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- Green PPA Consulting | First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Green Power Purchase Agreements (PPAs) ✓Analysen ✓ Technische Beratung ✓Erneuerbaren-Energien Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! Green Power Purchase Agreements (PPAs) Grünstrom-Direkt-Abnahmeverträge (sog. Green Power Purchase Agreements, PPAs) bieten Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Ihren Grünstrombedarf langfristig abzudecken und gleichzeitig direkt zur Entwicklung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien beizutragen. PPAs können damit eine wichtige Säule Ihrer Strategie zur Ökostrom-Beschaffung sein. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei, das für Sie am besten geeignete PPA-Modell zu finden und optimal an Ihren Bedarf anzupassen. Jetzt beraten lassen – Grünstrom- und PPA-Consulting contact Was ist ein „Green PPA“? Ein Green Power Purchase Agreement oder „Green PPA“ ist ein Vertrag über die Lieferung bzw. die Abnahme von Grünstrom zwischen einem Unternehmen und einem Entwickler oder dem Eigentümer einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Green PPAs sind langfristige Verträge, die in der Regel eine Laufzeit von 5 bis 15 Jahren haben. Sie beziehen sich zumeist auf Solar- und Windenergie , können aber auch andere Technologien zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen umfassen. Unternehmen entscheiden sich in der Regel für PPAs, um ihre Scope-2-Emissionen im Einklang mit den Anforderungen globaler Nachhaltigkeitsstandards wie CDP oder SBTi nachhaltig zu reduzieren . PPAs können aber nicht zuletzt auch dazu beitragen, die oft volatilen Energiepreise abzufedern und sich langfristig gegen steigende Strompreise abzusichern. Green PPAs bedarfsgerecht ausgestalten Ein PPA-Vertrag ist eine langfristige Verpflichtung. Die Vorteile sind enorm, aber es gibt auch einige Herausforderungen, denen es aktiv zu begegnen gilt. Die richtige Vorbereitung ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche PPA-Gestaltung. First Climate unterstützt Sie als erfahrener PPA-Consultant dabei - wir analysieren für Sie den Markt, entwickeln und managen Ausschreibungsprozesse, beraten Sie bei der Vertragsgestaltung und unterstützen Sie bei den Verhandlungen. Sie haben Zugang zu unserer Energieexpertise und unserem Netzwerk von Energieversorgern und Projektentwicklern, das wir in den vergangenen 25 Jahren aufgebaut haben. First Climate PPA-Consulting Services für Sie: Entwicklung, Durchführung und Überwachung von Ausschreibungsverfahren (RFQ/RFP) Internationale Markt- und Projektanalysen (RFI) Technische Beratung bei Vertragsgestaltung und -verhandlung Ein PPA lohnt sich für viele Unternehmen. Lassen Sie uns über Ihre Grüne Energie-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an Unser Grünstrom und PPA Expert Anton Schön Team Lead Renewables Welche Vorteile bieten Green PPAs? Für Unternehmen sind Green PPAs ein wichtiger Bestandteil ihrer Dekarbonisierungsstrategie zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels. PPAs bieten aber noch viele weitere Vorteile. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil die Preise für den Grünstrom-Bezug auf dem Energiemarkt sein können. Insbesondere für energieintensive Unternehmen können diese Preisschwankungen ein unternehmerisches Risiko darstellen. Durch den Abschluss von Grünstrom PPAs lässt sich der Preis-Unsicherheit entgegenwirken indem durch den Abschluss des Energieliefervertrags ein langfristiger Festpreis für den bezogenen Strom vereinbart wird. Gleichzeitig vermeiden Unternehmen durch den Abschluss eines Green PPAs die Notwendigkeit von Vorabinvestitionen oder Betriebs- und Wartungskosten für den Bau eigener Erneuerbare-Energien-Anlagen. Weitere Vorteile für Ihr Unternehmen: Mit einem Green PPA sichern Ihrem Unternehmen langfristig eine zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung mit erneuerbarer Energie und können sich dadurch auf die geschäftlichen Kerntätigkeiten konzentrieren. Vorteile für Erneuerbare Energien Anlagen: Auch die Betreiber der Erneuerbare-Energien-Anlagen profitieren, denn sie erhalten im Rahmen des Green PPAs sicheres, regelmäßiges Einkommen und eine finanzielle Sicherheit , die langfristige Investitionen in zukunftsweisende Technologie zur sauberen Stromerzeugung ermöglicht. Green PPA: Eine Win-Win-Situation für das Klima, für die Betreiber von Solar- und Windparks und für Ihr Unternehmen! Jetzt starten Green PPA Best Practice Beispiel Erneuerbare Energien sind für viele Unternehmen ein zentrales Element auf dem Weg zum Klimaschutz. Nach der gemeinsamen Erarbeitung einer maßgeschneiderten Grünstom-Beschaffungsstrategie begleitete das First Climate Renewables-Team die Wieland-Gruppe auch beim Abschluss eines zukunftssicheren PPA-Vertrags, der es unserem Kunden ermöglichte, seine Scope 2-Emissionen um rund 18.