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  • CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren

    Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz mit CO2-Zertifikate. ✓Zertifizierte Projekte ✓Gezielte Förderung ✓Großer Impact ➣Jetzt CO2-Zertifikate kaufen! CO2-Zertifikate kaufen: Klimaschutz finanzieren Die Förderung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Klimastrategien. First Climate bietet Ihnen viele Möglichkeiten, durch die Unterstützung von zertifizierten CO2-Minderungs- und Senkenprojekten einen schnell wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Angebot einholen Leisten Sie Ihren Beitrag zum internationalen Klimaschutz Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten aus hochwertigen Klimaschutzprojekten ermöglicht Ihr Unternehmen die Umsetzung und Durchführung von Projekten, die aktiv CO2-Emissionen reduzieren oder CO2 aus der Atmosphäre binden. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, zur Unterstützung projektbasierter Klimaschutzmaßnahmen – von der langfristigen Projektförderung über Forward-Verträge und die Kooperation mit Early-Stage-Projekten bis hin zur exklusiven Entwicklung Ihres eigenen Klimaschutzprojektes . Kontakt So entsteht Klimanutzen über den freiwilligen CO2-Markt Die Förderung von Maßnahmen und Verfahren zur Reduzierung von CO2-Emissionen oder zur Kohlenstoffspeicherung wird in vielen Wirtschaftsbereichen seit Langem als Instrument des freiwilligen Klimaschutzes eingesetzt. Das Verfahren basiert auf dem Handel von CO2-Zertifikaten über den freiwilligen CO2-Markt. Sie haben Fragen? Kontakt Geprüfte und zertifizierte Projekte Gezielte Förderung Großer Impact Unser Experte zum Thema Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Was sind CO2-Zertifikate? Ein CO2-Zertifikat ist im engeren Sinne ein Datensatz, der in einer speziellen, öffentlich einsehbaren Datenbank hinterlegt ist. Ein CO2-Zertifikat belegt, dass durch ein bestimmtes nach klaren Kriterien zertifiziertes Klimaschutzprojekt CO2-Emissionen vermindert, bzw. Kohlenstoff langfristig gespeichert und damit der Atmosphäre entzogen wurde. CO2-Zertifikate belegen damit in transparenter Weise einen genau definierten Klimanutzen. Ein CO2-Zertifikat steht dabei immer für eine Tonne CO2-Äquivalent. Wie funktionieren CO2-Zertifikate? Klimaschutzprojekte, die die Qualitätsanforderungen für den freiwilligen CO2-Markt erfüllen, werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und die erzielten Emissionseinsparungen bzw. die erzielte Senkenleistung durch unabhängige Prüfinstitute bestätigt. Entsprechend anerkannte Projekte können für jede von ihnen nachweislich eingesparte Tonne CO2 einen Emissionsminderungs- oder CO2-Senkennachweis ausgeben, der dann über den freiwilligen CO2-Markt gehandelt und von Unternehmen erworben werden kann. Welchen Nutzen haben CO2-Zertifikate? CO2-Zertifikate ermöglichen es, ausgewählte Klimaschutzmaßnahmen gezielt zu fördern. Emissionen aus dem Geschäftsbetrieb lassen sich dadurch nicht verhindern; das Verfahren ermöglicht es aber, Finanzmittel zu generieren und in Länder des globalen Südens zu transferieren, wo mit jedem Euro viel größere Emissionseinsparungen erzielt bzw. CO2-Senkenpotenziale erschlossen werden können als in Europa oder anderen industrialisierten Regionen der Erde. Indem Ihr Unternehmen CO2-Zertifikate erwirbt, schaffen Sie wirtschaftliche Anreize für die Entwicklung von Emissionsminderungs- und Senkenprojekten, die ohne Ihr Engagement und die entsprechende Förderung nicht umsetzbar wären. Jetzt Projekte online auswählen my.FirstClimate Finanzielle Unterstützung benötigt Die Science Based Targets-Initiative (SBTi) schätzt, dass bis 2030 jährlich mindestens 4,3 Billionen US-Dollar benötigt werden, um die globalen Klimaziele zu erreichen. Dies würde eine Versiebenfachung der heute verfügbaren Mittel bedeuten. Die SBTi empfiehlt Unternehmen deshalb, zusätzlich zur Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung ihrer wissenschaftsbasierten Klimaziele in Klimaschutzmaßnahmen außerhalb der Wertschöpfungskette zu investieren. CO2-Zertifikate und Netto Null-Strategien Auch für die Umsetzung von Net Zer o-Strategien spielt der Erwerb von CO2-Zertifikaten eine wichtige Rolle: Als flankierende Maßnahme empfiehlt SBTi auf dem Weg bis zum Erreichen des Netto-Null-Ziels die Förderung von Klimaschutzprojekten (Beyond Value Chain Mitigation). Ihr Unternehmen kann sich dabei wahlweise für die Unterstützung von Emissionsminderungsprojekten entscheiden oder aber alternativ auch CO2-Senkenprojekte fördern. Ist der Netto Null-Zus tand dann einmal erreicht, sieht die SBTi-Guideline den Erwerb von Zertifikaten aus Senkenprojekten in einem Umfang vor, der den Residualemissionen aus dem Geschäftsbetrieb entspricht. Die Residualemissionen dürfen dabei maximal 10% der Emissionen im Ausgangsjahr des Reduktionspfades entsprechen. „Klimaschutz-Beitrag“ statt „CO2-Kompensation“ – das richtige Claiming Die Frage, wie sich unternehmerisches Engagement für den Klimaschutz nach innen und außen richtig darstellen lässt, ist von großer Bedeutung. Das richtige Claiming ermöglicht es, die von Ihnen ergriffenen Maßnahmen und Ihren Beitrag zum Klimaschutz auf einprägsame Weise zu kommunizieren. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf dem CO2-Markt – vor allem durch das Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens – entsprechen Claims wie „klimaneutral“ oder auch „CO2-kompensiert“ nicht mehr den aktuellen Transparenz-Anforderungen. Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten trägt Ihr Unternehmen dazu bei, Finanzmittel für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen zu mobilisieren und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung weltweiter Klimaziele. Genau so sollte Ihr Engagement auch benannt werden. Vor diesem Hintergrund unterstützt First Climate den Claim „Klimaschutz-Beitrag“. Dieser ist kompatibel mit den Richtlinien des Pariser Abkommens und stellt insofern eine zukunftssichere Alternative zu den bisherigen Klima-Claims dar. Nutzen Sie den Claim und das von First Climate zur Verfügung gestellte Label, um Ihre Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen außerhalb Ihrer eigenen Wertschöpfungskette zu kommunizieren und transparent zu machen, wie Sie Verantwortung übernehmen. Jetzt informieren Der richtige Umgang mit CO2-Zertifikaten Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten leistet Ihr Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum internationalen Klimaschutz. Drei Prinzipien sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ihr Engagement maximalen Klimanutzen entfaltet: Weitere gute Gründe für die Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate: CO2-Zertifikate schaffen Anreize für zusätzliche Emissionsminderungen: Durch den Erwerb von Emissionsminderungsnachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten setzen Unternehmen einen internen CO2-Preis und schaffen damit finanzielle Anreize, vermeidbare Treibhausgasemissionen in Betrieb und Lieferkette weiter zu reduzieren. Der interne CO2-Preis erleichtert so beispielsweise Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen, um Emissionen weiter zu reduzieren und Reduktionsziele zu erreichen. CO2-Zertifikate ermöglichen zusätzlichen Klimaschutz: Es ist vielfach durch Studien belegt, dass Unternehmen, die Emissionsgutschriften kaufen, sich auch überdurchschnittlich stark für die Umsetzung von Emissionsreduktionen im eigenen Betrieb einsetzen. CO2-Zertifikate werden so also zusätzlich zu Reduktionen eingesetzt und nicht stattdessen. Eine aktuelle Auswertung von Trove Research kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die CO2-Zertifikate gekauft haben, ihre Scope-1- und Scope-2-Emissionen gleichzeitig um 6,2 % pro Jahr reduzierten. Unternehmen, die keine Zertifikate nutzten, reduzierten ihre betriebsbedingten Emissionen hingegen nur um 3,4 % pro Jahr. CO2-Zertifikate fördern innovative Klimaschutztechnologien: Ein gutes Beispiel hierfür ist die von First Climate vorangetriebene natürliche Kohlenstoffspeicherung durch Pflanzenkohle. Die Entwicklung und der verstärkte Einsatz solcher innovativen CO2-Senkentechnologien sind wichtige Instrumente, um CO2 aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen und damit von hoher Bedeutung für den Klimaschutz. Ohne Förderung durch den freiwilligen CO2-Markt wäre die Entwicklung solcher vielversprechenden innovativen Klimaschutztechnologien finanziell nicht tragfähig. CO2-Zertifikate fördern nachhaltige Entwicklung: Der aktuelle IPCC-Klimabericht unterstreicht, wie wichtig eine ausreichende Finanzierung ist, um der Klimakrise entschlossen begegnen zu können. Leider aber klafft noch immer eine riesige Klimafinanzierungslücke und nach wie vor fehlen dringend benötigte Investitionen für die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit. Der CO2-Markt kann dazu beitragen, Einnahmen zu generieren und Gesellschaften des Globalen Südens beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Investitionen, Technologietransfer und Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglichen darüber hinaus Wirtschaftswachstum und aktive Armutsbekämpfung. Auf diese Weise leisten CO2-Zertifikate nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern unterstützen auch andere ökologische oder sozioökonomische Belange. 