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  • Clean Development Mechanism (CDM)

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Clean Development Mechanism (CDM) im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Voraussetzungen ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Clean Development Mechanism (CDM) The Clean Development Mechanism (CDM), is defined in Article 12 of the 1997 Kyoto Protocol on Climate Change and is considered the first global environmental investment and credit program of its kind, providing a standardized tool for reducing greenhouse gas emissions. The mechanism, which is recognized under the UN Framework Convention on Climate Change, enables climate protection projects to be carried out under defined conditions in newly industrializing and developing countries. Clean Development Mechanism Der Clean Development Mechanism (CDM), auch Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung genannt, ist im Artikel 12 des Kyoto-Protokolls zum Schutz des Klimas aus dem Jahr 1997 definiert und gilt als erstes globales Umweltinvestitions- und Kreditprogramm seiner Art, das ein standardisiertes Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bereitstellt. Der von der UN-Klimarahmenkonvention anerkannte Mechanismus ermöglicht es, Klimaschutzprojekte unter definierten Bedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern durchzuführen. Wie funktioniert der Clean Development Mechanism? Im Rahmen des Clean Development Mechanism lassen sich in Schwellen- und Entwicklungsländern verschiedene Projekte zum Klimaschutz umsetzen . Das kann beispielsweise eine ländliche Elektrifizierung mit Sonnenkollektoren sein oder eine Installation energieeffizienter Kochöfen. Mithilfe von diesen Klimaschutzprojekten können die jeweiligen Projektinitiatoren, wie Länder und Unternehmen, verkaufsfähige zertifizierte Emissionsgutschriften ( CERs ) verdienen. Dabei entspricht 1 CER jeweils 1 Tonne vermiedenen oder entfernten CO2-Äquivalenten. Ein Land kann sich diese Gutschriften zur Erfüllung seiner Klimaziele anrechnen, auch wenn die CO2-Einsparungen in einem anderen Land erfolgen. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? Der CDM ist so konzipiert, dass alle beteiligten Parteien einen Nutzen aus den Klimaschutzprojekten ziehen können. Unter anderem bietet er folgende Vorteile: Stimuliert die nachhaltige Entwicklung und Emissionsminderung Fördert den Technologietransfer in Entwicklungsländer Gewährt Industrieländern eine gewisse Flexibilität bei der Erfüllung ihrer Emissionsminderungs-/Begrenzungsziele Als Fortsetzung vom Kyoto-Protokoll bietet das Klimaabkommen von Paris unter Artikel 6 ähnliche Möglichkeiten der Emissionsminderung auf internationaler Ebene. Damit sollen die bisherigen Bemühungen unter angepassten Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Welche Voraussetzungen gelten für ein CDM-Projekt? Wichtig ist, dass CDM-Projekte immer an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind. Projekte müssen standardisierte Baselines verwenden, um sicherzustellen, dass das Projekt auch tatsächlich zum Klimaschutz beiträgt. Außerdem können Projekte im Sinne des CDM laut Kyoto-Protokoll nur in Ländern umgesetzt werden, die nicht als Industriestaaten genannt sind – die Rede ist von „weniger entwickelten Ländern“. Folgende Kriterien gelten für Länder, welche Emissionsminderungsprojekte über den Kauf von CERs aus CDM-Projekten unterstützen: Das Land muss das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben. Eine Berechnung der Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten (Assigned-Amount-Units) muss vorgelegt werden. Ein nationales System zur Abschätzung der eigenen Treibhausgasemissionen bzw. zur möglichen Speicherung von CO2 in Senken muss etabliert sein. Es muss ein nationales Treibhausgasregister geführt werden. Das Treibhausgasinventar muss jedes Jahr rechtzeitig eingereicht werden. Zur Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten müssen zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das Land, in dem das Projekt umgesetzt werden soll, muss ein "weniger entwickeltes Land" sein und das erste Kriterium erfüllen. How does the Clean Development Mechanism work? Under the Clean Development Mechanism, various climate protection projects can be implemented in emerging and developing countries. These can include, for example, rural electrification with solar panels or the installation of energy-efficient cooking stoves. With the help of these climate protection projects, the respective project initiators, such as countries and companies, can earn saleable certified emission reduction credits (CERs) . In each case, 1 CER corresponds to 1 metric ton of avoided or removed CO2 equivalents . A country can count these credits toward meeting its climate targets, even if the carbon savings occur in another country. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? The CDM is designed so that all parties involved can benefit from climate protection projects. It also has the following benefits: stimulates sustainable development and emissions reduction promotes technology transfer in developing countries Grants industrialized countries some flexibility in meeting their emission reduction/mitigation targets As a continuation of the Kyoto Protocol, the Paris Climate Agreement under Article 6 offers similar possibilities for reducing emissions at the international level. This is intended to continue the previous efforts under adapted framework conditions. What are the requirements for a CDM Project? It is important to note that CDM projects are always subject to certain conditions. Projects must use standardized baselines to ensure that the project actually contributes to climate protection. Furthermore, according to the Kyoto Protocol, projects under the CDM can only be implemented in countries that are not listed as industrialized countries but as "least developed countries". The following criteria apply to countries that want financial support with CERs from CDM projects: The country must have ratified the Kyoto Protocol. A calculation of the allocation of emission rights (Assigned-Amount-Units) must be submitted. A national system for estimating the country's own greenhouse gas emissions or for the possible storage of carbon in sinks must be established. A national greenhouse gas registry must be maintained. The greenhouse gas inventory must be submitted on time each year. Additional information must be made available for the provision of allocated emission rights. The project's host country must be a "least developed country" and meet the first criterion. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • 25 Years | First Climate

    Einige der bedeutendsten Stationen unserer Unternehmensgeschichte haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Kunden und Partner, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben. 25 Jahre First Climate In diesem Jahr feiert First Climate 25. Firmenjubiläum! Wir werfen einen Blick zurück auf die Anfänge und die wichtigsten Meilensteine unseres Unternehmens auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter effektiver Klimaschutz-Lösungen. Wie alles begann Seit 25 Jahren engagiert für den Klimaschutz „25 Jahre First Climate – das sind 25 Jahre messbarer Klimanutzen und Impact. Wir sind stolz darauf, mit diesem Erfahrungsschatz einer der Pioniere im Bereich Klimaschutz zu sein. Einige der bedeutendsten Stationen unserer Unternehmensgeschichte haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Kunden und Partner, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben. Mehr über unsere ganz persönliche First Climate-Reise erfahren Sie hier.“ – Olaf Bachert, CEO First Climate AG 1999-2007 Gründung und Ausrichtung 2008 2011-2018 2021-Heute Wachstum und Zusammenschluss Fokus und Innovation ONE First Climate 1999 - 2007 Gründung und Ausrichtung Das erste Kapitel in der Geschichte von First Climate beginnt 1999 in der Schweiz mit der Gründung der Factor Consulting + Management AG in Zürich. Von Leistungen in den Bereichen Klimaschutz- und Klimapolitik-Beratung über die ersten Projektentwicklungen bis hin zur Bereitstellung von CO2-Zertifikaten für Unternehmen positioniert sich Factor im Laufe der ersten Jahre zunehmend als Schweizer Pionier im Bereich der Klimaschutzlösungen. Auch in Deutschland werden mit der parallel gegründeten 3C Climate Change Consulting GmbH die ersten Grundsteine gelegt. 1999 „Made in Switzerland“: Gründung der Factor Consulting + Management AG in Zürich 2000 Klima-Fonds für Anleger – der Zeit voraus 2001 Fokus auf der Projektentwicklung 2003 Start der 3C Climate Change Consulting GmbH 2004 Hessen-Tender: Startschuss für den Emissionshandel 2007 Klimaschutz per Fonds-Investitionen 1999 1999-2007 Glückwünsche von unseren Kunden und Partnern Im Namen der Schweizerischen Post gratuliere ich First Climate herzlich zum 25-jährigen Bestehen. Als Teil ihres Klimaziels verfolgt die Post das Ziel, Restemissionen im eigenen Betrieb ab 2030 aus der Atmosphäre zu entfernen und langfristig zu speichern. Bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels unterstützt uns First Climate als Pionier im Bereich der zukunftsweisenden Pflanzenkohle-Technologie. Das Team sorgt zuverlässig für die Überprüfung und Überwachung der CO2-Senkenleistung des Pflanzenkohle-Programms, in das wir im Rahmen unseres Engagements langfristig investieren. Wir wünschen alles Gute zum Jubiläum und freuen uns auf die weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit! Dr. Philipp Mäder Geschäftsführer Post CDR AG 2008 Wachstum und Zusammenschluss Mit der Einführung des verpflichtenden Emissionshandels in der EU sowie später in der Schweiz beginnt für Factor und 3C eine neue Zeitrechnung. Die Nachfrage nach zertifizierten Klimaschutzprojekten steigt rasant. Beide Unternehmen wachsen. Es entstehen zahlreiche Auslandsdependancen, um die Entwicklung neuer Klimaschutzprojekte direkt in den Projektregionen unterstützen und vorantreiben zu können. Zwischen den beiden Unternehmen entwickelt sich eine enge Zusammenarbeit. 