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  • Projects1

    Unsere Klimaschutzprojekte Homepage Aktiv gegen Treibhausgasemissionen Die Klimaschutzprojekte sind die Basis für wirkungsvolle Emissionsreduktionen sowie die Neutralisation von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen im Unternehmensumfeld. Dafür bieten wir Ihnen eines der umfangreichsten Portfolios an zertifizierten Klimaschutzprojekten am Markt. Es umfasst mehrere Hundert Projekte. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen verschiedene Projekttechnologien mit zugehörigen Beispielprojekten vor. Nachhaltige Entwicklung UN Sustainable Development Goals (SDG) Alle unsere Klimaschutzprojekte sind 100 Prozent zusätzlich – ohne die Einnahmen aus dem Verkauf von Klimazertifikaten wären sie nicht umsetzbar. Neben dem Klimanutzen haben sie weitere Vorteile für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Unter anderem schaffen sie Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen und sie tragen zu besserer Bildung oder Gesundheitsversorgung bei. Damit unterstützen sie die Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Erfahren Sie mehr über die 17 Sustainable Development Goals der UN. Mehr erfahren Klimaschutzprojekte anfragen Sie möchten ein Klimaschutzprojekt unterstützen? Anhand Ihrer Präferenzen können Sie nun ganz einfach online ein passendes Klimaschutzprojekt anfragen. Jetzt anfragen Technologien und Projektbeispiele Emissionsminderungs-Projekte Naturbasierte CO2-Senkenprojekte Energieeffizienz Wasserfilter Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas

  • CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate

    Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview

  • First Climate: Klimaschutz & Grüne Energie für Ihr Unternehmen

    First Climate unterstützt Unternehmen mit CO2-Management & Grüner Energie beim Erreichen ihrer Klimaziele: ✓Klimastrategie ✓CO2-Ausgleich ✓Grüne Energie Jetzt entdecken Unser neues CCP-zertifiziertes Projekt Die Kranti Clean Cooking Initiative Mit unserem Kranti-Projekt fördern wir den Einsatz energieeffizienter Kochöfen in ländlichen Regionen Indiens. Das Projekt reduziert nachweislich CO₂-Emissionen, verbessert die Luftqualität in Haushalten – und ist Indiens erstes CCP-zertifiziertes Carbon-Projekt. Mehr über unser Kranti-Projekt erfahren Eines der weltweit ersten Projekte für verbesserte Kochöfen mit CCP-Label. First Climate in Zahlen Mit 25 Jahren Erfahrung gehört First Climate zu den führenden Anbietern von Lösungen in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit für Unternehmen weltweit. Wir entwickeln und finanzieren verifizierte Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekte weltweit. Unsere Lösungen zur bedarfsgerechten Beschaffung von erneuerbaren Energien ermöglichen es Unternehmen, ihre energiebezogenen Emissionen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet unser erfahrenes Consulting-Team umfangreiche Beratungs-Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit sowie ESG-Strategie und -Reporting. 25+ Jahre Erfahrung 900+ Zufriedene Kunden 650+ Projekte im Portfolio Klimaschutz- und Nachhaltigkeitslösungen für Unternehmen Zusammenarbeit jetzt starten! Klimastrategien Erneuerbare Energie CO 2 -Zertifikate Klimaschutzprojekte ESG-Reporting / CSRD Unsere exklusiven Projektangebote Sauberes Trinkwasser Nigeria & Kenia Klimaschutz durch emissionsfreie Wasseraufbereitung: Das Projekt ermöglicht die Trinkwasserversorgung von Schulen und vermindert gleichzeitig Emissionen aus der Nutzung von Festbrennstoffen. Mehr erfahren Ihr Beitrag zum Klimaschutz Erfahren Sie mehr zum neuen First Climate Label "Klimaschutz-Beitrag" und den Kriterien für die Vergabe. Jetzt informieren Neueste Nachrichten 1 2 3 4 5 Alle News Service für Projektentwickler Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem neuen Online-Tool für Pflanzenkohle-Hersteller jetzt einfach und unverbindlich Potenzial ermitteln und auf Wunsch den Registrierungs-Prozess starten. Mehr erfahren Newsletter