1. Einbindung des Zertifikate-Kaufs in eine umfassende Klimastrategie Die Projektförderung über CO2-Zertifikate sollte nur im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen – insbesondere der engagierten Reduktion aller vermeidbaren Emissionen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette – angewendet werden; sie ist ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz. 3. Wahrung der einschlägigen Qualitätsrichtlinien Um die Qualität der unterstützten Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekte sicherzustellen, müssen erworbene CO2-Zertifikate nach einem anerkannten Qualitätsstandard (zum Beispiel Gold Standard, VERRA etc.) zertifiziert sein. 2. Berücksichtigung aller relevanten Emissionen Der Erwerb von CO2-Zertifikaten sollte in einem direkten Zusammenhang mit den anhand einer gemäß einschlägiger Standards (ISO 14064, GHG Protocol) durchgeführten, vollumfassenden Treibhausgas-Bilanzierung erfolgen, die alle Emissionsquellen einschließt. Sofern dennoch einzelne Emissionsquellen bei der Betrachtung ausgespart werden, soll dies transparent und öffentlich zugänglich kommuniziert werden. Die so ermittelte Emissionsbilanz ist maßgeblich für die Menge der zu erwerbenden CO2-Zertifikate (Tonne-für-Tonne-Prinzip). Damit ist sichergestellt, dass ein äquivalenter Klimanutzen entsteht und außerdem Anreize für weitere Reduktionsmaßnahmen geschaffen werden. Wie können Unternehmen CO2-Zertifikate richtig einsetzen? und vier weitere Fragen zur CO2-Zertifikaten „Unternehmen sollten ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutz-projekte legen." -Vincent Erasmy Carbon Competence Lead Was sind aus Sicht von First Climate die wichtigsten Regeln zum Umgang mit CO2-Zertifikaten? First Climate hat dazu ganz klare Kriterien definiert. Besonders wichtig ist es zu verstehen, dass die finanzielle Unterstützung von projektbasierten Maßnahmen eine wichtige Ergänzung einer unternehmerischen Klima- und Umweltstrategie sind, aber diese eben nur begleiten und nicht ersetzen können. Das gilt heute bereits für die Unterstützung von Klimaschutzprojekten und das wird sich in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen lassen – beispielsweise auf die Unterstützung von Projekten zur Bewahrung der biologischen Vielfalt mittels sogenannter Biodiversity Credits oder vergleichbarer Instrumente. Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Umgang mit CO2-Zertifikaten. Darüber hinaus müssen Unternehmen ambitionierte Ziele verfolgen und Wert auf die Qualität der unterstützten Klimaschutzprojekte legen. Aus unserer Sicht ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren ein deutliches Muster dazu, wie unternehmerischer Klimaschutz ausgestaltet sein muss und wir beraten unsere Kunden dementsprechend bei der Planung ihrer Klimastrategie. Was heißt das genau? Was ist, wenn Kunden spezifische Anforderungen haben? Wir erkennen an, dass die unternehmerische Klima-Reise ein sehr individueller Prozess ist. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in allen Phasen dieses Prozesses zu begleiten und immer die jeweils beste Klima-Lösung zur Verfügung zu stellen. Entscheidet sich beispielsweise ein Unternehmen, das eigene Klima-Handeln an den spezifischen Kriterien und Empfehlungen der Science Based Targets-Initiative oder einer anderen Marktinitiative auszurichten, so werden wir selbstverständlich alle benötigten Instrumente für eine erfolgreiche Zertifizierung zur Verfügung stellen. Soweit gewünscht, werden wir aber immer auch unsere eigenen Empfehlungen aussprechen und den Kunden entsprechend beraten. Gilt das auch für den Umgang mit Corresponding Adjustments? Ja, ganz klar. First Climate wird auf Wunsch gerne CO2-Zertifikate mit Corresponding Adjustments liefern – vorausgesetzt natürlich, dass diese überhaupt am Markt verfügbar sein werden. Bei allen Diskussionen, die es aktuell zu diesem Thema gibt, wird nämlich häufig übersehen, dass es bislang gar keine CO2-Zertifikate gibt, für die tatsächliche Corresponding Adjustments vorliegen. Auch zur konkreten Anwendung von Corresponding Adjustments in der Praxis sehen wir noch viele offene Fragen. Vor diesem Hintergrund rät First Climate seinen Kunden aktuell davon ab, ihre Klimastrategie an Corresponding Adjustments auszurichten. Wir empfehlen stattdessen, den Erwerb von Emissionsminderungs-Nachweisen oder CO2-Senkenzertifikaten als Beitrag zur Erreichung internationaler Klimaziele auszuweisen und auf das Aufrechnen der ermöglichten Emissionsminderungen oder Senkenleistungen gegen den eigenen Fußabdruck zu verzichten. Dieses Vorgehen schafft konkreten Klimanutzen, ohne dass Corresponding Adjustments benötigt werden würden. Und wie ist es mit CO2-Zertifikaten, die aus der Kyoto-Ära stammen? Lässt sich mit diesen ein Kompensations-Claim begründen? Wir sind der Meinung, dass es im Sinne der Transparenz wichtig ist, ein einheitliches Claiming zu verfolgen. First Climate unterstützt deshalb ausschließlich den Claim „Klimaschutz-Beitrag“ und stellt keine anderslautenden Label mehr aus. Fragen Sie uns nach CO2-Zertifikate

  • Clean Development Mechanism (CDM)

    Erfahren Sie alles rund um das Thema Clean Development Mechanism (CDM) im Klimaschutz Lexicon von First Climate ✓Definition ✓Voraussetzungen ✓Vorteile > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht Clean Development Mechanism (CDM) The Clean Development Mechanism (CDM), is defined in Article 12 of the 1997 Kyoto Protocol on Climate Change and is considered the first global environmental investment and credit program of its kind, providing a standardized tool for reducing greenhouse gas emissions. The mechanism, which is recognized under the UN Framework Convention on Climate Change, enables climate protection projects to be carried out under defined conditions in newly industrializing and developing countries. Clean Development Mechanism Der Clean Development Mechanism (CDM), auch Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung genannt, ist im Artikel 12 des Kyoto-Protokolls zum Schutz des Klimas aus dem Jahr 1997 definiert und gilt als erstes globales Umweltinvestitions- und Kreditprogramm seiner Art, das ein standardisiertes Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bereitstellt. Der von der UN-Klimarahmenkonvention anerkannte Mechanismus ermöglicht es, Klimaschutzprojekte unter definierten Bedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern durchzuführen. Wie funktioniert der Clean Development Mechanism? Im Rahmen des Clean Development Mechanism lassen sich in Schwellen- und Entwicklungsländern verschiedene Projekte zum Klimaschutz umsetzen . Das kann beispielsweise eine ländliche Elektrifizierung mit Sonnenkollektoren sein oder eine Installation energieeffizienter Kochöfen. Mithilfe von diesen Klimaschutzprojekten können die jeweiligen Projektinitiatoren, wie Länder und Unternehmen, verkaufsfähige zertifizierte Emissionsgutschriften ( CERs ) verdienen. Dabei entspricht 1 CER jeweils 1 Tonne vermiedenen oder entfernten CO2-Äquivalenten. Ein Land kann sich diese Gutschriften zur Erfüllung seiner Klimaziele anrechnen, auch wenn die CO2-Einsparungen in einem anderen Land erfolgen. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? Der CDM ist so konzipiert, dass alle beteiligten Parteien einen Nutzen aus den Klimaschutzprojekten ziehen können. Unter anderem bietet er folgende Vorteile: Stimuliert die nachhaltige Entwicklung und Emissionsminderung Fördert den Technologietransfer in Entwicklungsländer Gewährt Industrieländern eine gewisse Flexibilität bei der Erfüllung ihrer Emissionsminderungs-/Begrenzungsziele Als Fortsetzung vom Kyoto-Protokoll bietet das Klimaabkommen von Paris unter Artikel 6 ähnliche Möglichkeiten der Emissionsminderung auf internationaler Ebene. Damit sollen die bisherigen Bemühungen unter angepassten Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Welche Voraussetzungen gelten für ein CDM-Projekt? Wichtig ist, dass CDM-Projekte immer an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind. Projekte müssen standardisierte Baselines verwenden, um sicherzustellen, dass das Projekt auch tatsächlich zum Klimaschutz beiträgt. Außerdem können Projekte im Sinne des CDM laut Kyoto-Protokoll nur in Ländern umgesetzt werden, die nicht als Industriestaaten genannt sind – die Rede ist von „weniger entwickelten Ländern“. Folgende Kriterien gelten für Länder, welche Emissionsminderungsprojekte über den Kauf von CERs aus CDM-Projekten unterstützen: Das Land muss das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben. Eine Berechnung der Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten (Assigned-Amount-Units) muss vorgelegt werden. Ein nationales System zur Abschätzung der eigenen Treibhausgasemissionen bzw. zur möglichen Speicherung von CO2 in Senken muss etabliert sein. Es muss ein nationales Treibhausgasregister geführt werden. Das Treibhausgasinventar muss jedes Jahr rechtzeitig eingereicht werden. Zur Ausstattung mit zugeteilten Emissionsrechten müssen zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Das Land, in dem das Projekt umgesetzt werden soll, muss ein "weniger entwickeltes Land" sein und das erste Kriterium erfüllen. How does the Clean Development Mechanism work? Under the Clean Development Mechanism, various climate protection projects can be implemented in emerging and developing countries. These can include, for example, rural electrification with solar panels or the installation of energy-efficient cooking stoves. With the help of these climate protection projects, the respective project initiators, such as countries and companies, can earn saleable certified emission reduction credits (CERs) . In each case, 1 CER corresponds to 1 metric ton of avoided or removed CO2 equivalents . A country can count these credits toward meeting its climate targets, even if the carbon savings occur in another country. Welche Vorteile bietet der Clean Development Mechanism? The CDM is designed so that all parties involved can benefit from climate protection projects. It also has the following benefits: stimulates sustainable development and emissions reduction promotes technology transfer in developing countries Grants industrialized countries some flexibility in meeting their emission reduction/mitigation targets As a continuation of the Kyoto Protocol, the Paris Climate Agreement under Article 6 offers similar possibilities for reducing emissions at the international level. This is intended to continue the previous efforts under adapted framework conditions. What are the requirements for a CDM Project? It is important to note that CDM projects are always subject to certain conditions. Projects must use standardized baselines to ensure that the project actually contributes to climate protection. Furthermore, according to the Kyoto Protocol, projects under the CDM can only be implemented in countries that are not listed as industrialized countries but as "least developed countries". The following criteria apply to countries that want financial support with CERs from CDM projects: The country must have ratified the Kyoto Protocol. A calculation of the allocation of emission rights (Assigned-Amount-Units) must be submitted. A national system for estimating the country's own greenhouse gas emissions or for the possible storage of carbon in sinks must be established. A national greenhouse gas registry must be maintained. The greenhouse gas inventory must be submitted on time each year. Additional information must be made available for the provision of allocated emission rights. The project's host country must be a "least developed country" and meet the first criterion. Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel

  • Carbon Insetting Projekte mit First Climate

    Was ist Carbon Insetting? Erfahren Sie mehr über Klimaschutz in der Wertschöpfungskette mit Carbon Insetting Projekte. ✓Persönliche Beratung ✓Scope 3 Emissionen reduzieren ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! Carbon Insetting Projekte Im Rahmen von zeitgemäßen Strategien zum CO2-Management von Unternehmen geraten die Lieferketten mehr und mehr in den Fokus der Betrachtung. First Climate unterstützt Sie dabei, durch die Umsetzung von Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenprojekten innerhalb Ihrer Lieferkette (Insetting) die Klimarisiken in Ihrer Wertschöpfung zu minimieren. Mehr erfahren Scope-3-Emissionen mit Insetting reduzieren Bei der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen zeigt sich regelmäßig, dass die Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ergeben, sehr ungleich verteilt sind: Die Emissionen, die außerhalb der Unternehmensgrenzen entlang der Wertschöpfungskette entstehen – die sogenannten Scope-3-Emissionen-, übersteigen die Emissionen aus den eigenen Aktivitäten eines Unternehmens (Scope-1 und -2) zumeist deutlich: Die Ergebnisse einer CDP-Umfrage zeigen, dass die Emissionen der Wertschöpfungskette je nach Branche die direkten Unternehmensemissionen um den Faktor 10 bis 28 übersteigen können . Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette durch projektbasierte Maßnahmen ist deshalb ein wichtiger Baustein effektiver Dekarbonisierungsstrategien. First Climate ist Ihr erfahrener Partner für die Planung und Umsetzung sogenannter Insetting-Projekte. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie durch zielgerichtete Insetting-Maßnahmen wirksamen Klimaschutz in Ihrer Wertschöpfungskette umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Marisa Kunze Head of Nature-Based Climate Solutions Wolfgang Brückner Managing Director First Climate Projektentwicklung GmbH (Project Development) Was ist Carbon Insetting? Beim Carbon Insetting geht es um die Reduktion von CO2-Emissionen innerhalb der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette. Carbon Insetting kann beispielsweise über ein Klimaschutzprojekt am Produktionsstandort im In- oder Ausland abgebildet werden. Ein mögliche Option des Carbon-Insettings ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen und sozialen Herausforderungen berücksichtigen kann. Gegensatz zur Entwicklung externer Klimaschutzprojekte bzw. der Unterstützung von zertifizierten existierenden Projekten durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten, wirkt sich die Entwicklung eines Carbon Insetting-Projektes direkt emissionsmindernd auf die die Scope-3-Bilanz Ihres Unternehmens aus. Wie funktioniert Carbon-Insetting in der Praxis? Beim Carbon Insetting müssen alle Maßnahmen auf den individuellen Scope-3 Emissionen zugeschnitten sein. Das bedeutet vor allem, dass Klimaschutzprojekte innerhalb der Wertschöpfungskette eines Unternehmens angesiedelt und umgesetzt werden müssen. Mögliche Ansätze für Carbon Insetting in der Lieferkette (Beispiele): Maßnahmen, um Ausschüsse und Abfälle in der Produktion zu reduzieren Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung Durchführung von Agroforstprogrammen Welche Insetting-Lösung für Ihr Unternehmen infrage kommt, finden wir gemeinsam im Rahmen einer ausführlichen Analyse heraus. In der weitergehenden Entwicklung Ihrer Insetting Strategie definieren wir anschließend detaillierte Projektvorhaben und beleuchten Methoden zur Umsetzung sowie zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen. Start Insetting-Projekt entwickeln: Unser Angebot für Sie Mit den Insetting-Lösungen von First Climate leisten Sie einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig können weiter positive Effekte für die Menschen und die Natur in den Projektregionen entlang Ihrer Lieferkette erreicht werden. Hier ist der typische 4-Schritte-Prozess zur Entwicklung eines Insetting-Projekts: 1. Scoping- Analyse 2. Durchführbarkeits-studie 3. Projektinitiierung und -umsetzung 4. Monitoring und Verifizierung 1. Scoping-Analyse Wo ist ein Intervention entlang Ihrer Lieferkette am sinnvollsten? Im ersten Schritt, unterstützen wir Ihr Unternehmen, die Prioritäten für Scope-3-Interventionen in Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Welche mögliche Vorteile bietet Carbon Insetting? Je nach Projekt gibt es viele mögliche Vorteile des Carbon Insettings. Unternehmen, die sich im Insetting engagieren, können nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern tragen auch dazu bei, positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in den Projektregionen zu erzielen. Außerdem bietet Carbon Insetting den Vorteil, dass die unternehmenseigene Lieferkette langfristig resilienter, qualitativ besser und kostengünstiger wird. Klimaschutz und Reduzierung von Scope 3-Emissionen Erhöhtes Resilienz Ihrer Lieferkette Verbesserung relevanter ESG-Rating Scores (CSRD, EU-Taxonomie, CDP, etc.) Jetzt anfragen Insetting-Projekt Beispiel: Reduzierung von CO2-Emissionen in der Shea-Lieferkette Beiersdorf, AAK und First Climate implementieren Projekt für klimaeffizientes Kochen in Ghana und Burkina Faso Beiersdorf hat in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Pflanzenöl-Spezialunternehmen AAK und First Climate ein zukunftsweisendes CO2-Insetting-Projekt in Ghana und Burkina Faso entwickelt. Das Projekt reduziert die Emissionen aus der Lieferkette für Sheabutter, eines wichtigen Rohstoffs für kosmetische Produkte. Mehr über das Projekt erfahren. Mehr über Carbon Insetting Projekte Passt ein Insetting-Projekt in die Klimastrategie meines Unternehmens? Grundsätzlich haben Unternehmen mit langen oder komplexen Lieferketten ein hohes Emissionsreduktionspotenzial durch ein Insetting-Projekt. Wenn die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens einen Scope-3-Hotspot zeigt, ist ein Insetting-Projekt wahrscheinlich eine gute Wahl. Der beste Weg, um herauszufinden, ob ein Insetting-Projekt für Sie in Frage kommt, ist eine enge Zusammenarbeit mit First Climate. Zusammen können wir eine erste Beratung und eine Scoping-Studie durchführen, um prioritäre Bereiche für Scope-3-Maßnahmen in Ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren. Was ist der Unterschied zwischen Offsetting und Insetting? Der Begriff „Offsetting“ beschreibt im Englischen den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch die Unterstützung externer Klimaschutzprojekte. Insetting bezeichnet hingegen die Umsetzung von Emissionsminderungsprojekten innerhalb der eigenen Lieferkette. Dadurch können Klimarisiken in der Wertschöpfung minimiert werden. Insetting-Projekte können beispielsweise die Umstellung auf nachhaltige Formen der Land- und Bodennutzung sowie die Durchführung von Agroforstprogrammen sein. Gibt es bei Carbon-Insetting Nachteile? Carbon Insetting ist ein sehr gutes Instrument für wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen. Folgende Faktoren spielen für die Umsetzung von Insetting-Projekten generell eine wichtige Rolle und müssen im Rahmen der Projektentwicklung individuell geprüft werden: Zeit: Ein Insetting-Projekt muss speziell auf die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zugeschnitten werden. Die Gewährleistung von Qualität und Effizienz der Projektentwicklung setzt dabei große Sorgfalt voraus, wodurch der Entwicklungs-Prozess entsprechend zeitaufwändig ist – zwischen einem Jahr und mehreren Jahren sind realistisch zu veranschlagen. Dafür erhalten Unternehmen ein maßgeschneidertes Klimaschutz-Projekt mit maximaler Effizienz, messbarem Klimanutzen und direkten Einflussmöglichkeiten. Kosten: Die Entwicklung eines eigenen Klimaschutzprojektes ist immer mit Investitionen verbunden. Neben der Reduktion von Scope 3 Emissionen, können sich Investitionen in die eigene Wertschöpfungskette in der Zukunft auszahlen, z.B. durch resilientere Lieferketten und eine grössere Versorgungssicherheit

  • CO2-Kompensation für Unternehmen & Firmen | First Climate

    Die CO2-Kompensation - Klimaschutzlösung für Ihr Unternehmen - mit First Climate: Strategie ➤ Projektentwicklung ➤ Emissionsminderungszertifikate Homepage > Kompensieren / Neutralisieren Angesichts der globalen Klimakrise setzen sich immer mehr Unternehmen für wirksame Klimaschutzmaßnahmen ein. Dazu gehören die Reduzierung und Vermeidung von Emissionen im Geschäftsbetrieb — aber was ist mit den unvermeidbaren Emissionen? Durch die finanzielle Förderung hochwertiger, zertifizierter Klimaschutzprojekte über den Kauf von CO2-Zertifikaten kann diesen Emissionen ein gleichwertiger Klimanutzen gegenüber gestellt werden. In diesem Zusammenhang wurde in der Vergangenheit zumeist von „CO2-Kompensation“ gesprochen. Jetzt Klimaschutzprojekt unterstützen CO 2 -Kompensation als Klimaschutzlösung für Unternehmen Was ist „CO2-Kompensation?“ Im Rahmen des Kyoto-Protokolls wurde die Kompensation als Verfahren zum Ausgleich von CO2-Emissionen definiert, die auf dem Prinzip der weltweiten Klimabalance basiert. Die Idee: Für das Klima ist es unerheblich, wo auf der Welt Emissionen entstehen und wo sie eingespart werden. Leider lassen sich in der Praxis aber häufig nicht alle Emissionen vollständig vermeiden. Auch nach der Durchführung der zur Verfügung stehenden Klimaschutzmaßnahmen zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks verbleiben oft unvermeidbare Emissionen. Diese unvermeidbaren Restemissionen, die an einem Standort entstehen, können Unternehmen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten an einem anderen Ort der Erde einen äquivalenten Klimanutzen durch Emissionseinsparungen bzw. die Speicherung von CO2 gegenüberstellen. Früher war das Verfahren vor allem unter dem Begriff der „CO2-Kompensation“ bekannt. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen durch das Inkrafttreten des Pariser Klimaschutzabkommens und dem Streben nach mehr Transparenz in der Klimakommunikation spricht First Climate in diesem Zusammenhang heute präziser von einem Klimaschutz-Beitrag im Sinne des sogenannten Contribution-Ansatzes. Klimaschutz-Beitrag statt „CO2-Kompensation“ In Übereinstimmung mit den auf dem freiwilligen CO2-Markt aktiven Qualitätsinitiativen wie der Science Based Targets initiative (SBTi) und den Richtlinien des Pariser Abkommens sprechen wir heute, anstatt von „ CO2-Kompensation“ , von einem „ Klimaschutz-Beitrag“ . Dieser basiert auf der Finanzierung von projektbasierten Klimaschutzmaßnahmen durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Als Übergangslösung bis zur Entwicklung neuer CO2-armer Technologien oder Energieträger ist das Fördern von Klimaschutzprojekten ein wichtiges Instrument für unternehmerischen Klimaschutz, insbesondere in Bereichen, in denen eine substanzielle Reduktion von Treibhausgasemissionen mit anderen Mitteln nicht kurzfristig zu erreichen ist. Wir unterstützen Sie auf dem Weg zu mehr Klimaschutz! Erfahren Sie mehr über unsere Angebote im Bereich der Förderung von Klimaschutzprojekten durch CO2-Zertifikate . Weitere Informationen zum Claiming nach dem Contribution-Ansatz: Jetzt mehr erfahren

  • Namibia-Windprojekt

    Namibia-Windprojekt Namibia-Windprojekt Namibia-Wind Project Key Facts Standort: Projekttyp: Projektstandard: Region Karas, Namibia Erneuerbare Energien Renewable Energy VCS Projektbilder Projektportrait Das Projekt ist in Lüderitz gelegen, in der Region Karas in Namibia; einem Gebiet mit einigen der höchsten Windgeschwindigkeiten des Landes. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt: In der ersten Phase werden drei Windturbinen und in der zweiten Phase zwei weitere Turbinen installiert. Jede Turbine hat eine Erzeugungskapazität von 2 MW, sodass die installierte Gesamtkapazität 10 MW beträgt. Damit speist das Projekt jährlich 36.700 MWh sauberen Strom in das namibische Netz ein. Ausgehend von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch wird das Projekt rechnerisch den Strombedarf von knapp 23.000 Menschen in Namibia auf nachhaltige Weise decken. The project is located in Lüderitz, in the Karas region of Namibia; an area with some of the highest wind speeds in the country. The project is structured in two phases, the first seeing the installation of 3 wind turbines and the second seeing the addition of another 2 turbines. Each turbine has an individual capacity of 2MW, creating a total installed capacity of 10MW. Once all turbines are installed, the project will deliver 36,700MWh of clean electricity to the Namibian grid every year. Based on average annual consumption, the project alone will sustainably meet the electricity needs of just under 23,000 Namibians every year. Projektportrait Projektdatenblatt herunterladen Download project datasheet Nachhaltige Entwicklung Zurück zur Übersicht

  • Towards a greener Supply Chain | First Climate AG

    Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November. Rückblick: "Towards a greener Supply Chain" Homepage Videomitschnitt des Online-Seminars von First Climate und CDP jetzt verfügbar Informationen zur Veranstaltung vom 25. November 2021 Im Rahmen von zeitgemäßen unternehmerischen CO2-Management-Strategien rücken Emissionen aus der Lieferkette immer mehr in den Fokus. Denn die Scope-3-Emissionen, also die Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette eines Unternehmens, sind bis zu elfmal höher als Scope 1- und 2-Emissionen zusammen. Wie Unternehmen Reduktionsstrategien in diesem Bereich umsetzen können und welche entscheidende Rolle dabei die Beschaffung nachhaltig erzeugter Energie spielt, zeigten CDP und First Climate in ihrem gemeinsamen Online-Seminar am 25. November. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung Weiterführende Informationen Die Dokumentation der Fragen & Antworten aus dem Online-Seminar steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung (auf Englisch). Sie haben Fragen zur Veranstaltung oder möchten mehr erfahren zum Thema erneuerbare Energien in der Lieferkette? Schreiben Sie uns! Unser Experten-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt

  • Aegypten-West-Bakr-Windpark

    Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. ✓Ägypten ✓Klimaschutzprojekt ✓First Climate Ägypten: West Bakr-Windpark Egypt: West Bakr Wind Farm Homepage Klimaschutzprojekte Projekttechnologie Erneuerbare Energie Renewable Energy Emissionsminderung 532.000 t CO2 e p.a. Projektstandard Key facts Standort: Ras Ghareb, Ägypten Projekttyp: Erneuerbare Energien - Wind Projektbeginn: November 2021 Eqypt Renewable Energy - Wind November 2021 Download Factsheet Projektportrait Heute bietet Ägypten aufgrund seiner Lage und seines Klimas beste Bedingungen zum Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Wind- und Solarenergie. Im Golf von Suez herrscht eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 10.5 m/s, und die Gebiete rund um den Nil haben großes Windenergie-Potenzial. Das Projekt umfasst die Installation von 96 Windturbinen mit einer Leistung von je 2,625 MW und einer installierten Gesamtleistung von 252 MW. Jährlich wird das Projekt durch Nutzung von Windenergie eine durchschnittliche Strommenge von 1.197.600 MWh erzeugen und dazu beitragen, fossile Kraftwerke zu verdrängen. There is enormous opportunity to expand renewable energy in Egypt — particularly wind and solar energy due to its location and climate. The Gulf of Suez has an average wind speed of 10.5 m/sec., and on both banks of the Nile have great wind power potential. This large-scale project installs 96 wind turbines with 2.625 MW capacity each for a total installed capacity of 252 MW. The project displaces an average 1,197,600 MWh/year amount of electricity, which is dominated by fossil fuel-based power plants. Anfrage über my.FirstClimate Kontakt aufnehmen Nachhaltige Entwicklung Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Projekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.  Affordable and Clean Energy Windkraft ist eine emissionsfreie Energiequelle. Dieses Projekt erzeugt jährlich 1.197.600 MWh sauberen Strom und wird Ägypten dabei unterstützen, das Ziel, bis 2035 42 % des lokalen Stroms aus erneuerbaren Energien zu beziehen, zu erreichen. Decent Work and Economic Growth Die sich aus den Projektaktivitäten ergebenden Beschäftigungsmöglichkeiten werden sowohl den Technologietransfer als auch das öffentliche Bewusstsein für erneuerbare Energietechnologien und deren Vorteile, insbesondere der Windenergie, weiter fördern. Climate Action Das Projekt reduziert die lokale Umweltverschmutzung, die durch die Emissionen von fossilen Kraftwerken verursacht wird. Das Projekt erzeugt Strom, ohne die Umwelt in der Projektregion zu verschmutzen und erzielt Emissionsminderungen von ca. 532.000 t CO2 pro Jahr. Affordable and Clean Energy Wind power is a zero-emission source of energy. This project generates 1,197,600 MWh of renewable energy each year and will help Egypt to achieve its goal of 42% renewable energy by 2035. Decent Work and Economic Growth The project enables Egypt to save natural gas that would otherwise be combusted for power generation. It will also contribute to the diversification of energy sources for the country. The resulting new job opportunities will further enhance both technology transfer and public awareness of renewable energy technologies and their benefits, specifically wind power generation. Climate Action The project mitigates local pollution caused by air emissions from thermal power plants that would have provided the same amount of power in the absence of the project activity. This project provides electricity without the generation of any local pollution and leads to the reduction of approx. 532,000 t CO2 per annum due to implementation of project activity. Projektbilder Projektvideo Project video Projektvideo Project video

  • Online-Seminar von CDP und First Climate | First Climate AG

    Für viele Unternehmen sind die Erreichung von CO2-Neutralitätszielen und die Suche nach entsprechend nachhaltigen Lösungen wesentliche Bestandteile der Net-Zero-Reise. Rückblick: Grünstrom-Herkunftsnachweise als wirksame Klimaschutz-Instrumente Homepage Videomitschnitt des Online-Seminars von First Climate und CDP jetzt verfügbar Informationen zur Veranstaltung vom 5. Juli 2022 Für viele Unternehmen sind die Erreichung von CO2-Neutralitätszielen und die Suche nach entsprechend nachhaltigen Lösungen wesentliche Bestandteile der Net-Zero-Reise. In einem Online-Seminar werden CDP und First Climate Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Grünstrom-Herkunftsnachweisen (EACs) als wichtigem Bestandteil effektiver unternehmerischer Klimaschutzmaßnahmen vorstellen. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung Weiterführende Informationen Die Präsentationsfolien aus dem Online-Seminar stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung (auf Englisch). Sie haben Fragen zur Veranstaltung oder möchten mehr erfahren zum Thema Grünstrom-Herkunftsnachweise als wirksame Klimaschutz-Instrumente. Schreiben Sie uns! Unser Experten-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt

  • Biochar | APD | Projektpartnerschaft

    Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Top of page Projektpartnerschaft: Auen Pflege Dienst (APD) Pflanzenkohle Pionierprojekt Die Zusammenarbeit mit APD (Auen Pflege Dienst) ist die am längsten währende Projektpartnerschaft im Rahmen unseres Pflanzenkohleprogramms. Als Pionierprojekt war die Initiative von APD die erste, die CO2-Zertifikate aus der Produktion und Anwendung von Pflanzenkohle generiert hat. Seit Juni 2019 betreibt APD eine Pyrolyse-Anlage im Flaachtal im Kanton Zürich. Im Fokus steht die Produktion von Pflanzenkohle höchster Qualität. APD ist auch Gründungsmitglied von AgroCO2ncept. In einem Ressourcenprojekt von Agroscope (Kompetenzzentrum des Schweizer Bundes für landwirtschaftliche Forschung) testet AgroCO2ncept die Möglichkeit, Pflanzenkohle auf intensiv genutzten landwirtschaftlichen Böden einzusetzen, mit dem Ziel, den CO2-Gehalt im Boden nachhaltig zu erhöhen. “ “Der Boden ist der größte Kohlenstoff-Speicher der Erde und ein wichtiger Faktor im globalen Klimaschutz. Pflanzenkohle ist dabei ein wichtiges Instrument und die Zusammenarbeit mit First Climate ermöglicht es uns, das Klimaschutz-Potenzial der Technologie zu nutzen. “ Toni Meier, Geschäftsführer APD Das könnte Sie auch interessieren KlimaKombi+ Mehr erfahren Dünger-programm Mehr erfahren Hat Ihr Pflanzenkohle-Projekt Potenzial für CO2 -Zertifikate? Vom Pflanzenkohle-Produkt zum CO2-Zertifikat: Mit unserem Online-Tool können Sie ganz einfach die potenzielle Menge der CO2-Zertifikate ermitteln. Auf Wunsch können Sie auch den Registrierungs-Prozess mit uns direkt online starten. Jetzt starten Unsere Expert zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Zusammenarbeit jetzt starten

  • KlimaKombi+: Klimaschutzprojekte in Deutschland | First Climate

    Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. ✓Professionell ✓Effizient ➣Jetzt mehr erfahren! Top of page KlimaKombi+ Klimaschutz-Angebot mit regionalem Umweltnutzen Die Unterstützung internationaler Klimaschutzprojekte bietet Unternehmen ein etabliertes und wirksames Instrument für die aktive Förderung von Klimaschutzmaßnahmen. Projekte, die dafür in Frage kommen, befinden sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort kann pro investiertem Euro deutlich mehr für das Klima erreicht werden, als hierzulande. Unser Angebot KlimaKombi+ kombiniert globales Klimaschutz-Engagement mit regionalem Umweltnutzen. Im Rahmen von KlimaKombi+ unterstützen Sie das Waldschutzprojekt Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ in Indonesien. Zusätzlich fließt für jedes erworbene Emissionsminderungs-Zertifikat ein fester Betrag an eines von vier Naturschutzprojekten in Deutschland. Sie wählen selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten. Internationaler Klimaschutz und regionales Engagement Internationaler Klimaschutz Durch die Unterstützung des Waldschutzprojektes Rimba Raya Biodiversity Reserve REDD+ tragen Sie zur Schaffung von zusätzlichem Klimanutzen bei. Es handelt sich dabei um das erste REDD-Projekt, das mit dem Dreifach-Gold-Zertifikat nach dem anerkannten CCB Standard ausgezeichnet wurde. Das Projekt schützt 64.000 Hektar natürlichen Regenwald vor der Abholzung und trägt dadurch zur Bewahrung des Waldes als wichtigem Kohlenstoffspeicher bei. Klimaprojekte in Deutschland Unser Partner für die Naturschutzmaßnahmen in Deutschland ist der gemeinnützige Verein Bergwaldprojekt e. V., mit dem First Climate seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet. Der Verein organisiert Wald- und Naturschutzmaßnahmen in Deutschland und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres heimischen Waldes, der durch den Klimawandel zunehmend unter Druck gerät. Vier Projekte stehen zur Auswahl, die mit der Unterstützung des Klimaschutzprojektes in Indonesien kombiniert werden können. Adamswalde Waldumbau und Moor- renaturierung Sauerland Wiederaufforstung Bayerische Rhön Moorwiedervernässung Oberammergau Biotoppflege und Schutzwaldsanierung Adamswalde Sauerland Oberammergau Biosphärenreservat Rhön Bildnachweis: Titelbild und Projektbilder © Bergwaldprojekt e.V. Broschüre herunterladen Kontaktieren Sie uns! Kontakt

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