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- Unsere Klimaschutzprojekte für Unternehmen | First Climate
Klimaschutzprojekte für Unternehmen - Aktiv gegen Treibhausgasemissionen! Wir bieten: ✓Erneuerbare Energien ✓Biogas ✓Zugang zu Trinkwasser ✓Waldschutz Unsere Klimaschutzprojekte Aktiv gegen Treibhausgasemissionen Im Unternehmensumfeld sind Klimaschutzprojekte die Basis für wirkungsvolle Emissionsreduktionen und die aktive Entfernung von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen aus der Atmosphäre. In der Vergangenheit wurde in diesem Zusammenhang häufig von Neutralisation gesprochen. Dafür bieten wir Ihnen eines der umfangreichsten Portfolios an zertifizierten Klimaschutzprojekten am Markt. Es umfasst mehrere Hundert Projekte. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen verschiedene Projekttechnologien mit zugehörigen Beispielprojekten vor. Nachhaltige Entwicklung UN Sustainable Development Goals (SDG) Alle unsere Klimaschutzprojekte sind 100 Prozent zusätzlich – ohne die Einnahmen aus dem Verkauf von Klimazertifikaten wären sie nicht umsetzbar. Neben dem Klimanutzen haben sie weitere Vorteile für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Unter anderem schaffen sie Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen und sie tragen zu besserer Bildung oder Gesundheitsversorgung bei. Damit unterstützen sie die Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Erfahren Sie mehr über die 17 Sustainable Development Goals der UN. Mehr erfahren Kohlenstoffspeicherung Zukunft gestalten durch nachhaltige Landwirtschaft Werden Sie Teil der exklusiven Projektpartnerschaft > en Español > Biodiversitätsschutz Unser neues CCP-zertifiziertes Projekt Die Kranti Clean Cooking Initiative Mit unserem Kranti-Projekt fördern wir den Einsatz energieeffizienter Kochöfen in ländlichen Regionen Indiens. Das Projekt reduziert nachweislich CO₂-Emissionen, verbessert die Luftqualität in Haushalten – und ist Indiens erstes CCP-zertifiziertes Carbon-Projekt. Mehr über unser Kranti-Projekt erfahren Eines der weltweit ersten Projekte für verbesserte Kochöfen mit CCP-Label. Emissionsminderungs-Projekte Klimaschutzprojekte anfragen Sie möchten ein Klimaschu tzprojekt unterstützen? Wir bieten Ihrem Unternehmen eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen, zertifizierten Klimaschutzprojekten und gehen dabei gerne auf besondere Anforderungen und Präferenzen hinsichtlich der eingesetzten Technologien, der Projektstandorte oder der zertifizierenden CO2-Standards ein. Anhand Ihrer Präferenzen können Sie nun ganz einfach ein passendes Klimaschutzprojekt auf my.FirstClimate anfragen. Jetzt online anfragen Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Team Lead International Sales Technologien und Projektbeispiele Emissionsminderungs-Projekte Naturbasierte CO2-Senkenprojekte Energieeffizienz Wasserfilter Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas Ihr Projekt, Ihr Beitrag zum Klimaschutz. Erfahren Sie mehr über die Vorteile der Projektentwicklung mit First Climate. Mehr erfahren Energieeffizienz Energieeff Nigeria & Kenia Bessere Trinkwasserversorgung Sauberes Trinkwasser für Schulen Emissionsminderung ~60.000 t CO 2 e p.a. per PoA Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Uganda Verbesserte Kochöfen Niedrigerer Brennstoffbedarf und weniger Emissionen beim täglichen Kochen Emissionsminderung 750.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Wasserfilter Zugang zu sauberem Trinkwasser Subsahara-Afrika Brunnen-Instandsetzung Sauberes Wasser und verbesserte Lebensbedingungen Emissionsminderung 70.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Erneuerbare Energien Ern Energie Ägypten West Bakr-Windpark 252 MW-Windkraftprojekt liefert saubere Energie Emissionsminderung 532.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Usbekistan Usbekistan-Fotovoltaikanlange-Solarpark 100 MW-Fotovoltaikprojekt liefert saubere Energie Emissionsminderung 165.000 t CO 2 e p.a. Zum Projekt Projektstandard Projekte anfragen Methanverm Deponiegas-Verwertung und Methanvermeidung Niederlande Strom aus Biogas Nachhaltige Energieerzeugung Emissionsminderung 45.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Brennstoffwechsel / Biomasse Biomasse Bulgarien Energie aus Biomasse Stromerzeugung mit Holzresten aus der Zellstoffproduktion Emissionsminderung 83.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Biogas Biogas Indien Biogasanlagen für ländliche Haushalte 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten Emissionsminderung 40.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Emissionsminderungs-Projekte Naturbasierte CO2-Senkenprojekte Aufforstung Waldbewirtschaftung Blue Carbon Landwirtschaft Boden Waldschutz Naturbasierte CO2-Senkenprojekte (Wieder-)Aufforstung Wiederauff USA Das GreenTrees-Programm Aufforstung in mehreren Staaten entlang des Mississippi Senkenleistung 276.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Anker 1 China Aufforstung in Guizhou Aufforstung von insgesamt 23.700 ha Ödland in der Provinz Guizhou Senkenleistung 347.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Verbesserte Waldbewirtschaftung Waldbew USA Schutz für Alaskas Wälder Verbesserte Waldwirtschaft im Kootznoowoo-Projekt Senkenleistung 160.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Blue Carbon-Projekte Nigeria Mangroven-Pflanzung Blue Carbon-Projekt pflanzt 1,000,000 Mangroven pro Jahr Senkenleistung 30.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Landwirtschaft Landwirtschaft Schweiz Pflanzenkohle-Programm CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle Senkenleistung In Ent-wicklung Projektstandard z.B. ISO 14064 Zum Projekt Projekte anfragen Boden Boden Waldschutz Waldschutz Indonesien Vermiedene Abholzung REDD+ Projekt im Rimba Raya Reserve Senkenleistung 3.5 Mio. t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Kenia Bodenkohlenstoff-Projekt Die Unterstützung von mehr als 30.000 Kleinlandwirten beim Einsatz nachhaltiger Praktiken. Senkenleistung 94.000 t CO 2 e p.a. Projektstandard Zum Projekt Projekte anfragen Pakistan Delta Blue Carbon-1 Projekt Blue Carbon-Projekt schützt Mangrovenwälder Senkenleistung 2.4 Mio. t CO 2 e p.a. Zum Projekt Projektstandard Projekte anfragen
- CO2-Neutralisation für Ihr Unternehmen | First Climate
CO2-Neutralisation - naturbasierte Lösungen mit First Climate: ✓NCS-Strategieentwicklung ✓Projekt-Sourcing ✓NCS-Projekte ✓Contracting ➣Jetzt anfragen! Homepage > Kompensieren / Neutralisieren CO2-Neutralisation: Naturbasierte Lösungen First Climate ist Ihr Partner für nachhaltiges CO2 -Management mit Hilfe von CO2-Senkenmaßnahmen. Durch die Unterstützung entsprechender Projekte – in der Vergangenheit wurde dafür häufig der Begriff „CO2-Neutralisation“ verwendet – wird die aktive Sequestrierung von Kohlenstoff ermöglicht. Die Unterstützung entsprechender Projekte ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele. Jetzt CO2-Senkenprojekt unterstützen Die fortschreitende Entwaldung in vielen Teilen der Erde und die Umwandlung natürlicher oder naturnaher Gebiete in Nutzflächen gehören zu den wichtigsten Quellen von Kohlendioxidemissionen und somit Treibern des globalen Klimawandels. Ohne einen deutlichen Rückgang der fortschreitenden Entwaldung und der Bodendegradation auf der Erde wird es nicht möglich sein, das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen. Neben dem Rückgang der Emissionen ist auch die Senkenleistung von Wäldern und Böden ein wichtiger Faktor für die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Naturbasierten Klimaschutzmaßnahmen (engl. = Natural Climate Solutions, NCS), die dem Erhalt und Aufbau natürlicher CO2 -Senken dienen, kommt im Kampf gegen den Klimawandel deshalb ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. First Climate unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Klimaneutralität dabei, unvermeidbaren Restemissionen durch die Unterstützung qualitativ hochwertiger CO2-Senkenprojekte zu begegnen. Diese Projekte entziehen der Atmosphäre aktiv Kohlendioxid und speichern den Kohlenstoff langfristig. Wir ermöglichen Ihnen den Bezug von Emissionsminderungs- und Senkennachweisen aus hochwertigen Waldschutz-, Bodenmanagement- und Aufforstungsprojekten in der ganzen Welt. Ihr Weg zur Klimaneutralität mit naturbasierten CO 2 -Senkenprojekten Jetzt CO2-Zertifikate kaufen
- Was bedeutet Net Zero? » Ihre Zukunftsorientierte Strategie
Erfahren Sie mehr über Net Zero und wie Sie die Netto-Null-Strategie für Ihr Unternehmen umsetzten können - mit First Climate. ✓Professionell ✓Effizient Was bedeutet Net Zero? Net Zero. Mehr Klimaschutz. Jetzt beraten lassen Die Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen allein reicht als Beitrag zum Klimaschutz nicht aus. Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: Wir müssen mehr tun! Immer mehr Unternehmen gehen deshalb einen Schritt weiter und planen, ihre Emissionen bis 2050 oder früher auf Netto Null zu senken. Machen Sie mit und starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero . Der Weg zu Net Zero Die Klimaforschung hat deutlich gemacht, dass die Reduktion von CO2-Emissionen allein nicht mehr ausreicht, um den Klimawandel zu stoppen. Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen die Emissionen zeitnah auf Netto-Null (engl. = Net Zero) gesenkt werden. Ohne drastische Veränderungen wird dies jedoch nicht so schnell möglich sein. Solange der Nettoausstoß von CO2 über Null liegt, wird der Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Atmosphäre weiter steigen. Durch die Entwicklung und Umsetzung von Net-Zero-Strategien kann der Anreicherung von klimaaktiven Treibhausgasen in der Atmosphäre entgegengewirkt werden. Das Ziel von Net-Zero-Konzepten ist es, so viel Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, wie produziert wird. Dabei spielen die Reduzierung vermeidbarer Emissionen sowie die dauerhafte Speicherung von Kohlenstoff mit Hilfe von CO2-Senkenprojekten eine wichtige Rolle. In vielen Branchen lassen sich mit den heute vorhandenen Technologien bereits substanzielle Treibhausgas-Reduktionen erzielen – etwa durch die Nutzung erneuerbarer Energien bzw. die Umstellung auf Grünstrom. Andere Sektoren, wie die Luftfahrt oder die Landwirtschaft, haben jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, ihre Emissionen in Richtung Netto-Null zu senken. Dennoch können auch diese Branchen ein Net-Zero-Ziel anstreben. Das Äquivalent der verbleibenden Residualemissionen muss dazu mit Hilfe entsprechender Projekte aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Gesamtbilanz wieder auf einen Nullwert zu bringen. Net Zero kann sich speziell auf Kohlendioxid beziehen oder auf alle Treibhausgase, die in Kohlendioxid-Äquivalenten oder CO2e gemessen werden. Beratung Reise Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead CO2-Senken: Wie sie Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen Kohlenstoffdioxid ist das einzige Treibhausgas, das sich mit den heute vorhandenen Technologien effektiv aus der Atmosphäre entfernen lässt. Dafür werden sogenannte CO2-Senkentechnologien eingesetzt. Eine besondere Rolle spielen dabei naturbasierte Projekte. Diese machen sich das Potenzial von Pflanzen zu nutze, CO2 während der Photosynthese aufzunehmen und Kohlenstoff in der Biomasse zu binden. Beispiele für CO2-Senkentechnologien, die auf diesem Prinzip basieren, sind Aufforstungsprojekte oder das First Climate Pflanzenkohle-Programm . Es sollte beachtet werden, dass CO2-Senken, bei denen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe gebunden werden, nicht zum CO2-Abbau beitragen, da sie lediglich die Emission von zusätzlichem CO2 vermeiden und Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, nicht aktiv entfernen. Ob technologie- oder naturbasiert, die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines Netto-Null-Zustands. Langfristig könnte die Entwicklung neuer Technologien dazu führen, dass alle Wirtschaftssektoren emissionsfrei werden. Die Welt könnte dadurch sogar einen Zustand erreichen, in dem es Negativ-Emissionen gibt und in dem mehr Kohlenstoff entfernt als produziert wird. CO2-Zertifikate und Net Zero-Ziele Dekarbonisierung und CO2-Abbau haben für das Erreichen von Net Zero höchste Priorität, dennoch wird es in jedem Fall noch eine Weile dauern, bis ein Netto-Null-Zustand erreicht ist. Es wird erwartet, dass die Sektoren, die nur über wenige praktikable Technologien zur schnellen Dekarbonisierung verfügen, ihre Netto-Null-Ziele für einen späteren Zeitpunkt festlegen als diejenigen, die bereits die Mittel besitzen, um ihre Emissionen deutlich zu reduzieren. Während des Dekarbonisierungs-Prozesses, ob lang- oder kurzfristig, ist es wichtig, die globalen Emissionen weiter zu senken. Neben der Reduktion vermeidbarer Emissionen kann dazu übergangsweise auch die Förderung von CO2-Senkenprojekten zur Bindung und Speicherung von Kohlenstoff einen wichtigen Beitrag leisten. Sie möchten mehr über CO2-Zertifikate und unsere Angebote in diesem Bereich wissen? Hier erfahren Sie mehr In Kombination mit der aktiven Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre sowie zusammen mit Dekarbonisierungsschritten kann die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen den Übergang zu einem Netto-Null-Zustand begleiten. Selbst nachdem ein Net Zero-Zustand erreicht wurde, kann die Projektförderung über CO2-Zertifikate immer noch ein Vorteil für die eigene Nachhaltigkeitsstrategie sein. Der Grund hierfür ist, dass die meisten Klimaschutzprojekte auch vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt vor Ort generieren, der über die bloße Reduzierung von CO2-Emissionen hinausgeht. Diese Vorteile können zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in den Projektregionen beitragen, eine größere Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien mit sich bringen oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze umfassen. Durch den Zusatznutzen tragen Klimaschutzprojekte zum Erreichen der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen bei. Und nicht nur das: Wenn Unternehmen oder Organisationen auch nach dem Erreichen eines Net-Zero-Zustands weiter in Klimaschutzprojekte investieren, können sie zur Erreichung eines Netto-Negativ-Zustands beitragen, in dem mehr Emissionen entfernt werden als neue entstehen. Um die Emissionen entsprechend dem 1,5°C-Ziel des Weltklimarats (IPCC) zu senken, müssen massive Veränderungen vorgenommen werden. Erneuerbare Energien sind bereits gut entwickelt, und ihre zunehmende Einspeisung in die weltweiten Stromnetze wird die CO2-Emissionen erheblich reduzieren. Auch der Wechsel von Brennstoffen und Energieeffizienz-Maßnahmen im Transportsektor können wichtige Schritte bei der Reduktion des CO2-Fußabdrucks eines Landes sein. Technologien wie kohlenstoffarmer Wasserstoff könnten zukünftig helfen, die Emissionen des Wärmesektors zu reduzieren, und könnten erneuerbare Energiequellen so stabilisieren, dass sie besser in die nationalen Stromnetze eingespeist werden können. Neben diesen Maßnahmen werden die CO2-Reduktion und die Bindung sowie Speicherung von Kohlenstoff mithilfe von CO2-Senken als begleitende Maßnahmen auch mittelfristig eine wichtige Rolle im Rahmen von unternehmerischen Netto-Null-Strategien spielen. Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) hat vor Kurzem ihren ersten Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen dabei unterstützen soll, Net-Zero-Ziele zu verstehen und festzulegen. Laut der Initiative setzt sich mittlerweile mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft mit ihren Netto-Null-Verpflichtungen auseinander. Trotzdem hat ein Mangel an Richtlinien dazu geführt, dass die Ansätze der Unternehmen in Bezug auf Netto-Null-Ziele weitgehend inkonsistent waren. Der Leitfaden wurde verfasst, um mehr Einheitlichkeit zu erreichen, indem er Klarheit über die unternehmerischen Netto-Null-Ziele und deren Festlegung schafft. Das Dokument analysiert verschiedene Strategien für die Festlegung von Net-Zero-Zielen und führt zudem im Einklang mit der aktuellen Forschung Empfehlungen zur Reduktion von Emissionen auf, um einen Ansatz zu schaffen, der über Net Zero hinausgeht. Der Leitfaden betont weiterhin die Bedeutung der finanziellen Unterstützung von CO2-Minderungsprojekten bzw. CO2-Senkenprojekten für die Übergangsphase zu Net Zero und darüber hinaus.
- Carbon Insetting Projekte mit First Climate
Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Nature-Based Climate Solutions Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit
- First Climate | Mediathek
Unsere Mediathek bietet eine Vielzahl an Erklärfilmen und Videos zu unseren Klimaschutzprojekten. Top of page Mediathek Homepage Video abspielen Video abspielen 05:46 First Climate CarbonoVivo: Growing a Livable Future, From the Ground Up For centuries, farmers and ranchers in Colombia have worked and lived on rich and fertile land. But industrial-style livestock and land management are exacerbating climate change. Soil quality and ecosystems are suffering. The once-fertile paddocks and fields have lost nutrients, lush forages, and their ability to function as natural carbon sinks. The CarbonoVivo Project is reversing these harmful practices. By moving towards regeneration and empowering farmers to make a difference through sustainable land management, the project transforms the way they care for their land, their animals, their communities, and our planet. Video abspielen Video abspielen 04:35 First Climate Clean Water for Brighter Futures: The Global Safe Water Program Millions of children lack access to safe drinking water, putting their health and education at risk. Our partner, Impact Water provides affordable, sustainable solutions to schools across Africa through its Safe Water Program. Our vision: Safe water for every child, in every school. Join us in creating better futures with safe water! Find out more at firstclimate.com Video abspielen Video abspielen 53:46 First Climate Webinar: Energy Attribute Certificates as Tools for Climate Action Für viele Unternehmen sind die Erreichung von Klimazielen und die Suche nach entsprechend nachhaltigen Lösungen wesentliche Bestandteile der Net-Zero-Reise. In einem Online-Seminar werden CDP und First Climate Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Grünstrom-Herkunftsnachweisen (EACs) als wichtigem Bestandteil effektiver unternehmerischer Klimaschutzmaßnahmen vorstellen. (Webinar vom 5. Juli 2022) English: CDP and First Climate will elaborate on best-practices in making use of Energy Attribute Certificates (EACs) as a fundamental component of effective corporate climate action. (Webinar from July 5 2022) Video abspielen Video abspielen 01:05:22 First Climate Webinar: Science-Based Targets as a Cornerstone of Corporate Climate Strategy DE: Immer mehr Unternehmen geben sich wissenschaftsbasierte Klimaziele, um das Management ihrer Kohlenstoffemissionen stärker mit der Klimaforschung in Einklang zu bringen. Auch für die Umsetzung ambitionierter Net Zero-Strategien spielt die Einführung von Science-Based Targets (SBTs) eine entscheidende Rolle. In diesem gemeinsamen Online-Seminar erläuterten CDP und First Climate, wie Unternehmen SBTs ermitteln und definieren können, um ihre Klimaschutzpotentiale optimal zu erschließen und so erfolgreiche Klimastrategien umzusetzen. (vom 29. September 2022) EN: A growing number of companies are setting Science-Based Targets (SBTs) as a tool to bring the management of their carbon emissions more in line with climate research. The introduction of science-based targets also plays a decisive role in the implementation of ambitious net zero strategies. In “Science-based targets as a cornerstone of corporate climate strategy,” a joint online seminar, CDP and First Climate explained how companies can quantify and qualify trusted SBTs to safeguard corporate climate action as well as implement successful climate strategies by adopting these targets. Video abspielen Video abspielen 58:39 First Climate Webinar: Towards a Greener Supply Chain DE: Im Rahmen von zeitgemäßen unternehmerischen CO2-Management-Strategien rücken Emissionen aus der Lieferkette immer mehr in den Fokus. Denn die Scope-3-Emissionen, also die Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens, sind bis zu elfmal höher als Scope 1- und 2-Emissionen zusammen. Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November 2021 EN: In the context of contemporary corporate carbon management strategies, emissions from the supply chain are increasingly coming into focus. This is because Scope 3 emissions, i.e. emissions from a company's upstream and downstream value chain, are up to eleven times higher than Scope 1 and 2 emissions combined. In their joint online seminar on 25 November 2021, CDP and First Climate showed how companies can implement reduction strategies in this area and what decisive role the procurement of sustainably generated energy plays in this.
- CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren
Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz mit CO2-Zertifikate. ✓Zertifizierte Projekte ✓Gezielte Förderung ✓Großer Impact ➣Jetzt CO2-Zertifikate kaufen! CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren Die Förderung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Klimastrategien. First Climate bietet Ihnen viele Möglichkeiten, durch die Unterstützung von zertifizierten CO2-Minderungs- und Senkenprojekten einen schnell wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Angebot einholen Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten aus hochwertigen Klimaschutzprojekten ermöglicht Ihr Unternehmen die Umsetzung und Durchführung von Projekten, die aktiv CO2-Emissionen reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre binden. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, zur Unterstützung projektbasierter Klimaschutzmaßnahmen – von der langfristigen Projektförderung über Forward-Verträge und die Kooperation mit Early-Stage-Projekten bis hin zur exklusiven Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojektes . Kontakt So entsteht Klimanutzen über den freiwilligen CO2-Markt Die Förderung von Maßnahmen und Verfahren zur Reduzierung von CO2-Emissionen oder zur Kohlenstoffspeicherung wird in vielen Wirtschaftsbereichen seit Langem als Instrument des freiwilligen Klimaschutzes eingesetzt. Das Verfahren basiert auf dem Handel von CO2-Zertifikaten über den freiwilligen CO2-Markt. Sie haben Fragen? Kontakt Geprüfte und zertifizierte Projekte Gezielte Förderung Großer Impact Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Was sind CO2-Zertifikate? Ein CO2-Zertifikat ist im engeren Sinne ein Datensatz, der in einer speziellen, öffentlich einsehbaren Datenbank hinterlegt ist. Ein CO2-Zertifikat belegt, dass durch ein bestimmtes nach klaren Kriterien zertifiziertes Klimaschutzprojekt CO2-Emissionen vermindert, bzw. Kohlenstoff langfristig gespeichert und damit der Atmosphäre entzogen wurde. CO2-Zertifikate belegen damit in transparenter Weise einen genau definierten Klimanutzen. Ein CO2-Zertifikat steht dabei immer für eine Tonne CO2-Äquivalent. Wie funktionieren CO2-Zertifikate? Klimaschutzprojekte, die die Qualitätsanforderungen für den freiwilligen CO2-Markt erfüllen, werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und die erzielten Emissionseinsparungen bzw. die erzielte Senkenleistung durch unabhängige Prüfinstitute bestätigt. Entsprechend anerkannte Projekte können für jede von ihnen nachweislich eingesparte Tonne CO2 einen Emissionsminderungs- oder CO2-Senkennachweis ausgeben, der dann über den freiwilligen CO2-Markt gehandelt und von Unternehmen erworben werden kann. Welchen Nutzen haben CO2-Zertifikate? CO2-Zertifikate ermöglichen es, ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen gezielt zu fördern. Emissionen aus dem Geschäftsbetrieb lassen sich dadurch nicht verhindern; das Verfahren ermöglicht es aber, Finanzmittel zu generieren und in Länder des globalen Südens zu transferieren, wo mit jedem Euro viel größere Emissionseinsparungen erzielt bzw. CO2-Senkenpotenziale erschlossen werden können als in Europa oder anderen industrialisierten Regionen der Erde. Indem Ihr Unternehmen CO2-Zertifikate erwirbt, schaffen Sie wirtschaftliche Anreize für die Entwicklung von Emissionsminderungs- und Senkenprojekten, die ohne Ihr Engagement und die entsprechende Förderung nicht umsetzbar wären. Jetzt Projekte online auswählen my.FirstClimate Finanzielle Unterstützung benötigt Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) schätzt, dass bis 2030 jährlich mindestens 4,3 Billionen US-Dollar benötigt werden, um die globalen Klimaziele zu erreichen. Dies würde eine Versiebenfachung der heute verfügbaren Mittel bedeuten. Die SBTi empfiehlt Unternehmen deshalb, zusätzlich zur Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung ihrer wissenschaftsbasierten Klimaziele in Klimaschutzmaßnahmen außerhalb der Wertschöpfungskette zu investieren. CO2-Zertifikate und Netto Null-Strategien Auch für die Umsetzung von Net Zer o-Strategien spielt der Erwerb von CO2-Zertifikaten eine wichtige Rolle: Als flankierende Maßnahme empfiehlt SBTi auf dem Weg bis zum Erreichen des Netto-Null-Ziels die Förderung von Klimaschutzprojekten (Beyond Value Chain Mitigation). Ihr Unternehmen kann sich dabei wahlweise für die Unterstützung von Emissionsminderungsprojekten entscheiden oder aber alternativ auch CO2-Senkenprojekte fördern. Ist der Netto Null-Zus tand dann einmal erreicht, sieht die SBTi-Guideline den Erwerb von Zertifikaten aus Senkenprojekten in einem Umfang vor, der den Residualemissionen aus dem Geschäftsbetrieb entspricht. Die Residualemissionen dürfen dabei maximal 10% der Emissionen im Ausgangsjahr des Reduktionspfades entsprechen. „Klimaschutz-Beitrag“ statt „CO2-Kompensation“ – das richtige Claiming Die Frage, wie sich unternehmerisches Engagement für den Klimaschutz nach innen und außen richtig darstellen lässt, ist von großer Bedeutung. Das richtige Claiming ermöglicht es, die von Ihnen ergriffenen Maßnahmen und Ihren Beitrag zum Klimaschutz auf einprägsame Weise zu kommunizieren. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf dem CO2-Markt – vor allem durch das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens – entsprechen Claims wie „klimaneutral“ oder auch „CO2-kompensiert“ nicht mehr den aktuellen Transparenz-Anforderungen. Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten trägt Ihr Unternehmen dazu bei, Finanzmittel für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu mobilisieren und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung weltweiter Klimaziele. Genau so sollte Ihr Engagement auch benannt werden. Vor diesem Hintergrund unterstützt First Climate den Claim „Klimaschutz-Beitrag“. Dieser ist kompatibel mit den Richtlinien des Pariser Abkommens und stellt insofern eine zukunftssichere Alternative zu den bisherigen Klima-Claims dar. Nutzen Sie den Claim und das von First Climate zur Verfügung gestellte Label, um Ihre Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen außerhalb Ihrer eigenen Wertschöpfungskette zu kommunizieren und transparent zu machen, wie Sie Verantwortung übernehmen. Jetzt informieren Der richtige Umgang mit CO2-Zertifikaten Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten leistet Ihr Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum internationalen Klimaschutz. Drei Prinzipien sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ihr Engagement maximalen Klimanutzen entfaltet: Weitere gute Gründe für die Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate: CO2-Zertifikate schaffen Anreize für zusätzliche Emissionsminderungen: Durch den Erwerb von Emissionsminderungsnachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten setzen Unternehmen einen internen CO2-Preis und schaffen damit finanzielle Anreize, vermeidbare Treibhausgasemissionen in Betrieb und Lieferkette weiter zu reduzieren. Der interne CO2-Preis erleichtert so beispielsweise Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen, um Emissionen weiter zu reduzieren und Reduktionsziele zu erreichen. CO2-Zertifikate ermöglichen zusätzlichen Klimaschutz: Es ist vielfach durch Studien belegt, dass Unternehmen, die Emissionsgutschriften kaufen, sich auch überdurchschnittlich stark für die Umsetzung von Emissionsreduktionen im eigenen Betrieb einsetzen. CO2-Zertifikate werden so also zusätzlich zu Reduktionen eingesetzt und nicht stattdessen. Eine aktuelle Auswertung von Trove Research kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die CO2-Zertifikate gekauft haben, ihre Scope-1- und Scope-2-Emissionen gleichzeitig um 6,2 % pro Jahr reduzierten. Unternehmen, die keine Zertifikate nutzten, reduzierten ihre betriebsbedingten Emissionen hingegen nur um 3,4 % pro Jahr. CO2-Zertifikate fördern innovative Klimaschutztechnologien: Ein gutes Beispiel hierfür ist die von First Climate vorangetriebene natürliche Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle. Die Entwicklung und der verstärkte Einsatz solcher innovativen CO2-Senkentechnologien sind wichtige Instrumente, um CO2 aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen und damit von hoher Bedeutung für den Klimaschutz. Ohne Förderung durch den freiwilligen CO2-Markt wäre die Entwicklung solcher vielversprechenden innovativen Klimaschutztechnologien finanziell nicht tragfähig. CO2-Zertifikate fördern nachhaltige Entwicklung: Der aktuelle IPCC-Klimabericht unterstreicht, wie wichtig eine ausreichende Finanzierung ist, um der Klimakrise entschlossen begegnen zu können. Leider aber klafft noch immer eine riesige Klimafinanzierungslücke und nach wie vor fehlen dringend benötigte Investitionen für die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit. Der CO2-Markt kann dazu beitragen, Einnahmen zu generieren und Gesellschaften des Globalen Südens beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Investitionen, Technologietransfer und Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglichen darüber hinaus Wirtschaftswachstum und aktive Armutsbekämpfung. Auf diese Weise leisten CO2-Zertifikate nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern unterstützen auch andere ökologische oder sozioökonomische Belange. 1. Einbindung des Zertifikate-Kaufs in eine umfassende Klimastrategie Die Projektförderung über CO2-Zertifikate sollte nur im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – insbesondere der engagierten Reduktion aller vermeidbaren Emissionen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette – angewendet werden; sie ist ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz. 3. Wahrung der einschlägigen Qualitätsrichtlinien Um die Qualität der unterstützten Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekte sicherzustellen, müssen erworbene CO2-Zertifikate nach einem anerkannten Qualitätsstandard (zum Beispiel Gold Standard, VERRA etc.) zertifiziert sein. 2. Berücksichtigung aller relevanten Emissionen Der Erwerb von CO2-Zertifikaten sollte in einem direkten Zusammenhang mit den anhand einer gemäß einschlägiger Standards (ISO 14064, GHG Protocol) durchgeführten, vollumfassenden Treibhausgas-Bilanzierung erfolgen, die alle Emissionsquellen einschließt. Sofern dennoch einzelne Emissionsquellen bei der Betrachtung ausgespart werden, soll dies transparent und öffentlich zugänglich kommuniziert werden. Die so ermittelte Emissionsbilanz ist maßgeblich für die Menge der zu erwerbenden CO2-Zertifikate (Tonne-für-Tonne-Prinzip). Damit ist sichergestellt, dass ein äquivalenter Klimanutzen entsteht und außerdem Anreize für weitere Reduktionsmaßnahmen geschaffen werden. Wie können Unternehmen CO2-Zertifikate richtig einsetzen? und vier weitere Fragen zur CO2-Zertifikaten „Unternehmen sollten ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutz-projekte legen." -Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Was sind aus Sicht von First Climate die wichtigsten Regeln zum Umgang mit CO2-Zertifikaten? First Climate hat dazu ganz klare Kriterien definiert. Besonders wichtig ist es zu verstehen, dass die finanzielle Unterstützung von projektbasierten Maßnahmen eine wichtige Ergänzung einer unternehmerischen Klima- und Umweltstrategie sind, aber diese eben nur begleiten und nicht ersetzen können. Das gilt heute bereits für die Unterstützung von Klimaschutzprojekten und das wird sich in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen lassen – beispielsweise auf die Unterstützung von Projekten zur Bewahrung der biologischen Vielfalt mittels sogenannter Biodiversity Credits oder vergleichbarer Instrumente. Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Umgang mit CO2-Zertifikaten. Darüber hinaus müssen Unternehmen ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutzprojekte legen. Aus unserer Sicht ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren ein deutliches Muster dazu, wie unternehmerischer Klimaschutz ausgestaltet sein muss und wir beraten unsere Kunden dementsprechend bei der Planung ihrer Klimastrategie. Was heißt das genau? Was ist, wenn Kunden spezifische Anforderungen haben? Wir erkennen an, dass die unternehmerische Klima-Reise ein sehr individueller Prozess ist. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in allen Phasen dieses Prozesses zu begleiten und immer die jeweils beste Klima-Lösung zur Verfügung zu stellen. Entscheidet sich beispielsweise ein Unternehmen, das eigene Klima-Handeln an den spezifischen Kriterien und Empfehlungen der Science Based Targets-Initiative oder einer anderen Marktinitiative auszurichten, so werden wir selbstverständlich alle benötigten Instrumente für eine erfolgreiche Zertifizierung zur Verfügung stellen. Soweit gewünscht, werden wir aber immer auch unsere eigenen Empfehlungen aussprechen und den Kunden entsprechend beraten. Gilt das auch für den Umgang mit Corresponding Adjustments? Ja, ganz klar. First Climate wird auf Wunsch gerne CO2-Zertifikate mit Corresponding Adjustments liefern – vorausgesetzt natürlich, dass diese überhaupt am Markt verfügbar sein werden. Bei allen Diskussionen, die es aktuell zu diesem Thema gibt, wird nämlich häufig übersehen, dass es bislang gar keine CO2-Zertifikate gibt, für die tatsächliche Corresponding Adjustments vorliegen. Auch zur konkreten Anwendung von Corresponding Adjustments in der Praxis sehen wir noch viele offene Fragen. Vor diesem Hintergrund rät First Climate seinen Kunden aktuell davon ab, ihre Klimastrategie an Corresponding Adjustments auszurichten. Wir empfehlen stattdessen, den Erwerb von Emissionsminderungs-Nachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten als Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele auszuweisen und auf das Aufrechnen der ermöglichten Emissionsminderungen oder Senkenleistungen gegen den eigenen Fußabdruck zu verzichten. Dieses Vorgehen schafft konkreten Klimanutzen, ohne dass Corresponding Adjustments benötigt werden würden. Und wie ist es mit CO2-Zertifikaten, die aus der Kyoto-Ära stammen? Lässt sich mit diesen ein Kompensations-Claim begründen? Wir sind der Meinung, dass es im Sinne der Transparenz wichtig ist, ein einheitliches Claiming zu verfolgen. First Climate unterstützt deshalb ausschließlich den Claim „Klimaschutz-Beitrag“ und stellt keine anderslautenden Label mehr aus. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate
- Towards a greener Supply Chain | First Climate AG
Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November. Rückblick: "Towards a greener Supply Chain" Homepage Videomitschnitt des Online-Seminars von First Climate und CDP jetzt verfügbar Informationen zur Veranstaltung vom 25. November 2021 Im Rahmen von zeitgemäßen unternehmerischen CO2-Management-Strategien rücken Emissionen aus der Lieferkette immer mehr in den Fokus. Denn die Scope-3-Emissionen, also die Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens, sind bis zu elfmal höher als Scope 1- und 2-Emissionen zusammen. Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung Weiterführende Informationen Die Dokumentation der Fragen & Antworten aus dem Online-Seminar steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung (auf Englisch). Sie haben Fragen zur Veranstaltung oder möchten mehr erfahren zum Thema erneuerbare Energien in der Lieferkette? Schreiben Sie uns! Unser Experten-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt
- Aegypten-West-Bakr-Windpark
Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. ✓Ägypten ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Ägypten: West Bakr-Windpark Egypt: West Bakr Wind Farm Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Erneuerbare Energie Renewable Energy Emissionsminderung 532.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Ras Ghareb, Ägypten Projekttyp: Erneuerbare Energien - Wind Projektbeginn: November 2021 Eqypt Renewable Energy - Wind November 2021 Download Factsheet Projektportrait Heute bietet Ägypten aufgrund seiner Lage und seines Klimas beste Bedingungen zum Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Wind- und Solarenergie. Im Golf von Suez herrscht eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 10.5 m/s, und die Gebiete rund um den Nil haben großes Windenergie-Potenzial. Das Projekt umfasst die Installation von 96 Windturbinen mit einer Leistung von je 2,625 MW und einer installierten Gesamtleistung von 252 MW. Jährlich wird das Projekt durch Nutzung von Windenergie eine durchschnittliche Strommenge von 1.197.600 MWh erzeugen und dazu beitragen, fossile Kraftwerke zu verdrängen. There is enormous opportunity to expand renewable energy in Egypt — particularly wind and solar energy due to its location and climate. The Gulf of Suez has an average wind speed of 10.5 m/sec., and on both banks of the Nile have great wind power potential. This large-scale project installs 96 wind turbines with 2.625 MW capacity each for a total installed capacity of 252 MW. The project displaces an average 1,197,600 MWh/year amount of electricity, which is dominated by fossil fuel-based power plants. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and Clean Energy Windkraft ist eine emissionsfreie Energiequelle. Dieses Projekt erzeugt jährlich 1.197.600 MWh sauberen Strom und wird Ägypten dabei unterstützen, das Ziel, bis 2035 42 % des lokalen Stroms aus erneuerbaren Energien zu beziehen, zu erreichen. Decent Work and Economic Growth Die sich aus den Projektaktivitäten ergebenden Beschäftigungsmöglichkeiten werden sowohl den Technologietransfer als auch das öffentliche Bewusstsein für erneuerbare Energietechnologien und deren Vorteile, insbesondere der Windenergie, weiter fördern. Climate Action Das Projekt reduziert die lokale Umweltverschmutzung, die durch die Emissionen von fossilen Kraftwerken verursacht wird. Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. Affordable and Clean Energy Wind power is a zero-emission source of energy. This project generates 1,197,600 MWh of renewable energy each year and will help Egypt to achieve its goal of 42% renewable energy by 2035. Decent Work and Economic Growth The project enables Egypt to save natural gas that would otherwise be combusted for power generation. It will also contribute to the diversification of energy sources for the country. The resulting new job opportunities will further enhance both technology transfer and public awareness of renewable energy technologies and their benefits, specifically wind power generation. Climate Action The project mitigates local pollution caused by air emissions from thermal power plants that would have provided the same amount of power in the absence of the project activity. This project provides electricity without the generation of any local pollution and leads to the reduction of approx. 532,000 t CO2 per annum due to implementation of project activity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Dekarbonisierung
Erfahren Sie alles rund um das Thema Dekarbonisierung im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Dekarbonisierungsziele ✓allgemeine Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Dekarbonisierung Decarbonization describes processes and measures that reduce or completely prevent the emission of carbon dioxide (CO2) and other greenhouse gases in the long term. The aim of decarbonization is to establish a carbon-free global economy as part of the energy transition and thus minimize the negative effects of man-made climate change in the long term. All sectors – not only industrial production and transportation, but also energy supply, agriculture and the financial sector – are affected by measures to reduce CO2 emissions. Decarbonization is one of the greatest global challenges of the 21st century and requires radical and fundamental changes in all segments of society. Decarbonization Dekarbonisierung beschreibt Prozesse und Maßnahmen, die den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen reduzieren bzw. langfristig gänzlich verhindern. Ziel der Dekarbonisierung ist es, im Zuge der Energiewende eine kohlenstofffreie Weltwirtschaft aufzubauen und damit die negativen Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels auf lange Sicht zu minimieren. Alle Branchen – nicht nur die industrielle Produktion und der Transport, sondern auch die Energieversorgung, die Landwirtschaft und der Finanzsektor – sind von den Maßnahmen zur CO2-Reduktion betroffen. Die Dekarbonisierung stellt eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar und erfordert tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Warum ist die Dekarbonisierung weltweit notwendig? Klimawandel als Treiber der Dekarbonisierung Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die steigenden Temperaturen, der Anstieg des Meeresspiegels, extreme Wetterereignisse und der Verlust der Biodiversität sind nur einige der globalen Auswirkungen. Eine der Hauptursachen dafür sind Treibhausgasemissionen, die hauptsächlich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen. Diese Emissionen führen zu einer Erhöhung der Erderwärmung , was katastrophale Folgen für Ökosysteme, Lebensräume und letztlich auch für die Menschheit hat. Vorteile der Dekarbonisierung Die Verringerung und Vermeidung dieser Emissionen sind entscheidende Schritte, um den Klimawandel zu bekämpfen . Die Dekarbonisierung stellt sicher, dass der Energieverbrauch zunehmend aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird, wodurch CO2-Emissionen vermieden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert wird. Ein zusätzlicher Vorteil der Minimierung des CO2-Ausstoßes ist, dass eine klimaneutrale oder -positive Wirtschaft auch geopolitische Risiken reduziert. Diese entstehen häufig durch die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist eine CO2-neutrale Wirtschaft resilienter gegenüber rohstoffbedingten Energiekrisen, da sie ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht. Quellen von Treibhausgasemissionen in der Industrie Verschiedene Emissionsquellen in der Industrie In den meisten Industrieländern stammen die Treibhausgasemissionen überwiegend aus den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft . Diese Emissionen werden in drei sogenannte Scopes unterteilt : Scope 1 : Direkte energiebedingte Emissionen aus dem Einsatz von Brennstoffen. Scope 2 : Indirekte energiebedingte Emissionen aus der vorgelagerten Erzeugung des genutzten Stroms. Scope 3 : Indirekte prozessbedingte Emissionen aus dem Einsatz CO2-haltiger Energieträger, die nicht der Energieerzeugung dienen – oder die prozessbedingte Freisetzung anderer Treibhausgase. Herausforderungen bei der Emissionsreduktion Maßnahmen zur Dekarbonisierung müssen alle diese Bereiche berücksichtigen. Insbesondere die Scope-3-Emissionen werden oft nicht direkt von Unternehmen kontrolliert, machen jedoch einen wesentlichen Teil des CO2-Fußabdrucks aus. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen neben ihren direkten Emissionen auch die Emissionen in ihrer Lieferkette und im Produktlebenszyklus betrachten . Die Industrie trägt einen wesentlichen Anteil zu den weltweiten Emissionen bei. In den Bereichen Stahlproduktion, Chemieindustrie, Zementherstellung und in der Textilindustrie fallen diese besonders hoch aus. Die Dekarbonisierung dieser Sektoren erfordert sowohl technologische Innovationen als auch einen grundlegenden Wandel der Produktionsprozesse. Maßnahmen wie die Elektrifizierung von Produktionsprozessen , die Einführung von grünem Wasserstoff und die Nutzung von CO2-abscheidenden Technologien sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Rechtliche Rahmenbedingungen der Dekarbonisierung Internationale und nationale Klimaziele Im Rahmen des Klimaabkommens von Paris 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, die Weltwirtschaft klimafreundlicher zu gestalten . Einer der Kernpunkte ist das sogenannte 1,5-Grad-Ziel , das besagt, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung bei 1,5 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit gestoppt werden soll. Hinzu kommt, dass Europa seine Industrie und Wirtschaft bis 2050 klimaneutral umbauen will. Nationale Maßnahmen, wie zum Beispiel der deutsche Kohleausstieg bis 2038, sollen ebenfalls zur Dekarbonisierung und damit zum Klimaschutz beitragen. Europäische und finanzielle Rahmenbedingungen Das Klassifizierungssystem EU-Taxonomie soll zudem einen europaweit verbindlichen Standard schaffen, der festlegt, wann Unternehmensaktivitäten als ökologisch nachhaltig zu bewerten sind. Dies fördert Transparenz und unterstützt Investoren bei der Auswahl von Projekten, die zur Erreichung von Klimazielen beitragen. Doch nicht nur energieintensive Industriezweige und produzierende Wirtschaftsunternehmen stehen bei der Dekarbonisierung im Fokus: Auch die Finanzwirtschaft wird in Zukunft dazu verpflichtet sein, die Nachhaltigkeit ihrer Geldanlagen transparent und vergleichbar darzulegen. Finanzinstitute und Investoren spielen eine entscheidende Rolle, indem sie nachhaltige Investitionen fördern und den Übergang zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft unterstützen . Grüne Anleihen, ESG-Investments ( Environmental, Social, Governance ) und Impact Investing sind Instrumente, die helfen, Kapital in nachhaltige Projekte zu lenken. Minderungsziele für einzelne Sektoren In Deutschland schreibt das Klimaschutzgesetz konkrete Minderungsziele für einzelne Wirtschaftsbereiche vor: Energiewirtschaft: um 77 Prozent Gebäudesektor: um 68 Prozent Industrie: um 58 Prozent Verkehrssektor: um 48 Prozent Diese Vorgaben zur Dekarbonisierung sind rechtsverbindlich und sollen bis 2030 umgesetzt werden . Als Basis dienen die Treibhausgasemissionen aus dem Jahr 1990. Zudem legt das Klimaschutzgesetz fest, dass Deutschland bis 2045 weitgehend klimaneutral werden soll, was eine vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft erfordert. Hierzu gehört auch der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen Sektoren. Ein weiteres wichtiges Ziel der Dekarbonisierung ist es, die Lebensqualität zu verbessern sowie die sozialen und ökonomischen Vorteile einer nachhaltigen Wirtschaft für alle zu sichern . Der Übergang zur Klimaneutralität kann durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung unterstützt werden, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Allgemeine Maßnahmen zur Dekarbonisierung Politische und technologische Maßnahmen Um die Dekarbonisierung voranzutreiben und eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen, müssen Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen zusammenarbeiten . Die folgenden Maßnahmen können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft zu beschleunigen: Politische Unterstützung: Regierungen können Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen schaffen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien und energieeffizienten Technologien zu beschleunigen. Dies kann durch die Einführung von CO2-Preisen, Subventionen für nachhaltige Technologien und die Schaffung eines gesetzlichen Rahmens für Klimaschutz geschehen. Technologische Innovation: Technologien wie Pflanzenkohle (engl. „Biochar“), Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft können weiter unterstützt werden. Darüber hinaus spielen neue Technologien wie grüner Wasserstoff und CO2-Abscheidung sowie -Speicherung (CCS) eine Schlüsselrolle, um den CO2-Außstoß auch schwer dekarbonisierbarer Sektoren wie der Stahlproduktion und des Verkehrs zu minimieren. Voluntary Carbon Markets: CO2-Märkte können Unternehmen dazu ermutigen, ihre Emissionen zu reduzieren, indem sie über den Kauf von Emissionszertifikaten oder die Beteiligung an Klimaschutzprojekten ihre CO2-Bilanz ausgleichen. Science-Based Targets: Unternehmen können auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaziele festlegen, damit ihre Emissionsreduktionen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels beitragen. Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungsländer Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. Why is global decarbonization necessary? Climate Change is the Driver Climate change is one of the greatest challenges facing humanity today. Skyrocketing temperatures, rising sea levels, extreme weather events and the loss of biodiversity are just some of the negative global impacts. One of the main causes of this is greenhouse gas emissions, which are mainly caused by the use of fossil fuels such as coal, oil and gas. These emissions lead to an increase in global warming , which has catastrophic consequences for ecosystems, habitats and ultimately for humanity. Benefits of Decarbonization Reducing and avoiding these emissions are crucial steps in the fight against climate change . Decarbonization ensures that energy consumption is increasingly met by renewable sources, thereby avoiding carbon emissions and reducing dependence on fossil fuels. An additional benefit of minimizing carbon emissions is that a low-emissions or climate-positive economy also reduces geopolitical risks . These often arise from dependence on imported fossil fuels. At the same time, a decarbonized economy is more resilient to resource-related energy crises, as it obtains its electricity from renewable sources. Sources of greenhouse gas emissions in industry Various Emission Sources in Industrial Sector In most industrialized countries, greenhouse gas emissions mainly come from the energy, industry, transport and agriculture sectors . These emissions are divided into three scopes : Scope 1 : Direct energy-related emissions from the use of fuels. Scope 2 : Indirect energy-related emissions from the upstream generation of the electricity used. Scope 3 : Indirect process-related emissions from the use of energy sources containing carbon that are not used to generate energy – or the process-related release of other greenhouse gases. Challenges in Reducing Emissions Decarbonization measures must take all of these areas into account. Scope 3 emissions in particular are often not directly controlled by companies, however they account for a significant part of the carbon footprint. Therefore, it is important that companies consider not only their direct emissions but also the emissions in their supply chain and product life cycle . The industry sector is a major contributor to global emissions. These are particularly high in the areas of steel production, the chemical industry, cement production and the textile industry. The decarbonization of these sectors requires both technological innovations and a fundamental change in production processes. Measures such as the electrification of production processes , the introduction of green hydrogen and the use of carbon removal and carbon capturing technologies are of crucial importance here. Legal framework for decarbonization International and National Climate Targets As part of the 2015 Paris Climate Agreement, 195 countries committed to making the global economy more climate friendly . One of the key points is the so-called “1.5 degree” target, which states that global warming caused by humans should be stopped at 1.5 degrees Celsius compared to pre-industrial times. In addition, Europe wants to move its industry and economy to climatee-neutral by 2050. National measures, such as the German coal phase-out by 2038, are also intended to contribute to decarbonization and thus to climate change mitigation efforts. European and Financial Frameworks The EU Taxonomy classification system is also intended to create a binding Europe-wide standard that defines when corporate activities are to be assessed as environmentally sustainable. This promotes transparency and supports investors in selecting projects that contribute to achieving climate targets. However, it is not only energy-intensive industries and manufacturing companies that are the focus of decarbonization: in the future, the financial sector will also be obliged to present the sustainability of its investments in a transparent and comparable manner. Financial institutions and investors play a crucial role in promoting sustainable investments and supporting the transition to a decarbonized economy . Green bonds, ESG investments (environmental, social, governance) and impact investing are instruments that help to channel capital into sustainable projects. Reduction targets for individual sectors In Germany, the Climate Protection Act prescribes specific reduction targets for specific sectors of the economy: Energy sector: by 77 percent Building sector : by 68 percent Industry: by 58 percent Transport sector : by 48 percent These decarbonization targets are legally binding and are to be implemented by 2030 . The Climate Protection Act also stipulates that Germany should become largely decarbonized by 2045 , which requires a complete decarbonization of the economy. This also includes the expansion of renewable energy sources, the promotion of sustainable mobility, and the improvement of energy efficiency across all sectors. Another important goal of decarbonization is to improve the quality of life and to ensure the social and economic benefits of a sustainable economy for all . The transition to becoming climate neutral can be supported by investing in education, training and research in order to develop innovative solutions and strengthen competitiveness. General measures for decarbonization Political and Technological Measures To drive decarbonization and build a low-carbon economy, governments, businesses and individuals must work together . The following actions can help accelerate the transition to a low-carbon global economy: Policy Support : governments can incentivize businesses and individuals to accelerate the transition to renewable energy and energy efficient technologies. This can be done through the introduction of carbon pricing, subsidies for sustainable technologies and the creation of a legal framework for climate action. Technological Innovation : technologies such as biochar, solar energy, wind energy and hydropower can be further supported. In addition, new technologies such as green hydrogen and carbon capture and storage (CCS) play a key role in minimizing carbon emissions even from sectors that are difficult to decarbonize, such as steel production and transport. Voluntary Carbon Markets : Carbon markets can encourage companies to reduce their emissions by counteracting their carbon footprint through the purchase of high-integrity carbon credits or participation in low-emissions focused climate projects. Science-Based Targets : Companies can set climate targets based on scientific findings so that their emission reductions contribute to achieving the 1.5 degree target. International Collaboration and the Global South Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. 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- Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt
First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt Die Entwicklung Ihres Pflanzenkohle-Projekts zu einer zertifizierten Klimaschutzmaßnahme ist der Schlüssel für langfristigen Geschäftserfolg und nachhaltige Wirkung. First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Jetzt starten Mit CO 2 -Zertifikaten mehr aus Pflanzenkohle machen Pflanzenkohle ist ein Produkt mit bemerkenswerten Eigenschaften - für die Anwender und das Klima. Aber: Die Sicherung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit kann in einem Pioniermarkt eine Herausforderung sein. Die Möglichkeit, zertifizerte CO2-Senkennachweise ausgeben zu können ist eine wichtige Voraussetzung, um zusätzliches Kapital für die Ausweitung Ihres Projektes zu generieren. Als einer der führenden Lösungsanbieter im freiwilligen Emissionshandel mit mehr als 20 Jahren Erfahrung unterstützt First Climate Sie bei der erfolgreichen Zertifizierung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Mehr erfahren Arbeiten Sie mit uns zusammen, um zusätzliche Einnahmen aus Verkauf von CO2-Senkenzertifikaten zu generieren Zugang zu zusätzlichen Investitionsmitteln für die Projektfinanzierung zu erhalten Ihr Unternehmen nach höchsten Standards zu zertifizieren Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen und zusätzlichen Vermarktungsmöglichkeiten zu erhalten Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten In nur fünf Schritten von Pflanzenkohle zu Emissionszertifikaten 01 Eignungsprüfung Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Projekt die Voraussetzungen für die Ausstellung von CO2-Senkenzertifikaten erfüllt? Nutzen Sie unser Online-Tool, um Ihr Pflanzenkohle-Projekt evaluieren zu lassen. Das geht ganz einfach und innerhalb weniger Minuten. 02 Zusammenarbeit Erfüllt Ihr Projekt die Rahmenbedingungen für die Zertifizierung? Auf geht’s! Wir machen Ihnen ein Angebot für einen Partnerschaftsvertrag. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Eckpunkte wie Preise, Mengen und einen Lieferplan fest und kümmern uns um die langfristige Abnahmevereinbarung für Ihre Zertifikate. 03 Projektregistrierung Nächster Schritt: Die Registrierung Ihres Projektes bei einem passenden Carbon Standard! First Climate arbeitet weltweit mit den führenden Institutionen in diesem Bereich zusammen. Wir übernehmen für Sie alle notwendigen Registrierungsschritte, wie z.B. die Erstellung des Projektdesign-Dokuments und das Management des Validierungsprozesses. 04 Vermarktung Sobald Ihr Projekt registriert ist, kümmern wir uns um den gesamten Zyklus der Ausstellung, des Verkaufs und der Stilllegung der CO2-Senkenzertifikate aus Ihrem Pflanzenkohle-Projekt. Dabei profitieren Sie von unserem umfassenden globalen Netzwerk von Partnern und Kunden. 05 Monitoring Um die erfolgreiche Ausstellung von Gutschriften und die Transparenz gegenüber dem Kunden zu gewährleisten, stellen wir sicher, dass Ihr Projekt kontinuierlich einem strengen Monitoring und Reporting unterzogen wird. Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung, um Projektqualität jederzeit zu gewährleisten und damit langfristige und kontinuierliche Einnahmeströme für Ihr Projekt zu sichern. Wichtige Informationen CO2-Senklenleistung im Umfang von 400.000 Tonnen in der Entwicklung Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten für Unternehmenskunden seit 2019 Entwicklung von Projekten auf 4 Kontinenten Standards: VCS, Gold Standard, Carbon Standards Internatio nal, Puro.earth Unsere Pflanzenkohle Partner und Produzenten Unsere Projektpartner sind der wichtigste Teil unseres globalen Pflanzenkohle-Programms. Wir arbeiten mit den innovativsten Produzenten weltweit zusammen. Gemeinsam sind wir in der Lage, den Einsatz von Pflanzenkohle weltweit voranzutreiben und damit den globalen Klimaschutz zu unterstützen. Erfahren Sie mehr über unsere Partner und warum sie sich für eine Zusammenarbeit mit First Climate entschieden haben. Port Cartier, Kanada Kolumbien Namibia Simbabwe Indien (Odisha, Maharashtra) Deutschland Flaach, Schweiz Maienfeld, Schweiz USA Aktive Projekte Projekte in Umsetzung Projekte CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ Mehr Informationen INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden Mehr Informationen APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach Mehr Informationen Unser Partner für wärmegeführte Pyrolysetechnologie: Biomacon Die Biomacon GmbH ist ein führender Anbieter hochwertiger Pyrolyseverfahren und eines der ersten Unternehmen weltweit, das Anlagen dieser Art im großen Stil baut. Biomacon Pyrolyseanlagen produzieren auf ressourcenschonende Weise klimapositive Pflanzenkohle. Darüber hinaus wird auf umweltfreundliche Art erneuerbare Wärme für Komfort- und Prozessanwendungen erzeugt, welche entweder selbst genutzt oder über thermische Netze an Wärmeabnehmer geliefert wird. Erfahren Sie mehr zu unserem Partner Biomacon . Charnet First Climate ist Verbandsmitglied bei Charnet, dem Schweizer Fachverband für Pflanzenkohle. Charnet fördert die Produktion von hochwertiger Pflanzenkohle und möchte deren Potenzial nachhaltig nutzen. Als Netzwerk aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette unterstützt der Verband den Erfahrungsaustausch und Wissensaufbau. Er bildet die Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Behörden. Mehr erfahren FVPK Der Fachverband Pflanzenkohle (FVPK) wurde im Jahr 2017 gegründet und tritt für die nachhaltige Erzeugung sowie den Einsatz von Pflanzenkohle ein. Der FVPK ist Partner für Wissenschaft, Praxis, und politische Entscheidungsträger. Als Mitglied unterstützt First Climate die wichtige Arbeit und den Aufbau des Verbandes. Mehr erfahren Anker 1 Jetzt loslegen! Gemeinsam können wir Ihr Planzenkohlegeschäft zum Blühen bringen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder nutzen Sie unser Tool, um herauszufinden, ob Ihre Pflanzenkohleproduktion für Emissionszertifikate geeignet ist! 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