2008 mündet die Kooperation im Zusammenschluss von Factor und 3C. Fortan firmieren beide Unternehmen gemeinsam unter dem heutigen Namen, First Climate. Die beiden Unternehmen ergänzen sich gut – First Climate wächst weiter und entwickelt sich zu einem international agierenden Klimaschutzunternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden aus allen Teilen der Welt. 2008 2011 - 2018 Fokus und Innovation Der CO2-Markt entwickelt sich weiter – und mit ihm auch First Climate: weg vom verpflichtenden Emissionshandel hin zum freiwilligen Klimaschutz. Im Laufe der folgenden Jahre passt sich das Unternehmen zunehmend an die dynamischen Veränderungen des Marktes an und leitet verschiedene Veränderungsprozesse ein. 2011 Neuausrichtung und Konzentration auf freiwilliges Klimaschutzengagement 2014 Start des Water Benefit Standard 2017 Energieeffiziente Wohnprojekte Akkreditierung als CDP Solutions Provider 2018 Erneuerbare Energie: Green-e-Zertifizierung und exklusive IRECS-Projektpartnerschaften Durchbruch bei der Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle 2011-2018 2021 - Heute ONE First Climate Um das Service-Angebot von First Climate kontinuierlich zu erweitern und Kunden auch angesichts neuer Herausforderungen des CO2-Marktes für alle Phasen ihrer unternehmerischen Climate Journey innovative Lösungen bieten zu können, baut First Climate zunehmend auf starke, langfristige Partnerschaften und Investitionen. Zusammen mit unseren Partnern verfolgen wir bis heute ein gemeinsames Ziel – die Skalierung globaler Klimaschutzmaßnahmen. 2021 Langfristige Projekt-Partnerschaft mit Impact Carbon und Impact Water Launch der my.FirstClimate-Plattform First Climate Spin-off Coversol Solar Investments startet Fotovoltaik-Projekt in Italien Partnerschaft mit MISES 2022 Einstieg der HANNOVER Finanz Wachstum und strategische Partnerschaften 2023 CARBONITY CO2-Senkenprojekt markiert Meilenstein Gründung der First Climate Consulting und First Climate Projektentwicklung Neue Büros in Bad Vilbel und Hamburg 2024 Kooperation mit Carbono Local+ Mit 25 Jahren Marktpräsenz gehört First Climate zu den erfahrensten Dienstleistern und Projektentwicklern im Bereich des freiwilligen Klimaschutzes überhaupt. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin als verlässlicher Partner mit langjähriger Expertise und Markterfahrung bei allen Schritten Ihrer Climate Journey zu unterstützen. 2021

  • Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt

    First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Rückenwind für Ihr Pflanzenkohle-Projekt Die Entwicklung Ihres Pflanzenkohle-Projekts zu einer zertifizierten Klimaschutzmaßnahme ist der Schlüssel für langfristigen Geschäftserfolg und nachhaltige Wirkung. First Climate ist Ihr zuverlässiger Partner für die Zertifizierung, das Management und die Vermarktung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Jetzt starten Mit CO 2 -Zertifikaten mehr aus Pflanzenkohle machen Pflanzenkohle ist ein Produkt mit bemerkenswerten Eigenschaften - für die Anwender und das Klima. Aber: Die Sicherung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit kann in einem Pioniermarkt eine Herausforderung sein. Die Möglichkeit, zertifizerte CO2-Senkennachweise ausgeben zu können ist eine wichtige Voraussetzung, um zusätzliches Kapital für die Ausweitung Ihres Projektes zu generieren. Als einer der führenden Lösungsanbieter im freiwilligen Emissionshandel mit mehr als 20 Jahren Erfahrung unterstützt First Climate Sie bei der erfolgreichen Zertifizierung Ihres Pflanzenkohle-Projektes. Arbeiten Sie mit uns zusammen, um zusätzliche Einnahmen aus Verkauf von CO2-Senkenzertifikaten zu generieren Zugang zu zusätzlichen Investitionsmitteln für die Projektfinanzierung zu erhalten Ihr Unternehmen nach höchsten Standards zu zertifizieren Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk an engagierten Unternehmen und zusätzlichen Vermarktungsmöglichkeiten zu erhalten Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten In nur fünf Schritten von Pflanzenkohle zu Emissionszertifikaten 01 Eignungsprüfung Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Projekt die Voraussetzungen für die Ausstellung von CO2-Senkenzertifikaten erfüllt? Nutzen Sie unser Online-Tool, um Ihr Pflanzenkohle-Projekt evaluieren zu lassen. Das geht ganz einfach und innerhalb weniger Minuten. 02 Zusammenarbeit Erfüllt Ihr Projekt die Rahmenbedingungen für die Zertifizierung? Auf geht’s! Wir machen Ihnen ein Angebot für einen Partnerschaftsvertrag. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Eckpunkte wie Preise, Mengen und einen Lieferplan fest und kümmern uns um die langfristige Abnahmevereinbarung für Ihre Zertifikate. 03 Projektregistrierung Nächster Schritt: Die Registrierung Ihres Projektes bei einem passenden Carbon Standard! First Climate arbeitet weltweit mit den führenden Institutionen in diesem Bereich zusammen. Wir übernehmen für Sie alle notwendigen Registrierungsschritte, wie z.B. die Erstellung des Projektdesign-Dokuments und das Management des Validierungsprozesses. 04 Vermarktung Sobald Ihr Projekt registriert ist, kümmern wir uns um den gesamten Zyklus der Ausstellung, des Verkaufs und der Stilllegung der CO2-Senkenzertifikate aus Ihrem Pflanzenkohle-Projekt. Dabei profitieren Sie von unserem umfassenden globalen Netzwerk von Partnern und Kunden. 05 Monitoring Um die erfolgreiche Ausstellung von Gutschriften und die Transparenz gegenüber dem Kunden zu gewährleisten, stellen wir sicher, dass Ihr Projekt kontinuierlich einem strengen Monitoring und Reporting unterzogen wird. Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung, um Projektqualität jederzeit zu gewährleisten und damit langfristige und kontinuierliche Einnahmeströme für Ihr Projekt zu sichern. Wichtige Informationen CO2-Senklenleistung im Umfang von 400.000 Tonnen in der Entwicklung Lieferung von CO2-Senkenzertifikaten für Unternehmenskunden seit 2019 Entwicklung von Projekten auf 4 Kontinenten Standards: VCS, Gold Standard, Carbon Standards Internatio nal, Puro.earth Unsere Pflanzenkohle Partner und Produzenten Unsere Projektpartner sind der wichtigste Teil unseres globalen Pflanzenkohle-Programms. Wir arbeiten mit den innovativsten Produzenten weltweit zusammen. Gemeinsam sind wir in der Lage, den Einsatz von Pflanzenkohle weltweit voranzutreiben und damit den globalen Klimaschutz zu unterstützen. Erfahren Sie mehr über unsere Partner und warum sie sich für eine Zusammenarbeit mit First Climate entschieden haben. Port Cartier, Kanada Kolumbien Namibia Simbabwe Indien (Odisha, Maharashtra) Deutschland Flaach, Schweiz Maienfeld, Schweiz USA Aktive Projekte Projekte in Umsetzung Projekte CARBONITY Wegweisendes Pflanzenkohle-Projekt mit SUEZ Mehr Informationen INKoh Hochwertige Pflanzenkohle aus Graubünden Mehr Informationen APD Pflanzenkohle-Pionier aus Flaach Mehr Informationen Unser Partner für wärmegeführte Pyrolysetechnologie: Biomacon Die Biomacon GmbH ist ein führender Anbieter hochwertiger Pyrolyseverfahren und eines der ersten Unternehmen weltweit, das Anlagen dieser Art im großen Stil baut. Biomacon Pyrolyseanlagen produzieren auf ressourcenschonende Weise klimapositive Pflanzenkohle. Darüber hinaus wird auf umweltfreundliche Art erneuerbare Wärme für Komfort- und Prozessanwendungen erzeugt, welche entweder selbst genutzt oder über thermische Netze an Wärmeabnehmer geliefert wird. Erfahren Sie mehr zu unserem Partner Biomacon . Charnet First Climate ist Verbandsmitglied bei Charnet, dem Schweizer Fachverband für Pflanzenkohle. Charnet fördert die Produktion von hochwertiger Pflanzenkohle und möchte deren Potenzial nachhaltig nutzen.   Als Netzwerk aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette unterstützt der Verband den Erfahrungsaustausch und Wissensaufbau. Er bildet die Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Behörden. Mehr erfahren FVPK Der Fachverband Pflanzenkohle (FVPK) wurde im Jahr 2017 gegründet und tritt für die nachhaltige Erzeugung sowie den Einsatz von Pflanzenkohle ein.   Der FVPK ist Partner für Wissenschaft, Praxis, und politische Entscheidungsträger. Als Mitglied unterstützt First Climate die wichtige Arbeit und den Aufbau des Verbandes. Mehr erfahren Anker 1 Jetzt loslegen! Gemeinsam können wir Ihr Planzenkohlegeschäft zum Blühen bringen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder nutzen Sie unser Tool, um herauszufinden, ob Ihre Pflanzenkohleproduktion für Emissionszertifikate geeignet ist! Jetzt starten Unser Expert zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten

  • Dekarbonisierung

