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- CO2-Rechner | my.FirstClimate
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- Carbon Insetting Projekte
Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Insetting im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Insetting in der Praxis > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Insetting Projekte Carbon insetting reduces carbon emissions within the company's own value chain. Carbon insetting could be done, for example, by means of a climate protection project at a production site in Germany or abroad. Carbon insetting often takes a holistic approach, which considers economic challenges as well as ecological and social ones. Carbon Insetting Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Entscheidend beim Carbon Insetting ist der ganzheitliche Ansatz, der wirtschaftliche Herausforderungen ebenso berücksichtigt wie ökologische und soziale. Aufgrund zunehmend komplexer globaler Wertschöpfungsketten entstehen viele Unternehmen einen hohen Anteil ihrer CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette, so dass das Insetting ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der eigenen Emissionen ist. Welche Vorteile bietet das Carbon Insetting? Im Gegensatz zum Carbon Offsetting können beim Carbon Insetting die Scope-3-Emissionen eines Unternehmens berücksichtigt werden , indem Klimaschutzprojekte vor Ort oder direkt innerhalb der eigenen Lieferkette unterstützt werden. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Wie funktioniert Carbon Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf die individuelle Lieferkette zugeschnitten sein . Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Möglich sind unter anderem: Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für das eigene Unternehmen infrage kommt, lässt sich nur über eine ausführliche Analyse und Strategieentwicklung herausfinden. Erst danach können detaillierte Projektvorhaben definiert, Methoden zur Umsetzung entwickelt und eine Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen realisiert werden. Lesen Sie hier mehr zum Thema Insetting. Due to increasingly complex global value chains, many companies generate a high proportion of their CO2 emissions along their supply chain, making insetting is an important instrument for reducing the company's own emissions. What are the benefits of Carbon Insetting? In contrast to carbon offsetting projects, carbon insetting can take a company’s scope 3 emissions into account by supporting climate protection projects locally or directly within the company's own supply chain. In addition to making an important contribution to climate protection, companies that engage in insetting also invest in managing risks connected to their value chain and help to generate positive impact on the environment and local people in the project regions. This could offer the advantage that the company's own supply chain becomes more resilient, qualitatively better and more cost-effective in the long term. How does carbon insetting work? Carbon insetting is a project in which all measures must be tailored to the individual supply chain . Above all, this means that climate protection projects are located and implemented within a company's value chain. Some possible measures include: Measures to reduce waste in production Measures to reduce energy consumption Conversion to sustainable forms of land and soil use Implementation of agroforestry programs The only way to find out which insetting solution is suitable for one's own company is through a detailed analysis and strategy development. Only then can detailed project plans be defined, implementation methods be developed and an evaluation of the project be realized. Find out more about insetting with First Climate here. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Incentivos de energía renovable | Bono Climático | Bono Solar
Genere ingresos para su proyecto mediante financiamiento climatico con nuestro programa de incentivos en Colombia: Energía ✓Solar ✓Eólica ✓Hidráulica ¡Pida informes! Programa de Incentivos para Energía Renovable Homepage English page Energía Renovable en Colombia Colombia tiene un enorme potencial de energía renovable. En primer lugar, sus niveles de irradiación solar se encuentran entre los más altos del planeta, especialmente en la Zona Caribe y en la Orinoquia. Sin embargo, a pesar de todo lo anterior, las energías alternativas aún no alcanzan a aportar el 1 por ciento del consumo energético nacional. Gracias a la reglamentación de la Ley 1715 de 2014, que otorga incentivos tributarios a las inversiones en energías renovables no convencionales, finalmente se están consolidando proyectos de energías alternativas, principalmente de energía solar fotovoltaica, en el país. El programa Bonos Solares se ha transformado en el programa de Bonos Climáticos. Ahora, además de incluir energía solar, el programa se extiende a energía eólica o proveniente de pequeñas centrales hidroeléctricas. Únase a alguno de nuestros programas y comience a generar ingresos para su proyecto mediante financiamiento climático. Contáctenos para recibir una propuesta Impuesto Nacional al Carbono El impuesto nacional al carbono fue creado por el artículo 221 de la ley 1819 de 2016 (Reforma Tributaria Estructural) en respuesta a la necesidad del país de contar con instrumentos económicos para incentivar el cumplimiento de las metas de mitigación de Gases de Efecto Invernadero (GEI) a nivel nacional. Este impuesto es un gravamen basado en el contenido de carbono de los combustibles y está siendo pagado, desde Enero de 2017, por los consumidores finales, ya que está incluido en el precio actual de los combustibles. En cumplimiento de esa ley el Ministerio de Ambiente y Desarrollo Sostenible (MADS), expidió Decreto 926 de 2017, que establece el procedimiento para la No Causación del Impuesto Nacional al Carbono. Este tiene como propósito estimular la formulación e implementación de iniciativas de mitigación mediante reducción o remoción de emisiones de GEI con las cuales se tiene derecho a la no causación del impuesto. Energía Renovable como Iniciativa de Mitigación de GEI La energía fotovoltaica sustituye a la energía convencional, contribuyendo así a la mitigación de gases de efecto invernadero (GEI) en Colombia. Los proyectos elegibles mediante este mecanismo deben garantizar transparencia en su implementación, demostrar un desarrollo metodológico confiable, registrar públicamente sus resultados de mitigación, así como la titularidad de las reducciones de emisiones o remociones de GEI generadas. Finalmente, deben ser verificados por una tercera parte acreditada. Con este propósito, el Decreto 926 de 2017 establece las características de las reducciones de emisiones y remociones de GEI. Especifica que estas deben derivar de iniciativas de mitigación implementadas en el territorio nacional, utilizar programas de certificación o estándares de carbono que cuenten con registros públicos y haber implementado metodologías del Mecanismo de Desarrollo Limpio (MDL) de la Convención Marco de Naciones Unidas sobre Cambio Climático (CMNUCC). También pueden seguir metodologías emitidas por el Gobierno Nacional a través del Organismo Nacional de Normalización o cumplir con los pasos metodológicos establecidos en el registro REDD+. La verificación de las toneladas de CO2 elegibles para la neutralización de las emisiones asociadas al uso de los combustibles fósiles gravados por la Ley debe ser realizada por organismos de verificación. Sin embargo, debido al carácter descentralizado y distribuido de la energía fotovoltaica, los costos asociados con el desarrollo, registro, monitoreo y verificación (llamados costos de transacción) presentan una barrera para que una instalación fotovoltaica individual acceda a estos mecanismos y a sus beneficios correspondientes. Programa de Incentivos para Plantas de Energía Renovable en Colombia La empresa Bonos Solares SAS es la filial colombiana de First Climate, con oficinas principales en Fráncfort, Alemania y Zúrich, Suiza. Con el propósito de hacer accesibles las ventajas de una iniciativa de mitigación de gases de efecto invernadero (GEI), Bonos Solares SAS ha creado el “Programa de Incentivos para Energía Renovable”. Los Bonos Climáticos siempre se pagarán a las plantas de energía renovable inscritas en el Programa en octubre del año siguiente a aquel en el que se hayan reducido los GEI. Ejemplo: Los Bonos correspondientes al año 2023 se pagarán en el cuarto trimestre de 2024. Condiciones principales para acceder al Programa de Incentivos para Energía Renovable: Principales criterios de elegibilidad (no exhaustivo) Ubicación de la planta Territorio Nacional de Colombia Fecha de comienzo de la inversión Después del 17 de Octubre de 2017 Datos de generación eléctrica Cesión de reducciones de GEI Planta < 15 MW (salida inversor) Medición en la salida del inversor (corriente AC) y transferencia telemétrica Cesión al Programa Bono Solar Inscripción*1 sin costo e inclusión*2 garantizada Planta > 15 MW (salida inversor) Inscripción* 1 sin costo e inclusión* 2 garantizada *1 – La inscripción es el contrato entre el dueño de la planta y el Programa de Incentivos para Energía Renovable. *2 – La inclusión se refiere al registro de la planta ante la Junta Directiva del estándar de carbono COLCX. Beneficios Financieros y Tributarios Registrado bajo COLCX No. 01-0031 Bonos Solares SAS Autorizado por el Gobierno Colombiano como la Entidad Coordinadora y de Administración (CME por sus siglas en inglés) Reducciones de Emisiones Optimizadas A través de un factor de emisión para la red eléctrica alto Bono Solar Remuneración atractiva en función del tamaño de la planta (#CER)*3 Vigencia Bono Climático Durante 21 años* 4 Ajuste inflación Según la inflación del año anterior más un punto porcentual a partir del año 2021 Beneficio tributario (solamente para empresas generadoras que venden la energía fotovoltaica generada) El artículo 99 de la Ley 1819 de 2016 adiciona el artículo 235-2 al Estatuto Tributario, el cual hace referencia a las rentas exentas a partir del año gravable 2019* 5 . 3 ER = Certified Emission Reduction (Certificado de Emisiones Reducidas) es una unidad de acuerdo con el Protocolo de Kyoto, o una unidad que sustituye el CER según el Acuerdo de París. 1 CER = 1 t CO2 equivalente. 4 Vigencia válida siempre y cuando no se presenten cambios significativos en el marco regulatorio establecido por el Protocolo de Kyoto, el Acuerdo de París y el Estatuto Tributario de Colombia. 5 Se establecen beneficios para la venta de energía eléctrica generada con base en energía eólica, biomasa o residuos agrícolas, solar, geotérmica o de los mares, según las definiciones de la Ley 1715 de 2014 y el Decreto 2755 de 2003, durante un término de 15 años cuando esta sea realizada únicamente por empresas generadoras y se cumplan los siguientes requisitos: Tramitar, obtener y vender certificados de emisión de bióxido de carbono. Que al menos 50% de los recursos obtenidos por la venta de dichos certificados se inviertan en obras de beneficio social en la región donde opera el generador. Dicha inversión será realizada de acuerdo con la proporción de impacto de cada municipio por el desarrollo y funcionamiento de la central generadora. Co-Beneficio de Monitoreo Remoto Las plantas participantes en el Programa Bonos Solares recibirán como co-beneficio un monitoreo remoto de su planta. En el caso de que la generación solar mensual medida sea inferior al 90% de la generación nominal establecida, el dueño de la planta recibirá automáticamente un correo electrónico de advertencia. Participantes en el programa (referencias) Company Project Location Country: Colombia Technology Installed Capacity Electricity Generation/year Canadian Solar Caracolí Malambo, Atlántico Photovoltaic 52,4MWp 109873 MWh Sol de Inírida Sol de Inírida Puerto Inírida, Guainía Photovoltaic 2,25 MW 3000 MWh SVC Alma Solar I Arauca, Arauca Photovoltaic 9,9MWp 23261 MWh Contáctenos para obtener más información o para inscripción al Programa de Incentivos para Energía Renovable Nelson Alcantar First Climate Markets AG Celular: +57 316 534 6224 nelson.alcantar@firstclimate.com Alpidio Godoy Ardila URE INGENIERIA LTDA. Tel: +57 1 474 3405, +57 1 601 1375 Celular: 317 647 9374 gerencia@ureingenieria.com URE INGENIERIA LTDA. Calle 118 N° 19-52 Of. 204 Bogotá D.C. Colombia. Kontakt Request Proposal Company/Empresa Name of the Plant/ Nombre de la Planta Location/Ubicación Installed Capacity/Capacidad Instalada Does it have an environmental license?/¿Cuenta con licencia Ambiental? Expected COD (commissioning date)/Fecha esperada de entrada en operación Name/Nombre E-Mail/correo electrónico Your Message/Mensaje Submit Thank you / Gracias
- CO2-Emissionen
