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- Grüne Energie für Unternehmen | First Climate
First Climate unterstützt Sie bei der Planung & Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien: ✓Nachhaltig ✓Sauber ✓Zukunftsfähig Top of page Grüne Energie für Unternehmen Die bewusste Entscheidung, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bringt viele Vorteile für Unternehmen auf ihrem Weg zum Klimaschutz. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen wirtschaftlichen Erfolg als auch auf das Renommee. Im direkten Wettbewerb auf den Märkten und im Rahmen internationale Klimaziele spielen grüne Energien deshalb eine immer größer werdende Rolle. Starten Sie mit First Climate an Ihrer Seite jetzt in die grüne Zukunft Ihres Unternehemens! Jetzt starten! Unser Experte Anton Schön Team Lead Renewables Nachhaltig und zukunftsfähig: Grünstrom und Ökogas für Unternehmen Die Bedeutung grüner Energien, zum Beispiel in Form von Ökostrom oder Ökogas, ist immens – vor allem für Unternehmen, die sich von fossilen Brennstoffen verabschieden und auf nachhaltige und zukunftsfähige Alternativen setzen wollen. Geht es um Klimastrategien oder die aktive Reduktion von Emissionen, spielt die Nutzung regenerativer Energiequellen einen wichtigen Bestandteil dar, der nicht vernachlässigt werden darf. Für ein nachhaltiges, sauberes und zukunftsfähiges Agieren und Engagement für den Klimaschutz. Auf dem Weg in eine emissionsarme Zukunft kann die Nutzung erneuerbarer und klimafreundlicher Energien einen entscheidenden und effektiven Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. First Climate gehört bundesweit zu den führenden Anbietern von grüner Energie für Stadtwerke und Energieversorger sowie für Unternehmen aller Branchen. Wir bieten für jeden Bedarf das richtige Produkt und beraten Sie lösungsunabhängig bei der Planung und Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien. Mit unseren Angeboten und Dienstleistungen in den Bereichen Ökostrom und Ökogas sind Sie gut gerüstet, um den Herausforderungen der Energiewende erfolgreich zu begegnen. First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von Scope 2-Fußabdrücken . Fußabdruck jetzt reduzieren Grüne Energie für Energieversorger und Unternehmen – Leistungen und Beratung von First Climate: Grünstrom-Komplettpakete Herkunftsnachweise Ökogaslösungen PPA-Consulting Herkunftsnachweise Grünstrom Herkunftsnachweise sind eine einfache und flexible Lösung, um Ihren energiebezogenen CO 2 -Fußabdruck nachhaltig zu senken . First Climate liefert be darfsgerecht, technologieübergreifend und für alle Märkte und Standorte weltweit genau die richtige Grüne-Energie-Beratung. Mehr erfahren HKN Analysieren Grünstrom-Komplettpakete Die First Climate-Ökostromprodukte mit TÜV-Zertifizierung bieten Ihnen saubere Energie zum attraktiven Preis. Mit unserem einzigartigen Baukastensystem passen Sie Ihr Ökostrompaket ganz einfach an Ihre individuellen Anforderungen an. So erhalten Sie die Lösung mit grünen Energien, die mit Ihrem Unternehmensleitbild am besten harmoniert. Unsere Experten beraten Sie gern und zeigen Ihnen alle Vorteile der Komplettpakete. Mehr erfahren Anchor 2 Ökogaslösungen Ökogas von First Climate bietet Ihnen die Möglichkeit, unvermeidbaren Emissionen im Zusammenhang mit Ihrem Gasverbrauch durch die Un terstützung zertifizierter internationaler Klimaschutzprojekte einen gleichwertigen Klimanutzen entgegenzusetzen. Ein wichtiges Plus für das Klima. Bei First Climate finden Sie die ideale Lösung für Ihr umweltbewusstes Unternehmen. Mehr erfahren Anchor 3 PPA-Consulting Power Purchase Agreements können ein wichtiger Baustein zukunftsfähiger Energieversorgungsstrategien sein. First Climate unterstützt Sie dabei, Chancen im PPA-Bereich zu erkennen und Optionen für Ihre Unternehmen zu identifizie ren und umzusetzen. Dafür stehen Ihnen unsere Experten mit einer lösungsorientierten Beratung zur Seite Mehr erfahren Emissionen mit grüner Energie reduzieren – so geht’s First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von CO2-Fußabdrücken (Scope 2). Was es damit auf sich hat, wie es funktioniert und welcher Zusammenhang zu grüner Energie für Unternehmen besteht, erfahren Sie im Video. Ihr Wissensvorsprung: Fakten rund um grüne Energie für Unternehmen Wie funktioniert grüne Energie? Grüne Energie wird aus nachhaltigen bzw. erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Das bedeutet, dass sich diese nicht verbrauchen – im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Wichtig für eine nachhaltige Energieversorgung ist die Kombination verschiedener erneuerbarer Energieträger, damit der Strombedarf jederzeit gedeckt werden kann. Welche grüne Energie gibt es? Zu den erneuerbaren Energieträgern, die sogenannte grüne Energie erzeugen, gehören Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Erdwärme und Biomasse. Warum sollten Unternehmen auf grüne Energie setzen? Es gibt verschiedene Gründe, warum grüne Energie für Unternehmen sinnvoll ist. Einer der wichtigsten ist der effektive Klimaschutz, auf den sowohl Kunden als auch Investoren immer größeren Wert legen. Der Rückgang von Rohstoffimporten und damit eine Verringerung der Abhängigkeit, mehr Vielfalt bei der Stromerzeugung und ein funktionierender Wettbewerb sind weitere Beweggründe. Zudem gilt grüne Energie als Innovationsmotor, der die Entwicklung von Technologien voranbringt, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.
