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  • KlimaKombi+: Klimaschutzprojekte in Deutschland | First Climate

    Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. ✓Professionell ✓Effizient ➣Jetzt mehr erfahren! Top of page KlimaKombi+ Klimaschutz-Angebot mit regionalem Umweltnutzen Die Unterstützung internationaler Klimaschutzprojekte bietet Unternehmen ein etabliertes und wirksames Instrument für die aktive Förderung von Klimaschutzmaßnahmen. Projekte, die dafür in Frage kommen, befinden sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort kann pro investiertem Euro deutlich mehr für das Klima erreicht werden, als hierzulande. Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. Im Rahmen von KlimaKombi+ unterstützen Sie das Waldschutzprojekt Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ in Indonesien. Zusätzlich fließt für jedes erworbene Emissionsminderungs-Zertifikat ein fester Betrag an eines von vier Naturschutzprojekten in Deutschland. Sie wählen selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten. Internationaler Klimaschutz und regionales Engagement Internationaler Klimaschutz Durch die Unterstützung des Waldschutzprojektes Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ tragen Sie zur Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen bei. Es handelt sich dabei um das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. Das Projekt schützt 64.000 Hektar natürlichen Regenwald vor der Abholzung und trägt dadurch zur Bewahrung des Waldes als wichtigem Kohlenstoffspeicher bei. Klimaprojekte in Deutschland Unser Partner für die Naturschutzmaßnahmen in Deutschland ist der gemeinnützige Verein Bergwaldprojekt e. V., mit dem First Climate seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet. Der Verein organisiert Wald- und Naturschutzmaßnahmen in Deutschland und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres heimischen Waldes, der durch den Klimawandel zunehmend unter Druck gerät. Vier Projekte stehen zur Auswahl, die mit der Unterstützung des Klimaschutzprojektes in Indonesien kombiniert werden können. Adamswalde Waldumbau und Moor- renaturierung Sauerland Wiederaufforstung Bayerische Rhön Moorwiedervernässung Oberammergau Biotoppflege und Schutzwaldsanierung Adamswalde Sauerland Oberammergau Biosphärenreservat Rhön Bildnachweis: Titelbild und Projektbilder © Bergwaldprojekt e.V. Broschüre herunterladen Kontaktieren Sie uns! Kontakt

  • CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren

    Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz mit CO2-Zertifikate. ✓Zertifizierte Projekte ✓Gezielte Förderung ✓Großer Impact ➣Jetzt CO2-Zertifikate kaufen! CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren Die Förderung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Klimastrategien. First Climate bietet Ihnen viele Möglichkeiten, durch die Unterstützung von zertifizierten CO2-Minderungs- und Senkenprojekten einen schnell wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Angebot einholen Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten aus hochwertigen Klimaschutzprojekten ermöglicht Ihr Unternehmen die Umsetzung und Durchführung von Projekten, die aktiv CO2-Emissionen reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre binden. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, zur Unterstützung projektbasierter Klimaschutzmaßnahmen – von der langfristigen Projektförderung über Forward-Verträge und die Kooperation mit Early-Stage-Projekten bis hin zur exklusiven Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojektes . Kontakt So entsteht Klimanutzen über den freiwilligen CO2-Markt Die Förderung von Maßnahmen und Verfahren zur Reduzierung von CO2-Emissionen oder zur Kohlenstoffspeicherung wird in vielen Wirtschaftsbereichen seit Langem als Instrument des freiwilligen Klimaschutzes eingesetzt. Das Verfahren basiert auf dem Handel von CO2-Zertifikaten über den freiwilligen CO2-Markt. Sie haben Fragen? Kontakt Geprüfte und zertifizierte Projekte Gezielte Förderung Großer Impact Nutzen Sie ein First-Climate-Siegel oder kommunizieren Sie Klimaschutzbeiträge gegenüber Verbrauchern in der EU? Seit dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen an Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Bitte prüfen Sie jetzt, ob Ihre Kommunikation angepasst werden muss. EmpCo: Wichtiger Hinweis für Kunden Hinweise und Checkliste ansehen Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Was sind CO2-Zertifikate? Ein CO2-Zertifikat ist im engeren Sinne ein Datensatz, der in einer speziellen, öffentlich einsehbaren Datenbank hinterlegt ist. Ein CO2-Zertifikat belegt, dass durch ein bestimmtes nach klaren Kriterien zertifiziertes Klimaschutzprojekt CO2-Emissionen vermindert, bzw. Kohlenstoff langfristig gespeichert und damit der Atmosphäre entzogen wurde. CO2-Zertifikate belegen damit in transparenter Weise einen genau definierten Klimanutzen. Ein CO2-Zertifikat steht dabei immer für eine Tonne CO2-Äquivalent. Wie funktionieren CO2-Zertifikate? Klimaschutzprojekte, die die Qualitätsanforderungen für den freiwilligen CO2-Markt erfüllen, werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und die erzielten Emissionseinsparungen bzw. die erzielte Senkenleistung durch unabhängige Prüfinstitute bestätigt. Entsprechend anerkannte Projekte können für jede von ihnen nachweislich eingesparte Tonne CO2 einen Emissionsminderungs- oder CO2-Senkennachweis ausgeben, der dann über den freiwilligen CO2-Markt gehandelt und von Unternehmen erworben werden kann. Welchen Nutzen haben CO2-Zertifikate? CO2-Zertifikate ermöglichen es, ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen gezielt zu fördern. Emissionen aus dem Geschäftsbetrieb lassen sich dadurch nicht verhindern; das Verfahren ermöglicht es aber, Finanzmittel zu generieren und in Länder des globalen Südens zu transferieren, wo mit jedem Euro viel größere Emissionseinsparungen erzielt bzw. CO2-Senkenpotenziale erschlossen werden können als in Europa oder anderen industrialisierten Regionen der Erde. Indem Ihr Unternehmen CO2-Zertifikate erwirbt, schaffen Sie wirtschaftliche Anreize für die Entwicklung von Emissionsminderungs- und Senkenprojekten, die ohne Ihr Engagement und die entsprechende Förderung nicht umsetzbar wären. Jetzt Projekte online auswählen my.FirstClimate Finanzielle Unterstützung benötigt Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) schätzt, dass bis 2030 jährlich mindestens 4,3 Billionen US-Dollar benötigt werden, um die globalen Klimaziele zu erreichen. Dies würde eine Versiebenfachung der heute verfügbaren Mittel bedeuten. Die SBTi empfiehlt Unternehmen deshalb, zusätzlich zur Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung ihrer wissenschaftsbasierten Klimaziele in Klimaschutzmaßnahmen außerhalb der Wertschöpfungskette zu investieren. CO2-Zertifikate und Netto Null-Strategien Auch für die Umsetzung von Net Zer o-Strategien spielt der Erwerb von CO2-Zertifikaten eine wichtige Rolle: Als flankierende Maßnahme empfiehlt SBTi auf dem Weg bis zum Erreichen des Netto-Null-Ziels die Förderung von Klimaschutzprojekten (Beyond Value Chain Mitigation). Ihr Unternehmen kann sich dabei wahlweise für die Unterstützung von Emissionsminderungsprojekten entscheiden oder aber alternativ auch CO2-Senkenprojekte fördern. Ist der Netto Null-Zus tand dann einmal erreicht, sieht die SBTi-Guideline den Erwerb von Zertifikaten aus Senkenprojekten in einem Umfang vor, der den Residualemissionen aus dem Geschäftsbetrieb entspricht. Die Residualemissionen dürfen dabei maximal 10% der Emissionen im Ausgangsjahr des Reduktionspfades entsprechen. „Klimaschutz-Beitrag“ statt „CO2-Kompensation“ – das richtige Claiming Die Frage, wie sich unternehmerisches Engagement für den Klimaschutz nach innen und außen richtig darstellen lässt, ist von großer Bedeutung. Das richtige Claiming ermöglicht es, die von Ihnen ergriffenen Maßnahmen und Ihren Beitrag zum Klimaschutz auf einprägsame Weise zu kommunizieren. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf dem CO2-Markt – vor allem durch das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens – entsprechen Claims wie „klimaneutral“ oder auch „CO2-kompensiert“ nicht mehr den aktuellen Transparenz-Anforderungen. Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten trägt Ihr Unternehmen dazu bei, Finanzmittel für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu mobilisieren und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung weltweiter Klimaziele. Genau so sollte Ihr Engagement auch benannt werden. Vor diesem Hintergrund unterstützt First Climate den Claim „Klimaschutz-Beitrag“. Dieser ist kompatibel mit den Richtlinien des Pariser Abkommens und stellt insofern eine zukunftssichere Alternative zu den bisherigen Klima-Claims dar. Nutzen Sie den Claim und das von First Climate zur Verfügung gestellte Label, um Ihre Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen außerhalb Ihrer eigenen Wertschöpfungskette zu kommunizieren und transparent zu machen, wie Sie Verantwortung übernehmen. Jetzt informieren Der richtige Umgang mit CO2-Zertifikaten Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten leistet Ihr Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum internationalen Klimaschutz. Drei Prinzipien sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ihr Engagement maximalen Klimanutzen entfaltet: Weitere gute Gründe für die Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate: CO2-Zertifikate schaffen Anreize für zusätzliche Emissionsminderungen: Durch den Erwerb von Emissionsminderungsnachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten setzen Unternehmen einen internen CO2-Preis und schaffen damit finanzielle Anreize, vermeidbare Treibhausgasemissionen in Betrieb und Lieferkette weiter zu reduzieren. Der interne CO2-Preis erleichtert so beispielsweise Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen, um Emissionen weiter zu reduzieren und Reduktionsziele zu erreichen. CO2-Zertifikate ermöglichen zusätzlichen Klimaschutz: Es ist vielfach durch Studien belegt, dass Unternehmen, die Emissionsgutschriften kaufen, sich auch überdurchschnittlich stark für die Umsetzung von Emissionsreduktionen im eigenen Betrieb einsetzen. CO2-Zertifikate werden so also zusätzlich zu Reduktionen eingesetzt und nicht stattdessen. Eine aktuelle Auswertung von Trove Research kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die CO2-Zertifikate gekauft haben, ihre Scope-1- und Scope-2-Emissionen gleichzeitig um 6,2 % pro Jahr reduzierten. Unternehmen, die keine Zertifikate nutzten, reduzierten ihre betriebsbedingten Emissionen hingegen nur um 3,4 % pro Jahr. CO2-Zertifikate fördern innovative Klimaschutztechnologien: Ein gutes Beispiel hierfür ist die von First Climate vorangetriebene natürliche Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle. Die Entwicklung und der verstärkte Einsatz solcher innovativen CO2-Senkentechnologien sind wichtige Instrumente, um CO2 aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen und damit von hoher Bedeutung für den Klimaschutz. Ohne Förderung durch den freiwilligen CO2-Markt wäre die Entwicklung solcher vielversprechenden innovativen Klimaschutztechnologien finanziell nicht tragfähig. CO2-Zertifikate fördern nachhaltige Entwicklung: Der aktuelle IPCC-Klimabericht unterstreicht, wie wichtig eine ausreichende Finanzierung ist, um der Klimakrise entschlossen begegnen zu können. Leider aber klafft noch immer eine riesige Klimafinanzierungslücke und nach wie vor fehlen dringend benötigte Investitionen für die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit. Der CO2-Markt kann dazu beitragen, Einnahmen zu generieren und Gesellschaften des Globalen Südens beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Investitionen, Technologietransfer und Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglichen darüber hinaus Wirtschaftswachstum und aktive Armutsbekämpfung. Auf diese Weise leisten CO2-Zertifikate nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern unterstützen auch andere ökologische oder sozioökonomische Belange. 1. Einbindung des Zertifikate-Kaufs in eine umfassende Klimastrategie Die Projektförderung über CO2-Zertifikate sollte nur im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – insbesondere der engagierten Reduktion aller vermeidbaren Emissionen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette – angewendet werden; sie ist ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz. 3. Wahrung der einschlägigen Qualitätsrichtlinien Um die Qualität der unterstützten Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekte sicherzustellen, müssen erworbene CO2-Zertifikate nach einem anerkannten Qualitätsstandard (zum Beispiel Gold Standard, VERRA etc.) zertifiziert sein. 2. Berücksichtigung aller relevanten Emissionen Der Erwerb von CO2-Zertifikaten sollte in einem direkten Zusammenhang mit den anhand einer gemäß einschlägiger Standards (ISO 14064, GHG Protocol) durchgeführten, vollumfassenden Treibhausgas-Bilanzierung erfolgen, die alle Emissionsquellen einschließt. Sofern dennoch einzelne Emissionsquellen bei der Betrachtung ausgespart werden, soll dies transparent und öffentlich zugänglich kommuniziert werden. Die so ermittelte Emissionsbilanz ist maßgeblich für die Menge der zu erwerbenden CO2-Zertifikate (Tonne-für-Tonne-Prinzip). Damit ist sichergestellt, dass ein äquivalenter Klimanutzen entsteht und außerdem Anreize für weitere Reduktionsmaßnahmen geschaffen werden. Wie können Unternehmen CO2-Zertifikate richtig einsetzen? und vier weitere Fragen zur CO2-Zertifikaten „Unternehmen sollten ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutz-projekte legen." -Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Was sind aus Sicht von First Climate die wichtigsten Regeln zum Umgang mit CO2-Zertifikaten? First Climate hat dazu ganz klare Kriterien definiert. Besonders wichtig ist es zu verstehen, dass die finanzielle Unterstützung von projektbasierten Maßnahmen eine wichtige Ergänzung einer unternehmerischen Klima- und Umweltstrategie sind, aber diese eben nur begleiten und nicht ersetzen können. Das gilt heute bereits für die Unterstützung von Klimaschutzprojekten und das wird sich in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen lassen – beispielsweise auf die Unterstützung von Projekten zur Bewahrung der biologischen Vielfalt mittels sogenannter Biodiversity Credits oder vergleichbarer Instrumente. Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Umgang mit CO2-Zertifikaten. Darüber hinaus müssen Unternehmen ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutzprojekte legen. Aus unserer Sicht ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren ein deutliches Muster dazu, wie unternehmerischer Klimaschutz ausgestaltet sein muss und wir beraten unsere Kunden dementsprechend bei der Planung ihrer Klimastrategie. Was heißt das genau? Was ist, wenn Kunden spezifische Anforderungen haben? Wir erkennen an, dass die unternehmerische Klima-Reise ein sehr individueller Prozess ist. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in allen Phasen dieses Prozesses zu begleiten und immer die jeweils beste Klima-Lösung zur Verfügung zu stellen. Entscheidet sich beispielsweise ein Unternehmen, das eigene Klima-Handeln an den spezifischen Kriterien und Empfehlungen der Science Based Targets-Initiative oder einer anderen Marktinitiative auszurichten, so werden wir selbstverständlich alle benötigten Instrumente für eine erfolgreiche Zertifizierung zur Verfügung stellen. Soweit gewünscht, werden wir aber immer auch unsere eigenen Empfehlungen aussprechen und den Kunden entsprechend beraten. Gilt das auch für den Umgang mit Corresponding Adjustments? Ja, ganz klar. First Climate wird auf Wunsch gerne CO2-Zertifikate mit Corresponding Adjustments liefern – vorausgesetzt natürlich, dass diese überhaupt am Markt verfügbar sein werden. Bei allen Diskussionen, die es aktuell zu diesem Thema gibt, wird nämlich häufig übersehen, dass es bislang gar keine CO2-Zertifikate gibt, für die tatsächliche Corresponding Adjustments vorliegen. Auch zur konkreten Anwendung von Corresponding Adjustments in der Praxis sehen wir noch viele offene Fragen. Vor diesem Hintergrund rät First Climate seinen Kunden aktuell davon ab, ihre Klimastrategie an Corresponding Adjustments auszurichten. Wir empfehlen stattdessen, den Erwerb von Emissionsminderungs-Nachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten als Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele auszuweisen und auf das Aufrechnen der ermöglichten Emissionsminderungen oder Senkenleistungen gegen den eigenen Fußabdruck zu verzichten. Dieses Vorgehen schafft konkreten Klimanutzen, ohne dass Corresponding Adjustments benötigt werden würden. Und wie ist es mit CO2-Zertifikaten, die aus der Kyoto-Ära stammen? Lässt sich mit diesen ein Kompensations-Claim begründen? Wir sind der Meinung, dass es im Sinne der Transparenz wichtig ist, ein einheitliches Claiming zu verfolgen. First Climate unterstützt deshalb ausschließlich den Claim „Klimaschutz-Beitrag“ und stellt keine anderslautenden Label mehr aus. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate

  • Klimaneutrales Unternehmen werden mit | First Climate

    Mit First Climate wird Ihr Unternehmen mit drei Schritten klimaneutral: ❶ CO2-Fußabdruck berechnen ❷ Emissionen senken ❸ Kompensieren ➣Jetzt anfragen! Klimaneutrales Unternehmen Zusammenarbeit jetzt starten Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen In jedem Unternehmen entstehen durch die Geschäftstätigkeit unweigerlich auch Treibhausgas-Emissionen . Der Energie- und Materialeinsatz in Produktion und Verwaltung, Geschäftsreisen oder die Arbeitswege der Mitarbeiter sind typische CO2-Quellen, die in jedem Wirtschaftsbetrieb auftreten. Schon bei mittelgroßen Unternehmen können sich die Emissionen aus der Geschäftstätigkeit so schnell auf mehrere Hundert Tonnen pro Jahr summieren. Die Freisetzung von klimaaktiven Gasen im Unternehmen lässt sich in der Praxis durch energieeffizienzsteigernde Maßnahmen reduzieren; vollständig verhindern lässt sie sich nicht, oder aber nur mit unverhältnismäßigem Aufwand. First Climate bietet Ihnen die Lösung, mit der Sie dennoch aktiv zum Klimaschutz beitragen können. Wählen Sie aus unserem umfangreichen Portfolio an Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekten Ihre Wunschoption und leisten Sie durch Ihre Unterstützung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Jetzt Klimaprojekt unterstützen Was ist ein klimaneutrales Unternehmen? First Climate definiert ein „klimaneutrales Unternehmen“ nicht als einen Ist-Zustand, sondern vielmehr als das angestreb te Ziel einer klimabewussten und engagierten Organisation. Um zur Erreichung dieses Ziels beizutragen, müssen Unternehmen beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck reduzieren – etwa durch den Bezug von erneuerbaren Energien. Ergänzend dazu kann durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden, indem Unternehmen hochwertige Klimaschutzprojekte weltweit finanziell unterstützen, die Emissionen entweder reduzieren (Emissionsminderungs-Projekte) oder der Atmosphäre aktiv CO2 entziehen (CO2-Senkenprojekte). F irst Climate bietet Ihnen darüber hinaus viele weitere Lösungen, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen, wie beispielsweise durch die Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojekts . Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen verläuft in drei Schritten: Schritt 1 Im ersten Schritt geht es darum, ein möglichst genaues Bild der Ist-Situation zu erhalten und festzustellen, wo in Ihrem Unternehmen wie viele Emissionen anfallen. Aufbauend auf einer eingehenden Analyse berechnen unsere Experten deshalb zunächst den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens. Er ist die Basis für alle weiteren Schritte und ermöglicht es unter anderem, aktiv Klimaschutzziele zu definieren und Einsparpotenziale zu ermitteln. Schritt 2 Die Senkung vermeidbarer Treibhausgas-Emissionen ist ein wirksamer und effizienter Weg zu mehr Klimaschutz in Ihrem Unternehmen. Im zweiten Schritt geht es deshalb darum, Maßnahmen für mehr Klimaeffizienz zu entwickeln und zu implementieren. Durch Videokonferenzen statt Geschäftsreisen, durch den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, durch die Verwendung regionaler Produkte beim Catering oder durch andere Maßnahmen lassen sich oft schon deutliche Einsparpotenziale erschließen. First Climate entwickelt für Sie maßgeschneiderte Konzepte zur Optimierung der CO2-Effizienz. Schritt 3 In Schritt drei schließlich geht es um das Management von unvermeidbaren CO2-Emissionen, die trotz aller energieeffizienzsteigernden Maßnahmen weiter in Ihrem Geschäftsbetrieb anfallen. Unterstützen Sie dazu mit First Climate hochwertige CO2-Minderungs- bzw. CO2-Senkenprojekte durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Auf diese Weise ermöglichen Sie die Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Klimaschutzprojekte! Im Rahmen unseres umfänglichen Angebots an Klimaschutzlösungen unterstützen wir Sie nicht nur bei der Bilanzierung und der Reduzierung Ihrer betriebsbedingten Emissionen , sondern auch bei der Förderung zertifizierter Klimaschutzprojekte . Dadurch können Sie unvermeidbaren Emissionen einen Klimanutzen im gleichen Umfang entgegensetzen. Zudem sind wir auch Ihr Partner, wenn es darum geht, Ihr Engagement zu kommunizieren und bekannt zu machen . Ganz gleich, was Ihre Ziele und Anforderungen im Klimaschutzbereich sind, First Climate bietet Ihnen professionellen Service und maßgeschneiderte Dienstleistungen aus einer Hand. Wir freuen uns darauf, Sie beim Erreichen Ihrer Klimaziele zu unterstützen. Zusammenarbeit jetzt starten

  • First Climate: Klimaschutz & Grüne Energie für Ihr Unternehmen

    First Climate unterstützt Unternehmen mit CO2-Management & Grüner Energie beim Erreichen ihrer Klimaziele: ✓Klimastrategie ✓CO2-Ausgleich ✓Grüne Energie First Climate in Zahlen Mit über 25 Jahren Erfahrung gehört First Climate zu den führenden Anbietern von Lösungen in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit für Unternehmen weltweit. Wir entwickeln und finanzieren verifizierte Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekte weltweit. Unsere Lösungen zur bedarfsgerechten Beschaffung von erneuerbaren Energien ermöglichen es Unternehmen, ihre energiebezogenen Emissionen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet unser erfahrenes Consulting-Team umfangreiche Beratungs-Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie ESG-Strategie und -Reporting. 25+ Jahre Erfahrung 900+ Zufriedene Kunden 650+ Projekte im Portfolio Klimastrategien Energielösungen CO 2 -Zertifikate Klimaschutzprojekte ESG-Reporting / CSRD Klimaschutz- und Nachhaltigkeitslösungen für Unternehmen Zusammenarbeit jetzt starten! Nutzen Sie ein First-Climate-Siegel oder kommunizieren Sie Klimaschutzbeiträge gegenüber Verbrauchern in der EU? Seit dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen an Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Bitte prüfen Sie jetzt, ob Ihre Kommunikation angepasst werden muss. EmpCo: Wichtiger Hinweis für Kunden Hinweise und Checkliste ansehen Highlights aus unserem Projektportfolio In Deutschland sind heute über 95 % der Moorflächen entwässert – mit gravierenden Folgen für das Klima. Statt CO₂ zu speichern, setzen trockengelegte Moore große Mengen Treibhausgase frei. Die Wiedervernässung dieser Flächen zählt zu den wirkungsvollsten naturbasierten Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland. ZukunftMoor Niedersachsen, Deutschland Unterstützen Sie das Projekt Projektstandard MoorFutures Emissionsminderungen: 55.000 t CO2 e über eine Projektlaufzeit von 50 Jahren Klimaschutzprojekte in Deutschland Eines der wenigen zertifizierten Neueste Nachrichten 1 2 3 4 5 Alle News Service für Projektentwickler Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem neuen Online-Tool für Pflanzenkohle-Hersteller jetzt einfach und unverbindlich Potenzial ermitteln und auf Wunsch den Registrierungs-Prozess starten. Mehr erfahren Newsletter

  • 25 Years | First Climate

    Einige der bedeutendsten Stationen unserer Unternehmensgeschichte haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Kunden und Partner, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben. 25 Jahre First Climate In diesem Jahr feiert First Climate 25. Firmenjubiläum! Wir werfen einen Blick zurück auf die Anfänge und die wichtigsten Meilensteine unseres Unternehmens auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter effektiver Klimaschutz-Lösungen. Wie alles begann Seit 25 Jahren engagiert für den Klimaschutz „25 Jahre First Climate – das sind 25 Jahre messbarer Klimanutzen und Impact. Wir sind stolz darauf, mit diesem Erfahrungsschatz einer der Pioniere im Bereich Klimaschutz zu sein. Einige der bedeutendsten Stationen unserer Unternehmensgeschichte haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Kunden und Partner, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben. Mehr über unsere ganz persönliche First Climate-Reise erfahren Sie hier.“ – Olaf Bachert, CEO First Climate AG 1999-2007 Gründung und Ausrichtung 2008 2011-2018 2021-Heute Wachstum und Zusammenschluss Fokus und Innovation ONE First Climate 1999 - 2007 Gründung und Ausrichtung Das erste Kapitel in der Geschichte von First Climate beginnt 1999 in der Schweiz mit der Gründung der Factor Consulting + Management AG in Zürich. Von Leistungen in den Bereichen Klimaschutz- und Klimapolitik-Beratung über die ersten Projektentwicklungen bis hin zur Bereitstellung von CO2-Zertifikaten für Unternehmen positioniert sich Factor im Laufe der ersten Jahre zunehmend als Schweizer Pionier im Bereich der Klimaschutzlösungen. Auch in Deutschland werden mit der parallel gegründeten 3C Climate Change Consulting GmbH die ersten Grundsteine gelegt. 1999 „Made in Switzerland“: Gründung der Factor Consulting + Management AG in Zürich 2000 Klima-Fonds für Anleger – der Zeit voraus 2001 Fokus auf der Projektentwicklung 2003 Start der 3C Climate Change Consulting GmbH 2004 Hessen-Tender: Startschuss für den Emissionshandel 2007 Klimaschutz per Fonds-Investitionen 1999 1999-2007 Glückwünsche von unseren Kunden und Partnern Im Namen der Schweizerischen Post gratuliere ich First Climate herzlich zum 25-jährigen Bestehen. Als Teil ihres Klimaziels verfolgt die Post das Ziel, Restemissionen im eigenen Betrieb ab 2030 aus der Atmosphäre zu entfernen und langfristig zu speichern. Bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels unterstützt uns First Climate als Pionier im Bereich der zukunftsweisenden Pflanzenkohle-Technologie. Das Team sorgt zuverlässig für die Überprüfung und Überwachung der CO2-Senkenleistung des Pflanzenkohle-Programms, in das wir im Rahmen unseres Engagements langfristig investieren. Wir wünschen alles Gute zum Jubiläum und freuen uns auf die weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit! Dr. Philipp Mäder Geschäftsführer Post CDR AG 2008 Wachstum und Zusammenschluss Mit der Einführung des verpflichtenden Emissionshandels in der EU sowie später in der Schweiz beginnt für Factor und 3C eine neue Zeitrechnung. Die Nachfrage nach zertifizierten Klimaschutzprojekten steigt rasant. Beide Unternehmen wachsen. Es entstehen zahlreiche Auslandsdependancen, um die Entwicklung neuer Klimaschutzprojekte direkt in den Projektregionen unterstützen und vorantreiben zu können. Zwischen den beiden Unternehmen entwickelt sich eine enge Zusammenarbeit. 2008 mündet die Kooperation im Zusammenschluss von Factor und 3C. Fortan firmieren beide Unternehmen gemeinsam unter dem heutigen Namen, First Climate. Die beiden Unternehmen ergänzen sich gut – First Climate wächst weiter und entwickelt sich zu einem international agierenden Klimaschutzunternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden aus allen Teilen der Welt. 2008 2011 - 2018 Fokus und Innovation Der CO2-Markt entwickelt sich weiter – und mit ihm auch First Climate: weg vom verpflichtenden Emissionshandel hin zum freiwilligen Klimaschutz. Im Laufe der folgenden Jahre passt sich das Unternehmen zunehmend an die dynamischen Veränderungen des Marktes an und leitet verschiedene Veränderungsprozesse ein. 2011 Neuausrichtung und Konzentration auf freiwilliges Klimaschutzengagement 2014 Start des Water Benefit Standard 2017 Energieeffiziente Wohnprojekte Akkreditierung als CDP Solutions Provider 2018 Erneuerbare Energie: Green-e-Zertifizierung und exklusive IRECS-Projektpartnerschaften Durchbruch bei der Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle 2011-2018 2021 - Heute ONE First Climate Um das Service-Angebot von First Climate kontinuierlich zu erweitern und Kunden auch angesichts neuer Herausforderungen des CO2-Marktes für alle Phasen ihrer unternehmerischen Climate Journey innovative Lösungen bieten zu können, baut First Climate zunehmend auf starke, langfristige Partnerschaften und Investitionen. Zusammen mit unseren Partnern verfolgen wir bis heute ein gemeinsames Ziel – die Skalierung globaler Klimaschutzmaßnahmen. 2021 Langfristige Projekt-Partnerschaft mit Impact Carbon und Impact Water Launch der my.FirstClimate-Plattform First Climate Spin-off Coversol Solar Investments startet Fotovoltaik-Projekt in Italien Partnerschaft mit MISES 2022 Einstieg der HANNOVER Finanz Wachstum und strategische Partnerschaften 2023 CARBONITY CO2-Senkenprojekt markiert Meilenstein Gründung der First Climate Consulting und First Climate Projektentwicklung Neue Büros in Bad Vilbel und Hamburg 2024 Kooperation mit Carbono Local+ Mit 25 Jahren Marktpräsenz gehört First Climate zu den erfahrensten Dienstleistern und Projektentwicklern im Bereich des freiwilligen Klimaschutzes überhaupt. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin als verlässlicher Partner mit langjähriger Expertise und Markterfahrung bei allen Schritten Ihrer Climate Journey zu unterstützen. 2021

  • Was bedeutet Net Zero? » Ihre Zukunftsorientierte Strategie

    Erfahren Sie mehr über Net Zero und wie Sie die Netto-Null-Strategie für Ihr Unternehmen umsetzten können - mit First Climate. ✓Professionell ✓Effizient Was bedeutet Net Zero? Net Zero. Mehr Klimaschutz. Jetzt beraten lassen Die Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen allein reicht als Beitrag zum Klimaschutz nicht aus. Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: Wir müssen mehr tun! Immer mehr Unternehmen gehen deshalb einen Schritt weiter und planen, ihre Emissionen bis 2050 oder früher auf Netto Null zu senken. Machen Sie mit und starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero . Der Weg zu Net Zero Die Klimaforschung hat deutlich gemacht, dass die Reduktion von CO2-Emissionen allein nicht mehr ausreicht, um den Klimawandel zu stoppen. Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen die Emissionen zeitnah auf Netto-Null (engl. = Net Zero) gesenkt werden. Ohne drastische Veränderungen wird dies jedoch nicht so schnell möglich sein. Solange der Nettoausstoß von CO2 über Null liegt, wird der Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Atmosphäre weiter steigen. Durch die Entwicklung und Umsetzung von Net-Zero-Strategien kann der Anreicherung von klimaaktiven Treibhausgasen in der Atmosphäre entgegengewirkt werden. Das Ziel von Net-Zero-Konzepten ist es, so viel Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, wie produziert wird. Dabei spielen die Reduzierung vermeidbarer Emissionen sowie die dauerhafte Speicherung von Kohlenstoff mit Hilfe von CO2-Senkenprojekten eine wichtige Rolle. In vielen Branchen lassen sich mit den heute vorhandenen Technologien bereits substanzielle Treibhausgas-Reduktionen erzielen – etwa durch die Nutzung erneuerbarer Energien bzw. die Umstellung auf Grünstrom. Andere Sektoren, wie die Luftfahrt oder die Landwirtschaft, haben jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, ihre Emissionen in Richtung Netto-Null zu senken. Dennoch können auch diese Branchen ein Net-Zero-Ziel anstreben. Das Äquivalent der verbleibenden Residualemissionen muss dazu mit Hilfe entsprechender Projekte aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Gesamtbilanz wieder auf einen Nullwert zu bringen. Net Zero kann sich speziell auf Kohlendioxid beziehen oder auf alle Treibhausgase, die in Kohlendioxid-Äquivalenten oder CO2e gemessen werden. Beratung Reise Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead CO2-Senken: Wie sie Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen Kohlenstoffdioxid ist das einzige Treibhausgas, das sich mit den heute vorhandenen Technologien effektiv aus der Atmosphäre entfernen lässt. Dafür werden sogenannte CO2-Senkentechnologien eingesetzt. Eine besondere Rolle spielen dabei naturbasierte Projekte. Diese machen sich das Potenzial von Pflanzen zu nutze, CO2 während der Photosynthese aufzunehmen und Kohlenstoff in der Biomasse zu binden. Beispiele für CO2-Senkentechnologien, die auf diesem Prinzip basieren, sind Aufforstungsprojekte oder das First Climate Pflanzenkohle-Programm . Es sollte beachtet werden, dass CO2-Senken, bei denen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe gebunden werden, nicht zum CO2-Abbau beitragen, da sie lediglich die Emission von zusätzlichem CO2 vermeiden und Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, nicht aktiv entfernen. Ob technologie- oder naturbasiert, die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines Netto-Null-Zustands. Langfristig könnte die Entwicklung neuer Technologien dazu führen, dass alle Wirtschaftssektoren emissionsfrei werden. Die Welt könnte dadurch sogar einen Zustand erreichen, in dem es Negativ-Emissionen gibt und in dem mehr Kohlenstoff entfernt als produziert wird. CO2-Zertifikate und Net Zero-Ziele Dekarbonisierung und CO2-Abbau haben für das Erreichen von Net Zero höchste Priorität, dennoch wird es in jedem Fall noch eine Weile dauern, bis ein Netto-Null-Zustand erreicht ist. Es wird erwartet, dass die Sektoren, die nur über wenige praktikable Technologien zur schnellen Dekarbonisierung verfügen, ihre Netto-Null-Ziele für einen späteren Zeitpunkt festlegen als diejenigen, die bereits die Mittel besitzen, um ihre Emissionen deutlich zu reduzieren. Während des Dekarbonisierungs-Prozesses, ob lang- oder kurzfristig, ist es wichtig, die globalen Emissionen weiter zu senken. Neben der Reduktion vermeidbarer Emissionen kann dazu übergangsweise auch die Förderung von CO2-Senkenprojekten zur Bindung und Speicherung von Kohlenstoff einen wichtigen Beitrag leisten. Sie möchten mehr über CO2-Zertifikate und unsere Angebote in diesem Bereich wissen? Hier erfahren Sie mehr In Kombination mit der aktiven Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre sowie zusammen mit Dekarbonisierungsschritten kann die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen den Übergang zu einem Netto-Null-Zustand begleiten. Selbst nachdem ein Net Zero-Zustand erreicht wurde, kann die Projektförderung über CO2-Zertifikate immer noch ein Vorteil für die eigene Nachhaltigkeitsstrategie sein. Der Grund hierfür ist, dass die meisten Klimaschutzprojekte auch vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt vor Ort generieren, der über die bloße Reduzierung von CO2-Emissionen hinausgeht. Diese Vorteile können zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in den Projektregionen beitragen, eine größere Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien mit sich bringen oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze umfassen. Durch den Zusatznutzen tragen Klimaschutzprojekte zum Erreichen der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen bei. Und nicht nur das: Wenn Unternehmen oder Organisationen auch nach dem Erreichen eines Net-Zero-Zustands weiter in Klimaschutzprojekte investieren, können sie zur Erreichung eines Netto-Negativ-Zustands beitragen, in dem mehr Emissionen entfernt werden als neue entstehen. Um die Emissionen entsprechend dem 1,5°C-Ziel des Weltklimarats (IPCC) zu senken, müssen massive Veränderungen vorgenommen werden. Erneuerbare Energien sind bereits gut entwickelt, und ihre zunehmende Einspeisung in die weltweiten Stromnetze wird die CO2-Emissionen erheblich reduzieren. Auch der Wechsel von Brennstoffen und Energieeffizienz-Maßnahmen im Transportsektor können wichtige Schritte bei der Reduktion des CO2-Fußabdrucks eines Landes sein. Technologien wie kohlenstoffarmer Wasserstoff könnten zukünftig helfen, die Emissionen des Wärmesektors zu reduzieren, und könnten erneuerbare Energiequellen so stabilisieren, dass sie besser in die nationalen Stromnetze eingespeist werden können. Neben diesen Maßnahmen werden die CO2-Reduktion und die Bindung sowie Speicherung von Kohlenstoff mithilfe von CO2-Senken als begleitende Maßnahmen auch mittelfristig eine wichtige Rolle im Rahmen von unternehmerischen Netto-Null-Strategien spielen. Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) hat vor Kurzem ihren ersten Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen dabei unterstützen soll, Net-Zero-Ziele zu verstehen und festzulegen. Laut der Initiative setzt sich mittlerweile mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft mit ihren Netto-Null-Verpflichtungen auseinander. Trotzdem hat ein Mangel an Richtlinien dazu geführt, dass die Ansätze der Unternehmen in Bezug auf Netto-Null-Ziele weitgehend inkonsistent waren. Der Leitfaden wurde verfasst, um mehr Einheitlichkeit zu erreichen, indem er Klarheit über die unternehmerischen Netto-Null-Ziele und deren Festlegung schafft. Das Dokument analysiert verschiedene Strategien für die Festlegung von Net-Zero-Zielen und führt zudem im Einklang mit der aktuellen Forschung Empfehlungen zur Reduktion von Emissionen auf, um einen Ansatz zu schaffen, der über Net Zero hinausgeht. Der Leitfaden betont weiterhin die Bedeutung der finanziellen Unterstützung von CO2-Minderungsprojekten bzw. CO2-Senkenprojekten für die Übergangsphase zu Net Zero und darüber hinaus.

  • CORSIA CO2-Zertifikate | First Climate

    Ihr CORSIA Angebot: CO2-Zertifikate! ➣Jetzt anfragen! Bauen Sie Ihr CORSIA-konformes Projektportfolio auf Hochwertige, CORSIA-konforme CO2-Zertifikate für Airlines Sichern Sie Ihre CORSIA-Compliance langfristig ab. Unser wachsendes Portfolio bietet Ihnen verifizierte, nachvollziehbare und qualitativ hochwertige CO2-Zertifikate aus unterschiedlichen Projekttypen und Regionen. Handeln Sie jetzt, um sich zukünftige Vintages zu sichern und die Lieferung Ihrer CO2-Zertifikate in einem dynamischen Markt sicherzustellen. Eine vollständige Übersicht aller verfügbaren, für CORSIA Phase 1 zugelassenen CO2-Zertifikate inklusive Preise und Mengen stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Angebot für CORSIA-Credits anfordern Vorteile für Fluggesellschaften CORSIA-konform bzw. CORSIA-ready mit stufenweiser Einführung Bewährte Projekte mit verlässlichem Monitoring und regelmäßiger Ausschüttung Planbare Ausschüttungsmengen Skalierbare Verfügbarkeit größerer Volumina Eine vollständige Übersicht aller verfügbaren, für CORSIA Phase 1 zugelassenen CO2-Zertifikate inklusive Preise und Mengen stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot für Ihr CORSIA-Projektportfolio Wählen Sie den Weg, der am besten zu Ihnen passt: Direktkauf Online Einfach, schnell und bequem CO2-Zertifikate kaufen. Ohne Wartezeit, und ohne Beratungstermin. ✔ ✔ ✔ Sofort verfügbar direkt nach dem Login Klare Projekt- und Preisübersicht für fundierten Portfolio-Aufbau Individuelle Projektanfragen ist jederzeit und direkt über das Portal möglich Zum Log-In Sie haben noch kein my.FirstClimate Konto? Konto erstellen Empfohlen ab 1.000 t Persönliche Beratung Unsere Experten entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Portfolio. ✔ ✔ ✔ Unverbindlich und individuell a uf Ihr Unternehmen zugeschnitten Maßgeschneidertes Angebotspaket mit optimaler Projektauswahl Expertenberatung: Tipps zu Portfolio-Aufbau und langfristige Strategie Wunschtermin buchen Angebot

  • Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt

    First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt Die Entwicklung Ihres Pflanzenkohle-Projekts zu einer zertifizierten Klimaschutzmaßnahme ist der Schlüssel für langfristigen Geschäftserfolg und nachhaltige Wirkung. First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Jetzt starten Mit CO 2 -Zertifikaten mehr aus Pflanzenkohle machen Pflanzenkohle ist ein Produkt mit bemerkenswerten Eigenschaften - für die Anwender und das Klima. Aber: Die Sicherung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit kann in einem Pioniermarkt eine Herausforderung sein. Die Möglichkeit, zertifizerte CO2-Senkennachweise ausgeben zu können ist eine wichtige Voraussetzung, um zusätzliches Kapital für die Ausweitung Ihres Projektes zu generieren. Als einer der führenden Lösungsanbieter im freiwilligen Emissionshandel mit mehr als 20 Jahren Erfahrung unterstützt First Climate Sie bei der erfolgreichen Zertifizierung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Arbeiten Sie mit uns zusammen, um zusätzliche Einnahmen aus Verkauf von CO2-Senkenzertifikaten zu generieren Zugang zu zusätzlichen Investitionsmitteln für die Projektfinanzierung zu erhalten Ihr Unternehmen nach höchsten Standards zu zertifizieren Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen und zusätzlichen Vermarktungsmöglichkeiten zu erhalten Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten In nur fünf Schritten von Pflanzenkohle zu Emissionszertifikaten 01 Eignungsprüfung Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Projekt die Voraussetzungen für die Ausstellung von CO2-Senkenzertifikaten erfüllt? Nutzen Sie unser Online-Tool, um Ihr Pflanzenkohle-Projekt evaluieren zu lassen. Das geht ganz einfach und innerhalb weniger Minuten. 02 Zusammenarbeit Erfüllt Ihr Projekt die Rahmenbedingungen für die Zertifizierung? Auf geht’s! Wir machen Ihnen ein Angebot für einen Partnerschaftsvertrag. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Eckpunkte wie Preise, Mengen und einen Lieferplan fest und kümmern uns um die langfristige Abnahmevereinbarung für Ihre Zertifikate. 03 Projektregistrierung Nächster Schritt: Die Registrierung Ihres Projektes bei einem passenden Carbon Standard! First Climate arbeitet weltweit mit den führenden Institutionen in diesem Bereich zusammen. Wir übernehmen für Sie alle notwendigen Registrierungsschritte, wie z.B. die Erstellung des Projektdesign-Dokuments und das Management des Validierungsprozesses. 04 Vermarktung Sobald Ihr Projekt registriert ist, kümmern wir uns um den gesamten Zyklus der Ausstellung, des Verkaufs und der Stilllegung der CO2-Senkenzertifikate aus Ihrem Pflanzenkohle-Projekt. Dabei profitieren Sie von unserem umfassenden globalen Netzwerk von Partnern und Kunden. 05 Monitoring Um die erfolgreiche Ausstellung von Gutschriften und die Transparenz gegenüber dem Kunden zu gewährleisten, stellen wir sicher, dass Ihr Projekt kontinuierlich einem strengen Monitoring und Reporting unterzogen wird. Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung, um Projektqualität jederzeit zu gewährleisten und damit langfristige und kontinuierliche Einnahmeströme für Ihr Projekt zu sichern. Wichtige Informationen CO2-Senklenleistung im Umfang von 400.000 Tonnen in der Entwicklung Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten für Unternehmenskunden seit 2019 Entwicklung von Projekten auf 4 Kontinenten Standards: VCS, Gold Standard, Carbon Standards Internatio nal, Puro.earth Unsere Pflanzenkohle Partner und Produzenten Unsere Projektpartner sind der wichtigste Teil unseres globalen Pflanzenkohle-Programms. Wir arbeiten mit den innovativsten Produzenten weltweit zusammen. Gemeinsam sind wir in der Lage, den Einsatz von Pflanzenkohle weltweit voranzutreiben und damit den globalen Klimaschutz zu unterstützen. Erfahren Sie mehr über unsere Partner und warum sie sich für eine Zusammenarbeit mit First Climate entschieden haben. Port Cartier, Kanada Kolumbien Namibia Simbabwe Indien (Odisha, Maharashtra) Deutschland Flaach, Schweiz Maienfeld, Schweiz USA Aktive Projekte Projekte in Umsetzung Projekte CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ Mehr Informationen INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden Mehr Informationen APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach Mehr Informationen Unser Partner für wärmegeführte Pyrolysetechnologie: Biomacon Die Biomacon GmbH ist ein führender Anbieter hochwertiger Pyrolyseverfahren und eines der ersten Unternehmen weltweit, das Anlagen dieser Art im großen Stil baut. Biomacon Pyrolyseanlagen produzieren auf ressourcenschonende Weise klimapositive Pflanzenkohle. Darüber hinaus wird auf umweltfreundliche Art erneuerbare Wärme für Komfort- und Prozessanwendungen erzeugt, welche entweder selbst genutzt oder über thermische Netze an Wärmeabnehmer geliefert wird. Erfahren Sie mehr zu unserem Partner Biomacon . Charnet First Climate ist Verbandsmitglied bei Charnet, dem Schweizer Fachverband für Pflanzenkohle. Charnet fördert die Produktion von hochwertiger Pflanzenkohle und möchte deren Potenzial nachhaltig nutzen.   Als Netzwerk aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette unterstützt der Verband den Erfahrungsaustausch und Wissensaufbau. Er bildet die Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Behörden. Mehr erfahren FVPK Der Fachverband Pflanzenkohle (FVPK) wurde im Jahr 2017 gegründet und tritt für die nachhaltige Erzeugung sowie den Einsatz von Pflanzenkohle ein.   Der FVPK ist Partner für Wissenschaft, Praxis, und politische Entscheidungsträger. Als Mitglied unterstützt First Climate die wichtige Arbeit und den Aufbau des Verbandes. Mehr erfahren Anker 1 Jetzt loslegen! Gemeinsam können wir Ihr Planzenkohlegeschäft zum Blühen bringen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder nutzen Sie unser Tool, um herauszufinden, ob Ihre Pflanzenkohleproduktion für Emissionszertifikate geeignet ist! Jetzt starten Unser Expert zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten

  • CO2-Fußabdruck berechnen für Unternehmen | First Climate AG

    Wir helfen bei der professionellen Berechnung der CO2-Fußabdruck von ✓Unternehmen ✓Wertschöpfungsketten ✓Produkten ✓Investments und Finanzportfolios Homepage > Leistungen CO2-Fußabdruck berechnen für Unternehmen Eine sorgfältige Analyse des Ist-Zustands ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Veränderungsprozess. Das gilt auch für den Bereich der CO2-Effizienz: Nur wer die eigene Klimabilanz kennt und ein genaues Bild davon hat, in welchen Bereichen der Geschäftstätigkeit welche CO2-Emissionen anfallen, kann wirksam gegensteuern. CO2-Fußabdrücke zur Erfassung von Treibhausgasemissionen auf Unternehmens- und Produkteebene sind deshalb essenzielle Bestandteile eines wirksamen Nachhaltigkeitsmanagements. CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen anfordern Was ist der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens? Der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens gibt an, wie groß die Menge an Treibhausgasen ist, die durch eine Handlung, oder, einen Prozess freigesetzt wird. Auf Produkte bezogen geht es beispielsweise um alle Emissionen, die während der Herstellung, der Nutzung sowie der Verwertung und Entsorgung entstehen. Aber auch für Dienstleistungen, ganze Wertschöpfungsketten oder Investments lässt sich der Klima-Fußabdruck berechnen. Warum sollte jedes Unternehmen den eigenen CO2-Fußabdruck kennen? Jedes Unternehmen, das sich nachhaltig aufstellen und engagieren will, benötigt den CO2-Fußabdruck, um die eigene Klimabilanz und -wirkung bewerten zu können. Der Emissions-Fußabdruck zeigt genau auf, in welchen Bereichen es zum höchsten Treibhausgasausstoß kommt und wo das größte Einsparungspotenzial liegt. Letzteres bezieht sich dabei sowohl auf Ressourcen als auch auf Energie, um Betriebskosten nachhaltig senken zu können. Unser Experte zum Thema Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Wie werden CO2-Fußabdrücke für Unternehmen berechnet? Die Berechnung von Treibhausgasbilanzen ist ein aufwendiger und komplexer Prozess, der viel Erfahrung und Know-how voraussetzt. Mit First Climate haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite und können sich auf besten Service verlassen. Unsere CO2-Bilanzen erstellen wir auf Grundlage international anerkannter Normen wie Greenhouse Gas Protocol: Product Life Cycle Accounting and Reporting Standard, ISO 14040 oder PAS 2050. Dabei werden grundsätzlich diese Treibhausgase berücksichtigt: Kohlenstoffdioxid (CO2) Methan (CH4) Lachgas (N2O) Schwefelhexafluorid (SF6) Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) Perfluorcarbone (PFCs) Stickstofftrifluorid (NF3) * Hinweis zum von uns verwendeten RFI-Faktor: Emissionen von Flugzeugen in großer Höhe haben einen stärkeren Effekt auf das Klima als in Bodennähe. Dieser Effekt wird bei der Berechnung des CO 2 -Fußabdrucks durch den RFI-Faktor (Radiative Forcing Index) ausgedrückt. Verschiedene wissenschaftliche Studien bewerten das Ausmaß dieser Wirkung unterschiedlich. First Climate verwendet einen RFI-Faktor von 2,7 und folgt dabei den Empfehlungen des Weltklimarats IPCC. Die Leistungen von First Climate: Ihr Experte für CO2-Bilanzen First Climate verfügt über langjährige Erfahrung bei der Erstellung professioneller Emissionsbilanzen und unterstützt Sie gern bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte und der Prozesse in Ihrer Wertschöpfungskette . Die CO2-Bilanzen erfassen die Emission aller relevanten Treibhausgase, die durch die Geschäftstätigkeit in unterschiedlichen Bereichen innerhalb eines Jahres verursacht werden. Berücksichtigt werden dabei unter anderem: direkte Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe für Heizung oder Fuhrpark (Scope 1) indirekte Emissionen aus dem Verbrauch von Strom (Scope 2) indirekte Emissionen durch Geschäftsreisen oder zugekaufte Rohstoffe (Scope 3) CO2-Fußabdruckberechnung: Ihre Vorteile Die Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks Ihres Unternehmens ist eine wichtige Grundlage für alle folgenden Aktivitäten zur Verminderung des Treibhausgasausstoßes . First Climate beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Erstellung von CO2-Bilanzen für Unternehmen. Möchten auch Sie noch umweltverträglicher und ressourcenschonender wirtschaften und so die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllen? Mit uns genießen Sie gleich drei Vorteile: Ziele setzen Auf Grundlage der Emissionsbilanz unterstützen wir Sie dabei, konkrete und realistische Effizienzziele für die verschiedenen Prozesse in Ihrem Unternehmen zu definieren und Maßnahmen zur Zielerreichung zu entwickeln und umzusetzen. Einsparpotenziale Die Praxis zeigt, dass mithilfe des Emissionsberichts in vielen Fällen bislang unerkannte Einsparpotenziale aufgedeckt werden können. Das bietet die Möglichkeit, den Verbrauch von Energie und Ressourcen nachhaltig zu reduzieren. Nicht selten ist damit auch eine direkte Kostenersparnis verbunden. Benchmark Analyse First Climate führt im Zusammenhang mit der CO2-Bilanzierung auch eine Benchmark-Analyse für Sie durch, die aufzeigt, wie Ihr Unternehmen in Sachen Klimaschutz im Branchenvergleich abschneidet. Damit liefern wir Ihnen eine wichtige Grundlage für zukünftige Investitions- und Managemententscheidungen in diesem Bereich. Mehr über Klimastrategien erfahren CO2-Bilanzen für Unternehmen First Climate beschäftigt sich seit 25 Jahren mit der Erstellung von CO2-Bilanzen für Unternehmen. Bei der Berechnung werden alle relevanten Treibhausgase berücksichtigt, die durch die Geschäftstätigkeit innerhalb eines Jahres verursacht werden. Die professionellen CO2-Bilanzen von First Climate bilden die Grundlage für alle Prozesse der Dekarbonisierung bzw. zur Steigerung der Klima-Effizienz. CO2-Bilanzierung anfragen CO2-Bilanzierung für Wertschöpfungsketten Optional beziehen wir bei der Berechnung der von uns erstellten CO2-Bilanzen die Klimawirkung relevanter Emissionsquellen entlang der kompletten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens ein. Die CO2-Bilanzierung von First Climate ermöglicht es Ihnen dadurch, gemeinsam mit Ihren Lieferanten und Vorlieferanten die Umweltauswirkungen Ihrer Erzeugnisse zu minimieren. CO2-Bilanzierung Wertschöpfungsketten anfragen CO2-Bilanzen für Produkte Auch die Berechnung von CO2-Fußabdrücken für Produkte erfolgt unter Berücksichtigung aller vor- und nachgelagerten Emissionsquellen. First Climate berücksichtigt dabei alle Treibhausgas-Emissionen: von der Rohstoff-Gewinnung und der Herstellung der Produkte über Logistikprozesse und die Nutzungsphase bis hin zur Entsorgung. CO2-Bilanzierung anfragen CO2-Bilanzen für Investments und Finanzportfolios Für Unternehmen der Finanzindustrie führen wir CO2-Berechnungen für Investments und Finanzportfolios auf Grundlage des PCAF-Standards durch. Damit ermöglichen wir Ihnen die Berücksichtigung klimawandelbedingter Chancen und Risiken bei Ihren Investitionsentscheidungen. CO2-Bilanzierung Wertschöpfungsketten anfragen Jetzt CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen berechnen lassen Unsere Experten begleiten Sie durch den gesamten Prozess der Bilanzierung. Dazu liefern wir Ihnen individuelle Datenerfassungsbögen. Auf dieser Grundlage stellen Sie die erforderlichen Informationen zusammen und übermitteln sie an unsere Experten, die daraufhin die Berechnung des CO2-Fußabdrucks übernehmen und einen ausführlichen Emissionsbericht erstellen. So können Sie sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und sich auf eine professionelle Erstellung Ihres CO2-Footprints verlassen. Jetzt auch digital auf unser my.FirstClimate Plattform! Zusammenarbeit jetzt starten

  • Free Webinars with First Climate

    Veranstaltungen und Webinare The SBTi V2.0 Webinar Serie (Englisch) Beyond the Spot Market: Smart Sourcing for Future Carbon Removal Needs Mi., 21. Okt. With the SBTi Net-Zero Standard V2.0, forward-looking procurement for carbon removals is becoming an increasingly important part of long-term carbon planning. Join this focused 30-minute webinar to learn what companies should already consider today when planning for future removal needs. Teilen Details Will today's credits still count? Ongoing Emissions Responsibility (OER) under SBTi V2.0 Mi., 14. Okt. Even on a credible path to Net Zero, emissions remain for years. With the concept of OER, the SBTi Net-Zero Standard V2.0 introduces a framework for addressing these emissions, which is set to gradually become mandatory for large companies starting 2035. Learn what OER could mean in practice. Teilen Details SBTi Net-Zero Standard V2.0: EACs, Biomethane, and the Procurement Choices Ahead Mi., 07. Okt. Can companies continue their current EAC procurement under SBTi Net-Zero Standard V2.0? Join this focused 30-minute webinar to learn about the practical implications for renewable electricity procurement and explore other innovative options that can help address harder-to-decarbonize energy use. Teilen Details

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