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- Was ist ein CO2-Fußabdruck? | First Climate
Lesen Sie über CO2-Fußabdruck für Ihr Unternehmen mit First Climate: ✓Definition ✓Auswirkungen ✓CO2-Fußabdruckberechnung ✓Scope 1, 2 & 3 ➣Jetzt anfragen! Was ist ein CO2-Fußabdruck? CO2 -Fußabdruck – die Basis für die Emissionseinsparung Klimaschutz, Nachhaltigkeit und CO2-Fußabdruck . Diese Begriffe sind oft miteinander verbunden: Wer die eigenen Emissionen senken will, strebt einen CO2-Fußabdruck an, der so klein wie möglich ist. Erfahren Sie hier mehr über die Definition und die Berechnung dieses bedeutsamen Wertes und wie Sie Ihr Nachhaltigkeitsengagement mit First Climate weiter optimieren können. Jetzt Kontakt aufnehmen Was versteht man unter einem CO2 -Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck ist das Ergebnis einer Emissionsberechnung beziehungsweise der sogenannten CO2-Bilanz . Er gibt an, welche Menge von Treibhausgasen durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich beispielsweise für Geschäfts- oder Produktionsprozesse von Unternehmen angeben. Auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck , der die Summe der Emissionen umfasst, die durch die Herstellung, die Nutzung sowie die Verwertung und Entsorgung des jeweiligen Produktes entstehen. Das gilt für alle erdenklichen Artikel: vom Spielzeug, über technische Geräte, bis hin zu Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Ein CO2-Fußabdruck lässt sich darüber hinaus aber auch für viele weitere Aktivitäten und Prozesse berechnen – sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen. Zum Beispiel für eine Veranstaltung, Hotelübernachtung, eine Dienstreise per Auto, Bahn oder Flugzeug, oder die Bereitstellung einer bestimmten Dienstleistung. Für Unternehmen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit engagieren, ist der CO2-Fußabdruck ein wichtiges Instrument zur Bewertung ihrer Klimawirkung und damit zentraler Bestandteil der Ökobilanz und der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Warum ist der CO2-Fußabdruck für Unternehmen wichtig? Der CO2-Fußabdruck zeigt dabei, in welchen Bereichen die meisten Treibhausgase freigesetzt werden und wo das größte Potenzial für Einsparungs- und Effizienzmaßnahmen liegt. Dadurch hat der CO2-Fußabdruck auch eine große wirtschaftliche Bedeutung , denn durch die zielgerichtete Einsparung von Energie und anderen Ressourcen können Unternehmen ihre Betriebskosten nachhaltig senken . Im Rahmen unternehmerischer Strategien zum Klima- und Ressourcenschutz liefert der CO2-Fußabdruck auch die Basis für die Formulierung von begründeten Reduktionszielen und ist damit ein wichtiges Element des Nachhaltigkeitsmanagements. CO2-Bilanzierung für Ihr Unternehmen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Wie wird der CO2-Fußabdruck ange geben? Gewöhnlich wird der CO2-Fußabdruck in sogenannten CO2-Äquivalenten (CO2e ) angegeben. Neben Kohlenstoffdioxid werden auch die Emissionen von anderen Treibhausgasen berücksichtigt, die im Kyoto-Protokoll genannt werden. Dabei handelt es sich um Methan (CH4), Lachgas (N2O), Schwefelhexafluorid (SF6), Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), Perfluorcarbone (PFCs) und Stickstoff trifluorid (NF 3). Das Treibhauspotenzial liegt zum Teil deutlich über dem von CO2 – im Falle von Methan beispielsweise um den Faktor 21, im Falle von SF6 um den Faktor 22 800. Was sind Scope 1, Scope 2 und Scope 3? Gemäß der ISO-Norm 14064 sowie der Richtlinien des Greenhouse Gas Protocols werden für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks die Emissionen aus drei unterschiedlichen Bereichen, sogenannten Scopes, bilanziert. Zu Scope 1 zählen Emissionen aus dem Betrieb und der Nutzung des firmeneigenen Fuhrparks sowie der Nutzung selbst erzeugter Energie. Scope 2 zeigt die Klimawirkung von zugekaufter Energie, also von Strom, Wärme und Kälte. Unter Scope 3 schließlich versteht man den CO2-Ausstoß von Geschäftsreisen und anderen zugekauften Dienstleistungen und Produkten. In Abhängigkeit des jeweiligen Scopes können unterschiedliche Marktinstrumente wie Grünstrom-Herkunftsnachweise genutzt werden, um die Emissionsbilanz zu verbessern. Bedeutsam für die Außenwirkung: CO2-Fußabdruck und Stakeholder-Relations Auf Unternehmensebene ist der CO2-Fußabdruck eine wichtige Maßzahl für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeits-Engagements. Darüber hinaus prägt er aber auch die Außenwirkung von Unternehmen und ihre Wahrnehmung durch unterschiedliche Anspruchsgruppen . So verlangen Kunden immer häufiger nach umweltgerechten Produkten und Dienstleistungen und beziehen diese Aspekte zunehmend in ihre Kaufentscheidung mit ein. Auch für andere Anspruchsgruppen spielt das Nachhaltigkeits-Engagement von Unternehmen eine wichtige Rolle: Investoren analysieren Klimarisiken in ihren Portfolios, Einkäufer machen strenge Vorgaben bezüglich der Ökobilanz der zugelieferten Waren und Anteilseigner erwarten die Einhaltung anspruchsvoller Umwelt- und Klimaschutzstandards. Im Hinblick auf die Stakeholder Relations sind der aktive Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und die transparente Kommunikation der entsprechenden Maßnahmen für Unternehmen heute deshalb unverzichtbar. Immer mehr Unternehmen gehen deshalb dazu über, ihren CO2-Fußabdruck öffentlich zu machen und die entsprechende Bilanz im Rahmen der Berichterstattung an eine Reporting-Initiative zu berichten - zum Beispiel an CDP . Mehr über Klimastrategien erfahren Treibhausgasbilanzen und daraus resultierende CO2-Fußabdrücke lassen sich im Rahmen einer umfassenden Klimastrategie für verschiedenste Produkte und Dienstleistungen, Wertschöpfungsketten und sogar Investments berechnen. Wollen Sie dazu mehr erfahren? First Climate ist Ihr erfahrener Anbieter rund um Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung . Aktiv werden und CO2-Fußabdruck berechnen lassen CO2-Fußabdruck – was ist das? Der CO2-Fußabdruck beschreibt, wie viele Treibhausgase bei einer Handlung, einer Aktivität oder einem Prozess freigesetzt werden. Um welche Emissionen geht es beim CO2-Fußabdruck? Anders als der Begriff vermuten lässt, wird bei der Berechnung eines CO2-Fußabdrucks nicht nur Kohlenstoffdioxid berücksichtigt. Auch Methan, Lachgas, Schwefelhexafluorid, Fluorkohlenwasserstoffe, Perfluorcarbone und Stickstofftrifluorid werden erfasst. Wie kann ein CO2-Fußabdruck verkleinert werden? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten im Rahmen einer individuellen Klimastrategie. Denkbar ist beispielsweise der Kauf von Grünstrom-Herkunftsnachweisen oder die Entwicklung eines Klimaschutzprojekts entlang Ihrer Wertschöpfungskette. Die drei häufigsten Fragen und Antworten
- First Climate | Impressum
First Climate AG | Friedberger Str. 173, 61118 Bad Vilbel | Telefon: +49 6101 55658-20 | info@firstclimate.com Impressum First Climate AG Friedberger Str. 173 61118 Bad Vilbel Telefon: + 49 (0) 6101 55658-0 Telefax: + 49 (0) 6101 55658-77 E-Mail: info(at)firstclimate.com Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main Registernummer: HR B 80273 Umsatzsteueridentifikationsnummer (§ 27a UStG): DE 236577232 Vertretungsberechtigter Vorstand: Olaf Bachert Aufsichtsratsvorsitzender: Jochen Knoesel Redaktionelle Inhalte: Verantwortlich nach § 55 Abs.2 RStV Benjamin Seitz Kontakt Disclaimer Last updated: September 15th 2021 WEBSITE DISCLAIMER The information provided by First Climate AG (“we,” “us”, or “our”) on https://www.firstclimate.com (the “Site”) and our mobile application is for general informational purposes only. All information on the Site and our mobile application is provided in good faith, however we make no representation or warranty of any kind, express or implied, regarding the accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness of any information on the Site or our mobile application. UNDER NO CIRCUMSTANCE SHALL WE HAVE ANY LIABILITY TO YOU FOR ANY LOSS OR DAMAGE OF ANY KIND INCURRED AS A RESULT OF THE USE OF THE SITE OR OUR MOBILE APPLICATION OR RELIANCE ON ANY INFORMATION PROVIDED ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION. YOUR USE OF THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION AND YOUR RELIANCE ON ANY INFORMATION ON THE SITE AND OUR MOBILE APPLICATION IS SOLELY AT YOUR OWN RISK. EXTERNAL LINKS DISCLAIMER The Site and our mobile application may contain (or you may be sent through the Site or our mobile application) links to other websites or content belonging to or originating from third parties or links to websites and features in banners or other advertising. Such external links are not investigated, monitored, or checked for accuracy, adequacy, validity, reliability, availability or completeness by us. WE DO NOT WARRANT, ENDORSE, GUARANTEE, OR ASSUME RESPONSIBILITY FOR THE ACCURACY OR RELIABILITY OF ANY INFORMATION OFFERED BY THIRD-PARTY WEBSITES LINKED THROUGH THE SITE OR ANY WEBSITE OR FEATURE LINKED IN ANY BANNER OR OTHER ADVERTISING. WE WILL NOT BE A PARTY TO OR IN ANY WAY BE RESPONSIBLE FOR MONITORING ANY TRANSACTION BETWEEN YOU AND THIRD-PARTY PROVIDERS OF PRODUCTS OR SERVICES
- Biochar Partner: Inkoh
Projektpartnerschaft: Inkoh Top of page Projektpartnerschaft: Inkoh Hochwertige Pflanzenkohle Inkoh betreibt seit Mai 2020 im schweizerischen Maienfeld im Kanton Graubünden einen Pyrolysereaktor der Firma Biomacon. Die Anlage vermag pro Jahr rund 450t hochwertige Pflanzenkohle aus unbehandeltem Waldrestholz herszustellen. Die im Pyrolyseprozess entstehende Abwärme wird in einem Fernwärmeverbund für Gebäudeheizungen genutzt. Inkoh Pflanzenkohle wird direkt verkauft, aber auch zu speziellen Substratmixturen verarbeitet. Zusätzlich wird sie auch als Zuschlagstoff für den klimafreundlichen KLARK-Beton verwendet, wodurch der gespeicherte Kohlenstoff langfristig gebunden wird. Inkoh Pflanzenkohle ist nach dem European Biochar Certificate (EBC) Standard zertifiziert und trägt den höchsten Zertifizierungsgrad EBC AgroBio und EBC FutterPlus. Ich bin fasziniert von dem Produkt Pflanzenkohle, ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Vorteilen, die sie bietet. Doch Pflanzenkohle ist nicht gleich Pflanzenkohle. Unser Anspruch ist es, beste Qualität zu liefern und der führende Anbieter von Pflanzenkohle in der Schweiz zu sein. First Climate begleitet uns als verlässlicher Partner auf diesem Weg. Dabei profitieren wir auch von ihrem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen, die sich für zukunftswiesen CO2-Senkenlösungen interessieren. Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen ermöglicht es uns, unseren Wachstumskurs durch den Verkauf CO2-Senkenzertifikaten konsequent weiter fortzusetzen. “ “ Gion Willi, Geschäftsführer Inkoh Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2-Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Das könnte Sie auch interessieren Unser Experten-Team zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions
- Indus Delta Blue Carbon-1 Projekt
Delta-Blue-Carbon-1-Projekt Mangroven-Pflanzung Wieder-Aufforstung ✓Pakistan ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Pakistan: Delta Blue Carbon-1 Projekt Indus Delta Blue Carbon-1 Project Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Mangroven- pflanzung Mangrove restoration Emissionsminderung 2.400.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Pakistan Projekttyp: Mangrovenpflanzung Projektbeginn: Februar 2015 Sindh, Pakistan Mangrove afforestation February 2015 Download Factsheet Projektportrait Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung von Mangrovenwäldern in der Region des Niger-Deltas in Nigeria. Darüber hinaus ist es das erste bei Verras VCS und CCBS registrierte Nature-Based Solutions-Projekt in Nigeria und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, die direkt in die Projektarbeit einbezogen wird. Darüber hinaus bilden die Mangroven einen Lebensraum von einzigartiger biologischer Vielfalt. This project focuses on the restoration and sustainable management of mangrove forests in the Niger Delta region in Nigeria. Moreover, it is the first nature-based solutions project registered with Verra’s VCS and CCBS in Nigeria and places great emphasis on close cooperation with the local population, which is directly involved in the project In addition, the mangroves form a habitat of unique biological diversity. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. No poverty Durch die Teilnahme an den Projektaktivitäten haben Einkommensschwache Familien die Möglichkeit, ihr Einkommen zu steigern. Dadurch wird vermieden, dass sie nicht nachhaltige Praktiken anwenden, und den Mangrovenbestand weiter dezimieren. Quality education Das Projekt trägt dazu bei, die Infrastruktur der bestehenden Schulgebäude zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt es ein Alphabetisierungsprogramm für Erwachsene. Gender equality Das Projekt trägt zur wirtschaftlichen und sozialen Stärkung der Frauen auf Gemeindeebene bei. Dazu gehören einkommensschaffende Maßnahmen und die Verbesserung von Ernährungs- und Hygienepraktiken. Clean water and sanitation Durch das Projekt erhalten die Gemeindemitglieder Zugang zu erschwinglichen und hochwertigen Gesundheitsleistungen. Darüber hinaus bietet es sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und trägt zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen und der Hygiene bei. Decent work and economic growth Das Projekt unterstützt die lokale nachhaltige Entwicklung durch Mikrofinanzierungsprogramme. Dies fördert die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Einheimische durch Initiativen wie nachhaltige Krabbenzucht, Sardellenfischerei oder Geflügelzucht. Responsible consumption and production Die Initiative lehrt die Einheimischen, wie wichtig ein nachhaltiger Umgang mit den Mangroven und ihren Beständen ist. Die Einführung freiwilliger Standards für nachhaltige Fischerei wird dazu beitragen, die wertvollen Fischbestände stabil zu halten. Climate action Durch den Schutz und die Wiederherstellung von Mangrovenwäldern fördert das Projekt die Bindung von CO2 in der Atmosphäre und trägt zur Eindämmung des Klimawandels bei. Pro Jahr belaufen sich die Emissionsminderungen des Projekts auf 2.4 Mio. t CO2e. Life on Land Das Projekt wird die Verdrängung von Fischen und anderen Arten verhindern, aber auch zur Erhaltung und Wiederherstellung von ländlichen Ökosystemen und damit zum Schutz der lokalen Artenvielfalt beitragen. No poverty Low-income families participate in project activities, providing them with income-boosting opportunities. This reduces their reliance on unsustainable practices that could contribute to carbon emissions, and further depletion of mangrove forests. Quality education Funding through the project helps to improve the infrastructure of existing school buildings. In addition to this, the project supports an adult literacy program. Gender equality The project aims to empower women at the community level through gender development interventions. These interventions focus on income generation, improved nutrition, and hygiene practices. Clean water and sanitation Through the project, community members are provided access to affordable and quality health care facilities. It also provides access to safe and clean drinking water and helps to improve sanitation and hygiene facilities. Decent work and economic growth The project supports local sustainable development through microfinance schemes. This helps to generate employment opportunities for locals through initiatives like sustainable crab farming, anchovy fisheries or poultry farming. Responsible consumption and production The initiative teaches locals about the importance to use the mangroves and their resources sustainably. The introduction of voluntary standards for sustainable fisheries will help to keep essential fish stocks stable. Climate action By protecting and re-establishing mangrove forests, the project furthers the sequestering of atmospheric carbon and contributes to climate change mitigation. The emission removals resulting from this project amount to an estimated 2,4 million t CO2e per annum. Life on land The project will prevent the displacement of fish and other species but will also contribute to conserve and restore terrestrial ecosystems and thus help to protect biodiversity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- Niederlande-Gruene-Energie-mit-Biogas
Das Ziel des Projektes ist die klimafreundliche Energieerzeugung aus Biogas in ✓Niederlande ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate ➣Jetzt mehr erfahren! Niederlande: Strom aus Biogas The Netherlands: Clean Energy through Biogas Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas Biogas through Methane Capture Emissionsminderung 45.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Niederlande Projekttyp: Biogas Projektbeginn: May 2016 The Netherlands Biogas through Methane Capture May 2016 Download Factsheet Projektportrait Das vorliegende Projekt konzentriert sich sich auf die Vermeidung von Methan und die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) an drei Projektstandorten. Das Biogasprojekt vermeidet unkontrollierte Methanemissionen und reduziert Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe und nutzt die erzeugte erneuerbare Wärme zum Trocknen von Kartoffeln und zum Heizen der Tierställe. Alleine der Der Standort Aben (hier abgebildet) erzeugt jährlich etwa 45 GWh Strom. The project activities have implemented an anaerobic digestion setup with a grid connected Combined Heat and Power plants (CHP) attached, using primarily pig and cattle manure for fermentation, as well as co-ferments such as food wastes from agricultural and industrial food production processes. The 3 projects generate about 100 GWh of green electricity annually. The biogas projects avoid uncontrolled methane emissions from manure management and reduce greenhouse gas (GHG) emissions by replacing fossil fuels, using the renewable heat for producing organic pellet fertilizers, drying substrates or heating livestock stables. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Affordable and clean energy Das Projekt produziert saubere und erneuerbare Energie in Form von biogas. Biogas wird zur Strom- und Wärmeerzeugung mittels KWK-Motoren genutzt, die nicht nachhaltig erzeugte elektrische Energie aus Stromnetzen verdrängen. Decent Work and Economic Growth Das Projekt bietet den Einheimischen ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld. Es werden berufsbegleitende Schulungen sowie spezielle Schulungen zu den Umweltauswirkungen der Erzeugung erneuerbarer Energien angeboten. Das Projekt geht davon aus, eine Reihe fester Vollzeitkräfte einzustellen. Industry, Innovation and Infrastructure Die herkömmliche Lagerung von Viehdung und die Ausbringung von unverarbeitetem Mist führt zu Umweltauswirkungen wie Treibhausgasemissionen, Geruchsbelästigung und Wasser-/Bodenverschmutzung. Bei der Einspeisung von Frischmist in Biogasanlagen werden diese Auswirkungen minimiert. Außerdem werden nachhaltig gewonnene Produkte auf den Markt gebracht, etwa organische Düngemittel, die aus Gärresten ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe hergestellt werden. Climate action Die Aktivitäten an den drei Projektstandorten tragen zum Klimaschutz bei, indem sie Methan- und Kohlendioxidemissionen reduzieren. Jährlich werden an jedem Standort rund 15.000 t CO2 e eingespart. Affordable and clean energy The project produces clean and renewable energy in the form of biogas. Biogas is used to generate electricity andh eat by means of CHP engines, which displace non-sustainably produced electrical and thermal energy. Decent Work and Economic Growth The projects provide a safe and healthy work environment for locals. On-the-job training is provided as well as special training on the environmental impacts of renewable energy production. The projects have enabled the creation of several permanent full-time positions. Industry, Innovation and Infrastructure Traditional storage of livestock manure and application of unprocessed manure results in environmental impacts such as GHG emissions, odor pollution, and water/ soil contamination. When fresh manure is fed into biogas plants, these impacts are minimized. Also, sustainably sourced products like organic fertilizers made from digestate without the use of fossil fuels, are brought to the market. Climate action The three projects contribute to climate action by reducing methane and carbon dioxide emissions. Around 15,000 tC02 e per project are avoided annually. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- CO2-Speicherung-durch-Pflanzenkohle
Ziel des Programms ist es, Produktion und Vertrieb von Pflanzenkohle als langfristigen Kohlenstoffspeicher zu fördern. CO2-Speicherung durch Pflanzenkohle Carbon Sequestration through Biochar Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Pflanzenkohle Biochar Emissionsminderung ~ 20,000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Diverse Standorte in der Schweiz Projekttyp: Pflanzenkohle-Programm Projektbeginn: November 2019 Various sites across Europe Biochar Program November 2019 Download Factsheet Projektportrait In Europa wird Pflanzenkohle in der Landwirtschaft aufgrund der hohen Verkaufspreise derzeit nur von wenigen Pionieren angewandt. Ziel des vorliegenden Programms ist es, Produktion und Vertrieb von Pflanzenkohle als langfristigen Kohlenstoffspeicher zu fördern und den Einsatz von Pflanzenkohle somit zu verstärken. Dies geschieht mithilfe des Einsatzes von CO2-Zertifikaten. Dadurch können die Kosten für Landwirte maßgeblich gesenkt werden; gleichzeitig kann eine ausreichende Rendite für Schweizer Produzenten von Pflanzenkohle gewährleistet werden. Als Abnehmer der Produkte stehen landwirtschaftliche Betriebe im Vordergrund; weitere mögliche Abnehmer sind z.B. der Gartenbau und die Baubranche, in welcher Pflanzenkohle in Baustoffen eingesetzt wird und ebenfalls ein stabiler Kohlenstoffspeicher ist. Als erstes Programm seiner Art erhielt das Pflanzenkohle-Programm von First Climate in der Schweiz eine “A”-Bewertung der globalen Rating-Agentur Be Zero Carbon. In Europe as well as globally, only a few agricultural pioneers currently apply biochar. A wider application is impeded by cost- and information barriers. Against this background, First Climate initiated a program in 2018 to promote the production of biochar and its application to agricultural soils as a long-term sink for atmospheric carbon. Under the program, proceeds from the sale of certified carbon removals are used to lower the sales price of biochar while ensuring an adequate return for biochar producers. The program also promotes innovative uses of biochar in non-agricultural contexts, always with long-term carbon storage. For urban forestry and gardening, biochar is an ideal co-substrate. In construction, biochar has shown promising results as a light-weight insulation material. Participating producers must conform with the quality standards of the European Biochar Certificate. As the first carbon removal project to be evaluated by global ratings agency, Be Zero Carbon, First Climate’s biochar program was awarded an “A” rating. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Good Health and Well-Being Pflanzenkohle hat die Fähigkeit, Schwermetalle zu absorbieren. Dadurch kann sie dazu beitragen die Gesundheitsgefahren durch diese Stoffe zu reduzieren. Clean Water and Sanitation Der Einsatz von Pflanzenkohle erhöht das Wasserrückhaltevermögen des Bodens. Sie trägt dazu bei, Schadstoffe im Boden zu binden und die Auswaschung von Dünger zu reduzieren. Damit hat sie positive Wirkung auf die Grundwasser-Qualität. Affordable and Clean Energy Einmal gestartet, läuft der Pyrolyseprozess energieautark ab. Ausgekoppelte Wärmeenergie aus dem Prozess steht außerdem für die weitere nachhaltige Nutzung zur Verfügung. Decent Work and Economic Growth Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Pflanzenkohle machen sie zu einem attraktiven Produkt, das dazu beitragen kann, Profitabilität in den unterschiedlichsten Branchen - wie beispielsweise der Landwirtschaft, der verarbeitenden Industrie oder dem Bausektor zu steigern. Industry, Innovation and Infrastructure Biomasseabfälle werden in Pflanzenkohle umgewandelt und in der Landwirtschaft oder in langlebigen Materialien verwendet, um eine dauerhafte Kohlenstoff-Senke zu schaffen. Der Einsatz von Pflanzenkohle trägt dazu bei, Nachhaltigkeit und Innovation in der Wirtschaft zu stärken. Sustainable Cities and Communities Stadtverwaltungen können Pflanzenkohle ausbringen und in den Boden einarbeiten, um Regenwasser leichter und effektiver zurückzuhalten und damit die Pflanzen und das städtische Leben widerstandsfähiger gegen extreme Hitze zu machen.und damit die Pflanzen und das städtische Leben widerstandsfähiger gegen extreme Hitze zu machen. Responsible Consumption and Production Die Anwendung von Pflanzenkohle in der Landwirtschaft verbessert die Düngeraufnahme und trägt zur Bodengesundheit bei. Das führt zu höheren und stabileren Erträgen im Anbau. Climate Action Pflanzenkohle stellt eine dauerhafte Kohlenstoffsenke dar. Aufgrund ihrer porösen Struktur bietet Pflanzenkohle auch Lebensraum für nützliche Bodenmikroorganismen und fördert so gesündere und produktivere Böden. Good Health and Well-Being Biochar has the ability to absorb harmful heavy metals. In this way, it can reduce the damaging effects of these and other pollutants to the health and well-being of living creatures. Clean Water and Sanitation The application of biochar increases water retention capabilities in soil and helps capture and immobilize soil contaminants, limits fertilizer run-off, and thereby enhancing groundwater quality. Affordable and Clean Energy The pyrolysis process is self-sustaining and provides a surplus of renewable energy. The produced renewable energy can be used to continually provide energy to the pyrolyisis equipment. Decent Work and Economic Growth The vast application possibilities of biochar create various sustainable economic opportunities, adding to profitability and multi-usage in the agriculture, manufacturing, and building industry sectors. Industry, Innovation and Infrastructure Biomass waste is converted biochar and applied in agriculture or long-lived materials to generate a permanent carbon sink. Biochar from this project adds unique properties to concrete, supporting a resilient infrastructure and promoting sustainable industrialization and innovation. Sustainable Cities and Communities Municipal authorities can apply and mix biochar into soil to retain rainwater more easily and effectively, making plants and ultimately urban life more resilient to extreme heat conditions. Responsible Consumption and Production Applying biochar improves in agriculture limits fertilizer run-off and contributes to soils regeneration and resilience. Improved nutrient availability and soil health may result in higher and more stable crop yields in agricultural applications. Climate Action Biochar provides a permanent carbon sink. With its porous nature, biochar also provides a habitat for beneficial soil microorganisms, fostering healthier and more productive soils. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video
- christmas-donation-2022
Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Weihnachtsaktion „Spende statt Geschenke“ 2022 Homepage First Climate unterstützt Healthy Seas Bei First Climate verzichten wir traditionell auf Weihnachtsgeschenke und engagieren uns stattdessen für einen guten Zweck. In diesem Jahr geht unsere Weihnachtsspende im Rahmen unserer Aktion „Spende statt Geschenke“ an die gemeinnützige Organisation Healthy Seas. Saubere Meere rund um den Globus – das ist die Mission von Healthy Seas. Die Organisation wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, das sogenannte „Ghost Fishing“ zu bekämpfen: Verlorene Fischernetze werden unter Wasser zur tödlichen Gefahr für Fische und andere Meerestiere. In Zusammenarbeit mit freiwilligen Tauchern und Fischern führt Healthy Seas nicht nur Säuberungsaktionen durch, bei denen sie Netze bergen, die sich an Schiffswracks und Riffen verfangen, sondern organisiert auch Präventionsmaßnahmen. Auf diese Weise konnten bisher mehr als 700 Tonnen Meeresabfälle geborgen sowie Tausende von Meeresbewohnern und Seevögeln gerettet werden. Über den Meeresschutz hinaus: Recycling und Prävention bei Healthy Seas Die Säuberungsaktivitäten stellen aber nur einen Teil der Arbeit von Healthy Seas dar. Denn die Organisation setzt ich darüber hinaus zusammen mit Partnern aus der Recycling- und Textilindustrie dafür ein, dass der gesammelte Meeresmüll zu einer wertvollen Ressource wird. Ganz getreu dem Healthy-Seas-Slogan „A journey from waste to wear“ wird aus den Netzabfällen Nylon gewonnen, das zusammen mit anderen Nylonabfällen zur Herstellung von ECONYL®-Garn wiederverwendet wird – der Basis für neue nachhaltige Produkte wie Socken, Sportbekleidung, Accessoires, Teppiche und mehr. Weiterhin organisiert Healthy Seas zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit Kampagnen und Bildungsprogramme, die auf das Thema Meeresverschmutzung und auf die ökologische als auch ökonomische Bedeutung der Ozeane aufmerksam machen. Um zu verhindern, dass künftig weitere Abfälle ins Meer gelangen, arbeitet Healthy Seas außerdem mit Interessenvertretern des Fischereisektors an entsprechenden Präventionsmaßnahmen. Spende unterstützt den Schutz der maritimen Fauna weltweit Mit unserer diesjährigen Weihnachtsspende möchten wir einen Beitrag zu den Säuberungs-, Schulungs- und Präventionsmaßnahmen von Healthy Seas leisten und damit ihren beeindruckenden Einsatz für den Schutz unserer Ozeane unterstützen. Wenn Sie mehr über Healthy Seas und die wichtige Arbeit der Organisation erfahren möchten, klicken Sie hier: www.healthyseas.org/ © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving © Cor Kuyvenhoven / Ghost Diving Quelle: Soweit nicht anders angegeben, alle Bilder ©Healthy Seas Das Team von First Climate wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2023 bei Ihrem Engagement für den Klimaschutz zu unterstützen.
- Certified Emission Reduction
Erfahren Sie alles rund um das Thema Certified Emission Reduction (CER) im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Certified Emission Reduction The term Certified Emission Reduction refers to a type of certificate issued for successfully implemented climate protection projects in developing and emerging countries. It is an emission reduction credit where one CER corresponds to one ton of avoided carbon equivalent. These credits can be sold on the market by the project owners- for example to companies interested in making a voluntary contribution to climate action. The proceeds from the sale of the certificates support the further financing of the climate protection project. Certified Emission Reduction Unter dem Begriff Certified Emission Reduction (CER) ist ein Zertifikatstyp zu verstehen, der für erfolgreich durchgeführte Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern ausgegeben wird. Es handelt sich dabei um eine Emissionsminderungsgutschrift, bei der ein CER einer Tonne vermiedenem CO2-Äquivalent entspricht. Diese Gutschriften können von den Projekteignern am Markt verkauft werden – zum Beispiel an Unternehmen, die daran interessiert sind, einen freiwilligen Klimaschutzbeitrag zu leisten. Der Erlös aus dem Zertifikatsverkauf unterstützt die weitere Finanzierung des Klimaschutzprojektes. Die Certified Emission Reduction basiert auf dem Clean-Development-Mechanismus, dessen Grundlagen im Kyoto-Protokoll verankert sind. Certified Emission Reduction is based on the Clean Development Mechanism, the fundamentals of which are anchored in the Kyoto Protocol. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
- Wofür wir stehen
Gemeinsam mit engagierten Unternehmen auf der ganzen Welt einen Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise leisten: Dafür steht First Climate. Wofür wir stehen Unsere Bestimmung Unser Planet. Unser Auftrag. Unsere Vision, Mission und Werte Gemeinsam mit engagierten Unternehmen auf der ganzen Welt einen Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise leisten: Dafür steht First Climate. Positiven Klimanutzen zu erzeugen, ist der Kern unserer Identität als nachhaltig engagiertem Unternehmen. "Welchen Beitrag leisten wir für die Zukunft?" Vision Mission Identität Werte "Wie setzen wir unsere Ziele um?" "Wofür stehen wir?" Der Weg zu Net Zero – unsere Vision Die Bewältigung der Klimakrise ist die zentrale Menschheitsaufgabe und die große globale Herausforderung unserer Zeit. Bei First Climate sehen wir unsere Aufgabe darin, einen Beitrag zur erfolgreichen Bewältigung dieser Herausforderung zu leisten. Dies spiegelt sich auch in unserer Vision wider, die unser Selbstverständnis als Unternehmen beschreibt: Vision Wir treiben den Wandel zur Netto-Null-Gesellschaft voran. Rechtzeitig, um unseren Planeten lebenswert zu erhalten. Klimaschutz, der Wirkung zeigt – unsere Mission Mit unseren Lösungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen haben wir es unseren Kunden und Partnern ermöglicht, bis heute rund 100.000.000 Tonnen an Treibhausgasen einzusparen. In Zukunft wird der Fokus noch stärker auf der Vermeidung von Emissionen am Ort der Entstehung liegen. Darüber hinaus müssen wir verstärkt Verfahren einsetzen, um Kohlendioxid aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen. Dazu wollen wir beitragen – mit fundierten Analysen der Emissionsquellen, der Entwicklung individueller Klimastrategien und der Bereitstellung hochwertiger technischer und biologischer Kohlenstoffsenkenprojekte. Unsere Mission lautet daher wie folgt: Mission Intelligente Klimalösungen liefern. Organisationen auf ihrem Weg zu Net Zero unterstützen. Messbare Klimawirkung ermöglichen. Das tun wir seit über 20 Jahren. Mit dieser Erfahrung unterstützen wir unsere Kunden auch in Zukunft bei der Erreichung ihrer Klimaziele und stehen ihnen dabei als verlässlicher Partner zur Seite. Was können Sie von uns erwarten? – Unsere Werte Unsere Grundwerte spiegeln die Identität unseres Unternehmens wider. Sie definieren, was uns wichtig ist und wie wir unsere Arbeit heute, morgen und in Zukunft gestalten möchten. Respekt Wir begegnen unseren Kunden, Partnern, Kollegen, Mitmenschen und unserer Umwelt mit Offenheit und Wertschätzung. Wir respektieren Vielfalt in all ihren Formen, leben und fördern Gleichberechtigung und identifizieren uns mit den Grundsätzen der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (engl. Sustainable Development Goals – SDGs). Transparenz und Qualität Wir sind der Partner für engagierte Unternehmen, die maßgeschneiderte Klimaschutzlösungen umsetzen wollen. Wir informieren unsere Kunden offen und transparent über die Chancen und Herausforderungen, die mit den von uns vorgeschlagenen Strategien und Maßnahmen verbunden sind. Mit dieser klaren Kommunikation schaffen wir Vertrauen in unser Handeln. Dabei ist es uns wichtig, stets auf Genauigkeit und Gründlichkeit zu achten, um die beste Beratungsqualität zu liefern. Kundenorientierung Wir beraten unsere Kunden persönlich und passen unsere Dienstleistungen an ihre individuellen Bedürfnisse an, auch wenn es sich um komplexe Vorgaben handelt. Die Interessen und Anliegen unserer Kunden stehen für uns an erster Stelle. Gemeinsam bauen wir auf langfristige und stabile Beziehungen. Leidenschaft Die Umsetzung wirksamer Klimaschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit unseren Kunden treibt uns an. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Arbeit uns einer lebenswerten Zukunft für alle näher bringt. In unserer täglichen Arbeit beleuchten wir die Auswirkungen und die Wirksamkeit aller verfügbaren Klimaschutzlösungen, und leisten vollen Einsatz, um auch die anspruchsvollsten Ziele zu erreichen. Innovation Wir sind zukunftsorientiert und kalkulieren und verfolgen wichtige Entwicklungen in Wissenschaft, Gesellschaft, Klimapolitik und Technologie. Auf diese Weise können wir neue Klimaschutzlösungen entwickeln und einsetzen, die die Umsetzung innovativer Konzepte zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen ermöglichen. Werte
- CO2-Steuer
Erfahren Sie alles rund um das Thema CO2-Steuer im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Ziel ✓Berechnung > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht CO2-Steuer A carbon tax is a levy on harmful emissions such as CO2 and other greenhouse gases. The tax is an instrument for climate policy within the framework of energy policy. Governments can use it to make emissions more expensive to create a market-based steering effect and reduce the demand for high-emission produced goods and services. What the revenue from the carbon tax is used for is determined by current political preferences. For example, it could be used to promote the expansion of renewable energy. Carbon Tax Bei der CO2-Steuer handelt es sich um eine Abgabe auf klimaschädliche Emissionen wie CO2 und weitere Gase. Die Steuer ist im Rahmen der Energiepolitik ein Instrument für den Klimaschutz. Der Staat will damit Emissionen so verteuern, dass eine marktwirtschaftliche Lenkungswirkung entsteht und die Nachfrage nach klimaschädlich produzierten Gütern und Dienstleistungen sinkt. Wie die Einnahmen der CO2-Steuer verwendet werden, entscheiden die aktuellen politischen Präferenzen. Beispielsweise kann damit der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert werden. Was ist eine CO₂-Steuer? Die CO₂-Steuer ist eine Art Umweltsteuer, auch bekannt als „Kohlenstoffsteuer“ oder „Klimawandelabgabe“, die Aktivitäten und Entscheidungen, die CO2-Emissionen verursachen, mit zusätzlichen Kosten belegt. Die Abgabe wird auf solche Emissionen erhoben, die in der Regel bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl entstehen. Das durch die CO₂-Steuer eingenommene Geld kann zum Beispiel in die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen oder umweltfreundlicher Methoden zur Energieerzeugung investiert werden. CO₂-Steuern sind in den letzten Jahrzehnten zum beliebten Instrument für den Klimaschutz weltweit geworden. Sie können dazu beitragen, dass der Schadstoffausstoß in die Atmosphäre zu teuer und dadurch verringert wird. Das Ziel hinter CO2-Steuern ist einfach: Wenn die Umweltverschmutzung mit hohen Kosten verbunden ist, sind Menschen eher bereit, sie zu vermeiden oder auf sauberere Energiequellen umzusteigen, weil sie dadurch Geld sparen können. In vielen Ländern gibt es bereits unterschiedliche Formen von CO₂-Steuern. Diese wurden eingeführt, um die im Pariser Abkommen festgelegten internationalen Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung zu erreichen. Wie hoch die Abgaben in den einzelnen Staaten sind, variiert sehr stark. Sie liegen pro Tonne CO2 beispielsweise bei 0,08 US-Dollar in Polen und bei 125 US-Dollar in Schweden. (Stand: August 2023, Quelle: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ) Seit wann gibt es CO₂-Steuern? Das Konzept einer CO₂-Steuer existiert schon seit geraumer Zeit, aber die Umsetzung in die Praxis ist eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Das erste Land, das eine Kohlendioxid-Steuer im Rahmen seines nationalen Umweltschutzprogramms einführte, war Finnland 1990. Schweden zog 1991 mit einer eigenen CO2-Steuer nach. Mit dem Ziel, die schwedischen Emissionen bis 2010 um 10–15 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken – was fünf Jahre später gelang. Seitdem sind viele weitere Länder diesen Beispielen gefolgt und haben ähnliche Steuern und Vorschriften auf fossile Brennstoffe und Kohlenstoffemissionen erlassen. Die Europäische Union hat das Thema Klimaschutz ebenfalls auf der Agenda. So entstand das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS), das im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde. Dahinter verbirgt sich der weltweit erste und größte internationale Emissionshandelsmarkt für Treibhausgase, der Industrie und Energiesektor umfasst. Welches Ziel soll mit CO₂-Steuern erreicht werden? Klares Ziel aller CO₂-Steuern ist es, die Kohlendioxidemissionen zu verringern und Verhaltensänderungen zum Schutz der Umwelt zu fördern. Durch die Besteuerung von Aktivitäten, die zur globalen Erwärmung beitragen, wie die Verbrennung fossiler Stoffe, hoffen die Regierungen, davon abzuschrecken. So soll die Abkehr von einer Wirtschaft bewirkt werden, die stark von Brennstoffen fossilen Ursprungs abhängig ist. Die Idee hinter einer CO2-Steuer basiert auf dem Konzept der Internalisierung externer Effekte. Das bedeutet: Diejenigen, die negative Umweltauswirkungen verursachen, sollen auch dafür zahlen, anstatt dass alle anderen die Kosten tragen (z. B. durch Luftverschmutzung). Dieses Modell erhöht die Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen, in sauberere und effizientere Technologien zu investieren. Was wird bei einer CO₂-Steuer besteuert? Bei einer CO₂-Steuer wird der Ausstoß von Kohlendioxid in die Atmosphäre besteuert. Privatpersonen und Unternehmen müssen für jede von ihnen produzierte Tonne CO₂ eine Gebühr zahlen. Aufgrund ihrer direkten Auswirkung auf die Umweltverschmutzung werden CO₂-Steuern in der Regel in großem Stil auf Industrietätigkeiten, land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die chemische Produktion erhoben. Generell können diese Steuern nicht nur direkt über Gebühren für überhöhte Werte erhoben werden, sondern auch indirekt über Regulierungsmaßnahmen. Sie zielen dann darauf ab, bestimmte negative externe Effekte von Praktiken, die zu hohen Emissionen führen, zu verringern. Beispiele hierfür sind Anreize für Unternehmen, in neue grüne Energien zu investieren oder energieintensive Produktionsmethoden abzuschaffen. Wer muss eine CO₂-Steuer bezahlen? In den meisten Ländern tragen die Energieerzeuger die Verantwortung für die Zahlung der CO₂-Steuer. In Kanada und Europa zum Beispiel müssen die Ölgesellschaften staatliche Genehmigungen kaufen, die es ihnen erlauben, bestimmte Mengen an Schadstoffen in ihren eigenen Anlagen oder beim Verkauf ihrer Produkte an andere Unternehmen auszustoßen. In anderen Ländern wie Australien und Neuseeland sind die Stromerzeuger für diese Art der Besteuerung verantwortlich. Einige Staaten haben Programme eingeführt, bei denen die Verbraucher – und nicht die Erzeuger – einen Teil oder die Gesamtheit der mit dieser Art von politischen Maßnahmen verbundenen Kosten zu tragen haben. Dazu gehören Steuern auf Treibstoff, der in Autos oder Flugzeugen verwendet wird, Abgaben auf Strom, der aus nicht erneuerbaren Quellen erzeugt wird, oder andere Gebühren im Zusammenhang mit der Nutzung von Grundgütern wie Wasser oder bestimmten industriellen Produktionsverfahren. Wie hoch sind CO₂-Steuern? Die Höhe von CO2-Steuern variiert weltweit erheblich und hängt von verschiedenen Faktoren wie dem jeweiligen Land, dem Sektor, dem Umfang der Steuer, der wirtschaftlichen Situation und den spezifischen Klimazielen ab. Diese Beispiele verdeutlichen die Unterschiede (Stand August 2023): Uruguay: 155 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweiz und Liechtenstein: 130 US-Dollar pro Tonne CO2 Schweden: 125 US-Dollar pro Tonne CO2 Norwegen: 90 US-Dollar pro Tonne CO2 Frankreich: 48 US-Dollar pro Tonne CO2 Portugal: 26 US-Dollar pro Tonne CO2 Südafrika: 8 US-Dollar pro Tonne CO2 Chile und Kolumbien: 5 US-Dollar pro Tonne CO2 Japan: 2 US-Dollar pro Tonne CO2 Polen: 0,08 US-Dollar pro Tonne CO2 Wie wird eine CO₂-Steuer berechnet? Die Berechnung der CO₂-Steuer basiert auf einer Reihe von Faktoren. Zunächst müssen die Kohlendioxidemissionen, für die ein Unternehmen oder eine Privatperson verantwortlich ist, geschätzt und bestimmt werden. Dies erfordert häufig eine detaillierte Analyse, da es mehrere variierende Quellen geben kann. In einigen Fällen werden Berichte von Unternehmen verlangt, um diese Zahlen genau zu ermitteln. Gegebenenfalls müssen auf Landes- oder Bundesebene verfügbare Brennstoffgutschriften von dieser ursprünglichen Zahl abgezogen werden, um eine genaue Schätzung für Steuerzwecke zu erhalten. Dazu können Gutschriften gehören, die Anreize für erneuerbare Energiequellen wie Biomasse oder Windkraft schaffen. Von entscheidender Bedeutung ist es zudem, zu berücksichtigen, welche Gerichtsbarkeit für die Besteuerung zuständig ist. Generell basieren jedoch alle Rechtsordnungen ihre Modelle zur Besteuerung von CO₂-Emissionen auf zwei Hauptprinzipien – „Cap and Trade“ und/oder Kohlenstoffsteuern, wobei jeder Ansatz eigene Vor- und Nachteile hat. Wie werden die Einnahmen einer CO₂-Steuer verwendet? Die Einnahmen aus CO₂-Steuern werden je nach Land, in dem sie erhoben werden, auf unterschiedliche Weise genutzt. Im Allgemeinen kommen sie zum Einsatz: zur Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Technologien, zur Unterstützung von Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung wie Klimaanpassungsprogramme und andere Forschungsprojekte, zur Senkung der Steuern für Einzelpersonen oder Unternehmen, die weniger Luftverschmutzung verursachen als der von der Regierung festgelegte Durchschnittswert, zur Schaffung von Anreizen für umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Elektroautos oder öffentliche Verkehrsmittel und zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen. Daraus lassen sich drei Hauptbereiche ableiten: Maßnahmen zur Emissionsminderung Methoden zur Bewältigung klimabedingter Risiken Aufbau von Kapazitäten und Finanzierung anderer nationaler Maßnahmen, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen erforderlich sein können Wo gibt es CO₂-Steuern? CO2-Steuern werden weltweit immer häufiger erhoben und stetig mehr Länder setzen sie als Mittel zur Verringerung der Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels ein. Es gibt sie beispielsweise in: Schweden Dänemark Finnland Norwegen der Schweiz Liechtenstein Frankreich den Niederlanden Großbritannien Irland Island portugal Kanada Japan Südafrika Kolumbien Estland Lettland Chile Mexiko Singapur Argentinien Uruguay Luxemburg Hat Deutschland eine CO2-Steuer? Ja und nein, denn es kommt darauf an, wie eng der Begriff definiert wird. Am 1. Januar 2021 trat ein nationales Emissionshandelssystem als Teil des Klimaschutzprogramms in Kraft. Es zielt darauf ab, die Treibhausgasbilanzen bis 2030 deutlich zu reduzieren, und wird umgangssprachlich durchaus als CO2-Steuer verstanden. Ein Rechtsgutachten von 2022 bezeichnet es jedoch als eine nicht-steuerliche Abgabe. Der Emissionshandel in Deutschland bezieht sich auf die Sektoren Verkehr und Gebäude, die nicht vom EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt sind. Die Steuer startete 2021 mit einem festen Preis pro Tonne CO2 in Höhe von 25 Euro und wird über die Jahre schrittweise ansteigen. Dies soll Anreize für Investitionen in energieeffiziente Technologien und die Nutzung von erneuerbaren Energien schaffen. What is a carbon tax? The carbon tax is a type of environmental tax, also known as a "carbon tax" or "climate change tax," that imposes additional costs on activities and decisions that cause CO2 emissions. The tax is typcially levied on emissions produced by burning fossil fuels such as coal and petroleum. The revenue brought in from a carbon tax can for example, be invested in the development of renewable energy sources or environmentally friendly methods of energy generation. In recent decades, carbon taxes have become a popular instrument for climate action. They can help make it too expensive to emit pollutants into the atmosphere, thus creating an incentive to reduce emissions. The goal behind a carbon tax is simple: if pollution comes at a high cost, people are more likely to avoid it or switch to cleaner energy sources in order to save money. Many countries already have various forms of carbon taxes. These were introduced to meet the international targets for limiting global warming set out in the Paris Agreement. The level of the levies in the individual states varies greatly. For example, per ton of CO2, they are $0.08 in Poland and $125 in Sweden (as of August 2023, source: https://carbonpricingdashboard.worldbank.org/map_data ). How long have there been carbon taxes? The concept of a carbon tax has been around for some time, but it was first put into practice within the last few decades. In 1990, Finland was the first country to introduce a carbon tax as part of its national climate plan, and Sweden followed suit with its own carbon tax in 1991. The goal was to reduce Swedish emissions by 10-15% below 1990 levels by 2010 - which was achieved five years later. Since then, many other countries have followed suit, enacting similar taxes and regulations on fossil fuels and carbon emissions. The European Union also has climate action on its agenda. This gave rise to the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS), which was launched in 2005. This was the world's first and largest international emissions trading market for greenhouse gases in the industry and the energy sectors. What is the goal of a carbon tax? The clear goal of all carbon taxes is to reduce carbon dioxide emissions and encourage behavioral changes to protect the environment. By taxing activities that contribute to global warming, such as the burning of fossil fuels, governments hope to discourage them. The idea is to move away from an economy that relies heavily on fuels of fossil origin. The idea behind a carbon tax is that those who cause negative environmental impacts should pay for them, rather than everyone else bearing the costs (e.g., from air pollution). This model increases the incentives for companies and individuals to invest in cleaner and more efficient technologies. What is taxed under a carbon tax? A carbon tax places a levy on the emission of carbon dioxide into the atmosphere. Individuals and companies must pay a fee for each ton of CO₂ they produce. Because of their direct impact on pollution, CO₂ taxes are usually levied on a large scale on industrial activities, agricultural and forestry operations, and chemical production. In general, these taxes can be levied not only directly through charges for excessive levels, but also indirectly through regulatory measures. They then aim to reduce practices that lead to high emissions. Examples include incentives for companies to invest in new green energy or to phase out energy-intensive production methods. Who has to pay a carbon tax? In most countries, energy producers are responsible for paying the carbon tax. In Canada and Europe, for example, oil companies must buy government permits that allow them to emit certain amounts of pollutants at their own facilities or when they sell their products to other companies. In other countries, such as Australia and New Zealand, electricity producers are responsible for this type of taxation. Some states have implemented programs in which consumers - rather than producers - bear some or all of the costs associated with these types of policies. These include taxes on fuel used in cars or airplanes, charges on electricity generated from non-renewable sources, or other charges associated with the use of basic commodities such as water or certain industrial production processes. How high is a carbon tax? The price of carbon tax varies considerably around the world and depends on various factors such as the respective country, the sector, the scope of the tax, the economic situation and the specific climate targets. These examples illustrate the differences (as of August 2023): Uruguay: 155 US dollars per Tonne CO2 Switzerland and Liechtenstein: 130 US dollars per Tonne CO2 Sweeden: 125 US dollars per Tonne CO2 Norway: 90 US dollars per Tonne CO2 France: 48 US dollars per Tonne CO2 Portugal: 26 US dollars per Tonne CO2 South Africa: 8 US dollars per Tonne CO2 Chili and Colombia: 5 US dollars per Tonne CO2 Japan: 2 US dollars per Tonne CO2 Poland: 0,08 US dollars per Tonne CO2 How is a carbon tax calculated? The calculation of the carbon tax is based on a number of factors. First, the carbon dioxide emissions for which a company or individual is responsible must be estimated and determined. This often requires a detailed analysis, as there may be several varying emission sources. In some cases, reports are needed from companies to accurately determine these numbers. Where applicable, fuel credits available at the state or federal level must be subtracted from this original figure to obtain an accurate estimate for tax purposes. This may include credits that incentivize renewable energy sources like biomass or wind power. It is also critical to consider who has jurisdiction over the taxation. In general, however, all jurisdictions base their models for taxing CO₂ emissions on two main principles - cap and trade and/or carbon taxes, with each approach having its own advantages and disadvantages. How is the revenue from a carbon tax used? Revenue from carbon taxes is used in different ways depending on the country in which they are levied. In general, they are used: To finance investments in renewable energy and green technologies, To support sustainable development initiatives such as climate adaptation programs and other research projects, To reduce taxes for individuals or companies that cause less air pollution than the average level set by the government, To create incentives for more environmentally friendly modes of transportation, such as electric cars or public transportation, and to support environmental protection measures. This can be split into three main categories: Measures to reduce emissions Methods for managing climate-related risks Capacity building and funding for other national measures that may be needed to reduce greenhouse gas emissions Where is there a carbon tax? Carbon taxes are becoming more common around the world, and more and more countries are using them as a way to reduce emissions and combat climate change. For example, there are carbon taxes in the following countries: Sweden Denmark Finland Norway Switzerland Liechtenstein France the Netherlands Great Britain Ireland Iceland Portugal Canada Japan South Africa Colombia Estonia Latvia Chile Mexico Singapore Argentinia Uruguay Luxemburg Does Germany have a carbon tax? Yes and no, because it depends on how narrowly the term is defined. On January 1, 2021, a national emissions trading system came into force as part of the climate action program. It aims to significantly reduce greenhouse gas balances by 2030 and is commonly understood as a carbon tax. However, a legal opinion from 2022 describes it as a non-tax levy. Emissions trading in Germany covers the transport and buildings sectors, which are not covered by the EU Emissions Trading Scheme (EU-ETS). The tax started in 2021 with a fixed price of 25 euros per tonne of CO2. This price will gradually increase over time. This is intended to create incentives for investment in energy-efficient technologies and the use of renewable energies. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel




