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  • First Climate läuft beim Zurich City Triathlon als Co-Sponsor über die Ziellinie

    Hohe Motivation und Klimaschutz beim größten Triathlon der Schweiz Nach monatelanger enger Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Zurich City Triathlon (ZC3) liefen hochmotivierte First Climate Team-Mitglieder bei der zweiten Austragung des Events am 25. Juni 2023 ins Ziel. Als Co-Sponsor berechnet und kompensiert First Climate den CO2-Fußabdruck der Veranstaltung. Beim diesjährigen ZC3-Firmentriathlon hatten zehn First Climate-Mitarbeitende die Chance, neben Athletinnen und Athleten aus rund hundert anderen Unternehmen zu schwimmen, Rad zu fahren, und zu laufen. Die zweitägige Veranstaltung startete am Samstag und bot sowohl Profis als auch Einsteigern die Möglichkeit, den Triathlon entweder alleine zu absolvieren, oder in Dreierteams, in denen jedes Teammitglied in einer eigenen Disziplin antritt. Neben der Triathlonstrecke gab es auch ein „Triathlon-Village“ mit eigenem Food-Festival, das viele Möglichkeiten bot, sich mit gesunden Mahlzeiten, Getränken und Snacks zu stärken. First Climate war mit einem Stand im Village vertreten und meldete zehn Athletinnen und Athleten für die Teilnahme an Team- und Einzeltriathlons an. „Die Veranstaltung war ein enormer Erfolg – neben dem Fokus auf Nachhaltigkeit bot sie uns eine großartige Gelegenheit, als Team zu wachsen und näher zusammenzurücken“, sagt Delia Brändli, Project Manager, Carbon Asset Management und Teamkapitänin von First Climate. ZC3 ist nicht nur im Hinblick auf die Organisation des Triathlons ambitioniert, sondern auch in puncto Klimaengagement. Als Co-Sponsor des Events unterstützt First Climate den ZC3 bei der Reduzierung seiner Emissionen. Der Klimadienstleister berechnet den veranstaltungsbedingten CO2-Fußabdruck auf der Grundlage der von den Teilnehmenden eingereichten Daten über ihre An- und Abreise. „Natürlich bestand unsere Hauptaufgabe darin, ein zuverlässiger Berater in Sachen Klimaschutz zu sein, aber die sportliche Leistung und der Enthusiasmus unserer drei Teams haben bei mir und den anderen Kolleginnen und Kollegen, die sie anfeuerten, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sicherlich waren es dieser Teamgeist und der Eifer, der sie alle dazu brachte, ihre eigenen Leistungsziele zu übertreffen. Es war wirklich inspirierend, unsere Teams aus Deutschland und der Schweiz bei diesem Event zu begleiten“, freut sich Linda Manieram, Managing Director der First Climate (Switzerland) AG. „Als Triathleten, deren Sport im Freien stattfindet, liegen uns Natur und Umwelt sehr am Herzen. Wir haben intensiv daran gearbeitet, die veranstaltungsbedingten Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren, und die Beratung durch First Climate hat uns dabei sehr geholfen. Als Partner konnten wir gemeinsam die Hauptquellen der durch das Event verursachten Treibhausgasemissionen ermitteln und wichtige Maßnahmen ergreifen, um unseren CO2-Fußabdruck zu minimieren und unser Nachhaltigkeits-Engagement sichtbarer zu machen“, erklärt Daniel Andreolla, Geschäftsführer bei ZC3. Um alle verbleibenden Emissionen des ZC3 zu kompensieren, wird First Climate die entsprechende Menge an Emissionsminderungs-Zertifikaten sponsern, durch die Klimaschutzmaßnahmen finanziert werden. First Climate erstellte zusammen mit ZC3 eine Liste von Klimaschutzprojekten, aus der die 4.350 registrierten Teilnehmenden im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung ein Klimaprojekt auswählen konnten. Die Teilnehmenden stimmten für das Rimba Raya-Projekt in Indonesien ab, das sich für den Schutz und die Erhaltung lokaler Wälder einsetzt. Das Projekt umfasst rund 64.000 Hektar in Borneo und engagiert sich für den Schutz vieler gefährdeter Arten, insbesondere des vom Aussterben bedrohten Borneo-Orang-Utans. Hier sind einige Highlights des Triathlons und des First Climate-Teams:

  • Neu gegründete First Climate Consulting GmbH unterstützt Klima-Engagement

    Mehr Effizienz und Wachstumspotenzial – Bündelung von Beratungskompetenz unter einem Dach Zuwachs für die First Climate-Gruppe: Die Beratungsteams des Unternehmens operieren ab sofort gemeinsam unter dem Dach der neu gegründeten First Climate Consulting GmbH. Das neue Unternehmen bündelt die Beratungskompetenzen von First Climate und bietet Kunden auf diese Weise umfangreiche Expertise bei der Entwicklung von Klimastrategien auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel. First Climate-CEO, Olaf Bachert (im Bild rechts), und Sid Petersen (im Bild links), Mitbegründer und Geschäftsführer der First Climate-Beteiligungsgesellschaft, everi GmbH, leiten das neue Unternehmen gemeinsam. Die Nachfrage nach Nachhaltigkeits-Beratungsleistungen steigt rapide, da immer mehr Unternehmen ambitionierte Klimaziele verfolgen. Vor diesem Hintergrund ist die Bündelung der Beratungsleistungen von First Climate ein wichtiger Schritt, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und das Angebotsspektrum des Unternehmens im Bereich Consulting zu erweitern. Die Gründung der First Climate Consulting GmbH wird die Zusammenarbeit zwischen den Beratungsexpertinnen und -experten des Unternehmens erleichtern und dazu beitragen, Abstimmungsprozesse zu optimieren. Das Ergebnis: Schnellere Reaktionszeiten und ein insgesamt verbessertes Dienstleistungsangebot für die Kunden. Klimaschutz gemeinsam vorantreiben „Wir können die Klimakrise nicht allein bewältigen. Das gilt für alle Bereiche: für Länder, für Unternehmen und auch für unsere eigenen Aktivitäten. Gemeinsam sind wir stärker, und mit unserem motivierten Team werden wir unsere Kunden in der DACH-Region und darüber hinaus dabei unterstützen, ambitionierte unternehmerische Klimaschutzkonzepte voranzutreiben“, erklärt Sid Petersen, der neue Co-Geschäftsführer der First Climate Consulting GmbH. Mit langjähriger Management-Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen, zuletzt bei der everi GmbH, sowie fast einem Jahrzehnt Beratungserfahrung im Bereich der Strategieentwicklung bringt Sid Petersen viel Expertise für seine neue Aufgabe mit. Damit ist er zukünftig für die operative Ausrichtung der First Climate Consulting GmbH verantwortlich. Dienstleistungen für maßgeschneiderte Klimastrategien Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es für den Klimaschutz in der Wirtschaft keine allgemeingültigen Lösungen gibt – effektive Dekarbonisierung setzt immer eine genaue Betrachtung des Einzelfalls voraus. Selbst bei Unternehmen innerhalb der gleichen Branche lassen sich erfolgreiche Strategien oft nicht ohne Weiteres übertragen. Gleichzeitig streben immer mehr Unternehmen danach, Verantwortung zu übernehmen und sich für den Schutz des Klimas zu engagieren. Folglich steigt die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Klimaberatungs-Dienstleistungen weiter an, wie Olaf Bachert, First Climate-CEO und Co-Geschäftsführer der neuen First Climate Consulting GmbH, bestätigt: „Beratungsleistungen gewinnen innerhalb von First Climate, aber auch für den Klimaschutz insgesamt weltweit immer mehr an Bedeutung. Die effektive Reduzierung von Emissionen setzt in den Unternehmen Kompetenz und Fachkenntnis voraus. Das Bündeln unserer Beratungsleistungen ist der Schlüssel, um unseren Kunden genau die maßgeschneiderten Strategien, Ansätze und Instrumente an die Hand geben zu können, die sie für die Umsetzung effektiver und wirksamer Klimaschutzmaßnahmen brauchen.“ Neues Unternehmen, neue Schwerpunkte Die First Climate Consulting GmbH steht Kunden und Partnern ab sofort zur Verfügung, um gemeinschaftlich innovative Klima-Lösungen zu entwickeln. Zu den Schwerpunkten des neuen Unternehmens gehören Beratungsdienstleistungen entlang der gesamten Climate Journey: Von Carbon Footprints und Klimastresstests für Unternehmen über Science-Based Targets und CO2-Reduzierungs- und Vermeidungsstrategien, bis zum Reporting (z. B. CDP, EU-Taxonomie) und zur Kommunikation des Themas.

  • Update: Neues vom Safe Water-Projekt in Nigeria

    Ausschüttung aktueller Zertifikate belegt positiven Nutzen Mit ihrem gemeinsamen Safe Water-Projekt in Nigeria engagieren sich First Climate und der langjährige Projektpartner Impact Water für die Versorgung von Schulen mit auf klimafreundliche Weise aufbereitetem Trinkwasser. Das Projekt konnte jetzt die jüngste Verifizierungsrunde unter dem anspruchsvollen Gold Standard erfolgreich abschließen. Damit verbunden ist auch die Ausschüttung von Emissionsminderungs-Nachweisen des Jahrgangs 2022 im Umfang von 700.000 Tonnen – ein wichtiger Beleg für den positiven Nutzen des Projekts. Als renommierter Projektentwickler konzipiert und realisiert Impact Water nachhaltige Klimaschutzprojekte in Afrika südlich der Sahara und hat dort seit 2014 mehr als 32.000 Wasserreinigungssysteme installiert. Im Rahmen des zusammen mit First Climate umgesetzten Projektes in Nigeria werden Millionen Liter Wasser aus lokalen Quellen mit Hilfe von UV-Systemen, Wasserfiltern oder durch Chlorierung aufbereitet. Nach der Behandlung ist das Wasser sicher für den Verbrauch als Trinkwasser oder für sanitäre Zwecke. Ohne den Einsatz der Wasseraufbereitungs-Technologien hätte das Wasser abgekocht werden müssen, um Krankheitserreger zu entfernen. In vielen Fällen kommen dabei ineffiziente Verfahren, wie die offene Verbrennung von Holz- oder Holzkohle, zum Einsatz, durch die klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden. Etwa 90 Millionen Menschen in Nigeria wenden zum Kochen und zum Abkochen von Wasser arbeitsintensive und ineffiziente Verfahren, wie die offene Verbrennung von Holz, an, um ihre Haushalte mit sauberem Wasser zu versorgen. Dieses Foto zeigt eine Frau, die auf einem Markt in der Nähe von Abuja, Nigeria, Holz kauft. (Bildnachweis: First Climate) In Nigeria, wo weniger als 20% der Bevölkerung verlässlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, hat Impact Water bereits Wasseraufbereitungssysteme an rund 20.000 Schulen installiert – umgerechnet profitieren rund 8 Millionen Mädchen und Jungen von der verbesserten Versorgung. Die Einnahmen aus dem Verkauf der zertifizierten Emissionsminderungs-Nachweise ermöglichen es, das Projekt kontinuierlich zu erweitern und dabei Tausende von neuen Wasseraufbereitungssystemen zu installieren sowie diese zu betreiben und zu warten. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, allen Schulkindern in Nigeria sauberes Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Die bisher erzielten Ergebnisse sind ermutigend. Die Klimafinanzierung über den freiwilligen CO2-Markt hat dabei eine wesentliche Rolle gespielt: Dank der Unterstützung engagierter Organisationen auf der ganzen Welt konnten wir den Schulen unsere Wasseraufbereitungssysteme kostenlos anbieten – ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz vor Ort, da die Schulen kein Budget für diese Art von Ausgaben haben“, erklärt Tim Neville, Chief Operating Officer bei Impact Water. Praxistaugliche Lösungen für eine sichere Versorgung mit sauberem Wasser Die Gewährleistung einer zuverlässigen Wasserversorgung ist in Nigeria ein Problem von nationaler Tragweite. Im Jahr 2018 hat die Regierung des Landes offiziell den Wassernotstand ausgerufen – rund 39 Millionen Schülerinnen und Schüler haben an ihren Lernorten keinen Zugang zu sicherem Wasser. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat Impact Water mit Unterstützung von First Climate verschiedene Wasseraufbereitungstechnologien eingeführt, die sich je nach Bedarf und Infrastruktur an die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen der einzelnen Schulen anpassen lassen. Die zur Verfügung gestellten Produkte reichen von Chlortabletten, die bis zu 100 Liter Wasser mit einer einzigen Tablette reinigen können (ULTRATAB), bis hin zu einem automatischen System, das Tausende von Litern Wasser mit Chlor in der richtigen Konzentration behandeln kann, je nach dem vorhandenen Wasserdruck in der Schule (ULTRAFLO). Das Team von Impact Water arbeitet dabei eng mit den Schulleiterinnen und Schulleitern zusammen, um herauszufinden, welche Technologie am besten zu ihren Bedürfnissen passt. First Climate-Besuch vor Ort: Projekteinsichten aus erster Hand Beim Projektbesuch im Vorfeld des erfolgreichen Abschlusses der aktuellen Verifizierungsrunde, hatten First Climate-Teammitglieder kürzlich wieder die Gelegenheit, sich vor Ort über die aktuelle Entwicklung des Projektes zu informieren. Auf dem Programm standen dabei Treffen mit Projektmitarbeitenden sowie die Besichtigung von lokalen Schulen, bei denen die Aufbereitungsanlagen von Impact Water installiert werden sollen. Yves Keller, der First Climate vor Ort repräsentierte, besuchte verschiedene Projektstandorte und sah aus erster Hand, wie positiv sich der Zugang zu sauberem Wasser auf Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien auswirkt. „Das Wegfallen der Notwendigkeit, täglich Wasser holen zu müssen, bedeutet eine erhebliche Zeitersparnis für die Kinder. Dadurch wird es ihnen ermöglicht, regelmäßig die Schule zu besuchen. Gleichzeitig nehmen durch Wasser übertragene Krankheiten dank der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser ab, was zu einem sicheren Lernumfeld in der Schule beiträgt“, erläutert Keller, der während des Aufenthalts auch Workshops leitete und sich mit Regierungsvertretern traf. Klimaschutz und bessere Lebensumstände für Familien Seit mehr als 20 Jahren ermöglicht es First Climate Unternehmen im Rahmen des freiwilligen Kohlenstoffmarktes, Klimaschutzprojekte aus dem umfangreichen First Climate-Projektportfolio finanziell zu unterstützen, um ihre Klimaschutzziele erreichen zu können. Das Safe Water-Projekt und die Zusammenarbeit mit Impact Water sind hervorragende Beispiele für diesen Ansatz. „Die messbare Wirkung dieses Projekts ist enorm und geht weit über die Bereitstellung von sauberem Wasser in Wasserflaschen und Waschbecken hinaus“, sagt Heike Natzet, Prokuristin bei First Climate. „Sauberes Wasser bedeutet, dass der Schulbesuch erleichtert wird, dass Kinder in einer hygienisch einwandfreien Umgebung lernen können und dass Familien von ihrem Grundrecht auf ungehinderten Zugang zu sauberem Trinkwasser Gebrauch machen können“, erklärt sie. Wir halten Sie über zukünftige Projekt-Updates auf dem Laufenden. Weitere Details über das Projekt finden Sie hier. Über Impact Water Impact Water (IW) wird von einem engagierten globalen Team mit Sitz in den USA und multinationalen Teams in drei Büros in Uganda, Kenia und Nigeria geleitet. Das Team besteht aus Unternehmern, Entwicklungspraktikern, Sozialwissenschaftlern, Marketingexperten und ausgebildeten Projektmanagern, die sich mit großem Engagement für ihre Arbeit einsetzen. Bevor Impact Water in Uganda startete, war das Abkochen oft das einzige Mittel, das den Schulen zur Verfügung stand, um das Trinkwasser für ihre Schüler sicher zu machen. Die Schulen waren mit den hohen Kosten für das Feuerholz konfrontiert. Erschwingliche Wasseraufbereitungssysteme waren auf dem Markt kaum zu finden, was Impact Water dazu inspirierte, einen neuen Ansatz zu entwickeln. Im Jahr 2013 installierte Impact Water sein erstes Wasserreinigungssystem in Uganda. Impact Water hat sich nun zum Ziel gesetzt, die flächendeckende Versorgung mit sicheren Trinkwassersystemen in Schulen in ganz Afrika zu verwirklichen.

  • Impulse für eine erfolgreiche Energiewende

    E-world 2023 bot Diskussions-Forum für Akteure der Energiebranche In dieser Woche fand in Essen die E-world energy & water – die größte Energiefachmesse Europas – statt. Vom 23. bis 25. Mai 2023 trafen sich internationale Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Forschung und Politik auf der Messe und nutzten die Plattform zum Austausch über mögliche Lösungen für eine erfolgreiche Gestaltung der Energiewende. First Climate war als Aussteller mit einem Team am eigenen Messestand in Halle 1 vor Ort, um den Diskurs zu möglichen Lösungen für den Klimaschutz mitzugestalten und voranzutreiben. Im Rahmen der Messe präsentierten rund 800 Aussteller aus 27 Ländern dem (Fach-)Publikum innovative sowie zukunftsfähige Lösungen und Technologien für eine stabile Energieversorgung und luden an ihren Ständen zum Dialog ein. Fokusthemen des umfangreichen Konferenz- und Forenprogramms waren vor allem Versorgungssicherheit, Dekarbonisierung und die Zukunft der Energiewirtschaft. Deutlich wurde während der drei Veranstaltungstage vor allem, dass die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energieträger für erfolgreichen Klimaschutz unerlässlich ist. Auch First Climate nahm in diesem Jahr nach einer Corona-bedingten Auszeit wieder an Europas Leitmesse der Energiewirtschaft teil. An Stand 322 in der Messehalle 1 führte das First Climate Experten-Team intensive Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern zu klimarelevanten Themen wie dem Entwicklungspotenzial erneuerbarer Energien oder Projektentwicklung. Die Freude über die erneute Gelegenheit zur Vernetzung und zum persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch war groß, wie Sven Lafeld, Senior Key Account Manager Grüne Energie bei First Climate, erklärt: „Nach zwei Jahren Corona-Pause endlich wieder auf der Leitmesse der Energiebranche in Essen mit einem Messestand präsent zu sein und persönliche Gespräche mit unseren Kunden und zahlreichen anderen Branchenteilnehmern führen zu können, war für uns eine tolle Gelegenheit, um gemeinsam Maßnahmen für die Energiewende zu diskutieren. Wir nehmen in diesem Jahr wieder viele wertvolle Impulse mit, die uns helfen, unsere Kunden in den Bereichen regenerative Energieversorgung und Dekarbonisierung noch besser mit individuellen Lösungen zu unterstützen.“ Neben dem First Climate-Team waren in diesem Jahr auch die Beteiligungsunternehmen VIRIDAD und Glacier am Stand vertreten. VIRIDAD stellte seine innovative digitale Plattformlösung zur Umsetzung der EU-Taxonomie vor, während Glacier Besucherinnen und Besucher über seine Angebote für Klimaschutz-Weiterbildungen in Unternehmen informierte. Weitere Informationen rund um die E-world 2023 erhalten Sie hier.

  • Neue Adresse, gewohnter Service

    First Climate-Teams in Bad Vilbel ab sofort mit neuem Standort Rund 17 Jahre lang arbeiteten die First Climate-Teams im hessischen Bad Vilbel vom selben Standort aus – einem gemeinsam mit anderen Unternehmen genutzten Bürogebäude, in denen sich die Mitarbeitenden über mehrere Etagen verteilten. Jetzt freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass unser Unternehmen innerhalb von Bad Vilbel umgezogen ist und ab sofort nicht nur eine neue Adresse hat, sondern auch über moderne, größere Büroräume verfügt, die Platz für das weitere Wachstum unseres Unternehmens bieten. Nur wenige Gehminuten vom alten Standort entfernt gelegen, bietet das neue First Climate-Büro einen offenen U-förmigen Grundriss auf einer einzigen Ebene. Das architektonische Konzept wurde darauf ausgerichtet, die Mitarbeitenden vor Ort bestmöglich zu unterstützen: Die neue Umgebung und die frisch renovierten Büroräume fördern Effizienz und Kooperation im Team und schaffen Synergien. Trennwände und Türen aus Glas lassen viel Licht herein und sorgen für eine angenehme, großzügige Arbeitsatmosphäre und viel Transparenz. Den Teams vor Ort stehen zusätzlich zu den Büros offene Bereiche für den teamübergreifenden Austausch und für Besprechungen zur Verfügung. Daneben gibt es einen freundlichen, mit viel Grün gestalteten Empfangsbereich, Lounges für Mitarbeitende und Gäste sowie mehrere moderne Konferenzräume. Letztere sind voll ausgestattet, und verfügen über aktuelle Mediensysteme für Online-Meetings und -Seminare. Großer Wert wurde bei der Planung darauf gelegt, die Bedürfnisse der wachsenden internationalen Belegschaft an ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld bestmöglich zu berücksichtigen und so neben der Präsenz-Arbeit auch mobile oder hybride Beschäftigungsmodelle zu ermöglichen. Alle Räume können flexibel genutzt werden und ermöglichen es so, auch bei sich verändernden Bürobesetzungen einfach, effizient und bequem zusammenzuarbeiten. „Unser Arbeitsumfeld verändert sich, aber unsere Werte nicht.“ „In vielerlei Hinsicht spiegelt dieser Umzug die Entwicklung unseres Unternehmens wider. Wir sind stolz darauf, unseren wachsenden Teams mit den neuen Räumlichkeiten ein modernes und inspirierendes Arbeitsumfeld bieten zu können, in dem wir uns auch zukünftig in gewohnter Weise für mehr Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung einsetzen werden – und das durch die neuen Möglichkeiten, die uns das Büro bietet, vielleicht noch ein bisschen effizienter. Klar ist: Unser Arbeitsumfeld verändert sich, aber unsere Werte nicht!“, sagt Olaf Bachert, CEO der First Climate AG. Unsere Werte Auch an anderen First Climate-Standorten gab es zuletzt räumliche Veränderungen, bzw. stehen diese kurz bevor. Das Team in Zürich hatte bereits Mitte des vergangenen Jahres zusätzliche Flächen innerhalb des bestehenden Gebäudes in der Brandschenkestrasse bezogen. Und auch der Standort Hamburg wird in Kürze in größere Büros innerhalb des gleichen Gebäudes, einem renovierten Lagerkomplex im angesagten Schanzenviertel, umziehen. Dort wird Platz für bis zu 20 Arbeitsplätze sein. Bilder der neuen Büroräume in Bad Vilbel:: © First Climate AG Sie möchten mehr dazu erfahren, welche Perspektiven unser wachsendes „Green by Choice“-Team auch für Sie bietet? Alle aktuellen Stellenangebote und weitere Informationen finden Sie auf unserem Jobportal.

  • Zukunftsfähige Energieversorgung und freiwilliger Klimaschutz

    First Climate COO Mike Hatert diskutierte bei der Flame-Konferenz über Handlungsoptionen für die Gasindustrie Das Energieversorgungssystem in Europa steht vor großen Umbrüchen. Die Frage, wie die globale Energiewende vorangebracht und sich die Versorgung künftig möglichst klimafreundlich umsetzen lässt, stand in diesem Jahr auch bei der Flame, der Konferenz der internationalen Gasbranche in Amsterdam, im Fokus. Experten aus unterschiedlichen Branchen erörterten dort mögliche Lösungsansätze für den Energiesektor. Mit dabei war auch First Climate COO Mike Hatert, der an einer hochkarätig besetzten Panel-Diskussion teilnahm und dabei die Rolle der Kohlenstoffmärkte und der EU-Regulierung in Bezug auf die Branche beleuchtete. Der First Climate-Vorstand beschäftigte sich in der Podiumsdiskussion „The carbon market, European regulation and the impact on gas“ (deutsch: der Kohlenstoffmarkt, europäische Regulierungen und die Bedeutung für Gas) an der Seite von Laurent Segalen, Special Adviser to the Board, ICVCM, und Gunnar Steck, Executive Advisor Wholesale Markets bei Eurogas, besonders mit den Instrumenten des freiwilligen Klimaschutzes. Hatert ging dabei vor allem auf die Chancen und Möglichkeiten ein, die diese Instrumente bieten und betonte darüber hinaus auch die besondere Verantwortung, die dem fossilen Energiesektor in Bezug auf den Klimawandel zukommt. „Mittelfristig kann es sich kein Unternehmen und keine Branche leisten, beim Klimaschutz im Abseits zu stehen“, so Hatert. Staatliche Regelungen zur Besteuerung fossiler Energieprodukte könnten zwar ein wirksames Instrument sein, um CO2-arme Brennstoffquellen attraktiver zu machen und die Nachfrage zu steigern – dies sei jedoch völlig unabhängig von der Verantwortung der Industrie, Dekarbonisierungs-Maßnahmen zu ergreifen und zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu finanzieren, so der First Climate COO. Hatert verwies dabei auf das breite Servicespektrum, mit dem First Climate Unternehmen unterstützt: von Treibhausgasbilanzierungen über Vermeidungs-, Reduktions- und Kompensationsmaßnahmen, bis hin zum Reporting. Eine große Bedeutung kommt laut Hatert insbesondere der Identifizierung und Umsetzung geeigneter Projektentwicklungs- und Finanzierungsmodelle zu, bei der First Climate Unternehmen ebenfalls beratend zur Seite stehe. Klimafreundliches Event mit First Climate Auch außerhalb des Diskussions-Forums am ersten Tag der Flame-Konferenz stand die Energiewende im Fokus des Veranstaltungsprogramms: Das Thema „Nachhaltigkeit der Energieversorgung“ mit zahlreichen Angeboten rund um die Entwicklung kohlenstoffarmer bzw. CO2-freier Energieträger wie Biogas, Biomethan oder Wasserstoff bestimmte in diesem Jahr die Agenda. Passend dazu hatten die Veranstalter auch selbst aktiv Maßnahmen umgesetzt, um einen klimaschonenden Ablauf der Veranstaltung zu ermöglichen. Neben der Umstellung des Stromverbrauchs auf erneuerbare Energiequellen, der Einführung eines rein digitalen Event-Guides zur Einsparung von Papierressourcen sowie der Reduktion von Müll, setzte die Veranstaltung auch auf die Kompensation der Restemissionen, die trotz aller Emissionsminderungs-Maßnahmen unweigerlich entstehen – etwa durch die Reiseaktivitäten der Besucherinnen und Besucher. Unterstützt von First Climate als offiziellem Dekarbonisierungs-Partner der Veranstaltung gleichen die Veranstalter der Flame dazu den CO2-Fußabdruck über zwei Gold Standard-zertifizierte Klimaschutzprojekte aus und fördert so die nachhaltige Entwicklung in Afrika: das Global Safe Water-Programm, das sich für eine bessere Trinkwasserversorgung an Schulen in Nigeria, Kenia und Uganda einsetzt, sowie das Uganda Cookstoves-Projekt, welches sich Verteilung energieeffizienter Kochöfen an Haushalte in Uganda verschrieben hat. Über Flame Flame ist die größte europäische Gaskonferenz, die sich der Dekarbonisierung des Energiesektors verschrieben hat. Während der dreitägigen Veranstaltung diskutieren Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Energiebranche kritische Faktoren, die sich auf den Sektor auswirken: Energieversorgungssicherheit, Finanzierbarkeit und eine kohlenstoffarme Energieversorgung. Weitere Informationen unter: https://informaconnect.com/flame-conference/

  • Mobilität trifft auf Energie und Klimaschutz

    Verkehrshaus der Schweiz berechnet CO2-Fußabdruck mit First Climate First Climate übernimmt die Berechnung des CO2-Fußabdrucks des in Luzern ansässigen Verkehrshauses der Schweiz und präsentiert die Ergebnisse im Rahmen der Dauerausstellung zum Thema Energie und Mobilität in der neuen Museumshalle. Energie ist 2023 ein Schwerpunktthema für das Verkehrshaus der Schweiz. Das zeigt auch die neue Dauerausstellung „Experience Energy!“, die sich der Verbindung zwischen Energie und Mobilität widmet und Möglichkeiten vorstellt, wie eine nachhaltige Energieversorgung der Zukunft und ein schonender Umgang mit den Ressourcen aussehen kann. Schweizweit stammt ein Großteil der Treibhausgasemissionen aus dem Verkehr. Mittels Elektrifizierung des Verkehrssektors und unter der Voraussetzung, dass der nötige Strom mit erneuerbaren Energien abgedeckt wird, sollen diese Emissionen in den nächsten Jahren vermindert werden. Auch das Verkehrshaus nimmt seine Verantwortung im Bereich Energie und Klima verstärkt wahr. Gemeinsam mit First Climate tritt es deswegen seine Klimareise an – als erster Schritt mit der Berechnung seines CO2-Fußabdruckes. Nachdem Anfang April die Ausstellung „Experience Energy!“ eröffnet wurde, werden die Ergebnisse der Berechnungen der Scope-1- und Scope-2-Emissionen aus dem Basisjahr 2019 in der neuen Ausstellungshalle auf zwei Screens interaktiv dargestellt. Dabei wird gezeigt, wo 2019 die meisten Emissionen des Verkehrshauses entstanden sind und wie das Verkehrshaus seither bereits Emissionen reduzieren konnte. In den kommenden Jahren soll der CO2-Fußabdruck des Verkehrshauses weiter reduziert werden. Bilder links und rechts: © Verkehrshaus der Schweiz Reduktionsmaßnahmen im Sinne des Klimaschutzes Um seine betriebsbedingten Treibhausgasemissionen zu vermindern, trifft das Verkehrshaus darüber hinaus verschiedene Reduktionsmaßnahmen: Mit dem Neubau „House of Energy“, der unter anderem die neue Dauerausstellung beherbergt, stellt das Verkehrshaus auf eine nachhaltige Energieversorgung um. So erfüllt das neue Gebäude Minergie-Standards und wird mit Fotovoltaikanlagen auf Dach und Fassade ausgestattet. Um seine Scope 1-Emissionen, also die direkten Emissionen aus dem Treib- und Brennstoffverbrauch, zu reduzieren, nutzt das Verkehrshaus über seine neue Energiezentrale seit 2022 das Wasser des Vierwaldstättersees zur Gewinnung von Heizenergie, was sich langfristig positiv auf seinen CO2-Fußabdruck auswirken wird. Doch damit nicht genug: Das Verkehrshaus plant, mittelfristig gänzlich auf die Nutzung fossiler Energieträger in den Bereichen Heizung, Lüftung und Kühlung zu verzichten, um somit die Umstellung auf erneuerbare Energieträger voranzutreiben. „Das Verkehrshaus der Schweiz hat mit der Berechnung seiner CO2-Emissionen und den bisherigen Reduktionsmaßnahmen wichtige Grundsteine für seine Dekarbonisierungsstrategie gelegt und setzt durch die transparente Darstellung seines Engagements ein wichtiges Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Wir freuen uns daher sehr, Ausstellungspartner des Museums zu sein“, so Barbara Mettler, Head of Climate Engagement Programs bei First Climate. Nähere Informationen zum Verkehrshaus der Schweiz und zur neuen Dauerausstellung finden Sie hier: Verkehrshaus der Schweiz. Über das Verkehrshaus der Schweiz Das Verkehrshaus der Schweiz wurde am 1. Juli 1959 eröffnet und entwickelte sich in kurzer Zeit zum meistbesuchten Museum der Schweiz. Ursprünglich wurde der Verein Verkehrshaus der Schweiz mit dem Ziel gegründet, im Interesse der Gründungspartner ein Forum für Verkehr und Kommunikation zu schaffen. Inzwischen ist das Verkehrshaus ein erfolgreiches technisches nationales Museum für Verkehr und Mobilität. Der Fokus der Sammlung liegt – wie der Name schon sagt – auf der Verkehrstechnik und Mobilitätsthematik, deren Entwicklung in den diversen Ausstellungsbereichen mit Blick auf die sozial- und kulturgeschichtliche Dimension dargestellt wird. Heute sind 2.000 historische Schweizer Objekte im Verkehrshaus ausgestellt. Bis heute finden im Verkehrshaus verschiedenste Veranstaltungen zu den Themen „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Verkehrs und der Mobilität“ statt.

  • Standort Schweiz unter neuer Leitung

    Linda Manieram zum Managing Director der First Climate (Switzerland) AG bestellt Wechsel an der Spitze der First Climate (Switzerland) AG: Linda Manieram übernimmt ab sofort als Managing Director die Führung der Geschäfte von First Climate in der Schweiz und ist damit die erste Frau auf der obersten Management-Ebene von First Climate. Linda Manieram war bereits in der Vergangenheit über viele Jahre hinweg für First Climate tätig und kehrte 2022 in das Unternehmen zurück. Aktuell leitet sie in der First Climate AG, der Dachgesellschaft der Unternehmensgruppe, die Bereiche Personal, Organisationsentwicklung und IT. Ihre neue Rolle an der Spitze der First Climate (Switzerland) AG wird sie zusätzlich zu diesen Aufgaben übernehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass Linda mit ihrem fundierten Wissen über First Climate, ihrer Professionalität und ihrer langjährigen Tätigkeit im Wirtschaftsumfeld hervorragende Qualifikationen dafür mitbringt, um das Unternehmen, gemeinsam mit dem ganzen Team in der Schweiz, erfolgreich in die Zukunft zu führen“, so Jochen Knoesel, Vorsitzender des Verwaltungsrates der First Climate (Switzerland) AG. Linda Manieram übernimmt in ihrer neuen Rolle die Aufgaben von Urs Brodmann, der die First Climate (Switzerland) AG über viele Jahre hinweg in verantwortlicher Position begleitet hat und das Unternehmen zum 31. März verlassen wird. Knoesel dankte Brodmann für seinen Einsatz und die langjährige erfolgreiche Arbeit an der Spitze der First Climate (Switzerland) AG, mit der er die Entwicklung des Unternehmens nachhaltig geprägt habe. Auch Linda Manieram würdigte die Arbeit ihres Vorgängers, dem es immer wieder gelungen sei, das Unternehmen an die dynamischen Veränderungen im Bereich des freiwilligen und des verpflichtenden CO2-Marktes anzupassen und innovative Veränderungsprozesse einzuleiten. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem hochkompetenten Team der First Climate (Switzerland) AG, im Dienste unserer Kunden und Partner auch in Zukunft nachhaltige Lösungen für den weltweiten Klimaschutz zu entwickeln“, so Manieram. Ein besonderes Anliegen sei es ihr dabei, die Zusammenarbeit innerhalb der First Climate-Gruppe weiter zu optimieren und gleichzeitig das Profil der First Climate (Switzerland) AG als eigenständiges Kompetenzzentrum insbesondere im Bereich Projektentwicklung und Innovation zu stärken.

  • Partnerschaft zwischen First Climate und CDP erneut verlängert

    First Climate ist auch 2023 wieder „Accredited Solutions Provider“ Auch in diesem Jahr ist First Climate wieder akkreditierter Silver Renewable Energy und Science-Based Targets-Partner von CDP für die DACH-Region. Die Akkreditierung steht für die Zuverlässigkeit und Kompetenz, mit denen First Climate Unternehmen bei der Umsetzung von Klimastrategien und Klimaschutzmaßnahmen unterstützt. Mit der Verlängerung der Partnerschaft und der erneuten Akkreditierung bestätigt CDP, dass First Climate bei der Arbeit mit Unternehmen und Organisationen, die an CDP berichten, strenge Qualitätsstandards erfüllt. Dies gilt insbesondere für die Serviceangebote des Klimaschutzdienstleisters in den Bereichen grüne Energie und Science-Based Targets. Zuverlässige und kompetente Beratung für Unternehmen Als Silver Renewable Energy-Partner begleitet First Climate Unternehmen bei der erfolgreichen Umstellung auf grüne Energie und unterstützt sie bei der Reduktion ihrer Scope-2-Emissionen sowie dem Erreichen eines höheren CDP-Scores. Statt eines Einheitsansatzes arbeitet First Climate eng mit den Unternehmen zusammen, um individuelle Strategien für die Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energien zu entwickeln, die auf die jeweiligen unternehmerischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Darüber hinaus unterstützt First Climate als CDP-akkreditierter Science-Based Targets-Partner Kunden dabei, Science-Based Targets, also wissenschaftsbasierte Klimaziele, zu definieren und ihre Emissionen in einem Zeitraum zu reduzieren, der mit der Erreichung der internationalen Klimaziele kompatibel ist. Weiterhin berät First Climate Unternehmen auch dabei, klimabedingte Risiken für den Geschäftsbetrieb frühzeitig zu erkennen und die Auswirkungen der getroffenen Klimaschutzmaßnahmen in Bezug auf die gesetzten Ziele kontinuierlich zu messen. CDP Europe Awards 2023 Unter dem Motto „Transform the Norm“ (dt. Die Norm verändern) fanden im Februar die diesjährigen CDP Europe Awards in Paris statt. Die Preisverleihung würdigt jährlich Unternehmen und Städte in Europa, die laut CDP-Scoring eine Vorreiterrolle in den Bereichen transparentes Umweltschutz- und Nachhaltigkeits-Engagement einnehmen. Als Accredited Solutions Provider war auch First Climate vor Ort. Vincent Erasmy, Team Lead International Sales bei First Climate, verfolgte das Event live und hatte im Laufe des Abends vielfachen Grund zur Freude: „Es war besonders erfreulich, dass gleich mehrere unserer Kunden zu den Preisträgern gehörten. Wir gratulieren ihnen herzlich zu diesem wohlverdienten Erfolg, der zeigt, dass Unternehmen, die nicht nur über Klimaschutz und Nachhaltigkeit sprechen, sondern ihren Worten auch Taten folgen lassen, mit ihrem aktiven Engagement erfolgreich zur nachhaltigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen können.“ ©CDP Gemeinsame Online-Seminare auch in 2023 Im Rahmen ihrer Partnerschaft werden CDP und First Climate auch in diesem Jahr gemeinsame Online-Seminare zu aktuellen Fragen des unternehmerischen Klimaschutzes anbieten. Zuletzt lag der Seminar-Fokus darauf, wie Unternehmen Science-Based Targets ermitteln und definieren können, um ihre Klimaschutzpotentiale optimal zu erschließen und so erfolgreiche Klimastrategien umzusetzen. Ist das auch für Ihr Unternehmen interessant? Dann melden Sie sich für den First Climate-Newsletter an, um sich frühzeitig über neue Online-Seminar-Termine zu informieren und dafür zu registrieren. Über CDP CDP ist eine globale gemeinnützige Non-Profit-Organisation, die das weltweite System zur Offenlegung von Umweltdaten für Unternehmen, Städte, Staaten und Regionen betreibt. CDP wurde im Jahre 2000 gegründet und leistete Pionierarbeit, indem die Organisation die Kapitalmärkte und das Beschaffungswesen von Unternehmen nutzte, um diese zu motivieren, ihre Umweltauswirkungen offenzulegen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren sowie Wasserressourcen und Wälder zu schützen. Heute arbeitet CDP mit mehr als 680 institutionellen Anlegern mit einem Vermögen von über 131 Billionen US-Dollar zusammen. Im Jahr 2022 gaben mehr als 18.700 Unternehmen auf der ganzen Welt mit mehr als 50 % der weltweiten Marktkapitalisierung, sowie über 1.100 Städte, Staaten und Regionen Umweltdaten über CDP bekannt. CDP ist vollständig an der TCFD ausgerichtet und verfügt über die größte Umweltdatenbank der Welt. Die CDP-Ergebnisse werden häufig genutzt, um Investitions- und Beschaffungsentscheidungen zugunsten einer kohlenstofffreien, nachhaltigen und widerstandsfähigen Wirtschaft zu treffen. CDP ist Gründungsmitglied der Science Based Targets-Initiative, der We Mean Business Coalition, der Investor Agenda und der Net Zero Asset Managers-Initiative. Mehr Informationen unter cdp.net.

  • Aufruf zu entschiedenem Klimaschutz: 6. IPCC Synthesebericht erschienen

    Die aktuellen Klimaprognosen sind düster, aber noch bleibt Zeit zum Handeln Aufbauend auf die Schlussfolgerungen der zurückliegenden drei Bewertungsberichte der Arbeitsgruppen sowie drei Sonderberichte, fasst der jetzt erschienene Synthesebericht des Weltklimarats: „Climate Change 2023“ die aktuellen Erkenntnisse zur Klimaerwärmung zusammen. Die Ergebnisse zeigen: Der Klimawandel schreitet noch schneller voran als vorhergesagt. Aber noch, so die Erkenntnisse der Forscher, ist es nicht zu spät, die Entwicklung durch entschiedene Maßnahmen zu verlangsamen. Die wissenschaftliche Grundlage ist nicht neu, aber die Botschaft ist alarmierender denn je: Ohne rasches und umfassendes Handeln werden sich die negativen Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandel weiter verschärfen. Die Auswirkungen sind vielfältig und betreffen vor allem die Bereiche Wasserversorgung und Nahrungsmittelproduktion, Gesundheit und Wohlergehen, Städte, Siedlungen und Infrastruktur, biologische Vielfalt und Ökosysteme. Der Bericht ist eine "letzte Warnung" der führenden Klimawissenschaftler vor der nächsten großen IPCC-Bewertung im Jahr 2030 und unterstreicht, dass die in diesem Jahrzehnt getroffenen Entscheidungen maßgeblich dafür sein könnten, wie heutige und künftige Generationen in naher Zukunft leben werden. Das Klima am Scheideweg Dass die Welt das 1,5°C-Ziel noch erreichen kann, gilt bereits als sehr unwahrscheinlich, und einige der schon eingetretenen Veränderungen und Schäden sind irreversibel. Dennoch geben die Erkenntnisse des Berichts auch Anlass zur Hoffnung: Wenn rasche und umfassende Maßnahmen ergriffen werden, sei es durchaus noch möglich, unter 1,5°C zu bleiben oder zumindest die globale Erwärmung auf 2,0°C zu begrenzen, so eine der Kernbotschaften des Berichts. Anhand der jetzt zu treffenden Entscheidungen modulieren die Forscher verschiedene Wege für die zukünftige Klimaentwicklung. An einem solchen Scheideweg ist jeder Temperaturanstieg von Bedeutung und könnte den Unterschied zwischen einer katastrophalen Zukunft oder einer anderen, aber beherrschbaren Zukunft bedeuten. Welche Art von Maßnahmen ist erforderlich? Der IPCC betont die Notwendigkeit, die weltweiten Emissionen um die Hälfte zu reduzieren, und verweist in seinen Berichten auf viele verschiedene Methoden und Technologien, die in den einzelnen Sektoren eingesetzt werden können, um dies zu erreichen. Der Bericht weist auch darauf hin, dass die Klimafinanzierung dringend um das Drei- bis Sechsfache erhöht und unter anderem auf Investitionen in erneuerbare Energien, Klimatechnologien und klimaresistente Entwicklung ausgerichtet werden muss. Darüber hinaus wird auch die Bedeutung der Themen Gerechtigkeit und Fairness hervorgehoben: Obwohl sie in der Vergangenheit am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, werden ärmere Länder und vulnerable Bevölkerungsgruppen die Hauptlast der Auswirkungen des Klimawandels tragen. Mehr Unterstützung für diese Gruppen sei dringend erforderlich, mahnt der Weltklimarat. Der Bericht unterstreicht auch den zusätzlichen Nutzen rascher Klimaschutzmaßnahmen über die Begrenzung der globalen Erwärmung hinaus. Durch die zeitnahe Implementierung von Anpassungs- und Abschwächungsmaßnahmen könnten wir nicht nur dem Klima helfen, sondern auch Vorteile für die Gesundheit und die Lebensumstände der Menschen, die Verringerung von Armut und Hunger sowie sauberere Energie, Wasser und Luft erzielen. Was Unternehmen tun können Die Dekarbonisierung der Wirtschaft ist eine wesentliche Voraussetzung für die rasche Umsetzung der notwendigen Emissionsreduzierungen. Der IPCC-Synthesebericht richtet sich zwar an politische Entscheidungsträger, aber auch der Privatsektor kann von den Ergebnissen und Erkenntnissen profitieren, um schnellwirksame und zielgerichtete Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Für Unternehmen, die ihre Klimastrategie erstellen oder überprüfen möchten, steht das First Climate-Team als Ansprechpartner zur Verfügung. Unser Expertenteam kann Sie bei der Entwicklung und Umsetzung von kurz- und langfristigen Strategien zur Emissionsreduzierung beraten. Kontakt: info@firstclimate.com. Den vollständigen IPPC AR6 Synthesebericht können Sie hier lesen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel über den Bericht der IPCC-Arbeitsgruppe III: Lesen Sie "Jetzt oder nie" hier und in unserem Artikel über den Bericht der IPCC-Arbeitsgruppe II: Lesen Sie IPCC beleuchtet Folgen des Klimawandels für Menschen und Ökosysteme hier Über das IPCC Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) ist das Gremium der Vereinten Nationen zur Bewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel. Es wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet, um politischen Entscheidungsträgern regelmäßig wissenschaftliche Bewertungen zum Klimawandel vorzulegen. Dem IPCC gehören 195 Staaten an, die Mitglieder der UN oder der WMO sind.

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