- KlG-Förderung und Netto-Null-Fahrplan | First Climate | Schweiz
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Klima und Innovations Gesetz (KlG) der Schweiz ✓Netto-Null-Fahrplan ✓Schnell-Check ✓KlG-Förderantrag ➣ Jetzt beraten lassen ! Netto-Null-Fahrplan nach KlG Starten Sie jetzt mit Ihrem individuellen Netto-Null-Fahrplan und profitieren Sie von den Fördermöglichkeiten des Klima- und Innovationsgesetzes (KlG) für Unternehmen in der Schweiz. Unser Expertenteam ist anerkannt vom Bundesamt für Energie und begleitet Sie kompetent bei der Erstellung Ihres Netto-Null-Fahrplans und der Vorbereitung Ihres Förderantrags. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch Angebot Ihr Weg zur KlG-Förderung Bis 2050 müssen alle Schweizer Unternehmen eine Netto-Null-Emissionsbilanz erreichen. Mit dem Klima- und Innovationsgesetz (KlG) unterstützt der Schweizer Bund Unternehmen gezielt bei der Umsetzung innovativer Projektvorhaben zur Emissionsminderung und der Anwendung von Negativemissionstechnologien (NET). Schweizer Unternehmen, die frühzeitig aktiv werden, können Fördermittel zur Umsetzung ihrer Klimastrategien beantragen. Fördermittel in Höhe von bis zu 1,2 Mrd. CHF stehen bereit. Der erste Schritt zur Förderung im Rahmen des KlG ist ein Netto-Null-Fahrplan. Gemeinsam in Richtung netto null. Wir begleiten Sie kompetent bei der Erarbeitung Ihres Netto-Null-Fahrplans und unterstützen Sie dabei, sich die Förderung nach dem KlG zu sichern. Angebot für einen Netto-Null-Fahrplan Ihre Vorteile Ein strukturierter Netto-Null-Fahrplan von First Climate hilft Ihnen, realistische und messbare Klimaziele zu setzen und zu erreichen. Beratung durch BFE-anerkanntes Expertenteam Mit über 25 Jahren Erfahrung zählt First Climate zu den führenden Anbietern in der Schweiz und weltweit für Emissionsbilanzen, Klimastrategien und zertifizierte Klimaschutzprojekte. Zugang zu staatlicher Förderung Gefördert werden neuartige und innovative Massnahmen zur Dekarbonisierung – über Investitions- und/oder Betriebsbeiträge. Klarer Weg zu netto null Der Netto-Null-Fahrplan kann auch als Transitionsplan (Art. 3 Klimaberichterstattungsverordnung) und als Dekarbonisierungsplan für Unternehmen mit einer Verminderungsverpflichtung (Art. 31a CO₂-Gesetz) genutzt werden. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot Ganz bedarfsgerecht: Unsere Service-Pakete zum Netto-Null-Fahrplan nach KlG Schnell-Check Netto-Null-Fahrplan Unser Orientierungsangebot ✔ ✔ Lückenanalyse Netto-Null-Ziel und Netto-Null-Fahrplan Fördercheck für Massnahmen Jetzt anfragen Basispaket Netto-Null-Fahrplan Unser Angebot zur Erstellung Ihres Netto-Null-Fahrplans ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ IST-Analyse mit Treibhausgasbilanz* Massnahmenplan Absenkpfad Aufbaupfad für Negativemissionen Bericht Netto-Null-Fahrplan Jetzt anfragen *Scope 1 und Scope 2 nach dem Greenhouse Gas Protocol; Scope 3 optional Netto-Null-Fahrplan mit KlG-Förderantrag Alles aus unserem Netto-Null-Fahrplan Basispaket plus: ✔ ✔ ✔ ✔ Beratung zur Förderfähigkeit konkreter Massnahmen Compliance-Check für Unternehmen im EHS/mit Verminderungsverpflichtung Ausarbeitung des Förderantrags Unterstützung bei der Berichterstattung (Umsetzungs-, Evaluations- und Betriebsberichte sowie Aktualisierung des Netto-Null-Fahrplans) Jetzt anfragen Netto null ist kein Selbstläufer. Mit unserer Erfahrung wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Planung effizient zu gestalten und von den aktuellen Fördermöglichkeiten zu profitieren. Contact FAQs zur KlG-Förderung und dem Netto-Null-Fahrplan Warum sollte mein Unternehmen einen Netto-Null-Fahrplan erstellen? Die Schweiz hat sich ein ambitioniertes Klimaziel gesetzt: netto null bis 2050 – sowohl gesamtgesellschaftlich als auch auf Unternehmensebene. Damit verbunden ist ein schrittweiser Ausstieg aus fossilen Energieträgern in den Bereichen Gebäude, Verkehr und Industrie. Mit dem Klima- und Innovationsgesetz (KlG) unterstützt der Bund Unternehmen gezielt bei der Umsetzung innovativer Vorhaben zur Emissionsreduktion und beim Einsatz von Negativemissionstechnologien (NET). Dafür stehen Fördermittel von bis zu 1,2 Mrd. CHF zur Verfügung. Ein Netto-Null-Fahrplan ist ein verpflichtender Bestandteil für die Einreichung von Fördergesuchen. Diese ist seit dem 1. Juni 2025 möglich. Wer jetzt handelt, kann frühzeitig von diesen Mitteln profitieren. Was muss ein Netto-Null-Fahrplan enthalten? Ein Netto-Null-Fahrplan muss unter anderem Folgendes erhalten: Detaillierte Treibhausgasbilanzierung für die Bereiche Scope 1 & 2 (Scope 3 optional). Analyse von Anlagen und Prozessen im IST-Zustand. Analyse technischer Lösungen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen oder zur Erzeugung von Negativemissionen. Absenkpfad bis 2050 mit Zwischenzielen 2030/2040. Aufbaupfad für Negativemissionen (Erzeugung in Unternehmen oder Bescheinigungen nach CO2-Gesetz). Massnahmenplan mit Massnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen und/oder Erzeugung von Negativemissionen, welche die Einhaltung des Absenkpfades und des Aufbaupfades ermöglichen. Wie viel Förderung gibt es im Rahmen des KlG? Im Rahmen des Klima- und Innovationsgesetzes (KlG) stehen Fördermittel in Höhe von bis zu 1,2 Milliarden Schweizer Franken zur Verfügung. Was ist der maximale Förderanteil laut KlG? Die maximale Förderquote beträgt 50%. Anträge auf Förderung können sowohl als Direkteingaben, als auch im Rahmen von thematischen Ausschreibungen gestellt werden. Wofür kann ich die KlG-Förderung nutzen? Zur Finanzierung von neuartigen und innovativen Klimaschutzmassnahmen in Ihrem Unternehmen, d.h. Massnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, Abscheidung und Speicherung oder Nutzung von fossilem oder biogenem CO2. Was ist ein Branchenfahrplan und wie kann mein Unternehmen davon profitieren? Die Schwellenwerte für die Emissionsverminderung können für KMU schwer zu erreichen sein. Die Teilnahme an einem Branchenprogramm bietet auch kleineren Unternehmen einen Zugang zu Fördermitteln unter dem KlG. Wir unterstützen Branchenverbände bei der Erarbeitung von Branchenfahrplänen und dem Aufbau und Management von Branchenprogrammen.
- Science-Based-Targets-Lösungen für Klimaschutz | First Climate
First Climate bietet Unterstützung bei der Einführung von wissenschaftsbasierten Klimazielen in Ihrem Unternehmen: ✓Zielsetzung ✓SBT-Initiative ✓Monitoring Homepage > Leistungen Science-Based Targets Ihr Unternehmen übernimmt beim Klimaschutz eine Pionierrolle und will sich beim klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft an die Spitze der Bewegung setzen? Dann sollten Sie sich für die Einführung eines wissenschaftsbasierten Klimaziels (engl. Science-Based Target, kurz SBT) nach der Science Based Targets Initiative (SBTi) in Ihrem Unternehmen entscheiden. Jetzt beraten lassen! First Climate unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung von Science-Based Targets, die zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Strategie passen. Science-Based Targets – die Leistungen von First Climate Einführungs-Workshops Im Rahmen eines interaktiven Workshops zum Thema „Unternehmerische Klimaziele definieren – Einführung in die Welt der Science-Based Targets“ erforschen wir gemeinsam die Grundlagen von Science-Based Targets. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich direkt mit unseren Expertinnen und Experten auszutauschen und ihnen allgemeine Fragen zu den Workshop-Inhalten zu stellen. Jetzt Klima-Workshops buchen Zielpfadentwicklung Science-Based Targets bilden die Grundlage für jede solide Klimastrategie. Profitieren Sie von unserer Expertise und nutzen Sie das Potenzial von Science-Based Targets, um Ihr CDP-Scoring zu verbessern sowie Ihre Marke und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Wir helfen Ihnen dabei, einen individuellen Reduktionszielpfad für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Dieser zeigt klar auf, in welchem Maße und Zeitraum Emissionen reduziert werden müssen und macht Ihre Net-Zero-Strategie somit quantifizierbar und greifbar. Spezifische Beratung zu komplexeren Themeninhalten Neben der Entwicklung eines Reduktionszielpfads gibt es noch viele weitere Anliegen und Themen rund um Science-Based Targets. Mit den folgenden und weiteren Services unterstützen wir Sie gerne dabei, die komplexe Welt der Science-Based Targets zu durchdringen und zu verstehen: Benchmarking Szenario-Analysen Methodenvergleich Finale Prüfung der gesetzten Klimaziele vor Übermittlung an die Science Based Targets Initiative (SBTi) Quelle: https://www.mcc-berlin.net/fileadmin/data/clock/carbon_clock.htm?i=3267263 Was sind Science-Based Targets? Nach wissenschaftlichen Schätzungen verfügt die Menschheit über ein jede Sekunde schwindendes Budget an CO2-Emissionen, die ausgestoßen werden können, bevor die 1,5°C-Grenze überschritten wird. Diese Menge darf demnach nicht zunehmen, wenn es gelingen soll, die Klimaerwärmung in den vom Pariser Klimaabkommen definierten Grenzen zu halten. Firmen können den globalen Kampf gegen den Klimawandel idealerweise unterstützen, indem sie durch Klimaschutzmaßnahmen ihre eigenen Emissionsreduktionsziele mit dem verbleibenden Kohlenstoffbudget abstimmen. Die Science Based Targets Initiative (SBTi) ermöglicht es Unternehmen, Net-Zero-Ziele festzulegen, die auf den jüngsten Erkenntnissen der Klimawissenschaft basieren und somit zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens beitragen. Ein „Science-Based Target“ ist somit ein wissenschaftsbasiertes Klimaziel, das Unternehmen einen klar definierten Weg zur Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen vorgibt und es ermöglicht, den „fairen Anteil“ jedes Unternehmens am verbleibenden Kohlenstoffbudget als nachhaltige Alternative zu einem „Business As Usual“-Szenario zu bestimmen. Entwicklung von Science-Based Targets Basisjahr Kann sich das Basisjahr für das kurzfristige Klimaziel von dem Basisjahr für das langfristige Klimaziel unterscheiden? Es sollte sowohl für das kurzfristige als auch für das langfristige Klimaziel dasselbe Basisjahr ausgewählt werden. Kann das Basisjahr für das Science-Based Target für Scope 1 und 2 ein anderes sein als für Scope 3? Für das Science-Based Target ist es zwar erlaubt, verschiedene Basisjahre für das Scope 1- und 2-Ziel und das Scope 3-Ziel zu wählen, es wird allerdings nicht empfohlen. Scope 3-Inventar und Zielerfassung Muss ein Unternehmen ein Klimaziel für Scope 3 festlegen? Ein Scope 3-Ziel muss festgelegt werden, wenn die Scope 3-Emissionen Ihres Unternehmens 40% oder mehr der Gesamtemissionen in der Treibhausgas-bilanzierung Ihres Unternehmens ausmachen. Welche Scope 3-Kategorien sollten bei der Entwicklung von Science-Based Targets abgedeckt und berechnet werden? Die SBTi verlangt von Unternehmen, dass sie ein vollständiges Scope 3-Screening durchführen, um alle relevanten Emissionsquellen in der Wertschöpfungskette zu identifizieren. Abhängig von der Branche, in der Ihr Unternehmen aktiv ist, variiert das Emissionsprofil in den Scope 3-Kategorien stark. Zudem verlangt die SBTi, dass 67% aller Scope 3-Emissionen bei der Zielsetzung unter der SBTi abgedeckt werden. First Climate kann Sie dabei unterstützen, die für Ihr Unternehmen relevanten Kategorien zu identifizieren und ein mit den Ansprüchen der SBTi übereinstimmendes Scope 3-Ziel zu entwickeln. Nach der Festlegung von Science-Based Targets CO2-Zertifikate Kann mein Unternehmen CO2-Zertifikate verwenden, um die jährlichen Reduktionsziele zu erreichen, bevor es einen Netto-Null-Zustand erreicht? CO2-Zertifikate können nicht an die Erfüllung Ihrer wissenschaftsbasierten Klimaziele angerechnet werden. Der Kauf von CO2-Zertifikaten ist eine Option für Unternehmen, um zusätzliche Emissionsreduktionen oder CO2-Senkenleistungen (engl. „Removals“) außerhalb ihrer Wertschöpfungskette zu finanzieren und wird von der SBTi als „Beyond Value Chain Mitigation“ bezeichnet. Energiezertifikate Kann man sich Grünstrom-Herkunftsnachweise anrechnen lassen? Unternehmen können Grünstrom-Herkunftsnachweise (RECs) als Maßnahme zur Reduzierung der marktbasierten Scope 2-Emissionen verwenden.
- Sprechfähigkeits-Trainings und Workshop
Homepage > Klimastrategien Homepage > Klimastrategien Sprechfähigkeits-Trainings und Workshops Das Experten-Team von First Climate steht Ihnen zur Verfügung, um im Rahmen von individuellen Schulungen alle Fragen im Zusammenhang mit der Klimastrategie Ihres Unternehmens zu erörtern. Sie möchten Ihre Zielgruppen über das Klimaschutz-Engagement Ihres Unternehmens informieren, haben aber das Gefühl, dass Ihnen dafür noch Hintergrundwissen fehlt? Sie möchten sich bestmöglich auf eventuelle Anfragen Ihrer Stakeholder vorbereiten, um im entscheidenden Moment sprechfähig zu sein? Unsere erfahrenen Expertinnen und Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie im Rahmen von individuellen Workshops und Mitarbeiterschulungen auf diese Anforderungen vorzubereiten. Klima-Workshops und Schulungsangebote – die Leistungen von First Climate Workshops Konzeptionierung und Durchführung von individuellen Workshops Jetzt Klima-Workshops buchen Wissens-Management Unsere Experten vermitteln relevante Fach- und Hintergrundinformationen, um die an Ihrer Klimastrategie beteiligten Teams bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten Trainings Wir bieten bedarfsgerechte Schulungsangebote beispielsweise zum Umgang mit Datenmanagement-Tools Kontaktieren Sie uns! Klimaneutral-Team Kontakt Starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero Schritt 1 Know-how- & Strategieentwicklung Schritt 2 Zielsetzung & Quantifizierung Schritt 3 Umsetzung & Reduktion Schritt 4 Kompensation & Neutralisierung Schritt 5 Berichterstattung & Kommunikation
- First Climate | Pflanzenkohleprogramm
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Effektiver Klimaschutz mit Pflanzenkohle Mit dem First Climate Pflanzenkohleprogramm erwerben Sie verifizierte Carbon-Removal-Zertifikate aus einer der am weitesten entwickelten, voll skalierbaren, CO₂-Senkentechnologien--dauerhafte Kohlenstoff-Speicherung mit messbarem ökologischem Zusatznutzen. Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches Material aus Restbiomasse, das durch Pyrolyse hergestellt wird und Kohlenstoff in einem stabilen Produkt für Jahrhunderte bis Jahrtausende speichert. Verifizierte CO2-Zertifikate belegen die dauerhafte CO₂-Entnahme. Mit dem Erwerb dieser Zertifikate trägt Ihr Unternehmen zum Klimaschutz bei. Hochwertige Carbon Dioxide Removals (CDR) sind entscheidend für glaubwürdige Netto-Null-Ziele. Mit unserem Pflanzenkohleprogramm machen wir sie umsetzbar. Von Pflanzenkohle zu verifizierter Klimawirkung Robustes Projektsetup Produktion und Anwendung der Pflanzenkohle sind in ein Klimaschutzprojekt eingebettet. Verifizierte Senkenleistung Der dauerhaft gebundene Kohlenstoff wird nach internationalen Standards quantifiziert. Unternehmen unterstützen das Projekt durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Skalierbare Wirkung Erlöse aus Carbon-Removal-Zertifikaten ermöglichen die Ausweitung der Pflanzenkohleproduktion und fördern nachhaltige Landwirtschaft. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate Das First Climate Pflanzenkohleprogramm First Climate ist ein Pionier der Pflanzenkohle-basierten Kohlenstoffspeicherung und betreibt eines der führenden Biochar-Programme in Europa und weltweit. Mit Wurzeln in der Schweiz und einem wachsenden Projektportfolio zeigt das Programm, wie Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff bindet und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Beispiele aus unserem Pflanzenkohleprogramm CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ in Kanada INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden, Schweiz APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach, Schweiz Odisha Kleinbäuerliche Pflanzenkohle-Produktion in Odisha, Indien Pflanzenkohleprogramm unterstützen Fragen zu Pflanzenkohle? Wir beraten Sie gern. Kontakt Ihr Weg zur CO₂-Entnahme mit Pflanzenkohle Steigen Sie jetzt ein in den Klimaschutz mit Pflanzenkohle – unser First Climate Experten-Team begleitet Sie Schritt für Schritt dabei, Ambitionen in effektiven Klimaschutz umzusetzen. 01 Klimaziele definieren Bestimmen Sie, ob Sie Restemissionen adressieren, erste Schritte im Bereich Carbon Removals machen oder sich langfristige Lieferverträge sichern möchten 02 Geeigneten Projekttyp wählen Von industrieller Pflanzenkohleherstellung bis hin zu handwerklich geprägten Projekten überall auf der Welt – die Optionen sind vielfältig. 03 Umfang Ihres Engagements festlegen Vom ersten Pilotprojekt über den Erwerb von Carbon Removal-Zertifikaten bis hin zu mehrjährigen Offtake-Vereinbarungen – gemeinsam finden wir die Lösung, die optimal zu Ihrer Klimastrategie passt. 04 Integration in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie Wir unterstützen Sie bei Reporting (GHG Protocol, SBTi, ESG-Frameworks) sowie Kommunikation und Stakeholder-Engagement. Steigen Sie jetzt ein Klare Vorteile von CO2-Zertifikaten aus Pflanzenkohle-Projekten First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂-Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Verifizierte, langfristige Kohlenstoffsenken Flexible Projektformate und Einkaufsmodelle Transparenten Methoden und unabhängige Prüfungen Fachliche Unterstützung bei der Integration in Lieferketten, Net Zero Roadmaps, ESG Strategien und Reporting Standards " Viele Klimaschutzmaßnahmen zielen darauf ab, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Pflanzenkohle-Technologie geht einen Schritt weiter und entfernt aktiv CO2 aus der Atmosphäre – und das dauerhaft. " Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Entdecken Sie Erfolgsgeschichten mit Pflanzenkohle SUEZ und First Climate schließen Forward-Vertrag mit Microsoft über Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten aus Carbonity-Projekt 22. Mai 2024 Unterstützung für eine zukunftsweisende Klimaschutz-Technologie 7. Nov. 2023 Schweizer CO2-Senkenprojekt erhält „A“-Rating 22. Sept. 2023 Anwendung und Vorteile von Pflanzenkohle Pflanzenkohle-Projekte bieten vielfältigen ökologischen und landwirtschaftlichen Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus – insbesondere im Bereich der Landwirtschaft und der Tierhaltung. Landwirtschaft Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, verbesserte Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, mehr Humus-Bildung und höhere Ernteerträge Erhöhte Düngerwirksamkeit und Reduzierung von Treibhausgasemissionen Verbesserung der Tiergesundheit und des Stallklimas sowie Verringerung von Methanemissionen Baubranche und Baustoffindustrie Dauerhafte Kohlenstoffspeicherung in langlebigen Baumaterialien Verbesserte Materialeigenschaften , z. B. bessere Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung Unterstützung nachhaltiger und zirkulärer Bauweisen Reduktion des unternehmerischen CO₂‑Fußabdrucks, ohne Kompromisse bei Leistung oder Haltbarkeit Gebäude und Infrastruktur tragen aktiv zur CO2-Entnahme bei Starten Sie noch heute Ihre Carbon Removal-Reise mit First Climate Pflanzenkohle bietet bereits heute einen bewährten Weg zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Arbeiten Sie mit First Climate zusammen, um hochwertige Pflanzenkohle‑Lösungen in Ihre Klimastrategie zu integrieren – gestützt auf Erfahrung, Integrität und messbaren Klimanutzen. Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Kontakt Unsere Pflanzenkohle-Partner Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren FAQs zur Pflanzenkohle Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches, holzkohleähnliches Material, das aus Restbiomasse durch Pyrolyse hergestellt wird, einem thermochemischen Prozess, der energieautark unter Ausschluss von Sauerstoff abläuft. Dabei wird der Kohlenstoff aus dem Ausgangsmaterial in einem stabilen Produkt über einen Zeitraum von Jahrhunderten bis Jahrtausende langfristig gespeichert: Pflanzenkohle. Das Produkt – die Pflanzenkohle – kann vielfältig eingesetzt werden, etwa in der Landwirtschaft. Eingebracht in den Boden, verbessert Pflanzenkohle die Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, was die Bodenfruchtbarkeit steigert. Diese Eigenschaften machen Pflanzenkohle zu einer attraktiven Lösung nicht nur für die Kohlenstoffbindung, sondern auch für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Neben der Anwendung im Boden hat Pflanzenkohle auch in anderen Bereichen ein erhebliches Potenzial. Sie kann beispielsweise als Futterzusatz in der Tierhaltung oder in der Bauindustrie als Zusatzstoff für Baumaterialien dienen. Kurz gesagt: Pflanzenkohle kombiniert langfristige Kohlenstoffspeicherung mit echten Vorteilen für die Umwelt. Wie entfaltet die Investition in Pflanzenkohle messbaren Klimanutzen? Pflanzenkohle wird zu einer effektiven CO2-Senke, wenn Produktion und Anwendung in ein robustes, verifiziertes Klimaschutzprojekt eingebettet ist. Im First Climate Pflanzenkohleprogramm wird der in der Pflanzenkohle gebundene Kohlenstoffgehalt nach international anerkannten Standards quantifiziert, überwacht und unabhängig verifiziert. Nur der Anteil des Kohlenstoffs, der nachweislich über lange Zeiträume in der Pflanzenkohle stabil gebunden bleibt, wird als Senkenleistung angerechnet. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Carbon Removal-Zertifikaten ermöglichen es Pflanzenkohleproduzenten sowie Landwirtinnen und Landwirten, die Produktion zu skalieren, bewährte Verfahren anzuwenden und die Verwendung von Pflanzenkohle auszuweiten – so wird sichergestellt, dass der Klimanutzen mit einer nachhaltigen Landwirtschaft einhergeht. Wie wird Pflanzenkohle aus Restbiomasse zu einer effektiven CO₂-Senke? Restbiomasse wird umgewandelt In Bäumen oder Pflanzen enthaltener organischer Kohlenstoff wird vor der Zersetzung oder Verbrennung bewahrt, wodurch Emissionen in die Atmosphäre freigesetzt würden. Anwendung einer bewährten Technologie Ein energieautarker Pyrolyse-Prozess wandelt den Kohlenstoff in der Biomasse in ein stabiles Produkt um – Pflanzenkohle. Eine dauerhafte CO2-Senke Eingebracht in den Boden oder in langlebige Materialien, bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte hinweg gespeichert. Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus Pflanzenkohle verbessert die Bodenfruchtbarkeit und verleiht einer Vielzahl von Produkten hochwertige Eigenschaften. Welche Arten von Pflanzenkohle-Projekten gibt es? Pflanzenkohleprojekte können industrielle oder handwerklich geprägte Produktionsansätze verfolgen, die sich in puncto Methodik, Größe und Klimawirkung unterscheiden. Pflanzenkohle-Projekte im industriellen Maßstab betreiben meist zentralisierte Pyrolyse-Großanlagen mit standardisierten Verfahren, verlässlicher Rohstoffversorgung und hohen Produktionsmengen. Sie eignen sich besonders für Käuferinnen und Käufer, die Wert auf Skalierbarkeit, planbare Volumina und langfristige Abnahmeverträge für CO₂ Zertifikate legen. Handwerkliche, kleinbäuerliche Pflanzenkohleprojekte dagegen sind häufig dezentral organisiert gemeinschaftsgetragen. Sie sind kleiner angelegt und greifen auf lokal vorhandene Biomasse zu. Solche Projekte schaffen einen starken sozialen Zusatznutzen in ländlichen Regionen, insbesondere im Globalen Süden. First Climate arbeitet weltweit sowohl mit kleinbäuerlichen Projekten als auch mit Projekten im industriellen Maßstab zusammen. So können Käuferinnen und Käufer genau die Lösungen wählen, die am besten zu ihrer Klimastrategie, ihrem Risikoprofil und ihren gewünschten Wirkungszielen passen. Warum in das Pflanzenkohleprogramm von First Climate investieren? First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂‑Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Führende Unternehmen – darunter Microsoft und die Schweizerische Post – setzen die Pflanzenkohle-Lösungen von First Climate bereits als festen Bestandteil ihrer Klimastrategie ein. Bereits 2018 entwickelte First Climate das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für Pflanzenkohleprojekte – bis heute ein wichtiger Meilenstein für die Anwendung des Verfahrens. Seitdem haben wir unser Programm kontinuierlich weiterentwickelt und zertifizieren lassen – und damit Maßstäbe für glaubwürdige und hochwertige Carbon Removals gesetzt. Ursprünglich nach dem Standard ISO 14-064‑2 akkrediiert, umfasst unser Pflanzenkohleprogramm heute Projekte, deren zertifizierte CO2-Zertifikate zusätzlich von führenden internationalen Standards wie Puro.Earth, Biochar & Artisan C‑Sink, dem Verified Carbon Standard (VCS) und Isometrics ausgestellt werden. Die messbare CO2-Senkenwirkung der First Climate Pflanzenkohle-Projekte wird periodisch durch unabhängige Prüfstellen verifiziert. Wo entwickelt und betreibt First Climate Biochar-Projekte? First Climate betreibt eines der führenden Programme für Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle in Europa. Mit starken Wurzeln in der Schweiz und einem stetig wachsenden Portfolio hochwertiger Projekte in der Region zeigt das Programm, wie effektiv Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff binden kann – und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Auch über Europa hinaus unterstützt First Climate Pflanzenkohleprojekte weltweit. Dazu gehören groß angelegte Projekte im industriellen Maßstab wie Carbonity in Kanada – eine der größten Pflanzenkohle‑Produktionsstätten in Nordamerika, ebenso wie gemeinschaftsbasierte, handwerklich geprägte Projekte in Ländern wie Indien, Simbabwe und Kolumbien. Gemeinsam stehen diese Projekte für einen globalen Ansatz der CO₂‑Entnahme durch Pflanzenkohle – mit unterschiedlichen Technologien, Größenordnungen und regionalen Rahmenbedingungen.
- Green PPA Consulting | First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Green Power Purchase Agreements (PPAs) ✓Analysen ✓ Technische Beratung ✓Erneuerbaren-Energien Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! Green Power Purchase Agreements (PPAs) Grünstrom-Direkt-Abnahmeverträge (sog. Green Power Purchase Agreements, PPAs) bieten Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Ihren Grünstrombedarf langfristig abzudecken und gleichzeitig direkt zur Entwicklung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien beizutragen. PPAs können damit eine wichtige Säule Ihrer Strategie zur Ökostrom-Beschaffung sein. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei, das für Sie am besten geeignete PPA-Modell zu finden und optimal an Ihren Bedarf anzupassen. Jetzt beraten lassen – Grünstrom- und PPA-Consulting contact Was ist ein „Green PPA“? Ein Green Power Purchase Agreement oder „Green PPA“ ist ein Vertrag über die Lieferung bzw. die Abnahme von Grünstrom zwischen einem Unternehmen und einem Entwickler oder dem Eigentümer einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Green PPAs sind langfristige Verträge, die in der Regel eine Laufzeit von 5 bis 15 Jahren haben. Sie beziehen sich zumeist auf Solar- und Windenergie , können aber auch andere Technologien zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen umfassen. Unternehmen entscheiden sich in der Regel für PPAs, um ihre Scope-2-Emissionen im Einklang mit den Anforderungen globaler Nachhaltigkeitsstandards wie CDP oder SBTi nachhaltig zu reduzieren . PPAs können aber nicht zuletzt auch dazu beitragen, die oft volatilen Energiepreise abzufedern und sich langfristig gegen steigende Strompreise abzusichern. Green PPAs bedarfsgerecht ausgestalten Ein PPA-Vertrag ist eine langfristige Verpflichtung. Die Vorteile sind enorm, aber es gibt auch einige Herausforderungen, denen es aktiv zu begegnen gilt. Die richtige Vorbereitung ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche PPA-Gestaltung. First Climate unterstützt Sie als erfahrener PPA-Consultant dabei - wir analysieren für Sie den Markt, entwickeln und managen Ausschreibungsprozesse, beraten Sie bei der Vertragsgestaltung und unterstützen Sie bei den Verhandlungen. Sie haben Zugang zu unserer Energieexpertise und unserem Netzwerk von Energieversorgern und Projektentwicklern, das wir in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut haben. First Climate PPA-Consulting Services für Sie: Entwicklung, Durchführung und Überwachung von Ausschreibungsverfahren (RFQ/RFP) Internationale Markt- und Projektanalysen (RFI) Technische Beratung bei Vertragsgestaltung und -verhandlung Ein PPA lohnt sich für viele Unternehmen. Lassen Sie uns über Ihre Grüne Energie-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an Unser Grünstrom und PPA Expert Anton Schön Team Lead Renewables Welche Vorteile bieten Green PPAs? Für Unternehmen sind Green PPAs ein wichtiger Bestandteil ihrer Dekarbonisierungsstrategie zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels. PPAs bieten aber noch viele weitere Vorteile. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil die Preise für den Grünstrom-Bezug auf dem Energiemarkt sein können. Insbesondere für energieintensive Unternehmen können diese Preisschwankungen ein unternehmerisches Risiko darstellen. Durch den Abschluss von Grünstrom PPAs lässt sich der Preis-Unsicherheit entgegenwirken indem durch den Abschluss des Energieliefervertrags ein langfristiger Festpreis für den bezogenen Strom vereinbart wird. Gleichzeitig vermeiden Unternehmen durch den Abschluss eines Green PPAs die Notwendigkeit von Vorabinvestitionen oder Betriebs- und Wartungskosten für den Bau eigener Erneuerbare-Energien-Anlagen. Weitere Vorteile für Ihr Unternehmen: Mit einem Green PPA sichern Ihrem Unternehmen langfristig eine zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung mit erneuerbarer Energie und können sich dadurch auf die geschäftlichen Kerntätigkeiten konzentrieren. Vorteile für Erneuerbare Energien Anlagen: Auch die Betreiber der Erneuerbare-Energien-Anlagen profitieren, denn sie erhalten im Rahmen des Green PPAs sicheres, regelmäßiges Einkommen und eine finanzielle Sicherheit , die langfristige Investitionen in zukunftsweisende Technologie zur sauberen Stromerzeugung ermöglicht. Green PPA: Eine Win-Win-Situation für das Klima, für die Betreiber von Solar- und Windparks und für Ihr Unternehmen! Jetzt starten Green PPA Best Practice Beispiel Erneuerbare Energien sind für viele Unternehmen ein zentrales Element auf dem Weg zum Klimaschutz. Nach der gemeinsamen Erarbeitung einer maßgeschneiderten Grünstom-Beschaffungsstrategie begleitete das First Climate Renewables-Team die Wieland-Gruppe auch beim Abschluss eines zukunftssicheren PPA-Vertrags, der es unserem Kunden ermöglichte, seine Scope 2-Emissionen um rund 18.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zu reduzieren. Lesen Sie hier mehr über das erfolgreiche Projekt. „PPAs ermöglichen eine zuverlässige Versorgung mit nachhaltig erzeugter Energie und bieten langfristige Preissicherheit“. Anton Schön Team Lead Renewable Energy First Climate So läuft Green PPA Consulting mit First Climate: 1. Ziele definieren Ausgangspunkt des Weges zum optimalen Green Power Purchase Agreement ist immer die Definition der relevanten Zielwerte. Unser Team wird deshalb zunächst die Vorgaben und Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens in Bezug auf Energiebeschaffung und Nachhaltigkeit mit Ihnen besprechen. Anschließend definieren wir gemeinsam mit Ihnen die spezifischen Kriterien für die Strombeschaffung über ein Green PPA. Gut zu Wissen: Die Verschiedene Arten von PPAs Abhängig von der zugrundeliegenden Struktur unterscheidet der Markt üblicherweise zwischen zwei Arten von Stromabnahmeverträgen: Physischen und Virtuellen PPAs Physische PPAs Es gibt verschiedene Arten von physischen PPAs, von On-site bis Off-site. In beiden Fällen vereinbaren die Parteien eine feste Strommenge, die im Rahmen des PPA verkauft und geliefert werden soll. Ein On-Site-PPA sichert in der Regel eine direkte physische Stromlieferung. Bei einem Off-site-PPA verpflichtet sich das Unternehmen, im Rahmen seines Strombezugs, eine im Rahmen des PPA festgelegte Strommenge abzunehmen, die entweder von einem bestimmten Projekt oder einem Portfolio von Projekten erzeugt wird. Der Strom aus der Erneuerbare-Energien-Anlage wird dabei jedoch nicht über eine direkte Leitung an das Unternehmen geliefert, sondern in das öffentliche Netz eingespeist. Virtuelle PPAs Im Gegensatz zu einem physischen PPA sind virtuellen, synthetische oder finanzielle PPAs reine Finanzverträge, die keine physische Stromlieferung oder damit verbundene Übertragungsentgelte beinhalten. Aus diesem Grund werden sie manchmal auch als synthetische oder finanzielle PPA bezeichnet. Ziel eines virtuellen PPA ist es, sowohl für den Lieferanten als auch für den Abnehmer ähnliche wirtschaftliche Effekte wie bei einem physischen PPA-Vertrag zu generieren, auch wenn sie keinen gemeinsamen Zugang zu demselben Netz haben. Die zugrunde liegende Struktur basiert häufig auf einem Differenzkontrakt-Modell. Green PPA FAQ – Fragen und Antworten rund um Stromabnahmeverträge Wie macht man das Umweltattribut der erzeugten Energie geltend, wenn man ein PPA mit einer Anlage für erneuerbare Energien abschließt? Bei der Beschaffung von erneuerbarer Energie im Rahmen eines PPA ist es von entscheidender Bedeutung, auch die zugrunde liegenden Herkunftsnachweise - kurz HKN - (engl. Energy Attribute Certificates, EACs) in den Vertrag aufzunehmen. HKN sind die einzige Möglichkeit, die von einem Solar- oder Windpark erzeugten Megawattstunden (MWh) glaubwürdig zu belegen und mit dem Stromverbrauch eines Unternehmenskunden in Verbindung zu bringen. First Climate unterstützt und berät bei der Suche nach dem richtigen Vertragsmodell für die glaubwürdige und nachhaltige Beschaffung von Ökostrom aus erneuerbaren Energieanlagen. Werden PPAs von den Qualitätsstandards für Nachhaltigkeits-Berichterstattung als Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien zur Reduzierung von Scope 2-Emissionen anerkannt? First Climate arbeitet eng mit globalen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung wie der Science Based Targets-Initiative (SBTi), CDP und der RE100-Initiative zusammen. So können wir sicherstellen, dass unsere Kunden ihre Scope-2-Emissionen nicht nur in Übereinstimmung mit diesen Standards messen, sondern auch, dass die Beschaffung von Ökostrom die von den Standards festgelegten Kriterien erfüllt. PPAs, insbesondere solche, die in Verbindung mit neu errichteten Wind- und Solaranlagen abgeschlossen werden, erfüllen diese Kriterien. PPAs zeigen ein hohes Maß an Engagement bei der Unterstützung von neuen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und gewährleisten Zusätzlichkeit. Außerdem bieten sie eine hohe Preisstabilität. Um den Bezug von erneuerbarer Energie an ihre Erzeugung zu koppeln, müssen HKN in den Energieliefervertrag aufgenommen werden. Wie bestimmt man die geeignete Technologie und das richtige PPA-Volumen? Um den richtigen Umfang und die am besten geeignete Technologie eines PPA zu bestimmen, ist es unabdingbar, das Lastprofil zu prüfen, um eine Überversorgung mit erneuerbarer Energie zu vermeiden. Da jedes Lastprofil seine eigene Besonderheit hat, analysieren unsere PPA-Expertinnen und Experten diese Daten und gleichen sie mit simulierten Erzeugungsprofilen von Wind- und Solarparks ab. Sobald das geeignete PPA-Volumen sowie die am besten geeignete Technologie (oder eine Kombination von Technologien) definiert sind, unterstützt First Climate Unternehmen bei der Durchführung einer Ausschreibung (Request for Proposal, RFP) zur Einholung von PPA-Angeboten, einschließlich modellierter Erzeugungsprofile von geplanten Wind- und Solarprojekte, um die am besten geeignete Erzeugungsanlage für einen PPA-Vertrag zu ermitteln. Braucht man ein PPA, um die Energieversorgung zu 100 % mit erneuerbaren Energien zu decken? Die kurze Antwort lautet „Nein“. Die lange Antwort muss lauten: „Nein, aber...“. Neben der Beschaffung von HKN, die bei Einhaltung bestimmter Kriterien auch ein Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien sind, das von den meisten wichtigen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung anerkannt wird, können PPAs eine zusätzliche Möglichkeit sein, erneuerbare Energien in die Strombeschaffung zu integrieren. Je nach Energiebedarf können PPAs ein integraler Bestandteil der Energiebeschaffungs-Strategie sein, da sie nicht nur die Lieferung regenerativer Energien gewährleisten, sondern auch eine langfristige Preisstabilität sicherstellen. Eine integrierte Beschaffungsstrategie besteht in der Regel aus mehreren Komponenten, zu denen auch die Eigenversorgung mit Strom gehören kann, um ein Gleichgewicht zwischen Energiesicherheit, Wirtschaftlichkeit und Einhaltung der Kriterien für Nachhaltigkeits-Berichterstattung zu schaffen. Was kostet ein PPA? Die Kosten und Preise für PPA ändern sich auf dem Markt ständig und hängen von verschiedenen Faktoren wie dem aktuellen Angebot und der Energiequelle ab. Die PPA-Kosten für Solarenergie unterscheiden sich beispielsweise von den PPA-Kosten für Windenergie. Da PPA-Verträge von Natur aus komplex sind, gibt es eine große Vielfalt an Preisstrukturen. First Climate unterstützt Unternehmen dabei, die am besten geeigneten PPA-Preise zu finden und ihre Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Noch Fragen? Kontaktieren Sie uns
- Biochar | CARBONITY | Projektpartnerschaft