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2 Emissionen im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Wirkung ✓Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Emissionen Carbon dioxide (CO2) is considered the most important man-made greenhouse gas, as it is largely produced by the combustion of carbon-containing raw materials - such as coal, wood, gas and petroleum-based fuels. This makes CO2 emissions indisputably one of the biggest drivers of climate change. Carbon Emissions Kohlendioxid (CO2) gilt als das wichtigste menschengemachte Treibhausgas, da es zum größten Teil bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Rohstoffe entsteht – beispielsweise Kohle, Holz, Gas und Treibstoffen auf Erdölbasis. Damit zählen CO2-Emissionen unbestreitbar zu den größten Triebkräften in Sachen Klimawandel. Welche Wirkung hat (natürliches) Kohlendioxid? Natürlich vorkommendes CO2 ist für die Existenz von Pflanzen unverzichtbar. Denn sie wandeln das Gas im Rahmen der Photosynthese in zwei separate Stoffe um: Kohlenstoff (C), den sie für ihr Wachstum benötigen, und Sauerstoff (O2), den sie an die Luft abgeben. Innerhalb dieses geschlossenen Kreislaufs ist Kohlendioxid also ein wertvolles und lebensnotwendiges Gas für Pflanzen, Tiere und Menschen. Warum können CO2-Emissionen klimaschädlich sein? Problematisch wird es dann, wenn der Anteil an CO2-Emissionen so groß wird, dass die Pflanzen ihn nicht mehr verarbeiten können und ein Ungleichgewicht entsteht. Dieser Überschuss ist fast ausschließlich menschengemacht und zahlt negativ auf das Klima ein. Der sogenannte Treibhauseffekt entwickelt sich dann, wenn sich Kohlendioxid-Moleküle in der Atmosphäre anreichern und infrarotes Licht absorbieren. So wird die natürliche Abstrahlung der durch Sonnenenergie aufgenommenen Wärme behindert und die durchschnittlichen Temperaturen steigen rund um den Globus an. Das führt weltweit zu erheblichen klimatischen Herausforderungen, in deren Folge sich Wetterextreme verstärken, Ernteausfälle häufen und Lebensräume unbewohnbar werden. Wie lassen sich CO2-Emissionen reduzieren? Für das Jahr 2021 ermittelte das Umweltbundesamt einen Anteil von 88,6 % Kohlendioxid an der Gesamtmenge von Treibhausgasemissionen in Deutschland . Die übrigen 11,4 % entfallen auf andere Treibhausgase wie Methan (CH4), Distickstoffoxid (Lachgas/N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6). Um alle Treibhausgase in einer Klimastrategie zu erfassen, wurde das sogenannte CO2-Äquivalent eingeführt – es ermöglicht die Umrechnung anderer klimawirksamer Gase auf der Basis von Kohlendioxid und erlaubt damit eine Gesamtaussage über bereits entstandene und zukünftige Emissionen. Auf dieser Grundlage arbeiten Wissenschaft und Politik seit Jahren daran, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu reduzieren sowie bereits entstandene Emissionen zu mindern oder der Atmosphäre langfristig zu entziehen. Zu den Strategien zählen unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien, energetische Sanierungen von Gebäuden, die Dekarbonisierung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen, der Schutz von Regenwäldern und die Etablierung weiterer Klimaschutzprojekte . Das Ziel der deutschen Politik ist es, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 % zu reduzieren – bezogen auf das Basisjahr 1990. In der Schweiz wird eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 20230– ebenfalls bezogen auf das Basisjahr 1990 – und Net Zero bis 2050 angestrebt. What effect does (natural) carbon dioxide have? Naturally occurring carbon dioxide is essential for the existence of plants. This is because they convert the gas into two separate substances during photosynthesis: Carbon (C), which they need for growth, and oxygen (O2), which they release into the air. Within this closed cycle, carbon dioxide is therefore a valuable and vital gas for plants, animals and humans. Why do carbon emissions impact the climate? Carbon emissions become problematic when the amount becomes so large that plants can no longer process it and an imbalance is created. This excess is almost exclusively man-made and has a negative impact on the climate. The so-called greenhouse effect occurs when carbon dioxide molecules accumulate in the atmosphere and absorb infrared light. This impedes the natural radiation of heat absorbed by solar energy, and average temperatures rise around the globe. This leads to significant climate challenges worldwide, as a result of which weather extremes intensify, crop failures accumulate and habitats become uninhabitable. How can carbon emissions be reduced? For the year 2021, the Federal Environment Agency calculated that carbon dioxide accounts for 88.6% of total greenhouse gas emissions in Germany. Other greenhouse gases such as methane (CH4), nitrous oxide (laughing gas/N2O), hydrofluorocarbons (HFCs/HFCs), perfluorocarbons (PFCs/PFCs) and sulfur hexafluoride (SF6) account for the remaining 11.4 %. To include all greenhouse gases in a climate strategy, the so-called CO2 equivalent was introduced. These greenhouse gases are converted on the basis of carbon dioxide, thus allowing for an overview on emissions that have, and will, occur. On this basis, science and policy have been working together for years to reduce or remove emissions of climate-damaging CO2 . Strategies include the expansion of renewable energies, energy-efficient refurbishment of buildings, decarbonization of carbon-based fuels, protection of rainforests and the establishment of further climate protection projects. The goal of German policy is to reduce greenhouse gas emissions by 80 to 95% by 2050 - relative to the base year 1990. In Switzerland, the goal is to cut greenhouse gas emissions in half by 20230, also relative to the base year 1990, and a target of Net Zero by 2050. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- GHG Protocol: So verstehen Sie den Standard zur Emissionsmessung
Erfahren Sie alles rund um das Thema GHG Protocol: ✓Struktur ✓Anforderungen ✓ Tipps zur praktischen Umsetzung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht GHG Protocol: So verstehen Sie den Standard zur Emissionsmessung The Greenhouse Gas (GHG) Protocol is the world’s leading standard for measuring and reporting greenhouse gas emissions. It provides companies with a clear framework for systematically tracking their emissions. If you want to optimize your company’s sustainability strategy and comply with regulatory requirements, the GHG Protocol is indispensable. GHG Protocol Das Treibhausgas-Protokoll – engl. GHG Protocol – ist der weltweit führende Standard zur Messung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Es bietet Unternehmen eine klare Grundlage, um ihre Emissionen systematisch zu erfassen. Wenn Sie die Nachhaltigkeitsstrategie Ihres Unternehmens optimieren und gesetzlichen Vorgaben entsprechen möchten, ist das GHG Protocol unverzichtbar. Greenhouse Gas Protocol: ganzheitlicher Ansatz zur Emissionsmessung Ursprünglich vom World Resource Institute (WRI) und dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) entwickelt, ist das Greenhouse Gas Protocol, kurz GHG Protocol, eine standardisierte Messmethode für Treibhausgasemissionen, die weltweit anerkannt ist . Dank eines ganzheitlichen Ansatzes – der sowohl direkte als auch indirekte Emissionen einbezieht – gelingt es Akteuren mithilfe des GHG-Protokolls, ihren gesamten Ausstoß von Treibhausgasen darzustellen. Das GHG Protocol ist grundlegend für die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks . Während es selbst keine Berichtspflichten vorschreibt , dient es als Grundlage für die meisten CO₂-Bilanzierungsrahmenwerke weltweit . Bedeutungsgewinn durch CSRD Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) macht das GHG Protocol zu einem zentralen Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Europäischen Union . Da die Richtlinie eine umfassende und einheitliche Erfassung von Treibhausgasemissionen verlangt, insbesondere für Scope 1, 2 und 3, gewinnt das GHG Protocol durch die CSRD an Bedeutung. Das Greenhouse-Gas-Protokoll stellt Akteuren klare Leitlinien zur Verfügung, die dabei helfen, die Anforderungen der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) zu erfüllen. Gleichzeitig fördert das GHG Protocol die Vergleichbarkeit von Berichten auf EU- und globaler Ebene. Da es sich um einen global anerkannten Standard handelt, profitieren Unternehmen und andere internationale Akteure – wie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – davon, ihren CO2-Fußabdruck und Nachhaltigkeitsberichterstattung auf das GHG Protocol auszurichten. Es bietet eine wertvolle Unterstützung dabei, CSRD-Vorgaben zu erfüllen , die Erwartungen von Stakeholdern zu erfüllen und die eigene Klimabilanz glaubwürdig darzustellen. Weiterentwicklung des GHG Protocols Obwohl das GHG Protocol ursprünglich für Unternehmen entwickelt wurde, findet es heute auch im öffentlichen Sektor Anwendung. Vor allem Städte nutzen den Standard, um ihre Emissionen systematisch zu erfassen, Vergleichbarkeit herzustellen und Klimaziele zu erreichen. Aufgrund des erweiterten Anwenderkreises wurde und wird das Greenhouse-Gas-Protokoll fortlaufend weiterentwickelt. Hierfür arbeiten Akteure aus der Privatwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und NGOs eng zusammen. Dieser partizipative Ansatz berücksichtigt unterschiedliche Perspektiven und macht das GHG Protocol zu einem vielseitigen und zukunftsorientierten Instrument für die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. GHG Protocol: Scope 1, Scope 2 und Scope 3 Das GHG Protocol unterteilt Treibhausemissionen in drei Kategorien , sogenannte Scopes. Diese helfen Unternehmen und anderen Akteuren, ihre Emissionen besser zu analysieren und stellen Vergleichbarkeit her: Scope 1: Dabei handelt es sich um direkte Emissionen aus Quellen, die vom Akteur unmittelbar kontrolliert werden, wie der Betrieb von Fahrzeugen oder Anlagen. Scope 2: Hierunter fallen indirekte Emissionen, die durch den Energieverbrauch eines Akteurs entstehen, wie beispielsweise Strom oder Fernwärme. Scope 3: Beinhaltet alle weiteren indirekten Emissionen entlang der Lieferkette von Akteuren, wie durch Produktion, Transport oder Geschäftsreisen. Eine präzise Zuordnung der Emissionen ermöglicht es Unternehmen und Organisationen, gezielte Maßnahmen zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen zu entwickeln und gleichzeitig die Transparenz in ihrer CSRD-Berichterstattung sowie bei der Berechnung ihres CO₂-Fußabdrucks zu erhöhen. Hinweis : Für weiterführende Informationen zum Thema lesen Sie gern unseren Blogbeitrag: Was sind Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen? Die 5 Leitlinien des GHG-Protokolls Das GHG-Protokoll basiert auf 5 grundlegenden Leitlinien , die die Erfassung und Berichterstattung von Emissionen strukturieren. Diese Prinzipien gewährleisten, dass die Daten glaubwürdig, konsistent und aussagekräftig sind. 1. Relevanz Die Berichterstattung sollte die wichtigsten Emissionen abdecken und die Anforderungen von Stakeholdern berücksichtigen. Dabei ist es entscheidend, die für die jeweilige Branche und Geschäftsstrategie relevanten Daten zu identifizieren. 2. Vollständigkeit Alle nennenswerten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette sollten erfasst werden . Wesentliche Quellen dürfen nicht ausgelassen werden, und Annahmen sowie Datenquellen sind klar zu dokumentieren. 3. Konsistenz Einheitliche Methoden sorgen dafür, dass Berichte über verschiedene Zeiträume hinweg vergleichbar bleiben. Änderungen in der Methodik sollten nur erfolgen, wenn sie notwendig sind, und müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. 4. Transparenz Eine klare und nachvollziehbare Berichterstattung stellt sicher, dass verwendete Datenquellen, Methoden und Annahmen für externe Prüfer und Stakeholder verständlich sind. 5. Genauigkeit Die Berichterstattung sollte auf präzisen Daten basieren , um verlässliche Ergebnisse zu liefern. Über- oder Unterschätzungen, die zu falschen Schlussfolgerungen führen könnten, sind zu vermeiden. GHG Protocol verstehen – mit der Expertise von First Climate First Climate unterstützt Sie dabei, die Messung und Berichterstattung der Treibhausemissionen Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation mithilfe des GHG Protocol umzusetzen . Gern unterstützen wir Sie auch mit unserer CO₂-Fußabdruckberechnung und umfassenden CSRD-Beratung. Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf! Kontaktieren Sie uns! FAQ – GHG Protocol Was ist die Bedeutung von GHG? GHG steht für Greenhouse Gas, zu Deutsch Treibhausgase . GHG tragen maßgeblich zur Erderwärmung bei, weshalb ihre Erfassung und Reduktion eine zentrale Rolle bei sämtlichen Klimaschutzbestrebungen spielt. Wie unterscheidet sich das GHG Protocol von anderen Standards zur Emissionsberichterstattung? Das GHG-Protokoll bietet eine klare und international anerkannte Grundlage für die Erfassung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen. Im Vergleich zu Standards wie ISO 14064 oder dem Carbon Disclosure Project (CDP) zeichnet es sich durch folgende Eigenschaften aus: Einheitlichkeit : Scope-1-, -2- und -3-Emissionen sind klar definiert und nachvollziehbar kategorisiert. Flexibilität : Der Standard kann an die Anforderungen unterschiedlicher Akteure, Branchen und Dimensionen angepasst werden. globale Akzeptanz : Viele andere Berichtsstandards bauen auf dem GHG-Protokoll auf, was die Bereitstellung international vergleichbarer Daten erleichtert. Welche Herausforderungen können bei der Anwendung des GHG Protocols auftreten? Die Anwendung des GHG-Protokolls bringt einige Herausforderungen mit sich. Besonders die Erfassung vollständiger und genauer Daten ist eine komplexe Aufgabe – vor allem bei Scope-3-Emissionen, da diese die gesamte Lieferkette umfassen. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es entscheidend, Verantwortlichkeiten innerhalb des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Organisation klar zu definieren. Die Anpassung des Treibhausgas-Protokolls an spezifische Branchenanforderungen kann weitere praktische Fragen aufwerfen. Eine professionelle Beratung hilft bei der Vorbereitung und Umsetzung des GHG Protocols. Wie wird das GHG Protocol von Investoren und anderen Stakeholdern wahrgenommen? Investoren und andere Stakeholder schätzen das GHG Protocol als verlässlichen Standard für die Bewertung von Nachhaltigkeitsleistungen. Unternehmen und Organisationen, die Emissionen transparent und konsistent nach dem Protokoll berichten, schaffen Vertrauen und erhöhen ihre Glaubwürdigkeit . Darüber hinaus erleichtert das GHG Protocol die Bereitstellung vergleichbarer Daten , die Investoren und Partner bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützen. Nachhaltigkeitsleistungen, die auf dem GHG Protocol basieren, verbessern die Position von Unternehmen in einem zunehmend nachhaltigkeitsorientierten Markt . Welche Kosten entstehen durch die Einführung des GHG Protocols? Die Einführung des GHG Protocols kann mit Kosten verbunden sein, die von der Größe und Komplexität des Akteurs abhängen . Typische Kostenpunkte im Rahmen der Implementierung des GHG Protocols sind: interne Schulungen, externe Beratungen und Tools sowie Datenerhebung. Durch nachhaltige Prozesse und verbesserte Ressourceneffizienz können Unternehmen jedoch langfristig erhebliche Einsparungen erzielen. Greenhouse Gas Protocol: A Holistic Approach to Emissions Measurement Originally developed by the World Resources Institute (WRI) and the World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) , the Greenhouse Gas (GHG) Protocol is a standardized method for measuring greenhouse gas emissions that is recognized worldwide. Thanks to its holistic approach , which includes both direct and indirect emissions, the GHG Protocol enables organizations to accurately assess their total greenhouse gas emissions . The GHG Protocol is fundamental to carbon footprinting . While it does not impose any mandatory reporting requirements, it serves as the foundation for most carbon accounting frameworks globally . Growing Importance Due to the EU's CSRD The CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) has reinforced the role of the GHG Protocol as a key standard for sustainability reporting in the European Union . Since the directive requires comprehensive and standardized tracking of greenhouse gas emissions —especially for Scope 1, 2, and 3 —the GHG Protocol is gaining increased relevance under the CSRD. The GHG Protocol provides organizations with clear guidelines to help them meet the requirements of the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) . At the same time, it enhances the comparability of reports at both the EU and global levels . As a globally recognized standard , the GHG Protocol benefits companies, NGOs, and other international stakeholders by providing a structured approach to carbon footprinting and sustainability reporting . It serves as a valuable tool for meeting CSRD requirements, fulfilling stakeholder expectations, and ensuring credible climate disclosures . Evolution of the GHG Protocol Although originally developed for corporate use , the GHG Protocol is now widely applied in the public sector . Cities, in particular, use the framework to systematically track their emissions, ensure comparability, and achieve climate goals . Due to its expanding user base, the GHG Protocol is continuously evolving . This development process involves collaboration between private sector companies, public institutions, and NGOs . The participatory approach ensures that diverse perspectives are integrated , making the GHG Protocol a dynamic and future-oriented tool for achieving sustainability goals . GHG Protocol: Scope 1, Scope 2 and Scope 3 The GHG Protocol categorizes emissions into three scopes , helping companies and other stakeholders analyze their emissions effectively and ensure comparability : Scope 1: Direct emissions from sources owned or controlled by the organization, such as company vehicles or industrial facilities. Scope 2: Indirect emissions from purchased energy, including electricity, heating, and cooling. Scope 3: All other indirect emissions along the supply chain, such as those generated by production, transportation, and business travel. A precise classification of emissions allows companies and organizations to develop targeted reduction strategies , enhance transparency in CSRD reporting , and improve carbon footprint assessments . For further details, read our blog post: What are Scope 1, 2, and 3 emissions? The 5 Principles of the GHG Protocol The GHG Protocol is based on five key principles that structure emissions measurement and reporting. These principles ensure that the data is credible, consistent, and meaningful : 1. Relevance Reporting should cover all significant emissions and meet stakeholder expectations . Identifying the most relevant data for a specific industry and business strategy is essential. 2. Completeness All material emissions along the value chain should be recorded. Significant sources must not be omitted , and assumptions and data sources should be clearly documented . 3. Consistency Standardized methodologies ensure that reports remain comparable over time . Any changes in methodology should be justified and transparently documented . 4. Transparency A clear and traceable reporting structure ensures that external auditors and stakeholders can understand data sources, methodologies, and assumptions . 5. Accuracy Reporting should be based on precise data to ensure reliable results . Over- or underestimations that could lead to incorrect conclusions should be avoided. Understanding the GHG Protocol with First Climate's Expertise First Climate helps businesses and organizations implement the GHG Protocol for emissions measurement and reporting . We also provide carbon footprint assessments and comprehensive CSRD consulting . Contact us today to learn more! Contact us! FAQ – GHG Protocol What does GHG stand for? GHG stands for Greenhouse Gas . These gases significantly contribute to global warming, making their tracking and reduction a critical part of climate action . How does the GHG Protocol differ from other emissions reporting standards? The GHG Protocol provides a clear and internationally recognized framework for tracking and reporting greenhouse gas emissions. Compared to standards like ISO 14064 or the Carbon Disclosure Project (CDP) , it stands out due to: Standardization: Clearly defined Scope 1, 2, and 3 emissions enable consistent categorization. Flexibility: The protocol can be adapted to different industries, company sizes, and operational models . Global Acceptance: Many other reporting standards build on the GHG Protocol , ensuring international comparability . What challenges might arise when applying the GHG Protocol? Implementing the GHG Protocol comes with challenges, particularly in data collection . This is especially true for Scope 3 emissions , as they involve an organization’s entire supply chain. For successful implementation , it is crucial to assign clear responsibilities within the company and tailor the protocol to industry-specific requirements . Professional consulting services can help organizations navigate the complexities of the GHG Protocol . How do investors and stakeholders view the GHG Protocol? Investors and other stakeholders value the GHG Protocol as a trusted standard for evaluating sustainability performance. Companies and organizations that report emissions transparently and consistently based on the protocol enhance credibility and build trust . Additionally, the GHG Protocol facilitates the provision of comparable emissions data , which investors and business partners rely on for decision-making . Companies that adopt the GHG Protocol position themselves competitively in an increasingly sustainability-driven market . What costs are associated with implementing the GHG Protocol? The cost of implementing the GHG Protocol varies depending on the size and complexity of the organization. Typical cost factors include: Internal training programs External consulting and tools Data collection and processing However, investing in sustainable processes and improving resource efficiency can lead to significant cost savings over time . Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Vereinigte-Staaten-Das-Green-Trees-Programm
Das Programm beinhaltet die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern in den ✓USA ✓Klimaschutzprojekt Vereinigte Staaten: Das GreenTrees-Programm United States: The GreenTrees Program Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie (Wieder-) Aufforstung Afforestation/Reforestation Emissionsminderung 276.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Mississippi Alluvial Valley, USA Projekttyp: (Wieder-)Aufforstung Projektbeginn: Januar 2008 Mississippi Alluvial Valley, USA Afforestation/Reforestation January 2008 Download Factsheet Projektportrait Das Projekt zielt darauf ab, verteilt auf mehrere Pflanzjahre, rund 1.000.000 Morgen Wald im Bereich des MAV zu pflanzen. Konkret beinhaltet das Programm die Aufforstung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einheimischen Harthölzern. Die Landbesitzer verpflichten sich, die Setzlinge zu pflegen und für ein bestmögliches Wachstum zu schützen. Für jeden Morgen wiederaufgeforsteter Waldfläche erzeugt das Projekt Emissionsminderungen im Umfang von rund 200 Tonnen CO2e. Die Einnahmen aus der freiwilligen Klimafinanzierung spielen für das Projekt eine Schlüsselrolle, weil der Waldschutz dadurch für die Landbesitzer einen finanziellen Wert gewinnt. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Landwirtschaft als Hauptnutzungsform der Böden zurückzudrängen und das Gebiet in einen naturnahen Zustand zurückzuversetzen. The project aims to plant 1.000.000 acres of forest in the region, divided up into multiple planting years. It includes the planting of cottonwoods and native hardwoods on lands that have been used continuously for agricultural purposes over the last decades. Landowners commit to protecting the trees and harvest is only allowed when the trees have grown up to the point that crowding may cause some trees to die. The project generates approximately 200 tons of CO2 e reductions for every acre of successfully established forest. Carbon finance mechanisms have been considered to be critical in order to present conservation as a profitable land use and steer landowners away from traditional agricultural practices which degrade the local ecosystem. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Clean water and sanitation Das Projekt trägt zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert der Wasserqualität im Projektgebiet bei. Es minimiert die Bodenerosion sowie die Belastung der Gewässer mit Düngemittel- und Pestizidrückständen. Außerdem trägt das Projekt zur Bewahrung der Wasserspeicherfähigkeit des Bodens bei. Decent work and economic growth Für viele Landwirte in der Region bieten die zusätzlichen Einnahmen, die durch die Aufforstungsmaßnahmen und die zusätzlichen Finanzmittel aus dem Verkauf von Emissionsminderungen erzielt werden, eine wichtige Einnahmequelle. Sustainable consumption and production Biomasse aus Wäldern, etwa Holz aus unumgänglichen Forstpflegemaßnahmen, kann von den Waldbesitzern genutzt und beispielsweise für die nachhaltige Energiegewinnung eingesetzt werden. Climate action Wälder sind neben den Ozeanen die wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Durch die Wiederaufforstung von abgeholzten Flächen verbessert das Projekt das Kohlenstoffbindungspotenzial der Projektflächen erheblich und unterstützt den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Life on land Die Wiederaufforstung stellt den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Arten wieder her. Das MAV ist eine wichtige Vogelzugroute, die von rund 60% aller Vögel in Nordamerika genutzt wird. Die aufgeforsteten Wälder weisen eine hohe Populationsdichte unterschiedlicher Vogelarten auf. Clean Water and Sanitatation The project contributes to an improvement of overall water quality. It minimizes soil erosion, absorbs farm chemicals from surface runoff and groundwater, and reduces sediment and pesticide contamination of streams. Decent work and economic growth The project provides income to struggling farmers and landowners through the combination of carbon credit revenues and private capital investment. It also generates jobs for harvesters and wood processors for those landowners that are allowed and opt for these activities. Responsible consumption and production Biomass from the forests are harvested in accordance with the project‘s specifications. For example, deriving from timber thinning can be used for efficient energy generation or other purposes. Climate action Woodland and forests are, aside from oceans, the most important carbon stores on earth. By restoring forests, the project will significantly aid carbon sequestering and thus help to slow down climate change. Life on land Reforestation restores the natural habitat for a series of species. The MAV is a flyway for 60% of all birds in North America; almost 40% of America’s waterflow migrate along it. It has been estimated that the type of planting performed in this project houses twice the amount of birds than other forms of reforestation. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Usbekistan-Fotovoltaikanlange-Solarpark
Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 165,000 t CO2 pro Jahr. ✓Usbekistan ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Usbekistan: Tutly Fotovoltaikanlage Uzbekistan: Solar PV Park in Tutly Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Erneuerbare Energien Renewable Energy - Solar Emissionsminderung 165.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Tutly, Usbekistan Projekttyp: Erneuerbare Energien - Solar Projektbeginn: April 2021 Uzbekistan Renewable Energy - Solar April 2021 Download Factsheet Projektportrait Das 100 MW Tutly Solarprojekt erzeugt Strom aus erneuerbarer Sonnenenergie, der in das nationale Netz Usbekistans eingespeist wird. Im Rahmen der Projektaktivitäten wurde ein 35/220-kV-Hochspannungsumspannwerk errichtet und im Juli 2022 in Betrieb genommen, welches mit hochmodernen Solarzellen ausgestattet ist. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 350 Hektar im usbekischen Bundesstaat Samarkand und soll den Energiebedarf von rund 140.000 Menschen decken. Usbekistan will 25 % seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen decken und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 eine Solarkraftkapazität von 7 GW sowie eine Windkraftkapazität von 5 GW zu erreichen. Dieses Projekt soll nicht nur dazu beitragen, dass das Land seine Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien einhalten kann, sondern soll auch die regionale Stromversorgung und somit den Lebensstandard der Menschen in der Region verbessern. The Tutly Solar PV Plant project is a large-scale 100 MW solar power initiative integrated into Uzbekistan’s national grid. The primary objective of this project is to produce and provide electricity using renewable solar energy. Equipped with state-of-the-art solar panels, the project constructed a 35/220 kV high-voltage substation and began commercially operating in July 2022. The project stretches across more than 350 hectares in the Uzbekistani State of Samarkand, and is expected to meet the energy demands of around 140,000 people. Uzbekistan aims to fulfill 25% of its electricity demands through renewable energy sources and set itself a goal of 7 GW of solar and 5 GW of wind capacity by 2030. This solar project not only helps the country to meet these renewable energy goals, but the increased availability of electricity in the regional grid uplifts living standards in the region. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and Clean Energy Dies ist eines der ersten Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Usbekistan. Es soll 100 MW Solarenergie in das nationale Netz einspeisen. Die erzeugte Energie entspricht etwa dem Siebenfachen der Leistung des derzeitigen Wärme-/Wasserkraftwerks. Decent Work and Economic Growth In der Bauphase schaft das Projekt Arbeitsplätze für 300 Personen aus den lokalen Gemeinschaften, darunter 15-20 Dauerarbeitsplätze mit wettbewerbsfähigen Löhnen sowie mindestens eine Berufsausbildung pro Jahr. Die Beschäftigung und Ausbildung von lokalen Arbeitskräften ist wichtig für die örtliche Wirtschaft ist. Climate Action Das Projekt wird durch die Nutzung von Sonnenenergie zu einer Verringerung der CO2-Emissionen um durchschnittlich rund 165.000 t jährlich führen. Durch die Projektaktivitäten entstehen keine Nachteile für die umliegenden Wohngebiete. Affordable and Clean Energy This large-scale project is one the first renewable energy projects in the country. It is expected to inject 100 MW of solar-powered energy into the national grid of Uzbekistan. The clean energy generated by the project represents around 7 times ore output than the current thermal/hydro power plant. Decent Work and Economic Growth Due to its size and scale, the project creates jobs for 300 people during the construction phase. The project also creates 15-20 permanent positions with competitive wages and at least one professional training per year. The project emphasizes the importance of hiring and training local laborers from the community. Climate Action Under the ACM0002 methodology for grid connected electricity generated from renewable sources, this clean energy project will lead to an average mitigation of 165,263 t CO2 emission reductions annually. No residential areas will be impacted by the project’s operations. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- SaubereWindenergieInIndienLight
Saubere Windenergie in Tamil Nadu Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandards: Tamil Nadu, Indien Erneuerbare Energie Goldstandard, CDM Projektbilder Projektportrait Heute leben 18 % der Weltbevölkerung in Indien, und der Energieverbrauch hat sich seit der Jahrtausendwende verdoppelt. Um diesen Bedarf zu decken, ist das Land stark auf fossile Brennstoffe, insbesondere Kohle, angewiesen, was zu einer schlechten Luftqualität geführt hat. Dieses Projekt trägt zur Diversifizierung des indischen Energiemixes und zur Verringerung der CO2-Emissionen bei, indem 14 Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von 21 MW im Bundesstaat Tamil Nadu installiert und betrieben werden. Durch die Nutzung der günstigen Windverhältnisse an der südlichsten Spitze Indiens soll der Windpark im Jahresdurchschnitt rund 46 GWh sauberen Strom erzeugen. Berücksichtigt man den durchschnittlichen Strombedarf pro Haushalt, so reicht die Stromproduktion des Windparks aus, um 54.000 Haushalte in Indien nachhaltig mit sauberem Strom zu versorgen. Projektdatenblatt herunterladen Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht
- CDP
CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. Homepage > Zurück zur Übersicht CDP CDP, formerly known as the Carbon Disclosure Project, was founded in 2000 by academics working in the fields of business and sustainability. The non-profit organization's goal is to transparently disclose the impact of major corporations, regions and cities on the environment worldwide. CDP CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. CDP geht über die Berichterstattung über Kohlenstoffemissionen hinaus und bildet sämtliche positive und negative Einflüsse auf die Umwelt ab. Das inkludiert beispielsweise die Nutzung von erneuerbaren Energien, um auch eine mögliche Vorbildwirkung zu würdigen. Wie funktioniert CDP? Der Berichterstattungsprozess von CDP besteht aus drei wesentlichen Schritten , die sich auf alle Teilnehmenden übertragen lassen: Im Rahmen von CDP werden Unternehmen, Städte und Länder gebeten, valide Daten über ihren jeweiligen Umwelteinfluss einzusenden. Das kann zum Beispiel den Umgang mit Ressourcen wie Wasser betreffen oder Erhebungen zu selbst verursachten Treibhausgasemissionen. Die Abfrage der Daten erfolgt über standardisierte Fragebögen auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeitenden von CDP prüfen die Informationen und analysieren die Einflussfaktoren. Daraus leiten sie wiederum Verbesserungsvorschläge ab. Im Anschluss werden alle Daten veröffentlicht, sodass sie für alle kostenfrei zugänglich sind. Welche Vorteile bietet CDP? Obwohl die Umweltberichterstattung mit CDP auf freiwilliger Basis stattfindet, erteilen bereits mehr als 14 000 Unternehmen, Städte, Regionen und Länder weltweit Auskunft über ihren individuellen Umwelteinfluss. Das zeigt, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz in diesen Bereichen ist – nicht zuletzt, um Investoren und Investorinnen von einer Investition in die eigenen Projekte zu überzeugen. Denn auch hier gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung. Darüber hinaus werden durch die Messung der Umwelt- und Klimarisiken in vielen Fällen versteckte Kosten aufgedeckt, die den Unternehmen Tausende von Dollar sparen können. Die geringere Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und der Austausch über Innovationen sind weitere Vorteile, die das Projekt bieten kann. CDP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage anhand valider Daten. Denn hier werden Umwelteinflüsse auch im großen Maßstab betrachtet und die Wirkung umweltpolitischer Maßnahmen exakt ausgewertet. So lassen sich mithilfe von CDP ökologische Konzepte und grünes Wachstum voranbringen. Nicht zuletzt können die öffentlich verfügbaren Informationen auch als Anregung für neue Regelungen im Umweltschutz genutzt werden oder den berichterstattenden Organisationen die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen. The aim is to go beyond carbon emissions reporting and map all positive and negative impacts on the environment. This includes, for example, the use of renewable energies in order to recognize a possible role model effect. How does reporting with CDP work? The CDP reporting process consists of three key steps that can be applied to all participants: As part of the CDP, companies, cities and countries are asked to submit valid data on their respective environmental impact. This can, for example, concern the use of resources such as water or surveys of self-generated greenhouse gas emissions. The data is requested on a voluntary basis via standardized questionnaires. CDP employees critically review the information from the self-report and analyze the influencing factors. From this, they in turn deduce where there is potential for improvement. All data is then published so that it can be accessed by anyone free of charge. What are the benefits of CDP? Although environmental reporting with CDP is entirely voluntary, more than 14,000 companies, cities, regions and countries worldwide already provide information about their individual environmental impact. This shows how important the topic of environmental and climate protection is in these areas - not least to convince investors to invest in their own projects. Because here, too, many are guided by sustainability. In addition to this, measuring the environmental and climate risks often reveals related hidden costs that can save companies thousands of dollars. Reduced dependence on limited resources and the exchange of information on innovations are further advantages that reporting to CDP can offer. The CDP offers a sound basis for decision-making based on valid data. This is because environmental impacts are also considered on a large scale and the effects of environmental policy measures are precisely evaluated. This can be used to promote ecological concepts and green growth. Last but not least, the publicly available information can also be used as a stimulus for new regulations in environmental protection, or provide companies with the opportunity to learn from each other. 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- AthiopienCookstovesLightProjekt
Äthiopien: Verbesserte Kochöfen Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandards: Äthiopien Energieeffizienz CDM Projektbilder Projektportrait Traditionell wird in Äthiopien zumeist über offenem Feuer auf sogenannten Drei-Stein-Öfen gekocht. Dabei wird nicht nur ein Großteil des eingesetzten Brennstoffs durch Wärmeverluste verschwendet, auch der Verbrennungsprozess ist häufig suboptimal und produziert Rauchgase mit einem hohen Schadstoffanteil. Das Projekt verbreitet kostengünstige und hocheffiziente Kochöfen in 12 Bezirken Zentraläthiopiens. Im Rahmen des Projektes werden verschiedene Kochofen-Typen angeboten, darunter ein Ofen, der speziell für die Zubereitung von Injera-Brot entwickelt wurde, das ein zentraler Bestandteil der äthiopischen Küche ist, sowie ein Raketenofen, der sich mit fast allen Topfgrößen nutzen lässt. Im Vergleich mit traditionellen Kochmethoden spart jeder Ofen rund 1,2 t CO2 pro Jahr ein. Projektdatenblatt herunterladen Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht


