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- EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung | First Climate
Erfahren Sie mehr über die Umfassender Service von First Climate im Bereich EU-Taxonomie. ✓Persönliche Beratung ✓Prüffähige Berechnungen ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! EU-Taxonomie: Unterstützung für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung Durch die EU-Taxonomie sehen sich Unternehmen neuen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber. First Climate unterstützt Sie bei der effizienten Umsetzung Ihrer Berichtspflichten nach der EU-Taxonomie und dabei, Potenziale für die erfolgreiche Positionierung Ihres Unternehmens am Finanzmarkt auszuschöpfen. Jetzt beraten lassen Die EU-Taxonomie — Neue Chancen und Anforderungen an Unternehmen Im Rahmen des Green Deals zur Erreichung Ihrer Klimaschutzziele hat die EU entscheidende neue Weichenstellungen für das Zusammenspiel von Wirtschaft und Nachhaltigkeit vorgenommen. Das Konzept fußt auf zwei Säulen – der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Beide schaffen neue Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen. Erfahren Sie hier, wie Sie mit den Services von First Climate Potenziale erschließen und Herausforderungen effizient begegnen. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experte zum Thema Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Was ist die EU-Taxonomie? Die EU-Taxonomie ist Teil des EU-Aktionsplans „Sustainable Finance“, mit dem langfristig Kapitalströme neu ausgerichtet und Wirtschaftstätigkeiten gefördert werden sollen, die im Sinne der Taxonomie als nachhaltig angesehen werden. Sie ist ein Instrument zur Bestimmung der Umweltleistung von Wirtschaftstätigkeiten in einer Vielzahl von Branchen, das Investoren, Geschäftspartnern, Emittenten und Projektentwicklern hilft, sich auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen, widerstandsfähigen und ressourceneffizienten Wirtschaft zurechtzufinden. Als direkte Folge für Unternehmen entstehen durch die EU-Taxonomie neue Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit. Es ist offenzulegen, welcher Anteil an Umsatzerlösen, Investitionen und Betriebsausgaben für Maßnahmen und Tätigkeiten ausgegeben werden, die im Sinne der EU-Taxonomie als nachhaltig gelten. Die Umsetzung der EU-Taxonomie erfordert die Entwicklung und Implementierung aufwändiger Konzepte unter Einbeziehung unterschiedlichster Stakeholder. Klingt kompliziert? Muss nicht sein. Nutzen Sie den First Climate-Service zur effizienten EU-Taxonomie-Berichterstattung. Jetzt Zusammenarbeit starten Welche Unternehmen sind von der EU-Taxonomie betroffen und ab wann gilt die Berichtspflicht? Die Berichtspflicht für die EU-Taxonomie trat für die ersten Unternehmensgruppen zum 1. Januar 2022 in Kraft. Je nach Größe Ihres Unternehmens und in Abhängigkeit verschiedener weiterer Kriterien gelten dabei unterschiedliche Fristen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse (NFRD) M ehr als 500 Mitarb eitende + Umsatz > €40M oder Bilanzsumme >€20 M Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€40M; Bilanzsumme >€20M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 20 Mitarbeitende; Umsatz > €0,75M; Bilanzsumme> €0,35M Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M Start EU-Taxonomie leicht gemacht: Unser Angebot für Sie First Climate unterstützt Sie mit umfassendem Service dabei, alle Aufgaben rund um die Taxonomie-Berichtspflicht zu erfüllen. Wir unterstützen Sie mit individueller Beratung und Expertise bei der Analyse Ihrer Wirtschaftstätigkeit in Bezug auf Taxonomiefähigkeit und -konformität. Für die effiziente Umsetzung Ihrer Berichtspflichten bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner VIRIDAD eine innovative cloud-basierte Softwarelösung zur Umsetzung der Anforderungen der EU-Taxonomie. 1. Analyse und Readines s Chec k 2. Prüfung der Taxonomiefä higkei t 3. Datenerfassung und Scoring 4. EU-Taxonomie - berich t 1. Persönliche Beratung: Analyse und Readiness Check In Schritt 1 macht Sie unser Experten-Team in individuellen Workshops (persönlich oder online) mit allen relevanten Aspekten rund um die Umsetzung der EU-Taxonomie vertraut. Dafür führen wir ein Pre-Screening der Ausgangslage Ihres Unternehmens anhand öffentlich verfügbarer Kennzahlen durch. Gemeinsam legen wir ein individuelles Umsetzungskonzept fest. Brauchen Sie Unterstützung auch bei der CSRD? Erfahren Sie mehr über unsere Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) Leistungen. Zur CSRD-Beratung Ihre Vorteile auf einen Blick: Die EU-Taxonomie-Services von First Climate Persönliche Beratung Zeitsparende und kosteneffiziente Umsetzung Prüffähige Berechnungen Berücksichtigung aller regulatorischen Anforderungen Automatische Erstellung von Berichten Jetzt starten Vier gute Gründe für die EU-Taxonomie- Berichterstattung mit First Climate 1. Einfach und ko nform: Schnelle und kon forme Bewertung der EU-Taxonomie-Förderfähigkeit Ihres Unternehmens und der Ausrichtung der wirtschaftlichen Aktivitäten 2. Experten-Unterstützung: Experten mit fundierten technischen und regulatorischen Kenntnissen biet en individuelle Unterstützung im Bereich der EU-Taxonomie 3. Nahtlose Datenverwaltung: Einfach zu bedienende, sichere und zentral gespeicherte Datenlösung über eine webbasierte Schnittstelle oder über API, die sich nahtlos in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren lässt 4. Berichterstellung: Die Plattform erstellt automatisch Ihren EU-Taxonomie-konformen Bericht auf der Grundlage relevanter interner oder kundenbezogener Informationen, um die Nachhaltigk eitsleistung Ihres Unternehmens abzuleiten Alles inklusive: Unser Paket zur EU-Taxonomie Bestimmung der taxonomiefähigen Wir tschaftsaktivitäten Substantial Contribution-Test Do N o Significant Harm-Test Compliance mit Minimum-Safeguards KPIs und EU-Taxonomiebericht Jetzt starten
- Biochar | CARBONITY | Projektpartnerschaft
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Projektpartnerschaft: CARBONITY Die größte Anlage ihrer Art Wenn die Anlage 2026 ihre volle Produktionskapazität erreicht hat, wird die neue CARBONITY-Pflanzenkohle-Produktionsstätte in Port Cartier, Quebec, die größte Anlage ihrer Art in Nordamerika sein und zu den größten Pflanzenkohle-Projekten weltweit zählen, die für die Ausgabe von CO2-Senkennachweisen zertifiziert sind. Die Pflanzenkohle-Produktion in der CARBONITY-Anlage, einem Joint Venture von Airex Energy, Groupe Rémabec und SUEZ, wird 2024 mit einer jährlichen Produktionskapazität von 10.000 Tonnen Pflanzenkohle in den Betrieb starten. Bis 2026 wird sich Produktion verdreifachen; bis 2035 sollen insgesamt 350.000 Tonnen Pflanzenkohle produziert werden. Aufgrund seiner Größe hat dieses Projekt das Zeug dazu, die Entwicklung des globalen Marktes für Pflanzenkohle nachhaltig zu beeinflussen und das verfügbare Angebot langfristig zu erhöhen. In seiner Rolle als Carbon Asset Manager stellt First Climate sicher, dass das Projekt die internationalen Standards zur Kohlenstoffbindung erfüllt und ist darüber hinaus für das gesamte Zertifikate-Management verantwortlich. Durch die Vermarktung der CO2-Zertifikate aus dem CARBONITY-Projekt bietet First Climate seinen Kunden die einzigartige Möglichkeit, in ein spannendes und zukunftsweisendes Klimaprojekt zu investieren. “ Ein solches Leuchtturm-Projekt erfordert ein Team aus Fachleuten mit Erfahrung in allen Bereichen des freiwilligen CO2-Markets – wie First Climate. Ihr Engagement war ein wichtiger Baustein bei der gemeinsamen Etablierung und Förderung des Carbonity-Pflanzenkohleprojekts. Yves Rannou, COO Recycling & Recovery, Executive Vice President von SUEZ “ Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten
- CSR im Unternehmen– Nachhaltigkeit strategisch verankern
Erfahren Sie alles rund um das Thema CSR: Corporate Social Responsibility ✓Definition ✓Ziel > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CSR im Unternehmen– Nachhaltigkeit strategisch verankern Corporate Social Responsibility (CSR) means that companies actively take responsibility for environmental, social, and governance (ESG) matters. Strategically anchoring the topic of sustainability not only builds trust with your stakeholders but also helps ensure your company meets regulatory requirements. CSR : Strategically anchor sustainability in your company Corporate Social Responsibility (CSR) bedeutet für Unternehmen, aktiv Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) zu übernehmen. Das Thema Nachhaltigkeit strategisch zu verankern, schafft nicht nur Vertrauen bei Ihren Stakeholdern, sondern trägt auch dazu bei, dass Ihr Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllt. Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Unternehmen stehen nicht nur im Fokus ihrer Stakeholder, sondern immer mehr auch unter kritischer öffentlicher Beobachtung. Längst wird erwartet, dass wirtschaftlicher Erfolg mit einem sozialen und ökologischen Verantwortungsbewusstsein einhergeht. CSR bedeutet, dass Unternehmen diese Verantwortung strukturiert und nachhaltig in ihrer Strategie verankern. Die 3 Säulen von CSR in Unternehmen: Ökonomie : wirtschaftliche Nachhaltigkeit durch langfristige Wertschöpfung Ökologie : schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und Reduktion von Emissionen Soziales : faire Arbeitsbedingungen und gesellschaftliches Engagement CSR und ESG: Wo liegt der Unterschied? In der Praxis ergänzen sich Environmental Social Governance (ESG) und Corporate Social Responsibility (CSR) und sind kaum voneinander zu trennen. Während CSR als umfassender Ansatz für gesellschaftliche Verantwortung steht, konzentrieren sich die ESG-Nachhaltigkeitsberichterstattung und die ESG-Kriterien stärker auf messbare Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren. Corporate-Social-Responsibility-Beispiele Umweltschutzmaßnahmen Lieferkettenverantwortung Soziales Engagement Gute Governance Warum sind CSR-Maßnahmen für Unternehmen wichtig? Eine klare CSR-Strategie verfolgt mehrere Ziele. Diese sollen sowohl Ihrem Unternehmen selbst als auch der gesamten Gesellschaft zugutekommen. CSR ist somit kein reiner Kostenfaktor, sondern eine nachhaltige Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens . Rechtliche Konformität Die steigenden regulatorischen Anforderungen zwingen Unternehmen dazu, transparent Rechenschaft über ihre Nachhaltigkeitsleistungen abzulegen. Wettbewerbsvorteile Stakeholder bevorzugen zunehmend Unternehmen, die gegenüber Umwelt und Gesellschaft verantwortlich handeln. Eine glaubwürdige CSR-Strategie verbessert das Unternehmensimage, schafft Vertrauen und positioniert Ihr Unternehmen als zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Player . Kosteneinsparungen Nachhaltige Prozesse sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Bilanz. Durch Energieeinsparungen, effiziente Ressourcennutzung und Abfallreduzierung können Sie mittel- bis langfristig die Betriebskosten Ihres Unternehmens senken . Mitarbeiterbindung Ein Unternehmen, das soziale Verantwortung übernimmt, wirkt attraktiv auf potenzielle Bewerber . Zudem schafft eine klare CSR-Strategie ein positives Arbeitsumfeld , das die Motivation und Identifikation der Belegschaft mit Ihrem Unternehmen fördert. Mitarbeiter sind loyaler, engagierter und tragen aktiv dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen. Kontaktieren Sie uns! What is Corporate Social Responsibility (CSR)? Companies are not only in the spotlight of their stakeholders but are increasingly under critical public scrutiny as well. There is now a clear expectation that economic success must go hand in hand with social and environmental responsibility. Corporate Social Responsibility (CSR) means that companies integrate this responsibility into their strategy in a structured and sustainable way. The 3 CSR Pillars for Companies: Economy : Economic sustainability through long-term value creation Ecology : Careful use of natural resources and reduction of emissions Social : Fair working conditions and social engagement What's the difference between CSR and ESG? In practice, Environmental, Social, and Governance (ESG) and Corporate Social Responsibility (CSR) complement each other and are difficult to separate. While CSR represents a comprehensive approach to corporate responsibility, ESG focuses more on measurable environmental, social, and governance factors—particularly in the context of sustainability reporting and criteria. Corporate Social Responsibility Examples Environmental protection measures Supply chain responsibility Social engagement Good governance Why is CSR important for companies? A clear CSR strategy pursues multiple goals. These are intended to benefit both your company and society as a whole. CSR is therefore not merely a cost factor, but a sustainable investment in the future of your company. Legal Compliance Increasing regulatory requirements compel companies to transparently report on their sustainability performance. Competitive Edge Stakeholders increasingly prefer companies that act responsibly toward the environment and society. A credible CSR strategy enhances your corporate image, builds trust, and positions your business as a forward-looking and responsible player Cost Savings Sustainable processes are not only beneficial for the environment but also for your financial performance. Through energy savings, efficient resource use, and waste reduction , you can lower your company’s operating costs in the medium to long term. Employee Retention A company that embraces social responsibility is more attractive to potential applicants. In addition, a clear CSR strategy fosters a positive work environment , which strengthens employee motivation and identification with the company. Employees become more loyal, committed, and actively contribute to achieving the company’s sustainability goals. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Subsahara-Afrika-Brunnen-Instandsetzung
Im Rahmen dieses zertifizierten Klimaschutzprojektes werden defekte Bohrlöcher und Brunnenanlagen in Malawi repariert. ✓Afrika ✓Klimaschutzprojekt Subsahara Afrika: Brunnen-Instandsetzung Sub-Saharan Africa: Improved kitchen regimes Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Brunnen-Instand-setzung Water purification Emissionsminderung 70.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Subsahara-Afrika Projekttyp: Sauberes Trinkwasser Projektbeginn: Mai 2012 Africa clean drinking water May 2012 Download Factsheet Projektportrait In Zusammenarbeit mit lokalen Kommunen und Dorfgemeinschaften werden im Rahmen des Projekts defekte Bohrlöcher und Brunnenanlagen in Subsahara-Afrika – u.a. in Mosambik und Uganda – identifiziert und repariert. Um einen erneuten Ausfall der Brunnen zu verhindern, werden Einheimische technisch geschult, damit Aufbau, Wartung und Betrieb der Bohrlöcher zukünftig eigenverantwortlich durchgeführt werden können. Darüber hinaus schafft das Projekt einen Finanzierungsmechanismus für Gemeinden, der die langfristige Instandhaltung der Bohrlöcher gewährleistet. In partnership with local communities, defective boreholes and wells are identified and repaired across Sub-Saharan Africa (e.g. in Mozambique and Uganda). The project involves the distribution of various different technologies such as improved cookstoves, household-level water treatment technologies and community boreholes to households and communities to provide safe access to water. End users are trained in the usage and maintenance of the different technologies, and prices for purchase and installation are subsidized using project revenues. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Good health and well-being Die Versorgung mit sauberem Wasser und bessere hygienische Zustände sind wirksame Mittel, um die Ausbreitung wasserübertragbarer Krankheiten zu stoppen. Weil das Wasser nicht abgekocht werden muss, werden auch weniger Luftschadstoffe freigesetzt und das Risiko von Atemwegserkrankungen sinkt. Gender Equality Die Brunnen befinden sich in der Regel in Dorfnähe und bieten einen zuverlässigen und sicheren Zugang zu Wasser. Von der Brunnen-Instandsetzung profitieren vor allem Frauen, da sie weniger Zeit für das Wasserholen und das Sammeln von Brennholz für das Abkochen des Wassers aufwenden müssen. So haben sie mehr Zeit für andere produktive Tätigkeiten. Clean water and sanitation Ein wichtiger Baustein des Projektes ist die Installation einfacher Sanitär- und Toilettenanlagen innerhalb der Dörfer – inklusive der Möglichkeit zur Handdesinfektion. In Verbindung mit verlässlichem Zugang zu sauberem Trinkwasser lassen sich infektiöse Krankheiten so wirksam bekämpfen. Climate Action Durch die Senkung des Ausstoßes von CO2-Emissionen trägt das Projekt dazu bei, den Klimawandel zu bremsen. Die Emissionsminderungsleistung des Projekts liegt bei rund 70.000 t CO2e pro Jahr. Good health and well-being Improved access to clean water reduces the occurrence of water-borne diseases. Additionally, boiling water with traditional cookstoves exposes residents to harmful indoor air pollution that causes respiratory diseases. Gender Equality The wells are usually located close to the village and provide reliable and safe access to water. Women and girls, in particular, benefit from the repair of wells, as they have to spend less time fetching water and collecting firewood to boil the water. This gives them more time for other productive activities. Clean water and sanitation As part of the project, basic sanitary facilities, i.e. latrines with tippy-taps for hand disinfection, are installed in the villages. Together with a reliable supply of clean drinking water, this is an efficient measure to prevent infectious diseases. Climate Action The project reduces carbon emissions by eliminating the need to boil water and increasing the efficiency of household cooking, which reduces the release of both carbon emissions and other toxic pollutants. The related emission reductions are around 70,000 t CO2e per year. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Greenwashing
Erfahren Sie alles rund um das Thema Greenwashing im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Ziele ✓Contribution Claim > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Greenwashing Climate action and credible climate communication are becoming increasingly important in the business world. More and more companies are taking responsibility for their environmental impact—driven in part by the growing expectations of customers and other stakeholders, such as business partners or investors. Effectively communicating a company's voluntary climate efforts is a crucial element of any corporate climate strategy, helping to position the company in the eyes of its stakeholders. "Green claims" still play a key role in shaping a company’s external image, providing a way to showcase climate efforts in a clear and impactful way. However, this can be challenging, especially as media coverage increasingly highlights cases where companies present their environmental actions as greener than they really are—commonly known as greenwashing. Greenwashing Aktiver Klimaschutz und eine entsprechend glaubwürdige Klima-Kommunikation gewinnen im Unternehmensumfeld zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung für ihre Umweltauswirkungen – auch, weil Kunden und andere Stakeholder wie Geschäftspartner oder Investoren dies mittlerweile voraussetzen. Eine effektive Kommunikation des eigenen freiwilligen Klimaschutz-Engagements ist ein wichtiger Bestandteil jeder unternehmerischen Klimastrategie. Sie trägt dazu bei, Unternehmen gegenüber ihren Stakeholdern zu positionieren. Sogenannte „Green Claims“ haben für die Außendarstellung von Unternehmen nach wie vor eine hohe Bedeutung. Sie ermöglichen es, Klimaschutz-Engagement auf einprägsame Weise zu kommunizieren. Das stellt Unternehmen oft jedoch vor große Herausforderungen. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass in der Medienlandschaft immer häufiger die Rede von Fällen ist, in denen vereinzelte Unternehmen ihr Engagement nach außen hin umweltfreundlicher darstellen, als es tatsächlich der Fall ist – die Rede ist von einem Phänomen, das als Greenwashing bekannt ist. Um die Frage, welches Claiming in der Klimakommunikation angemessen und zutreffend ist, gab es zuletzt intensive Diskussionen. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Veränderte Rahmenbedingungen als Folge des Inkrafttretens des Übereinkommens von Paris, ein Mangel an allgemein anerkannten Begriffsdefinitionen und nicht zuletzt eine inflationäre und in manchen Fällen irreführende Verwendung von Claims durch einzelne Unternehmen. Das hat zur Verunsicherung von Kunden und Verbrauchern und zu Kritik geführt. Freiwilliges Klima-Engagement wurde so mit Greenwashing-Vorwürfen in Verbindung gebracht. Den richtigen Ton bei der Klima-Kommunikation zu treffen, ist gerade vor diesem Hintergrund alles andere als leicht. Kein Wunder – das Marktumfeld des unternehmerischen Klimaschutzes befindet sich in einem ständigen Wandel und die verwendeten Begriffe und Claims sind häufig vage oder missverständlich. Es gibt jedoch hilfreiche Mittel, mit denen Sie es vermeiden können, bei Ihrer Kommunikation selbst unbeabsichtigt in die Greenwashing-Falle zu tappen. Doch zunächst: Was ist Greenwashing eigentlich? Greenwashing – Was steckt dahinter? Greenwashing bezeichnet die Praxis von Unternehmen, durch Desinformationen oder übertriebene Darstellungen von Klimaschutz-Maßnahmen den Anschein eines umweltfreundlichen Images zu erwecken, ohne dass nachhaltiges Handeln tatsächlich im Kern ihrer Geschäftstätigkeiten verankert ist . Zwar kann es sich dabei durchaus um wahre Behauptungen für einen Teil des Firmen-Portfolios handeln – sie lenken jedoch vom emissionsintensiven Kerngeschäft ab. Durch dieses Vorgehen wird fälschlicherweise ein Pflichtbewusstsein für Klima und Umwelt suggeriert, sodass Stakeholder wie Kunden, Geschäftspartner oder Investoren in die Irre geführt werden. Bewusstes Greenwashing untergräbt die Bemühungen des Privatsektors um echten Klimaschutz. Je nach Branche kann Greenwashing verschiedene Formen annehmen. Manchmal betreiben Unternehmen absichtlich Greenwashing und täuschen nur vor, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Es gibt aber auch Szenarien, in denen Unternehmen ihre Maßnahmen versehentlich durch den Einsatz vager Formulierungen, missverständlicher Terminologien und irreführender Claims in übertriebenem Maße kommunizieren oder sie weder detailliert noch transparent genug erklären. Die Folge: Viele Unternehmen und Organisationen, die Verantwortung für den Klimaschutz und ihre Emissionen übernehmen, ziehen es vor, ihr Engagement nicht mehr nach außen zu kommunizieren. Das ist ein Problem, denn Unternehmen, die selbstbewusst über ihre Klimaschutz-Aktivitäten, Maßnahmen und Beweggründe berichten, sind wichtige Multiplikatoren und können andere davon überzeugen, selbst aktiv zu werden. Wie erkennt man Greenwashing? Ein Zeichen für Greenwashing können in diesem Zusammenhang etwa irreführende Claims, Begriffe und übertriebene Formulierungen sein, die Unternehmen, ihre Produkte oder Firmenveranstaltungen ohne gesetzliche Grundlage als umweltfreundlich oder nachhaltig darstellen, wie etwa „klimaneutrales Unternehmen“ oder „Klimaneutralität“. Per se beschreibt der Begriff „klimaneutrales Unternehmen“ jedoch keinen Ist-Zustand, sondern vielmehr das angestrebte Ziel einer klimabewussten und engagierten Organisation. Auf solche kleinen, aber feinen Unterschiede sollte geachtet werden. Zudem nutzen einige Unternehmen eigens kreierte Nachhaltigkeits- und Qualitätssiegel als Belege für die Nachhaltigkeit ihrer Produkte oder Leistungen, ohne dass diese strengen Kriterien folgen oder von einer unabhängigen Prüfinstanz kontrolliert und verifiziert werden. Auch eine übermäßig „grüne“ Bildsprache kann Stakeholder täuschen. Zwar sind Bilder durchaus ein gutes Instrument, um starke Botschaften zu vermitteln und starke Emotionen hervorzurufen. Manche Unternehmen machen jedoch übermäßigen Gebrauch davon, um den tatsächlichen Mangel an Klimaschutzaktivitäten optisch zu verschleiern. Es ist also essenziell, die Glaubwürdigkeit von Green Claims kritisch zu hinterfragen und auf verifizierte Prüfsiegel, Zertifikate sowie transparente Informationen zu achten. Viele Verbraucherinitiativen sowie Umwelt- und Naturschutzbünde engagieren sich, um Greenwashing aufzudecken und Unternehmen zum Umdenken anzuregen. Im Alltag können Verbraucherinnen und Verbraucher auf Apps wie den „ NABU-Siegel-Check “ und „ Siegelklarheit “ der Bundesregierung setzen – auch für Unternehmen eine gute Möglichkeit, um sich im Siegel-Dschungel zu orientieren. Die EU-Kommission forderte angesichts von zunehmenden Greenwashing-Fällen mehr Transparenz und reagierte daher im vergangenen Jahr mit der Einführung strengerer gesetzlicher Vorschriften und Berichtspflichten. Unternehmen in Europa sind seitdem dazu verpflichtet, Klima-Claims wissenschaftlich zu belegenund ihre Umweltdaten durch transparentes Nachhaltigkeits-Reporting im Rahmen der CSRD (Corporate Sustainability Directive ) und der EU-Taxonomie offenzulegen und zu kommunizieren. Welche Folgen kann Greenwashing für Unternehmen haben? Unternehmen, die Greenwashing betreiben, müssen mit ernsthaften rechtlichen und imagebezogenen Konsequenzen rechnen. Die rechtliche Situation variiert je nach Land, aber generell schützen Gesetze wie das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Deutschland Verbraucherinnen und Verbraucher vor irreführender Werbung. Verstöße gegen diese Bestimmungen können zu erheblichen Geldstrafen führen. Neben der institutionellen Haftung können auch Einzelpersonen, wie Marketingverantwortliche oder Geschäftsführende, die an der Verbreitung irreführender Informationen beteiligt sind, persönlich haftbar gemacht werden, was sowohl zivil- als auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen kann. Darüber hinaus steht das Unternehmensimage auf dem Spiel. Ein Vertrauensverlust bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern kann langfristige negative Auswirkungen auf das Kundenverhältnis und somit auf den Marktwert des Unternehmens haben. Wie können Sie Greenwashing in Ihrer Kommunikation vermeiden? Um Greenwashing zu umgehen und freiwilliges unternehmerisches Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsengagement glaubwürdig zu vermitteln, sollten Unternehmen eine proaktive und transparente Kommunikationsstrategie verfolgen. Es geht darum, authentisch über die geplanten oder erreichten Fortschritte im Bereich Klimaschutzmaßnahmen und Nachhaltigkeit zu berichten und auch Herausforderungen offen anzusprechen. Jede Klimastrategie ist individuell. Nachhaltigkeits- und Klimaziele müssen jedoch immer klar definiert und in die unternehmerische Klimastrategie integriert werden. Strategieanalyse Bevor Sie Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Veranstaltung als nachhaltig und umweltfreundlich bezeichnen, sollten Sie sich genau ansehen, welche Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit tatsächlich durchgeführt wurden. Nennen Sie einen verbindlichen Zeitplan – in welchem Jahr möchten Sie Ihr Netto-Null-Ziel erreichen? Haben Sie sich bereits Science-Based Targets gesetzt oder Ihren CO2-Fußabdruck berechnet, um zu ermitteln, in welchem Bereich Emissionen anfallen? Kommunizieren Sie auch die kleinen Schritte auf Ihrer Climate Journey. Wie viel Prozent Ihrer Emissionen haben Sie zum Beispiel bereits aktiv reduziert? Wie viel wollen Sie im nächsten Jahr oder in den nächsten Jahren reduzieren? Um welche Scopes geht es konkret? Wurden innerhalb Ihres Unternehmens Dekarbonisierungs-Maßnahmen umgesetzt, wie z.B. der Bezug erneuerbarer Energien? In welchem Umfang wurden Emissionsminderungen bzw. -einsparungen tatsächlich bereits erzielt? Haben Sie als zusätzliche Maßnahme CO2-Zertifikate erworben, um Klimaschutzprojekte zu unterstützen? Um welche Projekte handelt es sich? In welchen Bereichen kann mehr getan werden? Verfolgen Sie ein transparentes Nachhaltigkeits-Reporting ? Beispielsweise kann die transparente Veröffentlichung Ihres CO2-Fußabdrucks und der entsprechenden Reduktionsmaßnahmen, z.B. auf Ihrer Website, ein wichtiges Signal an Ihre Kunden und Partner dafür sein, dass sich Ihr Unternehmen seiner Umweltauswirkungen bewusst ist und Verantwortung übernimmt. Verständliche und authentische Bildsprache Verwenden Sie eine verständliche und anschauliche Bildsprache für die visuelle Darstellung Ihres Engagements , z.B in Form von Schaubildern, Icons oder Erklärvideos auf Ihrer Website, auf Social Media oder in Präsentationen. Einrichten einer Landing-Page zum Thema Klimaschutz-Engagement Erwägen Sie die Nutzung von QR-Codes (auf Produkten, in Präsentationen, in Broschüren), die zu einer Landing Page auf Ihrer Website führen und weiterführende detaillierte Informationen zu Ihrem Klimaschutz-Engagement zur Verfügung stellen. Mögliche Informationen sind im Folgenden: Informationen zur Klimastrategie , den Klimazielen und dem Klima-Zielpfad Ihres Unternehmens Detaillierte Angaben zum ermittelten CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens, Produkts, oder Firmen-Events (Umfang / Standard) Welche Emissionen wurden berücksichtigt? Welche wurden ggf. ausgenommen? Warum? Informationen zu Emissions-Reduktionsmaßnahmen innerhalb und außerhalb Ihrer Wertschöpfungskette Ggf. unabhängige Zertifizierungen etc. Allgemeine Informationen zum Prinzip der Projektförderung durch CO2-Zertifikate Informationen zu den unterstützten Klimaschutzprojekten (Standards, Technologien, Menge der erworbenen Credits) In welchem Jahr erfolgte die CO2-Minderung/-Speicherung? Informationen zum Verwendungszweck der erworbenen CO2-Zertifikate Nachhaltigkeits-Reporting Darüber hinaus spielt auch die transparente Nachhaltigkeits-Berichterstattung eine wichtige Rolle – ob freiwillig wie beispielsweise beim CDP-Disclosure oder im Falle des verpflichtenden Reportings nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Die Offenlegung präziser und messbarer (Umwelt-)Daten ist entscheidend, um das Vertrauen von Stakeholdern zu stärken und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens zu unterstreichen. Halten Sie Ihre Kommunikation aktuell Indem Unternehmen regelmäßig über neue Maßnahmen, Fortschritte und Erfolge, aber auch über über mögliche Rückschläge oder Lücken informieren, zeigen sie, dass sie sich kontinuierlich weiterentwickeln möchten. Diese Transparenz trägt dazu bei, eine vertrauensvolle Beziehung zu unterschiedlichen Stakeholdern aufzubauen. Passen Sie Ihre Ziele, Maßnahmen und Kommunikation stets an die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse an. Wie kann ich Greenwashing vermeiden, wenn ich CO2-Zertifikate kaufe? Bei der Verwendung von Green Claims geht es stets um die Wahrung größtmöglicher Transparenz. Für Unternehmen ist es deshalb sehr wichtig, offen über ihre Klimastrategie und geplante bzw. umgesetzte Maßnahmen zu berichten. Das gilt auch für den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Die finanzielle Förderung von projektbasierten Klimaschutzmaßnahmen ist ein wichtiges Instrument des globalen Klimaschutzes. Fest steht aber auch: Finanzielles Engagement alleine ist als Grundlage für unternehmerische Klimastrategien nicht ausreichend und kann auch nicht zur Erreichung des Netto-Null-Ziels führen! Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten trägt Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation dazu bei, Finanzmittel für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu mobilisieren und die Durchführung dieser Maßnahmen zu ermöglichen. Genau so sollte es im Rahmen einer transparenten Kommunikation auch benannt werden. Das Transparenz-Kriterium erfüllen die häufig genutzten Klimaneutral-Claims nicht und auch von der Verwendung des Claims „CO₂-kompensiert“ oder ähnlicher Aussagen ist vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen durch das Inkrafttreten des Pariser Übereinkommens abzuraten. First Climate empfiehlt deshalb die Verwendung des zeitgemäßen, sachgerechten und zukunftsfähigen Claims „Klimaschutz-Beitrag“, um in diesem Sinne auf Ihr Engagement für die Klimaschutzförderung hinzuweisen. Erfahren Sie mehr über den "Klimaschutz-Beitrag" Claim hier. Hinweis: Die hier dargestellten Informationen und Empfehlungen wurden von First Climate nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen und spiegeln die Sichtweise von First Climate unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Website verfügbaren Informationen wider. Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei den hier gemachten Angaben handelt es sich insofern um eine unverbindliche Darstellung, für die First Climate keine Haftung übernimmt. Die hier gemachte Darstellung entlastet insofern nicht von einer eigenen Prüfung des Sachverhalts. Daher prüfen Sie bitte vor einer möglichen Veröffentlichung von Inhalten zum Thema alle Empfehlungen und Inhalte auf sachliche Angemessenheit und inhaltliche Korrektheit sowie, ob Sie sich die hier gemachten Aussagen und Empfehlungen zu eigen machen möchten. Recently, there’s been a lot of debate about what counts as appropriate and accurate claims in climate communication. Several factors are at play here: evolving conditions after the Paris Agreement, the lack of clear, universally accepted definitions for key terms, and the overuse—or sometimes misleading use—of claims by some companies. This has caused confusion among customers and consumers, sparking criticism. As a result, voluntary climate initiatives are increasingly being linked to accusations of greenwashing. Hitting the right tone in climate communication is no easy task, especially given these challenges. It’s no wonder—corporate climate action is always evolving, and the terms and claims being used are often unclear or even misleading. But there are ways to avoid accidentally falling into the greenwashing trap when communicating your efforts. First things first: what exactly is greenwashing? What is Greenwashing? Greenwashing refers to the practice of companies using misinformation or exaggerated claims about their environmental efforts to create a false impression of being eco-friendly, even when sustainability is not at the core of their business operations. While some of these claims may be true for certain aspects of the company’s portfolio, they often distract from a more emissions-intensive core business. This approach misleadingly suggests a sense of responsibility for climate and environmental issues, deceiving stakeholders like customers, business partners, or investors. Deliberate greenwashing undermines the private sector’s genuine efforts toward meaningful climate action. Depending on the industry, greenwashing can take various forms. Sometimes companies deliberately engage in greenwashing, pretending to be committed to climate action when they’re not. However, there are also cases where companies unintentionally miscommunicate their efforts by using vague language, confusing terminology, or overstated claims without providing enough detail or transparency. As a result, many companies and organizations that do take responsibility for their emissions and climate action choose not to communicate their efforts publicly anymore. This is problematic, as businesses that confidently share their climate activities, initiatives, and motivations play a crucial role as influencers, encouraging others to take action as well. How to Spot Greenwashing A common sign of greenwashing includes misleading claims, vague terms, and exaggerated statements that present companies, their products, or events as environmentally friendly or sustainable without any legal basis. For example, phrases like “climate-neutral company” or “carbon neutrality” can be red flags. The term “climate-neutral company ” doesn’t describe a current state but rather the goal of a climate-conscious and committed organization. It’s important to pay attention to these subtle, yet significant, distinctions. Additionally, some companies create their own sustainability or quality seals to suggest their products or services are eco-friendly, even though these seals may not adhere to strict criteria or be verified by an independent body. Overly “green” visuals can also mislead stakeholders. While images are indeed a powerful tool for conveying messages and evoking strong emotions, some companies overuse them to visually mask a lack of genuine climate action. It’s essential to critically assess the credibility of green claims and look for verified certification labels, authentic seals of approval, and transparent information. This helps ensure that the company’s environmental efforts are genuine and not just a façade. Many consumer organizations and environmental groups are actively working to expose greenwashing and push companies to rethink their practices. For example for everyday use, consumers in Germany can rely on apps like "NABU-Siegel-Check" and the German government’s "Siegelklarheit" to help navigate the maze of eco-labels. These tools can also be a useful resource for companies trying to make sense of the certification landscape. With the rise in greenwashing cases, the European Commission has called for more transparency, introducing stricter regulations and reporting requirements last year. Companies in Europe are now required to back up their climate claims with scientific evidence and disclose their environmental data through transparent sustainability reporting under the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD ) and the EU Taxonomy. Need help with sustainability reporting? We can help. Reach out to our sustainability consultants today! What are the Consequences of Greenwashing for Companies? Companies engaging in greenwashing face serious legal and reputational consequences. While the legal specifics vary by country, laws like Germany’s Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (Act Against Unfair Competition) protect consumers from misleading advertising. Violating these regulations can result in hefty fines. Beyond corporate liability, individuals involved in spreading misleading information, such as marketing managers or executives, may also be held personally accountable, facing both civil and criminal charges. Additionally, a company's reputation is at risk. Losing the trust of consumers can have long-term negative effects on customer relationships, ultimately impacting the company’s market value. How Can You Avoid Greenwashing in Your Communication? To steer clear of greenwashing and communicate corporate climate and sustainability efforts credibly, companies should adopt a proactive and transparent communication strategy. This means being authentic about both the progress made, and the challenges faced in implementing climate action and sustainability measures. Every climate strategy is unique, but sustainability and climate goals should always be clearly defined and integrated into the overall corporate strategy. By communicating openly and honestly, companies can build trust and demonstrate genuine commitment to their environmental responsibilities. Strategy Analysis Before labeling your company, product, or event as sustainable and environmentally friendly, it’s essential to closely examine what climate action and sustainability measures have actually been implemented. Provide a clear timeline—by what year do you plan to reach your net-zero target? Have you set Science-Based Targets or calculated your carbon footprint to identify where emissions occur? Communicate even the small steps on your climate journey. For example, how much of your emissions have you actively reduced so far? How much do you plan to reduce next year or in the coming years? Which scopes are specifically involved? Have you implemented decarbonization measures within your company, such as sourcing renewable energy ? To what extent have emission reductions or savings already been achieved? Additionally, have you purchased carbon credits to support climate projects ? What types of projects are these? In which areas can more be done? Do you follow a transparent sustainability reporting process? For instance, publishing your carbon footprint and the corresponding reduction measures on your website can send a strong message to customers and partners that your company is aware of its environmental impact and is taking responsibility for it. Understandable and Authentic Visual Language Use clear and illustrative visual language such as diagrams, icons, or explanatory videos on your website, social media, or presentations to depict your commitment. Set Up a Climate Action Landing Page Consider using QR codes (on products, presentations, brochures) that link to a landing page on your website, offering detailed information about your company’s climate action efforts. Potential content for this page could include: Information about your climate strategy , climate goals , and your company’s climate roadmap. Detailed data on your company’s, product’s, or event’s calculated carbon footprint (scope/standard). Which emissions were accounted for? Were any excluded, and if so, why? Information about emission reduction measures both within and outside your value chain. Any independent certifications your efforts have received. General information about any projects supported with carbon credits. Details about the climate projects you support (standards, technologies, number of credits purchased). The year in which the carbon reductions or sequestration took place. Information about how the purchased carbon credits are being used . This approach can help enhance transparency and showcase your commitment to climate action in a clear, accessible way for your stakeholders. Sustainability-Reporting Transparent sustainability reporting plays a crucial role, whether done voluntarily, such as through CDP disclosure, or as part of mandatory reporting under the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) and the EU Taxonomy. Disclosing precise and measurable environmental data is essential for building stakeholder trust and reinforcing the credibility of a company. Clear, transparent reporting ensures that your sustainability efforts are seen as authentic and verifiable, helping to demonstrate your genuine commitment to environmental responsibility. Keep your communication up to date By regularly sharing updates on new measures, progress, successes, as well as any setbacks or gaps, companies show a commitment to continuous improvement. This transparency helps foster a trusting relationship with various stakeholders. Always align your goals, actions, and communication with the latest scientific findings to ensure that your sustainability strategy remains relevant and credible. Keeping your stakeholders informed of both achievements and challenges demonstrates accountability and dedication to genuine progress. Know which Green Claim you Need for Carbon Credits When making green claims, it’s all about maintaining the highest level of transparency. For companies, it’s essential to openly communicate their climate strategy and any planned or implemented actions—this includes the purchase of carbon credits. Financial support for climate projects is an important tool in global climate action, but financial contributions alone are not enough to form the foundation of a corporate climate strategy or achieve net-zero goals! By purchasing carbon credits, your company or organization helps mobilize funds for additional climate action and enables their implementation. This should be clearly communicated as part of a transparent strategy. Common "carbon-neutral" claims often fall short of meeting transparency standards, and in light of evolving frameworks such as the Paris Agreement, it’s best to avoid using terms like "carbon compensated" or similar claims. First Climate recommends adopting a more contemporary and accurate claim with the contribution model, like "Supporting Climate Action," to highlight your organization’s support for climate projects or initiatives. Learn more about the Supporting Climate Action with Carbon Credits Claim here. Notice: The information and recommendations presented herein have been compiled by First Climate to the best of its knowledge and belief and reflect the views of First Climate in light of the information available at the time this website was created. The presentation does not claim to be complete. In this respect, the information provided here is a non-binding representation for which First Climate assumes no liability. In this respect, the representation made here does not exonerate you from conducting your own examination of the facts. Therefore, please check all recommendations and content for factual appropriateness and correctness of content and also whether you wish to adopt the statements and recommendations made here as your own, prior to any possible publication of content on the subject. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- CO2-Äquivalent
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Äquivalent im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Entstehung >> Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Äquivalent CO2 equivalent (CO2e) refers to a unit of measurement that can be used to describe the climate impact of different greenhouse gases on a sound and credible basis. It makes the offsetting of different emissions in comparison to carbon dioxide possible. CO2-Equivalent CO2-Äquivalente (CO2e) bezeichnen eine Maßeinheit, mit der die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase auf einer fundierten Basis beschrieben werden kann. Sie ermöglicht die Rechnung der Klimawirkung verschiedener Treibhausgase im Vergleich zu Kohlenstoffdioxid. Wie ist das CO2-Äquivalent entstanden? Das Klima-Expertengremium der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) definierte das Global Warming Potential (GWP), also das Treibhauspotenzial, um die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase vergleichbar zu machen. Ziel des Index ist es, einen Vergleich über einen festgelegten Zeitraum (meist 100 Jahre) zu ermöglichen. Als Einheit des GWPs wurden CO2-Äquivalente festgelegt. Um dem bedeutendsten Treibhausgas für den Menschen Rechnung zu tragen, erhielt CO2 den GWP-Wert 1. Neben Kohlenstoffdioxid (CO2) gibt es weitere klimarelevante Treibhausgase: Methan (CH4) Lachgas (N2O) Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) Schwefelhexafluorid (SF6) Stickstoff-Trifluorid (NF3) Diese Gase haben eine deutlich höhere negative Klimawirkung als Kohlenstoffdioxid. Beispielsweise ist Methan pro Molekül 28-mal schädlicher fürs Klima als CO2. In CO2-Äquivalenten ausgedrückt, hat es ein GWP von 28. How did the CO2 equivalent come about? The United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) defined the Global Warming Potential (GWP) to make the climate impact of different greenhouse gases comparable. The aim of the index is to enable a comparison over a defined period of time (usually 100 years). CO2 equivalents were defined as the unit of GWP. In order to take account of the most significant greenhouse gas for humans, CO2 was given the GWP value 1. In addition to carbon dioxide (CO2), there are other greenhouse gases that are relevant to the climate: Methane (CH4) Nitrous oxide (N2O) Hydrofluorocarbons (HFCs) Perfluorinated hydrocarbons (PFC) Sulfur hexafluoride (SF6) Nitrogen trifluoride (NF3) These gases have a significantly higher negative climate impact than carbon dioxide. For example, methane is 28 times more potent per molecule than CO2. Expressed in CO2 equivalents, it would have a GWP of 28. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Niger Delta Mangrove Project
Niger-Delta Mangroven-Pflanzung Aufforstung ✓Nigeria ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niger Delta: Mangroven-Pflanzung Niger Delta Mangrove Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie ARR: Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 30.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niger Delta, Nigeria Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: November 2021 Niger Delta, Nigeria Mangrove restoration November 2021 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Zero Hunger Dank des regelmäßigen Einkommens durch die Aufforstungsarbeiten im Rahmen des Projekts können die Beschäftigten ihre Familien mit gesunden Lebensmitteln und sauberem Wasser versorgen. Quality Education Lokale Arbeitskräfte und Freiwillige (etwa 320 Männer und Frauen) erhalten eine praxisbezogene Ausbildung und werden bei der Suche nach alternativen nachhaltigen Beschäftigungsmöglichkeiten unterstützt. Decent Work and Economic Growth Im Rahmen der Projektaktivitäten werden mindestens 10 Vollzeitarbeitsplätze für einheimische Frauen und Männer im Bereich der Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern geschaffen. Reduced Inequalities Mindestens 50 % der geschaffenen Arbeitsplätze werden von Frauen besetzt (etwa 120 Frauen). Sie werden entsprechend geschult und erhalten die Möglichkeit, sich ein eigenes Einkommen zu sichern und dadurch mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Climate Action Blue-Carbon-Projekte bieten eine der wirksamsten Methoden zur aktiven Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Mangroven haben die Fähigkeit, CO2 zu binden und es auf natürliche Weise über und unter der Erde sowie im umgebenden Boden dauerhaft zu speichern. Life Below Water Die Mangrovenwälder im Niger-Delta dienen als einheimischen Fischen und anderen Wildtieren als natürlicher Lebensraum. Das Projekt trägt also zur Bewahrung der marinen Artenvielfalt bei. Life on Land Das Mangroven-Sumpfgebiet ist nicht nur ein natürliches Habitat für marines Leben, sondern auch für die Fauna an Land, wie Reptilien und Vögel. Partnerships for the Goals Durch dieses Projekt werden langfristige, internationale Partnerschaften aufgebaut, die sich positiv auf die lokalen Gemeinschaften und ihre Beziehung zur einheimischen Flora und Fauna auswirken. Zero Hunger Due to stable income flow resulting from reforestation jobs, workers will be able to routinely provide their families with healthy food, clean water and other nourishment. Quality Education Local workers and volunteers (roughly 320 men and women) will receive on-the-job training and further help in finding alternative means of employment which are sustainable and not detrimental to the mangrove forests Decent work and economic growth The project creates at least 10 full-time jobs for local women and men. The jobs will entail mangrove forestry management. Reduced Inequalities At least 50% of the jobs established by this project will be held by women (about 120 women). As part of their employment, these women will receive additional training and potentially be able to secure income independently. Climate Action This Blue Carbon project represents one of the most effective ways to reduce atmospheric carbon dioxide. The mangroves have the capacity to capture CO2 and store it naturally above and below ground, as well as in the surrounding soil. Life Below Water The mangrove forests in the Niger Delta provide an optimal habitat for native fish and other wildlife. As a result, the biodiversity of marine life will increase. Life on Land These mangrove swamps provide a natural, organic habitat for the vibrant terrestrial biodiversity life on land, including reptiles and birds. Partnerships for the Goals project will cultivate long-term, international partnerships with positive effects on the local communities as well as their relationship with the native flora and fauna. The area is an attractive site for ecotourism and qualifies as a World Heritage site. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experte zum Thema Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview
- Carbon Removals | CO2-Senkenprojekte | CO2-Zertifikate
Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO2-Senkenzertifikate ✓ naturbasierten Projekten ✓technischen Innovationen. Gestalten Sie die Zukunft mit – durch zertifizierte Carbon Removal Projekte Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO 2 -Senkenzertifikate – von naturbasierten Projekten bis hin zu technischen Innovationen. CO2-Zertifikate anfragen Warum brauchen wir Carbon Removals? Netto-Null ist ohne Removals nicht möglich Der Planet erwärmt sich schnell. Um die globalen Temperaturen zu stabilisieren, müssen wir die Netto-CO2 -Emissionen auf null bringen und nicht nur Emissionen vermeiden, sondern auch Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern. Laut IPCC müssen bis 2050 10 Milliarden Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Erderwärmung einzudämmen. Das ist eine enorme Herausforderung, aber auch eine große Chance. Carbon Removals, auch als CO2 -Senkungen bezeichnet, reduzieren den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre, indem sie Kohlenstoff auf natürliche Weise etwa in Wäldern und Böden sequestrieren oder durch Technologien wie Pflanzenkohle binden und dauerhaft speichern. Sie sind entscheidend, um verbleibende Emissionen langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen und den Klimaschutz voranzubringen. Die Skalierung dieser Lösungen kann nicht warten. Handeln Sie jetzt für eine nachhaltige Zukunft. Fragen Sie uns nach Carbon Removals Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Hochwertige Carbon Removal-Zertifikate von First Climate Jedes Zertifikat steht für einen realen, messbaren Klimanutzen und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, globale Klimaschutzmaßnahmen zu fördern und eigene Ziele zu erreichen. Zertifikate online kaufen Zertifizierter Klimanutzen, dem Sie vertrauen können Der Impact unserer Carbon Removal-Projekte ist messbar und wird unabhängig geprüft. Alle Projekte erfüllen höchste Standards und sind von international anerkannten Carbon-Programmen zertifiziert. To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Zukunftsfähige CDR Portfolios aufbauen: Alle wichtigen Informationen in unserem Video Erfahren Sie in unserem Video alles Wichtige über den Aufbau eines zukunftsfähigen CRD Portfolios. Unsere Experten geben aktuelle Markteinblicke und Prognosen zu Preisentwicklungen. Jetzt kostenlos anmelden. Jetzt ausfüllen und ansehen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Die passende Investitionsmöglichkeit für Ihr Klimaziel Spot Purchase Einmalige Transaktion zu tagesaktuellem Preis ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen mit kurzfristigem CO2-Senkenzertifikatebedarf. Carbon Removal Projekte bieten ein großes Potenzial für den weltweiten Klimaschutz, viele der verfügbaren Methoden – insbesondere im Bereich der technologischen Verfahren – stehen aber noch am Anfang der Entwicklung und benötigen gezielte Investitionen, um zu skalieren und ihr volles Potenzial entfalten zu können. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, projektbasierte Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen. Wir beraten Sie gerne, welche Option am besten zu Ihren Zielen und Erwartungen passt. Forward Purchase Abschluss eines Abnahmevertrags mit späterer Lieferung ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen, die ihre CO₂-Strategie planbar umsetzen und sich frühzeitig Preise sichern möchten. Advance Payment Langfristige finanzielle Unterstützung von Projekten ✔ o Ermöglicht die Weiterentwicklung von Projektaktivitäten Lieferung zu späterem Zeitpunkt Ideal für Impact-orientierte Unternehmen, die Klimaschutzprojekte aktiv unterstützen und gleichzeitig Zertifikate vertraglich sichern möchten. Flexibilität & Mitbestimmung Equity Stake Finanzielle Beteiligung an einem Klimaschutzprojekt ✔ o Erleichtert die Realisierung von Projekten Erweiterte Mitbestimmungs-möglichkeiten Ideal für strategische Investoren , die an Klimaschutzprojekten finanziell und inhaltlich beteiligt sein wollen. Early-Stage Investment Investitionen in ein Klimaschutzprojekt in der Entwicklungsphase ✔ ✔ o Ermöglicht die Realisierung von Projekten Höchster Grad an Mitbestimmung Langfristige Bindung an das unterstützte Projekt Ideal für Pioniere und First Mover, die früh in innovative Projekte investieren und maximale Impact erzielen möchten. „Die Skalierung von Carbon Removals ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. Unternehmen, die heute investieren, sichern sich ihre Zukunft und die unseres Planeten.“ Nino Berta, Senior Project Manager Technical Removal Solutions, First Climate Überall auf der Welt: Entdecken Sie unsere CO2-Senkenprojekte Ihr Unternehmen kann mitwirken durch den Kauf von CO2-Zertifikaten oder als Partner bei der Projektentwicklung. Klimaschutzprojekte entdecken Kontaktieren Sie uns. Vorname* Nachname* Email* Unternehmen* Schreiben Sie uns eine Nachricht Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihnen zu. Ich bin damit einverstanden, dass First Climate mich kontaktiert. * Abschicken Carbon Dioxide Removals (CDR): Um was geht es genau? Die Bezeichnung „Carbon Removals“ bzw. „Carbon Dioxide Removals“ stehen als Sammelbegriffe für unterschiedliche Klimaschutz-Methoden und Verfahren. Im Gegensatz zu Emissionsminderungsprojekten, die das Ziel haben, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern oder zu vermeiden, leisten CDR-Projekte einen aktiven Beitrag dazu, der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen und in Form von Kohlenstoff langfristig zu speichern. Arten von CDR-Projekt Naturbasierte Verfahren (z.B. Bodenkohlenstoff, Aufforstung, Blue Carbon) Technologische Verfahren (z.B. Pflanzenkohle) Beispiele für Carbon Removal-Technologien Blue Carbon Aufforstung und nachhaltige Forstwirtschaft Bodenkohlenstoff Pflanzenkohle Naturbasierte Carbon Removals Blue Carbon Blue-Carbon-Projekte konzentrieren sich auf den Schutz, die Wiederherstellung oder die nachhaltige Bewirtschaftung von Küsten- und Meeresökosystemen – wie Mangroven, Seegraswiesen und Salzwiesen –, die erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid binden und speichern. Diese Initiativen mindern nicht nur den Klimawandel, sondern fördern auch die Biodiversität, schützen Küstengebiete und unterstützen lokale Gemeinschaften. Projektbeispiel Aufforstung und Agroforstwirtschaft Naturbasierte Carbon Removals Aufforstungsprojekte beinhalten das Pflanzen von Bäumen auf Flächen, die zuvor nicht bewaldet waren. Ziel ist es, atmosphärisches CO₂ zu binden und die Biodiversität zu stärken. Diese Projekte tragen zur Minderung des Klimawandels bei, verbessern die Bodenqualität und schaffen wirtschaftliche Chancen durch nachhaltige Forstwirtschaft und den Handel mit CO₂-Zertifikaten. Projektbeispiel Bodenkohlenstoff Naturbasierte Carbon Removals Bodenkohlenstoff-Projekte erhöhen den Kohlenstoffgehalt im Boden durch Praktiken wie Zwischenfruchtanbau, reduzierte Bodenbearbeitung und optimiertes Weidemanagement. Durch den Anstieg der organischen Substanz im Boden helfen diese Projekte, den Klimawandel zu bekämpfen, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Projektbeispiel Pflanzenkohle Technische Carbon Removals Pflanzenkohle-Projekte erzeugen durch das Erhitzen von organischer Biomasse in einer sauerstoffarmen Umgebung (Pyrolyse) eine stabile Form von Kohlenstoff, die anschließend beispielsweise in Böden eingebracht wird. Dort bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte gespeichert. Neben der Kohlenstoffbindung verbessert Pflanzenkohle die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherfähigkeit und die Ernteerträge verbessern. Entdecken Sie unsere Pflanzenkohle-Projekte Lösungen für Investoren, Unternehmen und Projektentwickler. Investoren Regionale Wertschöpfung und wachsende Marktperspektiven - CDR-Projekte bieten interessante Anlage-Optionen für Privatanleger und die öffentliche Hand. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt. Kontaktieren Sie uns Unternehmen Carbon Removals ermöglichen es Ihrem Unternehmen, Ihre Klimaziele zu erreichen, konkretes Engagement für eine Netto-Null-Zukunft zu übernehmen und Ihre Marke zu stärken. Kontaktieren Sie uns Projektentwickler Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Entwicklungs-Partner für Ihr eigenes CDR-Projektvorhaben? Mit über 25 Jahren Erfahrung im projektbasierten Klimaschutz ist First Climate gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns Mehr als Emissionsminderungen – Netto-Null erfordert Carbon Removals. Der Net-Zero-Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) gibt einen klaren Weg vor: Emissionen um 90 % reduzieren Die verbleibenden Emissionen durch dauerhafte Carbon Removals entfernen Für Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette (Beyond Value Chain Mitigation, BVCM) empfiehlt die SBTi Investitionen in hochwertige CO2-Senken- und -Emissionsminderungsprojekte, um messbare und reale Wirkung zu erzielen. Source: SBT Net Zero Standard, 2021 Long-term SBT: by 2050 at the latest Short-term SBT: 5-10 years Corporate emissions (tons CO2eq) 1.5° aligned emissions pathway Abatement within the value chain Removals Reductions or removals beyond a company’s value chain Net Zero Netto-Null ist ein klares Bekenntnis. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Warum jetzt in Carbon Removals investieren? Strategische und geschäftliche Vorteile Investitionen in Carbon Removals unterstützen Unternehmen dabei, Klimaziele zu erreichen, regulatorischen Anforderungen stets einen Schritt voraus zu sein, das Nachhaltigkeitsportfolio zu erweitern und sich als Vorreiter im Klimaschutz zu positionieren. Gleichzeitig stärken sie das Vertrauen von Investoren und erschließen einen dynamisch wachsenden Markt mit langfristigem Potenzial. Ein Schlüssel zur Erreichung wissenschaftsbasierter Ziele Der SBTi Net-Zero-Standard verlangt, verbleibende Emissionen durch permanente Carbon Removals zu neutralisieren. Wer frühzeitig investiert, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und erfüllt die Erwartungen von Investoren, Mitarbeitenden und Kunden. Wirkung, die zählt Carbon Removals leisten einen entscheidenden Beitrag zu globalen Klimazielen und schützen zugleich die Ökosysteme unseres Planeten für kommende Generationen. Unternehmen, die diese Projekte unterstützen, fördern zudem lokale Gemeinschaften und schaffen nachhaltige, positive Veränderungen. Neue Geschäftschancen sichern Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu Netto-Null-Zielen, doch permanente Carbon Removals sind knapp – weniger als 10 % der verfügbaren Zertifikate erfüllen die Anforderungen. Da der Markt bis 2050 auf über eine Billion US-Dollar anwachsen dürfte, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um zukunftsweisende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Fragen Sie uns nach Senkenzertifikaten Mehr zum Thema Carbon Removals erfahren. 1 2 3 4 5 Mit Carbon Removals in eine nachhaltigere Zukunft. Sind Sie bereit, Teil der Lösung zu werden? Vereinbaren Sie jetzt einem Termin
- SaubereWindenergieInIndienLight
Saubere Windenergie in Tamil Nadu Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandards: Tamil Nadu, Indien Erneuerbare Energie Goldstandard, CDM Projektbilder Projektportrait Heute leben 18 % der Weltbevölkerung in Indien, und der Energieverbrauch hat sich seit der Jahrtausendwende verdoppelt. Um diesen Bedarf zu decken, ist das Land stark auf fossile Brennstoffe, insbesondere Kohle, angewiesen, was zu einer schlechten Luftqualität geführt hat. Dieses Projekt trägt zur Diversifizierung des indischen Energiemixes und zur Verringerung der CO2-Emissionen bei, indem 14 Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von 21 MW im Bundesstaat Tamil Nadu installiert und betrieben werden. Durch die Nutzung der günstigen Windverhältnisse an der südlichsten Spitze Indiens soll der Windpark im Jahresdurchschnitt rund 46 GWh sauberen Strom erzeugen. Berücksichtigt man den durchschnittlichen Strombedarf pro Haushalt, so reicht die Stromproduktion des Windparks aus, um 54.000 Haushalte in Indien nachhaltig mit sauberem Strom zu versorgen. Projektdatenblatt herunterladen Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht


