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  • SupplyChain+ | Digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette

    Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen SupplyChain+ Skalieren Sie Klimaschutz in Ihrer Lieferkette Jetzt Demo buchen SupplyChain+ ist die effiziente Lösung für mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Lieferkette. Mehr als 70 % der Unternehmensemissionen entstehen in der Lieferkette. SupplyChain+ unterstützt Unternehmen dabei, Lieferanten weltweit aktiv in die Dekarbonisierung einzubinden über eine zentrale Plattform und mit klar definierten Klimastandards. Mit SupplyChain+ setzen Sie Klimaschutzmaßnahmen strukturiert, skalierbar und transparent entlang Ihrer globalen Lieferkette um. Lieferanten erhalten direkten Zugang zu ausgewählten Klimaschutz- und Grünstrom-Lösungen, die Ihren definierten Qualitätsstandards entsprechen. So wird SupplyChain+ zum Schlüssel für ein aktives Management Ihrer Scope 3-Emissionen. Warum SupplyChain+ Steigende Stakeholder-Erwartungen erfüllen Erwartungen von Kunden, Investoren und Regulatoren steigen. Supply Chain+ hilft, Standards zu definieren, die Umsetzung zu erleichtern und Fortschritte aufzuzeigen – zentral, digital und nachvollziehbar. Scope 3-Emissionen im Griff Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht in der Lieferkette. SupplyChain+ macht Klimaschutz dort umsetzbar: Lieferanten werden direkt eingebunden und können CO₂- und Grünstromzertifikate direkt über die Plattform beziehen. Komplexität in der Lieferkette meistern Oft ist es eine Herausforderung, über Maßnahmen, Daten und Verantwortlichkeiten den Überblick zu behalten. SupplyChain+ ermöglicht es, Aktivitäten aller Lieferanten zu dokumentieren – für klare Steuerung und volle Transparenz. Für wen ist SupplyChain+ geeignet? SupplyChain+ eignet sich für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, die… • Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette skalierbar umsetzen möchten • Lieferanten klare Handlungsoptionen geben möchten • Transparenz, Qualität und Compliance sicherstellen möchten Einfache Lieferanten-Einbindung. Effiziente Prozesse. Komplett digital. SupplyChain+ Demo buchen So funktioniert SupplyChain+ 1 Klimastandards definieren Sie definieren Qualitätskriterien und Lösungen für Ihre Lieferkette 2 Lieferanten einbinden Erreichen Sie Ihre Lieferanten weltweit über eine zentrale Plattform und binden Sie sie direkt in Ihre Klimastrategie ein. 3 Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen Ermöglichen Sie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer globalen Lieferkette – effizient, standardisiert und nachvollziehbar. Demo Booking Sie möchten sehen, wie SupplyChain+ funktioniert? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Demo zum Wunschtermin. SupplyChain+ Kompetente Unterstützung First Climate ist zentraler Ansprechpartner für Sie und Ihre Lieferanten. Profitieren Sie von der kombinierten Klimaschutz- und Technologieexpertise unseres Teams – vom Onboarding bis zur Umsetzung. Wir unterstützen Ihre Lieferanten mit Onboarding-Materialien, Demo-Sessions und persönlicher Beratung. Los geht's! Ihre SupplyChain+ Vorteile auf einen Blick Skalierbare Einbindung Ihrer Lieferanten Lieferanten gezielt in Ihre Klimastrategie einbinden und Maßnahmen in Ihrem globalen Lieferantennetzwerk umsetzen. Zertifizierte Klimaschutzlösungen Definieren Sie CO2-Zertifikate und zertifizierte Grünstromlösungen, die Ihren Anforderungen entsprechen und stellen Sie sie Ihren Lieferanten bereit. Maximale Effizienz Eine Plattform für Ihre gesamte Lieferkette – schnell, digital und skalierbar. Machen Sie den nächsten Schritt zur Dekarbonisierung Ihrer Lieferkette. Vereinbaren Sie eine persönliche Demo und entdecken Sie, wie SupplyChain+ Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer Lieferkette skalierbar macht. Jetzt Demo buchen

  • Carbon Insetting Projekte mit First Climate

    Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit

  • Carbon Insetting Projekte

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Insetting im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Insetting in der Praxis > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Insetting Projekte Carbon insetting reduces carbon emissions within the company's own value chain. Carbon insetting could be done, for example, by means of a climate protection project at a production site in Germany or abroad. Carbon insetting often takes a holistic approach, which considers economic challenges as well as ecological and social ones. Carbon Insetting Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Entscheidend beim Carbon Insetting ist der ganzheitliche Ansatz, der wirtschaftliche Herausforderungen ebenso berücksichtigt wie ökologische und soziale. Aufgrund zunehmend komplexer globaler Wertschöpfungsketten entstehen viele Unternehmen einen hohen Anteil ihrer CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette, so dass das Insetting ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der eigenen Emissionen ist. Welche Vorteile bietet das Carbon Insetting? Im Gegensatz zum Carbon Offsetting können beim Carbon Insetting die Scope-3-Emissionen eines Unternehmens berücksichtigt werden , indem Klimaschutzprojekte vor Ort oder direkt innerhalb der eigenen Lieferkette unterstützt werden. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Wie funktioniert Carbon Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf die individuelle Lieferkette zugeschnitten sein . Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Möglich sind unter anderem: Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für das eigene Unternehmen infrage kommt, lässt sich nur über eine ausführliche Analyse und Strategieentwicklung herausfinden. Erst danach können detaillierte Projektvorhaben definiert, Methoden zur Umsetzung entwickelt und eine Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen realisiert werden. Lesen Sie hier mehr zum Thema Insetting. Due to increasingly complex global value chains, many companies generate a high proportion of their CO2 emissions along their supply chain, making insetting is an important instrument for reducing the company's own emissions. What are the benefits of Carbon Insetting? In contrast to carbon offsetting projects, carbon insetting can take a company’s scope 3 emissions into account by supporting climate protection projects locally or directly within the company's own supply chain. In addition to making an important contribution to climate protection, companies that engage in insetting also invest in managing risks connected to their value chain and help to generate positive impact on the environment and local people in the project regions. This could offer the advantage that the company's own supply chain becomes more resilient, qualitatively better and more cost-effective in the long term. How does carbon insetting work? Carbon insetting is a project in which all measures must be tailored to the individual supply chain . Above all, this means that climate protection projects are located and implemented within a company's value chain. Some possible measures include: Measures to reduce waste in production Measures to reduce energy consumption Conversion to sustainable forms of land and soil use Implementation of agroforestry programs The only way to find out which insetting solution is suitable for one's own company is through a detailed analysis and strategy development. Only then can detailed project plans be defined, implementation methods be developed and an evaluation of the project be realized. Find out more about insetting with First Climate here. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Emission Reduction Units

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Emission Reduction Units im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Multiplikator ✓Handel mit CERs > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Emission Reduction Units Under the Joint Implementation (JI) of the Kyoto Protocol, it is possible for an Annex B country to purchase Emission Reduction Units (ERUs) from another Annex B country. One ERU corresponds to one ton of CO2. The basic idea behind this: No matter where greenhouse gases are produced, the main thing is that emissions are reduced - even if this happens in another country. Emission Reduction Units Unter der Joint Implementation (JI) des Kyoto-Protokolls ist es einem Staat aus dem Annex B möglich, sogenannte Emission Reduction Units (ERU) bzw. Emissionsminderungs-Zertifikate in einem anderen Annex-B-Staat zu erwerben. Eine ERU entspricht einer Tonne CO2. Der Grundgedanke dahinter: Entscheidend ist die Reduktion von Emissionen, unabhängig davon, wo Treibhausgase entstehen und ob die Emissionsreduktionen in einem anderen Land erfolgen. Multiplikator für das Treibhauspotenzial Damit das funktioniert, hat die Wissenschaft für verschiedene Gase, die den Treibhauseffekt begünstigen, jeweils einen Faktor errechnet, um sie mit CO2 vergleichbar zu machen. Ein Beispiel: Biogase, die auf Deponien entstehen, haben auf 100 Jahre gesehen einen 25-mal höheren Einfluss auf unsere Atmosphäre als Kohlenstoffdioxid. Der Handel mit CERs (Certified Emission Reduction Units) Für Staaten, die unvermeidbare Treibhausgase produzieren, ist der Erwerb von ERUs hilfreich. Umgekehrt verdienen Staaten daran, ihre Projekte zu verkaufen, mit denen Treibhausgase eliminiert werden. Damit diese Programme offiziell als ERU gelten und überhaupt gehandelt werden dürfen, existieren CDM-Kriterien (Clean Development Mechanism), die die UNFCCC im Kyoto-Protokoll festgelegt hat. Erfüllen sie die CDM-Richtlinien, erhalten ERUs ihre offizielle Zertifizierung. Greenhouse potential multiplier To make this work, scientists have calculated a factor for each of the various gases that contribute to the greenhouse effect to make them comparable to CO2. For example, biogases produced in landfills have 25 times more impact on our atmosphere over the course of 100 years than carbon dioxide does. Trading CERs (Certified Emission Reduction Units) For countries that produce unavoidable greenhouse gases, the purchase of Emission Reduction Units is helpful. Conversely, countries earn money by selling their projects that eliminate greenhouse gases. In order for these programs to officially qualify as ERUs and be traded at all, there are CDM (Clean Development Mechanism) criteria set by the UNFCCC in the Kyoto Protocol. If they meet the CDM guidelines, Emission Reduction Units receive their official certification. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • 1,5-Grad-Limit

    Erfahren Sie alles rund um das 1,5-Grad-Limit im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Bedeutung ✓Einfluss aufs Klima > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht 1,5-Grad-Limit The 1.5-degree limit describes a target agreement on global climate protection signed by 195 nations at the 21st UN Climate Change Conference in Paris in December 2015. The agreement states that human-induced global warming should be stopped well below 2 degrees Celsius - preferably at 1.5 degrees Celsius - compared to pre-industrial times (1850-1900). This threshold is considered to be scientifically well established in order to still be able to control climate processes with a high probability and to avoid a hot period. 1.5 Degree Limit Das 1,5-Grad-Limit beschreibt eine Zielvereinbarung zum weltweiten Klimaschutz, die im Dezember 2015 bei der 21. UN-Klimakonferenz in Paris von 195 Nationen unterzeichnet wurde. In dem Abkommen heißt es, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung deutlich unter 2 Grad Celsius – möglichst bei 1,5 Grad Celsius – gegenüber der vorindustriellen Zeit (1850–1900) gestoppt werden soll. Dieser Schwellenwert gilt als wissenschaftlich gut abgesichert, um Klimaprozesse mit hoher Wahrscheinlichkeit noch kontrollieren zu können und eine Heißzeit zu vermeiden. Warum ist das 1,5-Grad-Limit so wichtig? Das vom Menschen ausgestoßene CO2 wird in der Luft nur sehr langsam abgebaut. Wissenschaftler gehen davon aus, dass selbst nach tausenden von Jahren noch ein beträchtlicher Anteil der ursprünglichen CO2-Menge in der Atmosphäre vorhanden ist. Selbst nach einem vollständigen Stopp der weltweiten CO2-Emissionen würden bestimmte Trends, wenn sie erst einmal in Gang gesetzt sind, für lange Zeit weiter anhalten. Das betrifft beispielsweise die Schmelze der großen Eisschilde oder das Auftauen von Permafrostböden . Letzteres verstärkt die globale Erwärmung zusätzlich, da beim Tauprozess große Mengen an Methan und Kohlenstoffdioxid freigesetzt werden. Wie lässt sich das 1,5-Grad-Ziel erreichen? Aus dem Sonderbericht 1,5 °C globale Erwärmung des Weltklimarates (IPCC) aus dem Jahr 2018 geht hervor, dass das Ziel von maximal 1,5 Grad Celsius noch erreichbar ist. Voraussetzungen dafür sind der drastische Rückgang des CO2-Ausstoßes bereits vor dem Jahr 2030 sowie das Erreichen von netto null Emissionen ab 2050. Es gibt verschiedene Wege, um das 1,5-Grad-Limit zu erreichen. Neben dem geringeren Ausstoß klimaschädlicher Gase rückt auch das Thema negative Emissionen in den Fokus. Das bedeutet, der Atmosphäre sollen Treibhausgase wieder entzogen werden. Möglich machen das unter anderem CO2-Senkenprojekte wie beispielsweise großflächige Aufforstungen, die Wiedervernässung von Mooren oder die langfristige CO2-Speicherung im Boden beispielsweise durch Pflanzenkohle oder den Aufbau von humusreichen Bodenschichten in der Landwirtschaft. Zudem werden auch technische Lösungen entwickelt, mit denen sich CO2 abscheiden und speichern lassen wird. Grundlage für die Erreichung des 1,5-Grad-Ziels ist aber in jedem Fall die kontinuierliche Reduzierung von CO2-Emissionen, etwa durch die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energiequellen. Was passiert, wenn das 1,5-Grad-Ziel verfehlt wird? Würde sich der aktuelle globale Erwärmungstrend fortsetzen, könnte das 1,5-Grad-Limit bereits in ungefähr 10 Jahren überschritten werden. Die ungebremsten Emissionen könnten so bis zum Ende dieses Jahrhunderts zu einer Erwärmung um bis zu 4 Grad Celsius im weltweiten Durchschnitt führen. Die Folgen der Klimaerwärmung sind bereits jetzt spürbar, doch bei der Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels wären langfristige Änderungen im Klimasystem unumkehrbar. Der Meeresspiegel würde weltweit deutlich ansteigen. Durch Extremwetterphänomene wie Starkregen und Überschwemmungen, längere Hitze- und Trockenzeiten sowie ausbleibenden Frost könnten ganze Ökosysteme Schaden nehmen und sich die Biodiversität deutlich reduzieren. Why is the 1.5 Degree Limit so important? The carbon emitted by humans is broken down only very slowly in the air. Scientists believe that even after thousands of years, a considerable amount of the original amount of CO2 is still present in the atmosphere. Even after a complete halt to global CO2 emissions, certain trends, once set in motion, would continue for a long time. This applies, for example, to the melting of the large ice sheets or the thawing of permafrost soils. The latter additionally intensifies global warming, as large amounts of methane and carbon dioxide are released during the thawing process. How can we achieve the 1.5 degree target? The 2018 special report on 1.5 °C global warming by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) shows that the target of a maximum of 1.5 degrees Celsius is still achievable. The prerequisites for this are a drastic reduction in CO2 emissions before 2030 and the achievement of net zero emissions from 2050. There are various ways to achieve the 1.5 degree limit. In addition to lowering emissions of climate-damaging gases, greenhouse gases can also be removed from the atmosphere. This is made possible by carbon sink projects such as large-scale reforestation, the rewetting of peatlands or the long-term storage of carbon in the soil, for example through biochar or the creation of humus-rich soil layers in agriculture. Technical solutions are also being developed to capture and store carbon. However, the basis for achieving the 1.5-degree target is in any case the continuous reduction of carbon emissions, for example through the increased use of renewable energy sources. What happens if we miss the 1.5 Target? If the current global warming trend were to continue, the 1.5 degree limit could already be exceeded in about 10 years. Unchecked emissions could thus lead to warming of up to 4 degrees Celsius on average worldwide by the end of this century . The consequences of global warming are already being felt, but if the 1.5 degree target is missed, long-term changes in the climate system would be irreversible. Sea levels would rise significantly worldwide. Extreme weather phenomena such as heavy rainfall and flooding, longer periods of heat and drought, and the absence of frost could damage entire ecosystems, and biodiversity would be significantly reduced. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus

    Erfahren Sie alles rund um das Thema ESG: Environmental (Umwelt) , Social (Soziales), Governance (Unternehmensführung) ✓Definition ✓Ziel ✓ im Rahmen der CSRD > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus In today's globalized world, economic, social, and environmental challenges are becoming more interconnected, with businesses playing a key role. To operate sustainably and responsibly while ensuring financial stability, both large corporations and SMEs can follow ESG criteria. But what do these criteria really mean, and why are they essential for the future of business and society? Find out everything you need to know on this page. ESG Criteria: Driving Sustainability, Social Responsibility, and Corporate Governance Wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen überlappen sich immer stärker in der globalisierten Welt, in der Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Um nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln und gleichzeitig eine wirtschaftliche Stabilität zu erreichen, können sich sowohl Konzerne als auch KMUs an den ESG-Kriterien orientieren. Doch was genau steckt dahinter und warum sind sie für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft so wichtig? Lesen Sie auf dieser Seite alles Wichtige dazu. ESG-Kriterien – Definition Die ESG-Kriterien stehen für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) . Sie bieten einen strukturierten Rahmen, um die Verantwortung von Unternehmen in Bezug auf Umwelt- und Sozialthemen sowie Unternehmensethik zu bewerten. Sowohl für Investoren als auch für die Firmen selbst gewinnen die ESG-Kriterien zunehmend an Bedeutung. Die drei ESG-Kategorien Environmental (Umwelt) Die Umweltkriterien beziehen sich auf den Einfluss, den Unternehmen auf die Natur und den Planeten ausüben. Angesichts des Klimawandels und der Ressourcenknappheit ist es unerlässlich, dass sie ihre ökologischen Auswirkungen verstehen und minimieren . Hierzu gehören Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen , die Nutzung erneuerbarer Energien , ein effizientes Abfallmanagement sowie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen . Ein prominentes Beispiel sind Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck durch den Einsatz von Solar- oder Windenergie reduzieren und gleichzeitig innovative Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz nutzen. Die langfristigen Vorteile eines starken Umweltmanagements liegen auf der Hand: Unternehmen, die frühzeitig auf Nachhaltigkeit setzen , sichern sich Wettbewerbsvorteile . Sie senken nicht nur ihre Betriebskosten durch den effizienteren Umgang mit Ressourcen, sondern minimieren auch rechtliche Risiken, die sich aus strengeren Umweltvorschriften ergeben können. Darüber hinaus verbessern sie ihre Reputation bei umweltbewussten Konsumenten und Investoren, die zunehmend darauf achten, wie Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen umgehen. Social (Soziales) Die soziale Verantwortung eines Unternehmens umfasst eine Vielzahl von Aspekten, darunter faire Arbeitsbedingungen , die Achtung der Menschenrechte , die Wahrung der Arbeitssicherheit und Diversität . Unternehmen sind zunehmend gefordert, sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden und der Gesellschaft insgesamt zu kümmern. So spielen etwa faire Löhne, sichere Arbeitsumgebungen und die Förderung von Gleichberechtigung eine zentrale Rolle in der Bewertung der sozialen Nachhaltigkeit . Ein Unternehmen, das in soziale Themen investiert, fördert nicht nur das Wohlergehen seiner Mitarbeitenden, sondern stärkt auch seine Position am Markt. Ein engagiertes und zufriedenes Team ist produktiver und die Förderung von Inklusion und Diversität führt nachweislich zu besseren Innovations- und Geschäftsergebnissen . Darüber hinaus achten Konsumenten verstärkt darauf, bei Unternehmen zu kaufen, die sich sozialen und ethischen Standards verpflichtet fühlen. In einer Welt, in der Transparenz immer wichtiger wird, zahlt sich soziale Verantwortung auch durch stärkere Kundenbindung und Markenloyalität aus. Governance (Unternehmensführung) Gute Unternehmensführung ist das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens. Governance bezieht sich auf den ethischen Rahmen , die Transparenz und die Kontrollmechanismen , die dafür sorgen, dass ein Unternehmen verantwortungsvoll geführt wird. Dazu gehört die Vermeidung von Korruption, die Sicherstellung eines fairen und transparenten Entscheidungsprozesses und die Wahrung der Interessen von Aktionären und Stakeholdern. Positive Beispiele für gute Governance sind Unternehmen, die Unabhängigkeit und Vielfalt im Vorstand fördern. Sie ermöglichen, dass Entscheidungen nicht von Einzelinteressen dominiert werden, sondern das Unternehmen langfristig stabil und nachhaltig bleibt. Eine gute Governance schafft Vertrauen bei Investoren und Partnern und verringert auch das Risiko von Skandalen und Rechtsstreitigkeiten. Auf einen Blick E – Environmental (Umwelt) S – Social (Soziales) G – Governance (Unternehmensführung) Umweltaspekte soziale Verantwortung Unternehmensführung und -ethik CO2-Emissionen reduzieren Ressourceneffizienz Nutzung erneuerbarer Energien Abfallmanagement und Recycling Schutz der Biodiversität faire Arbeitsbedingungen Förderung von Diversität und Inklusion Achtung der Menschenrechte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz soziales Engagement in der Gemeinschaft transparente Geschäftsführung Vermeidung von Korruption Rechte und Mitspracherechte von Aktionären Ethik- und Compliance-Richtlinien Diversität im Management und Vorstand Ein Blick zurück: die Geschichte der ESG-Kriterien Das Entstehen der ESG-Kriterien lässt sich bis in die 1960er-Jahre zurückverfolgen. Die Gewerkschaften, die damals große Pensionsfonds verwalteten, beeinflussten ihr soziales Umfeld, indem sie sich beispielsweise für bezahlbaren Wohnraum einsetzten. In dieser Zeit kam langsam auch das Konzept des ethischen Investierens auf. Investoren begannen, Industrien wie Waffen, Tabak oder Glücksspiel aus moralischen Gründen zu meiden. In den 1970er-Jahren konnte durch diese Bewegung, die auch als Socially Responsible Investing (SRI) bekannt wurde, zur Abschaffung der Apartheit in Südafrika beigetragen werden. Denn Großanleger mit Divest-Strategien zogen immer mehr Kapital aus dem rassistischen Regime ab, was den Druck auf die südafrikanische Wirtschaft massiv steigerte. SRI legte den Grundstein für das, was später zu den ESG-Kriterien werden sollte. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer breiteren Bewertung von Unternehmen, die über die rein finanziellen Aspekte hinausgeht. Der Begriff ESG entstand jedoch erst 2004 . Damals betonten das Global Compact der Vereinten Nationen und die International Finance Corporation (IFC) in ihrem Bericht „Who Cares Wins“ die Notwendigkeit einer klaren Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren in Investmententscheidungen . Welche ESG-Kriterien sind im Rahmen der CSRD besonders relevant? Im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sind die ESG-Kriterien von zentraler Bedeutung. Durch die CSRD-Berichtspflichten sollen Transparenz und Vergleichbarkeit von Berichten über die Nachhaltigkeit von Unternehmen in der EU verbessert werden. Die Unternehmen sind verpflichten, ihre Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft sowie die Art der Unternehmensführung offenzulegen. Zu den relevantesten ESG-Kriterien zählen die folgenden: Umweltkriterien Klimaschutz Offenlegung von Treibhausgasemissionen ( Scope 1, 2 und 3 ) : Scope 1 umfasst direkte Emissionen aus eigenen Quellen, Scope 2 indirekte Emissionen aus dem Energieverbrauch und Scope 3 die gesamte Wertschöpfungskette. Klimaschutzziele: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen umsetzen, z. B. Investitionen in erneuerbare Energien oder die Reduktion von Kohlenstoffemissionen. Klimarisiken und -anpassung: Unternehmen sollen aufzeigen, wie sie sich auf klimatische Veränderungen vorbereiten und wie diese ihre Geschäftsmodelle beeinflussen könnten. Ressourcennutzung und Effizienz Reduktion von Energieverbrauch durch Effizienzmaßnahmen und Umstellung auf erneuerbare Energien Maßnahmen zur Reduktion des Wasserverbrauchs und zur nachhaltigen Wassernutzung, insbesondere in wasserarmen Regionen Förderung der Kreislaufwirtschaft : Unternehmen sollen darlegen, wie sie Materialien wiederverwerten, Abfälle reduzieren und die Lebensdauer von Produkten verlängern. Biodiversität und Ökosystemschutz Offenlegung von Maßnahmen, die den Erhalt der biologischen Vielfalt fördern Vermeidung von Eingriffen in empfindliche Ökosysteme , beispielsweise durch verantwortungsbewusstes Ressourcenmanagement in Lieferketten Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen , um nachhaltige Projekte zu fördern Soziale Kriterien Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterwohl Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen , einschließlich angemessener Bezahlung, geregelter Arbeitszeiten und betrieblicher Gesundheitsförderung Berichterstattung über Arbeitsunfälle, Krankheitsquoten und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit Förderung von Diversität und Inklusion: Unternehmen müssen belegen, wie sie Chancengleichheit schaffen, Diskriminierung abbauen und Vielfalt in Führungspositionen fördern. Menschenrechte und Lieferkette Sorgfaltspflichten (Due Diligence) : Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Lieferketten frei von Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Ausbeutung sind. Umsetzung internationaler Standards wie der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte oder der ILO-Kernarbeitsnormen Dokumentation von Maßnahmen zur Überprüfung und Optimierung von Lieferketten , z. B. durch Audits oder Zertifizierungen Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung Unterstützung lokaler Gemeinschaften durch soziale Projekte , Bildungsprogramme oder Spenden Transparenz über die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf Gesellschaft und Gesundheit Kriterien zur Unternehmensführung Ethik und Integrität Bekämpfung von Korruption und Bestechung: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Prävention von unethischem Verhalten implementieren. Förderung einer transparenten Unternehmenskultur, die auf Werten wie Integrität, Fairness und Offenheit basiert Etablierung von Ethikrichtlinien, die in der gesamten Organisation angewendet werden Nachhaltigkeitsstrategie und Verantwortung I ntegration von Nachhaltigkeitszielen in die Unternehmensstrategie und die Berichterstattung darüber, wie diese Ziele erreicht werden sollen Benennung von Verantwortlichen für Nachhaltigkeit auf Führungsebene , um sicherzustellen, dass ESG-Themen in Entscheidungsprozesse einfließen Risikomanagement und Compliance Analyse und Integration ESG-bezogener Risiken , wie z. B. Klimarisiken, in Geschäftsstrategien Einrichtung von Kontrollmechanismen zur Überwachung der Einhaltung von ESG-Vorgaben und Zielerreichung Besonderheiten der CSRD Die CSRD verpflichtet Unternehmen, den Ansatz der doppelten Wesentlichkeit (Double Materiality) zu berücksichtigen: Outside-in-Perspektive oder finanzielle Wesentlichkeit: Unternehmen müssen darlegen, wie externe Nachhaltigkeitsfaktoren oder -auswirkungen (z. B. Klimawandel) ihre Geschäftstätigkeit finanziell beeinflussen. Inside-out-Perspektive oder nicht-finanzielle Wesentlichkeit: Gleichzeitig muss offengelegt werden, wie die Geschäftstätigkeit des Unternehmens die Umwelt und Gesellschaft beeinflusst – und zwar kurz-, mittel- und langfristig. Warum sind ESG-Kriterien wichtig für Investoren? Für Investoren haben die ESG-Kriterien in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da sie als Indikator für die langfristige Stabilität und Rentabilität eines Unternehmens gelten. Immer mehr Anleger integrieren sie in ihre nachhaltigen Investmentstrategien. Sie haben erkannt, dass Unternehmen nicht nur in diesen Bereichen stark sind, sondern oft auch widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Vorteile von ESG-Investings Langfristige Stabilität: Unternehmen mit starken ESG-Praktiken sind oft widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Risikominimierung: Durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien werden potenzielle Risiken wie Umweltkatastrophen, soziale Unruhen oder schlechte Unternehmensführung frühzeitig erkannt. Reputation und Markenstärke: Unternehmen, die ESG-Standards erfüllen, genießen oft ein besseres Ansehen und stärken ihre Marke bei umwelt- und sozialbewussten Kunden. Regulatorische Konformität: ESG-konforme Unternehmen sind besser vorbereitet auf zukünftige Vorschriften. Wachsende Nachfrage: Die Nachfrage nach nachhaltigen Investments nimmt zu, was zu potenziell höheren Renditen für ESG-konforme Unternehmen führt. Attraktivität für Investoren: Nachhaltige Unternehmen sind für eine breite Investorenbasis interessanter, da ESG-Kriterien oft auch finanziell positive Ergebnisse bringen. ESG-Kriterien als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen Unternehmen, die ESG-Kriterien aktiv in ihre Geschäftsstrategie integrieren, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil . Eine starke ESG-Performance kann nicht nur die Betriebskosten senken, indem Ressourcen effizienter genutzt und Risiken minimiert werden, sie trägt auch zur Markenstärkung bei. Insbesondere jüngere Generationen von Konsumenten achten verstärkt darauf, ob Unternehmen sozial und ökologisch verantwortungsvoll handeln . Praktische Schritte zur Umsetzung von ESG in Unternehmen Bestandsaufnahme und Prioritäten setzen Unternehmen sollten zunächst ihre aktuellen ESG-Positionen analysieren und festlegen, welche Bereiche Priorität haben. Dies könnte etwa der Fokus auf Energieeffizienz oder faire Arbeitsbedingungen sein. Entwicklung einer ESG-Strategie Eine gut durchdachte ESG-Strategie muss alle drei Bereiche – Umwelt, Soziales und Governance – abdecken. Unternehmen sollten dabei klare Ziele formulieren, die messbar sind. Einbindung der Stakeholder Die ESG-Ziele müssen klar kommuniziert und alle Stakeholder, also Mitarbeiter, Investoren, Lieferanten und Kunden, einbezogen werden. Nur durch eine offene und transparente Kommunikation können ESG-Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Reporting und Transparenz Unternehmen sollten ihre Fortschritte regelmäßig in Nachhaltigkeitsberichten dokumentieren und dabei international anerkannte Standards wie die Global Reporting Initiative (GRI) oder die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen berücksichtigen. Langfristige Überwachung und Anpassung Da sich die ESG-Landschaft ständig verändert, sollten Unternehmen ihre Maßnahmen regelmäßig überprüfen und anpassen, um auf neue Herausforderungen und Entwicklungen reagieren zu können. ESG-Kriterien sind mehr als nur ein Trend. Sie bieten einen umfassenden Rahmen, um Unternehmen nachhaltiger, sozial verantwortlicher und ethisch zu führen . Für Investoren sind sie ein unverzichtbares Werkzeug, um langfristige Erträge zu sichern und Risiken zu minimieren. Unternehmen, die ESG in ihre Strategie integrieren, profitieren von einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit, stärkeren Beziehungen zu Stakeholdern und einer verbesserten Reputation. First Climate unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Strategie für die CSRD und die EU-Taxonomie. Kontaktieren Sie uns! FAQ Wie können KMU ESG-Kriterien umsetzen? Auch KMU können ESG-Kriterien umsetzen, indem sie mit kleinen Schritten beginnen: Energieverbrauch reduzieren, faire Arbeitsrichtlinien einführen oder Governance-Strukturen verbessern. Viele ESG-Maßnahmen lassen sich kosteneffizient umsetzen und schaffen langfristige Vorteile wie eine stärkere Kundenbindung und verbesserte Marktposition. Welche Rolle spielen ESG-Ratings für Unternehmen? ESG-Ratings sind unabhängige Bewertungen, die die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung messen. Diese Ratings sind besonders für Investoren wichtig, da sie aufzeigen, welche Unternehmen ESG-Standards erfüllen und daher als nachhaltige Investitionsmöglichkeiten gelten. Wie wirken sich ESG-Kriterien auf die Lieferkette eines Unternehmens aus? Unternehmen, die ESG-Kriterien umsetzen, müssen sicherstellen, dass auch ihre Lieferkette nachhaltigen Standards entspricht. Dies bedeutet beispielsweise, dass Zulieferer auf umweltfreundliche Praktiken achten und faire Arbeitsbedingungen bieten. Die Verbesserung der Lieferkette kann zu einer besseren Risikominimierung und einer stärkeren Marktstellung führen. Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung von ESG-Kriterien? Zu den Herausforderungen gehören oft der hohe Anfangsaufwand für die Implementierung von Maßnahmen, der Mangel an interner Expertise und das Management von Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur. Zudem müssen Unternehmen auf dem Laufenden bleiben, da sich ESG-Standards und gesetzliche Vorgaben ständig weiterentwickeln. ESG Definition ESG stands for Environmental, Social, and Governance . They provide a structured framework for evaluating a company’s responsibility in environmental and social issues, as well as corporate ethics. These criteria are becoming increasingly important for both investors and companies themselves. The three ESG Categories Environmental Environmental criteria assess the impact of businesses on nature and the planet. In the face of climate change and resource scarcity, companies must understand and minimize their ecological footprint. This includes measures such as reducing CO₂ emissions, using renewable energy, implementing efficient waste management, and responsibly managing natural resources. A notable example is companies reducing their carbon footprint by adopting solar or wind energy while leveraging innovative technologies to enhance energy efficiency. The long-term benefits of strong environmental management are clear: businesses that prioritize sustainability gain a competitive edge. By using resources more efficiently, they lower operational costs and mitigate legal risks arising from stricter environmental regulations. Additionally, they strengthen their reputation among eco-conscious consumers and investors who are increasingly scrutinizing corporate environmental practices. Social A company’s social responsibility covers various aspects, including fair labor conditions, respect for human rights, workplace safety, and diversity. Companies are expected to take responsibility for the well-being of their employees and society at large. Fair wages, safe working environments, and equal opportunities play a crucial role in assessing social sustainability. Investing in social initiatives benefits not only employees but also the company itself. A motivated and satisfied workforce leads to higher productivity, while fostering inclusion and diversity drives innovation and better business outcomes. Additionally, consumers are becoming more mindful of ethical business practices, favoring brands that align with their values. In a world where transparency is increasingly important, social responsibility enhances customer loyalty and brand trust. Governance (Corporate Governance) Strong corporate governance is the foundation of any successful company. Governance refers to ethical standards, transparency, and control mechanisms that ensure responsible business operations. Key aspects include preventing corruption, maintaining fair and transparent decision-making processes, and protecting the interests of shareholders and stakeholders. Companies that promote independence and diversity within their boards set a positive example of good governance. This prevents decision-making from being dominated by individual interests and ensures long-term stability and sustainability. Strong governance builds trust among investors and business partners while reducing the risk of scandals and legal disputes. At a Glance E – Environmental S – Social G – Governance Environment aspects Social responsibility Corporate Governance and ethics Reduce CO2-Emissions Resource efficiency Use of renewable energy Waste management and recycling Conservation of Biodiversity Fair working conditions Promoting Diversity and Inclusion Respect for human rights Workplace safety and health protection Community engagement and social responsibility Transparent management Prevention of Corruption Shareholder rights and participation Ethics and Compliance Policies Diversity in management and executive board A Look Back: The History of ESG The origins of ESG criteria can be traced back to the 1960s , when labor unions managing large pension funds began influencing their social environment by advocating for causes like affordable housing. Around this time, the concept of ethical investing started to take shape, with investors avoiding industries such as weapons, tobacco, and gambling for moral reasons. By the 1970s , this movement—later known as Socially Responsible Investing (SRI) —played a key role in the fight against apartheid in South Africa. Large institutional investors used divestment strategies, withdrawing capital from companies operating under the apartheid regime, which significantly increased economic pressure on the country. SRI laid the foundation for what would eventually become ESG criteria . In the following decades, awareness grew about the need to assess businesses beyond financial performance alone. However, the term ESG itself was only coined in 2004 . That year, the United Nations Global Compact and the International Finance Corporation (IFC) released the report "Who Cares Wins," highlighting the importance of integrating environmental, social, and governance factors into investment decisions. Which ESG Criteria Are Most Relevant Under CSRD? Under the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) , ESG criteria play a crucial role. The directive aims to improve the transparency and comparability of corporate sustainability reporting across the EU . Companies are required to disclose their impact on the environment and society, as well as their governance structures. Among the most relevant ESG criteria within the CSRD framework are : Environmental Criteria Climate Action Disclosure of Greenhouse gas emissions ( Scope 1, 2 and 3 ) : Scope 1: Direct emissions from a company’s own operations. Scope 2: Indirect emissions from purchased energy consumption. Scope 3: Emissions across the entire value chain, including suppliers and customer s. Climate targets: Companies must outline their strategies for achieving their goal of net-zero emissions, such as investing in renewable energy or reducing carbon emissions. Climate risks and adaptation: Businesses are expected to demonstrate how they are preparing for climate change and how it could impact their business models. Efficient use of resources Reduce energy consumption with efficiency measures and switching to renewable energy Measures to reduce water consumption and more sustainable use of water, especially in water-scarce regions Promoting the circular economy : Businesses should demonstrate how they recycle materials, reduce waste and extend the service life of products. Biodiversity and ecosystem conservation Disclosure of measures that promote the conservation of biodiversity Avoiding negatively impacting ecosystems, for example by implementing responsible resource management throughout supply chains Collaboration with environmental protection organizations to promote sustainable projects Social Criteria Working Conditions and Employee Well-Being Ensure fair working conditions, including adequate wages, regulated working hours and the promotion of workplace health. Reporting workplace accidents, illness rates and implementing measures to improve occupational safety- Promoting Diversity and Inclusion: Companies should demonstrate that they have taken efforts to ensure equal opportunitites, eliminate discrimination and increase representation in leadership roles. Human Rights and Supply Chain Responsibility Due Diligence: Companies must ensure that their supply chains are free from human rights violations, such as child labor, forced labor or exploitation. Implementation of international standards such as the UN Guiding principles on Business and Human Rights or the ILO Core Labor Standards Documentation of supply chain monitoring. This could be audits, certifications or other optimization measures. Community Engagement and Social Responsibility Supporting local communities with social projects, educational programs and charitable donations. Transparency regarding societal and health impacts of products and services Corporate Governance Criteria Ethics and integrity Combating corruption and bribery: Companies must outline the measures they have taken to prevent unethical behavior Fostering a transparent corporate culture that values integrity, fairness and openness Establishing ethical guidelines that are applied consistently across the organization Sustainability strategy and responsibility Integration of sustainability targets into the overall corporate strategy and disclosing how these goals will be achieved Appointing someone responsible for sustainability at the executive level to ensure that ESG topics are embedded in decision-making processes. Risk management and compliance Assessing and Integrating ESG-Related Risks , such as climate risks, into business strategies. Establishing Control Mechanisms to monitor compliance with ESG requirements and track progress toward sustainability goals. Why Are ESG Criteria Important for Investors? ESG criteria have gained significant importance for investors , as they are considered indicators of a company's long-term stability and profitability . Many investors now integrate ESG factors into their sustainable investment strategies, recognizing that companies excelling in these areas are often more resilient to crises and market fluctuations . Benefits of ESG Investing Long-Term Stability: Companies with strong ESG practices tend to be more resilient to crises and economic downturns. Risk Mitigation: ESG considerations help identify and address potential risks, such as environmental disasters, social unrest, or poor corporate governance. Reputation and Brand Strength: Companies that meet ESG standards enjoy a stronger reputation and greater brand loyalty from socially and environmentally conscious consumers. Regulatory Compliance: ESG-aligned businesses are better prepared for evolving regulatory requirements. Growing Demand: The increasing demand for sustainable investments can lead to higher returns for ESG-compliant companies. Investor Appeal: Sustainable companies attract a broader investor base, as ESG factors are increasingly linked to strong financial performance . ESG as a Competitive Advantage Companies that actively integrate ESG criteria into their business strategy gain a clear competitive edge . Strong ESG performance can lower operating costs through resource efficiency and risk reduction while also strengthening brand perception. Younger consumers, in particular, prefer companies that operate socially and environmentally responsibly . Practical Steps for Implementing ESG in Businesses 1. Assess & Prioritize Companies should first analyze their current ESG position and determine priority areas , such as energy efficiency, fair labor practices, or governance improvements. 2. Develop an ESG Strategy A well-defined ESG strategy should cover all three pillars— Environmental, Social, and Governance —and include clear, measurable goals . 3. Engage with Stakeholders Successful ESG implementation requires transparent communication and the involvement of all stakeholders, including employees, investors, suppliers, and customers. 4. Reporting & Transparency Companies should regularly publish sustainability reports , aligning with internationally recognized standards such as the Global Reporting Initiative (GRI) or the UN Sustainable Development Goals (SDGs) . 5. Continuously Monitor & Adapt Since the ESG landscape is constantly evolving, companies must regularly review and update their ESG initiatives to adapt to new challenges and developments . ESG Criteria: More Than Just a Trend ESG criteria provide a comprehensive framework for businesses to operate more sustainably, socially responsibly, and ethically . For investors, they are an essential tool to secure long-term returns and mitigate risks . Companies that integrate ESG into their strategy benefit from greater competitiveness, stronger stakeholder relationships, and an enhanced reputation . First Climate supports you in developing and implementing your ESG strategy. Get in touch with us today! Contact us! FAQs How Can SMEs Implement ESG Criteria? Small and medium-sized enterprises (SMEs) can adopt ESG criteria by starting with small, manageable steps : reducing energy consumption, implementing fair labor policies, or improving governance structures. Many ESG initiatives can be cost-effective and provide long-term benefits, such as stronger customer loyalty and an improved market position . What Role Do ESG Ratings Play for Businesses? ESG ratings are independent assessments that measure a company’s sustainability performance in environmental, social, and governance areas. These ratings are particularly important for investors , as they help identify businesses that meet ESG standards and are considered sustainable investment opportunities . How Do ESG Criteria Impact a Company’s Supply Chain? Companies implementing ESG criteria must ensure that their supply chains also comply with sustainable standards. This includes requiring suppliers to adopt environmentally friendly practices and maintain fair working conditions . Strengthening the supply chain not only reduces risks but also enhances a company’s market position . What Challenges Exist in Implementing ESG Criteria? Common challenges include: High initial investment in implementing ESG measures Lack of internal expertise on ESG best practices Managing organizational change and integrating ESG into company culture Keeping up with evolving ESG standards and regulations Despite these challenges, businesses that proactively engage in ESG stand to gain long-term resilience, regulatory compliance, and competitive advantages . Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Bodenkohlenstoff-Projekt im Westen Kenias

    Durch die Förderung nachhaltiger Verfahren verbessert das Projekt die landwirtschaftliche Produktion in ✓Kenia ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Kenia: Bodenkohlenstoff-Projekt im Westen Kenias Western Kenya Soil Carbon Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Boden AFOLU: Soil Emissionsminderung 94.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Kenia Projekttyp: AFOLU: Boden Projektbeginn: Oktober 2019 Kenya AFOLU: Soil October 2019 Download Factsheet Projektportrait In Kenia bauen Kleinlandwirte traditionell Mais, Maniok und Süßkartoffeln an, die zu den Grundnahrungsmitteln der Region gehören. Allerdings werden dazu nicht nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken angewandt, wie z. B. intensiver Ackerbau und der unzureichende Einsatz von Düngemitteln. Die Folgen: eine Verschlechterung der Bodenfruchtbarkeit und niedrige Ernteerträge. Nicht nur für die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung ergeben sich dadurch Nachteile, sondern auch für die Umwelt. Werden Böden schlecht bewirtschaftet, wird eine erhebliche Menge an gespeichertem organischem Kohlenstoff in die Luft freigesetzt. Die im Rahmen dieses Projekts geförderten Praktiken der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung tragen dazu bei, dass lokale Landwirte höhere Ernteerträge und somit mehr Einkommen erzielen. Das vorliegende Projekt unterstützt mehr als 30.000 Kleinlandwirte in den Bezirken Bungoma, Siaya und Kakamega beim Einsatz nachhaltiger Praktiken. Die Projektaktivitäten umfassen u.a. Kompostierung (auch gezielt mit Wurmkulturen), der Anbau von Zwischenfrüchten, Boden- und Wasserschutz, verringerte Bodenbearbeitung, integriertes Bodenfruchtbarkeits-Management (ISFM) und Schädlings-Management (IPM) sowie Agroforstwirtschaft und Baumschulen. Diese Maßnahmen sollen die Bodenqualität verbessern, Ernteerträge steigern und Treibhausgasemissionen langfristig entgegenwirken – auch durch technologische Innovationen wie ein aktivitätsbasiertes digitales Überwachungssystem. Smallholder farmers in Kenya historically grow maize, cassava and sweet potato crops, which are regional food staples. Unsustainable agricultural practices however, such as continuous cropping, and the inadequate use of fertilizers have resulted in declining soil fertility and low crop yields. This not only negatively affects local communities’ livelihoods and food security, but also the environment. When soil is poorly managed, it releases a significant amount of stored organic carbon into the air. The Sustainable Agricultural Land Management (SALM) practices supported by this project will bring higher crop yields and more enterprise to these farmers. The Western Kenya Soil Project supports more than 30,000 smallholder farmers in rural Kenya, specifically the Bungoma, Siaya, and Kakamega counties. The project includes technology packages such as conservation agriculture (e.g., composting, vermiculture, crop covers, reduced tillage) , soil and water conservation (terracing), integrated soil fertility management, integrated pest management (push-pull technology) and agroforestry and tree nursery establishment. Collectively, these activities improve soil quality, enhance crops yields and reduce greenhouse gas emissions over time. By integrating these technology packages, the farmers ensure their agricultural and income permanence, which further fosters their organized collective and enterprise development ambitions. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  No poverty Das Projekt soll das inkommen der Teilnehmenden Landwirte erhöhen und damit der Armut in der Projektregion entgegenwirken. Im Laufe der Projektlaufzeit können Landwirte jederzeit einsteigen und mitwirken. Zero hunger Der Anbau unterschiedlicher Kulturpflanzen trägt zur Diversifizierung der Grundnahrungsmittel und zur Ernährungssicherheit bei. Nachhaltige Praktiken können die Ernteerträge von Mais und Bohnen fast verdreifachen und reduzieren den Einsatz von synthetischem Dünger. Gender equality Die Einbeziehung von Frauen ist ein zentraler Bestandteil der Projektaktivitäten. Sie erhalten umfassende Schulungen rund um die angewandten SALM-Praktiken. 50-60 % der landwirtschaftlichen Betriebe sollen von Frauen geführt werden. Decent work and economic growth Um Schulungen, den Wissenstransfer und die Einführung von SALM-Praktiken zu erleichtern, werden die teilnehmenden Landwirte vertraglich verpflichtet, mit etablierten Bauerngemeinschaften zusammenzuarbeiten. Sie sollen ein regelmäßiges Einkommen erhalten. Responsible consumption and production Dank Förderungs- und Beratungsmaßnahmen schafft das Projekt Anreize für andere Landwirte, ebenfalls nachhaltige Bewirtschaftungspraktiken anzuwenden und so zum Klimaschutz beizutragen. Es sind bereits über 30.000 Betriebe beteiligt. Climate action Schätzungen zufolge werden der Atmosphäre durch das Projekt jährlich 3,0t CO2e pro Hektar entzogen. Die gesamte Projektfläche beträgt 32.000 ha. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel. Life on land Die Verbesserung der Bodenqualität und die Erhöhung der Wasserspeicherkapazität verringern die Auswirkungen von Dürreperioden sowie die Bodenerosion. Außerdem wird der Einsatz von Pestiziden reduziert. Das Projekt schützt die lokale Artenvielfalt – z.B. wertvolle Bienen-populationen. No poverty Beyond the climate change mitigation contributions, the project expects to see an increase in income for participating farmers. Farmers may join at any time during the project period and support money-saving potential. Zero hunger Diversification and increase in staple food crops and focus on climate resilient crops will lead to higher nutritional variety and value for families. SALM can up to triple the harvest amounts of maize and beans and lower the use of synthetic fertilizers. Gender equality Central to the project aims is the full integration of women-run farms through training and organizational development with the SALM technique. An expected 50- 60% of farms will be woman-led. Decent work and economic growth Participating farmers are contracted to collaborate with established farmer groups to facilitate training, knowledge transfer, and adoption of SALM practices. Farmers are expected to have a steady stream of income due to sustainable farming activities. Responsible consumption and production By providing ongoing extension support, the project incentivizes farmers to adopt SALM measures / technology packages, contributing to climate change mitigation and not displacing land use. Already over 30,000 farms are involved. Climate action Conservatively estimated, an annual removal of 3.0t CO2e per ha. will result from the project. These removals are directly related to the total project area involving 32,000 ha. The project integrates technological innovations with activity-based digital monitoring system with mobile phone access. This monitoring will ensure that the climate action advances can be tracked and duplicated for future project sites. Life on land Improved soil health and increased water retention capacity will reduce stress caused by droughts, crop terracing will decrease erosion, and push-pull technology as well as reduction in pesticide usage will intensify and protect local biodiversity, including bee populations. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • AthiopienCookstovesLightProjekt

    Äthiopien: Verbesserte Kochöfen Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandards: Äthiopien Energieeffizienz CDM Projektbilder Projektportrait Traditionell wird in Äthiopien zumeist über offenem Feuer auf sogenannten Drei-Stein-Öfen gekocht. Dabei wird nicht nur ein Großteil des eingesetzten Brennstoffs durch Wärmeverluste verschwendet, auch der Verbrennungsprozess ist häufig suboptimal und produziert Rauchgase mit einem hohen Schadstoffanteil. Das Projekt verbreitet kostengünstige und hocheffiziente Kochöfen in 12 Bezirken Zentraläthiopiens. Im Rahmen des Projektes werden verschiedene Kochofen-Typen angeboten, darunter ein Ofen, der speziell für die Zubereitung von Injera-Brot entwickelt wurde, das ein zentraler Bestandteil der äthiopischen Küche ist, sowie ein Raketenofen, der sich mit fast allen Topfgrößen nutzen lässt. Im Vergleich mit traditionellen Kochmethoden spart jeder Ofen rund 1,2 t CO2 pro Jahr ein. Projektdatenblatt herunterladen Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

  • Biochar | APD | Projektpartnerschaft

    Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Top of page Projektpartnerschaft: Auen Pflege Dienst (APD) Pflanzenkohle Pionierprojekt Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Seit Juni 2019 betreibt APD eine Pyrolyse-Anlage im Flaachtal im Kanton Zürich. Im Fokus steht die Produktion von Pflanzenkohle höchster Qualität. APD ist auch Gründungsmitglied von AgroCO2ncept. In einem Ressourcenprojekt von Agroscope (Kompetenzzentrum des Schweizer Bundes für landwirtschaftliche Forschung) testet AgroCO2ncept die Möglichkeit, Pflanzenkohle auf intensiv genutzten landwirtschaftlichen Böden einzusetzen, mit dem Ziel, den CO2-Gehalt im Boden nachhaltig zu erhöhen. “ “Der Boden ist der größte Kohlenstoff-Speicher der Erde und ein wichtiger Faktor im globalen Klimaschutz. Pflanzenkohle ist dabei ein wichtiges Instrument und die Zusammenarbeit mit First Climate ermöglicht es uns, das Klimaschutz-Potenzial der Technologie zu nutzen. “ Toni Meier, Geschäftsführer APD Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Expert zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten

  • GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten

    Erfahren Sie alles rund um das Thema GRI-Standard Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Nachhaltigkeits-Berichterstattung ✓Global Reporting Initiative ✓doppelte Wesentlichkeitsanalyse > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten Companies are increasingly concerned with the environmental, social and economic impact of their actions. With the GRI standard, the Global Reporting Initiative (GRI) offers a globally recognized framework for transparent sustainability reporting. The GRI Standard – Preparing Transparent and Comparable Sustainability Reports Unternehmen beschäftigen sich immer mehr mit den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, die ihr Handeln verursacht. Die Global Reporting Initiative (GRI) bietet mit dem GRI-Standard einen weltweit anerkannten Rahmen für die transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung. Mit einer GRI-konformen Berichterstattung erfüllen Sie nicht nur regulatorische Anforderungen der Europäischen Union, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), sondern stärken auch das Vertrauen Ihrer Stakeholder. Was ist der GRI-Standard? Der GRI-Standard ist ein weltweit anerkannter Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung . Unternehmen und Organisationen aller Branchen nutzen ihn, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Effekte ihres Handelns systematisch zu erfassen und transparent offenzulegen. Die Global Reporting Initiative hat den Standard entwickelt, um nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und die Unternehmen durch eine einheitliche Methode zur Berichterstattung bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Warum ist der GRI-Standard wichtig? Transparenz : Einheitliche Berichtsstrukturen machen Nachhaltigkeitsleistungen sichtbar. Vergleichbarkeit : Die standardisierte Erfassung ermöglicht Vergleiche innerhalb der Branche. regulatorische Konformität : Die GRI-Richtlinien erfüllen die Anforderungen der CSRD und anderer Berichtsstandards. Stakeholder-Kommunikation : Nachhaltigkeitsberichte nach dem GRI-Standard stärken das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern. Die GRI-Richtlinien im Überblick Die GRI-Richtlinien bestehen aus einer Reihe modularer Standards, die Unternehmen an ihre individuellen Anforderungen anpassen können. 1. Universal-Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – definiert Grundprinzipien und Berichtspflichten GRI 2: General Disclosures 2021 – enthält allgemeine Angaben zu Governance, Strategie und Geschäftsmodell GRI 3: Material Topics 2021 – hilft bei der Identifikation und Priorisierung relevanter Nachhaltigkeitsthemen 2. Sektor-Standards spezifische Vorgaben für unterschiedliche Branchen – wie Industrie, Finanzwesen oder Landwirtschaft ergänzen die Universal-Standards um sektorspezifische Anforderungen 3. Topic-Standards detaillierte Vorgaben für spezifische Themen wie CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Menschenrechte Unternehmen wählen die für sie relevanten Themenstandards aus Aktuelle Änderungen: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Überarbeitung der Universal-Standards , stärkere Berücksichtigung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und Lieferkettenverantwortung GRI 2023: Erweiterung der Sektor-Standards , insbesondere für energieintensive Branchen Diese Updates erleichtern es Unternehmen, relevante Daten zu ESG-Kriterien zu erfassen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Vorteile einer GRI-Berichterstattung Ein Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standard bringt zahlreiche Vorteile, von denen auch Ihr Unternehmen profitieren kann. Vorteil Nutzen für Ihr Unternehmen erhöhte Transparenz stärkt das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitenden Vergleichbarkeit einheitliche Berichterstattung erleichtert den Vergleich mit anderen Unternehmen Rechtssicherheit Unterstützung bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie der CSRD Effizienzsteigerung strukturierte Erfassung nachhaltigkeitsrelevanter Daten erleichtert strategische Entscheidungen bessere ESG-Ratings verbessert die Bewertung durch Nachhaltigkeitsratings und eröffnet neue Finanzierungsmöglichkeiten So erstellen Sie einen GRI-Nachhaltigkeitsbericht Die Erstellung eines GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts erfolgt in mehreren strukturierten Schritten. Eine sorgfältige Planung und präzise Datenerfassung stellen sicher, dass der Bericht den aktuellen GRI-Richtlinien entspricht und die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllt. 1. Wesentlichkeitsanalyse durchführen Bevor Sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen, müssen Sie die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen identifizieren. Die GRI-Richtlinien unterstützen diesen Prozess, indem sie eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse vorschlagen: Inside-Out-Perspektive: Welche Auswirkungen hat das Unternehmen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft? Outside-In-Perspektive: Welche finanziellen Risiken und Chancen ergeben sich aus Nachhaltigkeitsaspekten? Zur Durchführung der Analyse können Sie Stakeholder – etwa durch Befragungen oder Workshops – einbeziehen. Diese Phase legt die Grundlage für einen relevanten und zielgerichteten Nachhaltigkeitsbericht . 2. Daten erfassen und auswerten Nachdem Sie die wesentlichen Themen festgelegt haben, müssen Sie die relevanten ESG-Daten erheben. Dazu gehören Umweltkennzahlen, soziale Indikatoren und Governance-Daten wie: CO₂-Emissionen ( Scope 1, 2, 3 ) , Wasser- und Energieverbrauch , Lieferkettenverantwortung , Arbeitsbedingungen und Diversität sowie die Einhaltung von Compliance- und Governance-Richtlinien. Die Nutzung spezialisierter Softwarelösungen erleichtert Ihnen die strukturierte Datenerfassung, -analyse und -verwaltung. 3. Bericht erstellen und veröffentlichen Sobald alle relevanten Daten erfasst sind, erstellen Sie den Nachhaltigkeitsbericht nach den GRI-Standards . Dabei sollten Sie folgende Punkte beachten: Strukturierung des Berichts gemäß den GRI-Universal-Standards (GRI 1, 2, 3) Anwendung der relevanten GRI-Topic- und Sector-Standards klare und verständliche Darstellung der Daten und Analysen Verlinkung des Berichts mit anderen Nachhaltigkeitsstrategien oder ESG-Zielen Nach der Fertigstellung sollten Sie den Bericht auf Ihrer Unternehmenswebsite veröffentlichen, ihn als Teil des Jahres- oder Geschäftsberichts publizieren und an Ihre Investoren sowie andere Stakeholder kommunizieren. Ein gut aufbereiteter Bericht stärkt das Unternehmensimage und zeigt die Fortschritte in der Nachhaltigkeitsstrategie. 4. Externe Validierung einholen Um die Glaubwürdigkeit und Qualität des GRI-Berichts zu erhöhen, können Sie eine externe Prüfung durch unabhängige Auditoren vornehmen lassen. Gern steht Ihnen First Climate auch hierbei zur Seite. Eine externe Validierung steigert das Vertrauen in die Berichterstattung und erleichtert die Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie der CSRD . GRI-Standard im Vergleich zu anderen Berichtsstandards Standard Fokus Eignung GRI-Standard ganzheitliche Nachhaltigkeitsberichterstattung Unternehmen aller Branchen ESRS (CSRD) EU-weite regulatorische Berichtsstandards Unternehmen mit Berichtspflicht nach CSRD SASB branchenbezogene Nachhaltigkeitskennzahlen Unternehmen mit Fokus auf Investoren TCFD klimabezogene Finanzrisiken Finanzsektor, klimabezogene Berichterstattung CDP CO₂- und Klimadaten Unternehmen mit strategischer Emissionsreduktion First Climate: Ihre Experten für GRI-Berichterstattung Möchten Sie Ihre GRI-Berichterstattung effizient und professionell umsetzen? First Climate unterstützt Sie bei jedem Schritt – von der Wesentlichkeitsanalyse über die Datenaufbereitung bis hin zur Erstellung und externen Validierung Ihres Nachhaltigkeitsberichts. Setzen Sie auf First Climate als kompetenten Partner für eine transparente, vergleichbare und konforme GRI-Berichterstattung . Kontaktieren Sie uns! FAQ – GRI-Standard Ist die GRI-Standard verpflichtend? Nein, die Anwendung des GRI-Standards ist freiwillig. Allerdings nutzen viele Unternehmen ihn, um Nachhaltigkeitsberichte gemäß den Erwartungen von Stakeholdern und Gesetzgebern zu erstellen. Welche Unternehmen profitieren von GRI? Der GRI-Standard eignet sich für Unternehmen aller Größen und Branchen, insbesondere für Unternehmen mit ESG-Strategien oder Nachhaltigkeitszielen. Wie oft sollte ein GRI-Bericht veröffentlicht werden? Viele Unternehmen veröffentlichen ihre GRI-Berichterstattung jährlich, um Fortschritte und Entwicklungen transparent darzustellen. Welche Neuerungen bringt GRI 2021? GRI 2021 betont verstärkt menschenrechtliche Sorgfaltspflichten und erhöht die Transparenz in der Lieferkette. Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines GRI-Berichts? Die Kosten hängen immer von der Unternehmensgröße, internen Ressourcen und dem Umfang des GRI-Berichts ab. With GRI-compliant reporting, companies not only meet the regulatory requirements of the European Union, such as the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), but also strengthen the trust of their stakeholders. What is the GRI Standard? The GRI Standard is a globally recognized framework for sustainability reporting . Companies and organizations in all sectors use it to systematically record and transparently disclose the environmental, social and economic effects of their actions. The Global Reporting Initiative developed the standard to promote sustainable business practices and to support companies in achieving their sustainability goals by providing a uniform method of reporting. Why is the GRI Standard important? Transparency : Standardized reporting structures make sustainability performance more visible. Comparability: Standardized reporting enables comparisons within the industry. Regulatory Conformity: The GRI Standard satisfy the requirements of the CSRD and other reporting standards. Stakeholder Communication : Sustainability reports in accordance with the GRI standard strengthen the trust of investors, customers and employees. An Overview of the GRI Standard The GRI Standard consist of a series of modular standards that companies can adapt to their individual specifications. 1. Universal Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – defines the foundational principles and reporting requirements GRI 2: General Disclosures 2021 – include the general specifications on Governance, Strategy, and Business model(s) GRI 3: Material Topics 2021 – helps with the identification and prioritization of relevant sustainability topics 2. Sector Standards Specific requirements for various branches such as industry, financing or agriculture Supplement the Universal Standards with sector-specific requirements 3. Topic Standards Detailed requirements for specific topics like carbon emissions , water consumption and human rights Companies select the topic standards which are relevant for their sectors Current Changes: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Modifications of universal standards , greater consideration of human rights due diligence and supply change GRI 2023: Expansion of sector standards , especially in energy-intensive sectors These updates make it easier for companies to collect relevant data related to ESG criteria and fulfill regulatory requirements. Advantages of GRI Reporting A sustainability report according to the GRI Standard brings numerous advantages, from which your business can definitely benefit. Preparing a sustainability report according to the GRI Standard has numerous advantages, from which your company can also greatly benefit. Key Advantages Benefits for your Company Increased Transparency Boosts the confidence of investors, clients/customers, and employees Comparability Standardized reporting facilitates comparison with other companies Legal Compliance Support in fulfilling legal requirements such as the CSRD Increased Efficiency Structured collection of sustainability-related data facilitates strategic decision-making Better ESG Ratings Improve the assessment by sustainability ratings and open up new financing opportunities How to Prepare a GRI Sustainability Report Preparing a GRI-compliant sustainability report involves several structured steps. Careful planning and precise data collection ensure that the report complies with the current GRI Standard and meets the expectations of your stakeholders. 1. Conduct a Materiality Analysis Before you prepare a sustainability report, you need to identify the material sustainability aspects . The GRI Standards support this process by suggesting conducting a double materiality analysis : Inside-Out perspective: What is the company’s impact on the environment, society, and economy? Outside-In perspective: What financial opportunities and risks arise from sustainability aspects? To conduct the analysis, you can involve stakeholders - for example through surveys or workshops. This exploratory phase lays the foundation for a relevant and targeted sustainability report . 2. Data Collection and Evaluation Once the material aspects have been defined, relevant ESG data will need to be collected. This includes environmental indicators, social indicators and governance data such as: Carbon emissions ( Scope 1, 2, 3 ) , Energy and water consumption , Supply chain responsibility , Working conditions and diversity as well as, Adherence to compliance and governance guidelines. The use of specialized software solutions facilitates structured data collection, analysis and management. 3. Preparing and Publishing a Report When all the relevant data has been collected, prepare the sustainability report in accordance with the GRI Standards . In the process, the following points should be considered: Structuring the report in accordance with GRI Universal Standards (GRI 1, 2, 3) Application of the relevant GRI aspects and sector standards Clear and understandable presentation of data and analyses Linking the report to other sustainability strategies or ESG goals Once completed, the report should be published on the company website as part of the annual or business report and communicated to your investors and other stakeholders. A well-prepared report strengthens corporate image and shows the progress made in the sustainability strategy. 4. Obtain External Validation To increase the credibility and quality of the GRI report, you can have an external review carried out by independent auditors. First Climate will gladly assist you with these activities as well. External validation reinforces confidence in the reporting and makes it easier to comply with regulatory requirements such as the CSRD . GRI Standard in Comparison with Other Reporting Standards Standard Focus Recommended for GRI Standard Integrated sustainability reporting Companies in any sector ESRS (CSRD) EU-wide regulatory reporting standards Companies with reporting obligations under CSRD SASB Sector-specific sustainability indicators Companies with a focus on their investors TCFD Climate-related financial risks Financial sector, climate-related reporting CDP Carbon and climate data Companies with strategic emission reduction targets First Climate: Your GRI Reporting Expert Would you like to prepare your GRI report efficiently and professionally? First Climate provides comprehensive support at every step of the reporting journey – from materiality analysis and data preparation to the creation and external validation of your sustainability report. Place your trust in First Climate as a competent partner for transparent, comparable and compliant GRI reporting. Contact us! FAQ – The GRI Standard Is GRI reporting mandatory? No, adoption of the GRI standard is voluntary. However, many companies use it to prepare sustainability reports in line with the expectations of stakeholders and legislators. Which companies can benefit from GRI? The GRI Standard is suitable for companies of all sizes and industries, especially for companies with ESG strategies or sustainability goals. How often should a GRI Report be published? Many companies choose to publish their GRI Report annually to demonstrate progress and developments in a transparent way. What innovations does GRI 2021 include? GRI 2021 strongly emphasizes human rights due diligence and increases transparency in the supply chain. What costs are associated with preparing a GRI Report? The associated costs always depend on the size of the company, internal resources, and the schope of the GRI Report. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

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