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Projektpartnerschaft: CARBONITY Die größte Anlage ihrer Art Wenn die Anlage 2026 ihre volle Produktionskapazität erreicht hat, wird die neue CARBONITY-Pflanzenkohle-Produktionsstätte in Port Cartier, Quebec, die größte Anlage ihrer Art in Nordamerika sein und zu den größten Pflanzenkohle-Projekten weltweit zählen, die für die Ausgabe von CO2-Senkennachweisen zertifiziert sind. Die Pflanzenkohle-Produktion in der CARBONITY-Anlage, einem Joint Venture von Airex Energy, Groupe Rémabec und SUEZ, wird 2024 mit einer jährlichen Produktionskapazität von 10.000 Tonnen Pflanzenkohle in den Betrieb starten. Bis 2026 wird sich Produktion verdreifachen; bis 2035 sollen insgesamt 350.000 Tonnen Pflanzenkohle produziert werden. Aufgrund seiner Größe hat dieses Projekt das Zeug dazu, die Entwicklung des globalen Marktes für Pflanzenkohle nachhaltig zu beeinflussen und das verfügbare Angebot langfristig zu erhöhen. In seiner Rolle als Carbon Asset Manager stellt First Climate sicher, dass das Projekt die internationalen Standards zur Kohlenstoffbindung erfüllt und ist darüber hinaus für das gesamte Zertifikate-Management verantwortlich. Durch die Vermarktung der CO2-Zertifikate aus dem CARBONITY-Projekt bietet First Climate seinen Kunden die einzigartige Möglichkeit, in ein spannendes und zukunftsweisendes Klimaprojekt zu investieren. “ Ein solches Leuchtturm-Projekt erfordert ein Team aus Fachleuten mit Erfahrung in allen Bereichen des freiwilligen CO2-Markets – wie First Climate. Ihr Engagement war ein wichtiger Baustein bei der gemeinsamen Etablierung und Förderung des Carbonity-Pflanzenkohleprojekts. Yves Rannou, COO Recycling & Recovery, Executive Vice President von SUEZ “ Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten
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Entwicklung der Klimastrategien für Ihr Unternehmen - mit First Climate: ✓Analyse der Klimabilanz ✓Reduktion des CO2-Fußabdrucks ✓umfangreiche Beratung Top of page Klimastrategien Jetzt starten Klimaschutz als Managementaufgabe Klimaschutz ist für Unternehmen heute eine Managementaufgabe von strategischer Bedeutung. Risiken, die sich aus dem Klimawandel für Produktion, Betriebsabläufe und Lieferketten ergeben, müssen ebenso erkannt und gemanagt werden, wie mögliche Chancen, die sich bieten. Eine umfassende Klimastrategie liefert die Grundlage dafür. First Climate unterstützt Sie bei der Planung Ihres Dekarbonisierungs-Pfades mit umfangreichen Beratungs-Leistungen aus einer Hand. Phasen einer Klimastrategie Analysieren Planen Reduzieren / Vermeiden Finanzieren Kommunizieren Reduzieren / Vermeiden Die Reduktion vorhandener Treibhausgasemissionen ist der zentrale Bestandteil jeder glaubwürdigen unternehmerischen Klimastrategie. First Climate unterstützt Sie bei der Erreichung Ihrer Effizienzziele und der Reduktion Ihres CO2 -Fußabdrucks in den Scope 1-, 2- und 3-Bereichen. Dazu erarbeiten wir für Sie unter anderem individuelle Konzepte für den Bezug von erneuerbaren Energien. Unsere Services Klimaschutzmaßnahmen in Ihrer Lieferkette Grünstrombeschaffung und erneuerbare Energien Finanzieren Als Ergänzung zur Reduktion von Treibhausgasen ist die Finanzierung von wirksamen Klimaschutzprojekten ein wichtiges Instrument des unternehmerischen Klimaschutzes. Die Lösungen von First Climate zur CO2-Minderung und Kohlenstoff-Speicherung ermöglichen es Ihnen, hochwertige Klimaschutzprojekte durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten zu unterstützen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Klimaschutzprojekt zu entwickeln. Unsere Services CO2-Zertifikate Entwicklung von Klimaschutzprojekten CO2-Speicherung mit Pflanzenkohle Analysieren Eine sorgfältige Analyse des Ist-Zustandes ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Veränderungsprozess. Das gilt auch für den Bereich der CO2 -Effizienz: Nur wer die eigene Klimabilanz kennt und ein genaues Bild davon hat, in welchen Bereichen der Geschäftstätigkeit welche CO2 -Emissionen anfallen, kann wirksam gegensteuern. First Climate unterstützt Sie mit fundierter Expertise bei der Erfassung Ihrer Treibhausgasbilanz. Unsere Services Treibhausgasbilanzen Strategische Klima-Analysen Analysieren Planen Aufbauend auf der Analyse der Rahmenbedingungen geht es in der Planungsphase darum, den eigenen Zielpfad zur Dekarbonisierung zu definieren und umzusetzen. Wir unterstützen Sie dabei, sich die richtigen Klimaziele zu setzen, geben Ihnen die Mittel an die Hand, um Fortschritte zu messen und unterstützen Sie dabei, Ihre Lieferkette in Ihre Klimastrategie einzubinden. Unsere Services Klimamanagement Science-Based Targets Planen Reduzieren Kompensieren/Neutralisieren Kommunizieren Eine effektive Kommunikation des eigenen Klimaschutz-Engagements ist ein wichtiger Bestandteil jeder unternehmerischen Klimastrategie. Sie trägt dazu bei, Ihr Unternehmen gegenüber Kunden, Investoren und anderen Stakeholdern zu positionieren. First Climate unterstützt Sie auf vielfache Weise beim Reporting Ihres Klimaschutz-Engagements im Rahmen der nicht-finanziellen Berichterstattung sowie bei der erfolgreichen Kommunikation im Rahmen Ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Services CDP-Reporting CSRD-Reporting EU-Taxonomie Reporting Investieren Kommunizieren
- Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius
Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius Sonnenstrom-Erzeugung auf Mauritius Solar Power Generation on Mauritius Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Eau Bonne, Mauritius Erneuerbare Energien Renewable Energy Verified Carbon Standard Projektbilder Projektportrait Bei dem La Ferme Bambous Solarpark handelt es sich um eine Freiflächen-Fotovoltaikanlage mit einer installierten Gesamtkapazität von 15,2 MW. Damit ist der Solarpark eine der ersten großen PV-Anlagen auf der Insel. Das Projekt besteht in der Errichtung von insgesamt 60.800 PV-Modulen, die jährlich rund 23 GWh sauberen Sonnenstrom erzeugen. Die Energieproduktion wird komplett in das örtliche Übertragungssystem eingespeist und trägt dazu bei, Strom aus konventioneller Erzeugung zu verdrängen. The La Ferme Bambous solar park is a free-field photovoltaic system with a total installed capacity of 15.2 MW. This makes the solar park one of the first large PV systems on the island. The project consists of installing a total of 60,800 PV modules, which will generate around 23 GWh of clean solar power annually. The energy production is completely fed into the local transmission system and helps to displace electricity from conventional generation. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht


