
Suchergebnisse
127 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview
- First Climate | Impressum
First Climate AG | Friedberger Str. 173, 61118 Bad Vilbel | Telefon: +49 6101 55658-20 | info@firstclimate.com Impressum First Climate AG Friedberger Str. 173 61118 Bad Vilbel Telefon: + 49 (0) 6101 55658-0 Telefax: + 49 (0) 6101 55658-77 E-Mail: info(at)firstclimate.com Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main Registernummer: HR B 80273 Umsatzsteueridentifikationsnummer (§ 27a UStG): DE 236577232 Vertretungsberechtigter Vorstand: Olaf Bachert Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Knoesel Redaktionelle Inhalte: Verantwortlich nach § 55 Abs.2 RStV Benjamin Seitz Kontakt Disclaimer Last updated: September 15th 2021 WEBSITE DISCLAIMER The information provided by First Climate AG (“we,” “us”, or “our”) on https://www.firstclimate.com (the “Site”) and our mobile application is for general informational purposes only. All information on the Site and our mobile application is provided in good faith, however we make no representation or warranty of any kind, express or implied, regarding the accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness of any information on the Site or our mobile application. UNDER NO CIRCUMSTANCE SHALL WE HAVE ANY LIABILITY TO YOU FOR ANY LOSS OR DAMAGE OF ANY KIND INCURRED AS A RESULT OF THE USE OF THE SITE OR OUR MOBILE APPLICATION OR RELIANCE ON ANY INFORMATION PROVIDED ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION. YOUR USE OF THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION AND YOUR RELIANCE ON ANY INFORMATION ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION IS SOLELY AT YOUR OWN RISK. EXTERNAL LINKS DISCLAIMER The Site and our mobile application may contain (or you may be sent through the Site or our mobile application) links to other websites or content belonging to or originating from third parties or links to websites and features in banners or other advertising. Such external links are not investigated, monitored, or checked for accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness by us. WE DO NOT WARRANT, ENDORSE, GUARANTEE, OR ASSUME RESPONSIBILITY FOR THE ACCURACY OR RELIABILITY OF ANY INFORMATION OFFERED BY THIRD-PARTY WEBSITES LINKED THROUGH THE SITE OR ANY WEBSITE OR FEATURE LINKED IN ANY BANNER OR OTHER ADVERTISING. WE WILL NOT BE A PARTY TO OR IN ANY WAY BE RESPONSIBLE FOR MONITORING ANY TRANSACTION BETWEEN YOU AND THIRD-PARTY PROVIDERS OF PRODUCTS OR SERVICES
- REDD+ Projekte | First Climate
Erfahren Sie mehr über REDD+ Projekte für Ihr Unternehmen mit First Climate: ✓Technologie ✓Vorteile ✓CO2-Zertifikate ➣Jetzt anfragen! REDD+ Waldschutzprojekte Mit REDD+ Projekten können Sie einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Klimakrise und zum Schutz der Biodiversität leisten. Werden Sie jetzt aktiv und fördern Sie wirksame Waldschutzprojekte! Jetzt Waldschutzprojekte mit REDD+ anfragen! REDD+: Eine wichtige Technologie für den Klimaschutz Wälder sind die Lungen unseres Planeten. Sie absorbieren das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) und setzen Sauerstoff frei, den wir zum Atmen benötigen. Durch Abholzung und Entwaldung vor allem der tropischen Regenwälder entstehen jedoch erhebliche Mengen an Treibhausgasen, die den Klimawandel beschleunigen. Daher ist der Schutz unserer weltweiten Wälder von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts unseres Planeten . Einen Beitrag dazu leistet der hinter dem Konzept REDD+ stehende Mechanismus. Was es damit auf sich hat und wie Sie als Unternehmen aktiv werden können, erfahren Sie hier. Was ist REDD+? R educing E missions from D eforestation and Forest D egradation (kurz: REDD+) wurde von der internationalen Gemeinschaft zum Waldschutz entwickelt. Die wörtliche Übersetzung lautet Verringerung von Emissionen aus Entwaldung und Degradierung von Wäldern. Das Konzept wird seit 2005 im Zuge der Klimarahmenkonvention UNFCCC diskutiert und soll eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und Wiederaufforstung finanziell attraktiv machen. Der REDD+ Mechanismus ermöglicht es durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten, Finanzmittel für entsprechende Schutzmaßnahmen zu generieren. Davon können unter anderem auch lokale Gemeinschaften indigener Völker im globalen Süden profitieren, die Entwaldung durch entsprechende Maßnahmen nachweislich reduzieren. Das Ziel ist es, Anreize für die Erhaltung der Wälder zu schaffen, CO2-Emissionen zu senken und die Biodiversität zu schützen, während gleichzeitig die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung verbessert werden. Ein wirksames Mittel für den Schutz der Wälder REDD+ ist ein Ansatz, der von den Vereinten Nationen entwickelt wurde, um die Länder des globalen Südens dabei zu unterstützen, ihre Wälder zu schützen. Durch finanzielle Anreize hilft ihnen der Mechanismus, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren und ihre Wirtschaft zu diversifizieren – ohne die Wälder abzuholzen. Das Plus in REDD+ steht dabei für die immense Bedeutung des Waldes für alle Lebewesen der Erde, für die große Rolle, die der nachhaltigen Waldbewirtschaftung schon jetzt zukommt, und für den notwendigen Ausbau des CO2-Speichers Wald in Entwicklungsländern . Es handelt sich somit um ein ganzheitliches Konzept. Wussten Sie schon... dass der Amazonas-Regenwald allein 20 % des weltweiten Sauerstoffs produziert? Sein Schutz ist essenziell! 3 Vorteile von REDD+ Reduzierung der Treibhausgasemissionen Durch den Schutz der Wälder werden Abholzungen verhindert. Jeder Baum, der nicht gefällt wird, kann große Mengen CO2 speichern und die Freisetzung von Treibhausgasen reduzieren. Je älter der einzelne Baum und die geschützten Wälder werden, desto besser. Schutz der Biodiversität Wälder sind die Heimat für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Allein die Hälfte allen Lebens auf der Erde findet sich in tropischen Wäldern. Durch ihren Schutz wird die Biodiversität erhalten und damit eine entscheidende Ressource für unsere Zukunft. Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung Waldschutzprojekte schaffen Arbeitsplätze, Einkommen, Bildung, Zugang zu sauberem Trinkwasser und einer Gesundheitsversorgung für die lokale Bevölkerung im globalen Süden. Die Einnahmen aus dem Verkauf verifizierter Emissionsreduktionen tragen zur Armutsbekämpfung bei und geben unter anderem indigenen Völkern Perspektiven. Wie funktionieren Waldschutz- und REDD+ Projekte? Die Umsetzung von Waldschutz- und REDD+ Projekten erfordert eine sorgfältige Planung und Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften. Denn zum einen müssen die Rechte und Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden und zum anderen ist es wichtig, die ökologischen Ziele zu erreichen. Die Zusammenarbeit ist entscheidend. Ein zentraler Baustein der Mechanismen von REDD+ ist die Einbeziehung der jeweiligen Regierungen und Bevölkerungsgruppen, um eine nachhaltige Akzeptanz für den Wald- und Klimaschutz zu schaffen. Diese Projekte können dank der Klimaförderung durch CO2-Zertifikate durchgeführt werden. Unternehmen, die diese Projekte durch den Kauf von CO2-Zertifikaten unterstützen, wissen, dass ihr Beitrag eine positive Wirkung hinterlässt, die sonst nicht stattgefunden hätte. Das umfangreiche Portfolio von First Climate umfasst mehrere Hundert Klimaschutzprojekte , darunter auch zahlreiche REDD+ Projekte. Mehr über Klimaschutzprojekte erfahren Waldschutzprojekte für Unternehmen mit First Climate Waldschutz- und REDD+ Projekte sind wichtige Werkzeuge im Kampf gegen den Klimawandel. Durch ihre Implementierung ist es möglich, Emissionen von Treibhausgasen weiter zu reduzieren, die Biodiversität zu schützen und das Leben der Menschen in Entwicklungsländern zu verbessern. Conact Wollen auch Sie mit Ihrem Unternehmen aktiv werden und ausgewählte Projekte unterstützen? First Climate hilft Ihnen dabei, Ihre Klimaschutzziele zu erreichen! Wir entwickeln Klimastrategien und -lösungen für Unternehmen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne! Kontaktieren Sie uns jetzt! Marisa Kunze Head of Nature-Based Solutions 8 Gründe, warum es sich auch für Ihr Unternehmen lohnt, den Wald zu schützen 1. Wälder sichern unser Leben auf der Erde. 2. Sie schaffen Arbeitsplätze und können, wenn sie nachhaltig bewirtschaftet werden, eine sichere und nachhaltige Einkommensquelle darstellen. 3. Indem sie uns mit Sauerstoff, Nahrung, Brennholz, Baumaterial und Medizin versorgen, tragen sie zu unserem Wohlstand bei. 4. Die Lebensgrundlage von mehr als 1,6 Milliarden Menschen hängt mittel- oder unmittelbar von Wäldern ab. 5. Der globale Wald reguliert Wasserkreisläufe, schützt den Boden vor Erosion und verhindert Dürren und Überschwemmungen. 6 . 75 % der bekannten Tier- und Pflanzenarten leben in Wäldern. 7. Der kulturelle und spirituelle Wert von Wäldern ist nicht nur für indigene Völker enorm. 8. Die Zerstörung des Waldes ist, global gesehen, der zweitgrößte Faktor für Treibhausgasemissionen. Häufige Fragen und Antworten Was ist der Zweck von REDD+ Projekten? REDD+ ist ein von der UN entwickelter Mechanismus zur Unterstützung von Ländern des globalen Südens bei der Bewahrung ihrer Wälder. Durch finanzielle Anreize fördert REDD+ den Waldschutz, hilft, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und unterstützt die Diversifizierung der Wirtschaft, ohne den Wald zu roden. Welche Vorteile bieten Waldschutz- und REDD+ Projekte? Waldschutz- und REDD+ Projekte reduzieren Treibhausgasemissionen durch die Speicherung von Kohlenstoff, schützen die Biodiversität durch den Erhalt der Wälder und verbessern die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommen. Wie werden Waldschutz- und REDD+ Projekte umgesetzt? Die Umsetzung dieser Projekte erfordert eine sorgfältige Planung und Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften. Sie durchlaufen mehrere Phasen, einschließlich Planung, Durchführung und Bewertung, um sicherzustellen, dass die Projektziele erreicht und die Rechte und Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung berücksichtigt werden. Warum werden einige REDD+ Projekte kritisiert und wie ist die Position von First Climate dazu? Zuletzt gab es wiederholt Zeitungsberichte und Stellungnahmen von anderen Stakeholdern, in denen der Vorwurf erhoben wurde, dass REDD+ Projekte, die von VERRA verifiziert wurden, in der Praxis nicht die von ihnen behaupteten Klimaschutzeffekte erzielen würden. Demnach würde die Entwaldungsrate im sogenannten "Baseline-Szenario", also der projizierten Entwicklung des Waldzustands ohne das Projekt, systematisch überschätzt. Das könnte dann dazu führen, dass ein Projekt mehr Emissionsminderungsnachweise ausschüttet als gerechtfertigt. Waldschutzprojekte stellen aufgrund ihrer Komplexität besondere Anforderungen hinsichtlich ihrer Umsetzung und auch in Bezug auf die Verifizierung. Obwohl nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass Baselines in der Vergangenheit zu hoch angesetzt wurden, hält First Climate die im VERRA Standard verwendeten Methoden und Zertifizierungsverfahren für solide und valide. First Climate begrüßt die Berichterstattung und die dadurch angestoßene Debatte als wichtigen Bestandteil der Weiterentwicklung der REDD+ Methodik im freiwilligen Kohlenstoffmarkt. In diesem Sinne erkennen wir auch die laufenden Bemühungen von VERRA an, ihre Methoden weiter zu verfeinern. Es ist jedoch wichtig, das Gesamtbild nicht aus den Augen zu verlieren. Wir brauchen dringend mehr globale Klimaschutzmaßnahmen. Waldschutzprojekten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. REDD+ Projekte können deshalb eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele des Pariser Abkommens spielen.
- CO2-Rechner | my.FirstClimate
Den einfachen und intelligenten Weg zur Verwaltung Ihrer Klima- und Nachhaltigkeits-Daten. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen my.FirstClimate Die Zukunft Ihres Klimaschutz-Engagements beginnt hier. Berechnen Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens online auf my.FirstClimate. Konto erstellen Lernen Sie my.FirstClimate kennen Den einfachen und intelligenten Weg zur Verwaltung Ihrer Klima- und Nachhaltigkeits-Daten Mit my.FirstClimate haben Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Klimabilanz zu messen, zu verwalten, zu reduzieren und darüber zu berichten — alles auf einer intuitiven Plattform und alles im Überblick, jederzeit. Verabschieden Sie sich von komplizierten Prozessen und Tabellenkalkulation und sagen Sie „Hallo!“ zu Einfachheit und Effzienz. Mein Konto erstellen Keine Lust mehr auf lästigen Papierkram und komplizierte Abläufe? Wenn Sie noch mit fehleranfälligen Excel-Tabellen oder veralteten Tools hantieren, um Ihre Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu managen, ist es jetzt Zeit für ein Upgrade. CO2-Fußabdruck berechnen. Klimaziele setzen. Erneuerbare Energie beschaffen. CO2-Zertifikate kaufen. Nachhaltigkeitsberichte erstellen. Alles aus einer Hand. Alles online. Schließen Sie sich den Hunderten von Unternehmen an, die die Vorteile von my.FirstClimate für sich entdeckt haben. 24/7 Zugang Alle Emissionsberichte, Zertifikate und Dokumente werden sicher in Ihrem Konto gespeichert. All-in-One Entwickelt, um Ihnen jederzeit den vollen Überblick über Maßnahmen und Ergebnisse Ihrer Klimastrategie zu ermöglichen. Keine Nutzer-Begrenzung Binden Sie so viele Mitarbeitende ein, wie Sie möchten – die Plattform ist zugänglich für Ihr ganzes Team. Warten Sie nicht. Machen Sie jetzt den ersten Schritt in eine nachhaltigere Zukunft. Berechnen Sie Ihren CO2-Fußabdruck Digital. Modern. Powered by People Who Care. Unsere Nachhaltigkeitsexperten sind nur einen Mausklick entfernt – nutzen Sie das digitale Potenzial von my.FirstClimate mit der Sicherheit, dass Sie bei Bedarf jederzeit auf die Expertise der Fachleute aus dem First Climate-Team zurückgreifen können. So erhalten Sie die Unterstützung, die Sie brauchen, um Ihre Ziele zu erreichen. CO2-Fußabdruck Sie sind sich noch unsicher, ob Sie ein Konto eröffnen möchten? Dann lassen Sie uns gemeinsam durch die Plattform gehen, damit wir Ihnen zeigen können, wie alles funktioniert. Buchen Sie noch heute eine kostenlose Demo! Emissionen reduzieren Der einfachste Weg zu erneuerbarer Energie für Ihr Unternehmen führt über my.FirstClimate. Entdecken Sie exklusive Ökostromangebote und -pakete für Ihren Bedarf. Beschaffen Sie internationale Herkunftsnachweise aus allen Welt-Regionen. Entdecken Sie die Angebote Exklusive Workshops Auf my.FirstClimate erhalten Sie exklusiven Zugang zu Workshops unserer ESG- und Klimaexperten, mit allen wichtigen Informationen. Die Themen reichen von Klimawandel bis zum Setzen wissenschaftsbasierter Klimaziele! Entdecken Sie die Workshops CO2-Fußabdruck-Berechnungen Ade, Excel! Ob für Ihr Unternehmen, einen spezifischen Standort, ob für Ihre Veranstaltungen oder Ihre Geschäftsreisen: my.FirstClimate bietet immer die passende Lösung zur CO2-Fußabdruck-Berechnung. Typisch my.FirstClimate: Alle unsere CO2-Fußabdruck-Berechnungen erfolgen auf Grundlage anerkannter Richtlinien und Standards*. Berechnen auf my.FirstClimate CO2-Zertifikate kaufen CO2-Zertifikate erwerben Nutzen Sie unseren umfangreichen Projektkatalog, um hochwertige, zertifizierte Klimaschutzprojekte zu finden und CO2-Zertifikate für Ihr Portfolio zu erwerben. Ob Solar- oder Windenergie, effiziente Kochherde, Waldschutz oder Technologien - wir bieten Projekte, die zu Ihren Klima-Zielen passen. Was Sie auf my.FirstClimate erwartet Starten Sie Ihre Klima- und Nachhaltigkeits-Reise noch heute Machen Sie den ersten Schritt: Erstellen Sie Ihr Konto und berechnen Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens. Los geht's!
- Carbon Insetting Projekte
Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Insetting im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Insetting in der Praxis > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Insetting Projekte Carbon insetting reduces carbon emissions within the company's own value chain. Carbon insetting could be done, for example, by means of a climate protection project at a production site in Germany or abroad. Carbon insetting often takes a holistic approach, which considers economic challenges as well as ecological and social ones. Carbon Insetting Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Entscheidend beim Carbon Insetting ist der ganzheitliche Ansatz, der wirtschaftliche Herausforderungen ebenso berücksichtigt wie ökologische und soziale. Aufgrund zunehmend komplexer globaler Wertschöpfungsketten entstehen viele Unternehmen einen hohen Anteil ihrer CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette, so dass das Insetting ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der eigenen Emissionen ist. Welche Vorteile bietet das Carbon Insetting? Im Gegensatz zum Carbon Offsetting können beim Carbon Insetting die Scope-3-Emissionen eines Unternehmens berücksichtigt werden , indem Klimaschutzprojekte vor Ort oder direkt innerhalb der eigenen Lieferkette unterstützt werden. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Wie funktioniert Carbon Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf die individuelle Lieferkette zugeschnitten sein . Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Möglich sind unter anderem: Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für das eigene Unternehmen infrage kommt, lässt sich nur über eine ausführliche Analyse und Strategieentwicklung herausfinden. Erst danach können detaillierte Projektvorhaben definiert, Methoden zur Umsetzung entwickelt und eine Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen realisiert werden. Lesen Sie hier mehr zum Thema Insetting. Due to increasingly complex global value chains, many companies generate a high proportion of their CO2 emissions along their supply chain, making insetting is an important instrument for reducing the company's own emissions. What are the benefits of Carbon Insetting? In contrast to carbon offsetting projects, carbon insetting can take a company’s scope 3 emissions into account by supporting climate protection projects locally or directly within the company's own supply chain. In addition to making an important contribution to climate protection, companies that engage in insetting also invest in managing risks connected to their value chain and help to generate positive impact on the environment and local people in the project regions. This could offer the advantage that the company's own supply chain becomes more resilient, qualitatively better and more cost-effective in the long term. How does carbon insetting work? Carbon insetting is a project in which all measures must be tailored to the individual supply chain . Above all, this means that climate protection projects are located and implemented within a company's value chain. Some possible measures include: Measures to reduce waste in production Measures to reduce energy consumption Conversion to sustainable forms of land and soil use Implementation of agroforestry programs The only way to find out which insetting solution is suitable for one's own company is through a detailed analysis and strategy development. Only then can detailed project plans be defined, implementation methods be developed and an evaluation of the project be realized. Find out more about insetting with First Climate here. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Incentivos de energía renovable | Bono Climático | Bono Solar
Genere ingresos para su proyecto mediante financiamiento climatico con nuestro programa de incentivos en Colombia: Energía ✓Solar ✓Eólica ✓Hidráulica ¡Pida informes! Programa de Incentivos para Energía Renovable Homepage English page Energía Renovable en Colombia Colombia tiene un enorme potencial de energía renovable. En primer lugar, sus niveles de irradiación solar se encuentran entre los más altos del planeta, especialmente en la Zona Caribe y en la Orinoquia. Sin embargo, a pesar de todo lo anterior, las energías alternativas aún no alcanzan a aportar el 1 por ciento del consumo energético nacional. Gracias a la reglamentación de la Ley 1715 de 2014, que otorga incentivos tributarios a las inversiones en energías renovables no convencionales, finalmente se están consolidando proyectos de energías alternativas, principalmente de energía solar fotovoltaica, en el país. El programa Bonos Solares se ha transformado en el programa de Bonos Climáticos. Ahora, además de incluir energía solar, el programa se extiende a energía eólica o proveniente de pequeñas centrales hidroeléctricas. Únase a alguno de nuestros programas y comience a generar ingresos para su proyecto mediante financiamiento climático. Contáctenos para recibir una propuesta Impuesto Nacional al Carbono El impuesto nacional al carbono fue creado por el artículo 221 de la ley 1819 de 2016 (Reforma Tributaria Estructural) en respuesta a la necesidad del país de contar con instrumentos económicos para incentivar el cumplimiento de las metas de mitigación de Gases de Efecto Invernadero (GEI) a nivel nacional. Este impuesto es un gravamen basado en el contenido de carbono de los combustibles y está siendo pagado, desde Enero de 2017, por los consumidores finales, ya que está incluido en el precio actual de los combustibles. En cumplimiento de esa ley el Ministerio de Ambiente y Desarrollo Sostenible (MADS), expidió Decreto 926 de 2017, que establece el procedimiento para la No Causación del Impuesto Nacional al Carbono. Este tiene como propósito estimular la formulación e implementación de iniciativas de mitigación mediante reducción o remoción de emisiones de GEI con las cuales se tiene derecho a la no causación del impuesto. Energía Renovable como Iniciativa de Mitigación de GEI La energía fotovoltaica sustituye a la energía convencional, contribuyendo así a la mitigación de gases de efecto invernadero (GEI) en Colombia. Los proyectos elegibles mediante este mecanismo deben garantizar transparencia en su implementación, demostrar un desarrollo metodológico confiable, registrar públicamente sus resultados de mitigación, así como la titularidad de las reducciones de emisiones o remociones de GEI generadas. Finalmente, deben ser verificados por una tercera parte acreditada. Con este propósito, el Decreto 926 de 2017 establece las características de las reducciones de emisiones y remociones de GEI. Especifica que estas deben derivar de iniciativas de mitigación implementadas en el territorio nacional, utilizar programas de certificación o estándares de carbono que cuenten con registros públicos y haber implementado metodologías del Mecanismo de Desarrollo Limpio (MDL) de la Convención Marco de Naciones Unidas sobre Cambio Climático (CMNUCC). También pueden seguir metodologías emitidas por el Gobierno Nacional a través del Organismo Nacional de Normalización o cumplir con los pasos metodológicos establecidos en el registro REDD+. La verificación de las toneladas de CO2 elegibles para la neutralización de las emisiones asociadas al uso de los combustibles fósiles gravados por la Ley debe ser realizada por organismos de verificación. Sin embargo, debido al carácter descentralizado y distribuido de la energía fotovoltaica, los costos asociados con el desarrollo, registro, monitoreo y verificación (llamados costos de transacción) presentan una barrera para que una instalación fotovoltaica individual acceda a estos mecanismos y a sus beneficios correspondientes. Programa de Incentivos para Plantas de Energía Renovable en Colombia La empresa Bonos Solares SAS es la filial colombiana de First Climate, con oficinas principales en Fráncfort, Alemania y Zúrich, Suiza. Con el propósito de hacer accesibles las ventajas de una iniciativa de mitigación de gases de efecto invernadero (GEI), Bonos Solares SAS ha creado el “Programa de Incentivos para Energía Renovable”. Los Bonos Climáticos siempre se pagarán a las plantas de energía renovable inscritas en el Programa en octubre del año siguiente a aquel en el que se hayan reducido los GEI. Ejemplo: Los Bonos correspondientes al año 2023 se pagarán en el cuarto trimestre de 2024. Condiciones principales para acceder al Programa de Incentivos para Energía Renovable: Principales criterios de elegibilidad (no exhaustivo) Ubicación de la planta Territorio Nacional de Colombia Fecha de comienzo de la inversión Después del 17 de Octubre de 2017 Datos de generación eléctrica Cesión de reducciones de GEI Planta < 15 MW (salida inversor) Medición en la salida del inversor (corriente AC) y transferencia telemétrica Cesión al Programa Bono Solar Inscripción*1 sin costo e inclusión*2 garantizada Planta > 15 MW (salida inversor) Inscripción* 1 sin costo e inclusión* 2 garantizada *1 – La inscripción es el contrato entre el dueño de la planta y el Programa de Incentivos para Energía Renovable. *2 – La inclusión se refiere al registro de la planta ante la Junta Directiva del estándar de carbono COLCX. Beneficios Financieros y Tributarios Registrado bajo COLCX No. 01-0031 Bonos Solares SAS Autorizado por el Gobierno Colombiano como la Entidad Coordinadora y de Administración (CME por sus siglas en inglés) Reducciones de Emisiones Optimizadas A través de un factor de emisión para la red eléctrica alto Bono Solar Remuneración atractiva en función del tamaño de la planta (#CER)*3 Vigencia Bono Climático Durante 21 años* 4 Ajuste inflación Según la inflación del año anterior más un punto porcentual a partir del año 2021 Beneficio tributario (solamente para empresas generadoras que venden la energía fotovoltaica generada) El artículo 99 de la Ley 1819 de 2016 adiciona el artículo 235-2 al Estatuto Tributario, el cual hace referencia a las rentas exentas a partir del año gravable 2019* 5 . 3 ER = Certified Emission Reduction (Certificado de Emisiones Reducidas) es una unidad de acuerdo con el Protocolo de Kyoto, o una unidad que sustituye el CER según el Acuerdo de París. 1 CER = 1 t CO2 equivalente. 4 Vigencia válida siempre y cuando no se presenten cambios significativos en el marco regulatorio establecido por el Protocolo de Kyoto, el Acuerdo de París y el Estatuto Tributario de Colombia. 5 Se establecen beneficios para la venta de energía eléctrica generada con base en energía eólica, biomasa o residuos agrícolas, solar, geotérmica o de los mares, según las definiciones de la Ley 1715 de 2014 y el Decreto 2755 de 2003, durante un término de 15 años cuando esta sea realizada únicamente por empresas generadoras y se cumplan los siguientes requisitos: Tramitar, obtener y vender certificados de emisión de bióxido de carbono. Que al menos 50% de los recursos obtenidos por la venta de dichos certificados se inviertan en obras de beneficio social en la región donde opera el generador. Dicha inversión será realizada de acuerdo con la proporción de impacto de cada municipio por el desarrollo y funcionamiento de la central generadora. Co-Beneficio de Monitoreo Remoto Las plantas participantes en el Programa Bonos Solares recibirán como co-beneficio un monitoreo remoto de su planta. En el caso de que la generación solar mensual medida sea inferior al 90% de la generación nominal establecida, el dueño de la planta recibirá automáticamente un correo electrónico de advertencia. Participantes en el programa (referencias) Company Project Location Country: Colombia Technology Installed Capacity Electricity Generation/year Canadian Solar Caracolí Malambo, Atlántico Photovoltaic 52,4MWp 109873 MWh Sol de Inírida Sol de Inírida Puerto Inírida, Guainía Photovoltaic 2,25 MW 3000 MWh SVC Alma Solar I Arauca, Arauca Photovoltaic 9,9MWp 23261 MWh Contáctenos para obtener más información o para inscripción al Programa de Incentivos para Energía Renovable Nelson Alcantar First Climate Markets AG Celular: +57 316 534 6224 nelson.alcantar@firstclimate.com Alpidio Godoy Ardila URE INGENIERIA LTDA. Tel: +57 1 474 3405, +57 1 601 1375 Celular: 317 647 9374 gerencia@ureingenieria.com URE INGENIERIA LTDA. Calle 118 N° 19-52 Of. 204 Bogotá D.C. Colombia. Kontakt Request Proposal Company/Empresa Name of the Plant/ Nombre de la Planta Location/Ubicación Installed Capacity/Capacidad Instalada Does it have an environmental license?/¿Cuenta con licencia Ambiental? Expected COD (commissioning date)/Fecha esperada de entrada en operación Name/Nombre E-Mail/correo electrónico Your Message/Mensaje Submit Thank you / Gracias
- CO2-Emissionen
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2 Emissionen im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Wirkung ✓Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Emissionen Carbon dioxide (CO2) is considered the most important man-made greenhouse gas, as it is largely produced by the combustion of carbon-containing raw materials - such as coal, wood, gas and petroleum-based fuels. This makes CO2 emissions indisputably one of the biggest drivers of climate change. Carbon Emissions Kohlendioxid (CO2) gilt als das wichtigste menschengemachte Treibhausgas, da es zum größten Teil bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Rohstoffe entsteht – beispielsweise Kohle, Holz, Gas und Treibstoffen auf Erdölbasis. Damit zählen CO2-Emissionen unbestreitbar zu den größten Triebkräften in Sachen Klimawandel. Welche Wirkung hat (natürliches) Kohlendioxid? Natürlich vorkommendes CO2 ist für die Existenz von Pflanzen unverzichtbar. Denn sie wandeln das Gas im Rahmen der Photosynthese in zwei separate Stoffe um: Kohlenstoff (C), den sie für ihr Wachstum benötigen, und Sauerstoff (O2), den sie an die Luft abgeben. Innerhalb dieses geschlossenen Kreislaufs ist Kohlendioxid also ein wertvolles und lebensnotwendiges Gas für Pflanzen, Tiere und Menschen. Warum können CO2-Emissionen klimaschädlich sein? Problematisch wird es dann, wenn der Anteil an CO2-Emissionen so groß wird, dass die Pflanzen ihn nicht mehr verarbeiten können und ein Ungleichgewicht entsteht. Dieser Überschuss ist fast ausschließlich menschengemacht und zahlt negativ auf das Klima ein. Der sogenannte Treibhauseffekt entwickelt sich dann, wenn sich Kohlendioxid-Moleküle in der Atmosphäre anreichern und infrarotes Licht absorbieren. So wird die natürliche Abstrahlung der durch Sonnenenergie aufgenommenen Wärme behindert und die durchschnittlichen Temperaturen steigen rund um den Globus an. Das führt weltweit zu erheblichen klimatischen Herausforderungen, in deren Folge sich Wetterextreme verstärken, Ernteausfälle häufen und Lebensräume unbewohnbar werden. Wie lassen sich CO2-Emissionen reduzieren? Für das Jahr 2021 ermittelte das Umweltbundesamt einen Anteil von 88,6 % Kohlendioxid an der Gesamtmenge von Treibhausgasemissionen in Deutschland . Die übrigen 11,4 % entfallen auf andere Treibhausgase wie Methan (CH4), Distickstoffoxid (Lachgas/N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). Um alle Treibhausgase in einer Klimastrategie zu erfassen, wurde das sogenannte CO2-Äquivalent eingeführt – es ermöglicht die Umrechnung anderer klimawirksamer Gase auf der Basis von Kohlendioxid und erlaubt damit eine Gesamtaussage über bereits entstandene und zukünftige Emissionen. Auf dieser Grundlage arbeiten Wissenschaft und Politik seit Jahren daran, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu reduzieren sowie bereits entstandene Emissionen zu mindern oder der Atmosphäre langfristig zu entziehen. Zu den Strategien zählen unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien, energetische Sanierungen von Gebäuden, die Dekarbonisierung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen, der Schutz von Regenwäldern und die Etablierung weiterer Klimaschutzprojekte . Das Ziel der deutschen Politik ist es, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 % zu reduzieren – bezogen auf das Basisjahr 1990. In der Schweiz wird eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 20230– ebenfalls bezogen auf das Basisjahr 1990 – und Net Zero bis 2050 angestrebt. What effect does (natural) carbon dioxide have? Naturally occurring carbon dioxide is essential for the existence of plants. This is because they convert the gas into two separate substances during photosynthesis: Carbon (C), which they need for growth, and oxygen (O2), which they release into the air. Within this closed cycle, carbon dioxide is therefore a valuable and vital gas for plants, animals and humans. Why do carbon emissions impact the climate? Carbon emissions become problematic when the amount becomes so large that plants can no longer process it and an imbalance is created. This excess is almost exclusively man-made and has a negative impact on the climate. The so-called greenhouse effect occurs when carbon dioxide molecules accumulate in the atmosphere and absorb infrared light. This impedes the natural radiation of heat absorbed by solar energy, and average temperatures rise around the globe. This leads to significant climate challenges worldwide, as a result of which weather extremes intensify, crop failures accumulate and habitats become uninhabitable. How can carbon emissions be reduced? For the year 2021, the Federal Environment Agency calculated that carbon dioxide accounts for 88.6% of total greenhouse gas emissions in Germany. Other greenhouse gases such as methane (CH4), nitrous oxide (laughing gas/N2O), hydrofluorocarbons (HFCs/HFCs), perfluorocarbons (PFCs/PFCs) and sulfur hexafluoride (SF6) account for the remaining 11.4 %. To include all greenhouse gases in a climate strategy, the so-called CO2 equivalent was introduced. These greenhouse gases are converted on the basis of carbon dioxide, thus allowing for an overview on emissions that have, and will, occur. On this basis, science and policy have been working together for years to reduce or remove emissions of climate-damaging CO2 . Strategies include the expansion of renewable energies, energy-efficient refurbishment of buildings, decarbonization of carbon-based fuels, protection of rainforests and the establishment of further climate protection projects. The goal of German policy is to reduce greenhouse gas emissions by 80 to 95% by 2050 - relative to the base year 1990. In Switzerland, the goal is to cut greenhouse gas emissions in half by 20230, also relative to the base year 1990, and a target of Net Zero by 2050. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- GHG Protocol: So verstehen Sie den Standard zur Emissionsmessung
Erfahren Sie alles rund um das Thema GHG Protocol: ✓Struktur ✓Anforderungen ✓ Tipps zur praktischen Umsetzung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht GHG Protocol: So verstehen Sie den Standard zur Emissionsmessung The Greenhouse Gas (GHG) Protocol is the world’s leading standard for measuring and reporting greenhouse gas emissions. It provides companies with a clear framework for systematically tracking their emissions. If you want to optimize your company’s sustainability strategy and comply with regulatory requirements, the GHG Protocol is indispensable. GHG Protocol Das Treibhausgas-Protokoll – engl. GHG Protocol – ist der weltweit führende Standard zur Messung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Es bietet Unternehmen eine klare Grundlage, um ihre Emissionen systematisch zu erfassen. Wenn Sie die Nachhaltigkeitsstrategie Ihres Unternehmens optimieren und gesetzlichen Vorgaben entsprechen möchten, ist das GHG Protocol unverzichtbar. Greenhouse Gas Protocol: ganzheitlicher Ansatz zur Emissionsmessung Ursprünglich vom World Resource Institute (WRI) und dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) entwickelt, ist das Greenhouse Gas Protocol, kurz GHG Protocol, eine standardisierte Messmethode für Treibhausgasemissionen, die weltweit anerkannt ist . Dank eines ganzheitlichen Ansatzes – der sowohl direkte als auch indirekte Emissionen einbezieht – gelingt es Akteuren mithilfe des GHG-Protokolls, ihren gesamten Ausstoß von Treibhausgasen darzustellen. Das GHG Protocol ist grundlegend für die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks . Während es selbst keine Berichtspflichten vorschreibt , dient es als Grundlage für die meisten CO₂-Bilanzierungsrahmenwerke weltweit . Bedeutungsgewinn durch CSRD Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) macht das GHG Protocol zu einem zentralen Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Europäischen Union . Da die Richtlinie eine umfassende und einheitliche Erfassung von Treibhausgasemissionen verlangt, insbesondere für Scope 1, 2 und 3, gewinnt das GHG Protocol durch die CSRD an Bedeutung. Das Greenhouse-Gas-Protokoll stellt Akteuren klare Leitlinien zur Verfügung, die dabei helfen, die Anforderungen der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) zu erfüllen. Gleichzeitig fördert das GHG Protocol die Vergleichbarkeit von Berichten auf EU- und globaler Ebene. Da es sich um einen global anerkannten Standard handelt, profitieren Unternehmen und andere internationale Akteure – wie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – davon, ihren CO2-Fußabdruck und Nachhaltigkeitsberichterstattung auf das GHG Protocol auszurichten. Es bietet eine wertvolle Unterstützung dabei, CSRD-Vorgaben zu erfüllen , die Erwartungen von Stakeholdern zu erfüllen und die eigene Klimabilanz glaubwürdig darzustellen. Weiterentwicklung des GHG Protocols Obwohl das GHG Protocol ursprünglich für Unternehmen entwickelt wurde, findet es heute auch im öffentlichen Sektor Anwendung. Vor allem Städte nutzen den Standard, um ihre Emissionen systematisch zu erfassen, Vergleichbarkeit herzustellen und Klimaziele zu erreichen. Aufgrund des erweiterten Anwenderkreises wurde und wird das Greenhouse-Gas-Protokoll fortlaufend weiterentwickelt. Hierfür arbeiten Akteure aus der Privatwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und NGOs eng zusammen. Dieser partizipative Ansatz berücksichtigt unterschiedliche Perspektiven und macht das GHG Protocol zu einem vielseitigen und zukunftsorientierten Instrument für die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. GHG Protocol: Scope 1, Scope 2 und Scope 3 Das GHG Protocol unterteilt Treibhausemissionen in drei Kategorien , sogenannte Scopes. Diese helfen Unternehmen und anderen Akteuren, ihre Emissionen besser zu analysieren und stellen Vergleichbarkeit her: Scope 1: Dabei handelt es sich um direkte Emissionen aus Quellen, die vom Akteur unmittelbar kontrolliert werden, wie der Betrieb von Fahrzeugen oder Anlagen. Scope 2: Hierunter fallen indirekte Emissionen, die durch den Energieverbrauch eines Akteurs entstehen, wie beispielsweise Strom oder Fernwärme. Scope 3: Beinhaltet alle weiteren indirekten Emissionen entlang der Lieferkette von Akteuren, wie durch Produktion, Transport oder Geschäftsreisen. Eine präzise Zuordnung der Emissionen ermöglicht es Unternehmen und Organisationen, gezielte Maßnahmen zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen zu entwickeln und gleichzeitig die Transparenz in ihrer CSRD-Berichterstattung sowie bei der Berechnung ihres CO₂-Fußabdrucks zu erhöhen. Hinweis : Für weiterführende Informationen zum Thema lesen Sie gern unseren Blogbeitrag: Was sind Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen? Die 5 Leitlinien des GHG-Protokolls Das GHG-Protokoll basiert auf 5 grundlegenden Leitlinien , die die Erfassung und Berichterstattung von Emissionen strukturieren. Diese Prinzipien gewährleisten, dass die Daten glaubwürdig, konsistent und aussagekräftig sind. 1. Relevanz Die Berichterstattung sollte die wichtigsten Emissionen abdecken und die Anforderungen von Stakeholdern berücksichtigen. Dabei ist es entscheidend, die für die jeweilige Branche und Geschäftsstrategie relevanten Daten zu identifizieren. 2. Vollständigkeit Alle nennenswerten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette sollten erfasst werden . Wesentliche Quellen dürfen nicht ausgelassen werden, und Annahmen sowie Datenquellen sind klar zu dokumentieren. 3. Konsistenz Einheitliche Methoden sorgen dafür, dass Berichte über verschiedene Zeiträume hinweg vergleichbar bleiben. Änderungen in der Methodik sollten nur erfolgen, wenn sie notwendig sind, und müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. 4. Transparenz Eine klare und nachvollziehbare Berichterstattung stellt sicher, dass verwendete Datenquellen, Methoden und Annahmen für externe Prüfer und Stakeholder verständlich sind. 5. Genauigkeit Die Berichterstattung sollte auf präzisen Daten basieren , um verlässliche Ergebnisse zu liefern. Über- oder Unterschätzungen, die zu falschen Schlussfolgerungen führen könnten, sind zu vermeiden. GHG Protocol verstehen – mit der Expertise von First Climate First Climate unterstützt Sie dabei, die Messung und Berichterstattung der Treibhausemissionen Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation mithilfe des GHG Protocol umzusetzen . Gern unterstützen wir Sie auch mit unserer CO₂-Fußabdruckberechnung und umfassenden CSRD-Beratung. Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf! Kontaktieren Sie uns! FAQ – GHG Protocol Was ist die Bedeutung von GHG? GHG steht für Greenhouse Gas, zu Deutsch Treibhausgase . GHG tragen maßgeblich zur Erderwärmung bei, weshalb ihre Erfassung und Reduktion eine zentrale Rolle bei sämtlichen Klimaschutzbestrebungen spielt. Wie unterscheidet sich das GHG Protocol von anderen Standards zur Emissionsberichterstattung? Das GHG-Protokoll bietet eine klare und international anerkannte Grundlage für die Erfassung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Im Vergleich zu Standards wie ISO 14064 oder dem Carbon Disclosure Project (CDP) zeichnet es sich durch folgende Eigenschaften aus: Einheitlichkeit : Scope-1-, -2- und -3-Emissionen sind klar definiert und nachvollziehbar kategorisiert. Flexibilität : Der Standard kann an die Anforderungen unterschiedlicher Akteure, Branchen und Dimensionen angepasst werden. globale Akzeptanz : Viele andere Berichtsstandards bauen auf dem GHG-Protokoll auf, was die Bereitstellung international vergleichbarer Daten erleichtert. Welche Herausforderungen können bei der Anwendung des GHG Protocols auftreten? Die Anwendung des GHG-Protokolls bringt einige Herausforderungen mit sich. Besonders die Erfassung vollständiger und genauer Daten ist eine komplexe Aufgabe – vor allem bei Scope-3-Emissionen, da diese die gesamte Lieferkette umfassen. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es entscheidend, Verantwortlichkeiten innerhalb des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Organisation klar zu definieren. Die Anpassung des Treibhausgas-Protokolls an spezifische Branchenanforderungen kann weitere praktische Fragen aufwerfen. Eine professionelle Beratung hilft bei der Vorbereitung und Umsetzung des GHG Protocols. Wie wird das GHG Protocol von Investoren und anderen Stakeholdern wahrgenommen? Investoren und andere Stakeholder schätzen das GHG Protocol als verlässlichen Standard für die Bewertung von Nachhaltigkeitsleistungen. Unternehmen und Organisationen, die Emissionen transparent und konsistent nach dem Protokoll berichten, schaffen Vertrauen und erhöhen ihre Glaubwürdigkeit . Darüber hinaus erleichtert das GHG Protocol die Bereitstellung vergleichbarer Daten , die Investoren und Partner bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützen. Nachhaltigkeitsleistungen, die auf dem GHG Protocol basieren, verbessern die Position von Unternehmen in einem zunehmend nachhaltigkeitsorientierten Markt . Welche Kosten entstehen durch die Einführung des GHG Protocols? Die Einführung des GHG Protocols kann mit Kosten verbunden sein, die von der Größe und Komplexität des Akteurs abhängen . Typische Kostenpunkte im Rahmen der Implementierung des GHG Protocols sind: interne Schulungen, externe Beratungen und Tools sowie Datenerhebung. Durch nachhaltige Prozesse und verbesserte Ressourceneffizienz können Unternehmen jedoch langfristig erhebliche Einsparungen erzielen. Greenhouse Gas Protocol: A Holistic Approach to Emissions Measurement Originally developed by the World Resources Institute (WRI) and the World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) , the Greenhouse Gas (GHG) Protocol is a standardized method for measuring greenhouse gas emissions that is recognized worldwide. Thanks to its holistic approach , which includes both direct and indirect emissions, the GHG Protocol enables organizations to accurately assess their total greenhouse gas emissions . The GHG Protocol is fundamental to carbon footprinting . While it does not impose any mandatory reporting requirements, it serves as the foundation for most carbon accounting frameworks globally . Growing Importance Due to the EU's CSRD The CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) has reinforced the role of the GHG Protocol as a key standard for sustainability reporting in the European Union . Since the directive requires comprehensive and standardized tracking of greenhouse gas emissions —especially for Scope 1, 2, and 3 —the GHG Protocol is gaining increased relevance under the CSRD. The GHG Protocol provides organizations with clear guidelines to help them meet the requirements of the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) . At the same time, it enhances the comparability of reports at both the EU and global levels . As a globally recognized standard , the GHG Protocol benefits companies, NGOs, and other international stakeholders by providing a structured approach to carbon footprinting and sustainability reporting . It serves as a valuable tool for meeting CSRD requirements, fulfilling stakeholder expectations, and ensuring credible climate disclosures . Evolution of the GHG Protocol Although originally developed for corporate use , the GHG Protocol is now widely applied in the public sector . Cities, in particular, use the framework to systematically track their emissions, ensure comparability, and achieve climate goals . Due to its expanding user base, the GHG Protocol is continuously evolving . This development process involves collaboration between private sector companies, public institutions, and NGOs . The participatory approach ensures that diverse perspectives are integrated , making the GHG Protocol a dynamic and future-oriented tool for achieving sustainability goals . GHG Protocol: Scope 1, Scope 2 and Scope 3 The GHG Protocol categorizes emissions into three scopes , helping companies and other stakeholders analyze their emissions effectively and ensure comparability : Scope 1: Direct emissions from sources owned or controlled by the organization, such as company vehicles or industrial facilities. Scope 2: Indirect emissions from purchased energy, including electricity, heating, and cooling. Scope 3: All other indirect emissions along the supply chain, such as those generated by production, transportation, and business travel. A precise classification of emissions allows companies and organizations to develop targeted reduction strategies , enhance transparency in CSRD reporting , and improve carbon footprint assessments . For further details, read our blog post: What are Scope 1, 2, and 3 emissions? The 5 Principles of the GHG Protocol The GHG Protocol is based on five key principles that structure emissions measurement and reporting. These principles ensure that the data is credible, consistent, and meaningful : 1. Relevance Reporting should cover all significant emissions and meet stakeholder expectations . Identifying the most relevant data for a specific industry and business strategy is essential. 2. Completeness All material emissions along the value chain should be recorded. Significant sources must not be omitted , and assumptions and data sources should be clearly documented . 3. Consistency Standardized methodologies ensure that reports remain comparable over time . Any changes in methodology should be justified and transparently documented . 4. Transparency A clear and traceable reporting structure ensures that external auditors and stakeholders can understand data sources, methodologies, and assumptions . 5. Accuracy Reporting should be based on precise data to ensure reliable results . Over- or underestimations that could lead to incorrect conclusions should be avoided. Understanding the GHG Protocol with First Climate's Expertise First Climate helps businesses and organizations implement the GHG Protocol for emissions measurement and reporting . We also provide carbon footprint assessments and comprehensive CSRD consulting . Contact us today to learn more! Contact us! FAQ – GHG Protocol What does GHG stand for? GHG stands for Greenhouse Gas . These gases significantly contribute to global warming, making their tracking and reduction a critical part of climate action . How does the GHG Protocol differ from other emissions reporting standards? The GHG Protocol provides a clear and internationally recognized framework for tracking and reporting greenhouse gas emissions. Compared to standards like ISO 14064 or the Carbon Disclosure Project (CDP) , it stands out due to: Standardization: Clearly defined Scope 1, 2, and 3 emissions enable consistent categorization. Flexibility: The protocol can be adapted to different industries, company sizes, and operational models . Global Acceptance: Many other reporting standards build on the GHG Protocol , ensuring international comparability . What challenges might arise when applying the GHG Protocol? Implementing the GHG Protocol comes with challenges, particularly in data collection . This is especially true for Scope 3 emissions , as they involve an organization’s entire supply chain. For successful implementation , it is crucial to assign clear responsibilities within the company and tailor the protocol to industry-specific requirements . Professional consulting services can help organizations navigate the complexities of the GHG Protocol . How do investors and stakeholders view the GHG Protocol? Investors and other stakeholders value the GHG Protocol as a trusted standard for evaluating sustainability performance. Companies and organizations that report emissions transparently and consistently based on the protocol enhance credibility and build trust . Additionally, the GHG Protocol facilitates the provision of comparable emissions data , which investors and business partners rely on for decision-making . Companies that adopt the GHG Protocol position themselves competitively in an increasingly sustainability-driven market . What costs are associated with implementing the GHG Protocol? The cost of implementing the GHG Protocol varies depending on the size and complexity of the organization. Typical cost factors include: Internal training programs External consulting and tools Data collection and processing However, investing in sustainable processes and improving resource efficiency can lead to significant cost savings over time . Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Vereinigte-Staaten-Das-Green-Trees-Programm
Das Programm beinhaltet die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern in den ✓USA ✓Klimaschutzprojekt Vereinigte Staaten: Das GreenTrees-Programm United States: The GreenTrees Program Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie (Wieder-) Aufforstung Afforestation/Reforestation Emissionsminderung 276.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Mississippi Alluvial Valley, USA Projekttyp: (Wieder-)Aufforstung Projektbeginn: Januar 2008 Mississippi Alluvial Valley, USA Afforestation/Reforestation January 2008 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt zielt darauf ab, verteilt auf mehrere Pflanzjahre, rund 1.000.000 Morgen Wald im Bereich des MAV zu pflanzen. Konkret beinhaltet das Programm die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern. Die Landbesitzer verpflichten sich, die Setzlinge zu pflegen und für ein bestmögliches Wachstum zu schützen. Für jeden Morgen wiederaufgeforsteter Waldfläche erzeugt das Projekt Emissionsminderungen im Umfang von rund 200 Tonnen CO2e. Die Einnahmen aus der freiwilligen Klimafinanzierung spielen für das Projekt eine Schlüsselrolle, weil der Waldschutz dadurch für die Landbesitzer einen finanziellen Wert gewinnt. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Landwirtschaft als Hauptnutzungsform der Böden zurückzudrängen und das Gebiet in einen naturnahen Zustand zurückzuversetzen. The project aims to plant 1.000.000 acres of forest in the region, divided up into multiple planting years. It includes the planting of cottonwoods and native hardwoods on lands that have been used continuously for agricultural purposes over the last decades. Landowners commit to protecting the trees and harvest is only allowed when the trees have grown up to the point that crowding may cause some trees to die. The project generates approximately 200 tons of CO2 e reductions for every acre of successfully established forest. Carbon finance mechanisms have been considered to be critical in order to present conservation as a profitable land use and steer landowners away from traditional agricultural practices which degrade the local ecosystem. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Clean water and sanitation Das Projekt trägt zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert die Bodenerosion sowie die Belastung der Gewässer mit Düngemittel- und Pestizidrückständen. Außerdem trägt das Projekt zur Bewahrung der Wasserspeicherfähigkeit des Bodens bei. Decent work and economic growth Für viele Landwirte in der Region bieten die zusätzlichen Einnahmen, die durch die Aufforstungsmaßnahmen und die zusätzlichen Finanzmittel aus dem Verkauf von Emissionsminderungen erzielt werden, eine wichtige Einnahmequelle. Sustainable consumption and production Biomasse aus Wäldern, etwa Holz aus unumgänglichen Forstpflegemaßnahmen, kann von den Waldbesitzern genutzt und beispielsweise für die nachhaltige Energiegewinnung eingesetzt werden. Climate action Wälder sind neben den Ozeanen die wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Durch die Wiederaufforstung von abgeholzten Flächen verbessert das Projekt das Kohlenstoffbindungspotenzial der Projektflächen erheblich und unterstützt den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Life on land Die Wiederaufforstung stellt den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Arten wieder her. Das MAV ist eine wichtige Vogelzugroute, die von rund 60% aller Vögel in Nordamerika genutzt wird. Die aufgeforsteten Wälder weisen eine hohe Populationsdichte unterschiedlicher Vogelarten auf. Clean Water and Sanitatation The project contributes to an improvement of overall water quality. It minimizes soil erosion, absorbs farm chemicals from surface runoff and groundwater, and reduces sediment and pesticide contamination of streams. Decent work and economic growth The project provides income to struggling farmers and landowners through the combination of carbon credit revenues and private capital investment. It also generates jobs for harvesters and wood processors for those landowners that are allowed and opt for these activities. Responsible consumption and production Biomass from the forests are harvested in accordance with the project‘s specifications. For example, deriving from timber thinning can be used for efficient energy generation or other purposes. Climate action Woodland and forests are, aside from oceans, the most important carbon stores on earth. By restoring forests, the project will significantly aid carbon sequestering and thus help to slow down climate change. Life on land Reforestation restores the natural habitat for a series of species. The MAV is a flyway for 60% of all birds in North America; almost 40% of America’s waterflow migrate along it. It has been estimated that the type of planting performed in this project houses twice the amount of birds than other forms of reforestation. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Usbekistan-Fotovoltaikanlange-Solarpark
Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 165,000 t CO2 pro Jahr. ✓Usbekistan ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Usbekistan: Tutly Fotovoltaikanlage Uzbekistan: Solar PV Park in Tutly Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Erneuerbare Energien Renewable Energy - Solar Emissionsminderung 165.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Tutly, Usbekistan Projekttyp: Erneuerbare Energien - Solar Projektbeginn: April 2021 Uzbekistan Renewable Energy - Solar April 2021 Download Factsheet Projektportrait Das 100 MW Tutly Solarprojekt erzeugt Strom aus erneuerbarer Sonnenenergie, der in das nationale Netz Usbekistans eingespeist wird. Im Rahmen der Projektaktivitäten wurde ein 35/220-kV-Hochspannungsumspannwerk errichtet und im Juli 2022 in Betrieb genommen, welches mit hochmodernen Solarzellen ausgestattet ist. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 350 Hektar im usbekischen Bundesstaat Samarkand und soll den Energiebedarf von rund 140.000 Menschen decken. Usbekistan will 25 % seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen decken und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 eine Solarkraftkapazität von 7 GW sowie eine Windkraftkapazität von 5 GW zu erreichen. Dieses Projekt soll nicht nur dazu beitragen, dass das Land seine Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien einhalten kann, sondern soll auch die regionale Stromversorgung und somit den Lebensstandard der Menschen in der Region verbessern. The Tutly Solar PV Plant project is a large-scale 100 MW solar power initiative integrated into Uzbekistan’s national grid. The primary objective of this project is to produce and provide electricity using renewable solar energy. Equipped with state-of-the-art solar panels, the project constructed a 35/220 kV high-voltage substation and began commercially operating in July 2022. The project stretches across more than 350 hectares in the Uzbekistani State of Samarkand, and is expected to meet the energy demands of around 140,000 people. Uzbekistan aims to fulfill 25% of its electricity demands through renewable energy sources and set itself a goal of 7 GW of solar and 5 GW of wind capacity by 2030. This solar project not only helps the country to meet these renewable energy goals, but the increased availability of electricity in the regional grid uplifts living standards in the region. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and Clean Energy Dies ist eines der ersten Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Usbekistan. Es soll 100 MW Solarenergie in das nationale Netz einspeisen. Die erzeugte Energie entspricht etwa dem Siebenfachen der Leistung des derzeitigen Wärme-/Wasserkraftwerks. Decent Work and Economic Growth In der Bauphase schaft das Projekt Arbeitsplätze für 300 Personen aus den lokalen Gemeinschaften, darunter 15-20 Dauerarbeitsplätze mit wettbewerbsfähigen Löhnen sowie mindestens eine Berufsausbildung pro Jahr. Die Beschäftigung und Ausbildung von lokalen Arbeitskräften ist wichtig für die örtliche Wirtschaft ist. Climate Action Das Projekt wird durch die Nutzung von Sonnenenergie zu einer Verringerung der CO2-Emissionen um durchschnittlich rund 165.000 t jährlich führen. Durch die Projektaktivitäten entstehen keine Nachteile für die umliegenden Wohngebiete. Affordable and Clean Energy This large-scale project is one the first renewable energy projects in the country. It is expected to inject 100 MW of solar-powered energy into the national grid of Uzbekistan. The clean energy generated by the project represents around 7 times ore output than the current thermal/hydro power plant. Decent Work and Economic Growth Due to its size and scale, the project creates jobs for 300 people during the construction phase. The project also creates 15-20 permanent positions with competitive wages and at least one professional training per year. The project emphasizes the importance of hiring and training local laborers from the community. Climate Action Under the ACM0002 methodology for grid connected electricity generated from renewable sources, this clean energy project will lead to an average mitigation of 165,263 t CO2 emission reductions annually. No residential areas will be impacted by the project’s operations. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video




