top of page

Suchergebnisse

127 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Emission Reduction Units

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Emission Reduction Units im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Multiplikator ✓Handel mit CERs > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Emission Reduction Units Under the Joint Implementation (JI) of the Kyoto Protocol, it is possible for an Annex B country to purchase Emission Reduction Units (ERUs) from another Annex B country. One ERU corresponds to one ton of CO2. The basic idea behind this: No matter where greenhouse gases are produced, the main thing is that emissions are reduced - even if this happens in another country. Emission Reduction Units Unter der Joint Implementation (JI) des Kyoto-Protokolls ist es einem Staat aus dem Annex B möglich, sogenannte Emission Reduction Units (ERU) bzw. Emissionsminderungs-Zertifikate in einem anderen Annex-B-Staat zu erwerben. Eine ERU entspricht einer Tonne CO2. Der Grundgedanke dahinter: Entscheidend ist die Reduktion von Emissionen, unabhängig davon, wo Treibhausgase entstehen und ob die Emissionsreduktionen in einem anderen Land erfolgen. Multiplikator für das Treibhauspotenzial Damit das funktioniert, hat die Wissenschaft für verschiedene Gase, die den Treibhauseffekt begünstigen, jeweils einen Faktor errechnet, um sie mit CO2 vergleichbar zu machen. Ein Beispiel: Biogase, die auf Deponien entstehen, haben auf 100 Jahre gesehen einen 25-mal höheren Einfluss auf unsere Atmosphäre als Kohlenstoffdioxid. Der Handel mit CERs (Certified Emission Reduction Units) Für Staaten, die unvermeidbare Treibhausgase produzieren, ist der Erwerb von ERUs hilfreich. Umgekehrt verdienen Staaten daran, ihre Projekte zu verkaufen, mit denen Treibhausgase eliminiert werden. Damit diese Programme offiziell als ERU gelten und überhaupt gehandelt werden dürfen, existieren CDM-Kriterien (Clean Development Mechanism), die die UNFCCC im Kyoto-Protokoll festgelegt hat. Erfüllen sie die CDM-Richtlinien, erhalten ERUs ihre offizielle Zertifizierung. Greenhouse potential multiplier To make this work, scientists have calculated a factor for each of the various gases that contribute to the greenhouse effect to make them comparable to CO2. For example, biogases produced in landfills have 25 times more impact on our atmosphere over the course of 100 years than carbon dioxide does. Trading CERs (Certified Emission Reduction Units) For countries that produce unavoidable greenhouse gases, the purchase of Emission Reduction Units is helpful. Conversely, countries earn money by selling their projects that eliminate greenhouse gases. In order for these programs to officially qualify as ERUs and be traded at all, there are CDM (Clean Development Mechanism) criteria set by the UNFCCC in the Kyoto Protocol. If they meet the CDM guidelines, Emission Reduction Units receive their official certification. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Carbon Capture and Storage (CCS)

