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- KlimaKombi+: Klimaschutzprojekte in Deutschland | First Climate
Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. ✓Professionell ✓Effizient ➣Jetzt mehr erfahren! Top of page KlimaKombi+ Klimaschutz-Angebot mit regionalem Umweltnutzen Die Unterstützung internationaler Klimaschutzprojekte bietet Unternehmen ein etabliertes und wirksames Instrument für die aktive Förderung von Klimaschutzmaßnahmen. Projekte, die dafür in Frage kommen, befinden sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort kann pro investiertem Euro deutlich mehr für das Klima erreicht werden, als hierzulande. Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. Im Rahmen von KlimaKombi+ unterstützen Sie das Waldschutzprojekt Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ in Indonesien. Zusätzlich fließt für jedes erworbene Emissionsminderungs-Zertifikat ein fester Betrag an eines von vier Naturschutzprojekten in Deutschland. Sie wählen selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten. Internationaler Klimaschutz und regionales Engagement Internationaler Klimaschutz Durch die Unterstützung des Waldschutzprojektes Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ tragen Sie zur Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen bei. Es handelt sich dabei um das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. Das Projekt schützt 64.000 Hektar natürlichen Regenwald vor der Abholzung und trägt dadurch zur Bewahrung des Waldes als wichtigem Kohlenstoffspeicher bei. Klimaprojekte in Deutschland Unser Partner für die Naturschutzmaßnahmen in Deutschland ist der gemeinnützige Verein Bergwaldprojekt e. V., mit dem First Climate seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet. Der Verein organisiert Wald- und Naturschutzmaßnahmen in Deutschland und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres heimischen Waldes, der durch den Klimawandel zunehmend unter Druck gerät. Vier Projekte stehen zur Auswahl, die mit der Unterstützung des Klimaschutzprojektes in Indonesien kombiniert werden können. Adamswalde Waldumbau und Moor- renaturierung Sauerland Wiederaufforstung Bayerische Rhön Moorwiedervernässung Oberammergau Biotoppflege und Schutzwaldsanierung Adamswalde Sauerland Oberammergau Biosphärenreservat Rhön Bildnachweis: Titelbild und Projektbilder © Bergwaldprojekt e.V. Broschüre herunterladen Kontaktieren Sie uns! Kontakt
- Carbon Capture and Storage (CCS)
Erfahren Sie alles rund um das Thema Carbon Capture and Storage im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Rechtslage ✓Risiken > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Carbon Capture and Storage (CCS) Carbon Capture and Storage (CCS) technology describes the capture and storage of carbon or carbon dioxide underground. The aim of this measure is to reduce carbon emissions in the atmosphere and thus contribute to protecting the climate. CCS is one of many ways to reduce greenhouse gas emissions. However, it is not suitable as a substitute for the other measures, because only limited technical sinks for permanent carbon storage are available globally, the technology has associated environmental risks, and the process is energy-intensive. Carbon Capture and Storage Die Technologie Carbon Capture and Storage (CCS) beschreibt die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff bzw. Kohlendioxid im Untergrund. Ziel dieser Maßnahme ist es, die CO2-Emissionen in der Atmosphäre zur verringern und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. CCS ist eine von vielen Maßnahmen, Treibhausgasemissionen zu senken. Sie ist jedoch nicht als Ersatz der anderen Maßnahmen geeignet, da global nur begrenzt technische Senken zur dauerhaften CO2-Speicherung zur Verfügung stehen, die Technologie mit Umweltrisiken verbunden und außerdem sehr energieintensiv ist. In welchen Bereichen kann das CCS-Verfahren angewendet werden? Industriezweige, die große Mengen an Kohlendioxid ausstoßen, könnten die größten Nutznießer der Carbon-Capture-and-Storage-Technologie sein. Dazu gehören beispielsweise fossile Energieversorgungsanlagen wie Öl- und Gasraffinerien, Industrieanlagen aus der Eisen- und Stahlproduktion sowie Energieerzeuger, die Biomasse einsetzen. Wie wird das CO2 abgeschieden? Es gibt zwei Möglichkeiten, um Kohlendioxid abzuscheiden : in Form einer nachgeschalteten Gaswäsche direkt beim Industrieprozess oder später aus der Luft. Die erste Option ist die einfachste, denn sie erfolgt nach der Entschwefelung der Abgase als letzter Schritt noch im Unternehmen. Etablierte Verfahren sind die Carbonat-Wäsche und die Amin-Wäsche . Beide sind jedoch mit einem vergleichsweise hohen Energieaufwand verbunden. Die Alternative zur nachgeschalteten Gaswäsche nennt sich Direct Air Capture (DAC) und wird derzeit noch in Forschungsprojekten geprüft. Auch sie verbraucht hohe Energiemengen. Um in Zukunft nachhaltig damit zu arbeiten, ist die Technologie auf Energie und Wasserstoff aus regenerativen Quellen angewiesen. Wo kann CO2 gespeichert werden? Modellrechnungen aus der Wissenschaft zeigen, dass zwischen 65 und 80 % des ausgestoßenen Kohlendioxids aus der Atmosphäre ferngehalten werden kann, wenn es unterirdisch gespeichert wird. Infrage kommen dafür sogenannte Senken wie ausgebeutete Gas- und Erdöllagerstätten, bestimmte Bereiche im Meeresgrund und saline Aquiferen (salzwasserführende Grundwasserleiter). Welche Risiken birgt die CCS-Technologie? Das Carbon-Capture-and-Storage-Verfahren bringt einige Herausforderungen mit sich. Dazu zählen: Abscheidung, Transport und Speicherung fordern einen enormen zusätzlichen Energieaufwand CO2 muss dauerhaft in den Speichern verbleiben, um einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten Auch während der Speicherung sind vielfältige Risiken nicht auszuschließen, vor allem wenn bei Unfällen Kohlendioxid entweicht oder das Treibhausgas allmählich aus dem Speicherkomplex freigesetzt wird. Schadstoffe können in den Untergrund gelangen. Salzige Grundwässer könnten aus tieferen Aquiferen verdrängt werden. Durch verdrängte saline Grundwässer könnte es zu Versalzungen von Grundwasser, Oberflächengewässern und Böden kommen. Oberirdische Anlagen für den Transport und die Speicherung von CO2 bergen auch Risiken für Flora, Fauna, Landschaft und Biodiversität . Zudem wird in Zukunft eine unterirdische Raumordnung erforderlich sein, um Nutzungskonflikte mit Geothermie und Speicherung von Erdgas bzw. regenerativ erzeugtem Methan zu vermeiden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von CCS ist jedoch ein effektives Monitoring , das mögliche Risiken frühzeitig erkennt und ein Gegensteuern ermöglicht. CCS in Deutschland: Wie ist die Rechtslage? Carbon Capture and Storage ist auch in Deutschland möglich. Eine der Grundvoraussetzungen ist jedoch, dass das CO2 vollständig und dauerhaft im Untergrund verbleiben muss. Das deutsche Recht regelt alle Glieder der CCS-Kette: Das Bundesimmissionsschutzgesetz beschäftigt sich mit der Abscheidung des Kohlendioxids, während das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) die Richtlinien der EU zum Transport und der Speicherung von CO2 umsetzt. So können einheitliche Mindestanforderungen an die CCS-Technologie gewährleistet werden. In which sectors can CCS be applied? Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries , industrial plants involved in iron and steel production , and power producers that use biomass . How is carbon captured? There are two ways of capturing carbon dioxide : either with downstream gas scrubbing directly in the industrial process or from the air. The first option is the simplest, because it takes place after the desulfurization of the exhaust gases as the last step still in the company. Established processes are carbonate scrubbing and amine scrubbing . However, both involve a comparatively high energy input. The alternative to gas scrubbing is called Direct Air Capture (DAC) and is currently still being tested in research projects. It, too, consumes high amounts of energy. For future sustainable use, the technology relies on energy and hydrogen from renewable sources. Where can carbon be stored? Scientists’ model calculations show that if stored underground, between 65 and 80 % of the carbon dioxide emitted can be kept out of the atmosphere. Potential storage sites include depleted gas and oil reservoirs, certain areas of the ocean floor, and saline aquifers. Does CCS Technology pose any risks? The carbon capture and storage process poses some challenges. These include: Capture, transport and storage require enormous additional energy inputs Carbon must remain in storage permanently to effectively protect the climate Even during storage, a variety of risks cannot be ruled out, especially if carbon dioxide escapes in the event of accidents or if the greenhouse gas is gradually released from the storage complex. Pollutants could seep into the subsurface. Saline groundwaters could be displaced from deeper aquifers. Displaced saline groundwaters could cause salinization of groundwater, surface waters, and soils. Above-ground facilities for carbon transport and storage also pose risks to flora, fauna, landscape, and biodiversity . In addition, underground land use planning will be required in the future to avoid conflicts of use with geothermal energy and storage of natural gas or renewably produced methane. One of the most important prerequisites for the use of CCS, however, is effective monitorin g that identifies possible risks at an early stage and enables countermeasures to be taken. CCS in Germany: What is the legal situation? Carbon capture and storage is also possible in Germany. However, one of the basic requirements is that the carbon must remain completely and permanently underground. German law regulates all links along the CCS chain : the Federal Emission Control Act deals with the capture of carbon dioxide, while the Carbon Dioxide Storage Act (KSpG) implements EU directives on the transport and storage of carbon. In this way, uniform minimum requirements for CCS technology can be ensured. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Was bedeutet Net Zero? » Ihre Zukunftsorientierte Strategie
