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  • SupplyChain+ | Digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette

    Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen SupplyChain+ Skalieren Sie Klimaschutz in Ihrer Lieferkette Jetzt Demo buchen SupplyChain+ ist die effiziente Lösung für mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Lieferkette. Mehr als 70 % der Unternehmensemissionen entstehen in der Lieferkette. SupplyChain+ unterstützt Unternehmen dabei, Lieferanten weltweit aktiv in die Dekarbonisierung einzubinden über eine zentrale Plattform und mit klar definierten Klimastandards. Mit SupplyChain+ setzen Sie Klimaschutzmaßnahmen strukturiert, skalierbar und transparent entlang Ihrer globalen Lieferkette um. Lieferanten erhalten direkten Zugang zu ausgewählten Klimaschutz- und Grünstrom-Lösungen, die Ihren definierten Qualitätsstandards entsprechen. So wird SupplyChain+ zum Schlüssel für ein aktives Management Ihrer Scope 3-Emissionen. Warum SupplyChain+ Steigende Stakeholder-Erwartungen erfüllen Erwartungen von Kunden, Investoren und Regulatoren steigen. Supply Chain+ hilft, Standards zu definieren, die Umsetzung zu erleichtern und Fortschritte aufzuzeigen – zentral, digital und nachvollziehbar. Scope 3-Emissionen im Griff Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht in der Lieferkette. SupplyChain+ macht Klimaschutz dort umsetzbar: Lieferanten werden direkt eingebunden und können CO₂- und Grünstromzertifikate direkt über die Plattform beziehen. Komplexität in der Lieferkette meistern Oft ist es eine Herausforderung, über Maßnahmen, Daten und Verantwortlichkeiten den Überblick zu behalten. SupplyChain+ ermöglicht es, Aktivitäten aller Lieferanten zu dokumentieren – für klare Steuerung und volle Transparenz. Für wen ist SupplyChain+ geeignet? SupplyChain+ eignet sich für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, die… • Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette skalierbar umsetzen möchten • Lieferanten klare Handlungsoptionen geben möchten • Transparenz, Qualität und Compliance sicherstellen möchten Einfache Lieferanten-Einbindung. Effiziente Prozesse. Komplett digital. SupplyChain+ Demo buchen So funktioniert SupplyChain+ 1 Klimastandards definieren Sie definieren Qualitätskriterien und Lösungen für Ihre Lieferkette 2 Lieferanten einbinden Erreichen Sie Ihre Lieferanten weltweit über eine zentrale Plattform und binden Sie sie direkt in Ihre Klimastrategie ein. 3 Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen Ermöglichen Sie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer globalen Lieferkette – effizient, standardisiert und nachvollziehbar. Demo Booking Sie möchten sehen, wie SupplyChain+ funktioniert? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Demo zum Wunschtermin. SupplyChain+ Kompetente Unterstützung First Climate ist zentraler Ansprechpartner für Sie und Ihre Lieferanten. Profitieren Sie von der kombinierten Klimaschutz- und Technologieexpertise unseres Teams – vom Onboarding bis zur Umsetzung. Wir unterstützen Ihre Lieferanten mit Onboarding-Materialien, Demo-Sessions und persönlicher Beratung. Los geht's! Ihre SupplyChain+ Vorteile auf einen Blick Skalierbare Einbindung Ihrer Lieferanten Lieferanten gezielt in Ihre Klimastrategie einbinden und Maßnahmen in Ihrem globalen Lieferantennetzwerk umsetzen. Zertifizierte Klimaschutzlösungen Definieren Sie CO2-Zertifikate und zertifizierte Grünstromlösungen, die Ihren Anforderungen entsprechen und stellen Sie sie Ihren Lieferanten bereit. Maximale Effizienz Eine Plattform für Ihre gesamte Lieferkette – schnell, digital und skalierbar. Machen Sie den nächsten Schritt zur Dekarbonisierung Ihrer Lieferkette. Vereinbaren Sie eine persönliche Demo und entdecken Sie, wie SupplyChain+ Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer Lieferkette skalierbar macht. Jetzt Demo buchen

  • CO2-Rechner | my.FirstClimate

    Den einfachen und intelligenten Weg zur Verwaltung Ihrer Klima- und Nachhaltigkeits-Daten. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen my.FirstClimate Die Zukunft Ihres Klimaschutz-Engagements beginnt hier. Berechnen Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens online auf my.FirstClimate. Konto erstellen Lernen Sie my.FirstClimate kennen Den einfachen und intelligenten Weg zur Verwaltung Ihrer Klima- und Nachhaltigkeits-Daten Mit my.FirstClimate haben Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Klimabilanz zu messen, zu verwalten, zu reduzieren und darüber zu berichten — alles auf einer intuitiven Plattform und alles im Überblick, jederzeit. Verabschieden Sie sich von komplizierten Prozessen und Tabellenkalkulation und sagen Sie „Hallo!“ zu Einfachheit und Effzienz. Mein Konto erstellen Keine Lust mehr auf lästigen Papierkram und komplizierte Abläufe? Wenn Sie noch mit fehleranfälligen Excel-Tabellen oder veralteten Tools hantieren, um Ihre Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu managen, ist es jetzt Zeit für ein Upgrade. CO2-Fußabdruck berechnen. Klimaziele setzen. Erneuerbare Energie beschaffen. CO2-Zertifikate kaufen. Nachhaltigkeitsberichte erstellen. Alles aus einer Hand. Alles online. Schließen Sie sich den Hunderten von Unternehmen an, die die Vorteile von my.FirstClimate für sich entdeckt haben. 24/7 Zugang Alle Emissionsberichte, Zertifikate und Dokumente werden sicher in Ihrem Konto gespeichert. All-in-One Entwickelt, um Ihnen jederzeit den vollen Überblick über Maßnahmen und Ergebnisse Ihrer Klimastrategie zu ermöglichen. Keine Nutzer-Begrenzung Binden Sie so viele Mitarbeitende ein, wie Sie möchten – die Plattform ist zugänglich für Ihr ganzes Team. Warten Sie nicht. Machen Sie jetzt den ersten Schritt in eine nachhaltigere Zukunft. Berechnen Sie Ihren CO2-Fußabdruck Digital. Modern. Powered by People Who Care. Unsere Nachhaltigkeitsexperten sind nur einen Mausklick entfernt – nutzen Sie das digitale Potenzial von my.FirstClimate mit der Sicherheit, dass Sie bei Bedarf jederzeit auf die Expertise der Fachleute aus dem First Climate-Team zurückgreifen können. So erhalten Sie die Unterstützung, die Sie brauchen, um Ihre Ziele zu erreichen. CO2-Fußabdruck Sie sind sich noch unsicher, ob Sie ein Konto eröffnen möchten? Dann lassen Sie uns gemeinsam durch die Plattform gehen, damit wir Ihnen zeigen können, wie alles funktioniert. Buchen Sie noch heute eine kostenlose Demo! Emissionen reduzieren Der einfachste Weg zu erneuerbarer Energie für Ihr Unternehmen führt über my.FirstClimate. Entdecken Sie exklusive Ökostromangebote und -pakete für Ihren Bedarf. Beschaffen Sie internationale Herkunftsnachweise aus allen Welt-Regionen. Entdecken Sie die Angebote Exklusive Workshops Auf my.FirstClimate erhalten Sie exklusiven Zugang zu Workshops unserer ESG- und Klimaexperten, mit allen wichtigen Informationen. Die Themen reichen von Klimawandel bis zum Setzen wissenschaftsbasierter Klimaziele! Entdecken Sie die Workshops CO2-Fußabdruck-Berechnungen Ade, Excel! Ob für Ihr Unternehmen, einen spezifischen Standort, ob für Ihre Veranstaltungen oder Ihre Geschäftsreisen: my.FirstClimate bietet immer die passende Lösung zur CO2-Fußabdruck-Berechnung. Typisch my.FirstClimate: Alle unsere CO2-Fußabdruck-Berechnungen erfolgen auf Grundlage anerkannter Richtlinien und Standards*. Berechnen auf my.FirstClimate CO2-Zertifikate kaufen CO2-Zertifikate erwerben Nutzen Sie unseren umfangreichen Projektkatalog, um hochwertige, zertifizierte Klimaschutzprojekte zu finden und CO2-Zertifikate für Ihr Portfolio zu erwerben. Ob Solar- oder Windenergie, effiziente Kochherde, Waldschutz oder Technologien - wir bieten Projekte, die zu Ihren Klima-Zielen passen. Was Sie auf my.FirstClimate erwartet Starten Sie Ihre Klima- und Nachhaltigkeits-Reise noch heute Machen Sie den ersten Schritt: Erstellen Sie Ihr Konto und berechnen Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens. Los geht's!

  • EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung | First Climate

    Erfahren Sie mehr über die Umfassender Service von First Climate im Bereich EU-Taxonomie. ✓Persönliche Beratung ✓Prüffähige Berechnungen ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! EU-Taxonomie: Unterstützung für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung Durch die EU-Taxonomie sehen sich Unternehmen neuen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber. First Climate unterstützt Sie bei der effizienten Umsetzung Ihrer Berichtspflichten nach der EU-Taxonomie und dabei, Potenziale für die erfolgreiche Positionierung Ihres Unternehmens am Finanzmarkt auszuschöpfen. Jetzt beraten lassen Die EU-Taxonomie — Neue Chancen und Anforderungen an Unternehmen Im Rahmen des Green Deals zur Erreichung Ihrer Klimaschutzziele hat die EU entscheidende neue Weichenstellungen für das Zusammenspiel von Wirtschaft und Nachhaltigkeit vorgenommen. Das Konzept fußt auf zwei Säulen – der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Beide schaffen neue Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen. Erfahren Sie hier, wie Sie mit den Services von First Climate Potenziale erschließen und Herausforderungen effizient begegnen. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Was ist die EU-Taxonomie? Die EU-Taxonomie ist Teil des EU-Aktionsplans „Sustainable Finance“, mit dem langfristig Kapitalströme neu ausgerichtet und Wirtschaftstätigkeiten gefördert werden sollen, die im Sinne der Taxonomie als nachhaltig angesehen werden. Sie ist ein Instrument zur Bestimmung der Umweltleistung von Wirtschaftstätigkeiten in einer Vielzahl von Branchen, das Investoren, Geschäftspartnern, Emittenten und Projektentwicklern hilft, sich auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen, widerstandsfähigen und ressourceneffizienten Wirtschaft zurechtzufinden. Als direkte Folge für Unternehmen entstehen durch die EU-Taxonomie neue Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit. Es ist offenzulegen, welcher Anteil an Umsatzerlösen, Investitionen und Betriebsausgaben für Maßnahmen und Tätigkeiten ausgegeben werden, die im Sinne der EU-Taxonomie als nachhaltig gelten. Die Umsetzung der EU-Taxonomie erfordert die Entwicklung und Implementierung aufwändiger Konzepte unter Einbeziehung unterschiedlichster Stakeholder. Klingt kompliziert? Muss nicht sein. Nutzen Sie den First Climate-Service zur effizienten EU-Taxonomie-Berichterstattung. Jetzt Zusammenarbeit starten Welche Unternehmen sind von der EU-Taxonomie betroffen und ab wann gilt die Berichtspflicht? Die Berichtspflicht für die EU-Taxonomie trat für die ersten Unternehmensgruppen zum 1. Januar 2022 in Kraft. Je nach Größe Ihres Unternehmens und in Abhängigkeit verschiedener weiterer Kriterien gelten dabei unterschiedliche Fristen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse (NFRD) M ehr als 500 Mitarb eitende + Umsatz > €40M oder Bilanzsumme >€20 M Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€40M; Bilanzsumme >€20M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 20 Mitarbeitende; Umsatz > €0,75M; Bilanzsumme> €0,35M Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M Start EU-Taxonomie leicht gemacht: Unser Angebot für Sie First Climate unterstützt Sie mit umfassendem Service dabei, alle Aufgaben rund um die Taxonomie-Berichtspflicht zu erfüllen. Wir unterstützen Sie mit individueller Beratung und Expertise bei der Analyse Ihrer Wirtschaftstätigkeit in Bezug auf Taxonomiefähigkeit und -konformität. Für die effiziente Umsetzung Ihrer Berichtspflichten bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner VIRIDAD eine innovative cloud-basierte Softwarelösung zur Umsetzung der Anforderungen der EU-Taxonomie. 1. Analyse und Readines s Chec k 2. Prüfung der Taxonomiefä higkei t 3. Datenerfassung und Scoring 4. EU-Taxonomie - berich t 1. Persönliche Beratung: Analyse und Readiness Check In Schritt 1 macht Sie unser Experten-Team in individuellen Workshops (persönlich oder online) mit allen relevanten Aspekten rund um die Umsetzung der EU-Taxonomie vertraut. Dafür führen wir ein Pre-Screening der Ausgangslage Ihres Unternehmens anhand öffentlich verfügbarer Kennzahlen durch. Gemeinsam legen wir ein individuelles Umsetzungskonzept fest. Brauchen Sie Unterstützung auch bei der CSRD? Erfahren Sie mehr über unsere Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) Leistungen. Zur CSRD-Beratung Ihre Vorteile auf einen Blick: Die EU-Taxonomie-Services von First Climate Persönliche Beratung Zeitsparende und kosteneffiziente Umsetzung Prüffähige Berechnungen Berücksichtigung aller regulatorischen Anforderungen Automatische Erstellung von Berichten Jetzt starten Vier gute Gründe für die EU-Taxonomie- Berichterstattung mit First Climate 1. Einfach und ko nform: Schnelle und kon forme Bewertung der EU-Taxonomie-Förderfähigkeit Ihres Unternehmens und der Ausrichtung der wirtschaftlichen Aktivitäten 2. Experten-Unterstützung: Experten mit fundierten technischen und regulatorischen Kenntnissen biet en individuelle Unterstützung im Bereich der EU-Taxonomie 3. Nahtlose Datenverwaltung: Einfach zu bedienende, sichere und zentral gespeicherte Datenlösung über eine webbasierte Schnittstelle oder über API, die sich nahtlos in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren lässt 4. Berichterstellung: Die Plattform erstellt automatisch Ihren EU-Taxonomie-konformen Bericht auf der Grundlage relevanter interner oder kundenbezogener Informationen, um die Nachhaltigk eitsleistung Ihres Unternehmens abzuleiten Alles inklusive: Unser Paket zur EU-Taxonomie Bestimmung der taxonomiefähigen Wir tschaftsaktivitäten Substantial Contribution-Test Do N o Significant Harm-Test Compliance mit Minimum-Safeguards KPIs und EU-Taxonomiebericht Jetzt starten

  • Green by Choice Blog | First Climate

    Von Tipps für unternehmerische Klimaschutzmaßnahmen bis hin zu Expertenperspektiven zu den neuesten Entwicklungen im Umweltschutz deckt unser Blog ein breites Spektrum an Klima- und Nachhaltigkeitsthemen ab. Top of page Blog Green by Choice Blog Von Tipps für unternehmerische Klimaschutzmaßnahmen bis hin zu Expertenperspektiven zu den neuesten Entwicklungen im Umweltschutz deckt unser Blog ein breites Spektrum an Klima- und Nachhaltigkeitsthemen ab. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich von unserem Blog dazu inspirieren, Green by Choice zu sein. Für Neuigkeiten über First Climate besuchen Sie bitte unsere Newsseite . Von Torfmoos, Drohnen und Schneeschuhen: Klimaschutz zum Anfassen im Langenhausener Moor Hinter den Kulissen des ZukunftMoor-Projekts Susanne Peindl 7. Juli 4 Min. Lesezeit SBTi Corporate Net-Zero Standard V2.0: Das ändert sich für Unternehmen Die wichtigsten Neuerungen und wie sich Unternehmen jetzt auf die neuen Anforderungen der SBTi vorbereiten können Vincent Erasmy 6. Juli 5 Min. Lesezeit EmpCo-Richtlinie: Was Unternehmen wissen müssen Wie die EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ die Klimakommunikation verändert FC-Newsteam 30. Juni 4 Min. Lesezeit 1 2 3 4 5

  • CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate

    Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview

  • ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus

    Erfahren Sie alles rund um das Thema ESG: Environmental (Umwelt) , Social (Soziales), Governance (Unternehmensführung) ✓Definition ✓Ziel ✓ im Rahmen der CSRD > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus In today's globalized world, economic, social, and environmental challenges are becoming more interconnected, with businesses playing a key role. To operate sustainably and responsibly while ensuring financial stability, both large corporations and SMEs can follow ESG criteria. But what do these criteria really mean, and why are they essential for the future of business and society? Find out everything you need to know on this page. ESG Criteria: Driving Sustainability, Social Responsibility, and Corporate Governance Wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen überlappen sich immer stärker in der globalisierten Welt, in der Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Um nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln und gleichzeitig eine wirtschaftliche Stabilität zu erreichen, können sich sowohl Konzerne als auch KMUs an den ESG-Kriterien orientieren. Doch was genau steckt dahinter und warum sind sie für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft so wichtig? Lesen Sie auf dieser Seite alles Wichtige dazu. ESG-Kriterien – Definition Die ESG-Kriterien stehen für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) . Sie bieten einen strukturierten Rahmen, um die Verantwortung von Unternehmen in Bezug auf Umwelt- und Sozialthemen sowie Unternehmensethik zu bewerten. Sowohl für Investoren als auch für die Firmen selbst gewinnen die ESG-Kriterien zunehmend an Bedeutung. Die drei ESG-Kategorien Environmental (Umwelt) Die Umweltkriterien beziehen sich auf den Einfluss, den Unternehmen auf die Natur und den Planeten ausüben. Angesichts des Klimawandels und der Ressourcenknappheit ist es unerlässlich, dass sie ihre ökologischen Auswirkungen verstehen und minimieren . Hierzu gehören Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen , die Nutzung erneuerbarer Energien , ein effizientes Abfallmanagement sowie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen . Ein prominentes Beispiel sind Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck durch den Einsatz von Solar- oder Windenergie reduzieren und gleichzeitig innovative Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz nutzen. Die langfristigen Vorteile eines starken Umweltmanagements liegen auf der Hand: Unternehmen, die frühzeitig auf Nachhaltigkeit setzen , sichern sich Wettbewerbsvorteile . Sie senken nicht nur ihre Betriebskosten durch den effizienteren Umgang mit Ressourcen, sondern minimieren auch rechtliche Risiken, die sich aus strengeren Umweltvorschriften ergeben können. Darüber hinaus verbessern sie ihre Reputation bei umweltbewussten Konsumenten und Investoren, die zunehmend darauf achten, wie Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen umgehen. Social (Soziales) Die soziale Verantwortung eines Unternehmens umfasst eine Vielzahl von Aspekten, darunter faire Arbeitsbedingungen , die Achtung der Menschenrechte , die Wahrung der Arbeitssicherheit und Diversität . Unternehmen sind zunehmend gefordert, sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden und der Gesellschaft insgesamt zu kümmern. So spielen etwa faire Löhne, sichere Arbeitsumgebungen und die Förderung von Gleichberechtigung eine zentrale Rolle in der Bewertung der sozialen Nachhaltigkeit . Ein Unternehmen, das in soziale Themen investiert, fördert nicht nur das Wohlergehen seiner Mitarbeitenden, sondern stärkt auch seine Position am Markt. Ein engagiertes und zufriedenes Team ist produktiver und die Förderung von Inklusion und Diversität führt nachweislich zu besseren Innovations- und Geschäftsergebnissen . Darüber hinaus achten Konsumenten verstärkt darauf, bei Unternehmen zu kaufen, die sich sozialen und ethischen Standards verpflichtet fühlen. In einer Welt, in der Transparenz immer wichtiger wird, zahlt sich soziale Verantwortung auch durch stärkere Kundenbindung und Markenloyalität aus. Governance (Unternehmensführung) Gute Unternehmensführung ist das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens. Governance bezieht sich auf den ethischen Rahmen , die Transparenz und die Kontrollmechanismen , die dafür sorgen, dass ein Unternehmen verantwortungsvoll geführt wird. Dazu gehört die Vermeidung von Korruption, die Sicherstellung eines fairen und transparenten Entscheidungsprozesses und die Wahrung der Interessen von Aktionären und Stakeholdern. Positive Beispiele für gute Governance sind Unternehmen, die Unabhängigkeit und Vielfalt im Vorstand fördern. Sie ermöglichen, dass Entscheidungen nicht von Einzelinteressen dominiert werden, sondern das Unternehmen langfristig stabil und nachhaltig bleibt. Eine gute Governance schafft Vertrauen bei Investoren und Partnern und verringert auch das Risiko von Skandalen und Rechtsstreitigkeiten. Auf einen Blick E – Environmental (Umwelt) S – Social (Soziales) G – Governance (Unternehmensführung) Umweltaspekte soziale Verantwortung Unternehmensführung und -ethik CO2-Emissionen reduzieren Ressourceneffizienz Nutzung erneuerbarer Energien Abfallmanagement und Recycling Schutz der Biodiversität faire Arbeitsbedingungen Förderung von Diversität und Inklusion Achtung der Menschenrechte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz soziales Engagement in der Gemeinschaft transparente Geschäftsführung Vermeidung von Korruption Rechte und Mitspracherechte von Aktionären Ethik- und Compliance-Richtlinien Diversität im Management und Vorstand Ein Blick zurück: die Geschichte der ESG-Kriterien Das Entstehen der ESG-Kriterien lässt sich bis in die 1960er-Jahre zurückverfolgen. Die Gewerkschaften, die damals große Pensionsfonds verwalteten, beeinflussten ihr soziales Umfeld, indem sie sich beispielsweise für bezahlbaren Wohnraum einsetzten. In dieser Zeit kam langsam auch das Konzept des ethischen Investierens auf. Investoren begannen, Industrien wie Waffen, Tabak oder Glücksspiel aus moralischen Gründen zu meiden. In den 1970er-Jahren konnte durch diese Bewegung, die auch als Socially Responsible Investing (SRI) bekannt wurde, zur Abschaffung der Apartheit in Südafrika beigetragen werden. Denn Großanleger mit Divest-Strategien zogen immer mehr Kapital aus dem rassistischen Regime ab, was den Druck auf die südafrikanische Wirtschaft massiv steigerte. SRI legte den Grundstein für das, was später zu den ESG-Kriterien werden sollte. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer breiteren Bewertung von Unternehmen, die über die rein finanziellen Aspekte hinausgeht. Der Begriff ESG entstand jedoch erst 2004 . Damals betonten das Global Compact der Vereinten Nationen und die International Finance Corporation (IFC) in ihrem Bericht „Who Cares Wins“ die Notwendigkeit einer klaren Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren in Investmententscheidungen . Welche ESG-Kriterien sind im Rahmen der CSRD besonders relevant? Im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sind die ESG-Kriterien von zentraler Bedeutung. Durch die CSRD-Berichtspflichten sollen Transparenz und Vergleichbarkeit von Berichten über die Nachhaltigkeit von Unternehmen in der EU verbessert werden. Die Unternehmen sind verpflichten, ihre Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft sowie die Art der Unternehmensführung offenzulegen. Zu den relevantesten ESG-Kriterien zählen die folgenden: Umweltkriterien Klimaschutz Offenlegung von Treibhausgasemissionen ( Scope 1, 2 und 3 ) : Scope 1 umfasst direkte Emissionen aus eigenen Quellen, Scope 2 indirekte Emissionen aus dem Energieverbrauch und Scope 3 die gesamte Wertschöpfungskette. Klimaschutzziele: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen umsetzen, z. B. Investitionen in erneuerbare Energien oder die Reduktion von Kohlenstoffemissionen. Klimarisiken und -anpassung: Unternehmen sollen aufzeigen, wie sie sich auf klimatische Veränderungen vorbereiten und wie diese ihre Geschäftsmodelle beeinflussen könnten. Ressourcennutzung und Effizienz Reduktion von Energieverbrauch durch Effizienzmaßnahmen und Umstellung auf erneuerbare Energien Maßnahmen zur Reduktion des Wasserverbrauchs und zur nachhaltigen Wassernutzung, insbesondere in wasserarmen Regionen Förderung der Kreislaufwirtschaft : Unternehmen sollen darlegen, wie sie Materialien wiederverwerten, Abfälle reduzieren und die Lebensdauer von Produkten verlängern. Biodiversität und Ökosystemschutz Offenlegung von Maßnahmen, die den Erhalt der biologischen Vielfalt fördern Vermeidung von Eingriffen in empfindliche Ökosysteme , beispielsweise durch verantwortungsbewusstes Ressourcenmanagement in Lieferketten Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen , um nachhaltige Projekte zu fördern Soziale Kriterien Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterwohl Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen , einschließlich angemessener Bezahlung, geregelter Arbeitszeiten und betrieblicher Gesundheitsförderung Berichterstattung über Arbeitsunfälle, Krankheitsquoten und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit Förderung von Diversität und Inklusion: Unternehmen müssen belegen, wie sie Chancengleichheit schaffen, Diskriminierung abbauen und Vielfalt in Führungspositionen fördern. Menschenrechte und Lieferkette Sorgfaltspflichten (Due Diligence) : Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Lieferketten frei von Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Ausbeutung sind. Umsetzung internationaler Standards wie der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte oder der ILO-Kernarbeitsnormen Dokumentation von Maßnahmen zur Überprüfung und Optimierung von Lieferketten , z. B. durch Audits oder Zertifizierungen Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung Unterstützung lokaler Gemeinschaften durch soziale Projekte , Bildungsprogramme oder Spenden Transparenz über die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf Gesellschaft und Gesundheit Kriterien zur Unternehmensführung Ethik und Integrität Bekämpfung von Korruption und Bestechung: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Prävention von unethischem Verhalten implementieren. Förderung einer transparenten Unternehmenskultur, die auf Werten wie Integrität, Fairness und Offenheit basiert Etablierung von Ethikrichtlinien, die in der gesamten Organisation angewendet werden Nachhaltigkeitsstrategie und Verantwortung I ntegration von Nachhaltigkeitszielen in die Unternehmensstrategie und die Berichterstattung darüber, wie diese Ziele erreicht werden sollen Benennung von Verantwortlichen für Nachhaltigkeit auf Führungsebene , um sicherzustellen, dass ESG-Themen in Entscheidungsprozesse einfließen Risikomanagement und Compliance Analyse und Integration ESG-bezogener Risiken , wie z. B. Klimarisiken, in Geschäftsstrategien Einrichtung von Kontrollmechanismen zur Überwachung der Einhaltung von ESG-Vorgaben und Zielerreichung Besonderheiten der CSRD Die CSRD verpflichtet Unternehmen, den Ansatz der doppelten Wesentlichkeit (Double Materiality) zu berücksichtigen: Outside-in-Perspektive oder finanzielle Wesentlichkeit: Unternehmen müssen darlegen, wie externe Nachhaltigkeitsfaktoren oder -auswirkungen (z. B. Klimawandel) ihre Geschäftstätigkeit finanziell beeinflussen. Inside-out-Perspektive oder nicht-finanzielle Wesentlichkeit: Gleichzeitig muss offengelegt werden, wie die Geschäftstätigkeit des Unternehmens die Umwelt und Gesellschaft beeinflusst – und zwar kurz-, mittel- und langfristig. Warum sind ESG-Kriterien wichtig für Investoren? Für Investoren haben die ESG-Kriterien in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da sie als Indikator für die langfristige Stabilität und Rentabilität eines Unternehmens gelten. Immer mehr Anleger integrieren sie in ihre nachhaltigen Investmentstrategien. Sie haben erkannt, dass Unternehmen nicht nur in diesen Bereichen stark sind, sondern oft auch widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Vorteile von ESG-Investings Langfristige Stabilität: Unternehmen mit starken ESG-Praktiken sind oft widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Risikominimierung: Durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien werden potenzielle Risiken wie Umweltkatastrophen, soziale Unruhen oder schlechte Unternehmensführung frühzeitig erkannt. Reputation und Markenstärke: Unternehmen, die ESG-Standards erfüllen, genießen oft ein besseres Ansehen und stärken ihre Marke bei umwelt- und sozialbewussten Kunden. Regulatorische Konformität: ESG-konforme Unternehmen sind besser vorbereitet auf zukünftige Vorschriften. Wachsende Nachfrage: Die Nachfrage nach nachhaltigen Investments nimmt zu, was zu potenziell höheren Renditen für ESG-konforme Unternehmen führt. Attraktivität für Investoren: Nachhaltige Unternehmen sind für eine breite Investorenbasis interessanter, da ESG-Kriterien oft auch finanziell positive Ergebnisse bringen. ESG-Kriterien als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen Unternehmen, die ESG-Kriterien aktiv in ihre Geschäftsstrategie integrieren, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil . Eine starke ESG-Performance kann nicht nur die Betriebskosten senken, indem Ressourcen effizienter genutzt und Risiken minimiert werden, sie trägt auch zur Markenstärkung bei. Insbesondere jüngere Generationen von Konsumenten achten verstärkt darauf, ob Unternehmen sozial und ökologisch verantwortungsvoll handeln . Praktische Schritte zur Umsetzung von ESG in Unternehmen Bestandsaufnahme und Prioritäten setzen Unternehmen sollten zunächst ihre aktuellen ESG-Positionen analysieren und festlegen, welche Bereiche Priorität haben. Dies könnte etwa der Fokus auf Energieeffizienz oder faire Arbeitsbedingungen sein. Entwicklung einer ESG-Strategie Eine gut durchdachte ESG-Strategie muss alle drei Bereiche – Umwelt, Soziales und Governance – abdecken. Unternehmen sollten dabei klare Ziele formulieren, die messbar sind. Einbindung der Stakeholder Die ESG-Ziele müssen klar kommuniziert und alle Stakeholder, also Mitarbeiter, Investoren, Lieferanten und Kunden, einbezogen werden. Nur durch eine offene und transparente Kommunikation können ESG-Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Reporting und Transparenz Unternehmen sollten ihre Fortschritte regelmäßig in Nachhaltigkeitsberichten dokumentieren und dabei international anerkannte Standards wie die Global Reporting Initiative (GRI) oder die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen berücksichtigen. Langfristige Überwachung und Anpassung Da sich die ESG-Landschaft ständig verändert, sollten Unternehmen ihre Maßnahmen regelmäßig überprüfen und anpassen, um auf neue Herausforderungen und Entwicklungen reagieren zu können. ESG-Kriterien sind mehr als nur ein Trend. Sie bieten einen umfassenden Rahmen, um Unternehmen nachhaltiger, sozial verantwortlicher und ethisch zu führen . Für Investoren sind sie ein unverzichtbares Werkzeug, um langfristige Erträge zu sichern und Risiken zu minimieren. Unternehmen, die ESG in ihre Strategie integrieren, profitieren von einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit, stärkeren Beziehungen zu Stakeholdern und einer verbesserten Reputation. First Climate unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Strategie für die CSRD und die EU-Taxonomie. Kontaktieren Sie uns! FAQ Wie können KMU ESG-Kriterien umsetzen? Auch KMU können ESG-Kriterien umsetzen, indem sie mit kleinen Schritten beginnen: Energieverbrauch reduzieren, faire Arbeitsrichtlinien einführen oder Governance-Strukturen verbessern. Viele ESG-Maßnahmen lassen sich kosteneffizient umsetzen und schaffen langfristige Vorteile wie eine stärkere Kundenbindung und verbesserte Marktposition. Welche Rolle spielen ESG-Ratings für Unternehmen? ESG-Ratings sind unabhängige Bewertungen, die die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung messen. Diese Ratings sind besonders für Investoren wichtig, da sie aufzeigen, welche Unternehmen ESG-Standards erfüllen und daher als nachhaltige Investitionsmöglichkeiten gelten. Wie wirken sich ESG-Kriterien auf die Lieferkette eines Unternehmens aus? Unternehmen, die ESG-Kriterien umsetzen, müssen sicherstellen, dass auch ihre Lieferkette nachhaltigen Standards entspricht. Dies bedeutet beispielsweise, dass Zulieferer auf umweltfreundliche Praktiken achten und faire Arbeitsbedingungen bieten. Die Verbesserung der Lieferkette kann zu einer besseren Risikominimierung und einer stärkeren Marktstellung führen. Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung von ESG-Kriterien? Zu den Herausforderungen gehören oft der hohe Anfangsaufwand für die Implementierung von Maßnahmen, der Mangel an interner Expertise und das Management von Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur. Zudem müssen Unternehmen auf dem Laufenden bleiben, da sich ESG-Standards und gesetzliche Vorgaben ständig weiterentwickeln. ESG Definition ESG stands for Environmental, Social, and Governance . They provide a structured framework for evaluating a company’s responsibility in environmental and social issues, as well as corporate ethics. These criteria are becoming increasingly important for both investors and companies themselves. The three ESG Categories Environmental Environmental criteria assess the impact of businesses on nature and the planet. In the face of climate change and resource scarcity, companies must understand and minimize their ecological footprint. This includes measures such as reducing CO₂ emissions, using renewable energy, implementing efficient waste management, and responsibly managing natural resources. A notable example is companies reducing their carbon footprint by adopting solar or wind energy while leveraging innovative technologies to enhance energy efficiency. The long-term benefits of strong environmental management are clear: businesses that prioritize sustainability gain a competitive edge. By using resources more efficiently, they lower operational costs and mitigate legal risks arising from stricter environmental regulations. Additionally, they strengthen their reputation among eco-conscious consumers and investors who are increasingly scrutinizing corporate environmental practices. Social A company’s social responsibility covers various aspects, including fair labor conditions, respect for human rights, workplace safety, and diversity. Companies are expected to take responsibility for the well-being of their employees and society at large. Fair wages, safe working environments, and equal opportunities play a crucial role in assessing social sustainability. Investing in social initiatives benefits not only employees but also the company itself. A motivated and satisfied workforce leads to higher productivity, while fostering inclusion and diversity drives innovation and better business outcomes. Additionally, consumers are becoming more mindful of ethical business practices, favoring brands that align with their values. In a world where transparency is increasingly important, social responsibility enhances customer loyalty and brand trust. Governance (Corporate Governance) Strong corporate governance is the foundation of any successful company. Governance refers to ethical standards, transparency, and control mechanisms that ensure responsible business operations. Key aspects include preventing corruption, maintaining fair and transparent decision-making processes, and protecting the interests of shareholders and stakeholders. Companies that promote independence and diversity within their boards set a positive example of good governance. This prevents decision-making from being dominated by individual interests and ensures long-term stability and sustainability. Strong governance builds trust among investors and business partners while reducing the risk of scandals and legal disputes. At a Glance E – Environmental S – Social G – Governance Environment aspects Social responsibility Corporate Governance and ethics Reduce CO2-Emissions Resource efficiency Use of renewable energy Waste management and recycling Conservation of Biodiversity Fair working conditions Promoting Diversity and Inclusion Respect for human rights Workplace safety and health protection Community engagement and social responsibility Transparent management Prevention of Corruption Shareholder rights and participation Ethics and Compliance Policies Diversity in management and executive board A Look Back: The History of ESG The origins of ESG criteria can be traced back to the 1960s , when labor unions managing large pension funds began influencing their social environment by advocating for causes like affordable housing. Around this time, the concept of ethical investing started to take shape, with investors avoiding industries such as weapons, tobacco, and gambling for moral reasons. By the 1970s , this movement—later known as Socially Responsible Investing (SRI) —played a key role in the fight against apartheid in South Africa. Large institutional investors used divestment strategies, withdrawing capital from companies operating under the apartheid regime, which significantly increased economic pressure on the country. SRI laid the foundation for what would eventually become ESG criteria . In the following decades, awareness grew about the need to assess businesses beyond financial performance alone. However, the term ESG itself was only coined in 2004 . That year, the United Nations Global Compact and the International Finance Corporation (IFC) released the report "Who Cares Wins," highlighting the importance of integrating environmental, social, and governance factors into investment decisions. Which ESG Criteria Are Most Relevant Under CSRD? Under the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) , ESG criteria play a crucial role. The directive aims to improve the transparency and comparability of corporate sustainability reporting across the EU . Companies are required to disclose their impact on the environment and society, as well as their governance structures. Among the most relevant ESG criteria within the CSRD framework are : Environmental Criteria Climate Action Disclosure of Greenhouse gas emissions ( Scope 1, 2 and 3 ) : Scope 1: Direct emissions from a company’s own operations. Scope 2: Indirect emissions from purchased energy consumption. Scope 3: Emissions across the entire value chain, including suppliers and customer s. Climate targets: Companies must outline their strategies for achieving their goal of net-zero emissions, such as investing in renewable energy or reducing carbon emissions. Climate risks and adaptation: Businesses are expected to demonstrate how they are preparing for climate change and how it could impact their business models. Efficient use of resources Reduce energy consumption with efficiency measures and switching to renewable energy Measures to reduce water consumption and more sustainable use of water, especially in water-scarce regions Promoting the circular economy : Businesses should demonstrate how they recycle materials, reduce waste and extend the service life of products. Biodiversity and ecosystem conservation Disclosure of measures that promote the conservation of biodiversity Avoiding negatively impacting ecosystems, for example by implementing responsible resource management throughout supply chains Collaboration with environmental protection organizations to promote sustainable projects Social Criteria Working Conditions and Employee Well-Being Ensure fair working conditions, including adequate wages, regulated working hours and the promotion of workplace health. Reporting workplace accidents, illness rates and implementing measures to improve occupational safety- Promoting Diversity and Inclusion: Companies should demonstrate that they have taken efforts to ensure equal opportunitites, eliminate discrimination and increase representation in leadership roles. Human Rights and Supply Chain Responsibility Due Diligence: Companies must ensure that their supply chains are free from human rights violations, such as child labor, forced labor or exploitation. Implementation of international standards such as the UN Guiding principles on Business and Human Rights or the ILO Core Labor Standards Documentation of supply chain monitoring. This could be audits, certifications or other optimization measures. Community Engagement and Social Responsibility Supporting local communities with social projects, educational programs and charitable donations. Transparency regarding societal and health impacts of products and services Corporate Governance Criteria Ethics and integrity Combating corruption and bribery: Companies must outline the measures they have taken to prevent unethical behavior Fostering a transparent corporate culture that values integrity, fairness and openness Establishing ethical guidelines that are applied consistently across the organization Sustainability strategy and responsibility Integration of sustainability targets into the overall corporate strategy and disclosing how these goals will be achieved Appointing someone responsible for sustainability at the executive level to ensure that ESG topics are embedded in decision-making processes. Risk management and compliance Assessing and Integrating ESG-Related Risks , such as climate risks, into business strategies. Establishing Control Mechanisms to monitor compliance with ESG requirements and track progress toward sustainability goals. Why Are ESG Criteria Important for Investors? ESG criteria have gained significant importance for investors , as they are considered indicators of a company's long-term stability and profitability . Many investors now integrate ESG factors into their sustainable investment strategies, recognizing that companies excelling in these areas are often more resilient to crises and market fluctuations . Benefits of ESG Investing Long-Term Stability: Companies with strong ESG practices tend to be more resilient to crises and economic downturns. Risk Mitigation: ESG considerations help identify and address potential risks, such as environmental disasters, social unrest, or poor corporate governance. Reputation and Brand Strength: Companies that meet ESG standards enjoy a stronger reputation and greater brand loyalty from socially and environmentally conscious consumers. Regulatory Compliance: ESG-aligned businesses are better prepared for evolving regulatory requirements. Growing Demand: The increasing demand for sustainable investments can lead to higher returns for ESG-compliant companies. Investor Appeal: Sustainable companies attract a broader investor base, as ESG factors are increasingly linked to strong financial performance . ESG as a Competitive Advantage Companies that actively integrate ESG criteria into their business strategy gain a clear competitive edge . Strong ESG performance can lower operating costs through resource efficiency and risk reduction while also strengthening brand perception. Younger consumers, in particular, prefer companies that operate socially and environmentally responsibly . Practical Steps for Implementing ESG in Businesses 1. Assess & Prioritize Companies should first analyze their current ESG position and determine priority areas , such as energy efficiency, fair labor practices, or governance improvements. 2. Develop an ESG Strategy A well-defined ESG strategy should cover all three pillars— Environmental, Social, and Governance —and include clear, measurable goals . 3. Engage with Stakeholders Successful ESG implementation requires transparent communication and the involvement of all stakeholders, including employees, investors, suppliers, and customers. 4. Reporting & Transparency Companies should regularly publish sustainability reports , aligning with internationally recognized standards such as the Global Reporting Initiative (GRI) or the UN Sustainable Development Goals (SDGs) . 5. Continuously Monitor & Adapt Since the ESG landscape is constantly evolving, companies must regularly review and update their ESG initiatives to adapt to new challenges and developments . ESG Criteria: More Than Just a Trend ESG criteria provide a comprehensive framework for businesses to operate more sustainably, socially responsibly, and ethically . For investors, they are an essential tool to secure long-term returns and mitigate risks . Companies that integrate ESG into their strategy benefit from greater competitiveness, stronger stakeholder relationships, and an enhanced reputation . First Climate supports you in developing and implementing your ESG strategy. Get in touch with us today! Contact us! FAQs How Can SMEs Implement ESG Criteria? Small and medium-sized enterprises (SMEs) can adopt ESG criteria by starting with small, manageable steps : reducing energy consumption, implementing fair labor policies, or improving governance structures. Many ESG initiatives can be cost-effective and provide long-term benefits, such as stronger customer loyalty and an improved market position . What Role Do ESG Ratings Play for Businesses? ESG ratings are independent assessments that measure a company’s sustainability performance in environmental, social, and governance areas. These ratings are particularly important for investors , as they help identify businesses that meet ESG standards and are considered sustainable investment opportunities . How Do ESG Criteria Impact a Company’s Supply Chain? Companies implementing ESG criteria must ensure that their supply chains also comply with sustainable standards. This includes requiring suppliers to adopt environmentally friendly practices and maintain fair working conditions . Strengthening the supply chain not only reduces risks but also enhances a company’s market position . What Challenges Exist in Implementing ESG Criteria? Common challenges include: High initial investment in implementing ESG measures Lack of internal expertise on ESG best practices Managing organizational change and integrating ESG into company culture Keeping up with evolving ESG standards and regulations Despite these challenges, businesses that proactively engage in ESG stand to gain long-term resilience, regulatory compliance, and competitive advantages . Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • First Climate | Impressum

    First Climate AG | Friedberger Str. 173, 61118 Bad Vilbel | Telefon: +49 6101 55658-20 | info@firstclimate.com Impressum First Climate AG Friedberger Str. 173 61118 Bad Vilbel Telefon: + 49 (0) 6101 55658-0 Telefax: + 49 (0) 6101 55658-77 E-Mail: info(at)firstclimate.com Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main Registernummer: HR B 80273 Umsatzsteueridentifikationsnummer (§ 27a UStG): DE 236577232 Vertretungsberechtigter Vorstand: Olaf Bachert Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Knoesel Redaktionelle Inhalte: Verantwortlich nach § 55 Abs.2 RStV Benjamin Seitz Kontakt Disclaimer Last updated: September 15th 2021 WEBSITE DISCLAIMER The information provided by First Climate AG (“we,” “us”, or “our”) on https://www.firstclimate.com (the “Site”) and our mobile application is for general informational purposes only. All information on the Site and our mobile application is provided in good faith, however we make no representation or warranty of any kind, express or implied, regarding the accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness of any information on the Site or our mobile application. UNDER NO CIRCUMSTANCE SHALL WE HAVE ANY LIABILITY TO YOU FOR ANY LOSS OR DAMAGE OF ANY KIND INCURRED AS A RESULT OF THE USE OF THE SITE OR OUR MOBILE APPLICATION OR RELIANCE ON ANY INFORMATION PROVIDED ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION. YOUR USE OF THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION AND YOUR RELIANCE ON ANY INFORMATION ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION IS SOLELY AT YOUR OWN RISK. EXTERNAL LINKS DISCLAIMER The Site and our mobile application may contain (or you may be sent through the Site or our mobile application) links to other websites or content belonging to or originating from third parties or links to websites and features in banners or other advertising. Such external links are not investigated, monitored, or checked for accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness by us. WE DO NOT WARRANT, ENDORSE, GUARANTEE, OR ASSUME RESPONSIBILITY FOR THE ACCURACY OR RELIABILITY OF ANY INFORMATION OFFERED BY THIRD-PARTY WEBSITES LINKED THROUGH THE SITE OR ANY WEBSITE OR FEATURE LINKED IN ANY BANNER OR OTHER ADVERTISING. WE WILL NOT BE A PARTY TO OR IN ANY WAY BE RESPONSIBLE FOR MONITORING ANY TRANSACTION BETWEEN YOU AND THIRD-PARTY PROVIDERS OF PRODUCTS OR SERVICES

  • Was ist ein CO2-Fußabdruck? | First Climate

    Lesen Sie über CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen mit First Climate: ✓Definition ✓Auswirkungen ✓CO2-Fußabdruckberechnung ✓Scope 1, 2 & 3 ➣Jetzt anfragen! Was ist ein CO 2 -Fußabdruck? CO2 -Fußabdruck – die Basis für die Emissionseinsparung Klimaschutz, Nachhaltigkeit und CO 2 -Fußabdruck . Diese Begriffe sind oft miteinander verbunden: Wer die eigenen Emissionen senken will, strebt einen CO 2 -Fußabdruck an, der so klein wie möglich ist. Erfahren Sie hier mehr über die Definition und die Berechnung dieses bedeutsamen Wertes und wie Sie Ihr Nachhaltigkeitsengagement mit First Climate weiter optimieren können. Jetzt Kontakt aufnehmen Was versteht man unter einem CO2 -Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck ist das Ergebnis einer Emissionsberechnung beziehungsweise der sogenannten CO2-Bilanz . Er gibt an, welche Menge von Treibhausgasen durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich beispielsweise für Geschäfts- oder Produktionsprozesse von Unternehmen angeben. Auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck , der die Summe der Emissionen umfasst, die durch die Herstellung, die Nutzung sowie die Verwertung und Entsorgung des jeweiligen Produktes entstehen. Das gilt für alle erdenklichen Artikel: vom Spielzeug, über technische Geräte, bis hin zu Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich darüber hinaus aber auch für viele weitere Aktivitäten und Prozesse berechnen – sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen. Zum Beispiel für eine Veranstaltung, Hotelübernachtung, eine Dienstreise per Auto, Bahn oder Flugzeug, oder die Bereitstellung einer bestimmten Dienstleistung. Für Unternehmen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit engagieren, ist der CO2-Fußabdruck ein wichtiges Instrument zur Bewertung ihrer Klimawirkung und damit zentraler Bestandteil der Ökobilanz und der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Warum ist der CO2-Fußabdruck für Unternehmen wichtig? Der CO2 -Fußabdruck zeigt dabei, in welchen Bereichen die meisten Treibhausgase freigesetzt werden und wo das größte Potenzial für Einsparungs- und Effizienzmaßnahmen liegt. Dadurch hat der CO2 -Fußabdruck auch eine große wirtschaftliche Bedeutung , denn durch die zielgerichtete Einsparung von Energie und anderen Ressourcen können Unternehmen ihre Betriebskosten nachhaltig senken . Im Rahmen unternehmerischer Strategien zum Klima- und Ressourcenschutz liefert der CO2 -Fußabdruck auch die Basis für die Formulierung von begründeten Reduktionszielen und ist damit ein wichtiges Element des Nachhaltigkeitsmanagements. CO2-Bilanzierung für Ihr Unternehmen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Wie wird der CO 2 -Fußabdruck angegeben? Gewöhnlich wird der CO2-Fußabdruck in sogenannten CO 2 -Äquivalenten (CO 2 e) angegeben. Neben Kohlenstoffdioxid werden auch die Emissionen von anderen Treibhausgasen berücksichtigt, die im Kyoto-Protokoll genannt werden. Dabei handelt es sich um Methan (CH 4 ), Lachgas (N 2 O), Schwefelhexafluorid (SF 6 ), Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), Perfluorcarbone (PFCs) und Stickstofft rifluorid (NF 3 ). Das Treibhauspotenzial liegt zum Teil deutlich über dem von CO2 – im Falle von Methan beispielsweise um den Faktor 21, im Falle von SF 6 um den Faktor 22 800. Was sind Scope 1, Scope 2 und Scope 3? Gemäß der ISO-Norm 14064 sowie der Richtlinien des Greenhouse Gas Protocols werden für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks die Emissionen aus drei unterschiedlichen Bereichen, sogenannten Scopes, bilanziert. Zu Scope 1 zählen Emissionen aus dem Betrieb und der Nutzung des firmeneigenen Fuhrparks sowie der Nutzung selbst erzeugter Energie. Scope 2 zeigt die Klimawirkung von zugekaufter Energie, also von Strom, Wärme und Kälte. Unter Scope 3 schließlich versteht man den CO2 -Ausstoß von Geschäftsreisen und anderen zugekauften Dienstleistungen und Produkten. In Abhängigkeit des jeweiligen Scopes können unterschiedliche Marktinstrumente wie Grünstrom-Herkunftsnachweise genutzt werden, um die Emissionsbilanz zu verbessern. Bedeutsam für die Außenwirkung: CO2 -Fußabdruck und Stakeholder-Relations Auf Unternehmensebene ist der CO2 -Fußabdruck eine wichtige Maßzahl für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeits-Engagements. Darüber hinaus prägt er aber auch die Außenwirkung von Unternehmen und ihre Wahrnehmung durch unterschiedliche Anspruchsgruppen . So verlangen Kunden immer häufiger nach umweltgerechten Produkten und Dienstleistungen und beziehen diese Aspekte zunehmend in ihre Kaufentscheidung mit ein. Auch für andere Anspruchsgruppen spielt das Nachhaltigkeits-Engagement von Unternehmen eine wichtige Rolle: Investoren analysieren Klimarisiken in ihren Portfolios, Einkäufer machen strenge Vorgaben bezüglich der Ökobilanz der zugelieferten Waren und Anteilseigner erwarten die Einhaltung anspruchsvoller Umwelt- und Klimaschutzstandards. Im Hinblick auf die Stakeholder Relations sind der aktive Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und die transparente Kommunikation der entsprechenden Maßnahmen für Unternehmen heute deshalb unverzichtbar. Immer mehr Unternehmen gehen deshalb dazu über, ihren CO2 -Fußabdruck öffentlich zu machen und die entsprechende Bilanz im Rahmen der Berichterstattung an eine Reporting-Initiative zu berichten - zum Beispiel an CDP . Mehr über Klimastrategien erfahren Treibhausgasbilanzen und daraus resultierende CO2 -Fußabdrücke lassen sich im Rahmen einer umfassenden Klimastrategie für verschiedenste Produkte und Dienstleistungen, Wertschöpfungsketten und sogar Investments berechnen. Wollen Sie dazu mehr erfahren? First Climate ist Ihr erfahrener Anbieter rund um Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung . Aktiv werden und CO2 -Fußabdruck berechnen lassen CO2-Fußabdruck – was ist das? Der CO2-Fußabdruck beschreibt, wie viele Treibhausgase bei einer Handlung, einer Aktivität oder einem Prozess freigesetzt werden. Um welche Emissionen geht es beim CO2-Fußabdruck? Anders als der Begriff vermuten lässt, wird bei der Berechnung eines CO2-Fußabdrucks nicht nur Kohlenstoffdioxid berücksichtigt. Auch Methan, Lachgas, Schwefelhexafluorid, Fluorkohlenwasserstoffe, Perfluorcarbone und Stickstofftrifluorid werden erfasst. Wie kann ein CO2-Fußabdruck verkleinert werden? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten im Rahmen einer individuellen Klimastrategie. Denkbar ist beispielsweise der Kauf von Grünstrom-Herkunftsnachweisen oder die Entwicklung eines Klimaschutzprojekts entlang Ihrer Wertschöpfungskette. Die drei häufigsten Fragen und Antworten

  • Biochar | APD | Projektpartnerschaft

    Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Top of page Projektpartnerschaft: Auen Pflege Dienst (APD) Pflanzenkohle Pionierprojekt Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Seit Juni 2019 betreibt APD eine Pyrolyse-Anlage im Flaachtal im Kanton Zürich. Im Fokus steht die Produktion von Pflanzenkohle höchster Qualität. APD ist auch Gründungsmitglied von AgroCO2ncept. In einem Ressourcenprojekt von Agroscope (Kompetenzzentrum des Schweizer Bundes für landwirtschaftliche Forschung) testet AgroCO2ncept die Möglichkeit, Pflanzenkohle auf intensiv genutzten landwirtschaftlichen Böden einzusetzen, mit dem Ziel, den CO2-Gehalt im Boden nachhaltig zu erhöhen. “ “Der Boden ist der größte Kohlenstoff-Speicher der Erde und ein wichtiger Faktor im globalen Klimaschutz. Pflanzenkohle ist dabei ein wichtiges Instrument und die Zusammenarbeit mit First Climate ermöglicht es uns, das Klimaschutz-Potenzial der Technologie zu nutzen. “ Toni Meier, Geschäftsführer APD Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Expert zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten

  • Klimastrategien für Ihr Unternehmen | First Climate

    Entwicklung der Klimastrategien für Ihr Unternehmen - mit First Climate: ✓Analyse der Klimabilanz ✓Reduktion des CO2-Fußabdrucks ✓umfangreiche Beratung Top of page Klimastrategien Jetzt starten Klimaschutz als Managementaufgabe Klimaschutz ist für Unternehmen heute eine Managementaufgabe von strategischer Bedeutung. Risiken, die sich aus dem Klimawandel für Produktion, Betriebsabläufe und Lieferketten ergeben, müssen ebenso erkannt und gemanagt werden, wie mögliche Chancen, die sich bieten. Eine umfassende Klimastrategie liefert die Grundlage dafür. First Climate unterstützt Sie bei der Planung Ihres Dekarbonisierungs-Pfades mit umfangreichen Beratungs-Leistungen aus einer Hand. Phasen einer Klimastrategie Analysieren Planen Reduzieren / Vermeiden Finanzieren Kommunizieren Reduzieren / Vermeiden Die Reduktion vorhandener Treibhausgasemissionen ist der zentrale Bestandteil jeder glaubwürdigen unternehmerischen Klimastrategie. First Climate unterstützt Sie bei der Erreichung Ihrer Effizienzziele und der Reduktion Ihres CO2 -Fußabdrucks in den Scope 1-, 2- und 3-Bereichen. Dazu erarbeiten wir für Sie unter anderem individuelle Konzepte für den Bezug von erneuerbaren Energien. Unsere Services Klimaschutzmaßnahmen in Ihrer Lieferkette Grünstrombeschaffung und erneuerbare Energien Finanzieren Als Ergänzung zur Reduktion von Treibhausgasen ist die Finanzierung von wirksamen Klimaschutzprojekten ein wichtiges Instrument des unternehmerischen Klimaschutzes. Die Lösungen von First Climate zur CO2-Minderung und Kohlenstoff-Speicherung ermöglichen es Ihnen, hochwertige Klimaschutzprojekte durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten zu unterstützen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Klimaschutzprojekt zu entwickeln. Unsere Services CO2-Zertifikate Entwicklung von Klimaschutzprojekten CO2-Speicherung mit Pflanzenkohle Analysieren Eine sorgfältige Analyse des Ist-Zustandes ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Veränderungsprozess. Das gilt auch für den Bereich der CO2 -Effizienz: Nur wer die eigene Klimabilanz kennt und ein genaues Bild davon hat, in welchen Bereichen der Geschäftstätigkeit welche CO2 -Emissionen anfallen, kann wirksam gegensteuern. First Climate unterstützt Sie mit fundierter Expertise bei der Erfassung Ihrer Treibhausgasbilanz. Unsere Services Treibhausgasbilanzen Strategische Klima-Analysen Analysieren Planen Aufbauend auf der Analyse der Rahmenbedingungen geht es in der Planungsphase darum, den eigenen Zielpfad zur Dekarbonisierung zu definieren und umzusetzen. Wir unterstützen Sie dabei, sich die richtigen Klimaziele zu setzen, geben Ihnen die Mittel an die Hand, um Fortschritte zu messen und unterstützen Sie dabei, Ihre Lieferkette in Ihre Klimastrategie einzubinden. Unsere Services Klimamanagement Science-Based Targets Planen Reduzieren Kompensieren/Neutralisieren Kommunizieren Eine effektive Kommunikation des eigenen Klimaschutz-Engagements ist ein wichtiger Bestandteil jeder unternehmerischen Klimastrategie. Sie trägt dazu bei, Ihr Unternehmen gegenüber Kunden, Investoren und anderen Stakeholdern zu positionieren. First Climate unterstützt Sie auf vielfache Weise beim Reporting Ihres Klimaschutz-Engagements im Rahmen der nicht-finanziellen Berichterstattung sowie bei der erfolgreichen Kommunikation im Rahmen Ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Services CDP-Reporting CSRD-Reporting EU-Taxonomie Reporting Investieren Kommunizieren

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