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- Standards und Technologien
Standards und SDGs von unseren Klimaschutzprojekten: ✓Gold Standard ✓Clean Development Mechanism ✓Verified Carbon Standard ➣Jetzt mehr erfahren! Standards & Technologien Homepage Unsere Klimaschutzprojekte First Climate bietet Ihnen umfangreiche Lösungen für die Unterstützung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen mithilfe hochwertiger Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenzertifikate. Die geförderten Projekte können sich dabei anhand der zur Vermeidung, Reduktion oder Speicherung eingesetzten Technologie und dem Zertifizierungsstandard unterscheiden. Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Standards Technologien SDGs Projektstandards Die Qualität unserer Angebote spielt für uns eine zentrale Rolle. Alle unsere Projekte sind zusätzlich, sie können also nur durch die Unterstützung unserer Kunden realisiert werden. Alle von uns angebotenen Projekte sind nach hochwertigen Qualitätsstandards zertifiziert. standards Verified Carbon Standard (VCS) Der Verified Carbon Standard (VCS) ist ein globaler Standard zur Validierung und Verifizierung von freiwilligen Emissionsminderungen. Emissionsminderungen aus Projekten, die gemäß VCS validiert und verifiziert werden, müssen real, messbar, permanent, zusätzlich, von unabhängigen Dritten geprüft, einzigartig, transparent und konservativ berechnet sein. Methodologisch ist der VCS eng an die Regeln des Kyoto-Protokolls angelehnt. Gemessen in CO2-Reduktionsvolumina ist der VCS der wichtigste Standard für die freiwillige Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate. Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) Der Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) bewertet, validiert und verifiziert Forstprojekte, welche gleichzeitig Problemlösungen für den Klimawandel anbieten, örtliche Gemeinden unterstützen und sich für die Bewahrung der Tier- und Pflanzenwelt einsetzen. United Nations Framework Convention on Climate Change Clean Development Mechanism (CDM) Der CDM ist einer von drei im Kyoto-Protokoll definierten Mechanismen zur Zertifizierung von Emissionsreduktionsprojekten in Entwicklungsländern. Diese Projekte können zertifizierte CERs ausschütten, die jeweils einer Tonne CO2 entsprechen. Diese CERs können gehandelt und von den Industrieländern genutzt werden, um einen Teil ihrer Emissionsreduktionsziele im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu erfüllen. Gold Standard Der Gold Standard baut maßgeblich auf den Regeln des Kyoto-Protokolls zur Berechnung von CO2-Einsparungen auf. Darüber hinaus ist jedoch auch der weitere ökologische, soziale und ökonomische Mehrwert eines Projektes zentraler Bestandteil der Projektbewertung und wird periodisch durch den Projektgutachter überprüft. Der Gold Standard ist der qualitativ höchste Projektstandard und wurde vom WWF mitentwickelt. Die Projekttechnologien im Überblick technologien Projekttypen CO2-Minderung Projekttypen CO2-Senken Energieffizienz Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas Trinkwasser-Zugang Aufforstung Verbesserte Waldbewirtschaftung Blue Carbon Landwirtschaft Waldschutz (REDD+) Energieeffizienz Ein Beispiel für Energieeffizienz-Projekte auf Haushaltsebene ist die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen. In vielen Teilen der Welt ist das Kochen an offenen Feuerstellen noch weit verbreitet. Das ist sehr ineffizient und dadurch mit einer Vielzahl an Problemen verbunden: Zum einen schreitet die Entwaldung auf Grund des hohen Bedarfs an Feuerholz weiter voran. Zum anderen entsteht viel gesundheitsschädlicher Rauch, der zu schwerwiegenden Augen-, Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Energieeffiziente Kochöfen erzielen Brennstoffeinsparungen von 30 bis 50 Prozent und tragen so dazu bei, die Umwelt zu entlasten und die Lebenssituation der Menschen zu verbessern. Klimafreundliches Düngerprogramm in der Schweiz Sustainable Development Goals – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Alle First Climate-Klimaschutzprojekte bieten vielfältigen Zusatznutzen für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der von der UN definierten globalen Entwicklungsziele (engl. Sustainable Development Goals – SDGs) und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung an den Projektstandorten. 1/1 SDGs
- SupplyChain+ | Digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette
Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen Gemeinsam mehr erreichen SupplyChain+ Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. Jetzt demo buchen SupplyChain⁺ ist die effiziente Lösung für Nachhaltigkeit in Ihrer Lieferkette. Supply Chain+ ermöglicht es Ihrem Unternehmen, Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette digital und effizient umzusetzen. Über die Plattform können Ihre Lieferanten einfach CO₂-Zertifikate und Grünstrom-Herkunftsnachweise beziehen. So wird Supply Chain+ zum Schlüssel für ein aktives Management Ihrer Scope-3-Emissionen. Warum SupplyChain⁺? Wachsende Anforderungen sicher erfüllen Erwartungen von Kunden, Investoren und Regulatoren steigen. Supply Chain+ hilft, Standards zu definieren, die Umsetzung zu erleichtern und Fortschritte aufzuzeigen - zentral, digital und nachvollziehbar. Scope 3 Emissionen im Griff Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht in der Lieferkette. Supply Chain+ macht Klimaschutz dort umsetzbar: Lieferanten werden einfach eingebunden und können CO₂- und Grünstromzertifikate direkt über die Plattform beziehen. Komplexität in der Lieferkette beherrschen Verteilte Maßnahmen, Daten und Verantwortlichkeiten erschweren die Übersicht. Supply Chain+ ermöglicht es Aktivitäten aller Lieferanten hinweg zu dokumentieren – für klare Steuerung und volle Transparenz. Für wen ist SupplyChain+ geeignet? Unsere Plattform eignet sich für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, die… • Klimaschutzmaßnahmen in der Supply Chain skalierbar umsetzen möchten • Lieferanten klare Handlungsoptionen geben wollen • Transparenz, Qualität und Compliance sicherstellen möchten Einfaches Lieferantenengagement. Schlanke Prozesse. Komplett digital. Jetzt SupplyChain+ demo buchen So funktioniert SupplyChain+ 1 Standards festlegen Sie definieren Qualitätskriterien und Anforderungen für Ihre Lieferanten. 2 Lieferanten aktivieren Lieferanten erhalten einen webbasierten 24/7-Zugang – inkl. Onboarding-Materialien, Support und optionalen Demo-Sessions. 3 Zertifikate digital beziehen Lieferanten können CO₂-Zertifikate und Grünstrom-Herkunftsnachweise (EACs) eigenständig beziehen – effizient und nachvollziehbar. Demo Booking Sie möchten sehen, wie SupplyChain+ funktioniert? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Demo zum Wunchstermin. SupplyChain+ Mehr als eine Plattform SupplyChain⁺ wird durch die Klima- und Marktexpertise von First Climate ergänzt. Auf Wunsch unterstützen wir mit Onboarding, Beratung und laufendem Support – als zentraler Ansprechpartner für Sie und Ihre Lieferanten. Los geht's! Ihre SupplyChain+ Vorteile auf einen Blick Hohe Beteiligung Klare Anforderungen und einfache Umsetzung erleichtern das Engagement Ihrer Lieferanten. Maximale Effizienz Eine Plattform für Ihre gesamte Lieferkette – schnell, digital und skalierbar. Compliance-sicher Sie definieren Standards und Vorgaben – die konsistente Umsetzung wird über die Plattform unterstützt. Übersichtliches Reporting SupplyChain+ ermöglicht Ihnen eine zentrale Übersicht über Transaktionen und Bestellungen (je nach Konfiguration). Beginnen Sie jetzt Ihre Transformation hin zu einer nachhaltigeren Lieferkette. Jetzt demo buchen
- Carbon Removals | CO2-Senkenprojekte | CO2-Zertifikate
Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO2-Senkenzertifikate ✓ naturbasierten Projekten ✓technischen Innovationen. Gestalten Sie die Zukunft mit – durch zertifizierte Carbon Removal Projekte Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO 2 -Senkenzertifikate – von naturbasierten Projekten bis hin zu technischen Innovationen. CO2-Zertifikate anfragen Warum brauchen wir Carbon Removals? Netto-Null ist ohne Removals nicht möglich Der Planet erwärmt sich schnell. Um die globalen Temperaturen zu stabilisieren, müssen wir die Netto-CO2 -Emissionen auf null bringen und nicht nur Emissionen vermeiden, sondern auch Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern. Laut IPCC müssen bis 2050 10 Milliarden Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Erderwärmung einzudämmen. Das ist eine enorme Herausforderung, aber auch eine große Chance. Carbon Removals, auch als CO2 -Senkungen bezeichnet, reduzieren den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre, indem sie Kohlenstoff auf natürliche Weise etwa in Wäldern und Böden sequestrieren oder durch Technologien wie Pflanzenkohle binden und dauerhaft speichern. Sie sind entscheidend, um verbleibende Emissionen langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen und den Klimaschutz voranzubringen. Die Skalierung dieser Lösungen kann nicht warten. Handeln Sie jetzt für eine nachhaltige Zukunft. Fragen Sie uns nach Carbon Removals Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Marisa Kunze Head of Nature-Based Solutions Hochwertige Carbon Removal-Zertifikate von First Climate Jedes Zertifikat steht für einen realen, messbaren Klimanutzen und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, globale Klimaschutzmaßnahmen zu fördern und eigene Ziele zu erreichen. Zertifikate online kaufen Zertifizierter Klimanutzen, dem Sie vertrauen können Der Impact unserer Carbon Removal-Projekte ist messbar und wird unabhängig geprüft. Alle Projekte erfüllen höchste Standards und sind von international anerkannten Carbon-Programmen zertifiziert. To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Zukunftsfähige CDR Portfolios aufbauen: Alle wichtigen Informationen in unserem Video Erfahren Sie in unserem Video alles Wichtige über den Aufbau eines zukunftsfähigen CRD Portfolios. Unsere Experten geben aktuelle Markteinblicke und Prognosen zu Preisentwicklungen. Jetzt kostenlos anmelden. Jetzt ausfüllen und ansehen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Die passende Investitionsmöglichkeit für Ihr Klimaziel Spot Purchase Einmalige Transaktion zu tagesaktuellem Preis ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen mit kurzfristigem CO2-Senkenzertifikatebedarf. Carbon Removal Projekte bieten ein großes Potenzial für den weltweiten Klimaschutz, viele der verfügbaren Methoden – insbesondere im Bereich der technologischen Verfahren – stehen aber noch am Anfang der Entwicklung und benötigen gezielte Investitionen, um zu skalieren und ihr volles Potenzial entfalten zu können. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, projektbasierte Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen. Wir beraten Sie gerne, welche Option am besten zu Ihren Zielen und Erwartungen passt. Forward Purchase Abschluss eines Abnahmevertrags mit späterer Lieferung ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen, die ihre CO₂-Strategie planbar umsetzen und sich frühzeitig Preise sichern möchten. Advance Payment Langfristige finanzielle Unterstützung von Projekten ✔ o Ermöglicht die Weiterentwicklung von Projektaktivitäten Lieferung zu späterem Zeitpunkt Ideal für Impact-orientierte Unternehmen, die Klimaschutzprojekte aktiv unterstützen und gleichzeitig Zertifikate vertraglich sichern möchten. Flexibilität & Mitbestimmung Equity Stake Finanzielle Beteiligung an einem Klimaschutzprojekt ✔ o Erleichtert die Realisierung von Projekten Erweiterte Mitbestimmungs-möglichkeiten Ideal für strategische Investoren , die an Klimaschutzprojekten finanziell und inhaltlich beteiligt sein wollen. Early-Stage Investment Investitionen in ein Klimaschutzprojekt in der Entwicklungsphase ✔ ✔ o Ermöglicht die Realisierung von Projekten Höchster Grad an Mitbestimmung Langfristige Bindung an das unterstützte Projekt Ideal für Pioniere und First Mover, die früh in innovative Projekte investieren und maximale Impact erzielen möchten. „Die Skalierung von Carbon Removals ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. Unternehmen, die heute investieren, sichern sich ihre Zukunft und die unseres Planeten.“ Nino Berta, Senior Project Manager Technical Removal Solutions, First Climate Überall auf der Welt: Entdecken Sie unsere CO2-Senkenprojekte Ihr Unternehmen kann mitwirken durch den Kauf von CO2-Zertifikaten oder als Partner bei der Projektentwicklung. Klimaschutzprojekte entdecken Kontaktieren Sie uns. Vorname* Nachname* Email* Unternehmen* Schreiben Sie uns eine Nachricht Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihnen zu. Ich bin damit einverstanden, dass First Climate mich kontaktiert. * Abschicken Carbon Dioxide Removals (CDR): Um was geht es genau? Die Bezeichnung „Carbon Removals“ bzw. „Carbon Dioxide Removals“ stehen als Sammelbegriffe für unterschiedliche Klimaschutz-Methoden und Verfahren. Im Gegensatz zu Emissionsminderungsprojekten, die das Ziel haben, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern oder zu vermeiden, leisten CDR-Projekte einen aktiven Beitrag dazu, der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen und in Form von Kohlenstoff langfristig zu speichern. Arten von CDR-Projekt Naturbasierte Verfahren (z.B. Bodenkohlenstoff, Aufforstung, Blue Carbon) Technologische Verfahren (z.B. Pflanzenkohle) Beispiele für Carbon Removal-Technologien Blue Carbon Aufforstung und nachhaltige Forstwirtschaft Bodenkohlenstoff Pflanzenkohle Naturbasierte Carbon Removals Blue Carbon Blue-Carbon-Projekte konzentrieren sich auf den Schutz, die Wiederherstellung oder die nachhaltige Bewirtschaftung von Küsten- und Meeresökosystemen – wie Mangroven, Seegraswiesen und Salzwiesen –, die erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid binden und speichern. Diese Initiativen mindern nicht nur den Klimawandel, sondern fördern auch die Biodiversität, schützen Küstengebiete und unterstützen lokale Gemeinschaften. Projektbeispiel Aufforstung und Agroforstwirtschaft Naturbasierte Carbon Removals Aufforstungsprojekte beinhalten das Pflanzen von Bäumen auf Flächen, die zuvor nicht bewaldet waren. Ziel ist es, atmosphärisches CO₂ zu binden und die Biodiversität zu stärken. Diese Projekte tragen zur Minderung des Klimawandels bei, verbessern die Bodenqualität und schaffen wirtschaftliche Chancen durch nachhaltige Forstwirtschaft und den Handel mit CO₂-Zertifikaten. Projektbeispiel Bodenkohlenstoff Naturbasierte Carbon Removals Bodenkohlenstoff-Projekte erhöhen den Kohlenstoffgehalt im Boden durch Praktiken wie Zwischenfruchtanbau, reduzierte Bodenbearbeitung und optimiertes Weidemanagement. Durch den Anstieg der organischen Substanz im Boden helfen diese Projekte, den Klimawandel zu bekämpfen, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Projektbeispiel Pflanzenkohle Technische Carbon Removals Pflanzenkohle-Projekte erzeugen durch das Erhitzen von organischer Biomasse in einer sauerstoffarmen Umgebung (Pyrolyse) eine stabile Form von Kohlenstoff, die anschließend beispielsweise in Böden eingebracht wird. Dort bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte gespeichert. Neben der Kohlenstoffbindung verbessert Pflanzenkohle die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherfähigkeit und die Ernteerträge verbessern. Entdecken Sie unsere Pflanzenkohle-Projekte Lösungen für Investoren, Unternehmen und Projektentwickler. Investoren Regionale Wertschöpfung und wachsende Marktperspektiven - CDR-Projekte bieten interessante Anlage-Optionen für Privatanleger und die öffentliche Hand. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt. Kontaktieren Sie uns Unternehmen Carbon Removals ermöglichen es Ihrem Unternehmen, Ihre Klimaziele zu erreichen, konkretes Engagement für eine Netto-Null-Zukunft zu übernehmen und Ihre Marke zu stärken. Kontaktieren Sie uns Projektentwickler Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Entwicklungs-Partner für Ihr eigenes CDR-Projektvorhaben? Mit über 25 Jahren Erfahrung im projektbasierten Klimaschutz ist First Climate gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns Mehr als Emissionsminderungen – Netto-Null erfordert Carbon Removals. Der Net-Zero-Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) gibt einen klaren Weg vor: Emissionen um 90 % reduzieren Die verbleibenden Emissionen durch dauerhafte Carbon Removals entfernen Für Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette (Beyond Value Chain Mitigation, BVCM) empfiehlt die SBTi Investitionen in hochwertige CO2-Senken- und -Emissionsminderungsprojekte, um messbare und reale Wirkung zu erzielen. Source: SBT Net Zero Standard, 2021 Long-term SBT: by 2050 at the latest Short-term SBT: 5-10 years Corporate emissions (tons CO2eq) 1.5° aligned emissions pathway Abatement within the value chain Removals Reductions or removals beyond a company’s value chain Net Zero Netto-Null ist ein klares Bekenntnis. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Warum jetzt in Carbon Removals investieren? Strategische und geschäftliche Vorteile Investitionen in Carbon Removals unterstützen Unternehmen dabei, Klimaziele zu erreichen, regulatorischen Anforderungen stets einen Schritt voraus zu sein, das Nachhaltigkeitsportfolio zu erweitern und sich als Vorreiter im Klimaschutz zu positionieren. Gleichzeitig stärken sie das Vertrauen von Investoren und erschließen einen dynamisch wachsenden Markt mit langfristigem Potenzial. Ein Schlüssel zur Erreichung wissenschaftsbasierter Ziele Der SBTi Net-Zero-Standard verlangt, verbleibende Emissionen durch permanente Carbon Removals zu neutralisieren. Wer frühzeitig investiert, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und erfüllt die Erwartungen von Investoren, Mitarbeitenden und Kunden. Wirkung, die zählt Carbon Removals leisten einen entscheidenden Beitrag zu globalen Klimazielen und schützen zugleich die Ökosysteme unseres Planeten für kommende Generationen. Unternehmen, die diese Projekte unterstützen, fördern zudem lokale Gemeinschaften und schaffen nachhaltige, positive Veränderungen. Neue Geschäftschancen sichern Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu Netto-Null-Zielen, doch permanente Carbon Removals sind knapp – weniger als 10 % der verfügbaren Zertifikate erfüllen die Anforderungen. Da der Markt bis 2050 auf über eine Billion US-Dollar anwachsen dürfte, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um zukunftsweisende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Fragen Sie uns nach Senkenzertifikaten Mehr zum Thema Carbon Removals erfahren. 1 2 3 4 5 Mit Carbon Removals in eine nachhaltigere Zukunft. Sind Sie bereit, Teil der Lösung zu werden? Vereinbaren Sie jetzt einem Termin
- CO2-Minderungsprogramme von | First Climate
First Climate betreibt innovative und zielgerichtete CO2-Minderungsprogramme in der Schweiz und Lateinamerika. ➣Erfahren Sie jetzt mehr! Top of page CO 2 -Minderungsprogramme Innovative und zielgerichtete Klimaschutzprogramme – ein Erfolgsmodell Lachgasemissionen aus der Anwendung von Stickstoffdüngern sind die zweitwichtigste Quelle von Treibhausgasen in der Schweizer Landwirtschaft. Das Lachgas entsteht als Nebenprodukt bei der bakteriellen Umwandlung des Stickstoffs in landwirtschaftlichen Böden, der sogenannten Nitrifikation und Denitrifikation. Weitere Emissionen resultieren indirekt aus Stickstoff, welcher nach der Ausbringung der Dünger durch Verflüchtigung und Auswaschung verloren geht, insbesondere in Form von Ammoniak und Nitrat. Klimaschutz in der Schweizer Landwirtschaft – mit modernsten Mitteln Düngerprogramme Moderne Zusatzstoffe für Dünger stabilisieren den Stickstoff in seiner Ammoniumform und vermindern dadurch die Lachgasemissionen markant. Aus Kostengründen fristen diese Nitrifikationshemmer aber in Europa wie auch weltweit ein Nischendasein. In der Schweiz betreibt First Climate ein einzigartiges Programm, in dem solche, Ammonium-stabilisierten Dünger vergünstigt in Verkehr gebracht werden. Das Programm zielt darauf ab, den sehr geringen Marktanteil dieser stabilisierten Düngemittel zu steigern. Durch die Senkung des Verkaufspreises wird der Einsatz von Nitrifikationshemmern für die Landwirte attraktiver. Das Programm nutzt den Kompensationsmechanismus des Schweizer CO2 -Gesetzes. Dieser erlaubt es, Treibhausgas-Emissionsminderungen unter gewissen Bedingungen zu bescheinigen und auf Dritte zu übertragen. Welche Düngemittel werden gefördert? Zurzeit werden die folgenden stabilisierten Stickstoffdünger gefördert: Entec 26 Novatec 26 Landor Nitrotec 26 AM-TEC 26%N-ASS Über dasselbe Programm können auch weitere Produkte gefördert werden, welche eine identische Zusammensetzung wie Entec 26 aufweisen. Weniger Wie kann ich vom Programm profitieren? Das Programm zur Reduktion von Lachgas-Emissionen in der Schweizer Landwirtschaft mittels Ammonium stabilisierter Mineraldünger richtet sich an die Schweizer Importeure von stabilisierten Stickstoffdüngern (Entec 26, Novatec 26, Landor Nitrotrec 26, AM-TEC 26%N-ASS). Abnehmer und Landwirte in der Schweiz profitieren seit Oktober 2016 direkt und ohne weiteres Zutun vom vergünstigten Preis für den stabilisierten Stickstoffdünger. Weniger Die Partner im Programm Das Programm zur Reduktion von Lachgas-Emissionen in der Schweizer Landwirtschaft mittels Ammonium-stabilisierter Mineraldünger wird durch die Stiftung KliK finanziert. Die folgenden Firmen nehmen bereits am Programm teil und vertreiben die vom Programm geförderten stabilisierten Stickstoffdünger in der Schweiz zu einem vergünstigten Preis: Omya (Schweiz) AG Agro Mittelland GmbH Landor fenaco Genossenschaft Weniger
- Biochar | CARBONITY | Projektpartnerschaft