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Capture and Storage im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Rechtslage ✓Risiken > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Capture and Storage (CCS) Carbon Capture and Storage (CCS) technology describes the capture and storage of carbon or carbon dioxide underground. The aim of this measure is to reduce carbon emissions in the atmosphere and thus contribute to protecting the climate. CCS is one of many ways to reduce greenhouse gas emissions. However, it is not suitable as a substitute for the other measures, because only limited technical sinks for permanent carbon storage are available globally, the technology has associated environmental risks, and the process is energy-intensive. Carbon Capture and Storage Die Technologie Carbon Capture and Storage (CCS) beschreibt die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff bzw. Kohlendioxid im Untergrund. Ziel dieser Maßnahme ist es, die CO2-Emissionen in der Atmosphäre zur verringern und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. CCS ist eine von vielen Maßnahmen, Treibhausgasemissionen zu senken. Sie ist jedoch nicht als Ersatz der anderen Maßnahmen geeignet, da global nur begrenzt technische Senken zur dauerhaften CO2-Speicherung zur Verfügung stehen, die Technologie mit Umweltrisiken verbunden und außerdem sehr energieintensiv ist. In welchen Bereichen kann das CCS-Verfahren angewendet werden? Industriezweige, die große Mengen an Kohlendioxid ausstoßen, könnten die größten Nutznießer der Carbon-Capture-and-Storage-Technologie sein. Dazu gehören beispielsweise fossile Energieversorgungsanlagen wie Öl- und Gasraffinerien, Industrieanlagen aus der Eisen- und Stahlproduktion sowie Energieerzeuger, die Biomasse einsetzen. Wie wird das CO2 abgeschieden? Es gibt zwei Möglichkeiten, um Kohlendioxid abzuscheiden : in Form einer nachgeschalteten Gaswäsche direkt beim Industrieprozess oder später aus der Luft. Die erste Option ist die einfachste, denn sie erfolgt nach der Entschwefelung der Abgase als letzter Schritt noch im Unternehmen. Etablierte Verfahren sind die Carbonat-Wäsche und die Amin-Wäsche . Beide sind jedoch mit einem vergleichsweise hohen Energieaufwand verbunden. Die Alternative zur nachgeschalteten Gaswäsche nennt sich Direct Air Capture (DAC) und wird derzeit noch in Forschungsprojekten geprüft. Auch sie verbraucht hohe Energiemengen. Um in Zukunft nachhaltig damit zu arbeiten, ist die Technologie auf Energie und Wasserstoff aus regenerativen Quellen angewiesen. Wo kann CO2 gespeichert werden? Modellrechnungen aus der Wissenschaft zeigen, dass zwischen 65 und 80 % des ausgestoßenen Kohlendioxids aus der Atmosphäre ferngehalten werden kann, wenn es unterirdisch gespeichert wird. Infrage kommen dafür sogenannte Senken wie ausgebeutete Gas- und Erdöllagerstätten, bestimmte Bereiche im Meeresgrund und saline Aquiferen (salzwasserführende Grundwasserleiter). Welche Risiken birgt die CCS-Technologie? Das Carbon-Capture-and-Storage-Verfahren bringt einige Herausforderungen mit sich. Dazu zählen: Abscheidung, Transport und Speicherung fordern einen enormen zusätzlichen Energieaufwand CO2 muss dauerhaft in den Speichern verbleiben, um einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten Auch während der Speicherung sind vielfältige Risiken nicht auszuschließen, vor allem wenn bei Unfällen Kohlendioxid entweicht oder das Treibhausgas allmählich aus dem Speicherkomplex freigesetzt wird. Schadstoffe können in den Untergrund gelangen. Salzige Grundwässer könnten aus tieferen Aquiferen verdrängt werden. Durch verdrängte saline Grundwässer könnte es zu Versalzungen von Grundwasser, Oberflächengewässern und Böden kommen. Oberirdische Anlagen für den Transport und die Speicherung von CO2 bergen auch Risiken für Flora, Fauna, Landschaft und Biodiversität . Zudem wird in Zukunft eine unterirdische Raumordnung erforderlich sein, um Nutzungskonflikte mit Geothermie und Speicherung von Erdgas bzw. regenerativ erzeugtem Methan zu vermeiden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von CCS ist jedoch ein effektives Monitoring , das mögliche Risiken frühzeitig erkennt und ein Gegensteuern ermöglicht. CCS in Deutschland: Wie ist die Rechtslage? Carbon Capture and Storage ist auch in Deutschland möglich. Eine der Grundvoraussetzungen ist jedoch, dass das CO2 vollständig und dauerhaft im Untergrund verbleiben muss. Das deutsche Recht regelt alle Glieder der CCS-Kette: Das Bundesimmissionsschutzgesetz beschäftigt sich mit der Abscheidung des Kohlendioxids, während das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) die Richtlinien der EU zum Transport und der Speicherung von CO2 umsetzt. So können einheitliche Mindestanforderungen an die CCS-Technologie gewährleistet werden. In which sectors can CCS be applied? Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries , industrial plants involved in iron and steel production , and power producers that use biomass . How is carbon captured? There are two ways of capturing carbon dioxide : either with downstream gas scrubbing directly in the industrial process or from the air. The first option is the simplest, because it takes place after the desulfurization of the exhaust gases as the last step still in the company. Established processes are carbonate scrubbing and amine scrubbing . However, both involve a comparatively high energy input. The alternative to gas scrubbing is called Direct Air Capture (DAC) and is currently still being tested in research projects. It, too, consumes high amounts of energy. For future sustainable use, the technology relies on energy and hydrogen from renewable sources. Where can carbon be stored? Scientists’ model calculations show that if stored underground, between 65 and 80 % of the carbon dioxide emitted can be kept out of the atmosphere. Potential storage sites include depleted gas and oil reservoirs, certain areas of the ocean floor, and saline aquifers. Does CCS Technology pose any risks? The carbon capture and storage process poses some challenges. These include: Capture, transport and storage require enormous additional energy inputs Carbon must remain in storage permanently to effectively protect the climate Even during storage, a variety of risks cannot be ruled out, especially if carbon dioxide escapes in the event of accidents or if the greenhouse gas is gradually released from the storage complex. Pollutants could seep into the subsurface. Saline groundwaters could be displaced from deeper aquifers. Displaced saline groundwaters could cause salinization of groundwater, surface waters, and soils. Above-ground facilities for carbon transport and storage also pose risks to flora, fauna, landscape, and biodiversity . In addition, underground land use planning will be required in the future to avoid conflicts of use with geothermal energy and storage of natural gas or renewably produced methane. One of the most important prerequisites for the use of CCS, however, is effective monitorin g that identifies possible risks at an early stage and enables countermeasures to be taken. CCS in Germany: What is the legal situation? Carbon capture and storage is also possible in Germany. However, one of the basic requirements is that the carbon must remain completely and permanently underground. German law regulates all links along the CCS chain : the Federal Emission Control Act deals with the capture of carbon dioxide, while the Carbon Dioxide Storage Act (KSpG) implements EU directives on the transport and storage of carbon. In this way, uniform minimum requirements for CCS technology can be ensured. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • CDP-Reporting mit First Climate ✅ Ihr CDP-Partner

    First Climate unterstützt Sie dabei, das Scoring Ihres Unternehmens in der Berichterstattung bei CDP nachhaltig zu verbessern. ✓CDP-Reporting ✓Score-Optimierung ➣ Jetzt anfragen ! CDP-Reporting und Score-Optimierung First Climate unterstützt Sie dabei, das Scoring Ihres Unternehmens in der Umwelt-Berichterstattung bei CDP nachhaltig zu verbessern. Mehr erfahren Ihr CDP-Partner für die Verbesserung Ihres CDP-Scores Seit 2016 hat First Climate viele Kunden im Laufe der Jahre beim CDP-Reporting betreut und ihre Scoring-Ergebnisse verbessert. Bei uns steht die langfristige Zusammenarbeit im Vordergrund, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Mit einem verbesserten CDP-Score können Sie verschiedene Ziele erreichen: die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllen, transparente Kommunikation mit TCFD- und ISSB-Kompatibilität gewährleisten, Ihre Fortschritte im Klimaschutz messen und Teil einer wichtigen globalen Datenbank im Bereich Klimaschutz zu sein. Zusammen mit First Climate zum A-Score von CDP Unsere Partnerschaft umfasst nicht nur einen ausgefüllten CDP-Fragebogen. Wir arbeiten mit Ihnen zusammen, um Sie als Vorreiter im Bereich Klimaschutz für Unternehmen zu positionieren und einen verbesserten Score zu erreichen. So unterstützen wir Sie bei der Festlegung und Messung von Science-Based Targets und helfen Ihnen, passende Lösungen zur Reduzierung von Emissionen zu finden. Kontakt Jetzt beraten lassen und Ihren CDP-Score verbessern. Kontakt Science-Based Targets Chancen- und Risiko-Profile CDP-Berichterstattung Score-Optimierung Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting Was ist CDP? CDP unterstützt die verpflichtende Berichterstattung und arbeitet eng mit Regierungen sowie Aufsichtsbehörden zusammen, um qualitativ hochwertige Reporting-Systeme zu entwickeln. Dabei kann CDP auf mehr als 20 Jahre an Datensätzen, Erkenntnissen und Expertise zurückgreifen. Durch die Übereinstimmung mit Rahmenwerken und Standards im Bereich des Reportings spielt CDP eine entscheidende Rolle bei deren Umsetzung und stellt sicher, dass sie zu konkreten Maßnahmen führen. CDP setzt Standards und Rahmenwerke in vergleichbare und nutzbare Datensätze um und stellt Investoren und Unternehmen die Daten zur Verfügung, die sie benötigen, um fundierte geschäftsrelevante und zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen. 2024 wird sich CDP an den ISSB-Klimastandard anpassen und bis Ende des Jahres den ersten ISSB-konformen Datensatz auf den Markt bringen. CDP-Reporting: Ihre Vorteile Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. O bwohl die Umweltberichterstattung mit CDP auf freiwilliger Basis stattfindet, erteilen bereits mehr als 21.000 Unternehmen, Städte, Regionen und Länder weltweit Auskunft über ihre individuellen Umweltauswirkungen. Das zeigt, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz in diesen Bereichen ist – nicht zuletzt, um Investoren und Investorinnen von einer Investition in die eigenen Projekte zu überzeugen. Aufdeckung verborgener Risiken und Kosten Verbesserte Kommunikation mit Investoren und Stakeholdern Stärkung der Unternehmensmarke Vorbereitung auf die Berichtspflicht Tipps und Beratung rund um Ihr CDP-Reporting: Unsere k ostenlose Online-Seminare First Climate bietet exklusive Online-Seminare zu aktuellen Fragen des unternehmerischen Klimaschutzes an. Unter anderem haben CDP und First Climate in der Vergangenheit Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Grünstrom-Herkunftsnachweisen (EACs) als wichtigen Bestandteil effektiver unternehmerischer Klimaschutzmaßnahmen vorgestellt. Melden Sie sich für den First Climate-Newsletter an , um sich frühzeitig über neue Online-Seminar-Termine zu informieren und dafür zu registrieren. FAQs zum CDP-Reporting Welche Vorteile bietet das CDP-Reporting? Durch die Messung der Umwelt- und Klimarisiken werden in vielen Fällen versteckte Kosten aufgedeckt, die den Unternehmen Tausende von Dollar sparen können. Die geringere Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und der Austausch über Innovationen sind weitere Vorteile, die das Reporting bieten kann. CDP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage anhand valider Daten. Denn hier werden Umwelteinflüsse auch im großen Maßstab betrachtet und die Wirkung umweltpolitischer Maßnahmen exakt ausgewertet. So lassen sich mithilfe von CDP ökologische Konzepte und nachhaltiges Wachstum voranbringen. Nicht zuletzt können die öffentlich verfügbaren Informationen auch als Anregung für neue Regelungen im Umweltschutz genutzt werden oder den berichterstattenden Organisationen die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen. Wie kann ich meinen CDP-Score verbessern? Unter anderem kann man Science-Based Targets setzen, eine detaillierte Klimastrategie festlegen und die Emissionen in allen Bereichen (Scopes 1, 2, und 3) reduzieren. Wie funktioniert der Berichterstattungs-Prozess von CDP? Der Berichterstattungs-Prozess von CDP besteht aus drei wesentlichen Schritten, die sich auf alle Teilnehmenden übertragen lassen: Im Rahmen von CDP werden Unternehmen, Städte und Länder gebeten, valide Daten über ihren jeweiligen Umwelteinfluss einzusenden. Das kann zum Beispiel den Umgang mit Ressourcen wie Wasser betreffen oder Erhebungen zu selbst verursachten Treibhausgasemissionen. Die Abfrage der Daten erfolgt über standardisierte Fragebögen auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeitenden von CDP prüfen die Informationen und analysieren die Einflussfaktoren. Daraus leiten sie wiederum Verbesserungsvorschläge ab. Im Anschluss werden alle Daten veröffentlicht, sodass sie für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich sind. Welche Vorteile bietet mir das CDP-Reporting mit First Climate? Die Expertinnen und Experten von First Climate Consulting arbeiten eng mit Kunden aus den verschiedensten Bereichen zusammen, um Klimaziele und eine ergänzende Strategie zu definieren, Gap-Analysen durchzuführen, potenzielle Ansatzpunkte für verstärkte Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren, Chancen- und Risikoprofile zu erstellen, Hotspots und Emissionsquellen zu analysieren und einen optimierten Abschlussbericht zu erstellen. Zusätzlich verschaffen die Expertise und die Lösungen von First Climate im Bereich Erneuerbare Energien sowie bei der Klimazielsetzung nach der Science-Based Targets-Initiative (SBTi) berichtenden Unternehmen besondere Vorteile beim CDP-Reporting.

  • Solar Project in Rajasthan

    Solar Project in Rajasthan Solar Project in Rajasthan Solar Project in Rajasthan Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Rajasthan, India Renewable Energy Renewable Energy Gold Standard Projektbilder Projektportrait Das Projekt umfasst den Bau und Betrieb einer Photovoltaik-Solaranlage in der Nähe des Dorfes Bhadla in Rajasthan. Der Solarpark hat eine installierte Gesamtkapazität von 400 MW und produziert jährlich etwa 832,5 GWh sauberen Strom. Ausgehend vom durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch in Indien kann das Projekt den Strombedarf von über einer Million Menschen pro Jahr nachhaltig decken. Durch die Einspeisung dieses Stroms in das öffentliche Netz trägt das Projekt zur Verringerung der Kohlenstoffintensität des Netzes bei und unterstützt damit den Kampf gegen den Klimawandel. The project involves the construction and operation of a photovoltaic solar facility near the village of Bhadla in Rajasthan. The solar farm has a total installed capacity of 400MW and produces about 832.5GWh of clean electricity every year. Based on average per capita consumption in India, the project will be able to sustainably cover the power demands of over a million people each year. By feeding this electricity into the public grid network, the project contributes to the reduction of the the grid's carbon intensity and therefore supports the fight against climate change. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Good health and well-being Through the generation of clean electricity from solar power, the project reduces India‘s reliance on fossil fuels. Diversifying away from fossil fuels is important for improving India‘s air quality, which currently is so poor, it reduces average life expectancy by 23 months. Affordable and clean energy Solar power is a clean and climate-friendly source of energy. By integrating the solar farm into the local grid, the project helps to stabilize the power network and thus the reliability of power supply. Decent work and economic growth The construction, operation and maintenance phases of the project will generate new employment opportunities. This is important as the solar facility is in a rural area, where local income predominantly relies on agriculture. Industry, innovation and infrastructure The project invests in modern technology that contributes to the development of renewable resources in India. The successful implementation of this project can act as a model for similar projects in the future. Responsible consumption and production Rajasthan has the largest solar potential among all the Indian states. The project effectively supports India‘s growing demand in a sustainable way. Climate action The project avoids the emission of 780,000t of carbon emissions every year. This is important in the fight against climate change and helps to reduce the carbon intensity of India‘s power grid. Life on land In addition to reducing CO2, the project also helps to avoid the emission of air pollutants such as SOx or fine dust, which are produced when burning fossil fuels and are directly related to acid rain. Zurück zur Übersicht

  • Climate, Community and Biodiversity Standard

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Climate, Community and Biodiversity Standard im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Kriterien Homepage > Zurück zur Übersicht Climate, Community and Biodiversity Standard The Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) focuses on land management projects that address climate change, support local communities and smallholder farmers, and conserve biodiversity. The standard was developed by the Climate, Community & Biodiversity Alliance (CCBA) - a partnership of non-governmental organizations, businesses and research institutes. The CCBS was first published in 2005, and is now managed by the organization Verra. Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) Der Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) fokussiert auf Landbewirtschaftungsprojekte, die sich mit dem Klimawandel befassen, lokale Gemeinschaften sowie Kleinbauern unterstützen und die Biodiversität erhalten. Entwickelt wurde der Standard von der Climate, Community & Biodiversity Alliance (CCBA) – einer Partnerschaft aus Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Forschungsinstituten. Das CCBS wurde erstmals 2005 veröffentlicht und wird nun von der Organisation Verra verwaltet. Wer kann eine Zertifizierung im Sinne des CCBS beantragen? Der CCBS kann auf jedes Landbewirtschaftungsprojekt angewendet werden, das die definierten Kriterien erfüllt. Das gilt auch für (Wieder-)Aufforstungen, nachhaltige Landwirtschaftsbetriebe und Projekte im Rahmen des Verified-Carbon-Standard-Programms (VCS). Weltweit erstrecken sich die bereits zertifizierten Projekte auf mehr als 60 Länder auf allen Kontinenten, außer der Antarktis. Zu den Kriterien zählen: Identifizierung aller Beteiligten und deren vollständige, effektive Mitarbeit Erkennen und Respektieren von Gewohnheitsrechten und gesetzlichen Ansprüchen Freiwillige Zustimmung aller Projektbeteiligten inkl. detaillierter Information im Vorfeld Bewerten und Überwachen direkter und indirekter Kosten, Vorteile und Risiken Die Zertifizierung mit dem CCBS dient vor allem dazu, Projekte zu identifizieren, die einen positiven Nettonutzen für das Klima, die Gemeinschaft und die Biodiversität aufweisen. Dafür unterzieht die Organisation die Projekte einer unabhängigen Prüfung. Auch die Auswahl geeigneter Rechnungslegungsmethoden, um den Projektnutzen zu quantifizieren, werden genau untersucht. Im Rahmen des CCBS kommt ein Registrierungssystem zum Einsatz, das die Generierung, Stilllegung und Löschung aller Verified Carbon Units (VCU) – die vom VCS ausgestellten Zertifikate – mit CCB-Label verwaltet. So wird sichergestellt, dass die tatsächliche Klimawirkung der Projekte (Emissionsminderungen oder CO2-Senkenleistung) jederzeit korrekt dokumentiert ist. Welche Vorteile bietet der Climate, Community and Biodiversity Standard? Der Fokus auf die Landbewirtschaftung gilt als unabdingbar für die nachhaltige Entwicklung in allen Teilen der Welt. Bei sorgfältiger Planung können entsprechende Projekte die Lebensgrundlage bewahren, Arbeitsplätze schaffen sowie traditionelle Kulturen und gefährdete Arten schützen. Zertifizierte Projekte tragen ebenso dazu bei, den Besitz von Land und Ressourcen zu sichern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Insgesamt soll jede Maßnahme ihren Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten. Für Unternehmen, die Projekte initiieren möchten, eröffnen sich zudem weitere Möglichkeiten: Exzellenz und Innovation werden gefördert – vom Projektdesign über die Projektentwicklung bis zur Implementierung Risiken für Investoren und Offset-Käufer sind minimiert Finanzierungsmöglichkeiten für Projektentwickler verbessern sich Who can apply for CCBS certification? The CCBS can be applied to any land management project that meets the defined criteria . This also applies to (re)afforestation, sustainable farms and projects under the Verified Carbon Standard (VCS) program. Globally, the projects already certified cover more than 60 countries on all continents except Antarctica. Criteria include: Identification of all stakeholders and their full, effective cooperation Recognition and respect of customary rights and legal entitlements Voluntary agreement by all project stakeholders, including detailed information in advance Evaluating and monitoring direct and indirect costs, benefits and risks. The main purpose of CCBS certification is to identify projects that have a positive net benefit for the climate, the community and biodiversity. To do this, the organization subjects them to independent verification. It also closely examines the selection of appropriate accounting methods to quantify project benefits. The CCBS uses a registration system to manage the generation, retirement and cancellation of all Verified Carbon Units (VCUs) with CCB labels. This ensures that the project's climate impact (carbon emission reductions or carbon removal performance) is correctly documented at all times. What are the benefits of the Climate, Community and Biodiversity Standard? A focus on land management is considered essential for sustainable development in all parts of the world. With careful planning, appropriate projects can preserve livelihoods, create jobs, and protect traditional cultures and endangered species. Certified projects likewise help secure ownership of land and resources and improve ecosystem resilience. Overall, each measure is intended to make its contribution to global climate protection. There are also further benefits for companies wishing to initiate projects: Excellence and innovation are supported - from project design to project development to implementation Minimized risks for investors and offset buyers Improved Financing opportunities for project developers Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Online Seminar von CDP SBTs | First Climate AG

    Rückblick: Wissenschaftsbasierte Klimaziele als Eckpfeiler unternehmerischer Klimastrategien Homepage Videomitschnitt des Online-Seminars von First Climate und CDP jetzt verfügbar Informationen zur Veranstaltung vom 29. September 2022 Immer mehr Unternehmen geben sich wissenschaftsbasierte Klimaziele, um das Management ihrer Kohlenstoffemissionen stärker mit der Klimaforschung in Einklang zu bringen. Auch für die Umsetzung ambitionierter Net Zero-Strategien spielt die Einführung von Science-Based Targets (SBTs) eine entscheidende Rolle. In diesem gemeinsamen Online-Seminar erläuterten CDP und First Climate, wie Unternehmen SBTs ermitteln und definieren können, um ihre Klimaschutzpotentiale optimal zu erschließen und so erfolgreiche Klimastrategien umzusetzen. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung Weiterführende Informationen Die Präsentationsfolien inklusiv Q & A aus dem Online-Seminar stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung (nur auf Englisch). Sie haben Fragen zur Veranstaltung oder möchten mehr zum Thema Science-Based Targets erfahren? Schreiben Sie uns! Unser Experten-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt Registrieren Sie sich für unseren Newsletter! Mit unserem First Climate-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über unsere Klimaschutzprojekte sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich erneuerbare Energien und unternehmerisches Nachhaltigkeitsmanagement. Vollständiger Name E-Mail-Adresse Sprachversion des Newsletters Deutsch English Ich akzeptiere die allgemeinen Datenschutzbestimmungen Danke fuers abschicken! Registrieren

  • Klimaschutz und ESG Leistungen | First Climate

    Bereiten Sie sich auf eine nachhaltige Zukunft vor – mit Lösungen, die heute wirken und morgen zählen. ✓Grüne Energie ✓Nachhaltigkeitsberichterstattung ✓Strategie ✓Klimaschutzprojekte ➣ Jetzt starten! Aktion Analyse Planung Reporting Hubspot Leistungen für Ihre Climate Journey Egal, wo Sie sich auf Ihrer Climate Journey befinden, hier finden Sie das passende Angebot. Bereiten Sie sich auf eine nachhaltige Zukunft vor – mit Lösungen, die heute wirken und morgen zählen. Jetzt starten Die Climate Journey im Überblick 1 Treibhausgas-Bilanzierung 2 Klimaziele setzen 3 Erneuerbare Energie 4 Klimaschutz-projekte 5 Nachhaltigkeits-berichterstattung CO2-Fußabdruckberechnung Science-Based Targets Klimastrategien Herkunftsnachweise Grünstrom-Komplettpakete Ökogas-Lösungen PPA-Consulting CO2-Zertifikate Klimaschutzprojekte Projektentwicklung Insetting CSRD CDP EU-Taxonomie Analyse Nehmen Sie den ersten Schritt. 1 Treibhausgas-Bilanzierung Eine sorgfältige Analyse des Ist-Zustandes ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Veränderungsprozess. Das gilt auch für den Bereich der CO2-Effizienz: Nur wer die eigene Klimabilanz und Emissions-Hotspots kennt, kann wirksam und zielgerichtet gegensteuern. First Climate unterstützt Sie mit fundierter Expertise bei der Erfassung aller Treibhausgas-Emissionen in Ihrem direkten Geschäftsumfeld (Scope 1 und 2) sowie in Ihrer Lieferkette (Scope 3). CO2-Fußbadruck berechnen Analyse Planung Planung Klimaziele und Klimastrategien Klimaschutz ist für Unternehmen heute eine Management-Aufgabe von strategischer Bedeutung. Wir unterstützen Sie dabei, relevante Klimaziele für Ihr Unternehmen zu entwickeln und Ihre individuelle Klimareise zu planen. Science-Based Targets Klimastrategien 2 Aktion Aktion 3 Erneuerbare Energie und Dekarbonisierung Die konsequente Reduzierung vermeidbarer Emissionen ist das Herzstück jeder erfolgreichen Klimaschutzstrategie. First Climate bietet Ihnen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen, um Sie bei der erfolgreichen Dekarbonisierung zu unterstützen – von nachhaltigen Energie-versorgungslösungen über die Umsetzung von zukunftsweisenden CO2-Senkenprojekten zur effektiven Kohlenstoffspeicherung, bis hin zur Planung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Ihrer Lieferkette. Herkunftsnachweise Grünstrom-Komplettpakete Ökogas-Lösungen Green PPA-Consulting 4 Klimaschutzprojekte Investieren Sie in Impact: First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, um zielgerichtet in hochwirksame Klimaschutzmaßnahmen zu investieren und durch die Unterstützung von zertifizierten CO2-Minderungs- und Senkenprojekten einen schnell wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. CO2-Zertifikate kaufen Klimaschutzprojekte Projektentwicklung Carbon Insetting Projekte Aktion Reporting 5 Nachhaltigkeits-Berichterstattung / CSRD Erfüllen Sie Ihre Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung ganz einfach – First Climate unterstützt Sie mit umfassender Beratung und digitalen Lösungen bei der Kommunikation und dem Reporting. Profitieren Sie von unserer Expertise für Ihre Berichtspflichten gemäß CSRD und EU-Taxonomie sowie beim CDP-Disclosure CSRD Reporting EU-Taxonomie CDP Reporting Kommunikation Reporting Gemeinsam schaffen wir Impact. Klimaschutz im Unternehmen muss nicht kompliziert sein. Gemeinsam können wir messbare, positive Veränderungen für Ihr Unternehmen erzielen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

  • CO2-Äquivalent

    Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Äquivalent im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Entstehung >> Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Äquivalent CO2 equivalent (CO2e) refers to a unit of measurement that can be used to describe the climate impact of different greenhouse gases on a sound and credible basis. It makes the offsetting of different emissions in comparison to carbon dioxide possible. CO2-Equivalent CO2-Äquivalente (CO2e) bezeichnen eine Maßeinheit, mit der die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase auf einer fundierten Basis beschrieben werden kann. Sie ermöglicht die Rechnung der Klimawirkung verschiedener Treibhausgase im Vergleich zu Kohlenstoffdioxid. Wie ist das CO2-Äquivalent entstanden? Das Klima-Expertengremium der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) definierte das Global Warming Potential (GWP), also das Treibhauspotenzial, um die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase vergleichbar zu machen. Ziel des Index ist es, einen Vergleich über einen festgelegten Zeitraum (meist 100 Jahre) zu ermöglichen. Als Einheit des GWPs wurden CO2-Äquivalente festgelegt. Um dem bedeutendsten Treibhausgas für den Menschen Rechnung zu tragen, erhielt CO2 den GWP-Wert 1. Neben Kohlenstoffdioxid (CO2) gibt es weitere klimarelevante Treibhausgase: Methan (CH4) Lachgas (N2O) Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) Schwefelhexafluorid (SF6) Stickstoff-Trifluorid (NF3) Diese Gase haben eine deutlich höhere negative Klimawirkung als Kohlenstoffdioxid. Beispielsweise ist Methan pro Molekül 28-mal schädlicher fürs Klima als CO2. In CO2-Äquivalenten ausgedrückt, hat es ein GWP von 28. How did the CO2 equivalent come about? The United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) defined the Global Warming Potential (GWP) to make the climate impact of different greenhouse gases comparable. The aim of the index is to enable a comparison over a defined period of time (usually 100 years). CO2 equivalents were defined as the unit of GWP. In order to take account of the most significant greenhouse gas for humans, CO2 was given the GWP value 1. In addition to carbon dioxide (CO2), there are other greenhouse gases that are relevant to the climate: Methane (CH4) Nitrous oxide (N2O) Hydrofluorocarbons (HFCs) Perfluorinated hydrocarbons (PFC) Sulfur hexafluoride (SF6) Nitrogen trifluoride (NF3) These gases have a significantly higher negative climate impact than carbon dioxide. For example, methane is 28 times more potent per molecule than CO2. Expressed in CO2 equivalents, it would have a GWP of 28. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Entwicklung von Klimaschutzprojekten

    First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Entwicklung von exklusiven und wirkungsvollen Klimaschutzprojekten. Entwicklung von Klimaschutzprojekten Mit der Entwicklung Ihres eigenen Klimaprojektes schaffen Sie eine zusätzliche Säule für Ihre unternehmerische CSR-Strategie. Direkter Klimanutzen, Unterstützung nachhaltiger Entwicklung, volle Transparenz und ein attraktiver Business Case: Erfahren Sie mehr dazu, wie Sie mit First Climate von der Projektentwicklung profitieren. Jetzt starten Machen Sie den nächsten Schritt auf Ihrem Weg zum Netto Null-Ziel Die Welt braucht mehr ambitionierten Klimaschutz und Ihr Unternehmen kann dabei vorangehen. Investieren Sie jetzt in die Entwicklung Ihres eigenen, exklusiven Klimaschutzprojekts und ermöglichen Sie dadurch ganz konkreten Klimanutzen. First Climate bietet Ihnen maßgeschneiderte Projektoptionen, die genau zu Ihrer Klimastrategie passen – sei es die Entwicklung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette oder die Umsetzung von Maßnahmen mit einem direkten Bezug zu Ihren individuellen Unternehmenszielen und -werten. Mit Ihrem Engagement erreichen Sie maximalen Klimanutzen. Wenn die Unterstützung eines bestehenden Projekts Ihren aktuellen Anforderungen eher entspricht, können Sie sich hier über unser umfangreiches Portfolio informieren. Kontakt Sie haben Fragen? Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Nature- Based Solutions Yves Keller Head of Community-based & Article 6 Projects Ihr Engagement, Ihr Klimaprojekt Stärkere Regulierung, mehr Transparenzauflagen, steigende Preise – der Weg zu mehr Klimaschutz-Engagement kann für Unternehmen verschiedene Herausforderungen mit sich bringen. Die Verwirklichung Ihres eigenen Projektvorhabens ist die richtige Lösung, um Hemmnisse abzubauen. Mit der Investition in Ihr eigenes, langfristiges Projektvorhaben sind Sie direkt in alle relevanten Entscheidungsprozesse involviert und bestimmen den Kurs für die Projektentwicklung; volle Transparenz schafft die Voraussetzung für direktes Engagement. Als erfahrener Partner steht Ihnen First Climate in allen Phasen der Entwicklung Ihres eigenen Klimaprojekts zur Seite. Als einer der führenden Dienstleister im freiwilligen CO2-Markt und mit rund 25 Jahren Erfahrung begleitet First Climate Sie durch alle relevanten Schritte des Projektentwicklungs-Prozesses. Kontaktieren Sie uns Start Arbeiten Sie mit uns zusammen, um: durch eine professionelle Analyse das Projekt zu finden, das am besten zu Ihrem Unternehmen passt sicherzustellen, dass Ihr Projekt höchsten Qualitätsstandards entspricht von der Expertise des First Climate-Teams bei der Entwicklung von Klimaprojekten zu profitieren eine starke Klimapartnerschaft aufzubauen und echten Klimanutzen zu generieren Kontaktieren Sie uns Sie möchten mehr über die Entwicklung eines Klimaprojekts erfahren? Unser Expertenteam ist für Sie da. First Climate kann Ihnen helfen, Ihre Klimaziele zu erreichen! Wir entwickeln maßgeschneiderte Klimastrategien und -lösungen für Unternehmen weltweit. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über die Projektentwicklung mit First Climate zu erfahren. In 3 Schritten zu Ihrem Klimaschutzprojekt First Climate unterstützt Sie in allen relevanten Phasen des Projektentwicklungs-Prozesses. Von der Auswahl Ihres Wunschprojekts bis hin zum Abschluss der Projektentwicklung sind wir Ihr zuverlässiger Partner. Phase 1. Wählen Sie aus einer Liste von potenziellen Projekten Phase 2. First Climate führt eine individuelle Machbarkeitsstudie durch Phase 3. Sind Sie startklar? Wir stoßen den Projektentwicklungsprozess an Phase 1: Auswahl Ihres Projekts In der ersten Phase besprechen wir gemeinsam alle Optionen, um Ihr Projekt optimal in Ihre Klimastrategie einzupassen. Anhand einer umfangreichen Liste mit geeigneten Projektvorhaben wählen Sie Ihr Wunschprojekt aus. Auf der Grundlage unseres Gesprächs liefert First Climate Informationen und indikative Daten zu allen wichtigen Projekt-Parametern wie dem voraussichtlichen Investitionsbedarf, der Zeitplanung der Projektumsetzung und dem generellen Projektumfang. Kontinuierliche Unterstützung für Ihr Klimaschutzprojekt Nach Abschluss von Phase 3 ist die Projektentwicklung beendet – Ihr Projekt generiert den gewünschten Mehrwert: quantifizierbaren Nutzen im Sinne der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN sowie zertifizierte Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenzertifikate. Selbstverständlich unterstützt First Climate Sie auf Wunsch gerne bei der Vermarktung der generierten CO2-Zertifikate sowie bei der Stilllegung als Maßnahme im Rahmen Ihrer unternehmerischen Klimastrategie. Key Facts 200+ Projekte entwickelt Projekttypen: Naturbasierte Lösungen, Energieeffizienz, Technische Senkenlösungen, Erneuerbare Energien Projektstandards: Gold Standard, Verra, Puro.Earth etc. 20-köpfiges Expertenteam 5 gute Gründe für die Entwicklung eigener Klimaschutzprojekte 1. Aktiver Beitrag zur Lösung der Klimakrise: Mit Ihrem eigenen Projekt schaffen Sie konkreten Klimanutzen und fördern nachhaltige Entwicklung. 4. Stärkung Ihrer Lieferkette: Die Klimakrise ist auch ein unternehmerisches Risiko, denn sie kann negative Folgen für die Zuverlässigkeit Ihrer Lieferketten haben. Durch die Umsetzung entsprechend ausgerichteter Klimaschutzprojekte können Sie dazu beitragen, die Klima-Resilienz Ihrer Lieferkette zu stärken. 2. Image und Marke stärken: Ihre Investition in die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes unterstreicht Ihr unternehmerisches Engagement für mehr Klimaschutz. 3. Kosteneinsparungen: Die Entwicklung eines Klimaprojektes ist ein Investitionsvorhaben – anfänglichen Kosten stehen, neben dem erzeugten Klimanutzen, langfristige Einsparungen und eine attraktive Kapitalrendite gegenüber. 5. Volle Transparenz: Die Entwicklung eines exklusiven Klimaprojekts schafft Entscheidungsspielraum und Transparenz bei allen relevanten Prozessen. FAQs zur Projektentwicklung Wie lange dauert der Projektentwicklungsprozess? In Abhängigkeit des Projekt-Vorhabens und den Verzögerungen auf Seiten des Standards und der Zertifizierungsstellen kann der Entwicklungsprozess bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen. Auch nach Abschluss der Entwicklungsphase unterstützen wir Sie kontinuierlich beim Monitoring und bei der Steuerung Ihres Projekts. Warum sollte mein Unternehmen ein Projekt entwickeln, wenn es auch ein bereits existierendes unterstützen könnte? Die Entscheidung, ein bereits existierendes Projekt zu unterstützen oder ein neues Projekt zu entwickeln, hängt letztlich von der langfristigen Klimastrategie und den Zielen Ihres Unternehmens ab. Die Investition in ein Early-Stage-Projekt gibt Ihrem Unternehmen jedoch mehr Kontrolle über das Design und den Entwicklungsprozess des Projekts und verschafft Ihnen vollen Handlungsspielraum. Zudem zeigt es, dass sich Ihr Unternehmen nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig für den Klimaschutz einsetzt. Mit der Entwicklung Ihres eigenen Klima-Projektes nehmen Sie eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ein! Wenn die Unterstützung eines bestehenden Projekts Ihren aktuellen Anforderungen eher entspricht, können Sie sich hier über unser umfangreiches Portfolio informieren!

  • Uganda-Energieeffiziente-Kochoefen

    Das Klimaschutzprojekt fördert und unterstützt die Verbreitung energieeffizienter Kochherde in ✓Uganda ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt entdecken Uganda & Nigeria: Energieeffiziente Kochöfen Uganda & Nigeria: Efficient cookstoves Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Energieeffizienz Energy efficiency Emissionsminderung 750.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Uganda, Nigeria Projekttyp: Energieeffizienz Projektbeginn: Januar 2006 Kampala, Uganda Energy efficiency  January 2006 Download Factsheet Projektportrait Gegenstand des Projektes ist es, die Verbreitung energieeffizienter Kochherde in Uganda zu fördern und zu unterstützen. Die speziell für das Projekt entwickelten Kochöfen sind simpel, aber haltbar und effektiv. Im Vergleich zu traditionellen offenen Feuerstellen ermöglichen die neuen Metallkochherde eine Brennstoffeinsparung von 35 bis 50 Prozent. Ausgehend von der Metropolregion Kampala wird das Projektgebiet sukzessive erweitert. Bis heute wurden bereits mehr als 700.000 effiziente Kochherde an Haushalte in Uganda abgegeben. The project focuses on the Ugandan capital Kampala. To date, the project has promoted the distribution of more than 700,000 improved cookstoves. It does so by offering technical and financial support to manufacturers. It assists in distributing the stoves and raising demand and awareness among consumers. The improved charcoal cookstoves achieve fuel savings of 35% to 50% compared to conventional metal stoves. Users also enjoy a much healthier cooking environment since the cleaner burning stoves cause significantly less smoke and fewer carbon monoxide emissions. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  No poverty Dank der energieeffizienten Kochherde können Familien jährlich etwa 300 Kilogramm Holzkohle im Wert von über 100 US-Dollar sparen - laut Weltbank entspricht dies rund einem Siebtel des durchschnittlichen Jahreseinkommens (2014). Good health and well-being Laut WHO führt der Rauch offener Feuerstellen in Uganda jährlich zu rund 20.000 Todesfällen. Die neuen Kocher verringern die Emission rauchbedingter Gase, die Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Augenleiden verursachen. Gender equality Frauen profitieren besonders von den neuen Kochöfen, da sie weniger Rauchbelastung ausgesetzt werden, weniger Zeit für das Holzsammeln aufwenden und die eingesparte Zeit für Bildung oder andere produktive Tätigkeiten nutzen können. Affordable and Clean Energy Energieeffiziente Kochherde ermöglichen Brennstoffeinsparungen von 35 % bis 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Metallkochern. Damit trägt das Projekt zu einer allgemeinen Steigerung der Energieeffizienz in Uganda bei. Decent work and economic growth Die Kochherde werden zudem lokal hergestellt und vertrieben, wodurch regionale Wertschöpfung entsteht und Arbeitsplätze gesichert werden. Das Projekt schafft mehr als 230 Arbeitsplätze bei der Herstellung der Kochöfen. Darüber hinaus entstehen mehr als 900 Arbeitsplätze im Bereich Verkauf. Responsible Consumption and Production Das Projekt reduziert die nicht nachhaltige Holzernte und Holzkohleproduktion und trägt so zur Erhaltung der Holzressourcen bei, um Konflikte zwischen den Gemeinden in der Projektregion zu vermeiden. Climate action Im Vergleich zu herkömmlichen Kochmethoden arbeiten die im Rahmen des Projekts vertriebenen Kocher deutlich effizienter und tragen dadurch zur Vermeidung von CO2-Emissionen bei. Die Emissionsminderung liegt bei rund 750.000t CO2 pro Jahr. Life on Land Die effizienten Kochherde reduzieren den Bedarf an Feuerholz und Holzkohle nachhaltig und tragen dadurch zum Schutz des Ökosystems Wald bei. Dadurch wird auch der Erosionsgefahr wirksam vorgebeugt. No poverty The improved cookstoves cut charcoal use by 300 kilograms per year, saving each family an equivalent of about 110 USD. The saving is substantial considering that the per capita income in Uganda is about 600 USD (World Bank).   Good health and well-being In Uganda, indoor pollution contributes to nearly 20,000 annual deaths, according to WHO. The improved cookstoves reduce harmful emissions, lowering the risk of respiratory infections, cardiovascular diseases, and ocular conditions. Gender equality Cooking in Uganda is predominantly done by women. Installing cookstoves reduces the demand for woodfuel. This means women spend less time collecting wood. The time saved can be used for other, more productive tasks. Affordable and Clean Energy Energy-efficient cookstoves achieve fuel savings of 35% to 50% compared to conventional metal stoves. Thus, the project contributes to a general increase in the country’s energy efficiency. Decent work and economic growth The project has also generated about 230 positions for local artisans constructing the stoves and more than 900 retail positions selling them, thereby increasing income for the local population. Responsible Consumption and Production The project reduces unsustainable wood harvest and charcoal production and contributes to the preservation of wood resources to avoid inter-communal conflicts in the project area Climate action Compared to conventional cooking methods, the project‘s stoves operate more efficiently and thus contribute to the avoidance of CO2 emissions. The reduction is around 750,000t CO2 per year. Life on Land In Uganda, only about 8% of the harvested wood originates from renewable sources. Efficient cookstoves reduce demand for wood or charcoal, therefore easing pressure on forest resources in Uganda. This yields direct benefits like slowing soil erosion, the destruction of natural habitats and loss of biodiversity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

bottom of page