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Dekarbonisierung im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Dekarbonisierungsziele ✓allgemeine Maßnahmen > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Dekarbonisierung Decarbonization describes processes and measures that reduce or completely prevent the emission of carbon dioxide (CO2) and other greenhouse gases in the long term. The aim of decarbonization is to establish a carbon-free global economy as part of the energy transition and thus minimize the negative effects of man-made climate change in the long term. All sectors – not only industrial production and transportation, but also energy supply, agriculture and the financial sector – are affected by measures to reduce CO2 emissions. Decarbonization is one of the greatest global challenges of the 21st century and requires radical and fundamental changes in all segments of society. Decarbonization Dekarbonisierung beschreibt Prozesse und Maßnahmen, die den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen reduzieren bzw. langfristig gänzlich verhindern. Ziel der Dekarbonisierung ist es, im Zuge der Energiewende eine kohlenstofffreie Weltwirtschaft aufzubauen und damit die negativen Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels auf lange Sicht zu minimieren. Alle Branchen – nicht nur die industrielle Produktion und der Transport, sondern auch die Energieversorgung, die Landwirtschaft und der Finanzsektor – sind von den Maßnahmen zur CO2-Reduktion betroffen. Die Dekarbonisierung stellt eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar und erfordert tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Warum ist die Dekarbonisierung weltweit notwendig? Klimawandel als Treiber der Dekarbonisierung Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist. Die steigenden Temperaturen, der Anstieg des Meeresspiegels, extreme Wetterereignisse und der Verlust der Biodiversität sind nur einige der globalen Auswirkungen. Eine der Hauptursachen dafür sind Treibhausgasemissionen, die hauptsächlich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen. Diese Emissionen führen zu einer Erhöhung der Erderwärmung , was katastrophale Folgen für Ökosysteme, Lebensräume und letztlich auch für die Menschheit hat. Vorteile der Dekarbonisierung Die Verringerung und Vermeidung dieser Emissionen sind entscheidende Schritte, um den Klimawandel zu bekämpfen . Die Dekarbonisierung stellt sicher, dass der Energieverbrauch zunehmend aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird, wodurch CO2-Emissionen vermieden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert wird. Ein zusätzlicher Vorteil der Minimierung des CO2-Ausstoßes ist, dass eine klimaneutrale oder -positive Wirtschaft auch geopolitische Risiken reduziert. Diese entstehen häufig durch die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist eine CO2-neutrale Wirtschaft resilienter gegenüber rohstoffbedingten Energiekrisen, da sie ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht. Quellen von Treibhausgasemissionen in der Industrie Verschiedene Emissionsquellen in der Industrie In den meisten Industrieländern stammen die Treibhausgasemissionen überwiegend aus den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft . Diese Emissionen werden in drei sogenannte Scopes unterteilt : Scope 1 : Direkte energiebedingte Emissionen aus dem Einsatz von Brennstoffen. Scope 2 : Indirekte energiebedingte Emissionen aus der vorgelagerten Erzeugung des genutzten Stroms. Scope 3 : Indirekte prozessbedingte Emissionen aus dem Einsatz CO2-haltiger Energieträger, die nicht der Energieerzeugung dienen – oder die prozessbedingte Freisetzung anderer Treibhausgase. Herausforderungen bei der Emissionsreduktion Maßnahmen zur Dekarbonisierung müssen alle diese Bereiche berücksichtigen. Insbesondere die Scope-3-Emissionen werden oft nicht direkt von Unternehmen kontrolliert, machen jedoch einen wesentlichen Teil des CO2-Fußabdrucks aus. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen neben ihren direkten Emissionen auch die Emissionen in ihrer Lieferkette und im Produktlebenszyklus betrachten . Die Industrie trägt einen wesentlichen Anteil zu den weltweiten Emissionen bei. In den Bereichen Stahlproduktion, Chemieindustrie, Zementherstellung und in der Textilindustrie fallen diese besonders hoch aus. Die Dekarbonisierung dieser Sektoren erfordert sowohl technologische Innovationen als auch einen grundlegenden Wandel der Produktionsprozesse. Maßnahmen wie die Elektrifizierung von Produktionsprozessen , die Einführung von grünem Wasserstoff und die Nutzung von CO2-abscheidenden Technologien sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Rechtliche Rahmenbedingungen der Dekarbonisierung Internationale und nationale Klimaziele Im Rahmen des Klimaabkommens von Paris 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, die Weltwirtschaft klimafreundlicher zu gestalten . Einer der Kernpunkte ist das sogenannte 1,5-Grad-Ziel , das besagt, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung bei 1,5 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit gestoppt werden soll. Hinzu kommt, dass Europa seine Industrie und Wirtschaft bis 2050 klimaneutral umbauen will. Nationale Maßnahmen, wie zum Beispiel der deutsche Kohleausstieg bis 2038, sollen ebenfalls zur Dekarbonisierung und damit zum Klimaschutz beitragen. Europäische und finanzielle Rahmenbedingungen Das Klassifizierungssystem EU-Taxonomie soll zudem einen europaweit verbindlichen Standard schaffen, der festlegt, wann Unternehmensaktivitäten als ökologisch nachhaltig zu bewerten sind. Dies fördert Transparenz und unterstützt Investoren bei der Auswahl von Projekten, die zur Erreichung von Klimazielen beitragen. Doch nicht nur energieintensive Industriezweige und produzierende Wirtschaftsunternehmen stehen bei der Dekarbonisierung im Fokus: Auch die Finanzwirtschaft wird in Zukunft dazu verpflichtet sein, die Nachhaltigkeit ihrer Geldanlagen transparent und vergleichbar darzulegen. Finanzinstitute und Investoren spielen eine entscheidende Rolle, indem sie nachhaltige Investitionen fördern und den Übergang zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft unterstützen . Grüne Anleihen, ESG-Investments ( Environmental, Social, Governance ) und Impact Investing sind Instrumente, die helfen, Kapital in nachhaltige Projekte zu lenken. Minderungsziele für einzelne Sektoren In Deutschland schreibt das Klimaschutzgesetz konkrete Minderungsziele für einzelne Wirtschaftsbereiche vor: Energiewirtschaft: um 77 Prozent Gebäudesektor: um 68 Prozent Industrie: um 58 Prozent Verkehrssektor: um 48 Prozent Diese Vorgaben zur Dekarbonisierung sind rechtsverbindlich und sollen bis 2030 umgesetzt werden . Als Basis dienen die Treibhausgasemissionen aus dem Jahr 1990. Zudem legt das Klimaschutzgesetz fest, dass Deutschland bis 2045 weitgehend klimaneutral werden soll, was eine vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft erfordert. Hierzu gehört auch der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen Sektoren. Ein weiteres wichtiges Ziel der Dekarbonisierung ist es, die Lebensqualität zu verbessern sowie die sozialen und ökonomischen Vorteile einer nachhaltigen Wirtschaft für alle zu sichern . Der Übergang zur Klimaneutralität kann durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Forschung unterstützt werden, um innovative Lösungen zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Allgemeine Maßnahmen zur Dekarbonisierung Politische und technologische Maßnahmen Um die Dekarbonisierung voranzutreiben und eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen, müssen Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen zusammenarbeiten . Die folgenden Maßnahmen können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft zu beschleunigen: Politische Unterstützung: Regierungen können Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen schaffen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien und energieeffizienten Technologien zu beschleunigen. Dies kann durch die Einführung von CO2-Preisen, Subventionen für nachhaltige Technologien und die Schaffung eines gesetzlichen Rahmens für Klimaschutz geschehen. Technologische Innovation: Technologien wie Pflanzenkohle (engl. „Biochar“), Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft können weiter unterstützt werden. Darüber hinaus spielen neue Technologien wie grüner Wasserstoff und CO2-Abscheidung sowie -Speicherung (CCS) eine Schlüsselrolle, um den CO2-Außstoß auch schwer dekarbonisierbarer Sektoren wie der Stahlproduktion und des Verkehrs zu minimieren. Voluntary Carbon Markets: CO2-Märkte können Unternehmen dazu ermutigen, ihre Emissionen zu reduzieren, indem sie über den Kauf von Emissionszertifikaten oder die Beteiligung an Klimaschutzprojekten ihre CO2-Bilanz ausgleichen. Science-Based Targets: Unternehmen können auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaziele festlegen, damit ihre Emissionsreduktionen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels beitragen. Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungsländer Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. Why is global decarbonization necessary? Climate Change is the Driver Climate change is one of the greatest challenges facing humanity today. Skyrocketing temperatures, rising sea levels, extreme weather events and the loss of biodiversity are just some of the negative global impacts. One of the main causes of this is greenhouse gas emissions, which are mainly caused by the use of fossil fuels such as coal, oil and gas. These emissions lead to an increase in global warming , which has catastrophic consequences for ecosystems, habitats and ultimately for humanity. Benefits of Decarbonization Reducing and avoiding these emissions are crucial steps in the fight against climate change . Decarbonization ensures that energy consumption is increasingly met by renewable sources, thereby avoiding carbon emissions and reducing dependence on fossil fuels. An additional benefit of minimizing carbon emissions is that a low-emissions or climate-positive economy also reduces geopolitical risks . These often arise from dependence on imported fossil fuels. At the same time, a decarbonized economy is more resilient to resource-related energy crises, as it obtains its electricity from renewable sources. Sources of greenhouse gas emissions in industry Various Emission Sources in Industrial Sector In most industrialized countries, greenhouse gas emissions mainly come from the energy, industry, transport and agriculture sectors . These emissions are divided into three scopes : Scope 1 : Direct energy-related emissions from the use of fuels. Scope 2 : Indirect energy-related emissions from the upstream generation of the electricity used. Scope 3 : Indirect process-related emissions from the use of energy sources containing carbon that are not used to generate energy – or the process-related release of other greenhouse gases. Challenges in Reducing Emissions Decarbonization measures must take all of these areas into account. Scope 3 emissions in particular are often not directly controlled by companies, however they account for a significant part of the carbon footprint. Therefore, it is important that companies consider not only their direct emissions but also the emissions in their supply chain and product life cycle . The industry sector is a major contributor to global emissions. These are particularly high in the areas of steel production, the chemical industry, cement production and the textile industry. The decarbonization of these sectors requires both technological innovations and a fundamental change in production processes. Measures such as the electrification of production processes , the introduction of green hydrogen and the use of carbon removal and carbon capturing technologies are of crucial importance here. Legal framework for decarbonization International and National Climate Targets As part of the 2015 Paris Climate Agreement, 195 countries committed to making the global economy more climate friendly . One of the key points is the so-called “1.5 degree” target, which states that global warming caused by humans should be stopped at 1.5 degrees Celsius compared to pre-industrial times. In addition, Europe wants to move its industry and economy to climatee-neutral by 2050. National measures, such as the German coal phase-out by 2038, are also intended to contribute to decarbonization and thus to climate change mitigation efforts. European and Financial Frameworks The EU Taxonomy classification system is also intended to create a binding Europe-wide standard that defines when corporate activities are to be assessed as environmentally sustainable. This promotes transparency and supports investors in selecting projects that contribute to achieving climate targets. However, it is not only energy-intensive industries and manufacturing companies that are the focus of decarbonization: in the future, the financial sector will also be obliged to present the sustainability of its investments in a transparent and comparable manner. Financial institutions and investors play a crucial role in promoting sustainable investments and supporting the transition to a decarbonized economy . Green bonds, ESG investments (environmental, social, governance) and impact investing are instruments that help to channel capital into sustainable projects. Reduction targets for individual sectors In Germany, the Climate Protection Act prescribes specific reduction targets for specific sectors of the economy: Energy sector: by 77 percent Building sector : by 68 percent Industry: by 58 percent Transport sector : by 48 percent These decarbonization targets are legally binding and are to be implemented by 2030 . The Climate Protection Act also stipulates that Germany should become largely decarbonized by 2045 , which requires a complete decarbonization of the economy. This also includes the expansion of renewable energy sources, the promotion of sustainable mobility, and the improvement of energy efficiency across all sectors. Another important goal of decarbonization is to improve the quality of life and to ensure the social and economic benefits of a sustainable economy for all . The transition to becoming climate neutral can be supported by investing in education, training and research in order to develop innovative solutions and strengthen competitiveness. General measures for decarbonization Political and Technological Measures To drive decarbonization and build a low-carbon economy, governments, businesses and individuals must work together . The following actions can help accelerate the transition to a low-carbon global economy: Policy Support : governments can incentivize businesses and individuals to accelerate the transition to renewable energy and energy efficient technologies. This can be done through the introduction of carbon pricing, subsidies for sustainable technologies and the creation of a legal framework for climate action. Technological Innovation : technologies such as biochar, solar energy, wind energy and hydropower can be further supported. In addition, new technologies such as green hydrogen and carbon capture and storage (CCS) play a key role in minimizing carbon emissions even from sectors that are difficult to decarbonize, such as steel production and transport. Voluntary Carbon Markets : Carbon markets can encourage companies to reduce their emissions by counteracting their carbon footprint through the purchase of high-integrity carbon credits or participation in low-emissions focused climate projects. Science-Based Targets : Companies can set climate targets based on scientific findings so that their emission reductions contribute to achieving the 1.5 degree target. International Collaboration and the Global South Die Dekarbonisierung muss global angegangen werden , wobei internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Entwicklungsländer besonders wichtig sind. Diese Länder benötigen Unterstützung, um nachhaltige Entwicklungsstrategien zu verfolgen und Zugang zu grünen Technologien zu erhalten. 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  • Aegypten-West-Bakr-Windpark

    Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. ✓Ägypten ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Ägypten: West Bakr-Windpark Egypt: West Bakr Wind Farm Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Erneuerbare Energie Renewable Energy Emissionsminderung 532.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Ras Ghareb, Ägypten Projekttyp: Erneuerbare Energien - Wind Projektbeginn: November 2021 Eqypt Renewable Energy - Wind November 2021 Download Factsheet Projektportrait Heute bietet Ägypten aufgrund seiner Lage und seines Klimas beste Bedingungen zum Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Wind- und Solarenergie. Im Golf von Suez herrscht eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 10.5 m/s, und die Gebiete rund um den Nil haben großes Windenergie-Potenzial. Das Projekt umfasst die Installation von 96 Windturbinen mit einer Leistung von je 2,625 MW und einer installierten Gesamtleistung von 252 MW. Jährlich wird das Projekt durch Nutzung von Windenergie eine durchschnittliche Strommenge von 1.197.600 MWh erzeugen und dazu beitragen, fossile Kraftwerke zu verdrängen. There is enormous opportunity to expand renewable energy in Egypt — particularly wind and solar energy due to its location and climate. The Gulf of Suez has an average wind speed of 10.5 m/sec., and on both banks of the Nile have great wind power potential. This large-scale project installs 96 wind turbines with 2.625 MW capacity each for a total installed capacity of 252 MW. The project displaces an average 1,197,600 MWh/year amount of electricity, which is dominated by fossil fuel-based power plants. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Affordable and Clean Energy Windkraft ist eine emissionsfreie Energiequelle. Dieses Projekt erzeugt jährlich 1.197.600 MWh sauberen Strom und wird Ägypten dabei unterstützen, das Ziel, bis 2035 42 % des lokalen Stroms aus erneuerbaren Energien zu beziehen, zu erreichen. Decent Work and Economic Growth Die sich aus den Projektaktivitäten ergebenden Beschäftigungsmöglichkeiten werden sowohl den Technologietransfer als auch das öffentliche Bewusstsein für erneuerbare Energietechnologien und deren Vorteile, insbesondere der Windenergie, weiter fördern. Climate Action Das Projekt reduziert die lokale Umweltverschmutzung, die durch die Emissionen von fossilen Kraftwerken verursacht wird. Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. Affordable and Clean Energy Wind power is a zero-emission source of energy. This project generates 1,197,600 MWh of renewable energy each year and will help Egypt to achieve its goal of 42% renewable energy by 2035. Decent Work and Economic Growth The project enables Egypt to save natural gas that would otherwise be combusted for power generation. It will also contribute to the diversification of energy sources for the country. The resulting new job opportunities will further enhance both technology transfer and public awareness of renewable energy technologies and their benefits, specifically wind power generation. Climate Action The project mitigates local pollution caused by air emissions from thermal power plants that would have provided the same amount of power in the absence of the project activity. This project provides electricity without the generation of any local pollution and leads to the reduction of approx. 532,000 t CO2 per annum due to implementation of project activity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Klimaneutrales Unternehmen werden mit | First Climate

    Mit First Climate wird Ihr Unternehmen mit drei Schritten klimaneutral: ❶ CO2-Fußabdruck berechnen ❷ Emissionen senken ❸ Kompensieren ➣Jetzt anfragen! Klimaneutrales Unternehmen Zusammenarbeit jetzt starten Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen In jedem Unternehmen entstehen durch die Geschäftstätigkeit unweigerlich auch Treibhausgas-Emissionen . Der Energie- und Materialeinsatz in Produktion und Verwaltung, Geschäftsreisen oder die Arbeitswege der Mitarbeiter sind typische CO2-Quellen, die in jedem Wirtschaftsbetrieb auftreten. Schon bei mittelgroßen Unternehmen können sich die Emissionen aus der Geschäftstätigkeit so schnell auf mehrere Hundert Tonnen pro Jahr summieren. Die Freisetzung von klimaaktiven Gasen im Unternehmen lässt sich in der Praxis durch energieeffizienzsteigernde Maßnahmen reduzieren; vollständig verhindern lässt sie sich nicht, oder aber nur mit unverhältnismäßigem Aufwand. First Climate bietet Ihnen die Lösung, mit der Sie dennoch aktiv zum Klimaschutz beitragen können. Wählen Sie aus unserem umfangreichen Portfolio an Emissionsminderungs- und CO2-Senkenprojekten Ihre Wunschoption und leisten Sie durch Ihre Unterstützung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Jetzt Klimaprojekt unterstützen Was ist ein klimaneutrales Unternehmen? First Climate definiert ein „klimaneutrales Unternehmen“ nicht als einen Ist-Zustand, sondern vielmehr als das angestreb te Ziel einer klimabewussten und engagierten Organisation. Um zur Erreichung dieses Ziels beizutragen, müssen Unternehmen beispielsweise ihren CO2-Fußabdruck reduzieren – etwa durch den Bezug von erneuerbaren Energien. Ergänzend dazu kann durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden, indem Unternehmen hochwertige Klimaschutzprojekte weltweit finanziell unterstützen, die Emissionen entweder reduzieren (Emissionsminderungs-Projekte) oder der Atmosphäre aktiv CO2 entziehen (CO2-Senkenprojekte). F irst Climate bietet Ihnen darüber hinaus viele weitere Lösungen, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen, wie beispielsweise durch die Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojekts . Der Weg zum klimaneutralen Unternehmen verläuft in drei Schritten: Schritt 1 Im ersten Schritt geht es darum, ein möglichst genaues Bild der Ist-Situation zu erhalten und festzustellen, wo in Ihrem Unternehmen wie viele Emissionen anfallen. Aufbauend auf einer eingehenden Analyse berechnen unsere Experten deshalb zunächst den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens. Er ist die Basis für alle weiteren Schritte und ermöglicht es unter anderem, aktiv Klimaschutzziele zu definieren und Einsparpotenziale zu ermitteln. Schritt 2 Die Senkung vermeidbarer Treibhausgas-Emissionen ist ein wirksamer und effizienter Weg zu mehr Klimaschutz in Ihrem Unternehmen. Im zweiten Schritt geht es deshalb darum, Maßnahmen für mehr Klimaeffizienz zu entwickeln und zu implementieren. Durch Videokonferenzen statt Geschäftsreisen, durch den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, durch die Verwendung regionaler Produkte beim Catering oder durch andere Maßnahmen lassen sich oft schon deutliche Einsparpotenziale erschließen. First Climate entwickelt für Sie maßgeschneiderte Konzepte zur Optimierung der CO2-Effizienz. Schritt 3 In Schritt drei schließlich geht es um das Management von unvermeidbaren CO2-Emissionen, die trotz aller energieeffizienzsteigernden Maßnahmen weiter in Ihrem Geschäftsbetrieb anfallen. Unterstützen Sie dazu mit First Climate hochwertige CO2-Minderungs- bzw. CO2-Senkenprojekte durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Auf diese Weise ermöglichen Sie die Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Klimaschutzprojekte! Im Rahmen unseres umfänglichen Angebots an Klimaschutzlösungen unterstützen wir Sie nicht nur bei der Bilanzierung und der Reduzierung Ihrer betriebsbedingten Emissionen , sondern auch bei der Förderung zertifizierter Klimaschutzprojekte . Dadurch können Sie unvermeidbaren Emissionen einen Klimanutzen im gleichen Umfang entgegensetzen. Zudem sind wir auch Ihr Partner, wenn es darum geht, Ihr Engagement zu kommunizieren und bekannt zu machen . Ganz gleich, was Ihre Ziele und Anforderungen im Klimaschutzbereich sind, First Climate bietet Ihnen professionellen Service und maßgeschneiderte Dienstleistungen aus einer Hand. Wir freuen uns darauf, Sie beim Erreichen Ihrer Klimaziele zu unterstützen. Zusammenarbeit jetzt starten

  • GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten

    Erfahren Sie alles rund um das Thema GRI-Standard Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Nachhaltigkeits-Berichterstattung ✓Global Reporting Initiative ✓doppelte Wesentlichkeitsanalyse > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht GRI-Standard – Nachhaltigkeitsberichte transparent und vergleichbar gestalten Companies are increasingly concerned with the environmental, social and economic impact of their actions. With the GRI standard, the Global Reporting Initiative (GRI) offers a globally recognized framework for transparent sustainability reporting. The GRI Standard – Preparing Transparent and Comparable Sustainability Reports Unternehmen beschäftigen sich immer mehr mit den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, die ihr Handeln verursacht. Die Global Reporting Initiative (GRI) bietet mit dem GRI-Standard einen weltweit anerkannten Rahmen für die transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung. Mit einer GRI-konformen Berichterstattung erfüllen Sie nicht nur regulatorische Anforderungen der Europäischen Union, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), sondern stärken auch das Vertrauen Ihrer Stakeholder. Was ist der GRI-Standard? Der GRI-Standard ist ein weltweit anerkannter Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung . Unternehmen und Organisationen aller Branchen nutzen ihn, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Effekte ihres Handelns systematisch zu erfassen und transparent offenzulegen. Die Global Reporting Initiative hat den Standard entwickelt, um nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und die Unternehmen durch eine einheitliche Methode zur Berichterstattung bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Warum ist der GRI-Standard wichtig? Transparenz : Einheitliche Berichtsstrukturen machen Nachhaltigkeitsleistungen sichtbar. Vergleichbarkeit : Die standardisierte Erfassung ermöglicht Vergleiche innerhalb der Branche. regulatorische Konformität : Die GRI-Richtlinien erfüllen die Anforderungen der CSRD und anderer Berichtsstandards. Stakeholder-Kommunikation : Nachhaltigkeitsberichte nach dem GRI-Standard stärken das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern. Die GRI-Richtlinien im Überblick Die GRI-Richtlinien bestehen aus einer Reihe modularer Standards, die Unternehmen an ihre individuellen Anforderungen anpassen können. 1. Universal-Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – definiert Grundprinzipien und Berichtspflichten GRI 2: General Disclosures 2021 – enthält allgemeine Angaben zu Governance, Strategie und Geschäftsmodell GRI 3: Material Topics 2021 – hilft bei der Identifikation und Priorisierung relevanter Nachhaltigkeitsthemen 2. Sektor-Standards spezifische Vorgaben für unterschiedliche Branchen – wie Industrie, Finanzwesen oder Landwirtschaft ergänzen die Universal-Standards um sektorspezifische Anforderungen 3. Topic-Standards detaillierte Vorgaben für spezifische Themen wie CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Menschenrechte Unternehmen wählen die für sie relevanten Themenstandards aus Aktuelle Änderungen: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Überarbeitung der Universal-Standards , stärkere Berücksichtigung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und Lieferkettenverantwortung GRI 2023: Erweiterung der Sektor-Standards , insbesondere für energieintensive Branchen Diese Updates erleichtern es Unternehmen, relevante Daten zu ESG-Kriterien zu erfassen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Vorteile einer GRI-Berichterstattung Ein Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standard bringt zahlreiche Vorteile, von denen auch Ihr Unternehmen profitieren kann. Vorteil Nutzen für Ihr Unternehmen erhöhte Transparenz stärkt das Vertrauen von Investoren, Kunden und Mitarbeitenden Vergleichbarkeit einheitliche Berichterstattung erleichtert den Vergleich mit anderen Unternehmen Rechtssicherheit Unterstützung bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie der CSRD Effizienzsteigerung strukturierte Erfassung nachhaltigkeitsrelevanter Daten erleichtert strategische Entscheidungen bessere ESG-Ratings verbessert die Bewertung durch Nachhaltigkeitsratings und eröffnet neue Finanzierungsmöglichkeiten So erstellen Sie einen GRI-Nachhaltigkeitsbericht Die Erstellung eines GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts erfolgt in mehreren strukturierten Schritten. Eine sorgfältige Planung und präzise Datenerfassung stellen sicher, dass der Bericht den aktuellen GRI-Richtlinien entspricht und die Erwartungen Ihrer Stakeholder erfüllt. 