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  • Dekarbonisierung

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Dekarbonisierung im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Dekarbonisierungsziele ✓allgemeine Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Dekarbonisierung Decarbonization describes processes and measures that reduce or completely prevent the emission of carbon dioxide (CO2) and other greenhouse gases in the long term. The aim of decarbonization is to establish a carbon-free global economy as part of the energy transition and thus minimize the negative effects of man-made climate change in the long term. All sectors – not only industrial production and transportation, but also energy supply, agriculture and the financial sector – are affected by measures to reduce CO2 emissions. Decarbonization is one of the greatest global challenges of the 21st century and requires radical and fundamental changes in all segments of society. Decarbonization Dekarbonisierung beschreibt Prozesse und Maßnahmen, die den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen reduzieren bzw. langfristig gänzlich verhindern. Ziel der Dekarbonisierung ist es, im Zuge der Energiewende eine kohlenstofffreie Weltwirtschaft aufzubauen und damit die negativen Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels auf lange Sicht zu minimieren. Alle Branchen – nicht nur die industrielle Produktion und der Transport, sondern auch die Energieversorgung, die Landwirtschaft und der Finanzsektor – sind von den Maßnahmen zur CO2-Reduktion betroffen. Die Dekarbonisierung stellt eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar und erfordert tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Warum ist die Dekarbonisierung weltweit notwendig? Klimawandel als Treiber der Dekarbonisierung Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die steigenden Temperaturen, der Anstieg des Meeresspiegels, extreme Wetterereignisse und der Verlust der Biodiversität sind nur einige der globalen Auswirkungen. Eine der Hauptursachen dafür sind Treibhausgasemissionen, die hauptsächlich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen. Diese Emissionen führen zu einer Erhöhung der Erderwärmung , was katastrophale Folgen für Ökosysteme, Lebensräume und letztlich auch für die Menschheit hat. Vorteile der Dekarbonisierung Die Verringerung und Vermeidung dieser Emissionen sind entscheidende Schritte, um den Klimawandel zu bekämpfen . Die Dekarbonisierung stellt sicher, dass der Energieverbrauch zunehmend aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird, wodurch CO2-Emissionen vermieden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert wird. Ein zusätzlicher Vorteil der Minimierung des CO2-Ausstoßes ist, dass eine klimaneutrale oder -positive Wirtschaft auch geopolitische Risiken reduziert. Diese entstehen häufig durch die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist eine CO2-neutrale Wirtschaft resilienter gegenüber rohstoffbedingten Energiekrisen, da sie ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht. Quellen von Treibhausgasemissionen in der Industrie Verschiedene Emissionsquellen in der Industrie In den meisten Industrieländern stammen die Treibhausgasemissionen überwiegend aus den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft . Diese Emissionen werden in drei sogenannte Scopes unterteilt : Scope 1 : Direkte energiebedingte Emissionen aus dem Einsatz von Brennstoffen. Scope 2 : Indirekte energiebedingte Emissionen aus der vorgelagerten Erzeugung des genutzten Stroms. Scope 3 : Indirekte prozessbedingte Emissionen aus dem Einsatz CO2-haltiger Energieträger, die nicht der Energieerzeugung dienen – oder die prozessbedingte Freisetzung anderer Treibhausgase. Herausforderungen bei der Emissionsreduktion Maßnahmen zur Dekarbonisierung müssen alle diese Bereiche berücksichtigen. Insbesondere die Scope-3-Emissionen werden oft nicht direkt von Unternehmen kontrolliert, machen jedoch einen wesentlichen Teil des CO2-Fußabdrucks aus. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen neben ihren direkten Emissionen auch die Emissionen in ihrer Lieferkette und im Produktlebenszyklus betrachten . Die Industrie trägt einen wesentlichen Anteil zu den weltweiten Emissionen bei. In den Bereichen Stahlproduktion, Chemieindustrie, Zementherstellung und in der Textilindustrie fallen diese besonders hoch aus. Die Dekarbonisierung dieser Sektoren erfordert sowohl technologische Innovationen als auch einen grundlegenden Wandel der Produktionsprozesse. Maßnahmen wie die Elektrifizierung von Produktionsprozessen , die Einführung von grünem Wasserstoff und die Nutzung von CO2-abscheidenden Technologien sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Rechtliche Rahmenbedingungen der Dekarbonisierung Internationale und nationale Klimaziele Im Rahmen des Klimaabkommens von Paris 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, die Weltwirtschaft klimafreundlicher zu gestalten . Einer der Kernpunkte ist das sogenannte 1,5-Grad-Ziel , das besagt, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung bei 1,5 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit gestoppt werden soll. Hinzu kommt, dass Europa seine Industrie und Wirtschaft bis 2050 klimaneutral umbauen will. Nationale Maßnahmen, wie zum Beispiel der deutsche Kohleausstieg bis 2038, sollen ebenfalls zur Dekarbonisierung und damit zum Klimaschutz beitragen. Europäische und finanzielle Rahmenbedingungen Das Klassifizierungssystem EU-Taxonomie soll zudem einen europaweit verbindlichen Standard schaffen, der festlegt, wann Unternehmensaktivitäten als ökologisch nachhaltig zu bewerten sind. Dies fördert Transparenz und unterstützt Investoren bei der Auswahl von Projekten, die zur Erreichung von Klimazielen beitragen. Doch nicht nur energieintensive Industriezweige und produzierende Wirtschaftsunternehmen stehen bei der Dekarbonisierung im Fokus: Auch die Finanzwirtschaft wird in Zukunft dazu verpflichtet sein, die Nachhaltigkeit ihrer Geldanlagen transparent und vergleichbar darzulegen. Finanzinstitute und Investoren spielen eine entscheidende Rolle, indem sie nachhaltige Investitionen fördern und den Übergang zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft unterstützen . Grüne Anleihen, ESG-Investments ( Environmental, Social, Governance ) und Impact Investing sind Instrumente, die helfen, Kapital in nachhaltige Projekte zu lenken. Minderungsziele für einzelne Sektoren In Deutschland schreibt das Klimaschutzgesetz konkrete Minderungsziele für einzelne Wirtschaftsbereiche vor: Energiewirtschaft: um 77 Prozent Gebäudesektor: um 68 Prozent Industrie: um 58 Prozent Verkehrssektor: um 48 Prozent Diese Vorgaben zur Dekarbonisierung sind rechtsverbindlich und sollen bis 2030 umgesetzt werden . Als Basis dienen die Treibhausgasemissionen aus dem Jahr 1990. Zudem legt das Klimaschutzgesetz fest, dass Deutschland bis 2045 weitgehend klimaneutral werden soll, was eine vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft erfordert. Hierzu gehört auch der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen Sektoren. Ein weiteres wichtiges Ziel der Dekarbonisierung ist es, die Lebensqualität zu verbessern sowie die sozialen und ökonomischen Vorteile einer nachhaltigen Wirtschaft für alle zu sichern . Der Übergang zur Klimaneutralität kann durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung unterstützt werden, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Allgemeine Maßnahmen zur Dekarbonisierung Politische und technologische Maßnahmen Um die Dekarbonisierung voranzutreiben und eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen, müssen Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen zusammenarbeiten . Die folgenden Maßnahmen können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft zu beschleunigen: Politische Unterstützung: Regierungen können Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen schaffen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien und energieeffizienten Technologien zu beschleunigen. Dies kann durch die Einführung von CO2-Preisen, Subventionen für nachhaltige Technologien und die Schaffung eines gesetzlichen Rahmens für Klimaschutz geschehen. Technologische Innovation: Technologien wie Pflanzenkohle (engl. „Biochar“), Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft können weiter unterstützt werden. Darüber hinaus spielen neue Technologien wie grüner Wasserstoff und CO2-Abscheidung sowie -Speicherung (CCS) eine Schlüsselrolle, um den CO2-Außstoß auch schwer dekarbonisierbarer Sektoren wie der Stahlproduktion und des Verkehrs zu minimieren. Voluntary Carbon Markets: CO2-Märkte können Unternehmen dazu ermutigen, ihre Emissionen zu reduzieren, indem sie über den Kauf von Emissionszertifikaten oder die Beteiligung an Klimaschutzprojekten ihre CO2-Bilanz ausgleichen. Science-Based Targets: Unternehmen können auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaziele festlegen, damit ihre Emissionsreduktionen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels beitragen. Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungsländer Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. Why is global decarbonization necessary? Climate Change is the Driver Climate change is one of the greatest challenges facing humanity today. Skyrocketing temperatures, rising sea levels, extreme weather events and the loss of biodiversity are just some of the negative global impacts. One of the main causes of this is greenhouse gas emissions, which are mainly caused by the use of fossil fuels such as coal, oil and gas. These emissions lead to an increase in global warming , which has catastrophic consequences for ecosystems, habitats and ultimately for humanity. Benefits of Decarbonization Reducing and avoiding these emissions are crucial steps in the fight against climate change . Decarbonization ensures that energy consumption is increasingly met by renewable sources, thereby avoiding carbon emissions and reducing dependence on fossil fuels. An additional benefit of minimizing carbon emissions is that a low-emissions or climate-positive economy also reduces geopolitical risks . These often arise from dependence on imported fossil fuels. At the same time, a decarbonized economy is more resilient to resource-related energy crises, as it obtains its electricity from renewable sources. Sources of greenhouse gas emissions in industry Various Emission Sources in Industrial Sector In most industrialized countries, greenhouse gas emissions mainly come from the energy, industry, transport and agriculture sectors . These emissions are divided into three scopes : Scope 1 : Direct energy-related emissions from the use of fuels. Scope 2 : Indirect energy-related emissions from the upstream generation of the electricity used. Scope 3 : Indirect process-related emissions from the use of energy sources containing carbon that are not used to generate energy – or the process-related release of other greenhouse gases. Challenges in Reducing Emissions Decarbonization measures must take all of these areas into account. Scope 3 emissions in particular are often not directly controlled by companies, however they account for a significant part of the carbon footprint. Therefore, it is important that companies consider not only their direct emissions but also the emissions in their supply chain and product life cycle . The industry sector is a major contributor to global emissions. These are particularly high in the areas of steel production, the chemical industry, cement production and the textile industry. The decarbonization of these sectors requires both technological innovations and a fundamental change in production processes. Measures such as the electrification of production processes , the introduction of green hydrogen and the use of carbon removal and carbon capturing technologies are of crucial importance here. Legal framework for decarbonization International and National Climate Targets As part of the 2015 Paris Climate Agreement, 195 countries committed to making the global economy more climate friendly . One of the key points is the so-called “1.5 degree” target, which states that global warming caused by humans should be stopped at 1.5 degrees Celsius compared to pre-industrial times. In addition, Europe wants to move its industry and economy to climatee-neutral by 2050. National measures, such as the German coal phase-out by 2038, are also intended to contribute to decarbonization and thus to climate change mitigation efforts. European and Financial Frameworks The EU Taxonomy classification system is also intended to create a binding Europe-wide standard that defines when corporate activities are to be assessed as environmentally sustainable. This promotes transparency and supports investors in selecting projects that contribute to achieving climate targets. However, it is not only energy-intensive industries and manufacturing companies that are the focus of decarbonization: in the future, the financial sector will also be obliged to present the sustainability of its investments in a transparent and comparable manner. Financial institutions and investors play a crucial role in promoting sustainable investments and supporting the transition to a decarbonized economy . Green bonds, ESG investments (environmental, social, governance) and impact investing are instruments that help to channel capital into sustainable projects. Reduction targets for individual sectors In Germany, the Climate Protection Act prescribes specific reduction targets for specific sectors of the economy: Energy sector: by 77 percent Building sector : by 68 percent Industry: by 58 percent Transport sector : by 48 percent These decarbonization targets are legally binding and are to be implemented by 2030 . The Climate Protection Act also stipulates that Germany should become largely decarbonized by 2045 , which requires a complete decarbonization of the economy. This also includes the expansion of renewable energy sources, the promotion of sustainable mobility, and the improvement of energy efficiency across all sectors. Another important goal of decarbonization is to improve the quality of life and to ensure the social and economic benefits of a sustainable economy for all . The transition to becoming climate neutral can be supported by investing in education, training and research in order to develop innovative solutions and strengthen competitiveness. General measures for decarbonization Political and Technological Measures To drive decarbonization and build a low-carbon economy, governments, businesses and individuals must work together . The following actions can help accelerate the transition to a low-carbon global economy: Policy Support : governments can incentivize businesses and individuals to accelerate the transition to renewable energy and energy efficient technologies. This can be done through the introduction of carbon pricing, subsidies for sustainable technologies and the creation of a legal framework for climate action. Technological Innovation : technologies such as biochar, solar energy, wind energy and hydropower can be further supported. In addition, new technologies such as green hydrogen and carbon capture and storage (CCS) play a key role in minimizing carbon emissions even from sectors that are difficult to decarbonize, such as steel production and transport. Voluntary Carbon Markets : Carbon markets can encourage companies to reduce their emissions by counteracting their carbon footprint through the purchase of high-integrity carbon credits or participation in low-emissions focused climate projects. Science-Based Targets : Companies can set climate targets based on scientific findings so that their emission reductions contribute to achieving the 1.5 degree target. International Collaboration and the Global South Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. 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  • Carbon Insetting Projekte mit First Climate

    Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit

  • christmas-donation-2022

    Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Homepage First Climate unterstützt Healthy Seas Bei First Climate verzichten wir traditionell auf Weihnachtsgeschenke und engagieren uns stattdessen für einen guten Zweck. In diesem Jahr geht unsere Weihnachtsspende im Rahmen unserer Aktion „Spende statt Geschenke“ an die gemeinnützige Organisation Healthy Seas. Saubere Meere rund um den Globus – das ist die Mission von Healthy Seas. Die Organisation wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, das sogenannte „Ghost Fishing“ zu bekämpfen: Verlorene Fischernetze werden unter Wasser zur tödlichen Gefahr für Fische und andere Meerestiere. In Zusammenarbeit mit freiwilligen Tauchern und Fischern führt Healthy Seas nicht nur Säuberungsaktionen durch, bei denen sie Netze bergen, die sich an Schiffswracks und Riffen verfangen, sondern organisiert auch Präventionsmaßnahmen. Auf diese Weise konnten bisher mehr als 700 Tonnen Meeresabfälle geborgen sowie Tausende von Meeresbewohnern und Seevögeln gerettet werden. Über den Meeresschutz hinaus: Recycling und Prävention bei Healthy Seas Die Säuberungsaktivitäten stellen aber nur einen Teil der Arbeit von Healthy Seas dar. Denn die Organisation setzt ich darüber hinaus zusammen mit Partnern aus der Recycling- und Textilindustrie dafür ein, dass der gesammelte Meeresmüll zu einer wertvollen Ressource wird. Ganz getreu dem Healthy-Seas-Slogan „A journey from waste to wear“ wird aus den Netzabfällen Nylon gewonnen, das zusammen mit anderen Nylonabfällen zur Herstellung von ECONYL®-Garn wiederverwendet wird – der Basis für neue nachhaltige Produkte wie Socken, Sportbekleidung, Accessoires, Teppiche und mehr. Weiterhin organisiert Healthy Seas zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit Kampagnen und Bildungsprogramme, die auf das Thema Meeresverschmutzung und auf die ökologische als auch ökonomische Bedeutung der Ozeane aufmerksam machen. Um zu verhindern, dass künftig weitere Abfälle ins Meer gelangen, arbeitet Healthy Seas außerdem mit Interessenvertretern des Fischereisektors an entsprechenden Präventionsmaßnahmen. Spende unterstützt den Schutz der maritimen Fauna weltweit Mit unserer diesjährigen Weihnachtsspende möchten wir einen Beitrag zu den Säuberungs-, Schulungs- und Präventionsmaßnahmen von Healthy Seas leisten und damit ihren beeindruckenden Einsatz für den Schutz unserer Ozeane unterstützen. Wenn Sie mehr über Healthy Seas und die wichtige Arbeit der Organisation erfahren möchten, klicken Sie hier: www.healthyseas.org/ © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving Quelle: Soweit nicht anders angegeben, alle Bilder ©Healthy Seas Das Team von First Climate wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2023 bei Ihrem Engagement für den Klimaschutz zu unterstützen.

  • CO2-Neutralisation für Ihr Unternehmen | First Climate

    CO2-Neutralisation - naturbasierte Lösungen mit First Climate: ✓NCS-Strategieentwicklung ✓Projekt-Sourcing  ✓NCS-Projekte ✓Contracting ➣Jetzt anfragen! Homepage > Kompensieren / Neutralisieren CO2-Neutralisation: Naturbasierte Lösungen First Climate ist Ihr Partner für nachhaltiges CO2 -Management mit Hilfe von CO2-Senkenmaßnahmen. Durch die Unterstützung entsprechender Projekte – in der Vergangenheit wurde dafür häufig der Begriff „CO2-Neutralisation“ verwendet – wird die aktive Sequestrierung von Kohlenstoff ermöglicht. Die Unterstützung entsprechender Projekte ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele. Jetzt CO2-Senkenprojekt unterstützen Die fortschreitende Entwaldung in vielen Teilen der Erde und die Umwandlung natürlicher oder naturnaher Gebiete in Nutzflächen gehören zu den wichtigsten Quellen von Kohlendioxidemissionen und somit Treibern des globalen Klimawandels. Ohne einen deutlichen Rückgang der fortschreitenden Entwaldung und der Bodendegradation auf der Erde wird es nicht möglich sein, das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen. Neben dem Rückgang der Emissionen ist auch die Senkenleistung von Wäldern und Böden ein wichtiger Faktor für die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Naturbasierten Klimaschutzmaßnahmen (engl. = Natural Climate Solutions, NCS), die dem Erhalt und Aufbau natürlicher CO2 -Senken dienen, kommt im Kampf gegen den Klimawandel deshalb ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. First Climate unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Klimaneutralität dabei, unvermeidbaren Restemissionen durch die Unterstützung qualitativ hochwertiger CO2-Senkenprojekte zu begegnen. Diese Projekte entziehen der Atmosphäre aktiv Kohlendioxid und speichern den Kohlenstoff langfristig. Wir ermöglichen Ihnen den Bezug von Emissionsminderungs- und Senkennachweisen aus hochwertigen Waldschutz-, Bodenmanagement- und Aufforstungsprojekten in der ganzen Welt. Ihr Weg zur Klimaneutralität mit naturbasierten CO 2 -Senkenprojekten Jetzt CO2-Zertifikate kaufen

  • CSR im Unternehmen– Nachhaltigkeit strategisch verankern

    Erfahren Sie alles rund um das Thema CSR: Corporate Social Responsibility ✓Definition ✓Ziel > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CSR im Unternehmen– Nachhaltigkeit strategisch verankern Corporate Social Responsibility (CSR) means that companies actively take responsibility for environmental, social, and governance (ESG) matters. Strategically anchoring the topic of sustainability not only builds trust with your stakeholders but also helps ensure your company meets regulatory requirements. CSR : Strategically anchor sustainability in your company Corporate Social Responsibility (CSR) bedeutet für Unternehmen, aktiv Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) zu übernehmen. Das Thema Nachhaltigkeit strategisch zu verankern, schafft nicht nur Vertrauen bei Ihren Stakeholdern, sondern trägt auch dazu bei, dass Ihr Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllt. Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Unternehmen stehen nicht nur im Fokus ihrer Stakeholder, sondern immer mehr auch unter kritischer öffentlicher Beobachtung. Längst wird erwartet, dass wirtschaftlicher Erfolg mit einem sozialen und ökologischen Verantwortungsbewusstsein einhergeht. CSR bedeutet, dass Unternehmen diese Verantwortung strukturiert und nachhaltig in ihrer Strategie verankern. Die 3 Säulen von CSR in Unternehmen: Ökonomie : wirtschaftliche Nachhaltigkeit durch langfristige Wertschöpfung Ökologie : schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und Reduktion von Emissionen Soziales : faire Arbeitsbedingungen und gesellschaftliches Engagement CSR und ESG: Wo liegt der Unterschied? In der Praxis ergänzen sich Environmental Social Governance (ESG) und Corporate Social Responsibility (CSR) und sind kaum voneinander zu trennen. Während CSR als umfassender Ansatz für gesellschaftliche Verantwortung steht, konzentrieren sich die ESG-Nachhaltigkeitsberichterstattung und die ESG-Kriterien stärker auf messbare Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren. Corporate-Social-Responsibility-Beispiele Umweltschutzmaßnahmen Lieferkettenverantwortung Soziales Engagement Gute Governance Warum sind CSR-Maßnahmen für Unternehmen wichtig? Eine klare CSR-Strategie verfolgt mehrere Ziele. Diese sollen sowohl Ihrem Unternehmen selbst als auch der gesamten Gesellschaft zugutekommen. CSR ist somit kein reiner Kostenfaktor, sondern eine nachhaltige Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens . Rechtliche Konformität Die steigenden regulatorischen Anforderungen zwingen Unternehmen dazu, transparent Rechenschaft über ihre Nachhaltigkeitsleistungen abzulegen. Wettbewerbsvorteile Stakeholder bevorzugen zunehmend Unternehmen, die gegenüber Umwelt und Gesellschaft verantwortlich handeln. Eine glaubwürdige CSR-Strategie verbessert das Unternehmensimage, schafft Vertrauen und positioniert Ihr Unternehmen als zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Player . Kosteneinsparungen Nachhaltige Prozesse sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Bilanz. Durch Energieeinsparungen, effiziente Ressourcennutzung und Abfallreduzierung können Sie mittel- bis langfristig die Betriebskosten Ihres Unternehmens senken . Mitarbeiterbindung Ein Unternehmen, das soziale Verantwortung übernimmt, wirkt attraktiv auf potenzielle Bewerber . Zudem schafft eine klare CSR-Strategie ein positives Arbeitsumfeld , das die Motivation und Identifikation der Belegschaft mit Ihrem Unternehmen fördert. Mitarbeiter sind loyaler, engagierter und tragen aktiv dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen. Kontaktieren Sie uns! What is Corporate Social Responsibility (CSR)? Companies are not only in the spotlight of their stakeholders but are increasingly under critical public scrutiny as well. There is now a clear expectation that economic success must go hand in hand with social and environmental responsibility. Corporate Social Responsibility (CSR) means that companies integrate this responsibility into their strategy in a structured and sustainable way. The 3 CSR Pillars for Companies: Economy : Economic sustainability through long-term value creation Ecology : Careful use of natural resources and reduction of emissions Social : Fair working conditions and social engagement What's the difference between CSR and ESG? In practice, Environmental, Social, and Governance (ESG) and Corporate Social Responsibility (CSR) complement each other and are difficult to separate. While CSR represents a comprehensive approach to corporate responsibility, ESG focuses more on measurable environmental, social, and governance factors—particularly in the context of sustainability reporting and criteria. Corporate Social Responsibility Examples Environmental protection measures Supply chain responsibility Social engagement Good governance Why is CSR important for companies? A clear CSR strategy pursues multiple goals. These are intended to benefit both your company and society as a whole. CSR is therefore not merely a cost factor, but a sustainable investment in the future of your company. Legal Compliance Increasing regulatory requirements compel companies to transparently report on their sustainability performance. Competitive Edge Stakeholders increasingly prefer companies that act responsibly toward the environment and society. A credible CSR strategy enhances your corporate image, builds trust, and positions your business as a forward-looking and responsible player Cost Savings Sustainable processes are not only beneficial for the environment but also for your financial performance. Through energy savings, efficient resource use, and waste reduction , you can lower your company’s operating costs in the medium to long term. Employee Retention A company that embraces social responsibility is more attractive to potential applicants. In addition, a clear CSR strategy fosters a positive work environment , which strengthens employee motivation and identification with the company. Employees become more loyal, committed, and actively contribute to achieving the company’s sustainability goals. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Unsere Klimaschutzprojekte für Unternehmen | First Climate

    Klimaschutzprojekte für Unternehmen - Aktiv gegen Treibhausgasemissionen! Wir bieten: ✓Erneuerbare Energien ✓Biogas ✓Zugang zu Trinkwasser ✓Waldschutz Unsere Klimaschutzprojekte Aktiv gegen Treibhausgasemissionen Im Unternehmensumfeld sind Klimaschutzprojekte die Basis für wirkungsvolle Emissionsreduktionen und die aktive Entfernung von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen aus der Atmosphäre. In der Vergangenheit wurde in diesem Zusammenhang häufig von Neutralisation gesprochen. Dafür bieten wir Ihnen eines der umfangreichsten Portfolios an zertifizierten Klimaschutzprojekten am Markt. Es umfasst mehrere Hundert Projekte. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen verschiedene Projekttechnologien mit zugehörigen Beispielprojekten vor. Nachhaltige Entwicklung UN Sustainable Development Goals (SDG) Alle unsere Klimaschutzprojekte sind 100 Prozent zusätzlich – ohne die Einnahmen aus dem Verkauf von Klimazertifikaten wären sie nicht umsetzbar. Neben dem Klimanutzen haben sie weitere Vorteile für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Unter anderem schaffen sie Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen und sie tragen zu besserer Bildung oder Gesundheitsversorgung bei. Damit unterstützen sie die Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Erfahren Sie mehr über die 17 Sustainable Development Goals der UN. Mehr erfahren Kohlenstoffspeicherung Zukunft gestalten durch nachhaltige Landwirtschaft Werden Sie Teil der exklusiven Projektpartnerschaft > en Español > Biodiversitätsschutz Unser Kochofen-Projekt mit CCP-gelabelten CO2-Zertifikaten Die Kranti Clean Cooking Initiative Mit unserem Kranti-Projekt fördern wir den Einsatz energieeffizienter Kochöfen in ländlichen Regionen Indiens. Das Projekt reduziert nachweislich CO₂-Emissionen, verbessert die Luftqualität in Haushalten – und ist Indiens erstes Klimaschutz-Projekt mit CCP-gelabelten CO2-Zertifikaten. Mehr über unser Kranti-Projekt erfahren Eines der weltweit ersten Kochofen-Projekte mit CCP-gelabelten CO2-Zertifikaten Emissionsminderungs-Projekte Klimaschutzprojekte anfragen Sie möchten ein Klimaschu tzprojekt unterstützen? Wir bieten Ihrem Unternehmen eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen, zertifizierten Klimaschutzprojekten und gehen dabei gerne auf besondere Anforderungen und Präferenzen hinsichtlich der eingesetzten Technologien, der Projektstandorte oder der zertifizierenden CO2-Standards ein. Anhand Ihrer Präferenzen können Sie nun ganz einfach ein passendes Klimaschutzprojekt auf my.FirstClimate anfragen. Jetzt online anfragen Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Technologien und Projektbeispiele Emissionsminderungs-Projekte Naturbasierte CO2-Senkenprojekte Energieeffizienz Wasserfilter Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas Ihr Projekt, Ihr Beitrag zum Klimaschutz. Erfahren Sie mehr über die Vorteile der Projektentwicklung mit First Climate. Mehr erfahren Energieeffizienz Energieeff Nigeria & Kenia Bessere Trinkwasserversorgung Sauberes Trinkwasser für Schulen Emissionsminderung ~60.000 t CO 2 e p.a. per PoA Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Uganda Verbesserte Kochöfen Niedrigerer Brennstoffbedarf und weniger Emissionen beim täglichen Kochen Emissionsminderung 750.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Wasserfilter Zugang zu sauberem Trinkwasser Subsahara-Afrika Brunnen-Instandsetzung Sauberes Wasser und verbesserte Lebensbedingungen Emissionsminderung 70.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Erneuerbare Energien Ern Energie Ägypten West Bakr-Windpark 252 MW-Windkraftprojekt liefert saubere Energie Emissionsminderung 532.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Usbekistan Usbekistan-Fotovoltaikanlange-Solarpark 100 MW-Fotovoltaikprojekt liefert saubere Energie Emissionsminderung 165.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Methanverm Deponiegas-Verwertung und Methanvermeidung Niederlande Strom aus Biogas Nachhaltige Energieerzeugung Emissionsminderung 45.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Brennstoffwechsel / Biomasse Biomasse Bulgarien Energie aus Biomasse Stromerzeugung mit Holzresten aus der Zellstoffproduktion Emissionsminderung 83.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Biogas Biogas Indien Biogasanlagen für ländliche Haushalte 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten Emissionsminderung 40.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Emissionsminderungs-Projekte Naturbasierte CO2-Senkenprojekte Aufforstung Waldbewirtschaftung Blue Carbon Landwirtschaft Boden Waldschutz Naturbasierte CO2-Senkenprojekte (Wieder-)Aufforstung Wiederauff Anker 1 China Aufforstung in Guizhou Aufforstung von insgesamt 23.700 ha Ödland in der Provinz Guizhou Senkenleistung 347.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Verbesserte Waldbewirtschaftung Waldbew Blue Carbon Nigeria Mangroven-Pflanzung Blue Carbon-Projekt pflanzt 1,000,000 Mangroven pro Jahr Senkenleistung 30.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Landwirtschaft Landwirtschaft Schweiz Pflanzenkohle-Programm CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle  Senkenleistung In Entwicklung Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Boden Boden Kenia Bodenkohlenstoff-Projekt Die Unterstützung von mehr als 30.000 Kleinlandwirten beim Einsatz nachhaltiger Praktiken. Senkenleistung 94.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Deutschland Moor-Wiedervernässung Paludikultur als Zukunftsmodell für nachhaltige Landwirtschaft Emissionsminderung und Senkenleistung 55.000 t CO 2 e Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Waldschutz Waldschutz Pakistan Delta Blue Carbon-1 Projekt  Blue Carbon-Projekt schützt Mangrovenwälder Senkenleistung 2.4 Mio. t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen

  • Namibia-Windprojekt

    Namibia-Windprojekt Namibia-Windprojekt Namibia-Wind Project Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Region Karas, Namibia Erneuerbare Energien Renewable Energy VCS Projektbilder Projektportrait Das Projekt ist in Lüderitz gelegen, in der Region Karas in Namibia; einem Gebiet mit einigen der höchsten Windgeschwindigkeiten des Landes. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt: In der ersten Phase werden drei Windturbinen und in der zweiten Phase zwei weitere Turbinen installiert. Jede Turbine hat eine Erzeugungskapazität von 2 MW, sodass die installierte Gesamtkapazität 10 MW beträgt. Damit speist das Projekt jährlich 36.700 MWh sauberen Strom in das namibische Netz ein. Ausgehend von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch wird das Projekt rechnerisch den Strombedarf von knapp 23.000 Menschen in Namibia auf nachhaltige Weise decken. The project is located in Lüderitz, in the Karas region of Namibia; an area with some of the highest wind speeds in the country. The project is structured in two phases, the first seeing the installation of 3 wind turbines and the second seeing the addition of another 2 turbines. Each turbine has an individual capacity of 2MW, creating a total installed capacity of 10MW. Once all turbines are installed, the project will deliver 36,700MWh of clean electricity to the Namibian grid every year. Based on average annual consumption, the project alone will sustainably meet the electricity needs of just under 23,000 Namibians every year. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

  • Biogas-Anlagen-in-Indien

    Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Indien, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓Indien ✓Klimaschutzprojekt India: Biogas India: Clean Biogas for Rural Households Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas - Heizung Biogas - Heating Emissionsminderung 40.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Indien Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Februar 2020 India Biogas February 2020 Download Factsheet Projektportrait Im Rahmen des vorliegenden Projekts werden 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten installiert, die sich unterhalb der Armutsgrenze befinden. Die Anlagen nutzen Tierdung als Brennstoff und reduzieren so den Bedarf an Feuerholz. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Abfälle entsorgt. Die Rückstände dienen als organischer Dünger für Feldfrüchte und verbessern die Bodenbeschaffenheit. Bauernfamilien verwenden Kuhdung, aus dem Biogas zum Kochen und Erhitzen von Wasser entsteht. Das Biogas-Projekt reduziert CO2-Emissionen und schützt umliegende Waldgebiete vor weiterer Abholzung. This small-scale project installs and operates around 10,400 household biodigesters in rural areas where residents live below the poverty line. The capacity of the biodigesters varies based on the household‘s livestock. The biodigesters are fueled by animal dung, reducing the need for fuelwood and utilizing agricultural waste. The residue from the biodigesters serves as an organic fertilizer, improving soil conditions. This fermented residue is more effective than fresh manure. Farming families feed the digester with dung, which is later converted into biogas for cooking and water heating. The biogas project reduces carbon emissions and preserves forest areas. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Decent work and economic growth Das Projekt fördert auch das lokale Wirtschaftswachstum, indem es 15 Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Good health and well-being Biogas usage reduces household firewood use, which is crucial in preventing toxic gas pollution and respiratory illnesses, the top two causes of adult deaths and responsible for 13% of child deaths under five in India, according to the WHO. Affordable and clean energy By using waste generated by their own household, owners of the biodigesters will be using virtually free energy which is cleaner than the wood alternative. Decent work and economic growth The project also supports economic growth by providing employment opportunities for 15 locals in management and maintenance positions. Climate action As the project reduces the need for firewood, it also supports forest and biodiversity conservation. Per year, it reduces some 40,000 t CO2. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • First Climate | DSGVO 2018

    Diese Erklärung beschreibt, wie und zu welchem Zweck Ihre Daten erfasst und genutzt werden. ​ Allgemeine Datenschutzhinweise Wir freuen uns über Ihren Besuch auf www.firstclimate.com und Ihr Interesse an unseren Informations-, Produkt- und Serviceangeboten rund um den weltweiten Klimaschutz. Diese Datenschutzhinweise gelten für die Nutzung der Web-Seiten unter www.firstclimate.com sowie für die Nutzung des Dienstes my.FirstClimate. Diese Erklärung beschreibt, wie und zu welchem Zweck Ihre Daten erfasst und genutzt werden und welche Wahlmöglichkeiten Sie im Zusammenhang mit persönlichen Daten haben. Unsere Datenschutzbestimmungen gelten nicht für andere Dienste und Angebote, die Sie über Links von unserer Website erreichen können, wie beispielsweise von sozialen Netzwerken. Bitte informieren Sie sich direkt auf diesen Seiten über die für sie geltenden Datenschutzbestimmungen. Sie können diese Datenschutzerklärung jederzeit speichern und ausdrucken. 1. Verantwortlicher Verantwortlicher für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist First Climate AG Friedberger Str. 173 61118 Bad Vilbel Telefon: + 49 (0) 6101 55658-0 Telefax: + 49 (0) 6101 55658-77 E-Mail: info(at)firstclimate.com Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main Registernummer: HR B 80273 Umsatzsteueridentifikationsnummer (§ 27a UStG): DE 236577232 Vertretungsberechtigter Vorstand: Olaf Bachert Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Knoesel Redaktionelle Inhalte: Verantwortlich nach § 55 Abs.2 RStV Benjamin Seitz Unsere Datenschutzbeauftragte: Frau Nadja Lange First Climate AG Friedberger Str. 173 61118 Bad Vilbel Telefon: +49 (0) 6101 55658-617 E-Mail: datenschutz@firstclimate.com 2. Datensicherheit First Climate legt großen Wert auf den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten. Um die Vertraulichkeit Ihrer Daten zu gewährleisten, erheben, nutzen und speichern wir Daten deshalb ausschließlich auf der Basis bestehenden Gesetze und gemäß der hier genannten Datenschutzgrundsätze. Unsere Website verwendet das Codierungssystem SSL (Secure Socket Layer). Persönliche Daten, die Sie auf unserer Seite eingeben, werden dadurch verschlüsselt übertragen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Zur Sicherung Ihrer Daten unterhalten wir technische und organisatorische Sicherungsmaßnahmen entsprechend Art. 32 DSGVO, die wir immer wieder dem Stand der Technik anpassen. Wir gewährleisten nicht, dass unser Angebot zu bestimmten Zeiten zur Verfügung steht; Störungen, Unterbrechungen oder Ausfälle können nicht ausgeschlossen werden. 3. Welche Daten wir verwenden und warum Wir verwenden personenbezogene Daten ausschließlich, soweit das zum Zweck des Betriebs und der Optimierung unserer Website sowie zur Bereitstellung der angebotenen Dienste erforderlich ist. Wenn Sie unsere Seite besuchen, können folgende Daten erhoben werden: 3.1 Allgemeine Zugriffsdaten Wenn Sie unsere Web-Seite unter www.firstclimate.com besuchen, werden dabei automatisch Daten über Ihr Nutzungsverhalten sowie über Ihre Interaktion mit uns übertragen und technische Informationen zu dem von Ihnen genutzten Computer oder Mobilgerät registriert. Dazu gehören beispielsweise: Name und URL der abgerufenen Datei Datum und Uhrzeit des Abrufs übertragene Datenmenge Meldung über erfolgreichen Abruf (HTTP response code) Browsertyp und Browserversion Betriebssystem Referer URL (d.h. die zuvor besuchte Seite) Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden Internet-Service-Provider des Nutzers IP-Adresse und der anfragende Provider Wir nutzen diese Protokolldaten ohne Zuordnung zu Ihrer Person oder sonstiger Profilerstellung für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung unseres Onlineangebotes, aber auch zur anonymen Erfassung der Anzahl der Besucher auf unserer Website sowie zum Umfang und zur Art der Nutzung unserer Angebote. Aufgrund dieser Informationen können wir Datenverkehr analysieren, Fehler suchen und beheben und unser Angebot verbessern. Hierin liegt auch unser berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 f) DSGVO. 3.2 Kontaktdaten (Kommunikation) Wenn Sie mit uns in Kontakt treten (z. B. per Kontaktformular oder E-Mail), speichern wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen. Hierin liegt auch unser berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 f) DSGVO. Weitere personenbezogene Daten speichern und nutzen wir nur, wenn Sie dazu einwilligen oder dies ohne besondere Einwilligung gesetzlich zulässig ist. 3.3 Kontaktdaten (News- und Newsletterversand) Zur Anmeldung für den kostenfreien First Climate-Newsletter werden die im Anmeldeprozess abgefragten Daten benötigt. Die Anmeldung zum Newsletter wird protokolliert. Nach der Anmeldung erhalten Sie an die angegebene Email-Adresse eine Nachricht, in der Sie um die Bestätigung der Anmeldung gebeten werden („Double Opt-in“). Das ist notwendig, damit sich nicht Dritte mit ihrer Email-Adresse anmelden können. Sie können jederzeit Ihre Einwilligung zum Empfang des Newsletters widerrufen und somit den Newsletter abbestellen. Wir speichern die Anmeldedaten solange diese für den Versand des Newsletters benötigt werden. Die Protokollierung der Anmeldung und die Versandadresse speichern wir, solange ein Interesse am Nachweis der ursprünglich gegebenen Einwilligung besteht, in der Regel sind das die Verjährungsfristen für zivilrechtliche Ansprüche, mithin maximal drei Jahre. Rechtsgrundlage für den Versand des Newsletters ist Ihre Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 a) i.V.m. Art. 7 DSGVO i.V.m. § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG. Rechtsgrundlage für die Protokollierung der Anmeldung ist unser berechtigtes Interesse am Nachweis, dass der Versand mit Ihrer Einwilligung vorgenommen wurde. Unabhängig vom Newsletter können wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen ausgewählte News, Einladungen zu potenziell interessanten Veranstaltungen etc. zu Informationszwecken zusenden. Sie können Ihre Anmeldung für den Newsletter und Ihre Einwilligung zum Versand der genannten Informationen jederzeit widerrufen. Dazu finden Sie auf unserer Website, in jedem Newsletter sowie in jeder zugesandten News einen Abmelde-Link. 3.4 Nutzung des Dienstes my.FirstClimate Wenn Sie sich für die Nutzung des Angebots unter my.FirstClimate entscheiden, werden folgende personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet: Nachname, Vorname, Titel E-Mail-Adresse Datum und Uhrzeit des Abrufs übertragene Datenmenge Meldung über erfolgreichen Abruf (HTTP response code) Browsertyp und Browserversion Betriebssystem Referer URL (d.h. die zuvor besuchte Seite) Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden Internet-Service-Provider des Nutzers IP-Adresse und der anfragende Provider Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Ihre Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 a). Rechtsgrundlage für die Protokollierung der Registrierung ist unser berechtigtes Interesse gem., Art. 6 Abs. 1 S.1 f). Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu senden Sie eine E-Mail an datenschutz@firstclimate.com . 4. Weitergabe von Daten an Dritte Grundsätzlich verwenden wir Ihre personenbezogenen Daten nur innerhalb unseres Unternehmens. Wenn und soweit wir Dritte im Rahmen der Erfüllung von Verträgen einschalten, erhalten diese personenbezogenen Daten nur in dem Umfang, in welchem die Übermittlung für die entsprechende Leistung erforderlich ist. Für den Fall, dass wir bestimmte Teile der Datenverarbeitung auslagern („Auftragsverarbeitung“), verpflichten wir Auftragsverarbeiter vertraglich dazu, personenbezogene Daten nur im Einklang mit den Anforderungen der Datenschutzgesetze zu verwenden und den Schutz der Rechte der betroffenen Person zu gewährleisten. Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zweck des Betriebs der Website einsetzen. Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieser Website auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung unserer Website gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 f) DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO. 4.1 Eingebettete Inhalte von anderen Websites Beiträge auf dieser Website können eingebettete Inhalte beinhalten (z. B. Videos, Bilder, Beiträge etc.). Eingebettete Inhalte von anderen Websites verhalten sich exakt so, als ob der Besucher die andere Website besucht hätte. Diese Websites können Daten über Sie sammeln, Cookies benutzen, zusätzliche Tracking-Dienste von Dritten einbetten und Ihre Interaktion mit diesem eingebetteten Inhalt aufzeichnen, inklusive Ihrer Interaktion mit dem eingebetteten Inhalt, falls Sie ein Konto haben und auf dieser Website angemeldet sind. 5. Speicherdauer Sofern nicht spezifisch angegeben, speichern wir personenbezogene Daten nur so lange, wie dies zur Erfüllung der verfolgten Zwecke notwendig ist. In einigen Fällen sieht der Gesetzgeber die Aufbewahrung von personenbezogenen Daten vor, etwa im Steuer- oder Handelsrecht. In diesen Fällen werden die Daten von uns lediglich für diese gesetzlichen Zwecke weiter gespeichert, aber nicht anderweitig verarbeitet und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht. 6. Cookies Wir verwenden sogenannte Session-Cookies, um unser Onlineangebot zu optimieren. Ein Session-Cookie ist eine kleine Textdatei, die von den jeweiligen Servern beim Besuch einer Internetseite verschickt und auf Ihrer Festplatte zwischengespeichert wird. Diese Datei als solche enthält eine sogenannte Session-ID, mit welcher sich verschiedene Anfragen Ihres Browsers der gemeinsamen Sitzung zuordnen lassen. Dadurch kann Ihr Rechner wiedererkannt werden, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren. So können wir Ihnen unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer präsentieren. Diese Cookies werden gelöscht, nachdem Sie Ihren Browser schließen. Wir verwenden in geringem Umfang auch persistente Cookies (ebenfalls kleine Textdateien, die auf Ihrem Endgerät abgelegt werden), die auf Ihrem Endgerät verbleiben und es uns ermöglichen, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Diese Cookies werden auf Ihrer Festplatte gespeichert und löschen sich nach der vorgegebenen Zeit von allein. Ihre Lebensdauer beträgt 1 Monat. Unser berechtigtes Interesse an der Nutzung der Cookies gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 f) DSGVO liegt darin, unsere Website nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu gestalten. In den Cookies werden etwa folgende Daten und Informationen gespeichert: Log-In-Informationen Spracheinstellungen eingegebene Suchbegriffe Informationen über die Anzahl der Aufrufe unserer Website sowie Nutzung einzelner Funktionen unseres Internetauftritts. Bei Aktivierung des Cookies wird diesem eine Identifikationsnummer zugewiesen und eine Zuordnung Ihrer personenbezogenen Daten zu dieser Identifikationsnummer wird nicht vorgenommen. Ihr Name, Ihre IP-Adresse oder ähnliche Daten, die eine Zuordnung des Cookies zu Ihnen ermöglichen würden, werden nicht angelegt. Auf Basis der Cookie-Technologie erhalten wir lediglich pseudonymisierte Informationen, beispielsweise darüber, welche Seiten unseres Web-Angebotes besucht wurden. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies vorab informiert werden und im Einzelfall entscheiden können, ob Sie die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen, oder dass Cookies grundsätzlich nicht angelegt werden. Dadurch kann die Funktionalität der Website eingeschränkt werden. Wir nutzen Hotjar, um die Bedürfnisse unserer Nutzer besser zu verstehen und das Angebot und die Erfahrung auf dieser Webseite zu optimieren. Mithilfe der Technologie von Hotjar bekommen wir ein besseres Verständnis von den Erfahrungen unserer Nutzer (z.B. wieviel Zeit Nutzer auf welchen Seiten verbringen, welche Links sie anklicken, was sie mögen und was nicht usw.) und das hilft uns, unser Angebot am Feedback unserer Nutzer auszurichten. Hotjar arbeitet mit Cookies und anderen Technologien, um Daten über das Verhalten unserer Nutzer und über ihre Endgeräte zu erheben, insbesondere IP Adresse des Geräts (wird während Ihrer Website-Nutzung nur in anonymisierter Form erfasst und gespeichert), Bildschirmgröße, Gerätetyp (Unique Device Identifiers), Informationen über den verwendeten Browser, Standort (nur Land), zur Anzeige unserer Webseite bevorzugte Sprache. Hotjar speichert diese Informationen in unserem Auftrag in einem pseudonymisierten Nutzerprofil. Hotjar ist es vertraglich verboten, die in unserem Auftrag erhobenen Daten zu verkaufen. 7. Google Ana lytics Diese Website nutzt den Dienst „Google Analytics“, welcher von der Google Inc. (1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA) angeboten wird, zur Analyse der Websitebenutzung durch Nutzer. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited für alle Google-Dienste verantwortlich. Der Dienst verwendet „Cookies“ – Textdateien, welche auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Die durch die Cookies gesammelten Informationen werden im Regelfall an einen Google-Server in den USA gesandt und dort gespeichert. Auf dieser Website greift die IP-Anonymisierung. Die IP-Adresse der Nutzer wird innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU und des Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Durch diese Kürzung entfällt der Personenbezug Ihrer IP-Adresse. Im Rahmen der Vereinbarung zur Auftragsdatenvereinbarung, welche die Websitebetreiber mit der Google Inc. geschlossen haben, erstellt diese mithilfe der gesammelten Informationen eine Auswertung der Websitenutzung und der Websiteaktivität und erbringt mit der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen. Sie haben die Möglichkeit, die Speicherung des Cookies auf Ihrem Gerät zu verhindern, indem Sie in Ihrem Browser entsprechende Einstellungen vornehmen. Es ist nicht gewährleistet, dass Sie auf alle Funktionen dieser Website ohne Einschränkungen zugreifen können, wenn Ihr Browser keine Cookies zulässt. Weiterhin können Sie durch ein Browser-Plugin verhindern, dass die durch Cookies gesammelten Informationen (inklusive Ihrer IP-Adresse) an die Google Inc. gesendet und von der Google Inc. genutzt werden. Folgender Link führt Sie zu dem entsprechenden Plugin: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de Hier finden Sie weitere Informationen zur Datennutzung durch die Google Inc.: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de 8. Google Tag Manager Diese Website nutzt den Dienst „Google Tag Manager“, welcher von der Google Inc. (1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA) angeboten wird. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited für alle Google-Dienste verantwortlich. Über den Google Tag Manager können Code-Abschnitte von diversen Trackingtools verwendet und eingebaut werden. Der Google Tag Manager ist ein Hilfsdienst und verarbeitet selbst personenbezogenen Daten nur zu technisch notwendigen Zwecken. Der Einsatz des Google Tag Managers setzt Ihre Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 a) DSGVO die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten dar. Zusätzlich zur Einwilligung besteht ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so das Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 f) DSGVO. 9. Ihre Rechte als von der Datenverarbeitung betroffene Person Als von der Datenverarbeitung betroffene Person stehen Ihnen gemäß der DSGVO und anderer gesetzlicher Bestimmungen verschiedene Rechte zu, die Sie uns gegenüber geltend machen können. Möchten Sie eines dieser Rechte in Anspruch nehmen, genügt dazu eine Nachricht an die folgende Email-Adresse: datenschutz@firstclimate.com bzw. per (PC)-Fax (+49 6101 55658 7950) Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über Ihre Rechte. 9.1 Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO) Sie haben jederzeit das Recht, von uns eine Bestätigung darüber zu erhalten, ob Sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, so haben Sie das Recht, von uns eine unentgeltliche Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten nebst einer Kopie dieser Daten zu verlangen. Das beinhaltet unter anderem Informationen dazu, zu welchen Zwecken die Daten erhoben wurden, woher die Daten stammen, sofern diese nicht direkt von Ihnen erhoben wurden, und ggf. gegenüber welchen Empfängern die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden. 9.2 Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) Sie haben das Recht, von uns unverzüglich die Berichtigung Sie betreffender, unrichtiger, personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung haben Sie das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen. 9.3 Recht auf Löschung, „Recht auf Vergessenwerden“ (Art. 17 DSGVO) Sie haben gemäß Art. 17 Abs. 1 DSGVO das Recht, von uns zu verlangen, dass Sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und wir sind verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft: Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig. Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 S.1 a) DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 a) DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Sie legen gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein. Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet. Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem wir unterliegen. Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben. Haben wir die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und sind wir gemäß Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so treffen wir unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben. 9.4 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) Sie haben das Recht, von uns die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist: Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von Ihnen bestritten, und zwar für eine Dauer, die es uns ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen. Die Verarbeitung ist unrechtmäßig und Sie lehnen die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangen stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten. Die personenbezogenen Daten werden für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie benötigen die Daten jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe unseres Unternehmens gegenüber den Ihren überwiegen. 9.5 Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und Sie haben das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 a) DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 a) DSGVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 b) DSGVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Bei der Ausübung Ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 haben Sie das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. 9.6 Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO) Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 e) oder f) DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Werden personenbezogene Daten von uns verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. 9.7 Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde Sie haben das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten rechtswidrig ist. 10. Änderungen dies er Datenschutzhinweise Wir behalten uns vor, diese Datenschutzhinweise jederzeit zu ändern, um zu gewährleisten, dass sie den aktuellen gesetzlichen Vorgaben entsprechen. privacy disclaimer

  • Kranti Projekt | Indien | First Climate

    Zukunft gestalten durch verbessertern Kochöfen: ✓Technologie ✓Vorteile ✓CO2-Zertifikate ➣Jetzt anfragen! Kranti Clean Cooking Initiative CCP-ausgezeichneter Klimaschutz durch energieeffiziente Kochöfen Jetzt CO2-Zertifikate sichern In Partnerschaft mit Energieeffiziente Kochöfen: Sauberes Kochen verändert mehr als nur eine Mahlzeit Kochen ist Alltag – und in vielen Regionen zugleich ein Thema mit großer Wirkung. Im ländlichen Indien nutzen Millionen von Familien noch einfache, ineffiziente Chulha-Öfen. Das führt häufig zu Rauch in Küchen und Innenräumen, zu langen Wegen für das Sammeln von Brennholz und zu zusätzlichem Druck auf lokale Wälder. Die Kranti Clean Cooking-Initiative setzt genau hier an: Rund 50.000 einkommensschwache Haushalte im Bundesstaat Madhya Pradesh werden mit effizienten Kochöfen unterstützt. So wird Kochen im Alltag sauberer, gesünder und ressourcenschonender. Projekt unterstützen Zum Factsheet-Download Fakten 50.000 Verbesserte Kochöfen für Haushalte, die bislang mit traditionellen Lehmöfen kochten. 38.000 Emissionsminderungen t CO2e p.a. Projektstandard: Eines der weltweit ersten Kochofenprojekte mit CCP-gelabelten CO2-Zertifikaten Die Core Carbon Principles setzen neue Maßstäbe für die Qualität von CO2-Zertifikaten. Mit dem CCP-Label des Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) werden nur CO2-Zertifikate aus Projekten ausgezeichnet, die durch klare Governance, konservative Quantifizierung sowie zuverlässige Monitoring- und Verifizierungsverfahren überzeugen..* Kranti CO2-Zertifikate mit CCP-Label stehen für: Weniger Gesundheits- risiken durch reduzierte Luftverschmutzung. Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene. Reduzierte Emissionen durch saubereres und effizienteres Kochen. CO2-Zertifikate anfragen *Die Kranti Clean Cooking-Initiative und die damit verbundenen CO2-Zertifikate sind mit dem CCP-Label des ICVCM ausgezeichnet. Das Label kennzeichnet, dass der Zertifizierungsstandard sowie die zugrunde liegende Methodik geprüft und als konform mit dem CCP Assessment Framework anerkannt wurden. Somit dürfen die Emissionsminderungs-Nachweise als CCP‑gelabelte CO2-Zertifikate gekennzeichnet werden. https://icvcm.org/ Jeder Kranti Kochofen trägt dazu bei... Luftverschmutzung in Innenräumen zu reduzieren: Weniger Rauch bedeutet weniger Atemwegserkrankungen. Zeit für das Sammeln von Brennholz einzusparen: Familien verbringen im Durchschnitt 2,52 Stunden pro Tag weniger mit der Brennholzsuche – Zeit, die für Schule, Arbeit oder andere Aktivitäten zur Verfügung steht. Entwaldung zu vermeiden und damit Ökosysteme zu schützen und biologische Vielfalt zu bewahren. Kranti in Bildern Projekt, Menschen und Wirkung im Detail KRANTI-Video ” Was unsere Kranti Clean Cooking-Initiative auszeichnet, sind die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden vor Ort sowie die robusten Monitoringprozesse, die wir zur Verifizierung der Projektwirkung implementiert haben. ” Pablo Carballo Chanfón Projektmanager für das Kranti-Projekt Nachhaltige Wirkung. Nah an den Menschen. Das Projekt unterstützt Haushalte in ländlichen Regionen von Madhya Pradesh, in denen traditionelle Chulhas – einfache, ineffiziente Lehmöfen – noch immer die wichtigste und oft einzige Kochmöglichkeit sind. Über die gesamte Projektlaufzeit hinweg bleibt Kranti nah an den Menschen vor Ort – und schafft durch persönliche Begleitung Vertrauen. Regelmäßige Hausbesuche und eine digitale Monitoring-Lösung mit Online-Plattform und App sorgen für eine transparente und kontinuierliche Dokumentation der tatsächlichen Nutzung. So verbindet Kranti Nähe und Verlässlichkeit mit messbarer Wirkung. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich zu CO₂-Zertifikaten beraten! Kontaktieren Sie uns Vom Kochofen zum CO2-Zertifikat Verbesserte Kochöfen werden an Haushalte verteilt, die noch Chulhas verwenden. Jeder Kochofen wird über eine eindeutige ID erfasst – für zuverlässiges Monitoring. Monitoring-Besuche vor Ort prüfen die Ofen-Nutzung über die gesamte Projektlaufzeit. Monitoring-Daten werden transparent in einem digitalen Dashboard gespeichert. Die CO2-Zertifikate werden gemäß CCP-anerkannter Gold Standard-Methodologie verifiziert. Kontaktieren Sie uns, um sich Kranti CO2-Zertifikate mit CCP-Label zu sichern und sauberes Kochen mit echter Wirkung zu ermöglichen. Jetzt Kranti CO2-Zertifikate erwerben Erfahren Sie mehr über CCP-gelabelte CO2-Zertifikate aus unserem Kranti-Projekt! Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Vincent kontaktieren Kranti CO2-Zertifikate auch auf my.FirstClimate verfügbar! Jetzt Konto erstellen

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