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Projektpartnerschaft: CARBONITY Die größte Anlage ihrer Art Wenn die Anlage 2026 ihre volle Produktionskapazität erreicht hat, wird die neue CARBONITY-Pflanzenkohle-Produktionsstätte in Port Cartier, Quebec, die größte Anlage ihrer Art in Nordamerika sein und zu den größten Pflanzenkohle-Projekten weltweit zählen, die für die Ausgabe von CO2-Senkennachweisen zertifiziert sind. Die Pflanzenkohle-Produktion in der CARBONITY-Anlage, einem Joint Venture von Airex Energy, Groupe Rémabec und SUEZ, wird 2024 mit einer jährlichen Produktionskapazität von 10.000 Tonnen Pflanzenkohle in den Betrieb starten. Bis 2026 wird sich Produktion verdreifachen; bis 2035 sollen insgesamt 350.000 Tonnen Pflanzenkohle produziert werden. Aufgrund seiner Größe hat dieses Projekt das Zeug dazu, die Entwicklung des globalen Marktes für Pflanzenkohle nachhaltig zu beeinflussen und das verfügbare Angebot langfristig zu erhöhen. In seiner Rolle als Carbon Asset Manager stellt First Climate sicher, dass das Projekt die internationalen Standards zur Kohlenstoffbindung erfüllt und ist darüber hinaus für das gesamte Zertifikate-Management verantwortlich. Durch die Vermarktung der CO2-Zertifikate aus dem CARBONITY-Projekt bietet First Climate seinen Kunden die einzigartige Möglichkeit, in ein spannendes und zukunftsweisendes Klimaprojekt zu investieren. “ Ein solches Leuchtturm-Projekt erfordert ein Team aus Fachleuten mit Erfahrung in allen Bereichen des freiwilligen CO2-Markets – wie First Climate. Ihr Engagement war ein wichtiger Baustein bei der gemeinsamen Etablierung und Förderung des Carbonity-Pflanzenkohleprojekts. Yves Rannou, COO Recycling & Recovery, Executive Vice President von SUEZ “ Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten
- Green PPA Consulting | First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Green Power Purchase Agreements (PPAs) ✓Analysen ✓ Technische Beratung ✓Erneuerbaren-Energien Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! Green Power Purchase Agreements (PPAs) Grünstrom-Direkt-Abnahmeverträge (sog. Green Power Purchase Agreements, PPAs) bieten Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Ihren Grünstrombedarf langfristig abzudecken und gleichzeitig direkt zur Entwicklung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien beizutragen. PPAs können damit eine wichtige Säule Ihrer Strategie zur Ökostrom-Beschaffung sein. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei, das für Sie am besten geeignete PPA-Modell zu finden und optimal an Ihren Bedarf anzupassen. Jetzt beraten lassen – Grünstrom- und PPA-Consulting contact Was ist ein „Green PPA“? Ein Green Power Purchase Agreement oder „Green PPA“ ist ein Vertrag über die Lieferung bzw. die Abnahme von Grünstrom zwischen einem Unternehmen und einem Entwickler oder dem Eigentümer einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Green PPAs sind langfristige Verträge, die in der Regel eine Laufzeit von 5 bis 15 Jahren haben. Sie beziehen sich zumeist auf Solar- und Windenergie , können aber auch andere Technologien zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen umfassen. Unternehmen entscheiden sich in der Regel für PPAs, um ihre Scope-2-Emissionen im Einklang mit den Anforderungen globaler Nachhaltigkeitsstandards wie CDP oder SBTi nachhaltig zu reduzieren . PPAs können aber nicht zuletzt auch dazu beitragen, die oft volatilen Energiepreise abzufedern und sich langfristig gegen steigende Strompreise abzusichern. Green PPAs bedarfsgerecht ausgestalten Ein PPA-Vertrag ist eine langfristige Verpflichtung. Die Vorteile sind enorm, aber es gibt auch einige Herausforderungen, denen es aktiv zu begegnen gilt. Die richtige Vorbereitung ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche PPA-Gestaltung. First Climate unterstützt Sie als erfahrener PPA-Consultant dabei - wir analysieren für Sie den Markt, entwickeln und managen Ausschreibungsprozesse, beraten Sie bei der Vertragsgestaltung und unterstützen Sie bei den Verhandlungen. Sie haben Zugang zu unserer Energieexpertise und unserem Netzwerk von Energieversorgern und Projektentwicklern, das wir in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut haben. First Climate PPA-Consulting Services für Sie: Entwicklung, Durchführung und Überwachung von Ausschreibungsverfahren (RFQ/RFP) Internationale Markt- und Projektanalysen (RFI) Technische Beratung bei Vertragsgestaltung und -verhandlung Ein PPA lohnt sich für viele Unternehmen. Lassen Sie uns über Ihre Grüne Energie-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an Unser Grünstrom und PPA Expert Anton Schön Team Lead Renewables Welche Vorteile bieten Green PPAs? Für Unternehmen sind Green PPAs ein wichtiger Bestandteil ihrer Dekarbonisierungsstrategie zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels. PPAs bieten aber noch viele weitere Vorteile. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil die Preise für den Grünstrom-Bezug auf dem Energiemarkt sein können. Insbesondere für energieintensive Unternehmen können diese Preisschwankungen ein unternehmerisches Risiko darstellen. Durch den Abschluss von Grünstrom PPAs lässt sich der Preis-Unsicherheit entgegenwirken indem durch den Abschluss des Energieliefervertrags ein langfristiger Festpreis für den bezogenen Strom vereinbart wird. Gleichzeitig vermeiden Unternehmen durch den Abschluss eines Green PPAs die Notwendigkeit von Vorabinvestitionen oder Betriebs- und Wartungskosten für den Bau eigener Erneuerbare-Energien-Anlagen. Weitere Vorteile für Ihr Unternehmen: Mit einem Green PPA sichern Ihrem Unternehmen langfristig eine zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung mit erneuerbarer Energie und können sich dadurch auf die geschäftlichen Kerntätigkeiten konzentrieren. Vorteile für Erneuerbare Energien Anlagen: Auch die Betreiber der Erneuerbare-Energien-Anlagen profitieren, denn sie erhalten im Rahmen des Green PPAs sicheres, regelmäßiges Einkommen und eine finanzielle Sicherheit , die langfristige Investitionen in zukunftsweisende Technologie zur sauberen Stromerzeugung ermöglicht. Green PPA: Eine Win-Win-Situation für das Klima, für die Betreiber von Solar- und Windparks und für Ihr Unternehmen! Jetzt starten Green PPA Best Practice Beispiel Erneuerbare Energien sind für viele Unternehmen ein zentrales Element auf dem Weg zum Klimaschutz. Nach der gemeinsamen Erarbeitung einer maßgeschneiderten Grünstom-Beschaffungsstrategie begleitete das First Climate Renewables-Team die Wieland-Gruppe auch beim Abschluss eines zukunftssicheren PPA-Vertrags, der es unserem Kunden ermöglichte, seine Scope 2-Emissionen um rund 18.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zu reduzieren. Lesen Sie hier mehr über das erfolgreiche Projekt. „PPAs ermöglichen eine zuverlässige Versorgung mit nachhaltig erzeugter Energie und bieten langfristige Preissicherheit“. Anton Schön Team Lead Renewable Energy First Climate So läuft Green PPA Consulting mit First Climate: 1. Ziele definieren Ausgangspunkt des Weges zum optimalen Green Power Purchase Agreement ist immer die Definition der relevanten Zielwerte. Unser Team wird deshalb zunächst die Vorgaben und Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens in Bezug auf Energiebeschaffung und Nachhaltigkeit mit Ihnen besprechen. Anschließend definieren wir gemeinsam mit Ihnen die spezifischen Kriterien für die Strombeschaffung über ein Green PPA. Gut zu Wissen: Die Verschiedene Arten von PPAs Abhängig von der zugrundeliegenden Struktur unterscheidet der Markt üblicherweise zwischen zwei Arten von Stromabnahmeverträgen: Physischen und Virtuellen PPAs Physische PPAs Es gibt verschiedene Arten von physischen PPAs, von On-site bis Off-site. In beiden Fällen vereinbaren die Parteien eine feste Strommenge, die im Rahmen des PPA verkauft und geliefert werden soll. Ein On-Site-PPA sichert in der Regel eine direkte physische Stromlieferung. Bei einem Off-site-PPA verpflichtet sich das Unternehmen, im Rahmen seines Strombezugs, eine im Rahmen des PPA festgelegte Strommenge abzunehmen, die entweder von einem bestimmten Projekt oder einem Portfolio von Projekten erzeugt wird. Der Strom aus der Erneuerbare-Energien-Anlage wird dabei jedoch nicht über eine direkte Leitung an das Unternehmen geliefert, sondern in das öffentliche Netz eingespeist. Virtuelle PPAs Im Gegensatz zu einem physischen PPA sind virtuellen, synthetische oder finanzielle PPAs reine Finanzverträge, die keine physische Stromlieferung oder damit verbundene Übertragungsentgelte beinhalten. Aus diesem Grund werden sie manchmal auch als synthetische oder finanzielle PPA bezeichnet. Ziel eines virtuellen PPA ist es, sowohl für den Lieferanten als auch für den Abnehmer ähnliche wirtschaftliche Effekte wie bei einem physischen PPA-Vertrag zu generieren, auch wenn sie keinen gemeinsamen Zugang zu demselben Netz haben. Die zugrunde liegende Struktur basiert häufig auf einem Differenzkontrakt-Modell. Green PPA FAQ – Fragen und Antworten rund um Stromabnahmeverträge Wie macht man das Umweltattribut der erzeugten Energie geltend, wenn man ein PPA mit einer Anlage für erneuerbare Energien abschließt? Bei der Beschaffung von erneuerbarer Energie im Rahmen eines PPA ist es von entscheidender Bedeutung, auch die zugrunde liegenden Herkunftsnachweise - kurz HKN - (engl. Energy Attribute Certificates, EACs) in den Vertrag aufzunehmen. HKN sind die einzige Möglichkeit, die von einem Solar- oder Windpark erzeugten Megawattstunden (MWh) glaubwürdig zu belegen und mit dem Stromverbrauch eines Unternehmenskunden in Verbindung zu bringen. First Climate unterstützt und berät bei der Suche nach dem richtigen Vertragsmodell für die glaubwürdige und nachhaltige Beschaffung von Ökostrom aus erneuerbaren Energieanlagen. Werden PPAs von den Qualitätsstandards für Nachhaltigkeits-Berichterstattung als Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien zur Reduzierung von Scope 2-Emissionen anerkannt? First Climate arbeitet eng mit globalen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung wie der Science Based Targets-Initiative (SBTi), CDP und der RE100-Initiative zusammen. So können wir sicherstellen, dass unsere Kunden ihre Scope-2-Emissionen nicht nur in Übereinstimmung mit diesen Standards messen, sondern auch, dass die Beschaffung von Ökostrom die von den Standards festgelegten Kriterien erfüllt. PPAs, insbesondere solche, die in Verbindung mit neu errichteten Wind- und Solaranlagen abgeschlossen werden, erfüllen diese Kriterien. PPAs zeigen ein hohes Maß an Engagement bei der Unterstützung von neuen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und gewährleisten Zusätzlichkeit. Außerdem bieten sie eine hohe Preisstabilität. Um den Bezug von erneuerbarer Energie an ihre Erzeugung zu koppeln, müssen HKN in den Energieliefervertrag aufgenommen werden. Wie bestimmt man die geeignete Technologie und das richtige PPA-Volumen? Um den richtigen Umfang und die am besten geeignete Technologie eines PPA zu bestimmen, ist es unabdingbar, das Lastprofil zu prüfen, um eine Überversorgung mit erneuerbarer Energie zu vermeiden. Da jedes Lastprofil seine eigene Besonderheit hat, analysieren unsere PPA-Expertinnen und Experten diese Daten und gleichen sie mit simulierten Erzeugungsprofilen von Wind- und Solarparks ab. Sobald das geeignete PPA-Volumen sowie die am besten geeignete Technologie (oder eine Kombination von Technologien) definiert sind, unterstützt First Climate Unternehmen bei der Durchführung einer Ausschreibung (Request for Proposal, RFP) zur Einholung von PPA-Angeboten, einschließlich modellierter Erzeugungsprofile von geplanten Wind- und Solarprojekte, um die am besten geeignete Erzeugungsanlage für einen PPA-Vertrag zu ermitteln. Braucht man ein PPA, um die Energieversorgung zu 100 % mit erneuerbaren Energien zu decken? Die kurze Antwort lautet „Nein“. Die lange Antwort muss lauten: „Nein, aber...“. Neben der Beschaffung von HKN, die bei Einhaltung bestimmter Kriterien auch ein Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien sind, das von den meisten wichtigen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung anerkannt wird, können PPAs eine zusätzliche Möglichkeit sein, erneuerbare Energien in die Strombeschaffung zu integrieren. Je nach Energiebedarf können PPAs ein integraler Bestandteil der Energiebeschaffungs-Strategie sein, da sie nicht nur die Lieferung regenerativer Energien gewährleisten, sondern auch eine langfristige Preisstabilität sicherstellen. Eine integrierte Beschaffungsstrategie besteht in der Regel aus mehreren Komponenten, zu denen auch die Eigenversorgung mit Strom gehören kann, um ein Gleichgewicht zwischen Energiesicherheit, Wirtschaftlichkeit und Einhaltung der Kriterien für Nachhaltigkeits-Berichterstattung zu schaffen. Was kostet ein PPA? Die Kosten und Preise für PPA ändern sich auf dem Markt ständig und hängen von verschiedenen Faktoren wie dem aktuellen Angebot und der Energiequelle ab. Die PPA-Kosten für Solarenergie unterscheiden sich beispielsweise von den PPA-Kosten für Windenergie. Da PPA-Verträge von Natur aus komplex sind, gibt es eine große Vielfalt an Preisstrukturen. First Climate unterstützt Unternehmen dabei, die am besten geeigneten PPA-Preise zu finden und ihre Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Noch Fragen? Kontaktieren Sie uns
- Grüne Energie für Unternehmen | First Climate
First Climate unterstützt Sie bei der Planung & Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien: ✓Nachhaltig ✓Sauber ✓Zukunftsfähig Top of page Grüne Energie für Unternehmen Die bewusste Entscheidung, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bringt viele Vorteile für Unternehmen auf ihrem Weg zum Klimaschutz. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen wirtschaftlichen Erfolg als auch auf das Renommee. Im direkten Wettbewerb auf den Märkten und im Rahmen internationale Klimaziele spielen grüne Energien deshalb eine immer größer werdende Rolle. Starten Sie mit First Climate an Ihrer Seite jetzt in die grüne Zukunft Ihres Unternehemens! Jetzt starten! Unser Experte Anton Schön Team Lead Renewables Nachhaltig und zukunftsfähig: Grünstrom und Ökogas für Unternehmen Die Bedeutung grüner Energien, zum Beispiel in Form von Ökostrom oder Ökogas, ist immens – vor allem für Unternehmen, die sich von fossilen Brennstoffen verabschieden und auf nachhaltige und zukunftsfähige Alternativen setzen wollen. Geht es um Klimastrategien oder die aktive Reduktion von Emissionen, spielt die Nutzung regenerativer Energiequellen einen wichtigen Bestandteil dar, der nicht vernachlässigt werden darf. Für ein nachhaltiges, sauberes und zukunftsfähiges Agieren und Engagement für den Klimaschutz. Auf dem Weg in eine emissionsarme Zukunft kann die Nutzung erneuerbarer und klimafreundlicher Energien einen entscheidenden und effektiven Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. First Climate gehört bundesweit zu den führenden Anbietern von grüner Energie für Stadtwerke und Energieversorger sowie für Unternehmen aller Branchen. Wir bieten für jeden Bedarf das richtige Produkt und beraten Sie lösungsunabhängig bei der Planung und Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien. Mit unseren Angeboten und Dienstleistungen in den Bereichen Ökostrom und Ökogas sind Sie gut gerüstet, um den Herausforderungen der Energiewende erfolgreich zu begegnen. First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von Scope 2-Fußabdrücken . Fußabdruck jetzt reduzieren Grüne Energie für Energieversorger und Unternehmen – Leistungen und Beratung von First Climate: Grünstrom-Komplettpakete Herkunftsnachweise Ökogaslösungen PPA-Consulting Herkunftsnachweise Grünstrom Herkunftsnachweise sind eine einfache und flexible Lösung, um Ihren energiebezogenen CO 2 -Fußabdruck nachhaltig zu senken . First Climate liefert be darfsgerecht, technologieübergreifend und für alle Märkte und Standorte weltweit genau die richtige Grüne-Energie-Beratung. Mehr erfahren HKN Analysieren Grünstrom-Komplettpakete Die First Climate-Ökostromprodukte mit TÜV-Zertifizierung bieten Ihnen saubere Energie zum attraktiven Preis. Mit unserem einzigartigen Baukastensystem passen Sie Ihr Ökostrompaket ganz einfach an Ihre individuellen Anforderungen an. So erhalten Sie die Lösung mit grünen Energien, die mit Ihrem Unternehmensleitbild am besten harmoniert. Unsere Experten beraten Sie gern und zeigen Ihnen alle Vorteile der Komplettpakete. Mehr erfahren Anchor 2 Ökogaslösungen Ökogas von First Climate bietet Ihnen die Möglichkeit, unvermeidbaren Emissionen im Zusammenhang mit Ihrem Gasverbrauch durch die Un terstützung zertifizierter internationaler Klimaschutzprojekte einen gleichwertigen Klimanutzen entgegenzusetzen. Ein wichtiges Plus für das Klima. Bei First Climate finden Sie die ideale Lösung für Ihr umweltbewusstes Unternehmen. Mehr erfahren Anchor 3 PPA-Consulting Power Purchase Agreements können ein wichtiger Baustein zukunftsfähiger Energieversorgungsstrategien sein. First Climate unterstützt Sie dabei, Chancen im PPA-Bereich zu erkennen und Optionen für Ihre Unternehmen zu identifizie ren und umzusetzen. Dafür stehen Ihnen unsere Experten mit einer lösungsorientierten Beratung zur Seite Mehr erfahren Emissionen mit grüner Energie reduzieren – so geht’s First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von CO2-Fußabdrücken (Scope 2). Was es damit auf sich hat, wie es funktioniert und welcher Zusammenhang zu grüner Energie für Unternehmen besteht, erfahren Sie im Video. Ihr Wissensvorsprung: Fakten rund um grüne Energie für Unternehmen Wie funktioniert grüne Energie? Grüne Energie wird aus nachhaltigen bzw. erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Das bedeutet, dass sich diese nicht verbrauchen – im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Wichtig für eine nachhaltige Energieversorgung ist die Kombination verschiedener erneuerbarer Energieträger, damit der Strombedarf jederzeit gedeckt werden kann. Welche grüne Energie gibt es? Zu den erneuerbaren Energieträgern, die sogenannte grüne Energie erzeugen, gehören Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Erdwärme und Biomasse. Warum sollten Unternehmen auf grüne Energie setzen? Es gibt verschiedene Gründe, warum grüne Energie für Unternehmen sinnvoll ist. Einer der wichtigsten ist der effektive Klimaschutz, auf den sowohl Kunden als auch Investoren immer größeren Wert legen. Der Rückgang von Rohstoffimporten und damit eine Verringerung der Abhängigkeit, mehr Vielfalt bei der Stromerzeugung und ein funktionierender Wettbewerb sind weitere Beweggründe. Zudem gilt grüne Energie als Innovationsmotor, der die Entwicklung von Technologien voranbringt, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.
- First Climate | Pflanzenkohleprogramm
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Effektiver Klimaschutz mit Pflanzenkohle Mit dem First Climate Pflanzenkohleprogramm erwerben Sie verifizierte Carbon-Removal-Zertifikate aus einer der am weitesten entwickelten, voll skalierbaren, CO₂-Senkentechnologien--dauerhafte Kohlenstoff-Speicherung mit messbarem ökologischem Zusatznutzen. Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches Material aus Restbiomasse, das durch Pyrolyse hergestellt wird und Kohlenstoff in einem stabilen Produkt für Jahrhunderte bis Jahrtausende speichert. Verifizierte CO2-Zertifikate belegen die dauerhafte CO₂-Entnahme. Mit dem Erwerb dieser Zertifikate trägt Ihr Unternehmen zum Klimaschutz bei. Hochwertige Carbon Dioxide Removals (CDR) sind entscheidend für glaubwürdige Netto-Null-Ziele. Mit unserem Pflanzenkohleprogramm machen wir sie umsetzbar. Von Pflanzenkohle zu verifizierter Klimawirkung Robustes Projektsetup Produktion und Anwendung der Pflanzenkohle sind in ein Klimaschutzprojekt eingebettet. Verifizierte Senkenleistung Der dauerhaft gebundene Kohlenstoff wird nach internationalen Standards quantifiziert. Unternehmen unterstützen das Projekt durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Skalierbare Wirkung Erlöse aus Carbon-Removal-Zertifikaten ermöglichen die Ausweitung der Pflanzenkohleproduktion und fördern nachhaltige Landwirtschaft. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate Das First Climate Pflanzenkohleprogramm First Climate ist ein Pionier der Pflanzenkohle-basierten Kohlenstoffspeicherung und betreibt eines der führenden Biochar-Programme in Europa und weltweit. Mit Wurzeln in der Schweiz und einem wachsenden Projektportfolio zeigt das Programm, wie Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff bindet und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Beispiele aus unserem Pflanzenkohleprogramm CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ in Kanada INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden, Schweiz APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach, Schweiz Odisha Kleinbäuerliche Pflanzenkohle-Produktion in Odisha, Indien Pflanzenkohleprogramm unterstützen Fragen zu Pflanzenkohle? Wir beraten Sie gern. Kontakt Ihr Weg zur CO₂-Entnahme mit Pflanzenkohle Steigen Sie jetzt ein in den Klimaschutz mit Pflanzenkohle – unser First Climate Experten-Team begleitet Sie Schritt für Schritt dabei, Ambitionen in effektiven Klimaschutz umzusetzen. 01 Klimaziele definieren Bestimmen Sie, ob Sie Restemissionen adressieren, erste Schritte im Bereich Carbon Removals machen oder sich langfristige Lieferverträge sichern möchten 02 Geeigneten Projekttyp wählen Von industrieller Pflanzenkohleherstellung bis hin zu handwerklich geprägten Projekten überall auf der Welt – die Optionen sind vielfältig. 03 Umfang Ihres Engagements festlegen Vom ersten Pilotprojekt über den Erwerb von Carbon Removal-Zertifikaten bis hin zu mehrjährigen Offtake-Vereinbarungen – gemeinsam finden wir die Lösung, die optimal zu Ihrer Klimastrategie passt. 04 Integration in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie Wir unterstützen Sie bei Reporting (GHG Protocol, SBTi, ESG-Frameworks) sowie Kommunikation und Stakeholder-Engagement. Steigen Sie jetzt ein Klare Vorteile von CO2-Zertifikaten aus Pflanzenkohle-Projekten First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂-Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Verifizierte, langfristige Kohlenstoffsenken Flexible Projektformate und Einkaufsmodelle Transparenten Methoden und unabhängige Prüfungen Fachliche Unterstützung bei der Integration in Lieferketten, Net Zero Roadmaps, ESG Strategien und Reporting Standards " Viele Klimaschutzmaßnahmen zielen darauf ab, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Pflanzenkohle-Technologie geht einen Schritt weiter und entfernt aktiv CO2 aus der Atmosphäre – und das dauerhaft. " Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Entdecken Sie Erfolgsgeschichten mit Pflanzenkohle SUEZ und First Climate schließen Forward-Vertrag mit Microsoft über Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten aus Carbonity-Projekt 22. Mai 2024 Unterstützung für eine zukunftsweisende Klimaschutz-Technologie 7. Nov. 2023 Schweizer CO2-Senkenprojekt erhält „A“-Rating 22. Sept. 2023 Anwendung und Vorteile von Pflanzenkohle Pflanzenkohle-Projekte bieten vielfältigen ökologischen und landwirtschaftlichen Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus – insbesondere im Bereich der Landwirtschaft und der Tierhaltung. Landwirtschaft Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, verbesserte Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, mehr Humus-Bildung und höhere Ernteerträge Erhöhte Düngerwirksamkeit und Reduzierung von Treibhausgasemissionen Verbesserung der Tiergesundheit und des Stallklimas sowie Verringerung von Methanemissionen Baubranche und Baustoffindustrie Dauerhafte Kohlenstoffspeicherung in langlebigen Baumaterialien Verbesserte Materialeigenschaften , z. B. bessere Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung Unterstützung nachhaltiger und zirkulärer Bauweisen Reduktion des unternehmerischen CO₂‑Fußabdrucks, ohne Kompromisse bei Leistung oder Haltbarkeit Gebäude und Infrastruktur tragen aktiv zur CO2-Entnahme bei Starten Sie noch heute Ihre Carbon Removal-Reise mit First Climate Pflanzenkohle bietet bereits heute einen bewährten Weg zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Arbeiten Sie mit First Climate zusammen, um hochwertige Pflanzenkohle‑Lösungen in Ihre Klimastrategie zu integrieren – gestützt auf Erfahrung, Integrität und messbaren Klimanutzen. Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Kontakt Unsere Pflanzenkohle-Partner Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren FAQs zur Pflanzenkohle Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches, holzkohleähnliches Material, das aus Restbiomasse durch Pyrolyse hergestellt wird, einem thermochemischen Prozess, der energieautark unter Ausschluss von Sauerstoff abläuft. Dabei wird der Kohlenstoff aus dem Ausgangsmaterial in einem stabilen Produkt über einen Zeitraum von Jahrhunderten bis Jahrtausende langfristig gespeichert: Pflanzenkohle. Das Produkt – die Pflanzenkohle – kann vielfältig eingesetzt werden, etwa in der Landwirtschaft. Eingebracht in den Boden, verbessert Pflanzenkohle die Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, was die Bodenfruchtbarkeit steigert. Diese Eigenschaften machen Pflanzenkohle zu einer attraktiven Lösung nicht nur für die Kohlenstoffbindung, sondern auch für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Neben der Anwendung im Boden hat Pflanzenkohle auch in anderen Bereichen ein erhebliches Potenzial. Sie kann beispielsweise als Futterzusatz in der Tierhaltung oder in der Bauindustrie als Zusatzstoff für Baumaterialien dienen. Kurz gesagt: Pflanzenkohle kombiniert langfristige Kohlenstoffspeicherung mit echten Vorteilen für die Umwelt. Wie entfaltet die Investition in Pflanzenkohle messbaren Klimanutzen? Pflanzenkohle wird zu einer effektiven CO2-Senke, wenn Produktion und Anwendung in ein robustes, verifiziertes Klimaschutzprojekt eingebettet ist. Im First Climate Pflanzenkohleprogramm wird der in der Pflanzenkohle gebundene Kohlenstoffgehalt nach international anerkannten Standards quantifiziert, überwacht und unabhängig verifiziert. Nur der Anteil des Kohlenstoffs, der nachweislich über lange Zeiträume in der Pflanzenkohle stabil gebunden bleibt, wird als Senkenleistung angerechnet. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Carbon Removal-Zertifikaten ermöglichen es Pflanzenkohleproduzenten sowie Landwirtinnen und Landwirten, die Produktion zu skalieren, bewährte Verfahren anzuwenden und die Verwendung von Pflanzenkohle auszuweiten – so wird sichergestellt, dass der Klimanutzen mit einer nachhaltigen Landwirtschaft einhergeht. Wie wird Pflanzenkohle aus Restbiomasse zu einer effektiven CO₂-Senke? Restbiomasse wird umgewandelt In Bäumen oder Pflanzen enthaltener organischer Kohlenstoff wird vor der Zersetzung oder Verbrennung bewahrt, wodurch Emissionen in die Atmosphäre freigesetzt würden. Anwendung einer bewährten Technologie Ein energieautarker Pyrolyse-Prozess wandelt den Kohlenstoff in der Biomasse in ein stabiles Produkt um – Pflanzenkohle. Eine dauerhafte CO2-Senke Eingebracht in den Boden oder in langlebige Materialien, bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte hinweg gespeichert. Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus Pflanzenkohle verbessert die Bodenfruchtbarkeit und verleiht einer Vielzahl von Produkten hochwertige Eigenschaften. Welche Arten von Pflanzenkohle-Projekten gibt es? Pflanzenkohleprojekte können industrielle oder handwerklich geprägte Produktionsansätze verfolgen, die sich in puncto Methodik, Größe und Klimawirkung unterscheiden. Pflanzenkohle-Projekte im industriellen Maßstab betreiben meist zentralisierte Pyrolyse-Großanlagen mit standardisierten Verfahren, verlässlicher Rohstoffversorgung und hohen Produktionsmengen. Sie eignen sich besonders für Käuferinnen und Käufer, die Wert auf Skalierbarkeit, planbare Volumina und langfristige Abnahmeverträge für CO₂ Zertifikate legen. Handwerkliche, kleinbäuerliche Pflanzenkohleprojekte dagegen sind häufig dezentral organisiert gemeinschaftsgetragen. Sie sind kleiner angelegt und greifen auf lokal vorhandene Biomasse zu. Solche Projekte schaffen einen starken sozialen Zusatznutzen in ländlichen Regionen, insbesondere im Globalen Süden. First Climate arbeitet weltweit sowohl mit kleinbäuerlichen Projekten als auch mit Projekten im industriellen Maßstab zusammen. So können Käuferinnen und Käufer genau die Lösungen wählen, die am besten zu ihrer Klimastrategie, ihrem Risikoprofil und ihren gewünschten Wirkungszielen passen. Warum in das Pflanzenkohleprogramm von First Climate investieren? First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂‑Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Führende Unternehmen – darunter Microsoft und die Schweizerische Post – setzen die Pflanzenkohle-Lösungen von First Climate bereits als festen Bestandteil ihrer Klimastrategie ein. Bereits 2018 entwickelte First Climate das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für Pflanzenkohleprojekte – bis heute ein wichtiger Meilenstein für die Anwendung des Verfahrens. Seitdem haben wir unser Programm kontinuierlich weiterentwickelt und zertifizieren lassen – und damit Maßstäbe für glaubwürdige und hochwertige Carbon Removals gesetzt. Ursprünglich nach dem Standard ISO 14-064‑2 akkrediiert, umfasst unser Pflanzenkohleprogramm heute Projekte, deren zertifizierte CO2-Zertifikate zusätzlich von führenden internationalen Standards wie Puro.Earth,(http://Puro.Earth) Biochar & Artisan C‑Sink, dem Verified Carbon Standard (VCS) und Isometrics ausgestellt werden. Die messbare CO2-Senkenwirkung der First Climate Pflanzenkohle-Projekte wird periodisch durch unabhängige Prüfstellen verifiziert. Wo entwickelt und betreibt First Climate Biochar-Projekte? First Climate betreibt eines der führenden Programme für Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle in Europa. Mit starken Wurzeln in der Schweiz und einem stetig wachsenden Portfolio hochwertiger Projekte in der Region zeigt das Programm, wie effektiv Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff binden kann – und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Auch über Europa hinaus unterstützt First Climate Pflanzenkohleprojekte weltweit. Dazu gehören groß angelegte Projekte im industriellen Maßstab wie Carbonity in Kanada – eine der größten Pflanzenkohle‑Produktionsstätten in Nordamerika, ebenso wie gemeinschaftsbasierte, handwerklich geprägte Projekte in Ländern wie Indien, Simbabwe und Kolumbien. Gemeinsam stehen diese Projekte für einen globalen Ansatz der CO₂‑Entnahme durch Pflanzenkohle – mit unterschiedlichen Technologien, Größenordnungen und regionalen Rahmenbedingungen.
