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  • Schweiz: Energiekrise vs. Klimakrise?

    Warum die beiden Krisen nicht konkurrieren sollten und wie wir in der Schweiz beide angehen können Martina Rothenberger, Junior Consultant - Corporate Climate Strategies, aus unserem Zürcher Team, analysiert die aktuelle Lage in der Schweiz und argumentiert, dass man Energiekrise und Klimakrise nicht getrennt betrachten sollte. Webinare, Artikel, Fernsehberichte, Symposien: Die Themen „Energiekrise“ und „Energieversorgungssicherheit“ waren in den vergangenen Monaten prominent in aller Munde. Weltweit ist die Krise spürbar, und doch ist die Lage in manchen Ländern besonders besorgniserregend – darunter auch in der Schweiz: Das Land ist zu 70% abhängig von Energieimporten. Die aussergewöhnlich warmen Flusstemperaturen des vergangenen Sommers, die zur Abschaltung mehrerer französischer Atomkraftwerke führten, und der (vollständige) Ausfall der russischen Gaslieferungen infolge des Krieges in der Ukraine hatten erhebliche Probleme bei der Gewährleistung der Energieversorgung in der Schweiz zur Folge. In den zurückliegenden Monaten sind die Energiepreise rasant gestiegen, was zu Liquiditätsengpässen bei Unternehmen und einer erhöhten Belastung für die Haushalte geführt hat. Im September 2022 versprach die Schweizer Regierung dem Stromversorger Axpo – einem der grössten Energieversorger der Schweiz – eine Kreditlinie in Höhe von 4 Mrd. CHF (ca. 4,1 Mrd. EUR), um das Überleben des Unternehmens zu sichern. Hohe Energiepreise lassen die Schweiz erzittern Die Strompreise für den Winter 2022/23 sind erschreckend: Der Terminmarkt zeigt, dass die Stromkosten an der Energiebörse vor der Krise bei 50-100 Euro (ca. 49-98 CHF) lagen; im August 2022 kletterten die Preise jedoch auf über 1.000 Euro (ca. 988 CHF). Seitdem sind die Preise zwar gesunken, doch bleibt die Situation volatil. Im Durchschnitt werden die Energiepreise für Schweizer Haushalte voraussichtlich um etwa 27% steigen. Die hohen Stromgebühren stellen nicht nur eine grosse Herausforderung, insbesondere für Unternehmen mit hohem Strom- und Gasverbrauch, dar, sondern könnten möglicherweise sogar in eine Wirtschaftskrise münden. "Die hohen Stromgebühren stellen nicht nur eine grosse Herausforderung, insbesondere für Unternehmen mit hohem Strom- und Gasverbrauch, dar, sondern könnten möglicherweise sogar in eine Wirtschaftskrise münden. " Inzwischen befinden wir uns in der Schweiz bereits im siebten Jahr unserer Energiestrategie 2050, die darauf abzielt, unsere Kohlenstoffemissionen bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren und bis 2050 das Netto-Null-Ziel zu erreichen. Damit dies gelingt, sind die Unternehmen gefordert, ihren Beitrag zur Reduktion der landesweiten Emissionen zu leisten. Angesichts steigender Energiepreise steht jedoch die Existenz vieler Unternehmen auf dem Spiel – bei Krisenmomenten dieses Ausmasses besteht nicht zuletzt auch die Gefahr, dass das unternehmerische Klima-Engagement aus dem Blickfeld gerät. Doch wie können wir diese Energie- und Versorgungssicherheitskrise mit der akuten Klimakrise in Einklang bringen oder gar gemeinsam lösen? Welche Möglichkeiten gibt es und wie können wir zuversichtlich in unsere Zukunft blicken? „Windows of opportunity“ Grosse, sich überschneidende Krisen können sogenannte „windows of opportunity“ mit sich bringen. Gemeint sind Zeitfenster, in denen Krisen einzeln keine grosse politische und wirtschaftliche Tragweite haben, zusammen jedoch Handlungs-Möglichkeiten eröffnen. Beim vergangenen Swiss Green Economy Symposium forderte Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz, das Land müsse aus seinem Dornröschenschlaf erwachen, die nicht digitalisierten Schweizer Stromnetze erneuern sowie das Strom- und Energieabkommen mit der EU abschliessen. Dabei geht es nicht nur um die Förderung und Nutzung der Gebäudedigitalisierung, sondern auch um die dezentrale Stromproduktion. Solche Investitionen würden die Abhängigkeit von Importen im Hinblick auf die Versorgungssicherheit verringern, die Versorgung mit erneuerbaren Energien verbessern und damit die CO2-Emissionen reduzieren. Dies ist besonders dann relevant, wenn sowohl Unternehmen als auch private Haushalte die Lösung der Krisen in den erneuerbaren Energien sehen. Alle Beteiligten sind zwar bereit, mehr in erneuerbare Energien und Wärme zu investieren, müssen jedoch aufgrund der Corona-Krise seit Monaten auf die dafür nötigen Fotovoltaik-Anlagen oder Wärmepumpen warten. Widersprüchliche Massnahmen vermeiden Gleichzeitig kann ein solches „window of opportunity“ bei falscher Betrachtung auch schnell zu einer existenziellen Krise oder zu Massnahmen führen, die genau das Gegenteil bewirken. Die Empfehlung der Schweizer Bundesämter, die Zweistoffanlagen auf Heizöl umzustellen, ist ein Beispiel für eine Massnahme, bei der Klimawandel und Energiekrise im Widerspruch zueinanderstehen. Diese Empfehlung mag im Ergebnis zur Entschärfung der akuten Gaskrise beitragen, da unsere Ölimporte im Gegensatz zu Gas nicht nahezu vollständig von Russland abhängen. Mit Blick auf seine Umweltauswirkungen schneidet Erdöl jedoch schlechter ab als Erdgas und führt zu einem Anstieg der Treibhausgasbilanz der Schweiz. Dies steht wiederum im Widerspruch zu den national festgelegten Beiträgen (engl. Nationally Determined Contributions, NDCs) der Schweiz im Rahmen des Pariser Klimaabkommens. Krisen lassen sich nicht trennen Sowohl die Energiekrise als auch die Klimakrise stellen Haushalte und Wirtschaft vor grosse Herausforderungen. Das Zeitfenster, in dem das im Pariser Abkommen festgelegte 1,5°C-Ziel erreicht werden soll, schliesst sich in besorgniserregender Geschwindigkeit, und schnell umsetzbare Lösungen für die Energiekrise sind begrenzt. Jedoch gibt es Wege, wie wir beide Krisen gemeinsam erfolgreich bewältigen und somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Als Privatpersonen können wir unseren Beitrag leisten, indem wir unsere alltäglichen Gewohnheiten hinterfragen und uns aktiv an der Suche nach Lösungen für die beiden Krisen beteiligen. So können wir etwa auf erneuerbare Energien und energieeffiziente Beleuchtung setzen, oder auch unser Produktions-, Verbrauchs- und Nutzungsverhalten überdenken und ändern. Auf diese Weise können wir den übermässigen Verbrauch wertvoller Ressourcen vermeiden. Als Unternehmen kann First Climate mit seiner Expertise in den Bereichen Klimaschutzlösungen und Grüne Energie dazu beitragen, dass Unternehmen nicht nur überleben, sondern florieren. Wir müssen auf Kurs bleiben, um die Schweizer Klimaziele für 2050 rechtzeitig zu erreichen und machbare Lösungen für die Energiekrise sollten uns dabei helfen.

  • Schweizer Bundesrat verabschiedet neue Verordnung zur Klimaberichterstattung

    Ab Berichtsjahr 2024 treten Vorgaben zur Offenlegung von Klimadaten in Kraft Ende November 2022 erließ die Schweizer Regierung eine Verordnung, die dazu beitragen soll, die Klimaberichterstattung von Schweizer Unternehmen besser vergleichen zu können. Dazu sollen große Unternehmen mit Sitz in der Schweiz verpflichtet werden, klimarelevante Informationen einheitlicher offenzulegen. Mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung am 1. Januar 2024 wird sich die Schweiz den weltweiten Bemühungen um eine stärkere Angleichung der Klimaberichterstattung anschließen. Die neue Verordnung wurde im Einklang mit den Empfehlungen der von der G20 beauftragten Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) verabschiedet und sieht vor, dass Firmen von öffentlichem Interesse in ihrer nichtfinanziellen Berichterstattung über klimarelevante Themen informieren müssen. Dabei orientiert sich die Verordnung an Trends in der nichtfinanziellen Berichterstattung innerhalb der Europäischen Union und darüber hinaus. Ein wichtiger Bestandteil der Verordnung ist das Konzept der sogenannten doppelten Wesentlichkeit. Berichtende Unternehmen müssen demnach bei der öffentlichen Klimaberichterstattung zwei Perspektiven berücksichtigen: einerseits die Auswirkungen des Klimawandels auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens und andererseits die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit des Unternehmens auf das Klima. Darüber hinaus werden die Schweizer Unternehmen verpflichtet, auch die Emissionsreduktionsziele für ihre direkten und indirekten Treibhausgasemissionen genau zu beschreiben und darzulegen, wie sie die genannten Ziele umsetzen wollen. Gemäß einer Mitteilung des Regierungssitzes in Bern betrifft die Verordnung insbesondere Unternehmen, Banken und Versicherungen mit mindestens 500 Mitarbeitenden, die eine Bilanzsumme von über 20 Millionen Franken oder einen Jahresumsatz von mindestens 40 Millionen Franken erzielen. Fundierte Beratung zu den neuen Vorschriften Für die von den neuen Vorschriften betroffenen Unternehmen in der Schweiz wird es in den kommenden Monaten darum gehen, Zahlen und Ziele festlegen sowie entsprechende Umsetzungspläne zu entwerfen, die First Climate als Teile konstruktiver Maßnahmen zur Förderung von mehr Transparenz und Umweltverantwortung sieht. „Schweizer Unternehmen müssen auch bedenken, dass diese Vorschriften nicht in Stein gemeißelt sind und sich weiterentwickeln oder gar verschärfen können, gerade auch in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen in der EU. Denn dort werden auch die verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die sich derzeit in Entwicklung befindlichen europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung ein neues Maß an Komplexität und Detailtiefe in der ESG-Berichterstattung mit sich bringen“, sagt Jonathan Schwieger, Co-Head of Consulting/Corporate Climate Strategies. Um den betroffenen Unternehmen ausreichend Zeit zu geben, die geforderten Angaben zu erarbeiten, wird die neue Verordnung laut der Schweizer Regierung erst in knapp einem Jahr in Kraft treten. First Climate lädt Interessierte ein, unser in der Schweiz ansässiges Beratungs-Team per E-Mail an zurich@firstclimate.com zu kontaktieren, um jetzt rechtzeitig vor dem ersten Berichtsjahr die Voraussetzungen für das Reporting zu schaffen und in die Planung einzusteigen. Das erfahrene First Climate-Consulting-Team steht allen betroffenen Unternehmen dabei als kompetenter Partner zur Seite.

  • Kärcher gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

    First Climate gratuliert zur Auszeichnung mit dem renommierten Preis Für ihren beispielhaft nachhaltigen Umgang mit Ressourcen wurde die Alfred Kärcher SE & Co. KG jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis prämiert, der im Rahmen des 14. Deutschen Nachhaltigkeitstages vergeben wurde. Glückwünsche zu der Auszeichnung kamen auch vom First Climate-Team, das Kärcher bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt. Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie „Transformationsfeld Ressourcen“, in der insgesamt sieben Finalisten zur Wahl standen. Das in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen ist auf effiziente Reinigungstechnik spezialisiert und in dieser Branche Weltmarktführer. Um die unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, hat Kärcher 2014 die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie „Sustainability Excellence“ eingeführt, die das Unternehmen bis heute verfolgt. Es optimiert kontinuierlich seine Herstellungsprozesse und Produkte, damit diese so nachhaltig und ressourcenschonend wie möglich gestaltet werden können. In diesem Jahr erreichte Kärcher das Ziel der CO2-neutralen Produktion in allen Werken rund um den Globus und setzt dabei auch auf Dienstleistungen von First Climate, etwa bei der Kompensation der betriebsbedingten Treibhausgasemissionen und der Lieferung von Grünstromzertifikaten. Die sechsköpfige Expertenjury hob lobend hervor, dass Kärcher die Nachhaltigkeit seines Kernbetriebs, seiner Lieferanten-Auditierung sowie die gesteigerte Energieeffizienz der Produktpalette ausgebaut habe. Durch die kontinuierliche Optimierung der Produkte trage das Unternehmen in besonders hohem Maße zu einer nachhaltigeren Zukunft bei. Mike Hatert, Head of Global Sales & Renewables bei First Climate verfolgte die Auszeichnung von Kärcher im Rahmen des DNP. Er freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Jury und den Erfolg des weltweit führenden Reinigungstechnik-Anbieters: „Wir gratulieren Kärcher herzlich zur Auszeichnung mit diesem renommierten Preis. Der Erfolg unseres Partners ist wohlverdient, und wir hoffen, dass sein vorbildliches Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch andere Unternehmen dazu anregt, sich verstärkt für eine nachhaltigere Zukunft und mehr Umweltschutz einzusetzen.“ Hier gelangen Sie zur ausführlichen Jurybegründung: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/unternehmen/preistraeger-unternehmen/2019/grossunternehmen/alfred-kaercher-se-co-kg/

  • Spende statt Geschenke – Unsere Weihnachtsaktion 2021

    First Climate spendet an Umweltlernschule+ im Kreis Ahrweiler Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ unterstützt First Climate in diesem Jahr die Umweltlernschule+ des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Ahrweiler mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Die Region gehörte zu den am stärksten betroffenen Gebieten der schweren Flutkatastrophe des vergangenen Sommers in Deutschland. Seit Monaten widmen sich die Einwohner Ahrweilers und die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer den Arbeiten zum lokalen Wiederaufbau. Doch die Umweltkatastrophe hat nicht nur physisch Spuren der Verwüstung hinterlassen – auch psychische Narben bleiben zurück. Besonders schwer ist es für die Kinder und Jugendlichen, die nicht nur im privaten Umfeld mit den Folgen der Katastrophe konfrontiert sind, sondern aufgrund zerstörter Infrastruktur auch lange Fahrten zu den wenigen intakt gebliebenen Schulen auf sich nehmen müssen. Vor diesem Hintergrund stellt First Climate der Umweltlernschule+ des Abfallwirtschaftsbetriebes Landkreis Ahrweiler einen Betrag von 10.000 Euro zur Verfügung. Die Einrichtung macht Umweltbildungsangebote für Kindergartengruppen und Schulklassen. Sie ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Schülerinnen und Schüler, da sie ihnen eine Auszeit vom Alltag ermöglicht und Unterstützung bei der Traumabewältigung durch eine entsprechend geschulte Fachkraft bietet. Die von First Climate bereitgestellten Mittel fließen in die Finanzierung einer dafür vorgesehenen Psychologenstelle. „Als Außenstehende können wir das Ausmaß dessen, was die Kinder und Jugendlichen tagtäglich durchmachen müssen, nur schwer erfassen“, so First Climate CEO Olaf Bachert.„Mit unserer Spende tragen wir dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler eine Ablenkung vom beschwerlichen Alltag finden und im Rahmen des Bildungsprogramms der Umweltlernschule+ psychologisch bei der Verarbeitung der Ereignisse begleitet werden können. Wir freuen uns darüber, die Arbeit einer so wichtigen Einrichtung auf diese Weise zu unterstützen.“ Für mehr Informationen zu unserer Weihnachtsaktion und zum Wirken der Umweltlernschule+, besuchen Sie unsere Aktionsseite https://www.firstclimate.com/christmas-donation.

  • Klimaschonend auf Tauchgang

    First Climate verlängert Sponsoringvereinbarung mit Unterwasserfotografin Claudia Peyer First Climate verlängert die Partnerschaft mit der professionellen Unterwasserfotografin Claudia Peyer. Seit 2016 unterstützt First Climate die engagierte Künstlerin im Rahmen eines Sponsorings, berechnet ihren reisebedingten CO2-Fußabdruck und gleicht die unvermeidbaren Emissionen aus, die durch ihre Tauchreisen entstehen. First Climate wird Claudia Peyer dabei für weitere zwei Jahre unterstützen, um ihr künstlerisches Schaffen zu fördern und ihre Tätigkeit zu unterstützen. „Ich liebe alle Facetten der Natur, und muss als Fotografin zugeben: die Natur selbst ist die produktivste Künstlerin der Welt“, schwärmt Peyer, die in Winterthur in der Schweiz lebt. Ihre Liebe zur Natur, insbesondere zum Meer, hat sie in die ganze Welt geführt, um zu tauchen und atemberaubende Bilder von Meereslebewesen einzufangen. Ihre detailreichen Fotos von tropischen Korallenriffen und ihren Bewohnern haben Claudia Peyer zu einer Wegbereiterin auf dem Gebiet der Makrofotografie von Korallen gemacht. Mit ihren Aufnahmen einer bedrohten Meeresflora und -fauna möchte Claudia Peyer eine breite Öffentlichkeit für die Fragilität der Natur sensibilisieren und zum Schutz der Umwelt beitragen. Vor diesem Hintergrund ist es ihr wichtig, ihren persönlichen CO2-Fußadruck zu kompensieren. Die weltweite Corona-Pandemie hat auch die Reisepläne von Claudia Peyer durcheinandergebracht, dennoch konnte sie zuletzt nach Teneriffa reisen. Von dort hat Claudia Peyer faszinierende Bilder von verspielten Meeresschildkröten, Fischschwärmen, kaleidoskopischen Korallenriffen, Krustentieren und algenbedeckten Ruinen mitgebracht – Dinge, die die meisten Menschen nicht mit solcher Klarheit und Detailgenauigkeit sehen können. „Seit 2008, als ich mit dieser Art der Fotografie begann, konnte ich die dynamischen Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt der Ozeane unseres Planeten dokumentieren. Meine Arbeit zeigt, wie zerbrechlich, wie verletzlich und wie schutzbedürftig diese natürlichen Lebensräume sind“, erklärt Peyer. Bewusstsein schaffen In den vergangen zehn Jahren hat Peyer ihre Leidenschaft zu einem erfolgreichen Beruf gemacht. Regelmäßig präsentiert sie ihre Werke der Öffentlichkeit in lokalen Ausstellungen. Dabei zeigt sie sowohl ihre Tiefseetauchgänge als auch Bilder, die sie in lokalen Flüssen und Bächen aufgenommen hat. Ihre Bilder dokumentieren dabei auch die Folgen von ständig steigenden Wassertemperaturen, Umweltverschmutzung, Überfischung, Versauerung des Wassers und Massentourismus. Ihre Kunst ist eine tiefgründige Aussage über den Zustand der Ozeane, und getreu ihrem Berufsmotto hat sie eine Kunstform daraus gemacht, Menschen zu ermutigen, die Dinge anders zu sehen. Diese neuen Perspektiven können dazu beitragen, andere zu ermutigen, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen und gefährdete Meeresbewohner zu schützen. Gemeinsames Engagement für Klima- und Umweltschutz „Claudia Peyer hat einen faszinierenden Weg gefunden, ihre Erfahrungen in dieser Unterwasserlandschaft zu teilen und gleichzeitig andere zu inspirieren, im Namen des Umweltschutzes aktiv zu werden, um die ständige Bedrohung durch den Klimawandel in den entlegensten Gebieten der Welt zu bekämpfen“, erklärt Urs Brodmann, Managing Director der First Climate Switzerland AG. „Das Klimabewusstsein und den Umweltschutz auf individueller und industrieller Ebene stärken – das ist auch die Mission von First Climate. Deshalb freuen wir uns, Claudia weiterhin bei ihrer Arbeit unterstützen zu können.“ Mehr über Claudia Peyer und ihre Arbeit erfahren Sie unter http://www.claudiapeyer.ch. Bildnachweis: © Claudia Peyer - www.claudiapeyer.ch

  • First Climate ist auch 2022 CDP “Accredited Provider”

    Silver Renewable Energy und Science-Based Targets Partnerschaft verlängert First Climate erneuert seine Partnerschaft mit CDP als akkreditierter Silver Renewable Energy und Science-Based Targets-Partner für die DACH-Region für 2022. Die Akkreditierung würdigt die Kompetenz und Zuverlässigkeit von First Climate hinsichtlich der Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Strategien und Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels. Die Verlängerung der Silver Renewable Energy-Partnerschaft zeigt, dass First Climate bei der Arbeit mit Unternehmen und Organisationen, die an CDP berichten, strenge Qualitätsstandards erfüllt. Statt eines Einheitsansatzes arbeitet First Climate eng mit den Unternehmen zusammen, um individuelle Strategien für die Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energien zu entwickeln, die auf die jeweiligen unternehmerischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Verlässlicher Service Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Energiesektor für rund 60% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich und trägt damit maßgeblich zum Fortschreiten des Klimawandels bei. Für Unternehmen, die ihre Emissionen reduzieren möchten, ist Energie daher ein zentraler Faktor. Als CDP Silver Renewable Energy Partner unterstützt First Climate Unternehmen bei der erfolgreichen Umstellung auf grüne Energie, bei der Reduktion ihrer Scope-2-Emissionen und dem Erreichen eines höheren CDP-Scores. Darüber hinaus unterstützt First Climate als vom CDP akkreditierter Science-Based Targets-Partner Kunden dabei, wissenschaftlich fundierte Minderungsziele aufzustellen und ihre Emissionen in einem Zeitraum zu reduzieren, der mit der Erreichung der internationalen Klimaziele kompatibel ist. First Climate unterstützt Unternehmen dabei, klimabedingte Risiken für den Geschäftsbetrieb frühzeitig zu erkennen und die Auswirkungen der getroffenen Klimaschutzmaßnahmen in Bezug auf die gesetzten Ziele kontinuierlich zu messen. „Die CDP-Akkreditierung zeigt, dass First Climate ein verlässlicher Partner für Unternehmen ist, die auf grüne Energien umsteigen und nachhaltige Veränderungen im Einklang mit wissenschaftsbasierten Klimazielen vornehmen wollen. Wir freuen uns über die erneute Bestätigung unserer Partnerschaft mit CDP und darauf, unsere Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung aktiver Klimaschutzprogramme zu unterstützen“, sagt Mike Hatert, Head of Global Sales and Renewables bei First Climate. Paul Robins, Head of Corporate Partnerships, CDP, fügt hinzu: „Seit Jahren bringt die Partnerschaft mit First Climate hoch geschätztes Fachwissen für Tausende von Unternehmen in der DACH-Region, die CDP für die Offenlegung ihrer Umweltdaten nutzen. Wir freuen uns, First Climate im Jahr 2022 erneut als geschätzten und kompetenten Dienstleister für erneuerbare Energien und wissenschaftsbasierte Klimaziele in der DACH-Region gewinnen zu können, der Unternehmen auf ihrem Weg zum Netto-Null-Ziel fachkundig unterstützt.“ Gemeinsame Online-Seminare Im Rahmen ihrer Partnerschaft werden CDP und First Climate auch in Zukunft gemeinsame Online-Seminare zu aktuellen Fragen des unternehmerischen Klimaschutzes anbieten. Zuletzt ging es dabei um die Frage, wie erneuerbare Energien zu einer umweltfreundlicheren Lieferkette beitragen können. Melden Sie sich für den First Climate-Newsletter an, um über zukünftige Veranstaltungs-Termine informiert zu werden. Über CDP CDP ist eine globale gemeinnützige Non-Profit-Organisation, die das weltweite System zur Offenlegung von Umweltdaten für Unternehmen, Städte, Staaten und Regionen betreibt. CDP wurde im Jahre 2000 gegründet und leistete Pionierarbeit, indem die Organisation die Kapitalmärkte und das Beschaffungswesen von Unternehmen nutzte, um diese zu motivieren, ihre Umweltauswirkungen offenzulegen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren sowie Wasserressourcen und Wälder zu schützen. Heute arbeitet CDP mit mehr als 590 institutionellen Anlegern mit einem Vermögen von über 110 Billionen US-Dollar zusammen. Im Jahr 2021 gaben mehr als 14.000 Organisationen auf der ganzen Welt Daten über CDP bekannt, darunter über 13.000 Unternehmen mit mehr als 64 % der weltweiten Marktkapitalisierung, sowie über 1.100 Städte, Staaten und Regionen. CDP ist vollständig an der TCFD ausgerichtet und verfügt über die größte Umweltdatenbank der Welt. Die CDP-Ergebnisse werden häufig genutzt, um Investitions- und Beschaffungsentscheidungen zugunsten einer kohlenstofffreien, nachhaltigen und widerstandsfähigen Wirtschaft zu treffen. CDP ist Gründungsmitglied der Science Based Targets-Initiative, der We Mean Business Coalition, der Investor Agenda und der Net Zero Asset Managers-Initiative. Besuchen Sie cdp.net oder folgen Sie uns unter @CDP, um mehr zu erfahren.

  • Einmalige Einblicke in das arktische Klimageschehen

    Wissenschaftler veröffentlichen erste Zwischenergebnisse der MOSAiC-Expedition Vor mehr als einem Jahr ist das deutsche Forschungsschiff Polarstern mit der MOSAiC-Besatzung (Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate) an Bord zurückgekehrt – und mit ihr eine noch nie dagewesene Menge an Daten. Erste Auswertungen der Beobachtungsergebnisse wurden jetzt von den Forschungsteams veröffentlicht. Die MOSAiC-Forscher haben kürzlich den ersten Teil der Ergebnisse in drei wissenschaftlichen Artikeln in der Fachzeitschrift Elementa veröffentlicht. Diese Veröffentlichungen geben einen ersten Einblick in die Entdeckungen der Wissenschaftler, einschließlich der physikalischen und atmosphärischen Veränderungen, die über längere Zeiträume hinweg aufgezeichnet wurden. Unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven konzentrierten sich die Forscher bei ihren Untersuchungen und Messungen auf den arktischen Schnee, das Meereis, den Ozean und die Atmosphäre. Während ihrer 12-monatigen Expedition haben die Forscher den bislang umfassendsten empirischen Datensatz über das Klimasystem der Arktis gesammelt, wo die Oberflächentemperatur der Luft doppelt so schnell ansteigt wie an anderen Orten auf der Erde. Mit ihren laufenden Forschungen und der Analyse der gesammelten Daten hoffen die MOSAiC-Wissenschaftler, den Grund dafür herauszufinden, und neue Erkenntnisse über die arktischen Klima-Zusammenhänge zu gewinnen. Wind und Meereis: Kritische Faktoren für den Zustand des arktischen Klimasystems Eine der auffälligsten Beobachtungen, die die Forscher während ihrer Reise durch den Arktischen Ozean machten, war, dass sich das Treibeis viel schneller bewegt als ursprünglich erwartet. Nach Auswertung der verfügbaren Daten konnten die Forscher nun eine erste Erklärung dafür liefern: Niedrige Temperaturen am Boden führen zu starken und stetigen Winden. Zusammen mit anderen atmosphärischen Abweichungen bringen diese Faktoren das Meereis dazu, schneller zu treiben. Die Forschergruppen untersuchten auch im Detail, wie Veränderungen in der Atmosphäre und im Meereis mit der Wassertemperatur und der Salzkonzentration zusammenhängen und wie dies das lokale Klima beeinflusst. Historische Mission liefert umfangreiche Wissensbasis für künftige Studien Das Ausmaß der gesammelten Informationen bietet die Basis für zahlreiche künftige Studien und Schlussfolgerungen. Satellitenmissionen könnten in Zukunft etwa untersuchen, wie der Wind Schneeverwehungen beeinflusst, wie er das Eis in der Region vorantreibt und welche Bedeutung der Schnee ganz generell für das arktische Wetter- und Klimageschehen spielt. Die Daten weisen darauf hin, dass Schnee für die Existenz des Nordpols von entscheidender Bedeutung ist, da er das Sonnenlicht reflektiert, Süßwasser speichert und das Meer isoliert. „Die physikalischen Beobachtungen sind die Grundlage für die Interpretation biogeochemischer Kreisläufe und Ökosystemprozesse sowie für die Unterstützung gekoppelter Modelle, die wir nutzen, um noch mehr über die Rückkopplungen des Klimas und die globalen Auswirkungen der arktischen Veränderungen zu erfahren. Diese Veränderungen können Wetter und Klima weltweit beeinflussen“, erklärt Prof. Markus Rex, Leiter von MOSAiC und Atmosphärenforscher am AWI. Über MOSAiC Die MOSAiC-Expedition war eine einjährige Studie zur Datenerfassung in der Arktis. Es handelt sich um die erste und umfassendste Forschungsmission ihrer Art zur Untersuchung des Arktischen Ozeans. MOSAiC brachte im September 2019 und Oktober 2020 ein internationales, multidisziplinäres Team von Wissenschaftlern aus mehr als zwanzig Nationen an Bord des deutschen Forschungsschiffes Polarstern zusammen.

  • Partnerschaft für mehr Klimaschutz im Sport

    First Climate ist Co-Sponsor des Zurich City Triathlon 2023 First Climate ist offizieller Co-Sponsor der zweiten Austragung des Zurich City Triathlons, der am 25. Juni 2023 stattfindet. Im Rahmen der neuen Partnerschaft übernimmt First Climate die Berechnung des CO2-Fußabdrucks. Das Unternehmen gleicht die unvermeidbaren CO2-Emissionen des Events über zertifizierte Klimaschutzprojekte aus dem First Climate-Portfolio aus. Als Co-Sponsor wird First Climate mit einem Stand am Veranstaltungsort vertreten sein und selbst mit Team-Mitgliedern an den Start gehen. Als junge, innovative Event-Management-Firma legt die Zurich Triathlon GmbH viel Wert auf Nachhaltigkeit. Der Zurich City Triathlon wird in seinem zweiten Austragungsjahr deshalb besonders umweltschonend gestaltet: Durch ausgewählte Klimaschutzprojekte von First Climate werden alle veranstaltungsbedingten CO2-Emissionen kompensiert. Darunter fallen unter anderem der Transport jeglicher für das Event benötigten Materialien, die An- und Abreise aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Energieverbrauch, der im Rahmen der Organisation und Durchführung des Triathlons entsteht. Damit die Emissionen des Zurich City Triathlon nicht nur kompensiert, sondern auch mittel- und langfristig vermindert werden können, unterstützt First Climate das Jungunternehmen zudem mit der Beratung für Reduktionsmaßnahmen innerhalb seiner Wertschöpfungskette. Der Zurich City Triathlon ist die Nachfolgeveranstaltung des 5150 Zurich Triathlons und findet seit 2022 im Herzen Zürichs statt. Über eine Nachwuchs-, Sprint- und Olympische Distanz werden verschiedene Rennen in unterschiedlichen Kategorien ausgetragen. Als Teil der Veranstaltung findet auch der Firmentriathlon statt, bei dem Mitarbeitende von Zürcher Firmen alleine oder im Team die drei Disziplinen über die Sprint- und Olympische Distanz absolvieren einzeln oder in Dreier-Teams starten und gemeinsam einen Triathlon absolvieren, dabei wird jede Disziplin – Schwimmen, Radfahren, Laufen – jeweils von einer Person absolviert. Bei der Sportveranstaltung werden über 3000 Teilnehmende erwartet. Neben einem Stand vor Ort wird First Climate auch unter den Triathletinnen und Triathleten vertreten sein. Weitere Informationen folgen. Hier können Sie sich schon jetzt für die Teilnahme am Zurich City Triathlon 2023 registrieren.

  • Mobile App regt zu smartem Klimahandeln an

    First Climate-Beschäftigte nutzen App zur Erfassung und Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks First Climate testet aktuell eine App, die CO2-Emissionen im Alltag erfasst und mit interaktiven Aufgaben zu kleinen, klimafreundlichen Verhaltensänderungen anregt. Die „Footprint“-App kann dadurch einen Beitrag zu mehr Klimabewusstsein leisten. Ob im Büro oder im Privatleben – ein nachhaltiger Wandel ist am effektivsten, wenn wir uns Ziele setzen, fokussiert bleiben und unsere Ziele erreichen. Das ist auch das Prinzip der „Footprint“-App, die bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von First Climate seit Mitte Februar im Einsatz ist: Die App ermöglicht es, den persönlichen CO2-Fußabdruck zu überprüfen. Nutzerinnen und Nutzer können jeden Tag Entscheidungen für mehr Klimaschutz treffen, indem sie täglich kleine Aufgaben für mehr Umweltfreundlichkeit erledigen. Dazu gehört beispielsweise Mülltrennung, die Regulierung der Raumtemperatur, das Aufladen von Geräten vor dem Schlafengehen oder das Waschen mit kühlerem Wasser. Alltägliche Aktivitäten werden durch emissionsarme Alternativen ersetzt, wie z. B. das Trocknen der Haare an der Luft, umsichtiges und langsameres Fahren, Reduzierung des Energieverbrauchs oder der Verzehr von Bio-Lebensmitteln aus der Region. Tägliche Challenges fördern klimafreundliches Handeln First Climate arbeitet direkt mit dem Münchner Start-up yourFootprint zusammen, um die App auf das Unternehmen und seine Beschäftigten zuzuschneiden. Die täglichen Herausforderungen, die speziell auf den persönlichen Fußabdruck jeder Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters abgestimmt sind, liefern auch hilfreiche Informationen darüber, wie tägliche Routinen die globale Erwärmung beeinflussen und welche Lebensstilentscheidungen umweltfreundlich sind. Nach der Berechnung der persönlichen CO2-Bilanz, zeigt die App an, welche konkreten positiven Auswirkungen erzielt wurden. Dies wird durch den „PositiveImpact“-Score dargestellt, der für jeden Tag, an dem die App aktiviert ist, berechnet wird. Die Nutzung der App soll dadurch ein nachhaltiges Verhalten fördern. Zusätzlich gibt nützliche Tipps, die über die Auswirkungen des CO2-Fußabdrucks und die Reduzierung von Emissionen aufklären. „Challenges laden die Nutzer ein, auf spielerische Weise verschiedene einfache Wege auszuprobieren, wie sie ihren CO2-Fußabdruck täglich verringern können, indem sie dazu ermutigt werden, nach und nach kleine Verhaltensänderungen zu übernehmen. Die meisten Tipps sollen keinesfalls als strikte Anweisungen verstanden werden, sondern haben einen beispielhaften Charakter. So sollen Nutzer ein Gefühl für das Ausmaß der Auswirkungen bestimmter Verhaltensweisen bekommen. Die Tipps können somit leicht auf ähnliche Bereiche des täglichen Lebens übertragen werden.“ -- Daniel Scholz, Mitbegründer von yourFootprint Auf diese Weise hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, schrittweise tägliche Abläufe und Denkweisen zu verändern, um etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen. Der gesamte CO2-Fußabdruck aller internen Nutzerinnen und Nutzer der App wird von First Climate durch die Unterstützung eines verifizierten Klimaschutzprojekts ausgeglichen. First Climate arbeitet eng mit den App-Entwicklern zusammen, um die Anwendung weiter zu optimieren. In Zukunft könnte sie auch für First Climate-Kunden interessant sein, die ihre Beschäftigten für Klimaschutz-Belange sensibilisieren möchten. Wie die App funktioniert: Die Footprint-App funktioniert in drei simplen Schritten: Œ Unkomplizierte Analyse des persönlichen CO2-Fußabdrucks  Spielerische Reduktion der Emissionen durch tägliche Challenges Ž Optional: Vollständiger Ausgleich der Emissionen Nutzerinnen und Nutzer erhalten täglich eine personalisierte Liste mit vier einfachen Aufgaben, aus der eine ausgewählt wird. Die App zeigt die positiven Auswirkungen der ausgewählten Challenge in Echtzeit an. Für weitere Informationen darüber, wie Ihr Unternehmen diese App intern einführen kann, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail. Über Footprint Footprint ist ein Klima-Start-up mit Sitz in München, Deutschland. Mit einem dynamischen internationalen Team bietet Footprint digitale Lösungen an, um Unternehmen nachhaltiger zu machen, indem sie ihre Kunden und Beschäftigten in den Klimaschutz einbinden.

  • Neues Forum für kreatives Denken

    First Climate führt ThinkTime als neue firmeninterne Vortragsreihe ein Nach über zwei Jahren, die von Corona-Sicherheitsmaßnahmen und sozialer Distanzierung geprägt waren, hat First Climate für seine Mitarbeitenden ThinkTime ins Leben gerufen. ThinkTime ist eine interne Reihe von interessanten Expertenvorträgen, bei denen Gastdozenten zu verschiedenen aktuellen Themen referieren. Die Reihe bietet dem Team auch Gelegenheit zum Wiedersehen und Austausch. ThinkTime lädt das globale First Climate-Team monatlich zu einem virtuellen und persönlichen Zusammenkommen in einer interaktiven und zum Nachdenken anregenden Atmosphäre ein. In diesem ersten Jahr werden verschiedene Aspekte der Blockchain-Technologie und von digitalen Vermögenswerten beleuchtet. Beide Themen haben das Potenzial, die Arbeitsweise von Unternehmen in der Zukunft maßgeblich zu beeinflussen. Außerdem können sie neue Chancen für das unternehmerische Klimaengagement eröffnen. „Obwohl die Corona-Pandemie enorme Veränderungen in der Art und Weise mit sich gebracht hat, wie wir arbeiten, lernen, interagieren, kommunizieren und leben, haben die letzten Monate auch unerwartete und konstruktive Möglichkeiten geschaffen, sich anzupassen und kreativ zu denken“, erklärt Linda Manieram, die die Reihe organisiert hat. „ThinkTime ist unser Ansatz, um es der gesamten Belegschaft zu ermöglichen, in Verbindung zu bleiben, sich zu engagieren und gemeinsam voranzukommen – was bei fast 100 Beschäftigten in Bad Vilbel, Zürich und anderen Niederlassungen weltweit keine leichte Aufgabe ist. Wir freuen uns auch über das positive und ermutigende Feedback, das wir von unserem Team bekommen haben; es motiviert uns, noch mehr im Bereich Weiterbildung zu tun.“ Trendthemen, die zum Nachdenken anregen Im März startete die ThinkTime-Reihe mit einer Präsenz-Veranstaltung zum Thema Blockchain-Technologien, bei der Darius Moukhtarzadeh, Research Analyst in der Vermögensverwaltung bei der Sygnum Bank, in Zürich einen Vortrag hielt. Es gab eine spannende Diskussion über die Geschichte der Technologie, an der auch die Belegschaft in Deutschland per Live-Übertragung teilnehmen konnte. Letzte Woche fand die zweite Session in Bad Vilbel statt, wo das Team Christoph Lange lauschte, einem Softwareentwickler und Mitbegründer von Atem, einem Startup, das Blockchain-Finanzstrukturen mit Klimaschutzmaßnahmen verbindet. In Fortführung des Blockchain-Themas erfuhren die Mitarbeitenden aus erster Hand, wie Atem die Ausweitung effektiver und zugänglicher Klimaschutzmaßnahmen fördern will. Im Rahmen unseres fortlaufenden Engagements als „Great Place to Work“ wird das First Climate-Team in den kommenden Monaten an ähnlichen Veranstaltungen zu Blockchain, digitalen Vermögenswerten und anderen Trendthemen auf dem Markt für CO2-Management teilnehmen. Möchten Sie Teil des First Climate-Teams werden? Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie im First Climate-Karriereportal.

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