward large-scale implementation, access to finance beyond venture capital becomes a critical enabler. This session explores proven and emerging solutions to key financing barriers and the roles and perspectives of market participants and regulators. It charts an actionable roadmap towards bankable carbon removal projects together with market infrastructure and policy mechanisms that unlock capital at scale. This session offers practical insights into how companies and investors can engage in and structure scalable carbon removal investments and how early participation may create strategic advantages in an emerging market. Agenda 14:30 - 14:40 Keynote "A High-level Perspective on the Financing Challenges of Scaling Carbon Removals" • What currently limits large-scale investment in carbon removals? • What conditions must be in place for CDR projects to become bankable and investable? • How policy and regulation shape the enabling conditions for financing Speaker Robert Schiele Managing Partner Orbium Climate Partners 14:40 - 16:00 Panel Discussion “Making Carbon Removals Investable: Financing Models, Market Infrastructure and Policy Mechanisms” A discussion on how risk management, financing mechanisms and market frameworks can enable large-scale investment in carbon removal projects. • Which derisking mechanisms can attract capital at scale? • What financing models can enable large-scale deployment? • How can corporates, investors and policy support market development? Panelists Louis Uzor Policy Director Carbon Gap Frederik Meier Corporate Responsibility Manager Swisscom Marika Stocker Head of Impact Investing and Carbon Financing First Climate Event Moderation Chris Zeyer Co-Managing Director Swisscleantech Save your seat for this event The Speakers Bojana Bajzelj Vice President BeZero Carbon Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Project Development Vivien Büchler-Bezzola Co-Head Sustainability Schweizerische Post Oliver Erb Co-Founder Cula Current Masunungure Industrial Development Expert UNIDO Fabian Etter Co-President swisscleantech Benno Fuchs COO Puro.earth Martin Jiskra Climate Policy Officer Bundesamt für Umwelt (BAFU) Noel Schweizer Managing Director Inkoh Louis Uzor Policy Director Carbon Gap Frederik Meier Corporate Responsibility Manager Swisscom Marika Stocker Head of Impact Investing and Carbon Financing First Climate Chris Zeyer Co-Managing Director swisscleantech Robert Schiele Managing Partner Orbium Climate Partners Speakers Location Impact Hub Zürich - Viadukt Viaduktstrasse 93 Zürich, Switzerland For additional event or venue information, please send an email to marketing@firstclimate.com See route Location
- Wissen-Glossar | First Climate
First Climate hat hier die wichtigsten Begriffe zusammengetragen und erklärt, damit Sie sich in allen Fragen rund um das Thema Klima zurechtfinden. Top of page Glossar Homepage First Climate Glossar Manchmal sind der Klimaschutz und die Carbon-Märkte mit einer Vielzahl von verwirrenden Begriffen überfrachtet. Keine Sorge: First Climate hat hier die wichtigsten Begriffe zusammengetragen und erklärt, damit Sie sich in allen Fragen rund um das Thema Klima zurechtfinden. 0-10 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1,2,3 ... 1,5-Grad-Limit B Biodiversität Biogas Biomasse C Carbon Capture and Storage Carbon Insetting CDP Certified Emission Reduction Clean Development Mechanism Climate, Community and Biodiversity Standard CO2-Äquivalent CO2-Ausgleich CO2-Bepreisung CO2-Budget CO2-Emissionen CO2-Fußabdruck CO2-Kompensation CO2-Neutralisation CO2-Reduktion CO2-Steuer CO2-Vermeidungskosten CO2-Zertifikate Corporate Social Responsibility (CSR) CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) D Dekarbonisierung Doppelte Wesentlichkeit E Emission Reduction Units Emissionsfaktor EU-Taxonomie European Sustainability Reporting Standards (ESRS) G Gold Standard Greenwashing GRI-Standard Grünstrom-Herkunftsnachweise K N Net Zero O Ökogas Ökostrom R REDD+ S Science Based Targets Science Based Targets Initative Scope-1,-2,-3 Emissionen Social Carbon Standard Sustainable Development Goals T Treibhauseffekt V Voluntary Carbon Standard A-B C-D D E F G J K M N O P Q R S T V W Anchor 1
- EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung | First Climate
Erfahren Sie mehr über die Umfassender Service von First Climate im Bereich EU-Taxonomie. ✓Persönliche Beratung ✓Prüffähige Berechnungen ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! EU-Taxonomie: Unterstützung für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung Durch die EU-Taxonomie sehen sich Unternehmen neuen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber. First Climate unterstützt Sie bei der effizienten Umsetzung Ihrer Berichtspflichten nach der EU-Taxonomie und dabei, Potenziale für die erfolgreiche Positionierung Ihres Unternehmens am Finanzmarkt auszuschöpfen. Jetzt beraten lassen Die EU-Taxonomie — Neue Chancen und Anforderungen an Unternehmen Im Rahmen des Green Deals zur Erreichung Ihrer Klimaschutzziele hat die EU entscheidende neue Weichenstellungen für das Zusammenspiel von Wirtschaft und Nachhaltigkeit vorgenommen. Das Konzept fußt auf zwei Säulen – der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Beide schaffen neue Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen. Erfahren Sie hier, wie Sie mit den Services von First Climate Potenziale erschließen und Herausforderungen effizient begegnen. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Was ist die EU-Taxonomie? Die EU-Taxonomie ist Teil des EU-Aktionsplans „Sustainable Finance“, mit dem langfristig Kapitalströme neu ausgerichtet und Wirtschaftstätigkeiten gefördert werden sollen, die im Sinne der Taxonomie als nachhaltig angesehen werden. Sie ist ein Instrument zur Bestimmung der Umweltleistung von Wirtschaftstätigkeiten in einer Vielzahl von Branchen, das Investoren, Geschäftspartnern, Emittenten und Projektentwicklern hilft, sich auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen, widerstandsfähigen und ressourceneffizienten Wirtschaft zurechtzufinden. Als direkte Folge für Unternehmen entstehen durch die EU-Taxonomie neue Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit. Es ist offenzulegen, welcher Anteil an Umsatzerlösen, Investitionen und Betriebsausgaben für Maßnahmen und Tätigkeiten ausgegeben werden, die im Sinne der EU-Taxonomie als nachhaltig gelten. Die Umsetzung der EU-Taxonomie erfordert die Entwicklung und Implementierung aufwändiger Konzepte unter Einbeziehung unterschiedlichster Stakeholder. Klingt kompliziert? Muss nicht sein. Nutzen Sie den First Climate-Service zur effizienten EU-Taxonomie-Berichterstattung. Jetzt Zusammenarbeit starten Welche Unternehmen sind von der EU-Taxonomie betroffen und ab wann gilt die Berichtspflicht? Die Berichtspflicht für die EU-Taxonomie trat für die ersten Unternehmensgruppen zum 1. Januar 2022 in Kraft. Je nach Größe Ihres Unternehmens und in Abhängigkeit verschiedener weiterer Kriterien gelten dabei unterschiedliche Fristen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse (NFRD) M ehr als 500 Mitarb eitende + Umsatz > €40M oder Bilanzsumme >€20 M Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€40M; Bilanzsumme >€20M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 20 Mitarbeitende; Umsatz > €0,75M; Bilanzsumme> €0,35M Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M Start EU-Taxonomie leicht gemacht: Unser Angebot für Sie First Climate unterstützt Sie mit umfassendem Service dabei, alle Aufgaben rund um die Taxonomie-Berichtspflicht zu erfüllen. Wir unterstützen Sie mit individueller Beratung und Expertise bei der Analyse Ihrer Wirtschaftstätigkeit in Bezug auf Taxonomiefähigkeit und -konformität. Für die effiziente Umsetzung Ihrer Berichtspflichten bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner VIRIDAD eine innovative cloud-basierte Softwarelösung zur Umsetzung der Anforderungen der EU-Taxonomie. 1. Analyse und Readines s Chec k 2. Prüfung der Taxonomiefä higkei t 3. Datenerfassung und Scoring 4. EU-Taxonomie - berich t 1. Persönliche Beratung: Analyse und Readiness Check In Schritt 1 macht Sie unser Experten-Team in individuellen Workshops (persönlich oder online) mit allen relevanten Aspekten rund um die Umsetzung der EU-Taxonomie vertraut. Dafür führen wir ein Pre-Screening der Ausgangslage Ihres Unternehmens anhand öffentlich verfügbarer Kennzahlen durch. Gemeinsam legen wir ein individuelles Umsetzungskonzept fest. Brauchen Sie Unterstützung auch bei der CSRD? Erfahren Sie mehr über unsere Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) Leistungen. Zur CSRD-Beratung Ihre Vorteile auf einen Blick: Die EU-Taxonomie-Services von First Climate Persönliche Beratung Zeitsparende und kosteneffiziente Umsetzung Prüffähige Berechnungen Berücksichtigung aller regulatorischen Anforderungen Automatische Erstellung von Berichten Jetzt starten Vier gute Gründe für die EU-Taxonomie- Berichterstattung mit First Climate 1. Einfach und ko nform: Schnelle und kon forme Bewertung der EU-Taxonomie-Förderfähigkeit Ihres Unternehmens und der Ausrichtung der wirtschaftlichen Aktivitäten 2. Experten-Unterstützung: Experten mit fundierten technischen und regulatorischen Kenntnissen biet en individuelle Unterstützung im Bereich der EU-Taxonomie 3. Nahtlose Datenverwaltung: Einfach zu bedienende, sichere und zentral gespeicherte Datenlösung über eine webbasierte Schnittstelle oder über API, die sich nahtlos in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren lässt 4. Berichterstellung: Die Plattform erstellt automatisch Ihren EU-Taxonomie-konformen Bericht auf der Grundlage relevanter interner oder kundenbezogener Informationen, um die Nachhaltigk eitsleistung Ihres Unternehmens abzuleiten Alles inklusive: Unser Paket zur EU-Taxonomie Bestimmung der taxonomiefähigen Wir tschaftsaktivitäten Substantial Contribution-Test Do N o Significant Harm-Test Compliance mit Minimum-Safeguards KPIs und EU-Taxonomiebericht Jetzt starten