Erfahren Sie mehr über Net Zero und wie Sie die Netto-Null-Strategie für Ihr Unternehmen umsetzten können - mit First Climate. ✓Professionell ✓Effizient Was bedeutet Net Zero? Net Zero. Mehr Klimaschutz. Jetzt beraten lassen Die Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen allein reicht als Beitrag zum Klimaschutz nicht aus. Die aktuellen Erkenntnisse der Klimaforschung zeigen: Wir müssen mehr tun! Immer mehr Unternehmen gehen deshalb einen Schritt weiter und planen, ihre Emissionen bis 2050 oder früher auf Netto Null zu senken. Machen Sie mit und starten Sie jetzt Ihre Reise zu Net Zero . Der Weg zu Net Zero Die Klimaforschung hat deutlich gemacht, dass die Reduktion von CO2-Emissionen allein nicht mehr ausreicht, um den Klimawandel zu stoppen. Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen die Emissionen zeitnah auf Netto-Null (engl. = Net Zero) gesenkt werden. Ohne drastische Veränderungen wird dies jedoch nicht so schnell möglich sein. Solange der Nettoausstoß von CO2 über Null liegt, wird der Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Atmosphäre weiter steigen. Durch die Entwicklung und Umsetzung von Net-Zero-Strategien kann der Anreicherung von klimaaktiven Treibhausgasen in der Atmosphäre entgegengewirkt werden. Das Ziel von Net-Zero-Konzepten ist es, so viel Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, wie produziert wird. Dabei spielen die Reduzierung vermeidbarer Emissionen sowie die dauerhafte Speicherung von Kohlenstoff mit Hilfe von CO2-Senkenprojekten eine wichtige Rolle. In vielen Branchen lassen sich mit den heute vorhandenen Technologien bereits substanzielle Treibhausgas-Reduktionen erzielen – etwa durch die Nutzung erneuerbarer Energien bzw. die Umstellung auf Grünstrom. Andere Sektoren, wie die Luftfahrt oder die Landwirtschaft, haben jedoch nur begrenzte Möglichkeiten, ihre Emissionen in Richtung Netto-Null zu senken. Dennoch können auch diese Branchen ein Net-Zero-Ziel anstreben. Das Äquivalent der verbleibenden Residualemissionen muss dazu mit Hilfe entsprechender Projekte aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Gesamtbilanz wieder auf einen Nullwert zu bringen. Net Zero kann sich speziell auf Kohlendioxid beziehen oder auf alle Treibhausgase, die in Kohlendioxid-Äquivalenten oder CO2e gemessen werden. Beratung Reise Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead CO2-Senken: Wie sie Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen Kohlenstoffdioxid ist das einzige Treibhausgas, das sich mit den heute vorhandenen Technologien effektiv aus der Atmosphäre entfernen lässt. Dafür werden sogenannte CO2-Senkentechnologien eingesetzt. Eine besondere Rolle spielen dabei naturbasierte Projekte. Diese machen sich das Potenzial von Pflanzen zu nutze, CO2 während der Photosynthese aufzunehmen und Kohlenstoff in der Biomasse zu binden. Beispiele für CO2-Senkentechnologien, die auf diesem Prinzip basieren, sind Aufforstungsprojekte oder das First Climate Pflanzenkohle-Programm . Es sollte beachtet werden, dass CO2-Senken, bei denen CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe gebunden werden, nicht zum CO2-Abbau beitragen, da sie lediglich die Emission von zusätzlichem CO2 vermeiden und Kohlenstoff, der sich bereits in der Atmosphäre befindet, nicht aktiv entfernen. Ob technologie- oder naturbasiert, die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines Netto-Null-Zustands. Langfristig könnte die Entwicklung neuer Technologien dazu führen, dass alle Wirtschaftssektoren emissionsfrei werden. Die Welt könnte dadurch sogar einen Zustand erreichen, in dem es Negativ-Emissionen gibt und in dem mehr Kohlenstoff entfernt als produziert wird. CO2-Zertifikate und Net Zero-Ziele Dekarbonisierung und CO2-Abbau haben für das Erreichen von Net Zero höchste Priorität, dennoch wird es in jedem Fall noch eine Weile dauern, bis ein Netto-Null-Zustand erreicht ist. Es wird erwartet, dass die Sektoren, die nur über wenige praktikable Technologien zur schnellen Dekarbonisierung verfügen, ihre Netto-Null-Ziele für einen späteren Zeitpunkt festlegen als diejenigen, die bereits die Mittel besitzen, um ihre Emissionen deutlich zu reduzieren. Während des Dekarbonisierungs-Prozesses, ob lang- oder kurzfristig, ist es wichtig, die globalen Emissionen weiter zu senken. Neben der Reduktion vermeidbarer Emissionen kann dazu übergangsweise auch die Förderung von CO2-Senkenprojekten zur Bindung und Speicherung von Kohlenstoff einen wichtigen Beitrag leisten. Sie möchten mehr über CO2-Zertifikate und unsere Angebote in diesem Bereich wissen? Hier erfahren Sie mehr In Kombination mit der aktiven Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre sowie zusammen mit Dekarbonisierungsschritten kann die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen den Übergang zu einem Netto-Null-Zustand begleiten. Selbst nachdem ein Net Zero-Zustand erreicht wurde, kann die Projektförderung über CO2-Zertifikate immer noch ein Vorteil für die eigene Nachhaltigkeitsstrategie sein. Der Grund hierfür ist, dass die meisten Klimaschutzprojekte auch vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt vor Ort generieren, der über die bloße Reduzierung von CO2-Emissionen hinausgeht. Diese Vorteile können zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in den Projektregionen beitragen, eine größere Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien mit sich bringen oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze umfassen. Durch den Zusatznutzen tragen Klimaschutzprojekte zum Erreichen der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen bei. Und nicht nur das: Wenn Unternehmen oder Organisationen auch nach dem Erreichen eines Net-Zero-Zustands weiter in Klimaschutzprojekte investieren, können sie zur Erreichung eines Netto-Negativ-Zustands beitragen, in dem mehr Emissionen entfernt werden als neue entstehen. Um die Emissionen entsprechend dem 1,5°C-Ziel des Weltklimarats (IPCC) zu senken, müssen massive Veränderungen vorgenommen werden. Erneuerbare Energien sind bereits gut entwickelt, und ihre zunehmende Einspeisung in die weltweiten Stromnetze wird die CO2-Emissionen erheblich reduzieren. Auch der Wechsel von Brennstoffen und Energieeffizienz-Maßnahmen im Transportsektor können wichtige Schritte bei der Reduktion des CO2-Fußabdrucks eines Landes sein. Technologien wie kohlenstoffarmer Wasserstoff könnten zukünftig helfen, die Emissionen des Wärmesektors zu reduzieren, und könnten erneuerbare Energiequellen so stabilisieren, dass sie besser in die nationalen Stromnetze eingespeist werden können. Neben diesen Maßnahmen werden die CO2-Reduktion und die Bindung sowie Speicherung von Kohlenstoff mithilfe von CO2-Senken als begleitende Maßnahmen auch mittelfristig eine wichtige Rolle im Rahmen von unternehmerischen Netto-Null-Strategien spielen. Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) hat vor Kurzem ihren ersten Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen dabei unterstützen soll, Net-Zero-Ziele zu verstehen und festzulegen. Laut der Initiative setzt sich mittlerweile mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft mit ihren Netto-Null-Verpflichtungen auseinander. Trotzdem hat ein Mangel an Richtlinien dazu geführt, dass die Ansätze der Unternehmen in Bezug auf Netto-Null-Ziele weitgehend inkonsistent waren. Der Leitfaden wurde verfasst, um mehr Einheitlichkeit zu erreichen, indem er Klarheit über die unternehmerischen Netto-Null-Ziele und deren Festlegung schafft. Das Dokument analysiert verschiedene Strategien für die Festlegung von Net-Zero-Zielen und führt zudem im Einklang mit der aktuellen Forschung Empfehlungen zur Reduktion von Emissionen auf, um einen Ansatz zu schaffen, der über Net Zero hinausgeht. Der Leitfaden betont weiterhin die Bedeutung der finanziellen Unterstützung von CO2-Minderungsprojekten bzw. CO2-Senkenprojekten für die Übergangsphase zu Net Zero und darüber hinaus.
- CORSIA CO2-Zertifikate | First Climate
Ihr CORSIA Angebot: CO2-Zertifikate! ➣Jetzt anfragen! Bauen Sie Ihr CORSIA-konformes Projektportfolio auf Hochwertige, CORSIA-konforme CO2-Zertifikate für Airlines Sichern Sie Ihre CORSIA-Compliance langfristig ab. Unser wachsendes Portfolio bietet Ihnen verifizierte, nachvollziehbare und qualitativ hochwertige CO2-Zertifikate aus unterschiedlichen Projekttypen und Regionen. Handeln Sie jetzt, um sich zukünftige Vintages zu sichern und die Lieferung Ihrer CO2-Zertifikate in einem dynamischen Markt sicherzustellen. Eine vollständige Übersicht aller verfügbaren, für CORSIA Phase 1 zugelassenen CO2-Zertifikate inklusive Preise und Mengen stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Angebot für CORSIA-Credits anfordern Vorteile für Fluggesellschaften CORSIA-konform bzw. CORSIA-ready mit stufenweiser Einführung Bewährte Projekte mit verlässlichem Monitoring und regelmäßiger Ausschüttung Planbare Ausschüttungsmengen Skalierbare Verfügbarkeit größerer Volumina Eine vollständige Übersicht aller verfügbaren, für CORSIA Phase 1 zugelassenen CO2-Zertifikate inklusive Preise und Mengen stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot für Ihr CORSIA-Projektportfolio Wählen Sie den Weg, der am besten zu Ihnen passt: Direktkauf Online Einfach, schnell und bequem CO2-Zertifikate kaufen. Ohne Wartezeit, und ohne Beratungstermin. ✔ ✔ ✔ Sofort verfügbar direkt nach dem Login Klare Projekt- und Preisübersicht für fundierten Portfolio-Aufbau Individuelle Projektanfragen ist jederzeit und direkt über das Portal möglich Zum Log-In Sie haben noch kein my.FirstClimate Konto? Konto erstellen Empfohlen ab 1.000 t Persönliche Beratung Unsere Experten entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Portfolio. ✔ ✔ ✔ Unverbindlich und individuell a uf Ihr Unternehmen zugeschnitten Maßgeschneidertes Angebotspaket mit optimaler Projektauswahl Expertenberatung: Tipps zu Portfolio-Aufbau und langfristige Strategie Wunschtermin buchen Angebot
- GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten
Erfahren Sie alles rund um das Thema GRI-Standard Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Nachhaltigkeits-Berichterstattung ✓Global Reporting Initiative ✓doppelte Wesentlichkeitsanalyse > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten Companies are increasingly concerned with the environmental, social and economic impact of their actions. With the GRI standard, the Global Reporting Initiative (GRI) offers a globally recognized framework for transparent sustainability reporting. The GRI Standard – Preparing Transparent and Comparable Sustainability Reports Unternehmen beschäftigen sich immer mehr mit den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, die ihr Handeln verursacht. Die Global Reporting Initiative (GRI) bietet mit dem GRI-Standard einen weltweit anerkannten Rahmen für die transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung. Mit einer GRI-konformen Berichterstattung erfüllen Sie nicht nur regulatorische Anforderungen der Europäischen Union, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), sondern stärken auch das Vertrauen Ihrer Stakeholder. Was ist der GRI-Standard? Der GRI-Standard ist ein weltweit anerkannter Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung . Unternehmen und Organisationen aller Branchen nutzen ihn, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Effekte ihres Handelns systematisch zu erfassen und transparent offenzulegen. Die Global Reporting Initiative hat den Standard entwickelt, um nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und die Unternehmen durch eine einheitliche Methode zur Berichterstattung bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Warum ist der GRI-Standard wichtig? Transparenz : Einheitliche Berichtsstrukturen machen Nachhaltigkeitsleistungen sichtbar. Vergleichbarkeit : Die standardisierte Erfassung ermöglicht Vergleiche innerhalb der Branche. regulatorische Konformität : Die GRI-Richtlinien erfüllen die Anforderungen der CSRD und anderer Berichtsstandards. Stakeholder-Kommunikation : Nachhaltigkeitsberichte nach dem GRI-Standard stärken das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern. Die GRI-Richtlinien im Überblick Die GRI-Richtlinien bestehen aus einer Reihe modularer Standards, die Unternehmen an ihre individuellen Anforderungen anpassen können. 1. Universal-Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – definiert Grundprinzipien und Berichtspflichten GRI 2: General Disclosures 2021 – enthält allgemeine Angaben zu Governance, Strategie und Geschäftsmodell GRI 3: Material Topics 2021 – hilft bei der Identifikation und Priorisierung relevanter Nachhaltigkeitsthemen 2. Sektor-Standards spezifische Vorgaben für unterschiedliche Branchen – wie Industrie, Finanzwesen oder Landwirtschaft ergänzen die Universal-Standards um sektorspezifische Anforderungen 3. Topic-Standards detaillierte Vorgaben für spezifische Themen wie CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Menschenrechte Unternehmen wählen die für sie relevanten Themenstandards aus Aktuelle Änderungen: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Überarbeitung der Universal-Standards , stärkere Berücksichtigung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und Lieferkettenverantwortung GRI 2023: Erweiterung der Sektor-Standards , insbesondere für energieintensive Branchen Diese Updates erleichtern es Unternehmen, relevante Daten zu ESG-Kriterien zu erfassen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Vorteile einer GRI-Berichterstattung Ein Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standard bringt zahlreiche Vorteile, von denen auch Ihr Unternehmen profitieren kann. Vorteil Nutzen für Ihr Unternehmen erhöhte Transparenz stärkt das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitenden Vergleichbarkeit einheitliche Berichterstattung erleichtert den Vergleich mit anderen Unternehmen Rechtssicherheit Unterstützung bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie der CSRD Effizienzsteigerung strukturierte Erfassung nachhaltigkeitsrelevanter Daten erleichtert strategische Entscheidungen bessere ESG-Ratings verbessert die Bewertung durch Nachhaltigkeitsratings und eröffnet neue Finanzierungsmöglichkeiten So erstellen Sie einen GRI-Nachhaltigkeitsbericht Die Erstellung eines GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts erfolgt in mehreren strukturierten Schritten. Eine sorgfältige Planung und präzise Datenerfassung stellen sicher, dass der Bericht den aktuellen GRI-Richtlinien entspricht und die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllt. 1. Wesentlichkeitsanalyse durchführen Bevor Sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen, müssen Sie die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen identifizieren. Die GRI-Richtlinien unterstützen diesen Prozess, indem sie eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse vorschlagen: Inside-Out-Perspektive: Welche Auswirkungen hat das Unternehmen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft? Outside-In-Perspektive: Welche finanziellen Risiken und Chancen ergeben sich aus Nachhaltigkeitsaspekten? Zur Durchführung der Analyse können Sie Stakeholder – etwa durch Befragungen oder Workshops – einbeziehen. Diese Phase legt die Grundlage für einen relevanten und zielgerichteten Nachhaltigkeitsbericht . 2. Daten erfassen und auswerten Nachdem Sie die wesentlichen Themen festgelegt haben, müssen Sie die relevanten ESG-Daten erheben. Dazu gehören Umweltkennzahlen, soziale Indikatoren und Governance-Daten wie: CO₂-Emissionen ( Scope 1, 2, 3 ) , Wasser- und Energieverbrauch , Lieferkettenverantwortung , Arbeitsbedingungen und Diversität sowie die Einhaltung von Compliance- und Governance-Richtlinien. Die Nutzung spezialisierter Softwarelösungen erleichtert Ihnen die strukturierte Datenerfassung, -analyse und -verwaltung. 3. Bericht erstellen und veröffentlichen Sobald alle relevanten Daten erfasst sind, erstellen Sie den Nachhaltigkeitsbericht nach den GRI-Standards . Dabei sollten Sie folgende Punkte beachten: Strukturierung des Berichts gemäß den GRI-Universal-Standards (GRI 1, 2, 3) Anwendung der relevanten GRI-Topic- und Sector-Standards klare und verständliche Darstellung der Daten und Analysen Verlinkung des Berichts mit anderen Nachhaltigkeitsstrategien oder ESG-Zielen Nach der Fertigstellung sollten Sie den Bericht auf Ihrer Unternehmenswebsite veröffentlichen, ihn als Teil des Jahres- oder Geschäftsberichts publizieren und an Ihre Investoren sowie andere Stakeholder kommunizieren. Ein gut aufbereiteter Bericht stärkt das Unternehmensimage und zeigt die Fortschritte in der Nachhaltigkeitsstrategie. 4. Externe Validierung einholen Um die Glaubwürdigkeit und Qualität des GRI-Berichts zu erhöhen, können Sie eine externe Prüfung durch unabhängige Auditoren vornehmen lassen. Gern steht Ihnen First Climate auch hierbei zur Seite. Eine externe Validierung steigert das Vertrauen in die Berichterstattung und erleichtert die Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie der CSRD . GRI-Standard im Vergleich zu anderen Berichtsstandards Standard Fokus Eignung GRI-Standard ganzheitliche Nachhaltigkeitsberichterstattung Unternehmen aller Branchen ESRS (CSRD) EU-weite regulatorische Berichtsstandards Unternehmen mit Berichtspflicht nach CSRD SASB branchenbezogene Nachhaltigkeitskennzahlen Unternehmen mit Fokus auf Investoren TCFD klimabezogene Finanzrisiken Finanzsektor, klimabezogene Berichterstattung CDP CO₂- und Klimadaten Unternehmen mit strategischer Emissionsreduktion First Climate: Ihre Experten für GRI-Berichterstattung Möchten Sie Ihre GRI-Berichterstattung effizient und professionell umsetzen? First Climate unterstützt Sie bei jedem Schritt – von der Wesentlichkeitsanalyse über die Datenaufbereitung bis hin zur Erstellung und externen Validierung Ihres Nachhaltigkeitsberichts. Setzen Sie auf First Climate als kompetenten Partner für eine transparente, vergleichbare und konforme GRI-Berichterstattung . Kontaktieren Sie uns! FAQ – GRI-Standard Ist die GRI-Standard verpflichtend? Nein, die Anwendung des GRI-Standards ist freiwillig. Allerdings nutzen viele Unternehmen ihn, um Nachhaltigkeitsberichte gemäß den Erwartungen von Stakeholdern und Gesetzgebern zu erstellen. Welche Unternehmen profitieren von GRI? Der GRI-Standard eignet sich für Unternehmen aller Größen und Branchen, insbesondere für Unternehmen mit ESG-Strategien oder Nachhaltigkeitszielen. Wie oft sollte ein GRI-Bericht veröffentlicht werden? Viele Unternehmen veröffentlichen ihre GRI-Berichterstattung jährlich, um Fortschritte und Entwicklungen transparent darzustellen. Welche Neuerungen bringt GRI 2021? GRI 2021 betont verstärkt menschenrechtliche Sorgfaltspflichten und erhöht die Transparenz in der Lieferkette. Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines GRI-Berichts? Die Kosten hängen immer von der Unternehmensgröße, internen Ressourcen und dem Umfang des GRI-Berichts ab. With GRI-compliant reporting, companies not only meet the regulatory requirements of the European Union, such as the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), but also strengthen the trust of their stakeholders. What is the GRI Standard? The GRI Standard is a globally recognized framework for sustainability reporting . Companies and organizations in all sectors use it to systematically record and transparently disclose the environmental, social and economic effects of their actions. The Global Reporting Initiative developed the standard to promote sustainable business practices and to support companies in achieving their sustainability goals by providing a uniform method of reporting. Why is the GRI Standard important? Transparency : Standardized reporting structures make sustainability performance more visible. Comparability: Standardized reporting enables comparisons within the industry. Regulatory Conformity: The GRI Standard satisfy the requirements of the CSRD and other reporting standards. Stakeholder Communication : Sustainability reports in accordance with the GRI standard strengthen the trust of investors, customers and employees. An Overview of the GRI Standard The GRI Standard consist of a series of modular standards that companies can adapt to their individual specifications. 1. Universal Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – defines the foundational principles and reporting requirements GRI 2: General Disclosures 2021 – include the general specifications on Governance, Strategy, and Business model(s) GRI 3: Material Topics 2021 – helps with the identification and prioritization of relevant sustainability topics 2. Sector Standards Specific requirements for various branches such as industry, financing or agriculture Supplement the Universal Standards with sector-specific requirements 3. Topic Standards Detailed requirements for specific topics like carbon emissions , water consumption and human rights Companies select the topic standards which are relevant for their sectors Current Changes: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Modifications of universal standards , greater consideration of human rights due diligence and supply change GRI 2023: Expansion of sector standards , especially in energy-intensive sectors These updates make it easier for companies to collect relevant data related to ESG criteria and fulfill regulatory requirements. Advantages of GRI Reporting A sustainability report according to the GRI Standard brings numerous advantages, from which your business can definitely benefit. Preparing a sustainability report according to the GRI Standard has numerous advantages, from which your company can also greatly benefit. Key Advantages Benefits for your Company Increased Transparency Boosts the confidence of investors, clients/customers, and employees Comparability Standardized reporting facilitates comparison with other companies Legal Compliance Support in fulfilling legal requirements such as the CSRD Increased Efficiency Structured collection of sustainability-related data facilitates strategic decision-making Better ESG Ratings Improve the assessment by sustainability ratings and open up new financing opportunities How to Prepare a GRI Sustainability Report Preparing a GRI-compliant sustainability report involves several structured steps. Careful planning and precise data collection ensure that the report complies with the current GRI Standard and meets the expectations of your stakeholders. 1. Conduct a Materiality Analysis Before you prepare a sustainability report, you need to identify the material sustainability aspects . The GRI Standards support this process by suggesting conducting a double materiality analysis : Inside-Out perspective: What is the company’s impact on the environment, society, and economy? Outside-In perspective: What financial opportunities and risks arise from sustainability aspects? To conduct the analysis, you can involve stakeholders - for example through surveys or workshops. This exploratory phase lays the foundation for a relevant and targeted sustainability report . 2. Data Collection and Evaluation Once the material aspects have been defined, relevant ESG data will need to be collected. This includes environmental indicators, social indicators and governance data such as: Carbon emissions ( Scope 1, 2, 3 ) , Energy and water consumption , Supply chain responsibility , Working conditions and diversity as well as, Adherence to compliance and governance guidelines. The use of specialized software solutions facilitates structured data collection, analysis and management. 3. Preparing and Publishing a Report When all the relevant data has been collected, prepare the sustainability report in accordance with the GRI Standards . In the process, the following points should be considered: Structuring the report in accordance with GRI Universal Standards (GRI 1, 2, 3) Application of the relevant GRI aspects and sector standards Clear and understandable presentation of data and analyses Linking the report to other sustainability strategies or ESG goals Once completed, the report should be published on the company website as part of the annual or business report and communicated to your investors and other stakeholders. A well-prepared report strengthens corporate image and shows the progress made in the sustainability strategy. 4. Obtain External Validation To increase the credibility and quality of the GRI report, you can have an external review carried out by independent auditors. First Climate will gladly assist you with these activities as well. External validation reinforces confidence in the reporting and makes it easier to comply with regulatory requirements such as the CSRD . GRI Standard in Comparison with Other Reporting Standards Standard Focus Recommended for GRI Standard Integrated sustainability reporting Companies in any sector ESRS (CSRD) EU-wide regulatory reporting standards Companies with reporting obligations under CSRD SASB Sector-specific sustainability indicators Companies with a focus on their investors TCFD Climate-related financial risks Financial sector, climate-related reporting CDP Carbon and climate data Companies with strategic emission reduction targets First Climate: Your GRI Reporting Expert Would you like to prepare your GRI report efficiently and professionally? First Climate provides comprehensive support at every step of the reporting journey – from materiality analysis and data preparation to the creation and external validation of your sustainability report. Place your trust in First Climate as a competent partner for transparent, comparable and compliant GRI reporting. Contact us! FAQ – The GRI Standard Is GRI reporting mandatory? No, adoption of the GRI standard is voluntary. However, many companies use it to prepare sustainability reports in line with the expectations of stakeholders and legislators. Which companies can benefit from GRI? The GRI Standard is suitable for companies of all sizes and industries, especially for companies with ESG strategies or sustainability goals. How often should a GRI Report be published? Many companies choose to publish their GRI Report annually to demonstrate progress and developments in a transparent way. What innovations does GRI 2021 include? GRI 2021 strongly emphasizes human rights due diligence and increases transparency in the supply chain. What costs are associated with preparing a GRI Report? The associated costs always depend on the size of the company, internal resources, and the schope of the GRI Report. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- CDP
CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. Homepage > Zurück zur Übersicht CDP CDP, formerly known as the Carbon Disclosure Project, was founded in 2000 by academics working in the fields of business and sustainability. The non-profit organization's goal is to transparently disclose the impact of major corporations, regions and cities on the environment worldwide. CDP CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. CDP geht über die Berichterstattung über Kohlenstoffemissionen hinaus und bildet sämtliche positive und negative Einflüsse auf die Umwelt ab. Das inkludiert beispielsweise die Nutzung von erneuerbaren Energien, um auch eine mögliche Vorbildwirkung zu würdigen. Wie funktioniert CDP? Der Berichterstattungsprozess von CDP besteht aus drei wesentlichen Schritten , die sich auf alle Teilnehmenden übertragen lassen: Im Rahmen von CDP werden Unternehmen, Städte und Länder gebeten, valide Daten über ihren jeweiligen Umwelteinfluss einzusenden. Das kann zum Beispiel den Umgang mit Ressourcen wie Wasser betreffen oder Erhebungen zu selbst verursachten Treibhausgasemissionen. Die Abfrage der Daten erfolgt über standardisierte Fragebögen auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeitenden von CDP prüfen die Informationen und analysieren die Einflussfaktoren. Daraus leiten sie wiederum Verbesserungsvorschläge ab. Im Anschluss werden alle Daten veröffentlicht, sodass sie für alle kostenfrei zugänglich sind. Welche Vorteile bietet CDP? Obwohl die Umweltberichterstattung mit CDP auf freiwilliger Basis stattfindet, erteilen bereits mehr als 14 000 Unternehmen, Städte, Regionen und Länder weltweit Auskunft über ihren individuellen Umwelteinfluss. Das zeigt, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz in diesen Bereichen ist – nicht zuletzt, um Investoren und Investorinnen von einer Investition in die eigenen Projekte zu überzeugen. Denn auch hier gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung. Darüber hinaus werden durch die Messung der Umwelt- und Klimarisiken in vielen Fällen versteckte Kosten aufgedeckt, die den Unternehmen Tausende von Dollar sparen können. Die geringere Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und der Austausch über Innovationen sind weitere Vorteile, die das Projekt bieten kann. CDP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage anhand valider Daten. Denn hier werden Umwelteinflüsse auch im großen Maßstab betrachtet und die Wirkung umweltpolitischer Maßnahmen exakt ausgewertet. So lassen sich mithilfe von CDP ökologische Konzepte und grünes Wachstum voranbringen. Nicht zuletzt können die öffentlich verfügbaren Informationen auch als Anregung für neue Regelungen im Umweltschutz genutzt werden oder den berichterstattenden Organisationen die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen. The aim is to go beyond carbon emissions reporting and map all positive and negative impacts on the environment. This includes, for example, the use of renewable energies in order to recognize a possible role model effect. How does reporting with CDP work? The CDP reporting process consists of three key steps that can be applied to all participants: As part of the CDP, companies, cities and countries are asked to submit valid data on their respective environmental impact. This can, for example, concern the use of resources such as water or surveys of self-generated greenhouse gas emissions. The data is requested on a voluntary basis via standardized questionnaires. CDP employees critically review the information from the self-report and analyze the influencing factors. From this, they in turn deduce where there is potential for improvement. All data is then published so that it can be accessed by anyone free of charge. What are the benefits of CDP? Although environmental reporting with CDP is entirely voluntary, more than 14,000 companies, cities, regions and countries worldwide already provide information about their individual environmental impact. This shows how important the topic of environmental and climate protection is in these areas - not least to convince investors to invest in their own projects. Because here, too, many are guided by sustainability. In addition to this, measuring the environmental and climate risks often reveals related hidden costs that can save companies thousands of dollars. Reduced dependence on limited resources and the exchange of information on innovations are further advantages that reporting to CDP can offer. The CDP offers a sound basis for decision-making based on valid data. This is because environmental impacts are also considered on a large scale and the effects of environmental policy measures are precisely evaluated. This can be used to promote ecological concepts and green growth. Last but not least, the publicly available information can also be used as a stimulus for new regulations in environmental protection, or provide companies with the opportunity to learn from each other. 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- Grünstrom-Komplettpakete für Ihr Unternehmen | First Climate
Saubere Energie: Die First Climate Naturstrom-Angebote: ✓Naturstrom Basis ✓Naturstrom Wasser und Wald ➣Jetzt anfragen! Homepage > Leistungen Grünstrom für Unternehmen von First Climate Neben attraktiven Herkunftsnachweisen für nachhaltig agierende Unternehmen bietet Ihnen First Climate attraktive Naturstrom-Komplettpakete, die die entscheidenden Kriterien für ein gutes Ökostromprodukt optimal vereinen . Das schließt Bezahlbarkeit, Regionalität, Umweltnutzen und Transparenz ein. Unser Experten-Team berät Sie gerne und begleitet Sie mit Grünstrom für Unternehmen in eine umweltbewusste Zukunft. Kontaktieren Sie uns jetzt Grüner Strom für Unternehmen: unsere Angebote Wenn Sie auf der Suche nach einem Grünstrom-Anbieter sind, finden Sie bei First Climate passgenaue Leistungen für Ihr Unternehmen – bedarfsgerecht geplant und umgesetzt. Zu unseren Angeboten gehören vier verschiedene Naturstrom-Komplettpakete, von denen Sie genauso profitieren wie die Umwelt und soziale Einrichtungen: beispielsweise mit Baumpflanzungen oder Kinder- und Jugendprojekten. Basis Wasser und Wald Kind und Zukunft Reinvest lokal Naturstrom Basis Mit Naturstrom Basis setzen Sie auf hochwertigen Ökostrom für Unternehmen zu vernünftig kalkulierten Konditionen: Das richtige Angebot, um auch preisbewusste Kunden von den Vorteilen einer zertifizierten Stromlieferung zu überzeugen. Durch die transparente Produktgestaltung ist jederzeit nachvollziehbar, woher die Energie für Naturstrom Basis stammt. Es gelten die Mindestanforderungen an die Ökostromqualität von „Green by Choice v1.1“. Naturstrom Wasser und Wald Mit Naturstrom Wasser und Wald leisten Sie einen wichtigen Beitrag sowohl für den Ausbau erneuerbarer Energien als auch für den Schutz von Wäldern und Naturlandschaften. Letzteres geschieht dort, wo es auch wahrgenommen wird, nämlich im Umkreis Ihrer Standorte. Dazu arbeiten wir mit dem gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e. V. zusammen, der überall in Deutschland Naturschutzaktionen durchführt. Naturstrom Kind und Zukunft Naturstrom Kind & Zukunft ist ein Kooperationsangebot von First Climate und dem gemeinnützigen Verein Deutsches Kinderhilfswerk. Dieser Ökostrom für Unternehmen verbindet saubere Energie aus 100% regenerativer Erzeugung mit der Unterstützung konkreter sozialer Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Ihrer Region. Dafür fließt mit jeder Megawattstunde ein fester Förderbetrag in ein Projekt unseres Kooperationspartners Deutsches Kinderhilfswerk. Naturstrom Reinvest lokal Naturstrom Reinvest lokal kombiniert nachhaltige Energielieferung mit der Förderung regionaler Naturschutzprojekte. Diese Lösung als Grünstrom-Komplettpaket für Unternehmen stellt einen Förderbeitrag von mindestens 25 Ct./MWh in lokale und ökologische Projekte sicher, die von anbietenden Energieversorgungsunternehmen oder Endkunden umgesetzt werden. Wasser und Wald Basis Kind und Zukunft Reinvest Loka Unternehmen schaffen positiven Klimanutzen mit grünem Strom Mit jeder Megawattstunde unseres Produkts Naturstrom Wasser & Wald geht ein fester Betrag an unseren Partner, das Bergwaldprojekt e. V., um dessen wichtige Arbeit zu unterstützen. Das Bergwaldprojekt ist eine international renommierte Naturschutzorganisation. Seit 25 Jahren organisiert der Verein überall in Deutschland Arbeitseinsätze freiwilliger Helfer, die konkrete Aktionen zum Wald- und Artenschutz durchführen – auch in Ihrer Nähe. "Alle reden vom Wald, wir gehen hin – und viele Hundert freiwillige Helfer sind Jahr für Jahr mit dabei. Das Bergwaldprojekt ist aber auch auf finanzielle Förderung angewiesen. Deshalb freuen wir uns über Naturstrom Wasser & Wald, denn durch die Unterstützung der Energie-Kunden können wir noch mehr für unseren Wald und die Umwelt bewegen." Stephen Wehner, Geschäftsführer und Vorstand Bergwaldprojekt e. V. Ökostrom für Unternehmen mit unserem Baukasten-System Mit unserem Green by Choice-Baukastensystem passen Sie unsere Ökostrompakete ganz einfach an Ihre individuellen Wünsche und Anforderungen an: 100% saubere Energie für grüne Unternehmen sind schon drin. Weitere Produkteigenschaften wählen sie ganz einfach und bedarfsgerecht hinzu. Dazu gehören die optionale Unterstützung von Klimaschutzprojekten oder die Bestimmung wichtiger Parameter wie Anlagenstandort, Erzeugungstechnologie oder Anlagenalter. Gut zu wissen Alle Green by Choice-Produkte werden auf jährlicher Basis durch den TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert. Das Produktsiegel des TÜV Rheinland steht Ihnen auch für Ihre Kommunikation zur Verfügung. Was bedeutet grüner Strom? Als grüner Strom – auch Naturstrom oder Ökostrom – wird im Allgemeinen die elektrische Energie bezeichnet, die aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen gewonnen wird. Es gibt verschiedene Zertifikate, Gütesiegel und Herkunftsnachweise, um die einzelnen Stromprodukte als grünen Strom auszuweisen. Ist Ökostrom teurer als normaler Strom? Im Durchschnitt ist Ökostrom nicht teurer als Strom, der aus fossilen Ressourcen gewonnen wird. Im Vergleich mit Grundversorgungstarifen zeigt sich in einigen Fällen sogar ein günstigerer Preis für die grüne Energie. Ein Grund dafür sind Technologien, die bereits weit verbreitet sind, wie Solar- und Windenergie. Dank der flächendeckenden Nutzung von Wind- und Solarparks wird der Ökostrom damit immer erschwinglicher. In Deutschland und vielen anderen Staaten gibt es zudem Förderprogramme für Unternehmen und Privatpersonen, die Anreize für die Installation von Ökostromtechnologien bieten. Was ist der Unterschied zwischen Strom und Naturstrom von First Climate? Herkömmlicher Strom wird vorrangig durch die Verbrennung von Kohle, Gas und anderen fossilen Brennstoffen erzeugt. Im Gegensatz dazu stehen erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wasser oder Wind, die mithilfe entsprechender Technologien in Naturstrom umgewandelt werden. Der besondere Nutzen von Ökostrom liegt darin, dass bei seiner Gewinnung keine klimaschädlichen Treibhausgase erzeugt werden. Außerdem sind die Erzeuger nicht auf endliche Ressourcen wie Kohle und Öl angewiesen. Der Ausbau erneuerbarer Energien schafft auch in Zukunft Arbeitsplätze und kann damit die lokale Wirtschaft unterstützen. Denn die Erzeugung von Ökostrom erfolgt größtenteils standortnah für die eigene Region – so sieht zumindest die Idealvorstellung aus. Welchen Vorteil hat Grünstrom für Unternehmen? Grüner Strom bietet für Unternehmen einige Vorteile: Er kann beispielsweise helfen, die eigenen Einflussfaktoren auf die Umweltbelastung zu verringern. Da er aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind gewonnen wird, verursacht er keine schädlichen Emissionen wie herkömmlicher Strom aus fossilen Brennstoffen. So kann Ökostrom Ihr Unternehmen dabei unterstützen, den ökologischen Fußabdruck zu verringern und das öffentliche Image zu verbessern. Ein weiterer Vorteil von Grünstrom kann der Kostenfaktor sein. In vielen deutschen Regionen ist erneuerbare Energie heute schon günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen. Das bedeutet, dass Ihr Unternehmen durch den Wechsel zu Ökostrom bares Geld sparen kann. Und schließlich kann grüne Energie Ihrem Unternehmen helfen, nachhaltiger zu werden. Durch die Nutzung von Solar-, Windenergie und Co. können Sie die Abhängigkeit von endlichen Ressourcen wie Öl und Kohle verringern und stattdessen auf sauberere, erneuerbare Energiequellen setzen. So tragen Sie aktiv dazu bei, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt langfristig zu reduzieren und insgesamt nachhaltiger zu werden. Kann jedes Unternehmen grünen Strom beziehen? Es gibt mehrere Möglichkeiten, um von grünem Strom zu profitieren. Sie können beispielsweise Zertifikate kaufen: Diese geben Auskunft darüber, aus welchen Energiearten das Stromprodukt zusammengesetzt ist – und in welchem Verhältnis. Mehr Wissen: Fakten rund um grünen Strom für Unternehmen Contact
- Biogas
Erfahren Sie alles rund um das Thema Biogas im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Erzeugung ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Biogas Biogas is an energy source obtained from organic and renewable raw materials, such as slurry and manure from animal husbandry, green waste and food leftovers from farms and private households, and renewable energy crops such as corn. Biogas Biogas ist ein Energieträger, der aus organischen und erneuerbaren Rohstoffen gewonnen wird. Das können beispielsweise Gülle und Mist aus der Tierzucht sein, Grünabfälle und Speisereste von Betrieben und privaten Haushalten sowie nachwachsende Energiepflanzen wie Mais. Wie wird Biogas erzeugt? Das regenerative Gas wird in speziellen Biogasanlagen gewonnen. Dafür werden die nachwachsenden Rohstoffe bzw. organischen Abfälle vergoren. Die natürliche Zersetzung erfolgt unter Luftabschluss (anaerob) durch Bakterien in sogenannten Fermentern. Das entstandene Roh-Biogas wird anschließend aufgefangen und zu Biogas aufbereitet, das chemisch identisch mit Erdgas ist. Nur so ist es möglich, das Biogas als Alternative zum Erdgas zu nutzen und im Gasnetz zu transportieren. Wofür wird Biogas eingesetzt? Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Biogas eingesetzt werden kann – entweder direkt als Roh-Biogas vor Ort oder methanisiert bzw. aufbereitet zur Einspeisung ins Gasnetz. In der ersten Variante wird das Gas am Erzeugungsort in Blockheizkraftwerken verwertet, um beispielsweise Strom und Wärme für landwirtschaftliche Betriebe zu erzeugen. Bei der zweiten Variante geht der Nutzung des Biogases ein weiterer Produktionsprozess voraus: Dabei wird das Roh-Biogas entschwefelt und anschließend der Methangehalt erhöht, indem CO2 entnommen und abgeschieden wird. Danach kann das Biomethan in unbegrenzten Mengen in das reguläre Gasnetz eingespeist und für Gasheizungen, als Kraftstoff für Fahrzeuge oder in KWK-Anlagen genutzt werden. Welche Vorteile hat Biogas? Biogas zählt zu den erneuerbaren Energien, die sehr gut plan- und regelbar sind . Da die Rohstoffe jederzeit verfügbar sind, kann ganzjährig produziert werden – unabhängig von den Witterungsbedingungen. Das ermöglicht den Einsatz nachhaltiger Energien auch dort, wo sich andere Lösungen (z.B. Wind- oder Solarenergie) technisch nicht realisieren lassen. Biogas ist außerdem ein regionales Produkt , das viele Vorteile mitbringt: Als zweites Standbein für Landwirte stärkt es die heimische Landwirtschaft. Lange Transportwege entfallen, da die nachwachsenden Rohstoffe idealerweise (als Abfallprodukte) direkt am Standort vorhanden sind. Die Artenvielfalt im Energiepflanzenanbau wird gestärkt, da außer Mais mittlerweile auch Szarvasi-Gras, Durchwachsene Silphie und Wickroggen angebaut werden. Der hohe Anteil tierischer Exkremente von ungefähr 50 Prozent gewährleistet die sinnvolle Nutzung von Abfallprodukten aus der landwirtschaftlichen Tierzucht. Gärreste aus der Biogas-Erzeugung werden häufig als organischer Dünger genutzt und somit wird ein nachhaltiger regionaler Wirtschaftskreislauf gefördert. Die Investition in regionale Biogas-Projekte von Kleinbauern bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktiv die Reduktion von CO2-Emissionen zu unterstützen – und dabei den Ausbau der Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen zu fördern. Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries, industrial plants involved in iron and steel production, and power producers that use biomass. How is biogas produced? The regenerative gas is produced in special biogas plants. For this purpose, the renewable raw materials or organic waste are fermented. Natural decomposition takes place in the absence of air (anaerobic) by bacteria in so-called fermenters . The resulting raw biogas is then collected and upgraded to biogas, which is chemically identical to natural gas. Only in this way is it possible to use the biogas as an alternative to natural gas and to transport it in the gas network. What is biogas used for? There are two ways in which biogas can be used - either directly as raw biogas on site or methanated or upgraded to feed into the gas grid. In the first way, the gas is utilized at the point of production in combined heat and power plants to generate electricity and heat for agricultural operations, for example. In the second variant, the use of the biogas (also known as biomethane) is preceded by a further production process: the raw biogas is desulfurized and then the methane content is increased by removing CO2 and capturing it. After that, the biomethane can be fed into the regular gas grid in unlimited quantities and used for gas heating, as fuel for vehicles or in CHP plants. What are the advantages of biogas? Biogas is one of the renewable energies that can be planned and controlled very well. Since the raw materials are available at all times, production can take place all year round - regardless of weather conditions. This makes it possible to use sustainable energy even in places where other solutions are technically impossible. Biogas is also a regional product , that has many advantages: Strengthens domestic agriculture as a second mainstar for farmers. Long transport routes are eliminated because the renewable raw amterials are ideally available (as waste products) directly onsite. The biodiversity in energy crop cultivation is strengthened: Szarvasi grass, through-grown Silphia and vetch rye are now also cultivated. The high proportion of animal excrement of around 50 percent ensures the sensible use of waste products from agricultural animal husbandry. Digestate from biogas production is often used as organic fertilizer, thus promoting a sustainable regional economic cycle. Investing in regional biogas projects run by small farmers offers companies the opportunity to actively support carbon emission reductions while also promoting the expansion of energy production from renewable raw materials. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Dekarbonisierung
Erfahren Sie alles rund um das Thema Dekarbonisierung im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Dekarbonisierungsziele ✓allgemeine Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Dekarbonisierung Decarbonization describes processes and measures that reduce or completely prevent the emission of carbon dioxide (CO2) and other greenhouse gases in the long term. The aim of decarbonization is to establish a carbon-free global economy as part of the energy transition and thus minimize the negative effects of man-made climate change in the long term. All sectors – not only industrial production and transportation, but also energy supply, agriculture and the financial sector – are affected by measures to reduce CO2 emissions. Decarbonization is one of the greatest global challenges of the 21st century and requires radical and fundamental changes in all segments of society. Decarbonization Dekarbonisierung beschreibt Prozesse und Maßnahmen, die den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen reduzieren bzw. langfristig gänzlich verhindern. Ziel der Dekarbonisierung ist es, im Zuge der Energiewende eine kohlenstofffreie Weltwirtschaft aufzubauen und damit die negativen Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels auf lange Sicht zu minimieren. Alle Branchen – nicht nur die industrielle Produktion und der Transport, sondern auch die Energieversorgung, die Landwirtschaft und der Finanzsektor – sind von den Maßnahmen zur CO2-Reduktion betroffen. Die Dekarbonisierung stellt eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar und erfordert tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Warum ist die Dekarbonisierung weltweit notwendig? Klimawandel als Treiber der Dekarbonisierung Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die steigenden Temperaturen, der Anstieg des Meeresspiegels, extreme Wetterereignisse und der Verlust der Biodiversität sind nur einige der globalen Auswirkungen. Eine der Hauptursachen dafür sind Treibhausgasemissionen, die hauptsächlich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen. Diese Emissionen führen zu einer Erhöhung der Erderwärmung , was katastrophale Folgen für Ökosysteme, Lebensräume und letztlich auch für die Menschheit hat. Vorteile der Dekarbonisierung Die Verringerung und Vermeidung dieser Emissionen sind entscheidende Schritte, um den Klimawandel zu bekämpfen . Die Dekarbonisierung stellt sicher, dass der Energieverbrauch zunehmend aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird, wodurch CO2-Emissionen vermieden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert wird. Ein zusätzlicher Vorteil der Minimierung des CO2-Ausstoßes ist, dass eine klimaneutrale oder -positive Wirtschaft auch geopolitische Risiken reduziert. Diese entstehen häufig durch die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist eine CO2-neutrale Wirtschaft resilienter gegenüber rohstoffbedingten Energiekrisen, da sie ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht. Quellen von Treibhausgasemissionen in der Industrie Verschiedene Emissionsquellen in der Industrie In den meisten Industrieländern stammen die Treibhausgasemissionen überwiegend aus den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft . Diese Emissionen werden in drei sogenannte Scopes unterteilt : Scope 1 : Direkte energiebedingte Emissionen aus dem Einsatz von Brennstoffen. Scope 2 : Indirekte energiebedingte Emissionen aus der vorgelagerten Erzeugung des genutzten Stroms. Scope 3 : Indirekte prozessbedingte Emissionen aus dem Einsatz CO2-haltiger Energieträger, die nicht der Energieerzeugung dienen – oder die prozessbedingte Freisetzung anderer Treibhausgase. Herausforderungen bei der Emissionsreduktion Maßnahmen zur Dekarbonisierung müssen alle diese Bereiche berücksichtigen. Insbesondere die Scope-3-Emissionen werden oft nicht direkt von Unternehmen kontrolliert, machen jedoch einen wesentlichen Teil des CO2-Fußabdrucks aus. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen neben ihren direkten Emissionen auch die Emissionen in ihrer Lieferkette und im Produktlebenszyklus betrachten . Die Industrie trägt einen wesentlichen Anteil zu den weltweiten Emissionen bei. In den Bereichen Stahlproduktion, Chemieindustrie, Zementherstellung und in der Textilindustrie fallen diese besonders hoch aus. Die Dekarbonisierung dieser Sektoren erfordert sowohl technologische Innovationen als auch einen grundlegenden Wandel der Produktionsprozesse. Maßnahmen wie die Elektrifizierung von Produktionsprozessen , die Einführung von grünem Wasserstoff und die Nutzung von CO2-abscheidenden Technologien sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Rechtliche Rahmenbedingungen der Dekarbonisierung Internationale und nationale Klimaziele Im Rahmen des Klimaabkommens von Paris 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, die Weltwirtschaft klimafreundlicher zu gestalten . Einer der Kernpunkte ist das sogenannte 1,5-Grad-Ziel , das besagt, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung bei 1,5 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit gestoppt werden soll. Hinzu kommt, dass Europa seine Industrie und Wirtschaft bis 2050 klimaneutral umbauen will. Nationale Maßnahmen, wie zum Beispiel der deutsche Kohleausstieg bis 2038, sollen ebenfalls zur Dekarbonisierung und damit zum Klimaschutz beitragen. Europäische und finanzielle Rahmenbedingungen Das Klassifizierungssystem EU-Taxonomie soll zudem einen europaweit verbindlichen Standard schaffen, der festlegt, wann Unternehmensaktivitäten als ökologisch nachhaltig zu bewerten sind. Dies fördert Transparenz und unterstützt Investoren bei der Auswahl von Projekten, die zur Erreichung von Klimazielen beitragen. Doch nicht nur energieintensive Industriezweige und produzierende Wirtschaftsunternehmen stehen bei der Dekarbonisierung im Fokus: Auch die Finanzwirtschaft wird in Zukunft dazu verpflichtet sein, die Nachhaltigkeit ihrer Geldanlagen transparent und vergleichbar darzulegen. Finanzinstitute und Investoren spielen eine entscheidende Rolle, indem sie nachhaltige Investitionen fördern und den Übergang zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft unterstützen . Grüne Anleihen, ESG-Investments ( Environmental, Social, Governance ) und Impact Investing sind Instrumente, die helfen, Kapital in nachhaltige Projekte zu lenken. Minderungsziele für einzelne Sektoren In Deutschland schreibt das Klimaschutzgesetz konkrete Minderungsziele für einzelne Wirtschaftsbereiche vor: Energiewirtschaft: um 77 Prozent Gebäudesektor: um 68 Prozent Industrie: um 58 Prozent Verkehrssektor: um 48 Prozent Diese Vorgaben zur Dekarbonisierung sind rechtsverbindlich und sollen bis 2030 umgesetzt werden . Als Basis dienen die Treibhausgasemissionen aus dem Jahr 1990. Zudem legt das Klimaschutzgesetz fest, dass Deutschland bis 2045 weitgehend klimaneutral werden soll, was eine vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft erfordert. Hierzu gehört auch der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen Sektoren. Ein weiteres wichtiges Ziel der Dekarbonisierung ist es, die Lebensqualität zu verbessern sowie die sozialen und ökonomischen Vorteile einer nachhaltigen Wirtschaft für alle zu sichern . Der Übergang zur Klimaneutralität kann durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung unterstützt werden, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Allgemeine Maßnahmen zur Dekarbonisierung Politische und technologische Maßnahmen Um die Dekarbonisierung voranzutreiben und eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen, müssen Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen zusammenarbeiten . Die folgenden Maßnahmen können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft zu beschleunigen: Politische Unterstützung: Regierungen können Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen schaffen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien und energieeffizienten Technologien zu beschleunigen. Dies kann durch die Einführung von CO2-Preisen, Subventionen für nachhaltige Technologien und die Schaffung eines gesetzlichen Rahmens für Klimaschutz geschehen. Technologische Innovation: Technologien wie Pflanzenkohle (engl. „Biochar“), Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft können weiter unterstützt werden. Darüber hinaus spielen neue Technologien wie grüner Wasserstoff und CO2-Abscheidung sowie -Speicherung (CCS) eine Schlüsselrolle, um den CO2-Außstoß auch schwer dekarbonisierbarer Sektoren wie der Stahlproduktion und des Verkehrs zu minimieren. Voluntary Carbon Markets: CO2-Märkte können Unternehmen dazu ermutigen, ihre Emissionen zu reduzieren, indem sie über den Kauf von Emissionszertifikaten oder die Beteiligung an Klimaschutzprojekten ihre CO2-Bilanz ausgleichen. Science-Based Targets: Unternehmen können auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaziele festlegen, damit ihre Emissionsreduktionen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels beitragen. Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungsländer Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. Why is global decarbonization necessary? Climate Change is the Driver Climate change is one of the greatest challenges facing humanity today. Skyrocketing temperatures, rising sea levels, extreme weather events and the loss of biodiversity are just some of the negative global impacts. One of the main causes of this is greenhouse gas emissions, which are mainly caused by the use of fossil fuels such as coal, oil and gas. These emissions lead to an increase in global warming , which has catastrophic consequences for ecosystems, habitats and ultimately for humanity. Benefits of Decarbonization Reducing and avoiding these emissions are crucial steps in the fight against climate change . Decarbonization ensures that energy consumption is increasingly met by renewable sources, thereby avoiding carbon emissions and reducing dependence on fossil fuels. An additional benefit of minimizing carbon emissions is that a low-emissions or climate-positive economy also reduces geopolitical risks . These often arise from dependence on imported fossil fuels. At the same time, a decarbonized economy is more resilient to resource-related energy crises, as it obtains its electricity from renewable sources. Sources of greenhouse gas emissions in industry Various Emission Sources in Industrial Sector In most industrialized countries, greenhouse gas emissions mainly come from the energy, industry, transport and agriculture sectors . These emissions are divided into three scopes : Scope 1 : Direct energy-related emissions from the use of fuels. Scope 2 : Indirect energy-related emissions from the upstream generation of the electricity used. Scope 3 : Indirect process-related emissions from the use of energy sources containing carbon that are not used to generate energy – or the process-related release of other greenhouse gases. Challenges in Reducing Emissions Decarbonization measures must take all of these areas into account. Scope 3 emissions in particular are often not directly controlled by companies, however they account for a significant part of the carbon footprint. Therefore, it is important that companies consider not only their direct emissions but also the emissions in their supply chain and product life cycle . The industry sector is a major contributor to global emissions. These are particularly high in the areas of steel production, the chemical industry, cement production and the textile industry. The decarbonization of these sectors requires both technological innovations and a fundamental change in production processes. Measures such as the electrification of production processes , the introduction of green hydrogen and the use of carbon removal and carbon capturing technologies are of crucial importance here. Legal framework for decarbonization International and National Climate Targets As part of the 2015 Paris Climate Agreement, 195 countries committed to making the global economy more climate friendly . One of the key points is the so-called “1.5 degree” target, which states that global warming caused by humans should be stopped at 1.5 degrees Celsius compared to pre-industrial times. In addition, Europe wants to move its industry and economy to climatee-neutral by 2050. National measures, such as the German coal phase-out by 2038, are also intended to contribute to decarbonization and thus to climate change mitigation efforts. European and Financial Frameworks The EU Taxonomy classification system is also intended to create a binding Europe-wide standard that defines when corporate activities are to be assessed as environmentally sustainable. This promotes transparency and supports investors in selecting projects that contribute to achieving climate targets. However, it is not only energy-intensive industries and manufacturing companies that are the focus of decarbonization: in the future, the financial sector will also be obliged to present the sustainability of its investments in a transparent and comparable manner. Financial institutions and investors play a crucial role in promoting sustainable investments and supporting the transition to a decarbonized economy . Green bonds, ESG investments (environmental, social, governance) and impact investing are instruments that help to channel capital into sustainable projects. Reduction targets for individual sectors In Germany, the Climate Protection Act prescribes specific reduction targets for specific sectors of the economy: Energy sector: by 77 percent Building sector : by 68 percent Industry: by 58 percent Transport sector : by 48 percent These decarbonization targets are legally binding and are to be implemented by 2030 . The Climate Protection Act also stipulates that Germany should become largely decarbonized by 2045 , which requires a complete decarbonization of the economy. This also includes the expansion of renewable energy sources, the promotion of sustainable mobility, and the improvement of energy efficiency across all sectors. Another important goal of decarbonization is to improve the quality of life and to ensure the social and economic benefits of a sustainable economy for all . The transition to becoming climate neutral can be supported by investing in education, training and research in order to develop innovative solutions and strengthen competitiveness. General measures for decarbonization Political and Technological Measures To drive decarbonization and build a low-carbon economy, governments, businesses and individuals must work together . The following actions can help accelerate the transition to a low-carbon global economy: Policy Support : governments can incentivize businesses and individuals to accelerate the transition to renewable energy and energy efficient technologies. This can be done through the introduction of carbon pricing, subsidies for sustainable technologies and the creation of a legal framework for climate action. Technological Innovation : technologies such as biochar, solar energy, wind energy and hydropower can be further supported. In addition, new technologies such as green hydrogen and carbon capture and storage (CCS) play a key role in minimizing carbon emissions even from sectors that are difficult to decarbonize, such as steel production and transport. Voluntary Carbon Markets : Carbon markets can encourage companies to reduce their emissions by counteracting their carbon footprint through the purchase of high-integrity carbon credits or participation in low-emissions focused climate projects. Science-Based Targets : Companies can set climate targets based on scientific findings so that their emission reductions contribute to achieving the 1.5 degree target. International Collaboration and the Global South Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. 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- Carbon Insetting Projekte mit First Climate
Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit
