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  • Niger Delta Mangrove Project

    Niger-Delta Mangroven-Pflanzung Aufforstung ✓Nigeria ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niger Delta: Mangroven-Pflanzung Niger Delta Mangrove Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie ARR: Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 30.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niger Delta, Nigeria Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: November 2021 Niger Delta, Nigeria Mangrove restoration November 2021 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Zero Hunger Dank des regelmäßigen Einkommens durch die Aufforstungsarbeiten im Rahmen des Projekts können die Beschäftigten ihre Familien mit gesunden Lebensmitteln und sauberem Wasser versorgen. Quality Education Lokale Arbeitskräfte und Freiwillige (etwa 320 Männer und Frauen) erhalten eine praxisbezogene Ausbildung und werden bei der Suche nach alternativen nachhaltigen Beschäftigungsmöglichkeiten unterstützt. Decent Work and Economic Growth Im Rahmen der Projektaktivitäten werden mindestens 10 Vollzeitarbeitsplätze für einheimische Frauen und Männer im Bereich der Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern geschaffen. Reduced Inequalities Mindestens 50 % der geschaffenen Arbeitsplätze werden von Frauen besetzt (etwa 120 Frauen). Sie werden entsprechend geschult und erhalten die Möglichkeit, sich ein eigenes Einkommen zu sichern und dadurch mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Climate Action Blue-Carbon-Projekte bieten eine der wirksamsten Methoden zur aktiven Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Mangroven haben die Fähigkeit, CO2 zu binden und es auf natürliche Weise über und unter der Erde sowie im umgebenden Boden dauerhaft zu speichern. Life Below Water Die Mangrovenwälder im Niger-Delta dienen als einheimischen Fischen und anderen Wildtieren als natürlicher Lebensraum. Das Projekt trägt also zur Bewahrung der marinen Artenvielfalt bei. Life on Land Das Mangroven-Sumpfgebiet ist nicht nur ein natürliches Habitat für marines Leben, sondern auch für die Fauna an Land, wie Reptilien und Vögel. Partnerships for the Goals Durch dieses Projekt werden langfristige, internationale Partnerschaften aufgebaut, die sich positiv auf die lokalen Gemeinschaften und ihre Beziehung zur einheimischen Flora und Fauna auswirken. Zero Hunger Due to stable income flow resulting from reforestation jobs, workers will be able to routinely provide their families with healthy food, clean water and other nourishment. Quality Education Local workers and volunteers (roughly 320 men and women) will receive on-the-job training and further help in finding alternative means of employment which are sustainable and not detrimental to the mangrove forests Decent work and economic growth The project creates at least 10 full-time jobs for local women and men. The jobs will entail mangrove forestry management. Reduced Inequalities At least 50% of the jobs established by this project will be held by women (about 120 women). As part of their employment, these women will receive additional training and potentially be able to secure income independently. Climate Action This Blue Carbon project represents one of the most effective ways to reduce atmospheric carbon dioxide. The mangroves have the capacity to capture CO2 and store it naturally above and below ground, as well as in the surrounding soil. Life Below Water The mangrove forests in the Niger Delta provide an optimal habitat for native fish and other wildlife. As a result, the biodiversity of marine life will increase. Life on Land These mangrove swamps provide a natural, organic habitat for the vibrant terrestrial biodiversity life on land, including reptiles and birds. Partnerships for the Goals project will cultivate long-term, international partnerships with positive effects on the local communities as well as their relationship with the native flora and fauna. The area is an attractive site for ecotourism and qualifies as a World Heritage site. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Indus Delta Blue Carbon-1 Projekt

    Delta-Blue-Carbon-1-Projekt Mangroven-Pflanzung Wieder-Aufforstung ✓Pakistan ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Pakistan: Delta Blue Carbon-1 Projekt Indus Delta Blue Carbon-1 Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 2.400.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Pakistan Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: Februar 2015 Sindh, Pakistan Mangrove afforestation February 2015 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  No poverty Durch die Teilnahme an den Projektaktivitäten haben Einkommensschwache Familien die Möglichkeit, ihr Einkommen zu steigern. Dadurch wird vermieden, dass sie nicht nachhaltige Praktiken anwenden, und den Mangrovenbestand weiter dezimieren. Quality education Das Projekt trägt dazu bei, die Infrastruktur der bestehenden Schulgebäude zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt es ein Alphabetisierungsprogramm für Erwachsene. Gender equality Das Projekt trägt zur wirtschaftlichen und sozialen Stärkung der Frauen auf Gemeindeebene bei. Dazu gehören einkommensschaffende Maßnahmen und die Verbesserung von Ernährungs- und Hygienepraktiken. Clean water and sanitation Durch das Projekt erhalten die Gemeindemitglieder Zugang zu erschwinglichen und hochwertigen Gesundheitsleistungen. Darüber hinaus bietet es sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und trägt zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen und der Hygiene bei. Decent work and economic growth Das Projekt unterstützt die lokale nachhaltige Entwicklung durch Mikrofinanzierungsprogramme. Dies fördert die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Einheimische durch Initiativen wie nachhaltige Krabbenzucht, Sardellenfischerei oder Geflügelzucht. Responsible consumption and production Die Initiative lehrt die Einheimischen, wie wichtig ein nachhaltiger Umgang mit den Mangroven und ihren Beständen ist. Die Einführung freiwilliger Standards für nachhaltige Fischerei wird dazu beitragen, die wertvollen Fischbestände stabil zu halten. Climate action Durch den Schutz und die Wiederherstellung von Mangrovenwäldern fördert das Projekt die Bindung von CO2 in der Atmosphäre und trägt zur Eindämmung des Klimawandels bei. Pro Jahr belaufen sich die Emissionsminderungen des Projekts auf 2.4 Mio. t CO2e. Life on Land Das Projekt wird die Verdrängung von Fischen und anderen Arten verhindern, aber auch zur Erhaltung und Wiederherstellung von ländlichen Ökosystemen und damit zum Schutz der lokalen Artenvielfalt beitragen. No poverty Low-income families participate in project activities, providing them with income-boosting opportunities. This reduces their reliance on unsustainable practices that could contribute to carbon emissions, and further depletion of mangrove forests. Quality education Funding through the project helps to improve the infrastructure of existing school buildings. In addition to this, the project supports an adult literacy program. Gender equality The project aims to empower women at the community level through gender development interventions. These interventions focus on income generation, improved nutrition, and hygiene practices. Clean water and sanitation Through the project, community members are provided access to affordable and quality health care facilities. It also provides access to safe and clean drinking water and helps to improve sanitation and hygiene facilities. Decent work and economic growth The project supports local sustainable development through microfinance schemes. This helps to generate employment opportunities for locals through initiatives like sustainable crab farming, anchovy fisheries or poultry farming. Responsible consumption and production The initiative teaches locals about the importance to use the mangroves and their resources sustainably. The introduction of voluntary standards for sustainable fisheries will help to keep essential fish stocks stable. Climate action By protecting and re-establishing mangrove forests, the project furthers the sequestering of atmospheric carbon and contributes to climate change mitigation. The emission removals resulting from this project amount to an estimated 2,4 million t CO2e per annum. Life on land The project will prevent the displacement of fish and other species but will also contribute to conserve and restore terrestrial ecosystems and thus help to protect biodiversity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Bodenkohlenstoff-Projekt im Westen Kenias

    Durch die Förderung nachhaltiger Verfahren verbessert das Projekt die landwirtschaftliche Produktion in ✓Kenia ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Kenia: Bodenkohlenstoff-Projekt im Westen Kenias Western Kenya Soil Carbon Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Boden AFOLU: Soil Emissionsminderung 94.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Kenia Projekttyp: AFOLU: Boden Projektbeginn: Oktober 2019 Kenya AFOLU: Soil October 2019 Download Factsheet Projektportrait In Kenia bauen Kleinlandwirte traditionell Mais, Maniok und Süßkartoffeln an, die zu den Grundnahrungsmitteln der Region gehören. Allerdings werden dazu nicht nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken angewandt, wie z. B. intensiver Ackerbau und der unzureichende Einsatz von Düngemitteln. Die Folgen: eine Verschlechterung der Bodenfruchtbarkeit und niedrige Ernteerträge. Nicht nur für die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung ergeben sich dadurch Nachteile, sondern auch für die Umwelt. Werden Böden schlecht bewirtschaftet, wird eine erhebliche Menge an gespeichertem organischem Kohlenstoff in die Luft freigesetzt. Die im Rahmen dieses Projekts geförderten Praktiken der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung tragen dazu bei, dass lokale Landwirte höhere Ernteerträge und somit mehr Einkommen erzielen. Das vorliegende Projekt unterstützt mehr als 30.000 Kleinlandwirte in den Bezirken Bungoma, Siaya und Kakamega beim Einsatz nachhaltiger Praktiken. Die Projektaktivitäten umfassen u.a. Kompostierung (auch gezielt mit Wurmkulturen), der Anbau von Zwischenfrüchten, Boden- und Wasserschutz, verringerte Bodenbearbeitung, integriertes Bodenfruchtbarkeits-Management (ISFM) und Schädlings-Management (IPM) sowie Agroforstwirtschaft und Baumschulen. Diese Maßnahmen sollen die Bodenqualität verbessern, Ernteerträge steigern und Treibhausgasemissionen langfristig entgegenwirken – auch durch technologische Innovationen wie ein aktivitätsbasiertes digitales Überwachungssystem. Smallholder farmers in Kenya historically grow maize, cassava and sweet potato crops, which are regional food staples. Unsustainable agricultural practices however, such as continuous cropping, and the inadequate use of fertilizers have resulted in declining soil fertility and low crop yields. This not only negatively affects local communities’ livelihoods and food security, but also the environment. When soil is poorly managed, it releases a significant amount of stored organic carbon into the air. The Sustainable Agricultural Land Management (SALM) practices supported by this project will bring higher crop yields and more enterprise to these farmers. The Western Kenya Soil Project supports more than 30,000 smallholder farmers in rural Kenya, specifically the Bungoma, Siaya, and Kakamega counties. The project includes technology packages such as conservation agriculture (e.g., composting, vermiculture, crop covers, reduced tillage) , soil and water conservation (terracing), integrated soil fertility management, integrated pest management (push-pull technology) and agroforestry and tree nursery establishment. Collectively, these activities improve soil quality, enhance crops yields and reduce greenhouse gas emissions over time. By integrating these technology packages, the farmers ensure their agricultural and income permanence, which further fosters their organized collective and enterprise development ambitions. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  No poverty Das Projekt soll das inkommen der Teilnehmenden Landwirte erhöhen und damit der Armut in der Projektregion entgegenwirken. Im Laufe der Projektlaufzeit können Landwirte jederzeit einsteigen und mitwirken. Zero hunger Der Anbau unterschiedlicher Kulturpflanzen trägt zur Diversifizierung der Grundnahrungsmittel und zur Ernährungssicherheit bei. Nachhaltige Praktiken können die Ernteerträge von Mais und Bohnen fast verdreifachen und reduzieren den Einsatz von synthetischem Dünger. Gender equality Die Einbeziehung von Frauen ist ein zentraler Bestandteil der Projektaktivitäten. Sie erhalten umfassende Schulungen rund um die angewandten SALM-Praktiken. 50-60 % der landwirtschaftlichen Betriebe sollen von Frauen geführt werden. Decent work and economic growth Um Schulungen, den Wissenstransfer und die Einführung von SALM-Praktiken zu erleichtern, werden die teilnehmenden Landwirte vertraglich verpflichtet, mit etablierten Bauerngemeinschaften zusammenzuarbeiten. Sie sollen ein regelmäßiges Einkommen erhalten. Responsible consumption and production Dank Förderungs- und Beratungsmaßnahmen schafft das Projekt Anreize für andere Landwirte, ebenfalls nachhaltige Bewirtschaftungspraktiken anzuwenden und so zum Klimaschutz beizutragen. Es sind bereits über 30.000 Betriebe beteiligt. Climate action Schätzungen zufolge werden der Atmosphäre durch das Projekt jährlich 3,0t CO2e pro Hektar entzogen. Die gesamte Projektfläche beträgt 32.000 ha. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel. Life on land Die Verbesserung der Bodenqualität und die Erhöhung der Wasserspeicherkapazität verringern die Auswirkungen von Dürreperioden sowie die Bodenerosion. Außerdem wird der Einsatz von Pestiziden reduziert. Das Projekt schützt die lokale Artenvielfalt – z.B. wertvolle Bienen-populationen. No poverty Beyond the climate change mitigation contributions, the project expects to see an increase in income for participating farmers. Farmers may join at any time during the project period and support money-saving potential. Zero hunger Diversification and increase in staple food crops and focus on climate resilient crops will lead to higher nutritional variety and value for families. SALM can up to triple the harvest amounts of maize and beans and lower the use of synthetic fertilizers. Gender equality Central to the project aims is the full integration of women-run farms through training and organizational development with the SALM technique. An expected 50- 60% of farms will be woman-led. Decent work and economic growth Participating farmers are contracted to collaborate with established farmer groups to facilitate training, knowledge transfer, and adoption of SALM practices. Farmers are expected to have a steady stream of income due to sustainable farming activities. Responsible consumption and production By providing ongoing extension support, the project incentivizes farmers to adopt SALM measures / technology packages, contributing to climate change mitigation and not displacing land use. Already over 30,000 farms are involved. Climate action Conservatively estimated, an annual removal of 3.0t CO2e per ha. will result from the project. These removals are directly related to the total project area involving 32,000 ha. The project integrates technological innovations with activity-based digital monitoring system with mobile phone access. This monitoring will ensure that the climate action advances can be tracked and duplicated for future project sites. Life on land Improved soil health and increased water retention capacity will reduce stress caused by droughts, crop terracing will decrease erosion, and push-pull technology as well as reduction in pesticide usage will intensify and protect local biodiversity, including bee populations. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • CO2- oder Emissionsminderungszertifikate

    Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2 oder Emissionsminderungszertifikate im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Kompensation > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2- oder Emissionsminderungszertifikate Companies, organizations, and individuals can purchase an emission reduction certificate to offset one ton of carbon emissions. These verified emission reductions (VER) are issued for audited and appropriately recognized climate protection projects by standard organizations, such as Verra or the Gold Standard . They are issued for each ton of carbon per certificate that is proven to be saved. Emission Reduction Certificates Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen können ein CO2- bzw. Emissionsminderungszertifikat erwerben, um eine Tonne CO2-Emissionen zu kompensieren. Diese Zertifikate werden für geprüfte und entsprechend anerkannte Klimaschutzprojekte von internationalen Carbon Standards, sowie Verra oder Gold Standard, ausgestellt – und das für jede nachweislich eingesparte Tonne CO2-Äquivalente pro Zertifikat. Wie funktioniert die Kompensation mit Emissionsminderungszertifikaten? CO2-Zertifikate sind an den Energiebörsen handelbar. I nstitutionen und Privatpersonen können CO2- Zertifikate zur freiwilligen Kompensation ihrer eigenen CO2-Emissionen kaufen. Das kann beispielsweise die Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen betreffen, für die keine Reduktionen mehr möglich sind. Hintergrund dieses Mechanismus ist es, dass Treibhausgasemissionen globale Auswirkungen auf das Klima haben. Damit kann deren Kompensation auch unabhängig vom Entstehungsort stattfinden, um eine positive Klimawirkung zu erzielen. Mit der Einlösung eines Emissionsminderungszertifikates wird dieses in den öffentlichen Registern gelöscht. So ist sichergestellt, dass jede Tonne an CO2-Einsparungen nur einmal für die Kompensation genutzt werden kann. How does compensation with emission reduction certificates work? Emission reduction certificates are tradable on the energy exchanges. Institutions and private individuals can buy emission reduction certificates to voluntarily compensate for their own carbon emissions . This is especially relevant, for example for the manufacture of products or services for which reductions are no longer possible. The idea behind this mechanism is that emissions have a global impact on the climate. This means that offsetting, regardless of where these emissions are produced, can have a positive impact. Upon being used, the emission reduction certificate is deleted from the public registers. This ensures that each ton of carbon savings can only be used once for offsetting. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Bulgarien-Energie-aus-Biomasse

    Gegenstand des Projekts ist die Umrüstung eines Kohle-Kessels auf erneuerbare Energien in der Svilosa Zellstofffabrik in Nord-Bulgarien. ✓Klimaschutzprojekt Bulgarien: Energie aus Biomasse Bulgaria: Energy from biomass Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Brennstoffwechsel Biomass Emissionsminderung 83.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Veliko Tarnovo, Bulgarien Projekttyp: Erneuerbare Energien – Biomasse Projektbeginn: Januar 2004 Veliko Tarnovo, Bulgaria Renewable energy Janaury 2004 Download Factsheet Projektportrait Gegenstand des vorliegenden Klimaschutzprojekts ist die Umrüstung eines Kohle-Kessels auf erneuerbare Energien in der Svilosa Zellstofffabrik in der Donau-Stadt Swischtow in Nord-Bulgarien. Das Svilosa-Projekt ist das EU-weit erste Klimaschutzprojekt seiner Art, das nach den stengen Vorga-ben des Gold Standards zertifiziert wurde. The project is situated in the Svilosa territory, near the town of Svishtov on the right bank of the Danube river. The aim of the project is to utilize available waste biomass residues – byproducts of wood processing at the Svilosa pulp processing plant as fuel. The biomass boiler has a capacity of around 14MW, equating to roughly 157,000 MWh per year, replacing roughly 117,000 MWh of coal-fired electricity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Good health and well-being Durch die Umrüstung auf Biomasse substituiert das Projekt den Einsatz von Kohle, und verhindert dadurch die Freisetzung zahlreicher Luftschadstoffe, die mit der Kohlefeuerung assoziiert sind. Das wirkt sich positiv auf die Luftqualität vor Ort aus und trägt dazu bei, das Risiko von Atemwegserkrankungen zu reduzieren. Affordable and clean energy Biomasse ist eine saubere Energiequelle und ihre energetische Nutzung kann dazu beitragen, die Abhängigkeit Bulgariens von fossilen Energieträgern und importierten Brennstoffen zu verringern. Decent work and economic growth Die Technologie der Energieerzeugung aus Biomasse erfordert spezielles Fachwissen. Für den Betrieb und die Wartung der Anlage sind geschulte Arbeitskräfte gefragt. Das Projekt beschäftigt zehn Personen langfristig und in Vollzeit. Industry, innovation and infrastructure Durch die erfolgreiche Umsetzung erfüllt dieses Projekt eine wichtige Leuchtturmfunktion. Es beweist, dass erneuerbare Energien Projekte auch im anspruchsvollen Wirtschaftsumfeld konkurrenzfähig sind und dient damit als Vorbild für weitere Projekte dieser Art in Bulgarien. Sustainable Cities and Communities Die Umwandlung von Biomasse in erneuerbare energiequellen ist Teil des Übergangs zu nachhaltigeren Technologien zur Energieerzeugung und -nutzung. Die Brennstoffumstellung ist Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung der Abfallwirtschafts-Infrastruktur. Climate action Durch die Verwendung der vorher ungenutzten Biomasse wird die Deponierung und Zersetzung von Holzresten und die damit zusammenhängende Entstehung von Methan verhindert. Methan ist ein besonders potentes Treibhausgas und ist weitaus klimaschädlicher als beispielsweise CO2. Good health and well-being The project reduces reliance on coal for energy. This is important as coal is a particularly polluting energy source, resulting in respiratory illnesses being the 3rd biggest killer of children under the age of 5, according to the WHO. Affordable and clean energy The project will displace the use of fossil fuels. Biomass is a clean and cheap source of renewable energy. The project reduces air pollution associated with coal based fuels. Decent work and economic growth Biomass energy generation technology requires specialized expertise. Implementation of such technology comes with the need for trained manpower to operate and maintain the system. The project employs ten people on a full-time and permanent basis. Industry, innovation and infrastructure The project helps Bulgaria to stimulate and commercialize the use of biomass energy technologies and markets. It also acts as a good model for further biomass investments in the country. Sustainable Cities and Communities Converting biomass to renewable energy sources is part of a responsible adoption of more sustainable energy production and usage technologies. The fuel switch is part of a comprehensive strategy to improve the solid waste management structure. Climate action The project contributes to the mitigation of climate change as it reduces greenhouse gas emissions. It avoids 83,000t CO2 annually. In addition to this, the use of wood pulp as biomass reduces methane emissions which would have been released if the wood were left to decay. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Carbon Insetting Projekte

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Insetting im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Vorteile ✓Insetting in der Praxis > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Insetting Projekte Carbon insetting reduces carbon emissions within the company's own value chain. Carbon insetting could be done, for example, by means of a climate protection project at a production site in Germany or abroad. Carbon insetting often takes a holistic approach, which considers economic challenges as well as ecological and social ones. Carbon Insetting Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Entscheidend beim Carbon Insetting ist der ganzheitliche Ansatz, der wirtschaftliche Herausforderungen ebenso berücksichtigt wie ökologische und soziale. Aufgrund zunehmend komplexer globaler Wertschöpfungsketten entstehen viele Unternehmen einen hohen Anteil ihrer CO2-Emissionen entlang ihrer Lieferkette, so dass das Insetting ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der eigenen Emissionen ist. Welche Vorteile bietet das Carbon Insetting? Im Gegensatz zum Carbon Offsetting können beim Carbon Insetting die Scope-3-Emissionen eines Unternehmens berücksichtigt werden , indem Klimaschutzprojekte vor Ort oder direkt innerhalb der eigenen Lieferkette unterstützt werden. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Wie funktioniert Carbon Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf die individuelle Lieferkette zugeschnitten sein . Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Möglich sind unter anderem: Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für das eigene Unternehmen infrage kommt, lässt sich nur über eine ausführliche Analyse und Strategieentwicklung herausfinden. Erst danach können detaillierte Projektvorhaben definiert, Methoden zur Umsetzung entwickelt und eine Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen realisiert werden. Lesen Sie hier mehr zum Thema Insetting. Due to increasingly complex global value chains, many companies generate a high proportion of their CO2 emissions along their supply chain, making insetting is an important instrument for reducing the company's own emissions. What are the benefits of Carbon Insetting? In contrast to carbon offsetting projects, carbon insetting can take a company’s scope 3 emissions into account by supporting climate protection projects locally or directly within the company's own supply chain. In addition to making an important contribution to climate protection, companies that engage in insetting also invest in managing risks connected to their value chain and help to generate positive impact on the environment and local people in the project regions. This could offer the advantage that the company's own supply chain becomes more resilient, qualitatively better and more cost-effective in the long term. How does carbon insetting work? Carbon insetting is a project in which all measures must be tailored to the individual supply chain . Above all, this means that climate protection projects are located and implemented within a company's value chain. Some possible measures include: Measures to reduce waste in production Measures to reduce energy consumption Conversion to sustainable forms of land and soil use Implementation of agroforestry programs The only way to find out which insetting solution is suitable for one's own company is through a detailed analysis and strategy development. Only then can detailed project plans be defined, implementation methods be developed and an evaluation of the project be realized. Find out more about insetting with First Climate here. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Sprechfähigkeits-Trainings und Workshop

    Homepage > Klimastrategien Homepage > Klimastrategien Sprechfähigkeits-Trainings und Workshops Das Experten-Team von First Climate steht Ihnen zur Verfügung, um im Rahmen von individuellen Schulungen alle Fragen im Zusammenhang mit der Klimastrategie Ihres Unternehmens zu erörtern. Sie möchten Ihre Zielgruppen über das Klimaschutz-Engagement Ihres Unternehmens informieren, haben aber das Gefühl, dass Ihnen dafür noch Hintergrundwissen fehlt? Sie möchten sich bestmöglich auf eventuelle Anfragen Ihrer Stakeholder vorbereiten, um im entscheidenden Moment sprechfähig zu sein? Unsere erfahrenen Expertinnen und Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie im Rahmen von individuellen Workshops und Mitarbeiterschulungen auf diese Anforderungen vorzubereiten. Klima-Workshops und Schulungsangebote – die Leistungen von First Climate Workshops Konzeptionierung und Durchführung von individuellen Workshops Jetzt Klima-Workshops buchen Wissens-Management Unsere Experten vermitteln relevante Fach- und Hintergrundinformationen, um die an Ihrer Klimastrategie beteiligten Teams bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten Trainings Wir bieten bedarfsgerechte Schulungsangebote beispielsweise zum Umgang mit Datenmanagement-Tools Kontaktieren Sie uns! Klimaneutral-Team Kontakt Starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero Schritt 1 Know-how- & Strategieentwicklung Schritt 2 Zielsetzung & Quantifizierung Schritt 3 Umsetzung & Reduktion Schritt 4 Kompensation & Neutralisierung Schritt 5 Berichterstattung & Kommunikation

  • CO2-Steuer

    Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Steuer im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Ziel ✓Berechnung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Steuer A carbon tax is a levy on harmful emissions such as CO2 and other greenhouse gases. The tax is an instrument for climate policy within the framework of energy policy. Governments can use it to make emissions more expensive to create a market-based steering effect and reduce the demand for high-emission produced goods and services. What the revenue from the carbon tax is used for is determined by current political preferences. For example, it could be used to promote the expansion of renewable energy. Carbon Tax Bei der CO2-Steuer handelt es sich um eine Abgabe auf klimaschädliche Emissionen wie CO2 und weitere Gase. Die Steuer ist im Rahmen der Energiepolitik ein Instrument für den Klimaschutz. Der Staat will damit Emissionen so verteuern, dass eine marktwirtschaftliche Lenkungswirkung entsteht und die Nachfrage nach klimaschädlich produzierten Gütern und Dienstleistungen sinkt. Wie die Einnahmen der CO2-Steuer verwendet werden, entscheiden die aktuellen politischen Präferenzen. Beispielsweise kann damit der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert werden. Was ist eine CO₂-Steuer? Die CO₂-Steuer ist eine Art Umweltsteuer, auch bekannt als „Kohlenstoffsteuer“ oder „Klimawandelabgabe“, die Aktivitäten und Entscheidungen, die CO2-Emissionen verursachen, mit zusätzlichen Kosten belegt. Die Abgabe wird auf solche Emissionen erhoben, die in der Regel bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl entstehen. Das durch die CO₂-Steuer eingenommene Geld kann zum Beispiel in die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen oder umweltfreundlicher Methoden zur Energieerzeugung investiert werden. CO₂-Steuern sind in den letzten Jahrzehnten zum beliebten Instrument für den Klimaschutz weltweit geworden. Sie können dazu beitragen, dass der Schadstoffausstoß in die Atmosphäre zu teuer und dadurch verringert wird. Das Ziel hinter CO2-Steuern ist einfach: Wenn die Umweltverschmutzung mit hohen Kosten verbunden ist, sind Menschen eher bereit, sie zu vermeiden oder auf sauberere Energiequellen umzusteigen, weil sie dadurch Geld sparen können. In vielen Ländern gibt es bereits unterschiedliche Formen von CO₂-Steuern. Diese wurden eingeführt, um die im Pariser Abkommen festgelegten internationalen Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung zu erreichen. Wie hoch die Abgaben in den einzelnen Staaten sind, variiert sehr stark. Sie liegen pro Tonne CO2 beispielsweise bei 0,08 US-Dollar in Polen und bei 125 US-Dollar in Schweden. (Stand: August 2023, Quelle: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ) Seit wann gibt es CO₂-Steuern? Das Konzept einer CO₂-Steuer existiert schon seit geraumer Zeit, aber die Umsetzung in die Praxis ist eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Das erste Land, das eine Kohlendioxid-Steuer im Rahmen seines nationalen Umweltschutzprogramms einführte, war Finnland 1990. Schweden zog 1991 mit einer eigenen CO2-Steuer nach. Mit dem Ziel, die schwedischen Emissionen bis 2010 um 10–15 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken – was fünf Jahre später gelang. Seitdem sind viele weitere Länder diesen Beispielen gefolgt und haben ähnliche Steuern und Vorschriften auf fossile Brennstoffe und Kohlenstoffemissionen erlassen. Die Europäische Union hat das Thema Klimaschutz ebenfalls auf der Agenda. So entstand das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS), das im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde. Dahinter verbirgt sich der weltweit erste und größte internationale Emissionshandelsmarkt für Treibhausgase, der Industrie und Energiesektor umfasst. Welches Ziel soll mit CO₂-Steuern erreicht werden? Klares Ziel aller CO₂-Steuern ist es, die Kohlendioxidemissionen zu verringern und Verhaltensänderungen zum Schutz der Umwelt zu fördern. Durch die Besteuerung von Aktivitäten, die zur globalen Erwärmung beitragen, wie die Verbrennung fossiler Stoffe, hoffen die Regierungen, davon abzuschrecken. So soll die Abkehr von einer Wirtschaft bewirkt werden, die stark von Brennstoffen fossilen Ursprungs abhängig ist. Die Idee hinter einer CO2-Steuer basiert auf dem Konzept der Internalisierung externer Effekte. Das bedeutet: Diejenigen, die negative Umweltauswirkungen verursachen, sollen auch dafür zahlen, anstatt dass alle anderen die Kosten tragen (z. B. durch Luftverschmutzung). Dieses Modell erhöht die Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen, in sauberere und effizientere Technologien zu investieren. Was wird bei einer CO₂-Steuer besteuert? Bei einer CO₂-Steuer wird der Ausstoß von Kohlendioxid in die Atmosphäre besteuert. Privatpersonen und Unternehmen müssen für jede von ihnen produzierte Tonne CO₂ eine Gebühr zahlen. Aufgrund ihrer direkten Auswirkung auf die Umweltverschmutzung werden CO₂-Steuern in der Regel in großem Stil auf Industrietätigkeiten, land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die chemische Produktion erhoben. Generell können diese Steuern nicht nur direkt über Gebühren für überhöhte Werte erhoben werden, sondern auch indirekt über Regulierungsmaßnahmen. Sie zielen dann darauf ab, bestimmte negative externe Effekte von Praktiken, die zu hohen Emissionen führen, zu verringern. Beispiele hierfür sind Anreize für Unternehmen, in neue grüne Energien zu investieren oder energieintensive Produktionsmethoden abzuschaffen. Wer muss eine CO₂-Steuer bezahlen? In den meisten Ländern tragen die Energieerzeuger die Verantwortung für die Zahlung der CO₂-Steuer. In Kanada und Europa zum Beispiel müssen die Ölgesellschaften staatliche Genehmigungen kaufen, die es ihnen erlauben, bestimmte Mengen an Schadstoffen in ihren eigenen Anlagen oder beim Verkauf ihrer Produkte an andere Unternehmen auszustoßen. In anderen Ländern wie Australien und Neuseeland sind die Stromerzeuger für diese Art der Besteuerung verantwortlich. Einige Staaten haben Programme eingeführt, bei denen die Verbraucher – und nicht die Erzeuger – einen Teil oder die Gesamtheit der mit dieser Art von politischen Maßnahmen verbundenen Kosten zu tragen haben. Dazu gehören Steuern auf Treibstoff, der in Autos oder Flugzeugen verwendet wird, Abgaben auf Strom, der aus nicht erneuerbaren Quellen erzeugt wird, oder andere Gebühren im Zusammenhang mit der Nutzung von Grundgütern wie Wasser oder bestimmten industriellen Produktionsverfahren. Wie hoch sind CO₂-Steuern? Die Höhe von CO2-Steuern variiert weltweit erheblich und hängt von verschiedenen Faktoren wie dem jeweiligen Land, dem Sektor, dem Umfang der Steuer, der wirtschaftlichen Situation und den spezifischen Klimazielen ab. Diese Beispiele verdeutlichen die Unterschiede (Stand August 2023): Uruguay: 155 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweiz und Liechtenstein: 130 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweden: 125 US-Dollar pro Tonne CO2 Norwegen: 90 US-Dollar pro Tonne CO2 Frankreich: 48 US-Dollar pro Tonne CO2 Portugal: 26 US-Dollar pro Tonne CO2 Südafrika: 8 US-Dollar pro Tonne CO2 Chile und Kolumbien: 5 US-Dollar pro Tonne CO2 Japan: 2 US-Dollar pro Tonne CO2 Polen: 0,08 US-Dollar pro Tonne CO2 Wie wird eine CO₂-Steuer berechnet? Die Berechnung der CO₂-Steuer basiert auf einer Reihe von Faktoren. Zunächst müssen die Kohlendioxidemissionen, für die ein Unternehmen oder eine Privatperson verantwortlich ist, geschätzt und bestimmt werden. Dies erfordert häufig eine detaillierte Analyse, da es mehrere variierende Quellen geben kann. In einigen Fällen werden Berichte von Unternehmen verlangt, um diese Zahlen genau zu ermitteln. Gegebenenfalls müssen auf Landes- oder Bundesebene verfügbare Brennstoffgutschriften von dieser ursprünglichen Zahl abgezogen werden, um eine genaue Schätzung für Steuerzwecke zu erhalten. Dazu können Gutschriften gehören, die Anreize für erneuerbare Energiequellen wie Biomasse oder Windkraft schaffen. Von entscheidender Bedeutung ist es zudem, zu berücksichtigen, welche Gerichtsbarkeit für die Besteuerung zuständig ist. Generell basieren jedoch alle Rechtsordnungen ihre Modelle zur Besteuerung von CO₂-Emissionen auf zwei Hauptprinzipien – „Cap and Trade“ und/oder Kohlenstoffsteuern, wobei jeder Ansatz eigene Vor- und Nachteile hat. Wie werden die Einnahmen einer CO₂-Steuer verwendet? Die Einnahmen aus CO₂-Steuern werden je nach Land, in dem sie erhoben werden, auf unterschiedliche Weise genutzt. Im Allgemeinen kommen sie zum Einsatz: zur Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Technologien, zur Unterstützung von Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung wie Klimaanpassungsprogramme und andere Forschungsprojekte, zur Senkung der Steuern für Einzelpersonen oder Unternehmen, die weniger Luftverschmutzung verursachen als der von der Regierung festgelegte Durchschnittswert, zur Schaffung von Anreizen für umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Elektroautos oder öffentliche Verkehrsmittel und zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen. Daraus lassen sich drei Hauptbereiche ableiten: Maßnahmen zur Emissionsminderung Methoden zur Bewältigung klimabedingter Risiken Aufbau von Kapazitäten und Finanzierung anderer nationaler Maßnahmen, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen erforderlich sein können Wo gibt es CO₂-Steuern? CO2-Steuern werden weltweit immer häufiger erhoben und stetig mehr Länder setzen sie als Mittel zur Verringerung der Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels ein. Es gibt sie beispielsweise in: Schweden Dänemark Finnland Norwegen der Schweiz Liechtenstein Frankreich den Niederlanden Großbritannien Irland Island portugal Kanada Japan Südafrika Kolumbien Estland Lettland Chile Mexiko Singapur Argentinien Uruguay Luxemburg Hat Deutschland eine CO2-Steuer? Ja und nein, denn es kommt darauf an, wie eng der Begriff definiert wird. Am 1. Januar 2021 trat ein nationales Emissionshandelssystem als Teil des Klimaschutzprogramms in Kraft. Es zielt darauf ab, die Treibhausgasbilanzen bis 2030 deutlich zu reduzieren, und wird umgangssprachlich durchaus als CO2-Steuer verstanden. Ein Rechtsgutachten von 2022 bezeichnet es jedoch als eine nicht-steuerliche Abgabe. Der Emissionshandel in Deutschland bezieht sich auf die Sektoren Verkehr und Gebäude, die nicht vom EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt sind. Die Steuer startete 2021 mit einem festen Preis pro Tonne CO2 in Höhe von 25 Euro und wird über die Jahre schrittweise ansteigen. Dies soll Anreize für Investitionen in energieeffiziente Technologien und die Nutzung von erneuerbaren Energien schaffen. What is a carbon tax? The carbon tax is a type of environmental tax, also known as a "carbon tax" or "climate change tax," that imposes additional costs on activities and decisions that cause CO2 emissions. The tax is typcially levied on emissions produced by burning fossil fuels such as coal and petroleum. The revenue brought in from a carbon tax can for example, be invested in the development of renewable energy sources or environmentally friendly methods of energy generation. In recent decades, carbon taxes have become a popular instrument for climate action. They can help make it too expensive to emit pollutants into the atmosphere, thus creating an incentive to reduce emissions. The goal behind a carbon tax is simple: if pollution comes at a high cost, people are more likely to avoid it or switch to cleaner energy sources in order to save money. Many countries already have various forms of carbon taxes. These were introduced to meet the international targets for limiting global warming set out in the Paris Agreement. The level of the levies in the individual states varies greatly. For example, per ton of CO2, they are $0.08 in Poland and $125 in Sweden (as of August 2023, source: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ). How long have there been carbon taxes? The concept of a carbon tax has been around for some time, but it was first put into practice within the last few decades. In 1990, Finland was the first country to introduce a carbon tax as part of its national climate plan, and Sweden followed suit with its own carbon tax in 1991. The goal was to reduce Swedish emissions by 10-15% below 1990 levels by 2010 - which was achieved five years later. Since then, many other countries have followed suit, enacting similar taxes and regulations on fossil fuels and carbon emissions. The European Union also has climate action on its agenda. This gave rise to the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS), which was launched in 2005. This was the world's first and largest international emissions trading market for greenhouse gases in the industry and the energy sectors. What is the goal of a carbon tax? The clear goal of all carbon taxes is to reduce carbon dioxide emissions and encourage behavioral changes to protect the environment. By taxing activities that contribute to global warming, such as the burning of fossil fuels, governments hope to discourage them. The idea is to move away from an economy that relies heavily on fuels of fossil origin. The idea behind a carbon tax is that those who cause negative environmental impacts should pay for them, rather than everyone else bearing the costs (e.g., from air pollution). This model increases the incentives for companies and individuals to invest in cleaner and more efficient technologies. What is taxed under a carbon tax? A carbon tax places a levy on the emission of carbon dioxide into the atmosphere. Individuals and companies must pay a fee for each ton of CO₂ they produce. Because of their direct impact on pollution, CO₂ taxes are usually levied on a large scale on industrial activities, agricultural and forestry operations, and chemical production. In general, these taxes can be levied not only directly through charges for excessive levels, but also indirectly through regulatory measures. They then aim to reduce practices that lead to high emissions. Examples include incentives for companies to invest in new green energy or to phase out energy-intensive production methods. Who has to pay a carbon tax? In most countries, energy producers are responsible for paying the carbon tax. In Canada and Europe, for example, oil companies must buy government permits that allow them to emit certain amounts of pollutants at their own facilities or when they sell their products to other companies. In other countries, such as Australia and New Zealand, electricity producers are responsible for this type of taxation. Some states have implemented programs in which consumers - rather than producers - bear some or all of the costs associated with these types of policies. These include taxes on fuel used in cars or airplanes, charges on electricity generated from non-renewable sources, or other charges associated with the use of basic commodities such as water or certain industrial production processes. How high is a carbon tax? The price of carbon tax varies considerably around the world and depends on various factors such as the respective country, the sector, the scope of the tax, the economic situation and the specific climate targets. These examples illustrate the differences (as of August 2023): Uruguay: 155 US dollars per Tonne CO2 Switzerland and Liechtenstein: 130 US dollars per Tonne CO2 Sweeden: 125 US dollars per Tonne CO2 Norway: 90 US dollars per Tonne CO2 France: 48 US dollars per Tonne CO2 Portugal: 26 US dollars per Tonne CO2 South Africa: 8 US dollars per Tonne CO2 Chili and Colombia: 5 US dollars per Tonne CO2 Japan: 2 US dollars per Tonne CO2 Poland: 0,08 US dollars per Tonne CO2 How is a carbon tax calculated? The calculation of the carbon tax is based on a number of factors. First, the carbon dioxide emissions for which a company or individual is responsible must be estimated and determined. This often requires a detailed analysis, as there may be several varying emission sources. In some cases, reports are needed from companies to accurately determine these numbers. Where applicable, fuel credits available at the state or federal level must be subtracted from this original figure to obtain an accurate estimate for tax purposes. This may include credits that incentivize renewable energy sources like biomass or wind power. It is also critical to consider who has jurisdiction over the taxation. In general, however, all jurisdictions base their models for taxing CO₂ emissions on two main principles - cap and trade and/or carbon taxes, with each approach having its own advantages and disadvantages. How is the revenue from a carbon tax used? Revenue from carbon taxes is used in different ways depending on the country in which they are levied. In general, they are used: To finance investments in renewable energy and green technologies, To support sustainable development initiatives such as climate adaptation programs and other research projects, To reduce taxes for individuals or companies that cause less air pollution than the average level set by the government, To create incentives for more environmentally friendly modes of transportation, such as electric cars or public transportation, and to support environmental protection measures. This can be split into three main categories: Measures to reduce emissions Methods for managing climate-related risks Capacity building and funding for other national measures that may be needed to reduce greenhouse gas emissions Where is there a carbon tax? Carbon taxes are becoming more common around the world, and more and more countries are using them as a way to reduce emissions and combat climate change. For example, there are carbon taxes in the following countries: Sweden Denmark Finland Norway Switzerland Liechtenstein France the Netherlands Great Britain Ireland Iceland Portugal Canada Japan South Africa Colombia Estonia Latvia Chile Mexico Singapore Argentinia Uruguay Luxemburg Does Germany have a carbon tax? Yes and no, because it depends on how narrowly the term is defined. On January 1, 2021, a national emissions trading system came into force as part of the climate action program. It aims to significantly reduce greenhouse gas balances by 2030 and is commonly understood as a carbon tax. However, a legal opinion from 2022 describes it as a non-tax levy. Emissions trading in Germany covers the transport and buildings sectors, which are not covered by the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS). The tax started in 2021 with a fixed price of 25 euros per tonne of CO2. This price will gradually increase over time. This is intended to create incentives for investment in energy-efficient technologies and the use of renewable energies. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Biomasse

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Biomasse im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Bedeutung für Mensch und Klima > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Biomasse The general definition of biomass includes all organic matter produced by plants, animals and humans in one or more ecosystems. If used in the context of renewable energy, this definition narrows down to all organic matter of animal or plant origin that can be used as an energy source. Biomass Die allgemeine Definition von Biomasse umfasst die gesamte organische Substanz, die durch Pflanzen, Tiere und Menschen in einem oder mehreren Ökosystemen anfällt. Im Kontext erneuerbarer Energien reduziert sich dieser Anteil auf alle organischen Stoffe tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, die als Energieträger genutzt werden können. Welche Bedeutung hat Biomasse für Mensch und Klima? Für den Menschen spielt Biomasse eine entscheidende Rolle in vielen Lebensbereichen. Denn sie ist unter anderem Lebensmittel für uns selbst und Futtermittel für die Tierzucht. Außerdem ist sie ein nachwachsender Rohstoff, dem auch als Energieträger eine wichtige Funktion zukommt. Obwohl der Mensch einen großen Teil der verfügbaren Biomasse nutzt, haben auch die nicht von uns verwendeten organischen Substanzen ihre Berechtigung im Ökosystem – beispielsweise als Nährstoff oder Lebensraum für andere Organismen. In Bezug auf das Klima zeigt sich ebenfalls, wie wichtig die Biomasse ist. Denn in ihr sind große Mengen an Kohlenstoff gespeichert, welche im Falle eines Abbaus der Biomasse in Form von CO2 freigesetzt werden – beispielsweise bei Brandrodungen von Wäldern. Wie wird Biomasse als Energiequelle nutzbar gemacht? Biomasse kann in verschiedenen Aggregatzuständen als Energieträger dienen – in festem, flüssigem oder gasförmigem Zustand – und ist seit jeher eine wichtige Energiequelle. Klassisches Scheitholz beispielsweise dient dem Menschen schon seit Jahrhunderten als Energiequelle für den heimischen Kamin. Je nach Produktionsprozess lassen sich aus Biomasse Wärme, Strom und Kraftstoffe gewinnen. Energiepflanzen, Gülle und andere organische Abfallprodukte können beispielsweise in Biogasanlagen fermentiert und zu Roh-Biogas und Biomethan weiterverarbeitet werden. In einigen Betrieben, wie z. B. in Holzwerken oder Papierfabriken, fallen oft große Mengen an Biomasseabfällen an, die nicht weiterverwendet werden können. Die Nutzung dieser Abfälle, z. B. Holzpellets, zur Energiegewinnung, anstatt sie zu entsorgen, bietet eine kreislauforientierte, nachhaltige Energieoption mit weniger Treibhausgasemissionen. What is the importance of biomass for humans and the climate? For humans, biomass plays a crucial role in many areas of life. It provides food for us and livestock. It also is a renewable raw material that also has an important function as an energy source . Although humans use a large part of the available biomass, the organic substances that we do not use also have their place in the ecosystem - for example, as nutrients or habitats for other organisms. With regard to the climate, it is undeniable how important biomass is. This is because biomass stores large amounts of carbon, and when degraded, this carbon is released in the form of CO2 as a greenhouse gas. This happens for example, when forests are cleared by fire. How is biomass harnessed as an energy source? Biomass has historically been an important energy source. Classic logs have long served people for centuries as a source of energy for the fireplace at home. Biomass can serve as an energy source in its different aggregate states - in solid, liquid or gaseous form. Depending on the production process, it can be used to generate heat, electricity and fuels. Energy crops, liquid manure and other organic waste products can, for example, be fermented in biogas plants and processed into raw biogas and biomethane. Some plants, such as wood plants or paper mills often have large amounts of biomass waste left over that cannot be used for much. By using this waste, such as wood pellets, for energy instead of getting rid of them, it offers a circular, sustainable energy option with less carbon emissions. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Indonesien-Moor-Das Katingan-Projekt zur Moor-Wiedervernässung

    Dieses Klimaschutzprojekt umfasst eine Fläche von 5.7 Millionen Hektar Torfmooreflächen und dient auch dem Schutz bedrohter Tierarten in ✓Indonesien ✓First Climate Indonesien: Das Katingan-Projekt zur Moor-Wiedervernässung Indonesia: The Katingan Peatland Restoration Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie AFOLU: WRC (REDD+)  REDD+ Emissionsminderung 7.4 Mio t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Indonesien Projekttyp: REDD+ Projektbeginn: November 2010 Kalimantan, Indonesia REDD+ November 2010 Download Factsheet Projektportrait Das Projektgebiet befindet sich in den Distrikten Katingan und Kotawaringin Timur in Kalimantan, dem indonesischen Teil Borneos. Es umfasst einen der größten noch intakten Torfsumpfwälder des Landes und bietet Lebensraum für viele bedrohte Arten, darunter Orang-Utan, Nasenaffe und Gibbon. Projektziele sind der Schutz und die Renaturierung des Gebietes auf einer Fläche von rund 150.000 ha. Das Projekt arbeitet eng mit lokalen Gemeinden zusammen, um nachhaltige Einkommensquellen zu entwickeln und die Übernutzung des Gebietes zu verhindern. Es unterstützt traditionelle Formen der Erwerbstätigkeit wie etwa nachhaltige Formen der Landwirtschaft und der Waldnutzung. The Katingan project area is located in the districts of Katingan and Kotawaringin Timur in Kalimantan, the Indonesian part of Borneo. It comprises one of the largest intact peat swamp forests in the country and provides a habitat for many endangered species, including the Bornean Orangutan, Proboscis Monkey and Southern Bornean Gibbon. The project aims to protect and restore the area, which covers around 150,000 hectares. The Katingan project works closely with local communities to develop sustainable sources of income and prevent overexploitation of the area. It supports traditional forms of gainful employment such as sustainable forms of agriculture and forest use like farming, fishing, and non-timber forest products harvesting. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  No Poverty Das Projekt nutzt Einnahmen aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten zur Unterstützung einkommensschwacher Familien. Durch die Schaffung alternativer Erwerbsmöglichkeiten trägt das Projekt zur Reduzierung der armutsbezogenen Ursachen der Moorzerstörung bei. Clean Water and Sanitation Intakte Wälder sind ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Wasserkreislaufs und tragen dazu bei, vorhandene Trinkwasserreserven sauber zu halten. Im Rahmen des Projektes werden zudem öffentliche Latrinen errichtet, um die Sumpfgewässer vor Verunreinigung zu schützen. Decent Work and Economic Growth Das Projekt arbeitet eng mit den örtlichen Dorfgemeinschaften zusammen, um nachhaltige Erwerbsmöglichkeiten zu entwickeln. Rund 500 Frauen und Männer werden im Rahmen der Projektaktivitäten beschäftigt. Climate Action Die Projektaktivitäten umfassen die (Wieder-)Aufforstung (engl. ARR), den Waldschutz (engl. REDD) sowie die Wiederherstellung und Erhaltung von Mooren (engl. WRC). Jährlich liegen die Emissionsminderungen und CO2-Senkenleistung bei rund 7,5 Mio. Tonnen CO2e. Life on Land Das Projekt trägt dazu bei, wertvollen Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu schützen und zu erhalten. Durch Renaturierungsmaßnahmen wird die ökologische Qualität geschädigter Landflächen verbessert. Partnerships for the Goals Das Projekt verfolgt einen partnerschaftlichen Ansatz und arbeitet eng mit den Menschen vor Ort zusammen. Durch die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung werden die Lebensumstände der Menschen in der Projektregion verbessert. No Poverty The project uses income from the sale of carbon credits to support low-income families. By creating alternative sources of income, the project contributes to reducing the poverty-related causes of peatland destruction. Clean water and sanitation Intact forests are an important part of the natural water cycle and help to keep existing drinking water reserves clean. As part of the project, public lavatories are also being built to protect the bog waters from human contamination. Decent work and economic growth The project works closely with local village communities to develop sustainable livelihood opportunities. Around 500 women and men are employed as part of the project activities. Climate Action The project activities include (re)afforestation (ARR), forest conservation (REDD), and the restoration and conservation of peatlands (WRC). The annual emission reductions and carbon removals are around 7.5 million tons of CO2e. Life on Land The project helps to protect and preserve valuable habitats for many rare animal and plant species. The renaturation measures associated with the project help to improve the ecological quality of damaged land areas. Partnerships for the goals The project uses a partnership approach and works closely with local communities and organizations. By promoting sustainable economic development, the living conditions of the people in the project region are expected to be improved longterm. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

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