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- CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experte zum Thema Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview
- First Climate | AGB und Rechtliches
Transparenz gehört zu den zentralen Unternehmenswerten von First Climate. In diesem Sinne haben wir auf diesen Seiten alle wichtigen Leitlinien rund um die Geschäftsbeziehung mit First Climate für Sie zusammengestellt. AGB und Rechtliches Transparenz gehört zu den zentralen Unternehmenswerten von First Climate. In diesem Sinne haben wir auf diesen Seiten alle wichtigen Leitlinien rund um die Geschäftsbeziehung mit First Climate für Sie zusammengestellt. Alle Dokumente stehen hier zum Download zur Verfügung. Code of Conduct-Geschaeftspartner Der First Climate Code of Conduct für Geschäftspartner Der Code of Conduct definiert die ethischen, sozialen und rechtlichen Standards die wir als First Climate in den Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden und Partnern anlegen und die das korrekte Verhalten im Sinne unserer Unternehmenswerte sicherstellen. Es ist uns wichtig, die Leitlinie auch unseren Geschäftspartnern zugänglich zu machen, um verantwortungsvolles Handeln im beiderseitigen Verständnis zu ermöglichen. Download PDF (Deutsch) Download PDF (English) Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln in standardisierter Weise viele relevante Aspekte in der Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden und Partnern. Sie ergänzen und vereinfachen damit unsere Verträge. Unsere AGB für die verschiedenen Unternehmen der First Climate Gruppe finden Sie hier in deutscher un englischer Sprache zum Download. AGB First Climate Markets GmbH: Download PDF (Deutsch) Download PDF (English) AGB First Climate Consulting GmbH: Download PDF (Deutsch) Download PDF (English)
- Grüne Energie für Unternehmen | First Climate
First Climate unterstützt Sie bei der Planung & Umsetzung Ihrer Energiebeschaffungs-Strategie für erneuerbare Energien: ✓Nachhaltig ✓Sauber ✓Zukunftsfähig Top of page Energielösungen für Stadtwerke und Unternehmen First Climate bietet passgenaue Energielösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Industrieunternehmen. Sei es für die Beschaffung von Ökostrom oder für die Entwicklung marktgerechter Energieprodukte: Wir bieten die richtige Lösung für unterschiedlichste Anforderungen. Unsere Experten beraten Sie bei der bedarfsgerechten Entwicklung und Umsetzung Ihrer individuellen Energiebeschaffungs-Strategie. Energielösungen anfragen Unser Experte Anton Schön Team Lead Renewables Unsere Angebote: Erneuerbare Energien und Erdgas+ Neben internationalen Herkunftsnachweisen (Energy Attribute Certificates, EACs) bietet First Climate TÜV-geprüfte Naturstrom-Komplettpakete mit exklusivem Zusatznutzen für jeden Bedarf. Unsere Erneuerbare-Energie-Lösungen für Unternehmen sind CDP- und RE100-konform. Mit Erdgas+ können Stadtwerke und Energieversorger ihr Portfolio um ein Erdgasprodukt erweitern, das Privat- und Geschäftskunden einen zusätzlichen Klimaschutzbeitrag durch CO2-Zertifikate ermöglicht. Naturstrom- Komplettpakete Herkunftsnachweise Erdgas+ Herkunftsnachweise Herkunftsnachweise bieten eine einfache und flexible Lösung, um Ihren energiebezogenen CO 2 -Fußabdruck effektiv zu senken . Mit unserem Partner-Netzwerk internationaler Energieerzeuger liefern wir Ihnen Ökostrom aus erneuerbaren Energien auf Basis internationaler Herkunftsnachweise – bedarfsgerecht, technologieübergreifend, in allen gängigen Qualitäten und für alle Märkte und Standorte weltweit (GOs, RECS, I-RECs). Mehr erfahren HKN Analysieren Naturstrom-Komplettpakete First Climate bietet Ihnen vier TÜV-zertifizierte Naturstrom-Komplettpakete mit Strom aus 100% erneuerbaren Quellen . Neben einer Basis-Variante mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis enthält unser Angebot drei weitere Varianten mit individuellem Zusatznutzen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Nachhaltigkeit. Mit unserem einzigartigen First Climate-Baukastensystem können Sie darüber hinaus zahlreiche Produkt-Eigenschaften Ihres Ökostrom-Pakets nach Belieben anpassen. Mehr erfahren Anchor 2 Erdgas+ Mit Erdgas+ erweitern Stadtwerke und Energieversorger ihr Portfolio um ein Erdgasangebot mit zusätzlichem Klimaschutzbeitrag für ihre Privat- und Geschäftskunden, das sich mit geringem Aufwand in bestehende Vertriebsmodelle integrieren lässt. Erdgas+ verbindet die zuverlässige Lieferung von Erdgas mit der zusätzlichen Unterstützung von Klimaschutzprojekten durch CO2-Zertifikate. Mehr erfahren Anchor 3 Nutzen Sie ein First-Climate-Siegel oder kommunizieren Sie Klimaschutzbeiträge gegenüber Verbrauchern in der EU? Seit dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen an Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Bitte prüfen Sie jetzt, ob Ihre Kommunikation angepasst werden muss. EmpCo: Wichtiger Hinweis für Kunden Hinweise und Checkliste ansehen
- Klimaneutrales Unternehmen werden mit | First Climate
Mit First Climate wird Ihr Unternehmen mit drei Schritten klimaneutral: ❶ CO2-Fußabdruck berechnen ❷ Emissionen senken ❸ Kompensieren ➣Jetzt anfragen! Klimaneutrales Unternehmen Zusammenarbeit jetzt starten Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen In jedem Unternehmen entstehen durch die Geschäftstätigkeit unweigerlich auch Treibhausgas-Emissionen . Der Energie- und Materialeinsatz in Produktion und Verwaltung, Geschäftsreisen oder die Arbeitswege der Mitarbeiter sind typische CO2-Quellen, die in jedem Wirtschaftsbetrieb auftreten. Schon bei mittelgroßen Unternehmen können sich die Emissionen aus der Geschäftstätigkeit so schnell auf mehrere Hundert Tonnen pro Jahr summieren. Die Freisetzung von klimaaktiven Gasen im Unternehmen lässt sich in der Praxis durch energieeffizienzsteigernde Maßnahmen reduzieren; vollständig verhindern lässt sie sich nicht, oder aber nur mit unverhältnismäßigem Aufwand. First Climate bietet Ihnen die Lösung, mit der Sie dennoch aktiv zum Klimaschutz beitragen können. Wählen Sie aus unserem umfangreichen Portfolio an Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekten Ihre Wunschoption und leisten Sie durch Ihre Unterstützung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Jetzt Klimaprojekt unterstützen Was ist ein klimaneutrales Unternehmen? First Climate definiert ein „klimaneutrales Unternehmen“ nicht als einen Ist-Zustand, sondern vielmehr als das angestreb te Ziel einer klimabewussten und engagierten Organisation. Um zur Erreichung dieses Ziels beizutragen, müssen Unternehmen beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck reduzieren – etwa durch den Bezug von erneuerbaren Energien. Ergänzend dazu kann durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden, indem Unternehmen hochwertige Klimaschutzprojekte weltweit finanziell unterstützen, die Emissionen entweder reduzieren (Emissionsminderungs-Projekte) oder der Atmosphäre aktiv CO2 entziehen (CO2-Senkenprojekte). F irst Climate bietet Ihnen darüber hinaus viele weitere Lösungen, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen, wie beispielsweise durch die Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojekts . Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen verläuft in drei Schritten: Schritt 1 Im ersten Schritt geht es darum, ein möglichst genaues Bild der Ist-Situation zu erhalten und festzustellen, wo in Ihrem Unternehmen wie viele Emissionen anfallen. Aufbauend auf einer eingehenden Analyse berechnen unsere Experten deshalb zunächst den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens. Er ist die Basis für alle weiteren Schritte und ermöglicht es unter anderem, aktiv Klimaschutzziele zu definieren und Einsparpotenziale zu ermitteln. Schritt 2 Die Senkung vermeidbarer Treibhausgas-Emissionen ist ein wirksamer und effizienter Weg zu mehr Klimaschutz in Ihrem Unternehmen. Im zweiten Schritt geht es deshalb darum, Maßnahmen für mehr Klimaeffizienz zu entwickeln und zu implementieren. Durch Videokonferenzen statt Geschäftsreisen, durch den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, durch die Verwendung regionaler Produkte beim Catering oder durch andere Maßnahmen lassen sich oft schon deutliche Einsparpotenziale erschließen. First Climate entwickelt für Sie maßgeschneiderte Konzepte zur Optimierung der CO2-Effizienz. Schritt 3 In Schritt drei schließlich geht es um das Management von unvermeidbaren CO2-Emissionen, die trotz aller energieeffizienzsteigernden Maßnahmen weiter in Ihrem Geschäftsbetrieb anfallen. Unterstützen Sie dazu mit First Climate hochwertige CO2-Minderungs- bzw. CO2-Senkenprojekte durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Auf diese Weise ermöglichen Sie die Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Klimaschutzprojekte! Im Rahmen unseres umfänglichen Angebots an Klimaschutzlösungen unterstützen wir Sie nicht nur bei der Bilanzierung und der Reduzierung Ihrer betriebsbedingten Emissionen , sondern auch bei der Förderung zertifizierter Klimaschutzprojekte . Dadurch können Sie unvermeidbaren Emissionen einen Klimanutzen im gleichen Umfang entgegensetzen. Zudem sind wir auch Ihr Partner, wenn es darum geht, Ihr Engagement zu kommunizieren und bekannt zu machen . Ganz gleich, was Ihre Ziele und Anforderungen im Klimaschutzbereich sind, First Climate bietet Ihnen professionellen Service und maßgeschneiderte Dienstleistungen aus einer Hand. Wir freuen uns darauf, Sie beim Erreichen Ihrer Klimaziele zu unterstützen. Zusammenarbeit jetzt starten
- China-Biogas-Anlagen-in-Sichuan
Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Sichuan, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓China ✓Klimaschutzprojekt China: Biogas-Anlagen in Sichuan China: Clean Biogas for Households in Sichuan Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas Biogas Emissionsminderung 800.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Sichuan, China Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Mai 2012 Sichuan, China Biogas May 2012 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Sichuan, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. Durch diese Anlagen erhalten die Familien Zugang zu einer sauberen Energiequelle, die zum Kochen, Heizen und für die Beleuchtung genutzt werden kann. Durch die dezentralen Biogas-Anlagen wird einerseits die Emission von methanreichen Gärgasen vermieden, wie sie bei der unkontrollierten Verrottung der organischen Ausgangsstoffe auftritt. Andererseits substituiert das gewonnene Biogas den Einsatz von Kohle und Holz. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ergibt sich durch die Biogasanlagen eine durchschnittliche Ersparnis von rund 2 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Haushalt und Jahr. The project‘s aim is to support poor Sichuan farmer households by installing efficient biogas digesters on their properties. These proven and reliable systems reduce methane emissions, and provide the households with clean biogas for cooking, heating and lighting. The combined reduction of greenhouse gas emissions from methane originating from the pits and of carbon dioxide emissions caused by the common use of coal and wood as cooking fuel, amounts to roughly 2.5 tons of CO2 per household per year. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No poverty Das Projekt unterstützt arme Haushalte in Sichuan und hilft ihnen, durch die Einsparung von Brennstoffkosten, ihre finanzielle Lage zu verbessern. Der in den Anlagen verbleibende Gärschlamm ist ein hochwertiger Dünger, der zur Verbesserung von Ernteerträgen beitragen kann. Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Gender equality Das Feuerholzsammeln wird zumeist von Frauen und Mädchen erledigt und ist oft sehr zeitaufwendig. Durch den Wegfall dieser Tätigkeit, steht mehr Zeit für andere produktive oder selbstbestimmte Tätigkeiten zur Verfügung. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Life on Land Durch die Biogasnutzung sinkt die Abhängigkeit der Menschen von Feuerholz – die vorhandenen Ressourcen werden dadurch nachhaltig geschont. No poverty The project supports poor households in Sichuan and helps them to improve their financial situation by saving on fuel costs. The leftover fermented sludge in the plant acts as a high-quality fertilizer which can also improve harvest yields. Good health and well-being In regions of high coal usage, above average proportions of locals suffer from respiratory illnesses compared to worldwide levels. Through the provision of cleaner energy, the project helps to reduce the levels of pollution within households and thus reduces risk of illness. Gender equality As cooking in rural Sichuan is traditionally done by women, they are most affected by the negative side-effects such as indoor air pollution. Therefore, they benefit in particular from the improvements caused by the project. Furthermore, recent field survey results show an average time reduction for cooking due to modern and convenient biogas stoves of 1.5 hours per day. Affordable and clean energy The biodigesters use organic waste and dung which households are able to procure for free. Food waste and animal dung can be used making the fuel not only cheap but also a solution to waste management. Climate action Through the implementation of an innovative technology which relies on sustainably sourced energy, uncontrolled decaying of organic waste is avoided. This is important as the process can lead to the emission of not only CO2 but also large amounts of methane. Therefore, the project aids climate protection by reducing the emissions of these gases. Life on Land The use of biogas significantly reduces human dependency on firewood. This results in a reduction in deforestation which protects both wildlife habitats and delicate ecosystems. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren
Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz mit CO2-Zertifikate. ✓Zertifizierte Projekte ✓Gezielte Förderung ✓Großer Impact ➣Jetzt CO2-Zertifikate kaufen! CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren Die Förderung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Klimastrategien. First Climate bietet Ihnen viele Möglichkeiten, durch die Unterstützung von zertifizierten CO2-Minderungs- und Senkenprojekten einen schnell wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Angebot einholen Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten aus hochwertigen Klimaschutzprojekten ermöglicht Ihr Unternehmen die Umsetzung und Durchführung von Projekten, die aktiv CO2-Emissionen reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre binden. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, zur Unterstützung projektbasierter Klimaschutzmaßnahmen – von der langfristigen Projektförderung über Forward-Verträge und die Kooperation mit Early-Stage-Projekten bis hin zur exklusiven Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojektes . Kontakt So entsteht Klimanutzen über den freiwilligen CO2-Markt Die Förderung von Maßnahmen und Verfahren zur Reduzierung von CO2-Emissionen oder zur Kohlenstoffspeicherung wird in vielen Wirtschaftsbereichen seit Langem als Instrument des freiwilligen Klimaschutzes eingesetzt. Das Verfahren basiert auf dem Handel von CO2-Zertifikaten über den freiwilligen CO2-Markt. Sie haben Fragen? Kontakt Geprüfte und zertifizierte Projekte Gezielte Förderung Großer Impact Nutzen Sie ein First-Climate-Siegel oder kommunizieren Sie Klimaschutzbeiträge gegenüber Verbrauchern in der EU? Seit dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen an Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Bitte prüfen Sie jetzt, ob Ihre Kommunikation angepasst werden muss. EmpCo: Wichtiger Hinweis für Kunden Hinweise und Checkliste ansehen Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Was sind CO2-Zertifikate? Ein CO2-Zertifikat ist im engeren Sinne ein Datensatz, der in einer speziellen, öffentlich einsehbaren Datenbank hinterlegt ist. Ein CO2-Zertifikat belegt, dass durch ein bestimmtes nach klaren Kriterien zertifiziertes Klimaschutzprojekt CO2-Emissionen vermindert, bzw. Kohlenstoff langfristig gespeichert und damit der Atmosphäre entzogen wurde. CO2-Zertifikate belegen damit in transparenter Weise einen genau definierten Klimanutzen. Ein CO2-Zertifikat steht dabei immer für eine Tonne CO2-Äquivalent. Wie funktionieren CO2-Zertifikate? Klimaschutzprojekte, die die Qualitätsanforderungen für den freiwilligen CO2-Markt erfüllen, werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und die erzielten Emissionseinsparungen bzw. die erzielte Senkenleistung durch unabhängige Prüfinstitute bestätigt. Entsprechend anerkannte Projekte können für jede von ihnen nachweislich eingesparte Tonne CO2 einen Emissionsminderungs- oder CO2-Senkennachweis ausgeben, der dann über den freiwilligen CO2-Markt gehandelt und von Unternehmen erworben werden kann. Welchen Nutzen haben CO2-Zertifikate? CO2-Zertifikate ermöglichen es, ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen gezielt zu fördern. Emissionen aus dem Geschäftsbetrieb lassen sich dadurch nicht verhindern; das Verfahren ermöglicht es aber, Finanzmittel zu generieren und in Länder des globalen Südens zu transferieren, wo mit jedem Euro viel größere Emissionseinsparungen erzielt bzw. CO2-Senkenpotenziale erschlossen werden können als in Europa oder anderen industrialisierten Regionen der Erde. Indem Ihr Unternehmen CO2-Zertifikate erwirbt, schaffen Sie wirtschaftliche Anreize für die Entwicklung von Emissionsminderungs- und Senkenprojekten, die ohne Ihr Engagement und die entsprechende Förderung nicht umsetzbar wären. Jetzt Projekte online auswählen my.FirstClimate Finanzielle Unterstützung benötigt Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) schätzt, dass bis 2030 jährlich mindestens 4,3 Billionen US-Dollar benötigt werden, um die globalen Klimaziele zu erreichen. Dies würde eine Versiebenfachung der heute verfügbaren Mittel bedeuten. Die SBTi empfiehlt Unternehmen deshalb, zusätzlich zur Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung ihrer wissenschaftsbasierten Klimaziele in Klimaschutzmaßnahmen außerhalb der Wertschöpfungskette zu investieren. CO2-Zertifikate und Netto Null-Strategien Auch für die Umsetzung von Net Zer o-Strategien spielt der Erwerb von CO2-Zertifikaten eine wichtige Rolle: Als flankierende Maßnahme empfiehlt SBTi auf dem Weg bis zum Erreichen des Netto-Null-Ziels die Förderung von Klimaschutzprojekten (Beyond Value Chain Mitigation). Ihr Unternehmen kann sich dabei wahlweise für die Unterstützung von Emissionsminderungsprojekten entscheiden oder aber alternativ auch CO2-Senkenprojekte fördern. Ist der Netto Null-Zus tand dann einmal erreicht, sieht die SBTi-Guideline den Erwerb von Zertifikaten aus Senkenprojekten in einem Umfang vor, der den Residualemissionen aus dem Geschäftsbetrieb entspricht. Die Residualemissionen dürfen dabei maximal 10% der Emissionen im Ausgangsjahr des Reduktionspfades entsprechen. „Klimaschutz-Beitrag“ statt „CO2-Kompensation“ – das richtige Claiming Die Frage, wie sich unternehmerisches Engagement für den Klimaschutz nach innen und außen richtig darstellen lässt, ist von großer Bedeutung. Das richtige Claiming ermöglicht es, die von Ihnen ergriffenen Maßnahmen und Ihren Beitrag zum Klimaschutz auf einprägsame Weise zu kommunizieren. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf dem CO2-Markt – vor allem durch das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens – entsprechen Claims wie „klimaneutral“ oder auch „CO2-kompensiert“ nicht mehr den aktuellen Transparenz-Anforderungen. Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten trägt Ihr Unternehmen dazu bei, Finanzmittel für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu mobilisieren und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung weltweiter Klimaziele. Genau so sollte Ihr Engagement auch benannt werden. Vor diesem Hintergrund unterstützt First Climate den Claim „Klimaschutz-Beitrag“. Dieser ist kompatibel mit den Richtlinien des Pariser Abkommens und stellt insofern eine zukunftssichere Alternative zu den bisherigen Klima-Claims dar. Nutzen Sie den Claim und das von First Climate zur Verfügung gestellte Label, um Ihre Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen außerhalb Ihrer eigenen Wertschöpfungskette zu kommunizieren und transparent zu machen, wie Sie Verantwortung übernehmen. Jetzt informieren Der richtige Umgang mit CO2-Zertifikaten Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten leistet Ihr Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum internationalen Klimaschutz. Drei Prinzipien sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ihr Engagement maximalen Klimanutzen entfaltet: Weitere gute Gründe für die Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate: CO2-Zertifikate schaffen Anreize für zusätzliche Emissionsminderungen: Durch den Erwerb von Emissionsminderungsnachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten setzen Unternehmen einen internen CO2-Preis und schaffen damit finanzielle Anreize, vermeidbare Treibhausgasemissionen in Betrieb und Lieferkette weiter zu reduzieren. Der interne CO2-Preis erleichtert so beispielsweise Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen, um Emissionen weiter zu reduzieren und Reduktionsziele zu erreichen. CO2-Zertifikate ermöglichen zusätzlichen Klimaschutz: Es ist vielfach durch Studien belegt, dass Unternehmen, die Emissionsgutschriften kaufen, sich auch überdurchschnittlich stark für die Umsetzung von Emissionsreduktionen im eigenen Betrieb einsetzen. CO2-Zertifikate werden so also zusätzlich zu Reduktionen eingesetzt und nicht stattdessen. Eine aktuelle Auswertung von Trove Research kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die CO2-Zertifikate gekauft haben, ihre Scope-1- und Scope-2-Emissionen gleichzeitig um 6,2 % pro Jahr reduzierten. Unternehmen, die keine Zertifikate nutzten, reduzierten ihre betriebsbedingten Emissionen hingegen nur um 3,4 % pro Jahr. CO2-Zertifikate fördern innovative Klimaschutztechnologien: Ein gutes Beispiel hierfür ist die von First Climate vorangetriebene natürliche Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle. Die Entwicklung und der verstärkte Einsatz solcher innovativen CO2-Senkentechnologien sind wichtige Instrumente, um CO2 aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen und damit von hoher Bedeutung für den Klimaschutz. Ohne Förderung durch den freiwilligen CO2-Markt wäre die Entwicklung solcher vielversprechenden innovativen Klimaschutztechnologien finanziell nicht tragfähig. CO2-Zertifikate fördern nachhaltige Entwicklung: Der aktuelle IPCC-Klimabericht unterstreicht, wie wichtig eine ausreichende Finanzierung ist, um der Klimakrise entschlossen begegnen zu können. Leider aber klafft noch immer eine riesige Klimafinanzierungslücke und nach wie vor fehlen dringend benötigte Investitionen für die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit. Der CO2-Markt kann dazu beitragen, Einnahmen zu generieren und Gesellschaften des Globalen Südens beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Investitionen, Technologietransfer und Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglichen darüber hinaus Wirtschaftswachstum und aktive Armutsbekämpfung. Auf diese Weise leisten CO2-Zertifikate nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern unterstützen auch andere ökologische oder sozioökonomische Belange. 1. Einbindung des Zertifikate-Kaufs in eine umfassende Klimastrategie Die Projektförderung über CO2-Zertifikate sollte nur im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – insbesondere der engagierten Reduktion aller vermeidbaren Emissionen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette – angewendet werden; sie ist ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz. 3. Wahrung der einschlägigen Qualitätsrichtlinien Um die Qualität der unterstützten Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekte sicherzustellen, müssen erworbene CO2-Zertifikate nach einem anerkannten Qualitätsstandard (zum Beispiel Gold Standard, VERRA etc.) zertifiziert sein. 2. Berücksichtigung aller relevanten Emissionen Der Erwerb von CO2-Zertifikaten sollte in einem direkten Zusammenhang mit den anhand einer gemäß einschlägiger Standards (ISO 14064, GHG Protocol) durchgeführten, vollumfassenden Treibhausgas-Bilanzierung erfolgen, die alle Emissionsquellen einschließt. Sofern dennoch einzelne Emissionsquellen bei der Betrachtung ausgespart werden, soll dies transparent und öffentlich zugänglich kommuniziert werden. Die so ermittelte Emissionsbilanz ist maßgeblich für die Menge der zu erwerbenden CO2-Zertifikate (Tonne-für-Tonne-Prinzip). Damit ist sichergestellt, dass ein äquivalenter Klimanutzen entsteht und außerdem Anreize für weitere Reduktionsmaßnahmen geschaffen werden. Wie können Unternehmen CO2-Zertifikate richtig einsetzen? und vier weitere Fragen zur CO2-Zertifikaten „Unternehmen sollten ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutz-projekte legen." -Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Was sind aus Sicht von First Climate die wichtigsten Regeln zum Umgang mit CO2-Zertifikaten? First Climate hat dazu ganz klare Kriterien definiert. Besonders wichtig ist es zu verstehen, dass die finanzielle Unterstützung von projektbasierten Maßnahmen eine wichtige Ergänzung einer unternehmerischen Klima- und Umweltstrategie sind, aber diese eben nur begleiten und nicht ersetzen können. Das gilt heute bereits für die Unterstützung von Klimaschutzprojekten und das wird sich in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen lassen – beispielsweise auf die Unterstützung von Projekten zur Bewahrung der biologischen Vielfalt mittels sogenannter Biodiversity Credits oder vergleichbarer Instrumente. Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Umgang mit CO2-Zertifikaten. Darüber hinaus müssen Unternehmen ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutzprojekte legen. Aus unserer Sicht ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren ein deutliches Muster dazu, wie unternehmerischer Klimaschutz ausgestaltet sein muss und wir beraten unsere Kunden dementsprechend bei der Planung ihrer Klimastrategie. Was heißt das genau? Was ist, wenn Kunden spezifische Anforderungen haben? Wir erkennen an, dass die unternehmerische Klima-Reise ein sehr individueller Prozess ist. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in allen Phasen dieses Prozesses zu begleiten und immer die jeweils beste Klima-Lösung zur Verfügung zu stellen. Entscheidet sich beispielsweise ein Unternehmen, das eigene Klima-Handeln an den spezifischen Kriterien und Empfehlungen der Science Based Targets-Initiative oder einer anderen Marktinitiative auszurichten, so werden wir selbstverständlich alle benötigten Instrumente für eine erfolgreiche Zertifizierung zur Verfügung stellen. Soweit gewünscht, werden wir aber immer auch unsere eigenen Empfehlungen aussprechen und den Kunden entsprechend beraten. Gilt das auch für den Umgang mit Corresponding Adjustments? Ja, ganz klar. First Climate wird auf Wunsch gerne CO2-Zertifikate mit Corresponding Adjustments liefern – vorausgesetzt natürlich, dass diese überhaupt am Markt verfügbar sein werden. Bei allen Diskussionen, die es aktuell zu diesem Thema gibt, wird nämlich häufig übersehen, dass es bislang gar keine CO2-Zertifikate gibt, für die tatsächliche Corresponding Adjustments vorliegen. Auch zur konkreten Anwendung von Corresponding Adjustments in der Praxis sehen wir noch viele offene Fragen. Vor diesem Hintergrund rät First Climate seinen Kunden aktuell davon ab, ihre Klimastrategie an Corresponding Adjustments auszurichten. Wir empfehlen stattdessen, den Erwerb von Emissionsminderungs-Nachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten als Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele auszuweisen und auf das Aufrechnen der ermöglichten Emissionsminderungen oder Senkenleistungen gegen den eigenen Fußabdruck zu verzichten. Dieses Vorgehen schafft konkreten Klimanutzen, ohne dass Corresponding Adjustments benötigt werden würden. Und wie ist es mit CO2-Zertifikaten, die aus der Kyoto-Ära stammen? Lässt sich mit diesen ein Kompensations-Claim begründen? Wir sind der Meinung, dass es im Sinne der Transparenz wichtig ist, ein einheitliches Claiming zu verfolgen. First Climate unterstützt deshalb ausschließlich den Claim „Klimaschutz-Beitrag“ und stellt keine anderslautenden Label mehr aus. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate
- First Climate | Mediathek
Unsere Mediathek bietet eine Vielzahl an Erklärfilmen und Videos zu unseren Klimaschutzprojekten. Top of page Mediathek Homepage Video abspielen Video abspielen 05:46 First Climate CarbonoVivo: Growing a Livable Future, From the Ground Up For centuries, farmers and ranchers in Colombia have worked and lived on rich and fertile land. But industrial-style livestock and land management are exacerbating climate change. Soil quality and ecosystems are suffering. The once-fertile paddocks and fields have lost nutrients, lush forages, and their ability to function as natural carbon sinks. The CarbonoVivo Project is reversing these harmful practices. By moving towards regeneration and empowering farmers to make a difference through sustainable land management, the project transforms the way they care for their land, their animals, their communities, and our planet. Video abspielen Video abspielen 04:35 First Climate Clean Water for Brighter Futures: The Global Safe Water Program Millions of children lack access to safe drinking water, putting their health and education at risk. Our partner, Impact Water provides affordable, sustainable solutions to schools across Africa through its Safe Water Program. Our vision: Safe water for every child, in every school. Join us in creating better futures with safe water! Find out more at firstclimate.com Video abspielen Video abspielen 53:46 First Climate Webinar: Energy Attribute Certificates as Tools for Climate Action Für viele Unternehmen sind die Erreichung von Klimazielen und die Suche nach entsprechend nachhaltigen Lösungen wesentliche Bestandteile der Net-Zero-Reise. In einem Online-Seminar werden CDP und First Climate Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Grünstrom-Herkunftsnachweisen (EACs) als wichtigem Bestandteil effektiver unternehmerischer Klimaschutzmaßnahmen vorstellen. (Webinar vom 5. Juli 2022) English: CDP and First Climate will elaborate on best-practices in making use of Energy Attribute Certificates (EACs) as a fundamental component of effective corporate climate action. (Webinar from July 5 2022) Video abspielen Video abspielen 01:05:22 First Climate Webinar: Science-Based Targets as a Cornerstone of Corporate Climate Strategy DE: Immer mehr Unternehmen geben sich wissenschaftsbasierte Klimaziele, um das Management ihrer Kohlenstoffemissionen stärker mit der Klimaforschung in Einklang zu bringen. Auch für die Umsetzung ambitionierter Net Zero-Strategien spielt die Einführung von Science-Based Targets (SBTs) eine entscheidende Rolle. In diesem gemeinsamen Online-Seminar erläuterten CDP und First Climate, wie Unternehmen SBTs ermitteln und definieren können, um ihre Klimaschutzpotentiale optimal zu erschließen und so erfolgreiche Klimastrategien umzusetzen. (vom 29. September 2022) EN: A growing number of companies are setting Science-Based Targets (SBTs) as a tool to bring the management of their carbon emissions more in line with climate research. The introduction of science-based targets also plays a decisive role in the implementation of ambitious net zero strategies. In “Science-based targets as a cornerstone of corporate climate strategy,” a joint online seminar, CDP and First Climate explained how companies can quantify and qualify trusted SBTs to safeguard corporate climate action as well as implement successful climate strategies by adopting these targets. Video abspielen Video abspielen 58:39 First Climate Webinar: Towards a Greener Supply Chain DE: Im Rahmen von zeitgemäßen unternehmerischen CO2-Management-Strategien rücken Emissionen aus der Lieferkette immer mehr in den Fokus. Denn die Scope-3-Emissionen, also die Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens, sind bis zu elfmal höher als Scope 1- und 2-Emissionen zusammen. Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November 2021 EN: In the context of contemporary corporate carbon management strategies, emissions from the supply chain are increasingly coming into focus. This is because Scope 3 emissions, i.e. emissions from a company's upstream and downstream value chain, are up to eleven times higher than Scope 1 and 2 emissions combined. In their joint online seminar on 25 November 2021, CDP and First Climate showed how companies can implement reduction strategies in this area and what decisive role the procurement of sustainably generated energy plays in this.
- Biogas
Erfahren Sie alles rund um das Thema Biogas im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Erzeugung ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Biogas Biogas is an energy source obtained from organic and renewable raw materials, such as slurry and manure from animal husbandry, green waste and food leftovers from farms and private households, and renewable energy crops such as corn. Biogas Biogas ist ein Energieträger, der aus organischen und erneuerbaren Rohstoffen gewonnen wird. Das können beispielsweise Gülle und Mist aus der Tierzucht sein, Grünabfälle und Speisereste von Betrieben und privaten Haushalten sowie nachwachsende Energiepflanzen wie Mais. Wie wird Biogas erzeugt? Das regenerative Gas wird in speziellen Biogasanlagen gewonnen. Dafür werden die nachwachsenden Rohstoffe bzw. organischen Abfälle vergoren. Die natürliche Zersetzung erfolgt unter Luftabschluss (anaerob) durch Bakterien in sogenannten Fermentern. Das entstandene Roh-Biogas wird anschließend aufgefangen und zu Biogas aufbereitet, das chemisch identisch mit Erdgas ist. Nur so ist es möglich, das Biogas als Alternative zum Erdgas zu nutzen und im Gasnetz zu transportieren. Wofür wird Biogas eingesetzt? Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Biogas eingesetzt werden kann – entweder direkt als Roh-Biogas vor Ort oder methanisiert bzw. aufbereitet zur Einspeisung ins Gasnetz. In der ersten Variante wird das Gas am Erzeugungsort in Blockheizkraftwerken verwertet, um beispielsweise Strom und Wärme für landwirtschaftliche Betriebe zu erzeugen. Bei der zweiten Variante geht der Nutzung des Biogases ein weiterer Produktionsprozess voraus: Dabei wird das Roh-Biogas entschwefelt und anschließend der Methangehalt erhöht, indem CO2 entnommen und abgeschieden wird. Danach kann das Biomethan in unbegrenzten Mengen in das reguläre Gasnetz eingespeist und für Gasheizungen, als Kraftstoff für Fahrzeuge oder in KWK-Anlagen genutzt werden. Welche Vorteile hat Biogas? Biogas zählt zu den erneuerbaren Energien, die sehr gut plan- und regelbar sind . Da die Rohstoffe jederzeit verfügbar sind, kann ganzjährig produziert werden – unabhängig von den Witterungsbedingungen. Das ermöglicht den Einsatz nachhaltiger Energien auch dort, wo sich andere Lösungen (z.B. Wind- oder Solarenergie) technisch nicht realisieren lassen. Biogas ist außerdem ein regionales Produkt , das viele Vorteile mitbringt: Als zweites Standbein für Landwirte stärkt es die heimische Landwirtschaft. Lange Transportwege entfallen, da die nachwachsenden Rohstoffe idealerweise (als Abfallprodukte) direkt am Standort vorhanden sind. Die Artenvielfalt im Energiepflanzenanbau wird gestärkt, da außer Mais mittlerweile auch Szarvasi-Gras, Durchwachsene Silphie und Wickroggen angebaut werden. Der hohe Anteil tierischer Exkremente von ungefähr 50 Prozent gewährleistet die sinnvolle Nutzung von Abfallprodukten aus der landwirtschaftlichen Tierzucht. Gärreste aus der Biogas-Erzeugung werden häufig als organischer Dünger genutzt und somit wird ein nachhaltiger regionaler Wirtschaftskreislauf gefördert. Die Investition in regionale Biogas-Projekte von Kleinbauern bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktiv die Reduktion von CO2-Emissionen zu unterstützen – und dabei den Ausbau der Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen zu fördern. Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries, industrial plants involved in iron and steel production, and power producers that use biomass. How is biogas produced? The regenerative gas is produced in special biogas plants. For this purpose, the renewable raw materials or organic waste are fermented. Natural decomposition takes place in the absence of air (anaerobic) by bacteria in so-called fermenters . The resulting raw biogas is then collected and upgraded to biogas, which is chemically identical to natural gas. Only in this way is it possible to use the biogas as an alternative to natural gas and to transport it in the gas network. What is biogas used for? There are two ways in which biogas can be used - either directly as raw biogas on site or methanated or upgraded to feed into the gas grid. In the first way, the gas is utilized at the point of production in combined heat and power plants to generate electricity and heat for agricultural operations, for example. In the second variant, the use of the biogas (also known as biomethane) is preceded by a further production process: the raw biogas is desulfurized and then the methane content is increased by removing CO2 and capturing it. After that, the biomethane can be fed into the regular gas grid in unlimited quantities and used for gas heating, as fuel for vehicles or in CHP plants. What are the advantages of biogas? Biogas is one of the renewable energies that can be planned and controlled very well. Since the raw materials are available at all times, production can take place all year round - regardless of weather conditions. This makes it possible to use sustainable energy even in places where other solutions are technically impossible. Biogas is also a regional product , that has many advantages: Strengthens domestic agriculture as a second mainstar for farmers. Long transport routes are eliminated because the renewable raw amterials are ideally available (as waste products) directly onsite. The biodiversity in energy crop cultivation is strengthened: Szarvasi grass, through-grown Silphia and vetch rye are now also cultivated. The high proportion of animal excrement of around 50 percent ensures the sensible use of waste products from agricultural animal husbandry. Digestate from biogas production is often used as organic fertilizer, thus promoting a sustainable regional economic cycle. Investing in regional biogas projects run by small farmers offers companies the opportunity to actively support carbon emission reductions while also promoting the expansion of energy production from renewable raw materials. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
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Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2025 First Climate unterstützt Ashoka Afrika Anstatt zu den Feiertagen Geschenke an Kunden, Partner und Mitarbeitende zu senden, engagieren wir uns bei First Climate traditionell für einen gemeinnützigen Zweck. In diesem Jahr hat unser Team Ashoka Africa als Empfänger unserer Spende im Rahmen unserer Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ ausgewählt. Ashoka vereint ein globales Netzwerk sozialer und ökologischer Innovatorinnen und Innovatoren, engagierter junger Changemaker und Partnerorganisationen, die eine gemeinsame Überzeugung teilen: dass in der heutigen Welt jeder Mensch einen Beitrag zum positiven gesellschaftlichen Wandel beitragen kann. Seit 1980 treibt Ashoka die Initiative „Everyone a Changemaker (EACH)“ (dt. „Jeder Mensch kann ein Changemaker sein“) voran, die junge Menschen unter 21 Jahren durch finanzielle Mittel, Mentoring, Networking-Optionen und Sichtbarkeit dabei unterstützt, in ihren Gemeinden positive Veränderungen in verschiedenen Bereichen anzustoßen – von Bildung und Arbeitslosigkeit über Geschlechtergleichstellung und Klimagerechtigkeit bis hin zur Gesundheitsversorgung. Das Netzwerk von Ashoka zählt heute mehr als 4.000 Innovatorinnen und Innovatoren in mehr als 95 Ländern. Bildnachweis: ©Ashoka Africa Positiven Wandel ermöglichen. Changemaker fördern! Unsere Spende unterstützt Ashokas Ansatz, die grundlegenden Ursachen sozialer und ökologischer Ungleichheiten anzugehen und nachhaltige sowie gerechte Lösungen zu entwickeln. Gemeinsam wollen wir junge Menschen stärken, die gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Ideen und unternehmerischem Mut angehen . Ashokas Mission, Changemaker zu unterstützen, basiert auf der Überzeugung, dass echter Wandel entsteht, wenn Menschen befähigt werden, Herausforderungen selbst zu lösen. Bildnachweis: ©Ashoka Africa „Wir sind dankbar, Empfänger dieser großzügigen Spende zu sein. Die Unterstützung durch First Climate ermöglicht es Ashoka, weiterhin Changemaker auszuwählen, zu fördern und nachhaltige soziale sowie ökologische Wirkung in Afrika zu entfalten!“ Angelou Ezeilo Co-Präsidentin, Ashoka Africa Wirksamkeit durch Bildung, Schulungen, Klimagerechtigkeit und soziales Unternehmertum. Mehr über Ashoka Africa erfahren (nur auf Englisch): Ashoka Africa – Everyone a Changemaker Ansatz & System-Change Innovatoren Lagos Das Team von First Climate wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2026 weiterhin bei Ihrem Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu unterstützen.


