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- First Climate | Pflanzenkohleprogramm
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Effektiver Klimaschutz mit Pflanzenkohle Mit dem First Climate Pflanzenkohleprogramm erwerben Sie verifizierte Carbon-Removal-Zertifikate aus einer der am weitesten entwickelten, voll skalierbaren, CO₂-Senkentechnologien--dauerhafte Kohlenstoff-Speicherung mit messbarem ökologischem Zusatznutzen. Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches Material aus Restbiomasse, das durch Pyrolyse hergestellt wird und Kohlenstoff in einem stabilen Produkt für Jahrhunderte bis Jahrtausende speichert. Verifizierte CO2-Zertifikate belegen die dauerhafte CO₂-Entnahme. Mit dem Erwerb dieser Zertifikate trägt Ihr Unternehmen zum Klimaschutz bei. Hochwertige Carbon Dioxide Removals (CDR) sind entscheidend für glaubwürdige Netto-Null-Ziele. Mit unserem Pflanzenkohleprogramm machen wir sie umsetzbar. Von Pflanzenkohle zu verifizierter Klimawirkung Robustes Projektsetup Produktion und Anwendung der Pflanzenkohle sind in ein Klimaschutzprojekt eingebettet. Verifizierte Senkenleistung Der dauerhaft gebundene Kohlenstoff wird nach internationalen Standards quantifiziert. Unternehmen unterstützen das Projekt durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Skalierbare Wirkung Erlöse aus Carbon-Removal-Zertifikaten ermöglichen die Ausweitung der Pflanzenkohleproduktion und fördern nachhaltige Landwirtschaft. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate Das First Climate Pflanzenkohleprogramm First Climate ist ein Pionier der Pflanzenkohle-basierten Kohlenstoffspeicherung und betreibt eines der führenden Biochar-Programme in Europa und weltweit. Mit Wurzeln in der Schweiz und einem wachsenden Projektportfolio zeigt das Programm, wie Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff bindet und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Beispiele aus unserem Pflanzenkohleprogramm CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ in Kanada INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden, Schweiz APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach, Schweiz Odisha Kleinbäuerliche Pflanzenkohle-Produktion in Odisha, Indien Pflanzenkohleprogramm unterstützen Fragen zu Pflanzenkohle? Wir beraten Sie gern. Kontakt Ihr Weg zur CO₂-Entnahme mit Pflanzenkohle Steigen Sie jetzt ein in den Klimaschutz mit Pflanzenkohle – unser First Climate Experten-Team begleitet Sie Schritt für Schritt dabei, Ambitionen in effektiven Klimaschutz umzusetzen. 01 Klimaziele definieren Bestimmen Sie, ob Sie Restemissionen adressieren, erste Schritte im Bereich Carbon Removals machen oder sich langfristige Lieferverträge sichern möchten 02 Geeigneten Projekttyp wählen Von industrieller Pflanzenkohleherstellung bis hin zu handwerklich geprägten Projekten überall auf der Welt – die Optionen sind vielfältig. 03 Umfang Ihres Engagements festlegen Vom ersten Pilotprojekt über den Erwerb von Carbon Removal-Zertifikaten bis hin zu mehrjährigen Offtake-Vereinbarungen – gemeinsam finden wir die Lösung, die optimal zu Ihrer Klimastrategie passt. 04 Integration in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie Wir unterstützen Sie bei Reporting (GHG Protocol, SBTi, ESG-Frameworks) sowie Kommunikation und Stakeholder-Engagement. Steigen Sie jetzt ein Klare Vorteile von CO2-Zertifikaten aus Pflanzenkohle-Projekten First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂-Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Verifizierte, langfristige Kohlenstoffsenken Flexible Projektformate und Einkaufsmodelle Transparenten Methoden und unabhängige Prüfungen Fachliche Unterstützung bei der Integration in Lieferketten, Net Zero Roadmaps, ESG Strategien und Reporting Standards " Viele Klimaschutzmaßnahmen zielen darauf ab, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Pflanzenkohle-Technologie geht einen Schritt weiter und entfernt aktiv CO2 aus der Atmosphäre – und das dauerhaft. " Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Entdecken Sie Erfolgsgeschichten mit Pflanzenkohle SUEZ und First Climate schließen Forward-Vertrag mit Microsoft über Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten aus Carbonity-Projekt 22. Mai 2024 Unterstützung für eine zukunftsweisende Klimaschutz-Technologie 7. Nov. 2023 Schweizer CO2-Senkenprojekt erhält „A“-Rating 22. Sept. 2023 Anwendung und Vorteile von Pflanzenkohle Pflanzenkohle-Projekte bieten vielfältigen ökologischen und landwirtschaftlichen Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus – insbesondere im Bereich der Landwirtschaft und der Tierhaltung. Landwirtschaft Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, verbesserte Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, mehr Humus-Bildung und höhere Ernteerträge Erhöhte Düngerwirksamkeit und Reduzierung von Treibhausgasemissionen Verbesserung der Tiergesundheit und des Stallklimas sowie Verringerung von Methanemissionen Baubranche und Baustoffindustrie Dauerhafte Kohlenstoffspeicherung in langlebigen Baumaterialien Verbesserte Materialeigenschaften , z. B. bessere Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung Unterstützung nachhaltiger und zirkulärer Bauweisen Reduktion des unternehmerischen CO₂‑Fußabdrucks, ohne Kompromisse bei Leistung oder Haltbarkeit Gebäude und Infrastruktur tragen aktiv zur CO2-Entnahme bei Starten Sie noch heute Ihre Carbon Removal-Reise mit First Climate Pflanzenkohle bietet bereits heute einen bewährten Weg zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Arbeiten Sie mit First Climate zusammen, um hochwertige Pflanzenkohle‑Lösungen in Ihre Klimastrategie zu integrieren – gestützt auf Erfahrung, Integrität und messbaren Klimanutzen. Nino Berta Senior Project Manager Technical Removal Solutions Kontakt Unsere Pflanzenkohle-Partner Mehr erfahren Mehr erfahren Mehr erfahren FAQs zur Pflanzenkohle Was ist Pflanzenkohle? Pflanzenkohle ist ein kohlenstoffreiches, holzkohleähnliches Material, das aus Restbiomasse durch Pyrolyse hergestellt wird, einem thermochemischen Prozess, der energieautark unter Ausschluss von Sauerstoff abläuft. Dabei wird der Kohlenstoff aus dem Ausgangsmaterial in einem stabilen Produkt über einen Zeitraum von Jahrhunderten bis Jahrtausende langfristig gespeichert: Pflanzenkohle. Das Produkt – die Pflanzenkohle – kann vielfältig eingesetzt werden, etwa in der Landwirtschaft. Eingebracht in den Boden, verbessert Pflanzenkohle die Wasser- und Nährstoffaufnahme-Kapazität, was die Bodenfruchtbarkeit steigert. Diese Eigenschaften machen Pflanzenkohle zu einer attraktiven Lösung nicht nur für die Kohlenstoffbindung, sondern auch für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Neben der Anwendung im Boden hat Pflanzenkohle auch in anderen Bereichen ein erhebliches Potenzial. Sie kann beispielsweise als Futterzusatz in der Tierhaltung oder in der Bauindustrie als Zusatzstoff für Baumaterialien dienen. Kurz gesagt: Pflanzenkohle kombiniert langfristige Kohlenstoffspeicherung mit echten Vorteilen für die Umwelt. Wie entfaltet die Investition in Pflanzenkohle messbaren Klimanutzen? Pflanzenkohle wird zu einer effektiven CO2-Senke, wenn Produktion und Anwendung in ein robustes, verifiziertes Klimaschutzprojekt eingebettet ist. Im First Climate Pflanzenkohleprogramm wird der in der Pflanzenkohle gebundene Kohlenstoffgehalt nach international anerkannten Standards quantifiziert, überwacht und unabhängig verifiziert. Nur der Anteil des Kohlenstoffs, der nachweislich über lange Zeiträume in der Pflanzenkohle stabil gebunden bleibt, wird als Senkenleistung angerechnet. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Carbon Removal-Zertifikaten ermöglichen es Pflanzenkohleproduzenten sowie Landwirtinnen und Landwirten, die Produktion zu skalieren, bewährte Verfahren anzuwenden und die Verwendung von Pflanzenkohle auszuweiten – so wird sichergestellt, dass der Klimanutzen mit einer nachhaltigen Landwirtschaft einhergeht. Wie wird Pflanzenkohle aus Restbiomasse zu einer effektiven CO₂-Senke? Restbiomasse wird umgewandelt In Bäumen oder Pflanzen enthaltener organischer Kohlenstoff wird vor der Zersetzung oder Verbrennung bewahrt, wodurch Emissionen in die Atmosphäre freigesetzt würden. Anwendung einer bewährten Technologie Ein energieautarker Pyrolyse-Prozess wandelt den Kohlenstoff in der Biomasse in ein stabiles Produkt um – Pflanzenkohle. Eine dauerhafte CO2-Senke Eingebracht in den Boden oder in langlebige Materialien, bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte hinweg gespeichert. Zusatznutzen über die Kohlenstoffspeicherung hinaus Pflanzenkohle verbessert die Bodenfruchtbarkeit und verleiht einer Vielzahl von Produkten hochwertige Eigenschaften. Welche Arten von Pflanzenkohle-Projekten gibt es? Pflanzenkohleprojekte können industrielle oder handwerklich geprägte Produktionsansätze verfolgen, die sich in puncto Methodik, Größe und Klimawirkung unterscheiden. Pflanzenkohle-Projekte im industriellen Maßstab betreiben meist zentralisierte Pyrolyse-Großanlagen mit standardisierten Verfahren, verlässlicher Rohstoffversorgung und hohen Produktionsmengen. Sie eignen sich besonders für Käuferinnen und Käufer, die Wert auf Skalierbarkeit, planbare Volumina und langfristige Abnahmeverträge für CO₂ Zertifikate legen. Handwerkliche, kleinbäuerliche Pflanzenkohleprojekte dagegen sind häufig dezentral organisiert gemeinschaftsgetragen. Sie sind kleiner angelegt und greifen auf lokal vorhandene Biomasse zu. Solche Projekte schaffen einen starken sozialen Zusatznutzen in ländlichen Regionen, insbesondere im Globalen Süden. First Climate arbeitet weltweit sowohl mit kleinbäuerlichen Projekten als auch mit Projekten im industriellen Maßstab zusammen. So können Käuferinnen und Käufer genau die Lösungen wählen, die am besten zu ihrer Klimastrategie, ihrem Risikoprofil und ihren gewünschten Wirkungszielen passen. Warum in das Pflanzenkohleprogramm von First Climate investieren? First Climate verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Finanzierung und Zertifizierung hochwertiger Projekte zur CO₂‑Entnahme. Unser Pflanzenkohleprogramm verbindet technisches Know-how, strenge Zertifizierungsstandards und langjährige Partnerschaften mit Projektentwicklern in Europa und weltweit. Führende Unternehmen – darunter Microsoft und die Schweizerische Post – setzen die Pflanzenkohle-Lösungen von First Climate bereits als festen Bestandteil ihrer Klimastrategie ein. Bereits 2018 entwickelte First Climate das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für Pflanzenkohleprojekte – bis heute ein wichtiger Meilenstein für die Anwendung des Verfahrens. Seitdem haben wir unser Programm kontinuierlich weiterentwickelt und zertifizieren lassen – und damit Maßstäbe für glaubwürdige und hochwertige Carbon Removals gesetzt. Ursprünglich nach dem Standard ISO 14-064‑2 akkrediiert, umfasst unser Pflanzenkohleprogramm heute Projekte, deren zertifizierte CO2-Zertifikate zusätzlich von führenden internationalen Standards wie Puro.Earth, Biochar & Artisan C‑Sink, dem Verified Carbon Standard (VCS) und Isometrics ausgestellt werden. Die messbare CO2-Senkenwirkung der First Climate Pflanzenkohle-Projekte wird periodisch durch unabhängige Prüfstellen verifiziert. Wo entwickelt und betreibt First Climate Biochar-Projekte? First Climate betreibt eines der führenden Programme für Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle in Europa. Mit starken Wurzeln in der Schweiz und einem stetig wachsenden Portfolio hochwertiger Projekte in der Region zeigt das Programm, wie effektiv Pflanzenkohle dauerhaft Kohlenstoff binden kann – und gleichzeitig messbaren Nutzen für Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften schafft. Auch über Europa hinaus unterstützt First Climate Pflanzenkohleprojekte weltweit. Dazu gehören groß angelegte Projekte im industriellen Maßstab wie Carbonity in Kanada – eine der größten Pflanzenkohle‑Produktionsstätten in Nordamerika, ebenso wie gemeinschaftsbasierte, handwerklich geprägte Projekte in Ländern wie Indien, Simbabwe und Kolumbien. Gemeinsam stehen diese Projekte für einen globalen Ansatz der CO₂‑Entnahme durch Pflanzenkohle – mit unterschiedlichen Technologien, Größenordnungen und regionalen Rahmenbedingungen.
- Green PPA Consulting | First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Green Power Purchase Agreements (PPAs) ✓Analysen ✓ Technische Beratung ✓Erneuerbaren-Energien Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! Green Power Purchase Agreements (PPAs) Grünstrom-Direkt-Abnahmeverträge (sog. Green Power Purchase Agreements, PPAs) bieten Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Ihren Grünstrombedarf langfristig abzudecken und gleichzeitig direkt zur Entwicklung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien beizutragen. PPAs können damit eine wichtige Säule Ihrer Strategie zur Ökostrom-Beschaffung sein. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei, das für Sie am besten geeignete PPA-Modell zu finden und optimal an Ihren Bedarf anzupassen. Jetzt beraten lassen – Grünstrom- und PPA-Consulting contact Was ist ein „Green PPA“? Ein Green Power Purchase Agreement oder „Green PPA“ ist ein Vertrag über die Lieferung bzw. die Abnahme von Grünstrom zwischen einem Unternehmen und einem Entwickler oder dem Eigentümer einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Green PPAs sind langfristige Verträge, die in der Regel eine Laufzeit von 5 bis 15 Jahren haben. Sie beziehen sich zumeist auf Solar- und Windenergie , können aber auch andere Technologien zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen umfassen. Unternehmen entscheiden sich in der Regel für PPAs, um ihre Scope-2-Emissionen im Einklang mit den Anforderungen globaler Nachhaltigkeitsstandards wie CDP oder SBTi nachhaltig zu reduzieren . PPAs können aber nicht zuletzt auch dazu beitragen, die oft volatilen Energiepreise abzufedern und sich langfristig gegen steigende Strompreise abzusichern. Green PPAs bedarfsgerecht ausgestalten Ein PPA-Vertrag ist eine langfristige Verpflichtung. Die Vorteile sind enorm, aber es gibt auch einige Herausforderungen, denen es aktiv zu begegnen gilt. Die richtige Vorbereitung ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche PPA-Gestaltung. First Climate unterstützt Sie als erfahrener PPA-Consultant dabei - wir analysieren für Sie den Markt, entwickeln und managen Ausschreibungsprozesse, beraten Sie bei der Vertragsgestaltung und unterstützen Sie bei den Verhandlungen. Sie haben Zugang zu unserer Energieexpertise und unserem Netzwerk von Energieversorgern und Projektentwicklern, das wir in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut haben. First Climate PPA-Consulting Services für Sie: Entwicklung, Durchführung und Überwachung von Ausschreibungsverfahren (RFQ/RFP) Internationale Markt- und Projektanalysen (RFI) Technische Beratung bei Vertragsgestaltung und -verhandlung Ein PPA lohnt sich für viele Unternehmen. Lassen Sie uns über Ihre Grüne Energie-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an Unser Grünstrom und PPA Expert Anton Schön Team Lead Renewables Welche Vorteile bieten Green PPAs? Für Unternehmen sind Green PPAs ein wichtiger Bestandteil ihrer Dekarbonisierungsstrategie zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels. PPAs bieten aber noch viele weitere Vorteile. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil die Preise für den Grünstrom-Bezug auf dem Energiemarkt sein können. Insbesondere für energieintensive Unternehmen können diese Preisschwankungen ein unternehmerisches Risiko darstellen. Durch den Abschluss von Grünstrom PPAs lässt sich der Preis-Unsicherheit entgegenwirken indem durch den Abschluss des Energieliefervertrags ein langfristiger Festpreis für den bezogenen Strom vereinbart wird. Gleichzeitig vermeiden Unternehmen durch den Abschluss eines Green PPAs die Notwendigkeit von Vorabinvestitionen oder Betriebs- und Wartungskosten für den Bau eigener Erneuerbare-Energien-Anlagen. Weitere Vorteile für Ihr Unternehmen: Mit einem Green PPA sichern Ihrem Unternehmen langfristig eine zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung mit erneuerbarer Energie und können sich dadurch auf die geschäftlichen Kerntätigkeiten konzentrieren. Vorteile für Erneuerbare Energien Anlagen: Auch die Betreiber der Erneuerbare-Energien-Anlagen profitieren, denn sie erhalten im Rahmen des Green PPAs sicheres, regelmäßiges Einkommen und eine finanzielle Sicherheit , die langfristige Investitionen in zukunftsweisende Technologie zur sauberen Stromerzeugung ermöglicht. Green PPA: Eine Win-Win-Situation für das Klima, für die Betreiber von Solar- und Windparks und für Ihr Unternehmen! Jetzt starten Green PPA Best Practice Beispiel Erneuerbare Energien sind für viele Unternehmen ein zentrales Element auf dem Weg zum Klimaschutz. Nach der gemeinsamen Erarbeitung einer maßgeschneiderten Grünstom-Beschaffungsstrategie begleitete das First Climate Renewables-Team die Wieland-Gruppe auch beim Abschluss eines zukunftssicheren PPA-Vertrags, der es unserem Kunden ermöglichte, seine Scope 2-Emissionen um rund 18.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zu reduzieren. Lesen Sie hier mehr über das erfolgreiche Projekt. „PPAs ermöglichen eine zuverlässige Versorgung mit nachhaltig erzeugter Energie und bieten langfristige Preissicherheit“. Anton Schön Team Lead Renewable Energy First Climate So läuft Green PPA Consulting mit First Climate: 1. Ziele definieren Ausgangspunkt des Weges zum optimalen Green Power Purchase Agreement ist immer die Definition der relevanten Zielwerte. Unser Team wird deshalb zunächst die Vorgaben und Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens in Bezug auf Energiebeschaffung und Nachhaltigkeit mit Ihnen besprechen. Anschließend definieren wir gemeinsam mit Ihnen die spezifischen Kriterien für die Strombeschaffung über ein Green PPA. Gut zu Wissen: Die Verschiedene Arten von PPAs Abhängig von der zugrundeliegenden Struktur unterscheidet der Markt üblicherweise zwischen zwei Arten von Stromabnahmeverträgen: Physischen und Virtuellen PPAs Physische PPAs Es gibt verschiedene Arten von physischen PPAs, von On-site bis Off-site. In beiden Fällen vereinbaren die Parteien eine feste Strommenge, die im Rahmen des PPA verkauft und geliefert werden soll. Ein On-Site-PPA sichert in der Regel eine direkte physische Stromlieferung. Bei einem Off-site-PPA verpflichtet sich das Unternehmen, im Rahmen seines Strombezugs, eine im Rahmen des PPA festgelegte Strommenge abzunehmen, die entweder von einem bestimmten Projekt oder einem Portfolio von Projekten erzeugt wird. Der Strom aus der Erneuerbare-Energien-Anlage wird dabei jedoch nicht über eine direkte Leitung an das Unternehmen geliefert, sondern in das öffentliche Netz eingespeist. Virtuelle PPAs Im Gegensatz zu einem physischen PPA sind virtuellen, synthetische oder finanzielle PPAs reine Finanzverträge, die keine physische Stromlieferung oder damit verbundene Übertragungsentgelte beinhalten. Aus diesem Grund werden sie manchmal auch als synthetische oder finanzielle PPA bezeichnet. Ziel eines virtuellen PPA ist es, sowohl für den Lieferanten als auch für den Abnehmer ähnliche wirtschaftliche Effekte wie bei einem physischen PPA-Vertrag zu generieren, auch wenn sie keinen gemeinsamen Zugang zu demselben Netz haben. Die zugrunde liegende Struktur basiert häufig auf einem Differenzkontrakt-Modell. Green PPA FAQ – Fragen und Antworten rund um Stromabnahmeverträge Wie macht man das Umweltattribut der erzeugten Energie geltend, wenn man ein PPA mit einer Anlage für erneuerbare Energien abschließt? Bei der Beschaffung von erneuerbarer Energie im Rahmen eines PPA ist es von entscheidender Bedeutung, auch die zugrunde liegenden Herkunftsnachweise - kurz HKN - (engl. Energy Attribute Certificates, EACs) in den Vertrag aufzunehmen. HKN sind die einzige Möglichkeit, die von einem Solar- oder Windpark erzeugten Megawattstunden (MWh) glaubwürdig zu belegen und mit dem Stromverbrauch eines Unternehmenskunden in Verbindung zu bringen. First Climate unterstützt und berät bei der Suche nach dem richtigen Vertragsmodell für die glaubwürdige und nachhaltige Beschaffung von Ökostrom aus erneuerbaren Energieanlagen. Werden PPAs von den Qualitätsstandards für Nachhaltigkeits-Berichterstattung als Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien zur Reduzierung von Scope 2-Emissionen anerkannt? First Climate arbeitet eng mit globalen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung wie der Science Based Targets-Initiative (SBTi), CDP und der RE100-Initiative zusammen. So können wir sicherstellen, dass unsere Kunden ihre Scope-2-Emissionen nicht nur in Übereinstimmung mit diesen Standards messen, sondern auch, dass die Beschaffung von Ökostrom die von den Standards festgelegten Kriterien erfüllt. PPAs, insbesondere solche, die in Verbindung mit neu errichteten Wind- und Solaranlagen abgeschlossen werden, erfüllen diese Kriterien. PPAs zeigen ein hohes Maß an Engagement bei der Unterstützung von neuen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und gewährleisten Zusätzlichkeit. Außerdem bieten sie eine hohe Preisstabilität. Um den Bezug von erneuerbarer Energie an ihre Erzeugung zu koppeln, müssen HKN in den Energieliefervertrag aufgenommen werden. Wie bestimmt man die geeignete Technologie und das richtige PPA-Volumen? Um den richtigen Umfang und die am besten geeignete Technologie eines PPA zu bestimmen, ist es unabdingbar, das Lastprofil zu prüfen, um eine Überversorgung mit erneuerbarer Energie zu vermeiden. Da jedes Lastprofil seine eigene Besonderheit hat, analysieren unsere PPA-Expertinnen und Experten diese Daten und gleichen sie mit simulierten Erzeugungsprofilen von Wind- und Solarparks ab. Sobald das geeignete PPA-Volumen sowie die am besten geeignete Technologie (oder eine Kombination von Technologien) definiert sind, unterstützt First Climate Unternehmen bei der Durchführung einer Ausschreibung (Request for Proposal, RFP) zur Einholung von PPA-Angeboten, einschließlich modellierter Erzeugungsprofile von geplanten Wind- und Solarprojekte, um die am besten geeignete Erzeugungsanlage für einen PPA-Vertrag zu ermitteln. Braucht man ein PPA, um die Energieversorgung zu 100 % mit erneuerbaren Energien zu decken? Die kurze Antwort lautet „Nein“. Die lange Antwort muss lauten: „Nein, aber...“. Neben der Beschaffung von HKN, die bei Einhaltung bestimmter Kriterien auch ein Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien sind, das von den meisten wichtigen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung anerkannt wird, können PPAs eine zusätzliche Möglichkeit sein, erneuerbare Energien in die Strombeschaffung zu integrieren. Je nach Energiebedarf können PPAs ein integraler Bestandteil der Energiebeschaffungs-Strategie sein, da sie nicht nur die Lieferung regenerativer Energien gewährleisten, sondern auch eine langfristige Preisstabilität sicherstellen. Eine integrierte Beschaffungsstrategie besteht in der Regel aus mehreren Komponenten, zu denen auch die Eigenversorgung mit Strom gehören kann, um ein Gleichgewicht zwischen Energiesicherheit, Wirtschaftlichkeit und Einhaltung der Kriterien für Nachhaltigkeits-Berichterstattung zu schaffen. Was kostet ein PPA? Die Kosten und Preise für PPA ändern sich auf dem Markt ständig und hängen von verschiedenen Faktoren wie dem aktuellen Angebot und der Energiequelle ab. Die PPA-Kosten für Solarenergie unterscheiden sich beispielsweise von den PPA-Kosten für Windenergie. Da PPA-Verträge von Natur aus komplex sind, gibt es eine große Vielfalt an Preisstrukturen. First Climate unterstützt Unternehmen dabei, die am besten geeigneten PPA-Preise zu finden und ihre Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Noch Fragen? Kontaktieren Sie uns
- Biochar | CARBONITY | Projektpartnerschaft
Zukunftsweisendes Kohlenstoff-Senkenprojekt - CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle - Klimaschutz direkt in Ihrer Lieferkette. Top of page Projektpartnerschaft: CARBONITY Die größte Anlage ihrer Art Wenn die Anlage 2026 ihre volle Produktionskapazität erreicht hat, wird die neue CARBONITY-Pflanzenkohle-Produktionsstätte in Port Cartier, Quebec, die größte Anlage ihrer Art in Nordamerika sein und zu den größten Pflanzenkohle-Projekten weltweit zählen, die für die Ausgabe von CO2-Senkennachweisen zertifiziert sind. Die Pflanzenkohle-Produktion in der CARBONITY-Anlage, einem Joint Venture von Airex Energy, Groupe Rémabec und SUEZ, wird 2024 mit einer jährlichen Produktionskapazität von 10.000 Tonnen Pflanzenkohle in den Betrieb starten. Bis 2026 wird sich Produktion verdreifachen; bis 2035 sollen insgesamt 350.000 Tonnen Pflanzenkohle produziert werden. Aufgrund seiner Größe hat dieses Projekt das Zeug dazu, die Entwicklung des globalen Marktes für Pflanzenkohle nachhaltig zu beeinflussen und das verfügbare Angebot langfristig zu erhöhen. In seiner Rolle als Carbon Asset Manager stellt First Climate sicher, dass das Projekt die internationalen Standards zur Kohlenstoffbindung erfüllt und ist darüber hinaus für das gesamte Zertifikate-Management verantwortlich. Durch die Vermarktung der CO2-Zertifikate aus dem CARBONITY-Projekt bietet First Climate seinen Kunden die einzigartige Möglichkeit, in ein spannendes und zukunftsweisendes Klimaprojekt zu investieren. “ Ein solches Leuchtturm-Projekt erfordert ein Team aus Fachleuten mit Erfahrung in allen Bereichen des freiwilligen CO2-Markets – wie First Climate. Ihr Engagement war ein wichtiger Baustein bei der gemeinsamen Etablierung und Förderung des Carbonity-Pflanzenkohleprojekts. Yves Rannou, COO Recycling & Recovery, Executive Vice President von SUEZ “ Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten
- CO2-Minderungsprogramme von | First Climate
First Climate betreibt innovative und zielgerichtete CO2-Minderungsprogramme in der Schweiz und Lateinamerika. ➣Erfahren Sie jetzt mehr! Top of page CO 2 -Minderungsprogramme Innovative und zielgerichtete Klimaschutzprogramme – ein Erfolgsmodell Lachgasemissionen aus der Anwendung von Stickstoffdüngern sind die zweitwichtigste Quelle von Treibhausgasen in der Schweizer Landwirtschaft. Das Lachgas entsteht als Nebenprodukt bei der bakteriellen Umwandlung des Stickstoffs in landwirtschaftlichen Böden, der sogenannten Nitrifikation und Denitrifikation. Weitere Emissionen resultieren indirekt aus Stickstoff, welcher nach der Ausbringung der Dünger durch Verflüchtigung und Auswaschung verloren geht, insbesondere in Form von Ammoniak und Nitrat. Klimaschutz in der Schweizer Landwirtschaft – mit modernsten Mitteln Düngerprogramme Moderne Zusatzstoffe für Dünger stabilisieren den Stickstoff in seiner Ammoniumform und vermindern dadurch die Lachgasemissionen markant. Aus Kostengründen fristen diese Nitrifikationshemmer aber in Europa wie auch weltweit ein Nischendasein. In der Schweiz betreibt First Climate ein einzigartiges Programm, in dem solche, Ammonium-stabilisierten Dünger vergünstigt in Verkehr gebracht werden. Das Programm zielt darauf ab, den sehr geringen Marktanteil dieser stabilisierten Düngemittel zu steigern. Durch die Senkung des Verkaufspreises wird der Einsatz von Nitrifikationshemmern für die Landwirte attraktiver. Das Programm nutzt den Kompensationsmechanismus des Schweizer CO2 -Gesetzes. Dieser erlaubt es, Treibhausgas-Emissionsminderungen unter gewissen Bedingungen zu bescheinigen und auf Dritte zu übertragen. Welche Düngemittel werden gefördert? Zurzeit werden die folgenden stabilisierten Stickstoffdünger gefördert: Entec 26 Novatec 26 Landor Nitrotec 26 AM-TEC 26%N-ASS Über dasselbe Programm können auch weitere Produkte gefördert werden, welche eine identische Zusammensetzung wie Entec 26 aufweisen. Weniger Wie kann ich vom Programm profitieren? Das Programm zur Reduktion von Lachgas-Emissionen in der Schweizer Landwirtschaft mittels Ammonium stabilisierter Mineraldünger richtet sich an die Schweizer Importeure von stabilisierten Stickstoffdüngern (Entec 26, Novatec 26, Landor Nitrotrec 26, AM-TEC 26%N-ASS). Abnehmer und Landwirte in der Schweiz profitieren seit Oktober 2016 direkt und ohne weiteres Zutun vom vergünstigten Preis für den stabilisierten Stickstoffdünger. Weniger Die Partner im Programm Das Programm zur Reduktion von Lachgas-Emissionen in der Schweizer Landwirtschaft mittels Ammonium-stabilisierter Mineraldünger wird durch die Stiftung KliK finanziert. Die folgenden Firmen nehmen bereits am Programm teil und vertreiben die vom Programm geförderten stabilisierten Stickstoffdünger in der Schweiz zu einem vergünstigten Preis: Omya (Schweiz) AG Agro Mittelland GmbH Landor fenaco Genossenschaft Weniger
- First Climate - Giving over Gifting
Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2025 First Climate unterstützt Ashoka Afrika Anstatt zu den Feiertagen Geschenke an Kunden, Partner und Mitarbeitende zu senden, engagieren wir uns bei First Climate traditionell für einen gemeinnützigen Zweck. In diesem Jahr hat unser Team Ashoka Africa als Empfänger unserer Spende im Rahmen unserer Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ ausgewählt. Ashoka vereint ein globales Netzwerk sozialer und ökologischer Innovatorinnen und Innovatoren, engagierter junger Changemaker und Partnerorganisationen, die eine gemeinsame Überzeugung teilen: dass in der heutigen Welt jeder Mensch einen Beitrag zum positiven gesellschaftlichen Wandel beitragen kann. Seit 1980 treibt Ashoka die Initiative „Everyone a Changemaker (EACH)“ (dt. „Jeder Mensch kann ein Changemaker sein“) voran, die junge Menschen unter 21 Jahren durch finanzielle Mittel, Mentoring, Networking-Optionen und Sichtbarkeit dabei unterstützt, in ihren Gemeinden positive Veränderungen in verschiedenen Bereichen anzustoßen – von Bildung und Arbeitslosigkeit über Geschlechtergleichstellung und Klimagerechtigkeit bis hin zur Gesundheitsversorgung. Das Netzwerk von Ashoka zählt heute mehr als 4.000 Innovatorinnen und Innovatoren in mehr als 95 Ländern. Bildnachweis: ©Ashoka Africa Positiven Wandel ermöglichen. Changemaker fördern! Unsere Spende unterstützt Ashokas Ansatz, die grundlegenden Ursachen sozialer und ökologischer Ungleichheiten anzugehen und nachhaltige sowie gerechte Lösungen zu entwickeln. Gemeinsam wollen wir junge Menschen stärken, die gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Ideen und unternehmerischem Mut angehen . Ashokas Mission, Changemaker zu unterstützen, basiert auf der Überzeugung, dass echter Wandel entsteht, wenn Menschen befähigt werden, Herausforderungen selbst zu lösen. Bildnachweis: ©Ashoka Africa „Wir sind dankbar, Empfänger dieser großzügigen Spende zu sein. Die Unterstützung durch First Climate ermöglicht es Ashoka, weiterhin Changemaker auszuwählen, zu fördern und nachhaltige soziale sowie ökologische Wirkung in Afrika zu entfalten!“ Angelou Ezeilo Co-Präsidentin, Ashoka Africa Wirksamkeit durch Bildung, Schulungen, Klimagerechtigkeit und soziales Unternehmertum. Mehr über Ashoka Africa erfahren (nur auf Englisch): Ashoka Africa – Everyone a Changemaker Ansatz & System-Change Innovatoren Lagos Das Team von First Climate wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2026 weiterhin bei Ihrem Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu unterstützen.
- First Climate | Newsletter
Der First Climate-Newsletter: Informationen zu Klimaschutzprojekten, erneuerbare Energien und CO2-Management. Top of page Newsletter Homepage
- Clean Development Mechanism (CDM)
Erfahren Sie alles rund um das Thema Clean Development Mechanism (CDM) im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Voraussetzungen ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Clean Development Mechanism (CDM) The Clean Development Mechanism (CDM), is defined in Article 12 of the 1997 Kyoto Protocol on Climate Change and is considered the first global environmental investment and credit program of its kind, providing a standardized tool for reducing greenhouse gas emissions. The mechanism, which is recognized under the UN Framework Convention on Climate Change, enables climate protection projects to be carried out under defined conditions in newly industrializing and developing countries. Clean Development Mechanism Der Clean Development Mechanism (CDM), auch Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung genannt, ist im Artikel 12 des Kyoto-Protokolls zum Schutz des Klimas aus dem Jahr 1997 definiert und gilt als erstes globales Umweltinvestitions- und Kreditprogramm seiner Art, das ein standardisiertes Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bereitstellt. Der von der UN-Klimarahmenkonvention anerkannte Mechanismus ermöglicht es, Klimaschutzprojekte unter definierten Bedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern durchzuführen. Wie funktioniert der Clean Development Mechanism? Im Rahmen des Clean Development Mechanism lassen sich in Schwellen- und Entwicklungsländern verschiedene Projekte zum Klimaschutz umsetzen . Das kann beispielsweise eine ländliche Elektrifizierung mit Sonnenkollektoren sein oder eine Installation energieeffizienter Kochöfen. Mithilfe von diesen Klimaschutzprojekten können die jeweiligen Projektinitiatoren, wie Länder und Unternehmen, verkaufsfähige zertifizierte Emissionsgutschriften ( CERs ) verdienen. Dabei entspricht 1 CER jeweils 1 Tonne vermiedenen oder entfernten CO2-Äquivalenten. Ein Land kann sich diese Gutschriften zur Erfüllung seiner Klimaziele anrechnen, auch wenn die CO2-Einsparungen in einem anderen Land erfolgen. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? Der CDM ist so konzipiert, dass alle beteiligten Parteien einen Nutzen aus den Klimaschutzprojekten ziehen können. Unter anderem bietet er folgende Vorteile: Stimuliert die nachhaltige Entwicklung und Emissionsminderung Fördert den Technologietransfer in Entwicklungsländer Gewährt Industrieländern eine gewisse Flexibilität bei der Erfüllung ihrer Emissionsminderungs-/Begrenzungsziele Als Fortsetzung vom Kyoto-Protokoll bietet das Klimaabkommen von Paris unter Artikel 6 ähnliche Möglichkeiten der Emissionsminderung auf internationaler Ebene. Damit sollen die bisherigen Bemühungen unter angepassten Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Welche Voraussetzungen gelten für ein CDM-Projekt? Wichtig ist, dass CDM-Projekte immer an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind. Projekte müssen standardisierte Baselines verwenden, um sicherzustellen, dass das Projekt auch tatsächlich zum Klimaschutz beiträgt. Außerdem können Projekte im Sinne des CDM laut Kyoto-Protokoll nur in Ländern umgesetzt werden, die nicht als Industriestaaten genannt sind – die Rede ist von „weniger entwickelten Ländern“. Folgende Kriterien gelten für Länder, welche Emissionsminderungsprojekte über den Kauf von CERs aus CDM-Projekten unterstützen: Das Land muss das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben. Eine Berechnung der Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten (Assigned-Amount-Units) muss vorgelegt werden. Ein nationales System zur Abschätzung der eigenen Treibhausgasemissionen bzw. zur möglichen Speicherung von CO2 in Senken muss etabliert sein. Es muss ein nationales Treibhausgasregister geführt werden. Das Treibhausgasinventar muss jedes Jahr rechtzeitig eingereicht werden. Zur Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten müssen zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das Land, in dem das Projekt umgesetzt werden soll, muss ein "weniger entwickeltes Land" sein und das erste Kriterium erfüllen. How does the Clean Development Mechanism work? Under the Clean Development Mechanism, various climate protection projects can be implemented in emerging and developing countries. These can include, for example, rural electrification with solar panels or the installation of energy-efficient cooking stoves. With the help of these climate protection projects, the respective project initiators, such as countries and companies, can earn saleable certified emission reduction credits (CERs) . In each case, 1 CER corresponds to 1 metric ton of avoided or removed CO2 equivalents . A country can count these credits toward meeting its climate targets, even if the carbon savings occur in another country. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? The CDM is designed so that all parties involved can benefit from climate protection projects. It also has the following benefits: stimulates sustainable development and emissions reduction promotes technology transfer in developing countries Grants industrialized countries some flexibility in meeting their emission reduction/mitigation targets As a continuation of the Kyoto Protocol, the Paris Climate Agreement under Article 6 offers similar possibilities for reducing emissions at the international level. This is intended to continue the previous efforts under adapted framework conditions. What are the requirements for a CDM Project? It is important to note that CDM projects are always subject to certain conditions. Projects must use standardized baselines to ensure that the project actually contributes to climate protection. Furthermore, according to the Kyoto Protocol, projects under the CDM can only be implemented in countries that are not listed as industrialized countries but as "least developed countries". The following criteria apply to countries that want financial support with CERs from CDM projects: The country must have ratified the Kyoto Protocol. A calculation of the allocation of emission rights (Assigned-Amount-Units) must be submitted. A national system for estimating the country's own greenhouse gas emissions or for the possible storage of carbon in sinks must be established. A national greenhouse gas registry must be maintained. The greenhouse gas inventory must be submitted on time each year. Additional information must be made available for the provision of allocated emission rights. The project's host country must be a "least developed country" and meet the first criterion. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Biochar Partner: Inkoh
Projektpartnerschaft: Inkoh Top of page Projektpartnerschaft: Inkoh Hochwertige Pflanzenkohle Inkoh betreibt seit Mai 2020 im schweizerischen Maienfeld im Kanton Graubünden einen Pyrolysereaktor der Firma Biomacon. Die Anlage vermag pro Jahr rund 450t hochwertige Pflanzenkohle aus unbehandeltem Waldrestholz herszustellen. Die im Pyrolyseprozess entstehende Abwärme wird in einem Fernwärmeverbund für Gebäudeheizungen genutzt. Inkoh Pflanzenkohle wird direkt verkauft, aber auch zu speziellen Substratmixturen verarbeitet. Zusätzlich wird sie auch als Zuschlagstoff für den klimafreundlichen KLARK-Beton verwendet, wodurch der gespeicherte Kohlenstoff langfristig gebunden wird. Inkoh Pflanzenkohle ist nach dem European Biochar Certificate (EBC) Standard zertifiziert und trägt den höchsten Zertifizierungsgrad EBC AgroBio und EBC FutterPlus. Ich bin fasziniert von dem Produkt Pflanzenkohle, ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Vorteilen, die sie bietet. Doch Pflanzenkohle ist nicht gleich Pflanzenkohle. Unser Anspruch ist es, beste Qualität zu liefern und der führende Anbieter von Pflanzenkohle in der Schweiz zu sein. First Climate begleitet uns als verlässlicher Partner auf diesem Weg. Dabei profitieren wir auch von ihrem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen, die sich für zukunftswiesen CO2-Senkenlösungen interessieren. Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen ermöglicht es uns, unseren Wachstumskurs durch den Verkauf CO2-Senkenzertifikaten konsequent weiter fortzusetzen. “ “ Gion Willi, Geschäftsführer Inkoh Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2-Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Das könnte Sie auch interessieren Unser Experten-Team zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions
- Indus Delta Blue Carbon-1 Projekt
Delta-Blue-Carbon-1-Projekt Mangroven-Pflanzung Wieder-Aufforstung ✓Pakistan ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Pakistan: Delta Blue Carbon-1 Projekt Indus Delta Blue Carbon-1 Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 2.400.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Pakistan Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: Februar 2015 Sindh, Pakistan Mangrove afforestation February 2015 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No poverty Durch die Teilnahme an den Projektaktivitäten haben Einkommensschwache Familien die Möglichkeit, ihr Einkommen zu steigern. Dadurch wird vermieden, dass sie nicht nachhaltige Praktiken anwenden, und den Mangrovenbestand weiter dezimieren. Quality education Das Projekt trägt dazu bei, die Infrastruktur der bestehenden Schulgebäude zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt es ein Alphabetisierungsprogramm für Erwachsene. Gender equality Das Projekt trägt zur wirtschaftlichen und sozialen Stärkung der Frauen auf Gemeindeebene bei. Dazu gehören einkommensschaffende Maßnahmen und die Verbesserung von Ernährungs- und Hygienepraktiken. Clean water and sanitation Durch das Projekt erhalten die Gemeindemitglieder Zugang zu erschwinglichen und hochwertigen Gesundheitsleistungen. Darüber hinaus bietet es sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und trägt zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen und der Hygiene bei. Decent work and economic growth Das Projekt unterstützt die lokale nachhaltige Entwicklung durch Mikrofinanzierungsprogramme. Dies fördert die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Einheimische durch Initiativen wie nachhaltige Krabbenzucht, Sardellenfischerei oder Geflügelzucht. Responsible consumption and production Die Initiative lehrt die Einheimischen, wie wichtig ein nachhaltiger Umgang mit den Mangroven und ihren Beständen ist. Die Einführung freiwilliger Standards für nachhaltige Fischerei wird dazu beitragen, die wertvollen Fischbestände stabil zu halten. Climate action Durch den Schutz und die Wiederherstellung von Mangrovenwäldern fördert das Projekt die Bindung von CO2 in der Atmosphäre und trägt zur Eindämmung des Klimawandels bei. Pro Jahr belaufen sich die Emissionsminderungen des Projekts auf 2.4 Mio. t CO2e. Life on Land Das Projekt wird die Verdrängung von Fischen und anderen Arten verhindern, aber auch zur Erhaltung und Wiederherstellung von ländlichen Ökosystemen und damit zum Schutz der lokalen Artenvielfalt beitragen. No poverty Low-income families participate in project activities, providing them with income-boosting opportunities. This reduces their reliance on unsustainable practices that could contribute to carbon emissions, and further depletion of mangrove forests. Quality education Funding through the project helps to improve the infrastructure of existing school buildings. In addition to this, the project supports an adult literacy program. Gender equality The project aims to empower women at the community level through gender development interventions. These interventions focus on income generation, improved nutrition, and hygiene practices. Clean water and sanitation Through the project, community members are provided access to affordable and quality health care facilities. It also provides access to safe and clean drinking water and helps to improve sanitation and hygiene facilities. Decent work and economic growth The project supports local sustainable development through microfinance schemes. This helps to generate employment opportunities for locals through initiatives like sustainable crab farming, anchovy fisheries or poultry farming. Responsible consumption and production The initiative teaches locals about the importance to use the mangroves and their resources sustainably. The introduction of voluntary standards for sustainable fisheries will help to keep essential fish stocks stable. Climate action By protecting and re-establishing mangrove forests, the project furthers the sequestering of atmospheric carbon and contributes to climate change mitigation. The emission removals resulting from this project amount to an estimated 2,4 million t CO2e per annum. Life on land The project will prevent the displacement of fish and other species but will also contribute to conserve and restore terrestrial ecosystems and thus help to protect biodiversity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Niederlande-Gruene-Energie-mit-Biogas
Das Ziel des Projektes ist die klimafreundliche Energieerzeugung aus Biogas in ✓Niederlande ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niederlande: Strom aus Biogas The Netherlands: Clean Energy through Biogas Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas Biogas through Methane Capture Emissionsminderung 45.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niederlande Projekttyp: Biogas Projektbeginn: May 2016 The Netherlands Biogas through Methane Capture May 2016 Download Factsheet Projektportrait Das vorliegende Projekt konzentriert sich sich auf die Vermeidung von Methan und die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) an drei Projektstandorten. Das Biogasprojekt vermeidet unkontrollierte Methanemissionen und reduziert Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe und nutzt die erzeugte erneuerbare Wärme zum Trocknen von Kartoffeln und zum Heizen der Tierställe. Alleine der Der Standort Aben (hier abgebildet) erzeugt jährlich etwa 45 GWh Strom. The project activities have implemented an anaerobic digestion setup with a grid connected Combined Heat and Power plants (CHP) attached, using primarily pig and cattle manure for fermentation, as well as co-ferments such as food wastes from agricultural and industrial food production processes. The 3 projects generate about 100 GWh of green electricity annually. The biogas projects avoid uncontrolled methane emissions from manure management and reduce greenhouse gas (GHG) emissions by replacing fossil fuels, using the renewable heat for producing organic pellet fertilizers, drying substrates or heating livestock stables. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and clean energy Das Projekt produziert saubere und erneuerbare Energie in Form von biogas. Biogas wird zur Strom- und Wärmeerzeugung mittels KWK-Motoren genutzt, die nicht nachhaltig erzeugte elektrische Energie aus Stromnetzen verdrängen. Decent Work and Economic Growth Das Projekt bietet den Einheimischen ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld. Es werden berufsbegleitende Schulungen sowie spezielle Schulungen zu den Umweltauswirkungen der Erzeugung erneuerbarer Energien angeboten. Das Projekt geht davon aus, eine Reihe fester Vollzeitkräfte einzustellen. Industry, Innovation and Infrastructure Die herkömmliche Lagerung von Viehdung und die Ausbringung von unverarbeitetem Mist führt zu Umweltauswirkungen wie Treibhausgasemissionen, Geruchsbelästigung und Wasser-/Bodenverschmutzung. Bei der Einspeisung von Frischmist in Biogasanlagen werden diese Auswirkungen minimiert. Außerdem werden nachhaltig gewonnene Produkte auf den Markt gebracht, etwa organische Düngemittel, die aus Gärresten ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe hergestellt werden. Climate action Die Aktivitäten an den drei Projektstandorten tragen zum Klimaschutz bei, indem sie Methan- und Kohlendioxidemissionen reduzieren. Jährlich werden an jedem Standort rund 15.000 t CO2 e eingespart. Affordable and clean energy The project produces clean and renewable energy in the form of biogas. Biogas is used to generate electricity andh eat by means of CHP engines, which displace non-sustainably produced electrical and thermal energy. Decent Work and Economic Growth The projects provide a safe and healthy work environment for locals. On-the-job training is provided as well as special training on the environmental impacts of renewable energy production. The projects have enabled the creation of several permanent full-time positions. Industry, Innovation and Infrastructure Traditional storage of livestock manure and application of unprocessed manure results in environmental impacts such as GHG emissions, odor pollution, and water/ soil contamination. When fresh manure is fed into biogas plants, these impacts are minimized. Also, sustainably sourced products like organic fertilizers made from digestate without the use of fossil fuels, are brought to the market. Climate action The three projects contribute to climate action by reducing methane and carbon dioxide emissions. Around 15,000 tC02 e per project are avoided annually. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video