1. Wesentlichkeitsanalyse durchführen Bevor Sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen, müssen Sie die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen identifizieren. Die GRI-Richtlinien unterstützen diesen Prozess, indem sie eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse vorschlagen: Inside-Out-Perspektive: Welche Auswirkungen hat das Unternehmen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft? Outside-In-Perspektive: Welche finanziellen Risiken und Chancen ergeben sich aus Nachhaltigkeitsaspekten? Zur Durchführung der Analyse können Sie Stakeholder – etwa durch Befragungen oder Workshops – einbeziehen. Diese Phase legt die Grundlage für einen relevanten und zielgerichteten Nachhaltigkeitsbericht . 2. Daten erfassen und auswerten Nachdem Sie die wesentlichen Themen festgelegt haben, müssen Sie die relevanten ESG-Daten erheben. Dazu gehören Umweltkennzahlen, soziale Indikatoren und Governance-Daten wie: CO₂-Emissionen ( Scope 1, 2, 3 ) , Wasser- und Energieverbrauch , Lieferkettenverantwortung , Arbeitsbedingungen und Diversität sowie die Einhaltung von Compliance- und Governance-Richtlinien. Die Nutzung spezialisierter Softwarelösungen erleichtert Ihnen die strukturierte Datenerfassung, -analyse und -verwaltung. 3. Bericht erstellen und veröffentlichen Sobald alle relevanten Daten erfasst sind, erstellen Sie den Nachhaltigkeitsbericht nach den GRI-Standards . Dabei sollten Sie folgende Punkte beachten: Strukturierung des Berichts gemäß den GRI-Universal-Standards (GRI 1, 2, 3) Anwendung der relevanten GRI-Topic- und Sector-Standards klare und verständliche Darstellung der Daten und Analysen Verlinkung des Berichts mit anderen Nachhaltigkeitsstrategien oder ESG-Zielen Nach der Fertigstellung sollten Sie den Bericht auf Ihrer Unternehmenswebsite veröffentlichen, ihn als Teil des Jahres- oder Geschäftsberichts publizieren und an Ihre Investoren sowie andere Stakeholder kommunizieren. Ein gut aufbereiteter Bericht stärkt das Unternehmensimage und zeigt die Fortschritte in der Nachhaltigkeitsstrategie. 4. Externe Validierung einholen Um die Glaubwürdigkeit und Qualität des GRI-Berichts zu erhöhen, können Sie eine externe Prüfung durch unabhängige Auditoren vornehmen lassen. Gern steht Ihnen First Climate auch hierbei zur Seite. Eine externe Validierung steigert das Vertrauen in die Berichterstattung und erleichtert die Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie der CSRD . GRI-Standard im Vergleich zu anderen Berichtsstandards Standard Fokus Eignung GRI-Standard ganzheitliche Nachhaltigkeitsberichterstattung Unternehmen aller Branchen ESRS (CSRD) EU-weite regulatorische Berichtsstandards Unternehmen mit Berichtspflicht nach CSRD SASB branchenbezogene Nachhaltigkeitskennzahlen Unternehmen mit Fokus auf Investoren TCFD klimabezogene Finanzrisiken Finanzsektor, klimabezogene Berichterstattung CDP CO₂- und Klimadaten Unternehmen mit strategischer Emissionsreduktion First Climate: Ihre Experten für GRI-Berichterstattung Möchten Sie Ihre GRI-Berichterstattung effizient und professionell umsetzen? First Climate unterstützt Sie bei jedem Schritt – von der Wesentlichkeitsanalyse über die Datenaufbereitung bis hin zur Erstellung und externen Validierung Ihres Nachhaltigkeitsberichts. Setzen Sie auf First Climate als kompetenten Partner für eine transparente, vergleichbare und konforme GRI-Berichterstattung . Kontaktieren Sie uns! FAQ – GRI-Standard Ist die GRI-Standard verpflichtend? Nein, die Anwendung des GRI-Standards ist freiwillig. Allerdings nutzen viele Unternehmen ihn, um Nachhaltigkeitsberichte gemäß den Erwartungen von Stakeholdern und Gesetzgebern zu erstellen. Welche Unternehmen profitieren von GRI? Der GRI-Standard eignet sich für Unternehmen aller Größen und Branchen, insbesondere für Unternehmen mit ESG-Strategien oder Nachhaltigkeitszielen. Wie oft sollte ein GRI-Bericht veröffentlicht werden? Viele Unternehmen veröffentlichen ihre GRI-Berichterstattung jährlich, um Fortschritte und Entwicklungen transparent darzustellen. Welche Neuerungen bringt GRI 2021? GRI 2021 betont verstärkt menschenrechtliche Sorgfaltspflichten und erhöht die Transparenz in der Lieferkette. Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines GRI-Berichts? Die Kosten hängen immer von der Unternehmensgröße, internen Ressourcen und dem Umfang des GRI-Berichts ab. With GRI-compliant reporting, companies not only meet the regulatory requirements of the European Union, such as the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), but also strengthen the trust of their stakeholders. What is the GRI Standard? The GRI Standard is a globally recognized framework for sustainability reporting . Companies and organizations in all sectors use it to systematically record and transparently disclose the environmental, social and economic effects of their actions. The Global Reporting Initiative developed the standard to promote sustainable business practices and to support companies in achieving their sustainability goals by providing a uniform method of reporting. Why is the GRI Standard important? Transparency : Standardized reporting structures make sustainability performance more visible. Comparability: Standardized reporting enables comparisons within the industry. Regulatory Conformity: The GRI Standard satisfy the requirements of the CSRD and other reporting standards. Stakeholder Communication : Sustainability reports in accordance with the GRI standard strengthen the trust of investors, customers and employees. An Overview of the GRI Standard The GRI Standard consist of a series of modular standards that companies can adapt to their individual specifications. 1. Universal Standards (GRI 1, GRI 2, GRI 3) GRI 1: Foundation 2021 – defines the foundational principles and reporting requirements GRI 2: General Disclosures 2021 – include the general specifications on Governance, Strategy, and Business model(s) GRI 3: Material Topics 2021 – helps with the identification and prioritization of relevant sustainability topics 2. Sector Standards Specific requirements for various branches such as industry, financing or agriculture Supplement the Universal Standards with sector-specific requirements 3. Topic Standards Detailed requirements for specific topics like carbon emissions , water consumption and human rights Companies select the topic standards which are relevant for their sectors Current Changes: GRI 2021 & GRI 2023 GRI 2021: Modifications of universal standards , greater consideration of human rights due diligence and supply change GRI 2023: Expansion of sector standards , especially in energy-intensive sectors These updates make it easier for companies to collect relevant data related to ESG criteria and fulfill regulatory requirements. Advantages of GRI Reporting A sustainability report according to the GRI Standard brings numerous advantages, from which your business can definitely benefit. Preparing a sustainability report according to the GRI Standard has numerous advantages, from which your company can also greatly benefit. Key Advantages Benefits for your Company Increased Transparency Boosts the confidence of investors, clients/customers, and employees Comparability Standardized reporting facilitates comparison with other companies Legal Compliance Support in fulfilling legal requirements such as the CSRD Increased Efficiency Structured collection of sustainability-related data facilitates strategic decision-making Better ESG Ratings Improve the assessment by sustainability ratings and open up new financing opportunities How to Prepare a GRI Sustainability Report Preparing a GRI-compliant sustainability report involves several structured steps. Careful planning and precise data collection ensure that the report complies with the current GRI Standard and meets the expectations of your stakeholders. 1. Conduct a Materiality Analysis Before you prepare a sustainability report, you need to identify the material sustainability aspects . The GRI Standards support this process by suggesting conducting a double materiality analysis : Inside-Out perspective: What is the company’s impact on the environment, society, and economy? Outside-In perspective: What financial opportunities and risks arise from sustainability aspects? To conduct the analysis, you can involve stakeholders - for example through surveys or workshops. This exploratory phase lays the foundation for a relevant and targeted sustainability report . 2. Data Collection and Evaluation Once the material aspects have been defined, relevant ESG data will need to be collected. This includes environmental indicators, social indicators and governance data such as: Carbon emissions ( Scope 1, 2, 3 ) , Energy and water consumption , Supply chain responsibility , Working conditions and diversity as well as, Adherence to compliance and governance guidelines. The use of specialized software solutions facilitates structured data collection, analysis and management. 3. Preparing and Publishing a Report When all the relevant data has been collected, prepare the sustainability report in accordance with the GRI Standards . In the process, the following points should be considered: Structuring the report in accordance with GRI Universal Standards (GRI 1, 2, 3) Application of the relevant GRI aspects and sector standards Clear and understandable presentation of data and analyses Linking the report to other sustainability strategies or ESG goals Once completed, the report should be published on the company website as part of the annual or business report and communicated to your investors and other stakeholders. A well-prepared report strengthens corporate image and shows the progress made in the sustainability strategy. 4. Obtain External Validation To increase the credibility and quality of the GRI report, you can have an external review carried out by independent auditors. First Climate will gladly assist you with these activities as well. External validation reinforces confidence in the reporting and makes it easier to comply with regulatory requirements such as the CSRD . GRI Standard in Comparison with Other Reporting Standards Standard Focus Recommended for GRI Standard Integrated sustainability reporting Companies in any sector ESRS (CSRD) EU-wide regulatory reporting standards Companies with reporting obligations under CSRD SASB Sector-specific sustainability indicators Companies with a focus on their investors TCFD Climate-related financial risks Financial sector, climate-related reporting CDP Carbon and climate data Companies with strategic emission reduction targets First Climate: Your GRI Reporting Expert Would you like to prepare your GRI report efficiently and professionally? First Climate provides comprehensive support at every step of the reporting journey – from materiality analysis and data preparation to the creation and external validation of your sustainability report. Place your trust in First Climate as a competent partner for transparent, comparable and compliant GRI reporting. Contact us! FAQ – The GRI Standard Is GRI reporting mandatory? No, adoption of the GRI standard is voluntary. However, many companies use it to prepare sustainability reports in line with the expectations of stakeholders and legislators. Which companies can benefit from GRI? The GRI Standard is suitable for companies of all sizes and industries, especially for companies with ESG strategies or sustainability goals. How often should a GRI Report be published? Many companies choose to publish their GRI Report annually to demonstrate progress and developments in a transparent way. What innovations does GRI 2021 include? GRI 2021 strongly emphasizes human rights due diligence and increases transparency in the supply chain. What costs are associated with preparing a GRI Report? The associated costs always depend on the size of the company, internal resources, and the schope of the GRI Report. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • CDP

    CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. Homepage > Zurück zur Übersicht CDP CDP, formerly known as the Carbon Disclosure Project, was founded in 2000 by academics working in the fields of business and sustainability. The non-profit organization's goal is to transparently disclose the impact of major corporations, regions and cities on the environment worldwide. CDP CDP, früher als Carbon Disclosure Project bekannt, wurde im Jahr 2000 von Akademikerinnen und Akademikern gegründet, die in den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit tätig waren. Das Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, weltweit den Einfluss von großen Unternehmen, Regionen und Städten auf die Umwelt transparent offenzulegen. CDP geht über die Berichterstattung über Kohlenstoffemissionen hinaus und bildet sämtliche positive und negative Einflüsse auf die Umwelt ab. Das inkludiert beispielsweise die Nutzung von erneuerbaren Energien, um auch eine mögliche Vorbildwirkung zu würdigen. Wie funktioniert CDP? Der Berichterstattungsprozess von CDP besteht aus drei wesentlichen Schritten , die sich auf alle Teilnehmenden übertragen lassen: Im Rahmen von CDP werden Unternehmen, Städte und Länder gebeten, valide Daten über ihren jeweiligen Umwelteinfluss einzusenden. Das kann zum Beispiel den Umgang mit Ressourcen wie Wasser betreffen oder Erhebungen zu selbst verursachten Treibhausgasemissionen. Die Abfrage der Daten erfolgt über standardisierte Fragebögen auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeitenden von CDP prüfen die Informationen und analysieren die Einflussfaktoren. Daraus leiten sie wiederum Verbesserungsvorschläge ab. Im Anschluss werden alle Daten veröffentlicht, sodass sie für alle kostenfrei zugänglich sind. Welche Vorteile bietet CDP? Obwohl die Umweltberichterstattung mit CDP auf freiwilliger Basis stattfindet, erteilen bereits mehr als 14 000 Unternehmen, Städte, Regionen und Länder weltweit Auskunft über ihren individuellen Umwelteinfluss. Das zeigt, wie wichtig das Thema Umwelt- und Klimaschutz in diesen Bereichen ist – nicht zuletzt, um Investoren und Investorinnen von einer Investition in die eigenen Projekte zu überzeugen. Denn auch hier gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung. Darüber hinaus werden durch die Messung der Umwelt- und Klimarisiken in vielen Fällen versteckte Kosten aufgedeckt, die den Unternehmen Tausende von Dollar sparen können. Die geringere Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen und der Austausch über Innovationen sind weitere Vorteile, die das Projekt bieten kann. CDP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage anhand valider Daten. Denn hier werden Umwelteinflüsse auch im großen Maßstab betrachtet und die Wirkung umweltpolitischer Maßnahmen exakt ausgewertet. So lassen sich mithilfe von CDP ökologische Konzepte und grünes Wachstum voranbringen. Nicht zuletzt können die öffentlich verfügbaren Informationen auch als Anregung für neue Regelungen im Umweltschutz genutzt werden oder den berichterstattenden Organisationen die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen. The aim is to go beyond carbon emissions reporting and map all positive and negative impacts on the environment. This includes, for example, the use of renewable energies in order to recognize a possible role model effect. How does reporting with CDP work? The CDP reporting process consists of three key steps that can be applied to all participants: As part of the CDP, companies, cities and countries are asked to submit valid data on their respective environmental impact. This can, for example, concern the use of resources such as water or surveys of self-generated greenhouse gas emissions. The data is requested on a voluntary basis via standardized questionnaires. CDP employees critically review the information from the self-report and analyze the influencing factors. From this, they in turn deduce where there is potential for improvement. All data is then published so that it can be accessed by anyone free of charge. What are the benefits of CDP? Although environmental reporting with CDP is entirely voluntary, more than 14,000 companies, cities, regions and countries worldwide already provide information about their individual environmental impact. This shows how important the topic of environmental and climate protection is in these areas - not least to convince investors to invest in their own projects. Because here, too, many are guided by sustainability. In addition to this, measuring the environmental and climate risks often reveals related hidden costs that can save companies thousands of dollars. Reduced dependence on limited resources and the exchange of information on innovations are further advantages that reporting to CDP can offer. The CDP offers a sound basis for decision-making based on valid data. This is because environmental impacts are also considered on a large scale and the effects of environmental policy measures are precisely evaluated. This can be used to promote ecological concepts and green growth. Last but not least, the publicly available information can also be used as a stimulus for new regulations in environmental protection, or provide companies with the opportunity to learn from each other. 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  • Biogas-Anlagen-in-Indien

    Das Projekt unterstützt arme kleinbäuerliche Haushalte in Indien, indem es die Errichtung de-zentraler Biogas-Anlagen ermöglicht. ✓Indien ✓Klimaschutzprojekt India: Biogas India: Clean Biogas for Rural Households Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Biogas - Heizung Biogas - Heating Emissionsminderung 40.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Indien Projekttyp: Biogas Projektbeginn: Februar 2020 India Biogas February 2020 Download Factsheet Projektportrait Im Rahmen des vorliegenden Projekts werden 10.400 Biogasanlagen in ländlichen Haushalten installiert, die sich unterhalb der Armutsgrenze befinden. Die Anlagen nutzen Tierdung als Brennstoff und reduzieren so den Bedarf an Feuerholz. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Abfälle entsorgt. Die Rückstände dienen als organischer Dünger für Feldfrüchte und verbessern die Bodenbeschaffenheit. Bauernfamilien verwenden Kuhdung, aus dem Biogas zum Kochen und Erhitzen von Wasser entsteht. Das Biogas-Projekt reduziert CO2-Emissionen und schützt umliegende Waldgebiete vor weiterer Abholzung. This small-scale project installs and operates around 10,400 household biodigesters in rural areas where residents live below the poverty line. The capacity of the biodigesters varies based on the household‘s livestock. The biodigesters are fueled by animal dung, reducing the need for fuelwood and utilizing agricultural waste. The residue from the biodigesters serves as an organic fertilizer, improving soil conditions. This fermented residue is more effective than fresh manure. Farming families feed the digester with dung, which is later converted into biogas for cooking and water heating. The biogas project reduces carbon emissions and preserves forest areas. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Good health and well-being In Regionen mit hohem Kohleverbrauch leiden weltweit überdurchschnittlich viele Menschen an Erkrankungen der Atemwege. Durch die Bereitstellung sauberer Energie hilft das Projekt, die Schadstoffbelastung der Atemluft im Haus und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Affordable and clean energy Die zur Biogaserzeugung genutzten organischen Rest- und Abfallstoffe stehen in den Haushalten kostenfrei zur Verfügung. Decent work and economic growth Das Projekt fördert auch das lokale Wirtschaftswachstum, indem es 15 Einheimischen Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Climate action Durch den Einsatz einer innovativen Technologie zur nachhaltigen Bereitstellung von Energie sowie durch die Vermeidung unkontrollierter Verrottungsprozesse trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Good health and well-being Biogas usage reduces household firewood use, which is crucial in preventing toxic gas pollution and respiratory illnesses, the top two causes of adult deaths and responsible for 13% of child deaths under five in India, according to the WHO. Affordable and clean energy By using waste generated by their own household, owners of the biodigesters will be using virtually free energy which is cleaner than the wood alternative. Decent work and economic growth The project also supports economic growth by providing employment opportunities for 15 locals in management and maintenance positions. Climate action As the project reduces the need for firewood, it also supports forest and biodiversity conservation. Per year, it reduces some 40,000 t CO2. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Biogas

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Biogas im Klimaschutz Glossar von First Climate ✓Definition ✓Erzeugung ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Biogas Biogas is an energy source obtained from organic and renewable raw materials, such as slurry and manure from animal husbandry, green waste and food leftovers from farms and private households, and renewable energy crops such as corn. Biogas Biogas ist ein Energieträger, der aus organischen und erneuerbaren Rohstoffen gewonnen wird. Das können beispielsweise Gülle und Mist aus der Tierzucht sein, Grünabfälle und Speisereste von Betrieben und privaten Haushalten sowie nachwachsende Energiepflanzen wie Mais. Wie wird Biogas erzeugt? Das regenerative Gas wird in speziellen Biogasanlagen gewonnen. Dafür werden die nachwachsenden Rohstoffe bzw. organischen Abfälle vergoren. Die natürliche Zersetzung erfolgt unter Luftabschluss (anaerob) durch Bakterien in sogenannten Fermentern. Das entstandene Roh-Biogas wird anschließend aufgefangen und zu Biogas aufbereitet, das chemisch identisch mit Erdgas ist. Nur so ist es möglich, das Biogas als Alternative zum Erdgas zu nutzen und im Gasnetz zu transportieren. Wofür wird Biogas eingesetzt? Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Biogas eingesetzt werden kann – entweder direkt als Roh-Biogas vor Ort oder methanisiert bzw. aufbereitet zur Einspeisung ins Gasnetz. In der ersten Variante wird das Gas am Erzeugungsort in Blockheizkraftwerken verwertet, um beispielsweise Strom und Wärme für landwirtschaftliche Betriebe zu erzeugen. Bei der zweiten Variante geht der Nutzung des Biogases ein weiterer Produktionsprozess voraus: Dabei wird das Roh-Biogas entschwefelt und anschließend der Methangehalt erhöht, indem CO2 entnommen und abgeschieden wird. Danach kann das Biomethan in unbegrenzten Mengen in das reguläre Gasnetz eingespeist und für Gasheizungen, als Kraftstoff für Fahrzeuge oder in KWK-Anlagen genutzt werden. Welche Vorteile hat Biogas? Biogas zählt zu den erneuerbaren Energien, die sehr gut plan- und regelbar sind . Da die Rohstoffe jederzeit verfügbar sind, kann ganzjährig produziert werden – unabhängig von den Witterungsbedingungen. Das ermöglicht den Einsatz nachhaltiger Energien auch dort, wo sich andere Lösungen (z.B. Wind- oder Solarenergie) technisch nicht realisieren lassen. Biogas ist außerdem ein regionales Produkt , das viele Vorteile mitbringt: Als zweites Standbein für Landwirte stärkt es die heimische Landwirtschaft. Lange Transportwege entfallen, da die nachwachsenden Rohstoffe idealerweise (als Abfallprodukte) direkt am Standort vorhanden sind. Die Artenvielfalt im Energiepflanzenanbau wird gestärkt, da außer Mais mittlerweile auch Szarvasi-Gras, Durchwachsene Silphie und Wickroggen angebaut werden. Der hohe Anteil tierischer Exkremente von ungefähr 50 Prozent gewährleistet die sinnvolle Nutzung von Abfallprodukten aus der landwirtschaftlichen Tierzucht. Gärreste aus der Biogas-Erzeugung werden häufig als organischer Dünger genutzt und somit wird ein nachhaltiger regionaler Wirtschaftskreislauf gefördert. Die Investition in regionale Biogas-Projekte von Kleinbauern bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktiv die Reduktion von CO2-Emissionen zu unterstützen – und dabei den Ausbau der Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen zu fördern. Industries that emit large amounts of carbon dioxide could be the biggest beneficiaries of carbon capture and storage technology. These include, for example, fossil fuel power plants such as oil and gas refineries, industrial plants involved in iron and steel production, and power producers that use biomass. How is biogas produced? The regenerative gas is produced in special biogas plants. For this purpose, the renewable raw materials or organic waste are fermented. Natural decomposition takes place in the absence of air (anaerobic) by bacteria in so-called fermenters . The resulting raw biogas is then collected and upgraded to biogas, which is chemically identical to natural gas. Only in this way is it possible to use the biogas as an alternative to natural gas and to transport it in the gas network. What is biogas used for? There are two ways in which biogas can be used - either directly as raw biogas on site or methanated or upgraded to feed into the gas grid. In the first way, the gas is utilized at the point of production in combined heat and power plants to generate electricity and heat for agricultural operations, for example. In the second variant, the use of the biogas (also known as biomethane) is preceded by a further production process: the raw biogas is desulfurized and then the methane content is increased by removing CO2 and capturing it. After that, the biomethane can be fed into the regular gas grid in unlimited quantities and used for gas heating, as fuel for vehicles or in CHP plants. What are the advantages of biogas? Biogas is one of the renewable energies that can be planned and controlled very well. Since the raw materials are available at all times, production can take place all year round - regardless of weather conditions. This makes it possible to use sustainable energy even in places where other solutions are technically impossible. Biogas is also a regional product , that has many advantages: Strengthens domestic agriculture as a second mainstar for farmers. Long transport routes are eliminated because the renewable raw amterials are ideally available (as waste products) directly onsite. The biodiversity in energy crop cultivation is strengthened: Szarvasi grass, through-grown Silphia and vetch rye are now also cultivated. The high proportion of animal excrement of around 50 percent ensures the sensible use of waste products from agricultural animal husbandry. Digestate from biogas production is often used as organic fertilizer, thus promoting a sustainable regional economic cycle. Investing in regional biogas projects run by small farmers offers companies the opportunity to actively support carbon emission reductions while also promoting the expansion of energy production from renewable raw materials. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

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