  • Kranti Projekt | Indien | First Climate

    Zukunft gestalten durch verbessertern Kochöfen: ✓Technologie ✓Vorteile ✓CO2-Zertifikate ➣Jetzt anfragen! Kranti Clean Cooking Initiative CCP-ausgezeichneter Klimaschutz durch energieeffiziente Kochöfen Jetzt CO2-Zertifikate sichern In Partnerschaft mit Energieeffiziente Kochöfen: Sauberes Kochen verändert mehr als nur eine Mahlzeit Kochen ist Alltag – und in vielen Regionen zugleich ein Thema mit großer Wirkung. Im ländlichen Indien nutzen Millionen von Familien noch einfache, ineffiziente Chulha-Öfen. Das führt häufig zu Rauch in Küchen und Innenräumen, zu langen Wegen für das Sammeln von Brennholz und zu zusätzlichem Druck auf lokale Wälder. Die Kranti Clean Cooking-Initiative setzt genau hier an: Rund 50.000 einkommensschwache Haushalte im Bundesstaat Madhya Pradesh werden mit effizienten Kochöfen unterstützt. So wird Kochen im Alltag sauberer, gesünder und ressourcenschonender. Projekt unterstützen Fakten 50.000 Verbesserte Kochöfen für Haushalte, die bislang mit traditionellen Lehmöfen kochten. 38.000 Emissionsminderungen t CO2e p.a. Projektstandard: Eines der weltweit ersten Kochofenprojekte mit CCP-gelabelten CO2-Zertifikaten Die Core Carbon Principles setzen neue Maßstäbe für die Qualität von CO2-Zertifikaten. Mit dem CCP-Label des Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) werden nur CO2-Zertifikate aus Projekten ausgezeichnet, die durch klare Governance, konservative Quantifizierung sowie zuverlässige Monitoring- und Verifizierungsverfahren überzeugen..* Kranti CO2-Zertifikate mit CCP-Label stehen für: Weniger Gesundheits- risiken durch reduzierte Luftverschmutzung. Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene. Reduzierte Emissionen durch saubereres und effizienteres Kochen. CO2-Zertifikate anfragen *Die Kranti Clean Cooking-Initiative und die damit verbundenen CO2-Zertifikate sind mit dem CCP-Label des ICVCM ausgezeichnet. Das Label kennzeichnet, dass der Zertifizierungsstandard sowie die zugrunde liegende Methodik geprüft und als konform mit dem CCP Assessment Framework anerkannt wurden. Somit dürfen die Emissionsminderungs-Nachweise als CCP‑gelabelte CO2-Zertifikate gekennzeichnet werden. https://icvcm.org/ Jeder Kranti Kochofen trägt dazu bei... Luftverschmutzung in Innenräumen zu reduzieren: Weniger Rauch bedeutet weniger Atemwegserkrankungen. Zeit für das Sammeln von Brennholz einzusparen: Familien verbringen im Durchschnitt 2,52 Stunden pro Tag weniger mit der Brennholzsuche – Zeit, die für Schule, Arbeit oder andere Aktivitäten zur Verfügung steht. Entwaldung zu vermeiden und damit Ökosysteme zu schützen und biologische Vielfalt zu bewahren. Kranti in Bildern Projekt, Menschen und Wirkung im Detail ” Was unsere Kranti Clean Cooking-Initiative auszeichnet, sind die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden vor Ort sowie die robusten Monitoringprozesse, die wir zur Verifizierung der Projektwirkung implementiert haben. ” Pablo Carballo Chanfón Projektmanager für das Kranti-Projekt Nachhaltige Wirkung. Nah an den Menschen. Das Projekt unterstützt Haushalte in ländlichen Regionen von Madhya Pradesh, in denen traditionelle Chulhas – einfache, ineffiziente Lehmöfen – noch immer die wichtigste und oft einzige Kochmöglichkeit sind. Über die gesamte Projektlaufzeit hinweg bleibt Kranti nah an den Menschen vor Ort – und schafft durch persönliche Begleitung Vertrauen. Regelmäßige Hausbesuche und eine digitale Monitoring-Lösung mit Online-Plattform und App sorgen für eine transparente und kontinuierliche Dokumentation der tatsächlichen Nutzung. So verbindet Kranti Nähe und Verlässlichkeit mit messbarer Wirkung. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich zu CO₂-Zertifikaten beraten! Kontaktieren Sie uns Vom Kochofen zum CO2-Zertifikat Verbesserte Kochöfen werden an Haushalte verteilt, die noch Chulhas verwenden. Jeder Kochofen wird über eine eindeutige ID erfasst – für zuverlässiges Monitoring. Monitoring-Besuche vor Ort prüfen die Ofen-Nutzung über die gesamte Projektlaufzeit. Monitoring-Daten werden transparent in einem digitalen Dashboard gespeichert. Die CO2-Zertifikate werden gemäß CCP-anerkannter Gold Standard-Methodologie verifiziert. Kontaktieren Sie uns, um sich Kranti CO2-Zertifikate mit CCP-Label zu sichern und sauberes Kochen mit echter Wirkung zu ermöglichen. Jetzt Kranti CO2-Zertifikate erwerben Erfahren Sie mehr über CCP-gelabelte CO2-Zertifikate aus unserem Kranti-Projekt! Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Vincent kontaktieren Weitere Projekte auf my.FirstClimate entdecken Jetzt Konto erstellen

  • CO2-Bepreisung

    Die CO2-Bepreisung ist eine Methode, um Unternehmen einen Anreiz zu geben, ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Derzeit ist es für Unternehmen oft günstiger, Energiequellen sowie Produktions- und Transportmethoden zu nutzen, die hohe Emissionen verursachen. Die CO2-Bepreisung soll diesem Phänomen entgegenwirken, indem sie einen Preis für diese Emissionen festlegt. Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Bepreisung Carbon pricing is one method designed to give companies an incentive to reduce their carbon emissions. Currently it is often cheaper for companies to use energy sources, and production and transportation methods that cause a high amount of emissions. Carbon pricing seeks to counter this phenomenon, by putting a price on these emissions. Carbon Pricing Die CO2-Bepreisung ist eine Methode, um Unternehmen einen Anreiz zu geben, ihre Kohlendioxidemissionen zu verringern. Derzeit ist es für Unternehmen oft günstiger, Energiequellen sowie Produktions- und Transportmethoden zu nutzen, die hohe Emissionen verursachen. Die CO2-Bepreisung soll diesem Phänomen entgegenwirken, indem sie einen Preis für diese Emissionen festlegt. Welche Arten der CO2-Bepreisung gibt es? Das Ziel der CO2-Bepreisung ist es, klimafreundliche Anreize zu schaffen und damit langfristig den menschengemachten Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Um das möglich zu machen, ist die konsequente Erfassung aller Emissionen die wichtigste Basis. Darauf aufbauend werden vor allem zwei Varianten der CO2-Bepreisung genutzt: die CO2-Steuer und der Emissionshandel. Beide Möglichkeiten der CO2-Bepreisung lassen sich auch auf andere klimaschädliche Gase übertragen. Mithilfe des CO2-Äquivalents können beispielsweise auch Methan oder Fluorkohlenwasserstoffe in der CO2-Steuer oder dem Emissionshandel berücksichtigt werden. CO2-Steuer Sogenannte CO2-Steuern werden verwendet, um eine Versteuerung von Produkten festzulegen, bei deren Herstellung oder Nutzung CO2-Emissionen entstanden sind. Die Steuereinnahmen, die der Staat dadurch generiert, können entweder für allgemeine Zwecke oder zweckgebunden genutzt werden. Zu Letzteren zählen zum Beispiel konkrete Klimaschutzmaßnahmen, Förderungen für die Energieforschung oder die energetische Sanierung von Gebäuden. Emissionshandelssystem Emissionshandelssysteme hingegen dienen dazu, die maximal vertretbaren CO2-Emissionen festzulegen und diese durch einen Marktmechanismus zu begrenzen. Somit werden die Emissionsrechte handelbar und es entsteht ein Marktpreis, der die Knappheit der Emissionsrechte widerspiegelt. Bei einem "Cap-and-Trade"-Emissionshandelssystem wird jedem Unternehmen (in der Regel sind solche Systeme nur für große Unternehmen oder Unternehmen in Branchen mit hohen Emissionen obligatorisch) eine bestimmte Menge an Emissionen als "Allowance" zugeteilt. Liegen die Emissionen eines Unternehmens unter der zugeteilten Menge, kann es seinen Überschuss verkaufen. Übersteigen die Emissionen jedoch die erlaubte Menge, müssen die Unternehmen Gutschriften kaufen. Diese Gutschriften können gegen den Überschuss eines anderen ETS-Unternehmens eingetauscht werden. Das Emissionshandelssystem erhöht indirekt die Preise für umweltschädliche Waren und Dienstleistungen und bietet einen Anreiz zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen. Anfang 2023 erreichten die Kohlenstoffpreise in der EU ein Rekordhoch von über 100 Euro pro Tonne Kohlenstoff - ein Meilenstein für die Wirksamkeit des Systems zur Reduktion von Emissionen. What are the options for carbon pricing? The goal of carbon pricing is to create climate-friendly incentives and thus reduce man-made carbon dioxide emissions in the long term. To make this possible, the consistent recording of all emissions is the most important basis. Based on this, two main variants of carbon pricing are used: the carbon tax and emissions trading. Both options for carbon pricing can also be applied to other climate-damaging gases. With the help of the CO2 equivalent, methane or hydrofluorocarbons, for example, can also be taken into account in the carbon tax or emissions trading. Carbon tax A carbon tax is a levy on products that cause CO2 emissions through their production or use. The tax revenue generated by the state as a result can either be used for general purposes or earmarked for specific purposes. The latter could include specific climate measures, subsidies for energy research or the energy-efficient refurbishment of buildings. Emissions trading system Emissions trading systems (ETS) on the other hand, specify the maximum justifiable CO2 emissions as “allowances”. In a “cap-and trade” emissions trading system, each company (typically such systems are only mandatory for companies that are large or in a heavy emission industry) is given a certain amount of emissions as an “allowance”. If a company’s emissions are lower than the allowance, it can sell its surplus. Once emissions go over that allowance however, companies are then required to purchase credits. These credits can be traded for another ETS company’s surplus. The emissions trading system indirectly raises the prices of goods and services that are harmful to the environment and provides an incentive to reduce carbon emissions. In early 2023, carbon prices in the EU hit a record high above 100 euros per carbon ton, a landmark moment in the effectiveness of the system to reduce emissions. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Emissionsfaktor