- CO2-Fußabdruck berechnen für Unternehmen | First Climate AG
Wir helfen bei der professionellen Berechnung der CO2-Fußabdruck von ✓Unternehmen ✓Wertschöpfungsketten ✓Produkten ✓Investments und Finanzportfolios Homepage > Leistungen CO2-Fußabdruck berechnen für Unternehmen Eine sorgfältige Analyse des Ist-Zustands ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Veränderungsprozess. Das gilt auch für den Bereich der CO2-Effizienz: Nur wer die eigene Klimabilanz kennt und ein genaues Bild davon hat, in welchen Bereichen der Geschäftstätigkeit welche CO2-Emissionen anfallen, kann wirksam gegensteuern. CO2-Fußabdrücke zur Erfassung von Treibhausgasemissionen auf Unternehmens- und Produkteebene sind deshalb essenzielle Bestandteile eines wirksamen Nachhaltigkeitsmanagements. CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen anfordern Was ist der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens? Der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens gibt an, wie groß die Menge an Treibhausgasen ist, die durch eine Handlung, oder, einen Prozess freigesetzt wird. Auf Produkte bezogen geht es beispielsweise um alle Emissionen, die während der Herstellung, der Nutzung sowie der Verwertung und Entsorgung entstehen. Aber auch für Dienstleistungen, ganze Wertschöpfungsketten oder Investments lässt sich der Klima-Fußabdruck berechnen. Warum sollte jedes Unternehmen den eigenen CO2-Fußabdruck kennen? Jedes Unternehmen, das sich nachhaltig aufstellen und engagieren will, benötigt den CO2-Fußabdruck, um die eigene Klimabilanz und -wirkung bewerten zu können. Der Emissions-Fußabdruck zeigt genau auf, in welchen Bereichen es zum höchsten Treibhausgasausstoß kommt und wo das größte Einsparungspotenzial liegt. Letzteres bezieht sich dabei sowohl auf Ressourcen als auch auf Energie, um Betriebskosten nachhaltig senken zu können. Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Wie werden CO2-Fußabdrücke für Unternehmen berechnet? Die Berechnung von Treibhausgasbilanzen ist ein aufwendiger und komplexer Prozess, der viel Erfahrung und Know-how voraussetzt. Mit First Climate haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite und können sich auf besten Service verlassen. Unsere CO2-Bilanzen erstellen wir auf Grundlage international anerkannter Normen wie Greenhouse Gas Protocol: Product Life Cycle Accounting and Reporting Standard, ISO 14040 oder PAS 2050. Dabei werden grundsätzlich diese Treibhausgase berücksichtigt: Kohlenstoffdioxid (CO2) Methan (CH4) Lachgas (N2O) Schwefelhexafluorid (SF6) Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) Perfluorcarbone (PFCs) Stickstofftrifluorid (NF3) * Hinweis zum von uns verwendeten RFI-Faktor: Emissionen von Flugzeugen in großer Höhe haben einen stärkeren Effekt auf das Klima als in Bodennähe. Dieser Effekt wird bei der Berechnung des CO 2 -Fußabdrucks durch den RFI-Faktor (Radiative Forcing Index) ausgedrückt. Verschiedene wissenschaftliche Studien bewerten das Ausmaß dieser Wirkung unterschiedlich. First Climate verwendet einen RFI-Faktor von 2,7 und folgt dabei den Empfehlungen des Weltklimarats IPCC. Die Leistungen von First Climate: Ihr Experte für CO2-Bilanzen First Climate verfügt über langjährige Erfahrung bei der Erstellung professioneller Emissionsbilanzen und unterstützt Sie gern bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte und der Prozesse in Ihrer Wertschöpfungskette . Die CO2-Bilanzen erfassen die Emission aller relevanten Treibhausgase, die durch die Geschäftstätigkeit in unterschiedlichen Bereichen innerhalb eines Jahres verursacht werden. Berücksichtigt werden dabei unter anderem: direkte Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe für Heizung oder Fuhrpark (Scope 1) indirekte Emissionen aus dem Verbrauch von Strom (Scope 2) indirekte Emissionen durch Geschäftsreisen oder zugekaufte Rohstoffe (Scope 3) CO2-Fußabdruckberechnung: Ihre Vorteile Die Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks Ihres Unternehmens ist eine wichtige Grundlage für alle folgenden Aktivitäten zur Verminderung des Treibhausgasausstoßes . First Climate beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Erstellung von CO2-Bilanzen für Unternehmen. Möchten auch Sie noch umweltverträglicher und ressourcenschonender wirtschaften und so die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllen? Mit uns genießen Sie gleich drei Vorteile: Ziele setzen Auf Grundlage der Emissionsbilanz unterstützen wir Sie dabei, konkrete und realistische Effizienzziele für die verschiedenen Prozesse in Ihrem Unternehmen zu definieren und Maßnahmen zur Zielerreichung zu entwickeln und umzusetzen. Einsparpotenziale Die Praxis zeigt, dass mithilfe des Emissionsberichts in vielen Fällen bislang unerkannte Einsparpotenziale aufgedeckt werden können. Das bietet die Möglichkeit, den Verbrauch von Energie und Ressourcen nachhaltig zu reduzieren. Nicht selten ist damit auch eine direkte Kostenersparnis verbunden. Benchmark Analyse First Climate führt im Zusammenhang mit der CO2-Bilanzierung auch eine Benchmark-Analyse für Sie durch, die aufzeigt, wie Ihr Unternehmen in Sachen Klimaschutz im Branchenvergleich abschneidet. Damit liefern wir Ihnen eine wichtige Grundlage für zukünftige Investitions- und Managemententscheidungen in diesem Bereich. Mehr über Klimastrategien erfahren CO2-Bilanzen für Unternehmen First Climate beschäftigt sich seit 25 Jahren mit der Erstellung von CO2-Bilanzen für Unternehmen. Bei der Berechnung werden alle relevanten Treibhausgase berücksichtigt, die durch die Geschäftstätigkeit innerhalb eines Jahres verursacht werden. Die professionellen CO2-Bilanzen von First Climate bilden die Grundlage für alle Prozesse der Dekarbonisierung bzw. zur Steigerung der Klima-Effizienz. CO2-Bilanzierung anfragen CO2-Bilanzierung für Wertschöpfungsketten Optional beziehen wir bei der Berechnung der von uns erstellten CO2-Bilanzen die Klimawirkung relevanter Emissionsquellen entlang der kompletten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens ein. Die CO2-Bilanzierung von First Climate ermöglicht es Ihnen dadurch, gemeinsam mit Ihren Lieferanten und Vorlieferanten die Umweltauswirkungen Ihrer Erzeugnisse zu minimieren. CO2-Bilanzierung Wertschöpfungsketten anfragen CO2-Bilanzen für Produkte Auch die Berechnung von CO2-Fußabdrücken für Produkte erfolgt unter Berücksichtigung aller vor- und nachgelagerten Emissionsquellen. First Climate berücksichtigt dabei alle Treibhausgas-Emissionen: von der Rohstoff-Gewinnung und der Herstellung der Produkte über Logistikprozesse und die Nutzungsphase bis hin zur Entsorgung. CO2-Bilanzierung anfragen CO2-Bilanzen für Investments und Finanzportfolios Für Unternehmen der Finanzindustrie führen wir CO2-Berechnungen für Investments und Finanzportfolios auf Grundlage des PCAF-Standards durch. Damit ermöglichen wir Ihnen die Berücksichtigung klimawandelbedingter Chancen und Risiken bei Ihren Investitionsentscheidungen. CO2-Bilanzierung Wertschöpfungsketten anfragen Jetzt CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen berechnen lassen Unsere Experten begleiten Sie durch den gesamten Prozess der Bilanzierung. Dazu liefern wir Ihnen individuelle Datenerfassungsbögen. Auf dieser Grundlage stellen Sie die erforderlichen Informationen zusammen und übermitteln sie an unsere Experten, die daraufhin die Berechnung des CO2-Fußabdrucks übernehmen und einen ausführlichen Emissionsbericht erstellen. So können Sie sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und sich auf eine professionelle Erstellung Ihres CO2-Footprints verlassen. Jetzt auch digital auf unser my.FirstClimate Plattform! Zusammenarbeit jetzt starten
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