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Emissionsfaktor im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Treibhausgasse ✓ > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Emissionsfaktor The emission factor helps to calculate an emitted, i.e. released, substance. It can be used to determine the ratio of the initial substance to the emission, for example, how high the emission of greenhouse gases is in relation to the heating capacity of various raw materials. Important to know: The term originates from chemistry and is not exclusively related to carbon dioxide. For example, the emission factor can also be used to calculate the amount of dust emitted when a certain mass of debris is reloaded. Emissions Factor Der Emissionsfaktor hilft bei der Berechnung eines emittierten, also freigesetzten Stoffes. Mit ihm lässt sich bestimmen, in welchem Verhältnis der Ausgangsstoff zur Emission steht, also zum Beispiel wie hoch der Ausstoß von Treibhausgasen in Relation zur Heizleistung verschiedener Rohstoffe ist. Wichtig zu wissen: Der Begriff stammt aus der Chemie und hat nicht ausschließlich mit Kohlenstoffdioxid zu tun. So kann etwa auch die Menge der Emission von Staub beim Umladen einer bestimmten Masse Schutt mithilfe des Emissionsfaktors errechnet werden. Was ist der CO2-Emissionsfaktor? Der Emissionsfaktor für Kohlenstoffdioxid (CO2) macht es möglich, das Verhältnis zwischen emittiertem CO2, also freigesetztem Kohlenstoffdioxid, und dem Ausgangsstoff bei einem bestimmten Prozess zu ermitteln. Ein Beispiel dafür wäre, wie viel Kohlenstoffdioxid entsteht, wenn fünf Liter Erdöl verbrannt werden. Häufig wird die Treibhausgasproduktion auch in Relation zur Energiemenge gesetzt, die ein bestimmter Stoff liefert. Der Emissionsfaktor ist Teil dieser Berechnung. Wie berechne ich den Emissionsfaktor? Der Emissionsfaktor selbst ist pro Stoff und Prozess festgelegt – er ist also Teil einer mathematischen Formel. Einige Beispiele: Für herkömmlichen Diesel liegt der CO2-Emissionsfaktor bei 0,266 t CO2/MWh und für Biodiesel nur bei 0,096 t CO2/MWh. Das Umweltbundesamt nutzt für Klärgas den Faktor 104 894 kg CO2/TJ. Was sagt der Emissionsfaktor aus? Der Emissionsfaktor sagt aus, wie hoch der Ausstoß bestimmter Stoffe in Relation zur Ausgangsmasse ist, wenn sie auf eine bestimmte Art verarbeitet wird. Damit ist er in umweltrelevanten Datensätzen und Debatten enorm wichtig, da er hilft, die Entstehung von Treibhausgasen zu bestimmen. Ein niedriger Emissionsfaktor weist darauf hin, dass ein Stoff im Vergleich zu anderen einen weniger schädlichen Einfluss auf die Atmosphäre hat. Drei wichtige Größen für den Emissionsfaktor Der Emissionsfaktor hängt von den Stoffen und der Behandlungsmethode ab – etwa von: dem verwendeten Ursprungsstoff dem Verarbeitungsprozess dem dabei emittierten Stoff So lassen sich zum Beispiel die Kohlenstoffdioxid-Emissionen von verbranntem Diesel ermitteln. Die Berechnung kann sehr komplex werden – je nach spezifischer Zusammensetzung des Kraftstoffs ändert sich seine Effizienz und damit auch, wie viel CO2 er im Verhältnis zur verwerteten Menge bzw. produzierten Energie freisetzt. Der Emissionsfaktor variiert entsprechend. Vor allem im Energiebereich wie Heizen, Antrieb und Warmwasser gilt oft nicht nur die eingesetzte Masse, sondern auch oder ausschließlich die entstandene Energieeinheit als Ausgangsgröße. Sonderfall warenbasierter Emissionsfaktor Auch bei der Warenproduktion spielt der Emissionsfaktor eine Rolle. Beispiel Textilindustrie: Einerseits emittiert sie durch ihren Energieverbrauch in der Herstellung Treibhausgase. Andererseits setzt sie toxische Substanzen frei, die zum Beispiel das Personal, die Böden und das Grundwasser belasten. Diese Substanzen werden ebenfalls mit dem Emissionsfaktor berechnet. Der Emissionsfaktor und die Umwelt Für Verbrauchende In den Bereichen Strom und Heizen ist der Begriff Emissionsfaktor, genauer CO2-Emissionsfaktor, häufig mit den dazugehörigen Zahlen anzutreffen. Letztere helfen den Endverbraucherinnen und Endverbrauchern, die umweltschädigenden Einflüsse der Energiequellen einzuordnen. Sie vergleichen verschiedene Anbieter und treffen damit informierte Entscheidungen. Mit dem gestiegenen Bewusstsein für den Treibhauseffekt und die Auswirkungen auf das Klima sind auch die Ansprüche an die Energielieferanten gestiegen. Die meisten Menschen wissen, dass nicht nur das Auto, sondern auch die warme Wohnung, der Herd, das Licht und ausgiebiges Duschen einen Einfluss auf die Umwelt haben. Umso wichtiger ist grüner bzw. Ökostrom , da er einen deutlich niedrigeren Emissionsfaktor aufweist. Für den Staat Auch für Deutschland als Staat sind die verschiedenen Emissionsfaktoren enorm wichtig – machen sie es doch möglich, die jährliche Produktion von Treibhausgasen zuverlässig zu ermitteln. Das Land ist verpflichtet, diese Daten jedes Jahr der Europäischen Union und den Vereinten Nationen vorzulegen. Sie zeigen auf, wie viele Treibhausgase hierzulande jährlich entstanden sind, ob der Ausstoß im Vergleich zu den Vorjahren sank oder stieg und ob wir uns den vereinbarten Klimazielen nähern. Übrigens: Die länderspezifischen CO2-Emissionsfaktoren zur Berechnung können auf der Seite des Umweltbundesamtes öffentlich und kostenfrei eingesehen werden. Die Menge und Entwicklung der Emissionen gibt die Bundesbehörde dort ebenfalls an. Welche Treibhausgase haben einen Emissionsfaktor? Das Kyoto-Protokoll definiert folgende Treibhausgase: Distickstoffoxid (N2O) Kohlenstoffdioxid (CO2) Methan (CH4) Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC) Schwefelhexafluorid (SF6) Teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC) Den mit Abstand größten Anteil an den Treibhausgasen besitzt CO2. Alle Gase wiederum entstehen vornehmlich bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern, also Erdöl und Erdgas sowie Kohle. Umso wichtiger ist es, den Emissionsfaktor zu nutzen und die Stoffe zu identifizieren, die uns helfen, die umweltschädigenden Emissionen zu minimieren. What is the CO2 emission factor? The carbon dioxide (CO2) emission factor makes it possible to determine the ratio between emitted CO2, i.e. carbon dioxide released, and the starting material in a particular process. An example would be how much carbon dioxide is produced when five liters of crude oil are burned. Often, greenhouse gas production is also related to the amount of energy a particular substance provides. The emission factor is part of this calculation. How do I calculate the emission factor? The emission factor itself is used for a mathematical formula and is a fixed number for each item or process. Some examples: For conventional diesel, the CO2 emission factor is 0.266 t CO2/MWh, and for biodiesel it is only 0.096 t CO2/MWh. The Federal Environment Agency uses the factor 104 894 kg CO2/TJ for sewage gas. What does the emission factor say? The emission factor tells us how high the emission of certain substances is in relation to the initial mass when it is processed in a certain way. Thus, it is of enormous importance in environmentally relevant data sets and debates, as it helps to determine the production of greenhouse gases. A low emission factor reveals that a substance has a lower harmful impact on the atmosphere compared to others. Three important variables for the emission factor By its nature, the emission factor depends on the substances and the treatment method. That is, on: the original substance used the processing method the substance emitted in the process For example, it can be used to determine the carbon dioxide emissions from burned diesel. The calculation can become very complex - depending on the specific composition of the fuel, its efficiency changes and also how much CO2 it releases in relation to the amount utilized or energy produced. The emission factor varies accordingly. Particularly in the energy sector, such as heating, propulsion and hot water, it is often not only the mass used but also or exclusively the unit of energy produced that is taken as the output variable. Special case of goods-based emission factor The production of goods also knows the emission factor. The textile industry serves as an example: On the one hand, it emits greenhouse gases through its energy consumption in production. On the other hand, it releases toxic substances that pollute, for example, the workforce, the soil and the groundwater. These substances are also calculated using the emission factor. The emission factor and the environment For consumers In the field of electricity and heating, the term emission factor, or more precisely CO2 emission factor, is often encountered with the associated figures. The latter help end consumers to classify the environmentally harmful influences of energy sources. They compare different suppliers and thus make informed decisions. As awareness of the greenhouse effect and its impact on the climate has increased, so have the demands placed on energy suppliers. Most people know that not only the car, but also the warm apartment, the stove, the light and the long shower have an impact on the environment. Using green energy or green electricity with a significantly lower emission factor has become all the more important. For the state The various emission factors are also enormously important for Germany as a country. After all, they make it possible to reliably determine the annual production of greenhouse gases. The country is obliged to submit these data to the European Union and the United Nations every year. They show how much greenhouse gases have been produced in this country in a given year, whether emissions have fallen or risen compared with previous years, and whether we are getting closer to the agreed climate targets. Incidentally, the country-specific CO2 emission factors used in the calculation can be viewed publicly and free of charge on the website of the Federal Environment Agency. The federal authority also states the quantity and development of emissions there. Which greenhouse gases have an emission factor? The Kyoto Protocol defines the following greenhouse gases: Nitrous oxide (N2O) Carbon dioxide (CO2) Methane (CH4) Perfluorinated hydrocarbons (HFC/PFC) Sulfur hexafluoride (SF6) Partially halogenated hydrofluorocarbons (HFC/HFC) CO2 accounts for by far the largest share of greenhouse gases. All gases, in turn, are primarily produced by the combustion of fossil fuels, i.e. oil and natural gas as well as coal. This makes it all the more important to use the emission factor and identify the substances that help us minimize environmentally harmful emissions. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Namibia-Windprojekt

    Namibia-Windprojekt Namibia-Windprojekt Namibia-Wind Project Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Region Karas, Namibia Erneuerbare Energien Renewable Energy VCS Projektbilder Projektportrait Das Projekt ist in Lüderitz gelegen, in der Region Karas in Namibia; einem Gebiet mit einigen der höchsten Windgeschwindigkeiten des Landes. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt: In der ersten Phase werden drei Windturbinen und in der zweiten Phase zwei weitere Turbinen installiert. Jede Turbine hat eine Erzeugungskapazität von 2 MW, sodass die installierte Gesamtkapazität 10 MW beträgt. Damit speist das Projekt jährlich 36.700 MWh sauberen Strom in das namibische Netz ein. Ausgehend von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch wird das Projekt rechnerisch den Strombedarf von knapp 23.000 Menschen in Namibia auf nachhaltige Weise decken. The project is located in Lüderitz, in the Karas region of Namibia; an area with some of the highest wind speeds in the country. The project is structured in two phases, the first seeing the installation of 3 wind turbines and the second seeing the addition of another 2 turbines. Each turbine has an individual capacity of 2MW, creating a total installed capacity of 10MW. Once all turbines are installed, the project will deliver 36,700MWh of clean electricity to the Namibian grid every year. Based on average annual consumption, the project alone will sustainably meet the electricity needs of just under 23,000 Namibians every year. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

  • Grüne Energie für Unternehmen | First Climate

    First Climate unterstützt Sie bei der Planung & Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien: ✓Nachhaltig ✓Sauber ✓Zukunftsfähig Top of page Grüne Energie für Unternehmen Die bewusste Entscheidung, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bringt viele Vorteile für Unternehmen auf ihrem Weg zum Klimaschutz. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen wirtschaftlichen Erfolg als auch auf das Renommee. Im direkten Wettbewerb auf den Märkten und im Rahmen internationale Klimaziele spielen grüne Energien deshalb eine immer größer werdende Rolle. Starten Sie mit First Climate an Ihrer Seite jetzt in die grüne Zukunft Ihres Unternehemens! Jetzt starten! Unser Experte Anton Schön Team Lead Renewables Nachhaltig und zukunftsfähig: Grünstrom und Ökogas für Unternehmen Die Bedeutung grüner Energien, zum Beispiel in Form von Ökostrom oder Ökogas, ist immens – vor allem für Unternehmen, die sich von fossilen Brennstoffen verabschieden und auf nachhaltige und zukunftsfähige Alternativen setzen wollen. Geht es um Klimastrategien oder die aktive Reduktion von Emissionen, spielt die Nutzung regenerativer Energiequellen einen wichtigen Bestandteil dar, der nicht vernachlässigt werden darf. Für ein nachhaltiges, sauberes und zukunftsfähiges Agieren und Engagement für den Klimaschutz. Auf dem Weg in eine emissionsarme Zukunft kann die Nutzung erneuerbarer und klimafreundlicher Energien einen entscheidenden und effektiven Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. First Climate gehört bundesweit zu den führenden Anbietern von grüner Energie für Stadtwerke und Energieversorger sowie für Unternehmen aller Branchen. Wir bieten für jeden Bedarf das richtige Produkt und beraten Sie lösungsunabhängig bei der Planung und Umsetzung Ihrer Beschaffungsstrategie für erneuerbare Energien. Mit unseren Angeboten und Dienstleistungen in den Bereichen Ökostrom und Ökogas sind Sie gut gerüstet, um den Herausforderungen der Energiewende erfolgreich zu begegnen. First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von Scope 2-Fußabdrücken . Fußabdruck jetzt reduzieren Grüne Energie für Energieversorger und Unternehmen – Leistungen und Beratung von First Climate: Grünstrom-Komplettpakete Herkunftsnachweise Ökogaslösungen PPA-Consulting Herkunftsnachweise Grünstrom Herkunftsnachweise sind eine einfache und flexible Lösung, um Ihren energiebezogenen CO 2 -Fußabdruck nachhaltig zu senken . First Climate liefert be darfsgerecht, technologieübergreifend und für alle Märkte und Standorte weltweit genau die richtige Grüne-Energie-Beratung. Mehr erfahren HKN Analysieren Grünstrom-Komplettpakete Die First Climate-Ökostromprodukte mit TÜV-Zertifizierung bieten Ihnen saubere Energie zum attraktiven Preis. Mit unserem einzigartigen Baukastensystem passen Sie Ihr Ökostrompaket ganz einfach an Ihre individuellen Anforderungen an. So erhalten Sie die Lösung mit grünen Energien, die mit Ihrem Unternehmensleitbild am besten harmoniert. Unsere Experten beraten Sie gern und zeigen Ihnen alle Vorteile der Komplettpakete. Mehr erfahren Anchor 2 Ökogaslösungen Ökogas von First Climate bietet Ihnen die Möglichkeit, unvermeidbaren Emissionen im Zusammenhang mit Ihrem Gasverbrauch durch die Un terstützung zertifizierter internationaler Klimaschutzprojekte einen gleichwertigen Klimanutzen entgegenzusetzen. Ein wichtiges Plus für das Klima. Bei First Climate finden Sie die ideale Lösung für Ihr umweltbewusstes Unternehmen. Mehr erfahren Anchor 3 PPA-Consulting Power Purchase Agreements können ein wichtiger Baustein zukunftsfähiger Energieversorgungsstrategien sein. First Climate unterstützt Sie dabei, Chancen im PPA-Bereich zu erkennen und Optionen für Ihre Unternehmen zu identifizie ren und umzusetzen. Dafür stehen Ihnen unsere Experten mit einer lösungsorientierten Beratung zur Seite Mehr erfahren Emissionen mit grüner Energie reduzieren – so geht’s First Climate bietet Ihnen CDP- und RE100-konforme Energie-Lösungen für die Reduktion von CO2-Fußabdrücken (Scope 2). Was es damit auf sich hat, wie es funktioniert und welcher Zusammenhang zu grüner Energie für Unternehmen besteht, erfahren Sie im Video. Ihr Wissensvorsprung: Fakten rund um grüne Energie für Unternehmen Wie funktioniert grüne Energie? Grüne Energie wird aus nachhaltigen bzw. erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Das bedeutet, dass sich diese nicht verbrauchen – im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Wichtig für eine nachhaltige Energieversorgung ist die Kombination verschiedener erneuerbarer Energieträger, damit der Strombedarf jederzeit gedeckt werden kann. Welche grüne Energie gibt es? Zu den erneuerbaren Energieträgern, die sogenannte grüne Energie erzeugen, gehören Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Erdwärme und Biomasse. Warum sollten Unternehmen auf grüne Energie setzen? Es gibt verschiedene Gründe, warum grüne Energie für Unternehmen sinnvoll ist. Einer der wichtigsten ist der effektive Klimaschutz, auf den sowohl Kunden als auch Investoren immer größeren Wert legen. Der Rückgang von Rohstoffimporten und damit eine Verringerung der Abhängigkeit, mehr Vielfalt bei der Stromerzeugung und ein funktionierender Wettbewerb sind weitere Beweggründe. Zudem gilt grüne Energie als Innovationsmotor, der die Entwicklung von Technologien voranbringt, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.

  • CDP

    CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. Homepage > Zurück zur Übersicht CDP CDP, formerly known as the Carbon Disclosure Project, was founded in 2000 by academics working in the fields of business and sustainability. The non-profit organization's goal is to transparently disclose the impact of major corporations, regions and cities on the environment worldwide. CDP CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. CDP geht über die Berichterstattung über Kohlenstoffemissionen hinaus und bildet sämtliche positive und negative Einflüsse auf die Umwelt ab. Das inkludiert beispielsweise die Nutzung von erneuerbaren Energien, um auch eine mögliche Vorbildwirkung zu würdigen. Wie funktioniert CDP? Der Berichterstattungsprozess von CDP besteht aus drei wesentlichen Schritten , die sich auf alle Teilnehmenden übertragen lassen: Im Rahmen von CDP werden Unternehmen, Städte und Länder gebeten, valide Daten über ihren jeweiligen Umwelteinfluss einzusenden. Das kann zum Beispiel den Umgang mit Ressourcen wie Wasser betreffen oder Erhebungen zu selbst verursachten Treibhausgasemissionen. Die Abfrage der Daten erfolgt über standardisierte Fragebögen auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeitenden von CDP prüfen die Informationen und analysieren die Einflussfaktoren. Daraus leiten sie wiederum Verbesserungsvorschläge ab. Im Anschluss werden alle Daten veröffentlicht, sodass sie für alle kostenfrei zugänglich sind. Welche Vorteile bietet CDP? Obwohl die Umweltberichterstattung mit CDP auf freiwilliger Basis stattfindet, erteilen bereits mehr als 14 000 Unternehmen, Städte, Regionen und Länder weltweit Auskunft über ihren individuellen Umwelteinfluss. Das zeigt, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz in diesen Bereichen ist – nicht zuletzt, um Investoren und Investorinnen von einer Investition in die eigenen Projekte zu überzeugen. Denn auch hier gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung. Darüber hinaus werden durch die Messung der Umwelt- und Klimarisiken in vielen Fällen versteckte Kosten aufgedeckt, die den Unternehmen Tausende von Dollar sparen können. Die geringere Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und der Austausch über Innovationen sind weitere Vorteile, die das Projekt bieten kann. CDP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage anhand valider Daten. Denn hier werden Umwelteinflüsse auch im großen Maßstab betrachtet und die Wirkung umweltpolitischer Maßnahmen exakt ausgewertet. So lassen sich mithilfe von CDP ökologische Konzepte und grünes Wachstum voranbringen. Nicht zuletzt können die öffentlich verfügbaren Informationen auch als Anregung für neue Regelungen im Umweltschutz genutzt werden oder den berichterstattenden Organisationen die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen. The aim is to go beyond carbon emissions reporting and map all positive and negative impacts on the environment. This includes, for example, the use of renewable energies in order to recognize a possible role model effect. How does reporting with CDP work? The CDP reporting process consists of three key steps that can be applied to all participants: As part of the CDP, companies, cities and countries are asked to submit valid data on their respective environmental impact. This can, for example, concern the use of resources such as water or surveys of self-generated greenhouse gas emissions. The data is requested on a voluntary basis via standardized questionnaires. CDP employees critically review the information from the self-report and analyze the influencing factors. From this, they in turn deduce where there is potential for improvement. All data is then published so that it can be accessed by anyone free of charge. What are the benefits of CDP? Although environmental reporting with CDP is entirely voluntary, more than 14,000 companies, cities, regions and countries worldwide already provide information about their individual environmental impact. This shows how important the topic of environmental and climate protection is in these areas - not least to convince investors to invest in their own projects. Because here, too, many are guided by sustainability. In addition to this, measuring the environmental and climate risks often reveals related hidden costs that can save companies thousands of dollars. Reduced dependence on limited resources and the exchange of information on innovations are further advantages that reporting to CDP can offer. The CDP offers a sound basis for decision-making based on valid data. This is because environmental impacts are also considered on a large scale and the effects of environmental policy measures are precisely evaluated. This can be used to promote ecological concepts and green growth. Last but not least, the publicly available information can also be used as a stimulus for new regulations in environmental protection, or provide companies with the opportunity to learn from each other. 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  • Biogas-Anlagen-in-Indien

    Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Indien, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓Indien ✓Klimaschutzprojekt India: Biogas India: Clean Biogas for Rural Households Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas - Heizung Biogas - Heating Emissionsminderung 40.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Indien Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Februar 2020 India Biogas February 2020 Download Factsheet Projektportrait Im Rahmen des vorliegenden Projekts werden 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten installiert, die sich unterhalb der Armutsgrenze befinden. Die Anlagen nutzen Tierdung als Brennstoff und reduzieren so den Bedarf an Feuerholz. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Abfälle entsorgt. Die Rückstände dienen als organischer Dünger für Feldfrüchte und verbessern die Bodenbeschaffenheit. Bauernfamilien verwenden Kuhdung, aus dem Biogas zum Kochen und Erhitzen von Wasser entsteht. Das Biogas-Projekt reduziert CO2-Emissionen und schützt umliegende Waldgebiete vor weiterer Abholzung. This small-scale project installs and operates around 10,400 household biodigesters in rural areas where residents live below the poverty line. The capacity of the biodigesters varies based on the household‘s livestock. The biodigesters are fueled by animal dung, reducing the need for fuelwood and utilizing agricultural waste. The residue from the biodigesters serves as an organic fertilizer, improving soil conditions. This fermented residue is more effective than fresh manure. Farming families feed the digester with dung, which is later converted into biogas for cooking and water heating. The biogas project reduces carbon emissions and preserves forest areas. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Decent work and economic growth Das Projekt fördert auch das lokale Wirtschaftswachstum, indem es 15 Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Good health and well-being Biogas usage reduces household firewood use, which is crucial in preventing toxic gas pollution and respiratory illnesses, the top two causes of adult deaths and responsible for 13% of child deaths under five in India, according to the WHO. Affordable and clean energy By using waste generated by their own household, owners of the biodigesters will be using virtually free energy which is cleaner than the wood alternative. Decent work and economic growth The project also supports economic growth by providing employment opportunities for 15 locals in management and maintenance positions. Climate action As the project reduces the need for firewood, it also supports forest and biodiversity conservation. Per year, it reduces some 40,000 t CO2. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

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