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zu reduzieren. Lesen Sie hier mehr über das erfolgreiche Projekt. „PPAs ermöglichen eine zuverlässige Versorgung mit nachhaltig erzeugter Energie und bieten langfristige Preissicherheit“. Anton Schön Team Lead Renewable Energy First Climate So läuft Green PPA Consulting mit First Climate: 1. Ziele definieren Ausgangspunkt des Weges zum optimalen Green Power Purchase Agreement ist immer die Definition der relevanten Zielwerte. Unser Team wird deshalb zunächst die Vorgaben und Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens in Bezug auf Energiebeschaffung und Nachhaltigkeit mit Ihnen besprechen. Anschließend definieren wir gemeinsam mit Ihnen die spezifischen Kriterien für die Strombeschaffung über ein Green PPA. Gut zu Wissen: Die Verschiedene Arten von PPAs Abhängig von der zugrundeliegenden Struktur unterscheidet der Markt üblicherweise zwischen zwei Arten von Stromabnahmeverträgen: Physischen und Virtuellen PPAs Physische PPAs Es gibt verschiedene Arten von physischen PPAs, von On-site bis Off-site. In beiden Fällen vereinbaren die Parteien eine feste Strommenge, die im Rahmen des PPA verkauft und geliefert werden soll. Ein On-Site-PPA sichert in der Regel eine direkte physische Stromlieferung. Bei einem Off-site-PPA verpflichtet sich das Unternehmen, im Rahmen seines Strombezugs, eine im Rahmen des PPA festgelegte Strommenge abzunehmen, die entweder von einem bestimmten Projekt oder einem Portfolio von Projekten erzeugt wird. Der Strom aus der Erneuerbare-Energien-Anlage wird dabei jedoch nicht über eine direkte Leitung an das Unternehmen geliefert, sondern in das öffentliche Netz eingespeist. Virtuelle PPAs Im Gegensatz zu einem physischen PPA sind virtuellen, synthetische oder finanzielle PPAs reine Finanzverträge, die keine physische Stromlieferung oder damit verbundene Übertragungsentgelte beinhalten. Aus diesem Grund werden sie manchmal auch als synthetische oder finanzielle PPA bezeichnet. Ziel eines virtuellen PPA ist es, sowohl für den Lieferanten als auch für den Abnehmer ähnliche wirtschaftliche Effekte wie bei einem physischen PPA-Vertrag zu generieren, auch wenn sie keinen gemeinsamen Zugang zu demselben Netz haben. Die zugrunde liegende Struktur basiert häufig auf einem Differenzkontrakt-Modell. Green PPA FAQ – Fragen und Antworten rund um Stromabnahmeverträge Wie macht man das Umweltattribut der erzeugten Energie geltend, wenn man ein PPA mit einer Anlage für erneuerbare Energien abschließt? Bei der Beschaffung von erneuerbarer Energie im Rahmen eines PPA ist es von entscheidender Bedeutung, auch die zugrunde liegenden Herkunftsnachweise - kurz HKN - (engl. Energy Attribute Certificates, EACs) in den Vertrag aufzunehmen. HKN sind die einzige Möglichkeit, die von einem Solar- oder Windpark erzeugten Megawattstunden (MWh) glaubwürdig zu belegen und mit dem Stromverbrauch eines Unternehmenskunden in Verbindung zu bringen. First Climate unterstützt und berät bei der Suche nach dem richtigen Vertragsmodell für die glaubwürdige und nachhaltige Beschaffung von Ökostrom aus erneuerbaren Energieanlagen. Werden PPAs von den Qualitätsstandards für Nachhaltigkeits-Berichterstattung als Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien zur Reduzierung von Scope 2-Emissionen anerkannt? First Climate arbeitet eng mit globalen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung wie der Science Based Targets-Initiative (SBTi), CDP und der RE100-Initiative zusammen. So können wir sicherstellen, dass unsere Kunden ihre Scope-2-Emissionen nicht nur in Übereinstimmung mit diesen Standards messen, sondern auch, dass die Beschaffung von Ökostrom die von den Standards festgelegten Kriterien erfüllt. PPAs, insbesondere solche, die in Verbindung mit neu errichteten Wind- und Solaranlagen abgeschlossen werden, erfüllen diese Kriterien. PPAs zeigen ein hohes Maß an Engagement bei der Unterstützung von neuen Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und gewährleisten Zusätzlichkeit. Außerdem bieten sie eine hohe Preisstabilität. Um den Bezug von erneuerbarer Energie an ihre Erzeugung zu koppeln, müssen HKN in den Energieliefervertrag aufgenommen werden. Wie bestimmt man die geeignete Technologie und das richtige PPA-Volumen? Um den richtigen Umfang und die am besten geeignete Technologie eines PPA zu bestimmen, ist es unabdingbar, das Lastprofil zu prüfen, um eine Überversorgung mit erneuerbarer Energie zu vermeiden. Da jedes Lastprofil seine eigene Besonderheit hat, analysieren unsere PPA-Expertinnen und Experten diese Daten und gleichen sie mit simulierten Erzeugungsprofilen von Wind- und Solarparks ab. Sobald das geeignete PPA-Volumen sowie die am besten geeignete Technologie (oder eine Kombination von Technologien) definiert sind, unterstützt First Climate Unternehmen bei der Durchführung einer Ausschreibung (Request for Proposal, RFP) zur Einholung von PPA-Angeboten, einschließlich modellierter Erzeugungsprofile von geplanten Wind- und Solarprojekte, um die am besten geeignete Erzeugungsanlage für einen PPA-Vertrag zu ermitteln. Braucht man ein PPA, um die Energieversorgung zu 100 % mit erneuerbaren Energien zu decken? Die kurze Antwort lautet „Nein“. Die lange Antwort muss lauten: „Nein, aber...“. Neben der Beschaffung von HKN, die bei Einhaltung bestimmter Kriterien auch ein Instrument für die Beschaffung erneuerbarer Energien sind, das von den meisten wichtigen Standards für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung anerkannt wird, können PPAs eine zusätzliche Möglichkeit sein, erneuerbare Energien in die Strombeschaffung zu integrieren. Je nach Energiebedarf können PPAs ein integraler Bestandteil der Energiebeschaffungs-Strategie sein, da sie nicht nur die Lieferung regenerativer Energien gewährleisten, sondern auch eine langfristige Preisstabilität sicherstellen. Eine integrierte Beschaffungsstrategie besteht in der Regel aus mehreren Komponenten, zu denen auch die Eigenversorgung mit Strom gehören kann, um ein Gleichgewicht zwischen Energiesicherheit, Wirtschaftlichkeit und Einhaltung der Kriterien für Nachhaltigkeits-Berichterstattung zu schaffen. Was kostet ein PPA? Die Kosten und Preise für PPA ändern sich auf dem Markt ständig und hängen von verschiedenen Faktoren wie dem aktuellen Angebot und der Energiequelle ab. Die PPA-Kosten für Solarenergie unterscheiden sich beispielsweise von den PPA-Kosten für Windenergie. Da PPA-Verträge von Natur aus komplex sind, gibt es eine große Vielfalt an Preisstrukturen. First Climate unterstützt Unternehmen dabei, die am besten geeigneten PPA-Preise zu finden und ihre Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Noch Fragen? Kontaktieren Sie uns
- Standards und Technologien
Standards und SDGs von unseren Klimaschutzprojekten: ✓Gold Standard ✓Clean Development Mechanism ✓Verified Carbon Standard ➣Jetzt mehr erfahren! Standards & Technologien Homepage Unsere Klimaschutzprojekte First Climate bietet Ihnen umfangreiche Lösungen für die Unterstützung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen mithilfe hochwertiger Emissionsminderungs- oder CO2-Senkenzertifikate. Die geförderten Projekte können sich dabei anhand der zur Vermeidung, Reduktion oder Speicherung eingesetzten Technologie und dem Zertifizierungsstandard unterscheiden. Geprüfte Qualität Die Dienstleistungen von First Climate rund um die Lieferung und Stilllegung von CO2-Zertifikaten zur Förderung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen werden jährlich durch den TÜV Rheinland geprüft. Standards Technologien SDGs Projektstandards Die Qualität unserer Angebote spielt für uns eine zentrale Rolle. Alle unsere Projekte sind zusätzlich, sie können also nur durch die Unterstützung unserer Kunden realisiert werden. Alle von uns angebotenen Projekte sind nach hochwertigen Qualitätsstandards zertifiziert. standards Verified Carbon Standard (VCS) Der Verified Carbon Standard (VCS) ist ein globaler Standard zur Validierung und Verifizierung von freiwilligen Emissionsminderungen. Emissionsminderungen aus Projekten, die gemäß VCS validiert und verifiziert werden, müssen real, messbar, permanent, zusätzlich, von unabhängigen Dritten geprüft, einzigartig, transparent und konservativ berechnet sein. Methodologisch ist der VCS eng an die Regeln des Kyoto-Protokolls angelehnt. Gemessen in CO2-Reduktionsvolumina ist der VCS der wichtigste Standard für die freiwillige Förderung von Klimaschutzprojekten über CO2-Zertifikate. Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) Der Climate, Community and Biodiversity Standard (CCB) bewertet, validiert und verifiziert Forstprojekte, welche gleichzeitig Problemlösungen für den Klimawandel anbieten, örtliche Gemeinden unterstützen und sich für die Bewahrung der Tier- und Pflanzenwelt einsetzen. United Nations Framework Convention on Climate Change Clean Development Mechanism (CDM) Der CDM ist einer von drei im Kyoto-Protokoll definierten Mechanismen zur Zertifizierung von Emissionsreduktionsprojekten in Entwicklungsländern. Diese Projekte können zertifizierte CERs ausschütten, die jeweils einer Tonne CO2 entsprechen. Diese CERs können gehandelt und von den Industrieländern genutzt werden, um einen Teil ihrer Emissionsreduktionsziele im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu erfüllen. Gold Standard Der Gold Standard baut maßgeblich auf den Regeln des Kyoto-Protokolls zur Berechnung von CO2-Einsparungen auf. Darüber hinaus ist jedoch auch der weitere ökologische, soziale und ökonomische Mehrwert eines Projektes zentraler Bestandteil der Projektbewertung und wird periodisch durch den Projektgutachter überprüft. Der Gold Standard ist der qualitativ höchste Projektstandard und wurde vom WWF mitentwickelt. Die Projekttechnologien im Überblick technologien Projekttypen CO2-Minderung Projekttypen CO2-Senken Energieffizienz Erneuerbare Energien Methanvermeidung Biomasse Biogas Trinkwasser-Zugang Aufforstung Verbesserte Waldbewirtschaftung Blue Carbon Landwirtschaft Waldschutz (REDD+) Energieeffizienz Ein Beispiel für Energieeffizienz-Projekte auf Haushaltsebene ist die Verbreitung energieeffizienter Kochöfen. In vielen Teilen der Welt ist das Kochen an offenen Feuerstellen noch weit verbreitet. Das ist sehr ineffizient und dadurch mit einer Vielzahl an Problemen verbunden: Zum einen schreitet die Entwaldung auf Grund des hohen Bedarfs an Feuerholz weiter voran. Zum anderen entsteht viel gesundheitsschädlicher Rauch, der zu schwerwiegenden Augen-, Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Energieeffiziente Kochöfen erzielen Brennstoffeinsparungen von 30 bis 50 Prozent und tragen so dazu bei, die Umwelt zu entlasten und die Lebenssituation der Menschen zu verbessern. Klimafreundliches Düngerprogramm in der Schweiz Sustainable Development Goals – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Alle First Climate-Klimaschutzprojekte bieten vielfältigen Zusatznutzen für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der von der UN definierten globalen Entwicklungsziele (engl. Sustainable Development Goals – SDGs) und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung an den Projektstandorten. 1/1 SDGs
- Carbon Removals | CO2-Senkenprojekte | CO2-Zertifikate
Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO2-Senkenzertifikate ✓ naturbasierten Projekten ✓technischen Innovationen. Gestalten Sie die Zukunft mit – durch zertifizierte Carbon Removal Projekte Unterstützen Sie skalierbare Carbon Removal-Lösungen und sichern Sie sich hochwertige CO 2 -Senkenzertifikate – von naturbasierten Projekten bis hin zu technischen Innovationen. CO2-Zertifikate anfragen Warum brauchen wir Carbon Removals? Netto-Null ist ohne Removals nicht möglich Der Planet erwärmt sich schnell. Um die globalen Temperaturen zu stabilisieren, müssen wir die Netto-CO2 -Emissionen auf null bringen und nicht nur Emissionen vermeiden, sondern auch Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern. Laut IPCC müssen bis 2050 10 Milliarden Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, um die Erderwärmung einzudämmen. Das ist eine enorme Herausforderung, aber auch eine große Chance. Carbon Removals, auch als CO2 -Senkungen bezeichnet, reduzieren den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre, indem sie Kohlenstoff auf natürliche Weise etwa in Wäldern und Böden sequestrieren oder durch Technologien wie Pflanzenkohle binden und dauerhaft speichern. Sie sind entscheidend, um verbleibende Emissionen langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen und den Klimaschutz voranzubringen. Die Skalierung dieser Lösungen kann nicht warten. Handeln Sie jetzt für eine nachhaltige Zukunft. Fragen Sie uns nach Carbon Removals Unsere Experten zum Thema Nino Berta Senior Advisor Technical Removal Solutions Marisa Kunze Head of Carbon Asset Development Hochwertige Carbon Removal-Zertifikate von First Climate Jedes Zertifikat steht für einen realen, messbaren Klimanutzen und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, globale Klimaschutzmaßnahmen zu fördern und eigene Ziele zu erreichen. Zertifikate online kaufen Zertifizierter Klimanutzen, dem Sie vertrauen können Der Impact unserer Carbon Removal-Projekte ist messbar und wird unabhängig geprüft. Alle Projekte erfüllen höchste Standards und sind von international anerkannten Carbon-Programmen zertifiziert. To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Zukunftsfähige CDR Portfolios aufbauen: Alle wichtigen Informationen in unserem Video Erfahren Sie in unserem Video alles Wichtige über den Aufbau eines zukunftsfähigen CRD Portfolios. Unsere Experten geben aktuelle Markteinblicke und Prognosen zu Preisentwicklungen. Jetzt kostenlos anmelden. Jetzt ausfüllen und ansehen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Die passende Investitionsmöglichkeit für Ihr Klimaziel Spot Purchase Einmalige Transaktion zu tagesaktuellem Preis ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen mit kurzfristigem CO2-Senkenzertifikatebedarf. Carbon Removal Projekte bieten ein großes Potenzial für den weltweiten Klimaschutz, viele der verfügbaren Methoden – insbesondere im Bereich der technologischen Verfahren – stehen aber noch am Anfang der Entwicklung und benötigen gezielte Investitionen, um zu skalieren und ihr volles Potenzial entfalten zu können. First Climate bietet Ihnen unterschiedlichste Optionen, projektbasierte Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen. Wir beraten Sie gerne, welche Option am besten zu Ihren Zielen und Erwartungen passt. Forward Purchase Abschluss eines Abnahmevertrags mit späterer Lieferung ✔ o Große Auswahl an möglichen Projekten Keine direkten Einflussmöglichkeiten Ideal für Unternehmen, die ihre CO₂-Strategie planbar umsetzen und sich frühzeitig Preise sichern möchten. Advance Payment Langfristige finanzielle Unterstützung von Projekten ✔ o Ermöglicht die Weiterentwicklung von Projektaktivitäten Lieferung zu späterem Zeitpunkt Ideal für Impact-orientierte Unternehmen, die Klimaschutzprojekte aktiv unterstützen und gleichzeitig Zertifikate vertraglich sichern möchten. Flexibilität & Mitbestimmung Equity Stake Finanzielle Beteiligung an einem Klimaschutzprojekt ✔ o Erleichtert die Realisierung von Projekten Erweiterte Mitbestimmungs-möglichkeiten Ideal für strategische Investoren , die an Klimaschutzprojekten finanziell und inhaltlich beteiligt sein wollen. Early-Stage Investment Investitionen in ein Klimaschutzprojekt in der Entwicklungsphase ✔ ✔ o Ermöglicht die Realisierung von Projekten Höchster Grad an Mitbestimmung Langfristige Bindung an das unterstützte Projekt Ideal für Pioniere und First Mover, die früh in innovative Projekte investieren und maximale Impact erzielen möchten. „Die Skalierung von Carbon Removals ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. Unternehmen, die heute investieren, sichern sich ihre Zukunft und die unseres Planeten.“ Nino Berta, Senior Project Manager Technical Removal Solutions, First Climate Überall auf der Welt: Entdecken Sie unsere CO2-Senkenprojekte Ihr Unternehmen kann mitwirken durch den Kauf von CO2-Zertifikaten oder als Partner bei der Projektentwicklung. Klimaschutzprojekte entdecken Kontaktieren Sie uns. Vorname* Nachname* Email* Unternehmen* Schreiben Sie uns eine Nachricht Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihnen zu. Ich bin damit einverstanden, dass First Climate mich kontaktiert. * Abschicken Carbon Dioxide Removals (CDR): Um was geht es genau? Die Bezeichnung „Carbon Removals“ bzw. „Carbon Dioxide Removals“ stehen als Sammelbegriffe für unterschiedliche Klimaschutz-Methoden und Verfahren. Im Gegensatz zu Emissionsminderungsprojekten, die das Ziel haben, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern oder zu vermeiden, leisten CDR-Projekte einen aktiven Beitrag dazu, der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen und in Form von Kohlenstoff langfristig zu speichern. Arten von CDR-Projekt Naturbasierte Verfahren (z.B. Bodenkohlenstoff, Aufforstung, Blue Carbon) Technologische Verfahren (z.B. Pflanzenkohle) Beispiele für Carbon Removal-Technologien Blue Carbon Aufforstung und nachhaltige Forstwirtschaft Bodenkohlenstoff Pflanzenkohle Naturbasierte Carbon Removals Blue Carbon Blue-Carbon-Projekte konzentrieren sich auf den Schutz, die Wiederherstellung oder die nachhaltige Bewirtschaftung von Küsten- und Meeresökosystemen – wie Mangroven, Seegraswiesen und Salzwiesen –, die erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid binden und speichern. Diese Initiativen mindern nicht nur den Klimawandel, sondern fördern auch die Biodiversität, schützen Küstengebiete und unterstützen lokale Gemeinschaften. Projektbeispiel Aufforstung und Agroforstwirtschaft Naturbasierte Carbon Removals Aufforstungsprojekte beinhalten das Pflanzen von Bäumen auf Flächen, die zuvor nicht bewaldet waren. Ziel ist es, atmosphärisches CO₂ zu binden und die Biodiversität zu stärken. Diese Projekte tragen zur Minderung des Klimawandels bei, verbessern die Bodenqualität und schaffen wirtschaftliche Chancen durch nachhaltige Forstwirtschaft und den Handel mit CO₂-Zertifikaten. Projektbeispiel Bodenkohlenstoff Naturbasierte Carbon Removals Bodenkohlenstoff-Projekte erhöhen den Kohlenstoffgehalt im Boden durch Praktiken wie Zwischenfruchtanbau, reduzierte Bodenbearbeitung und optimiertes Weidemanagement. Durch den Anstieg der organischen Substanz im Boden helfen diese Projekte, den Klimawandel zu bekämpfen, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu verbessern. Projektbeispiel Pflanzenkohle Technische Carbon Removals Pflanzenkohle-Projekte erzeugen durch das Erhitzen von organischer Biomasse in einer sauerstoffarmen Umgebung (Pyrolyse) eine stabile Form von Kohlenstoff, die anschließend beispielsweise in Böden eingebracht wird. Dort bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte gespeichert. Neben der Kohlenstoffbindung verbessert Pflanzenkohle die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherfähigkeit und die Ernteerträge verbessern. Entdecken Sie unsere Pflanzenkohle-Projekte Lösungen für Investoren, Unternehmen und Projektentwickler. Investoren Regionale Wertschöpfung und wachsende Marktperspektiven - CDR-Projekte bieten interessante Anlage-Optionen für Privatanleger und die öffentliche Hand. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt. Kontaktieren Sie uns Unternehmen Carbon Removals ermöglichen es Ihrem Unternehmen, Ihre Klimaziele zu erreichen, konkretes Engagement für eine Netto-Null-Zukunft zu übernehmen und Ihre Marke zu stärken. Kontaktieren Sie uns Projektentwickler Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Entwicklungs-Partner für Ihr eigenes CDR-Projektvorhaben? Mit über 25 Jahren Erfahrung im projektbasierten Klimaschutz ist First Climate gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns Mehr als Emissionsminderungen – Netto-Null erfordert Carbon Removals. Der Net-Zero-Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) gibt einen klaren Weg vor: Emissionen um 90 % reduzieren Die verbleibenden Emissionen durch dauerhafte Carbon Removals entfernen Für Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette (Beyond Value Chain Mitigation, BVCM) empfiehlt die SBTi Investitionen in hochwertige CO2-Senken- und -Emissionsminderungsprojekte, um messbare und reale Wirkung zu erzielen. Source: SBT Net Zero Standard, 2021 Long-term SBT: by 2050 at the latest Short-term SBT: 5-10 years Corporate emissions (tons CO2eq) 1.5° aligned emissions pathway Abatement within the value chain Removals Reductions or removals beyond a company’s value chain Net Zero Netto-Null ist ein klares Bekenntnis. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Warum jetzt in Carbon Removals investieren? Strategische und geschäftliche Vorteile Investitionen in Carbon Removals unterstützen Unternehmen dabei, Klimaziele zu erreichen, regulatorischen Anforderungen stets einen Schritt voraus zu sein, das Nachhaltigkeitsportfolio zu erweitern und sich als Vorreiter im Klimaschutz zu positionieren. Gleichzeitig stärken sie das Vertrauen von Investoren und erschließen einen dynamisch wachsenden Markt mit langfristigem Potenzial. Ein Schlüssel zur Erreichung wissenschaftsbasierter Ziele Der SBTi Net-Zero-Standard verlangt, verbleibende Emissionen durch permanente Carbon Removals zu neutralisieren. Wer frühzeitig investiert, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und erfüllt die Erwartungen von Investoren, Mitarbeitenden und Kunden. Wirkung, die zählt Carbon Removals leisten einen entscheidenden Beitrag zu globalen Klimazielen und schützen zugleich die Ökosysteme unseres Planeten für kommende Generationen. Unternehmen, die diese Projekte unterstützen, fördern zudem lokale Gemeinschaften und schaffen nachhaltige, positive Veränderungen. Neue Geschäftschancen sichern Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu Netto-Null-Zielen, doch permanente Carbon Removals sind knapp – weniger als 10 % der verfügbaren Zertifikate erfüllen die Anforderungen. Da der Markt bis 2050 auf über eine Billion US-Dollar anwachsen dürfte, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um zukunftsweisende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Fragen Sie uns nach Senkenzertifikaten Mehr zum Thema Carbon Removals erfahren. 1 2 3 4 5 Mit Carbon Removals in eine nachhaltigere Zukunft. Sind Sie bereit, Teil der Lösung zu werden? Vereinbaren Sie jetzt einem Termin
- SupplyChain+ | Digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette
Klimaschutz ganzheitlich gedacht: Ihre digitale Plattform für eine nachhaltige Lieferkette. ✓CO2-Rechner ✓Klimazielestzen ✓Erneuerbare Energie beschaffen ✓CO2-Zertifikate ✓Nachhaltigkeitsberichte erstellen SupplyChain+ Skalieren Sie Klimaschutz in Ihrer Lieferkette Jetzt Demo buchen SupplyChain+ ist die effiziente Lösung für mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Lieferkette. Mehr als 70 % der Unternehmensemissionen entstehen in der Lieferkette. SupplyChain+ unterstützt Unternehmen dabei, Lieferanten weltweit aktiv in die Dekarbonisierung einzubinden über eine zentrale Plattform und mit klar definierten Klimastandards. Mit SupplyChain+ setzen Sie Klimaschutzmaßnahmen strukturiert, skalierbar und transparent entlang Ihrer globalen Lieferkette um. Lieferanten erhalten direkten Zugang zu ausgewählten Klimaschutz- und Grünstrom-Lösungen, die Ihren definierten Qualitätsstandards entsprechen. So wird SupplyChain+ zum Schlüssel für ein aktives Management Ihrer Scope 3-Emissionen. Warum SupplyChain+ Steigende Stakeholder-Erwartungen erfüllen Erwartungen von Kunden, Investoren und Regulatoren steigen. Supply Chain+ hilft, Standards zu definieren, die Umsetzung zu erleichtern und Fortschritte aufzuzeigen – zentral, digital und nachvollziehbar. Scope 3-Emissionen im Griff Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht in der Lieferkette. SupplyChain+ macht Klimaschutz dort umsetzbar: Lieferanten werden direkt eingebunden und können CO₂- und Grünstromzertifikate direkt über die Plattform beziehen. Komplexität in der Lieferkette meistern Oft ist es eine Herausforderung, über Maßnahmen, Daten und Verantwortlichkeiten den Überblick zu behalten. SupplyChain+ ermöglicht es, Aktivitäten aller Lieferanten zu dokumentieren – für klare Steuerung und volle Transparenz. Für wen ist SupplyChain+ geeignet? SupplyChain+ eignet sich für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, die… • Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette skalierbar umsetzen möchten • Lieferanten klare Handlungsoptionen geben möchten • Transparenz, Qualität und Compliance sicherstellen möchten Einfache Lieferanten-Einbindung. Effiziente Prozesse. Komplett digital. SupplyChain+ Demo buchen So funktioniert SupplyChain+ 1 Klimastandards definieren Sie definieren Qualitätskriterien und Lösungen für Ihre Lieferkette 2 Lieferanten einbinden Erreichen Sie Ihre Lieferanten weltweit über eine zentrale Plattform und binden Sie sie direkt in Ihre Klimastrategie ein. 3 Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen Ermöglichen Sie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer globalen Lieferkette – effizient, standardisiert und nachvollziehbar. Demo Booking Sie möchten sehen, wie SupplyChain+ funktioniert? Buchen Sie jetzt Ihre persönliche Demo zum Wunschtermin. SupplyChain+ Kompetente Unterstützung First Climate ist zentraler Ansprechpartner für Sie und Ihre Lieferanten. Profitieren Sie von der kombinierten Klimaschutz- und Technologieexpertise unseres Teams – vom Onboarding bis zur Umsetzung. Wir unterstützen Ihre Lieferanten mit Onboarding-Materialien, Demo-Sessions und persönlicher Beratung. Los geht's! Ihre SupplyChain+ Vorteile auf einen Blick Skalierbare Einbindung Ihrer Lieferanten Lieferanten gezielt in Ihre Klimastrategie einbinden und Maßnahmen in Ihrem globalen Lieferantennetzwerk umsetzen. Zertifizierte Klimaschutzlösungen Definieren Sie CO2-Zertifikate und zertifizierte Grünstromlösungen, die Ihren Anforderungen entsprechen und stellen Sie sie Ihren Lieferanten bereit. Maximale Effizienz Eine Plattform für Ihre gesamte Lieferkette – schnell, digital und skalierbar. Machen Sie den nächsten Schritt zur Dekarbonisierung Ihrer Lieferkette. Vereinbaren Sie eine persönliche Demo und entdecken Sie, wie SupplyChain+ Klimaschutzmaßnahmen entlang Ihrer Lieferkette skalierbar macht. Jetzt Demo buchen
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- EU-Taxonomie und Nachhaltigkeitsberichterstattung | First Climate
Erfahren Sie mehr über die Umfassender Service von First Climate im Bereich EU-Taxonomie. ✓Persönliche Beratung ✓Prüffähige Berechnungen ✓Großer Impact ➣ Jetzt anfragen ! EU-Taxonomie: Unterstützung für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung Durch die EU-Taxonomie sehen sich Unternehmen neuen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber. First Climate unterstützt Sie bei der effizienten Umsetzung Ihrer Berichtspflichten nach der EU-Taxonomie und dabei, Potenziale für die erfolgreiche Positionierung Ihres Unternehmens am Finanzmarkt auszuschöpfen. Jetzt beraten lassen Die EU-Taxonomie — Neue Chancen und Anforderungen an Unternehmen Im Rahmen des Green Deals zur Erreichung Ihrer Klimaschutzziele hat die EU entscheidende neue Weichenstellungen für das Zusammenspiel von Wirtschaft und Nachhaltigkeit vorgenommen. Das Konzept fußt auf zwei Säulen – der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Beide schaffen neue Chancen, aber auch Herausforderungen für Unternehmen. Erfahren Sie hier, wie Sie mit den Services von First Climate Potenziale erschließen und Herausforderungen effizient begegnen. Kontakt Jetzt Angebot anfordern Kontakt Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Was ist die EU-Taxonomie? Die EU-Taxonomie ist Teil des EU-Aktionsplans „Sustainable Finance“, mit dem langfristig Kapitalströme neu ausgerichtet und Wirtschaftstätigkeiten gefördert werden sollen, die im Sinne der Taxonomie als nachhaltig angesehen werden. Sie ist ein Instrument zur Bestimmung der Umweltleistung von Wirtschaftstätigkeiten in einer Vielzahl von Branchen, das Investoren, Geschäftspartnern, Emittenten und Projektentwicklern hilft, sich auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen, widerstandsfähigen und ressourceneffizienten Wirtschaft zurechtzufinden. Als direkte Folge für Unternehmen entstehen durch die EU-Taxonomie neue Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit. Es ist offenzulegen, welcher Anteil an Umsatzerlösen, Investitionen und Betriebsausgaben für Maßnahmen und Tätigkeiten ausgegeben werden, die im Sinne der EU-Taxonomie als nachhaltig gelten. Die Umsetzung der EU-Taxonomie erfordert die Entwicklung und Implementierung aufwändiger Konzepte unter Einbeziehung unterschiedlichster Stakeholder. Klingt kompliziert? Muss nicht sein. Nutzen Sie den First Climate-Service zur effizienten EU-Taxonomie-Berichterstattung. Jetzt Zusammenarbeit starten Welche Unternehmen sind von der EU-Taxonomie betroffen und ab wann gilt die Berichtspflicht? Die Berichtspflicht für die EU-Taxonomie trat für die ersten Unternehmensgruppen zum 1. Januar 2022 in Kraft. Je nach Größe Ihres Unternehmens und in Abhängigkeit verschiedener weiterer Kriterien gelten dabei unterschiedliche Fristen. Große Unternehmen von öffentlichem Interesse (NFRD) M ehr als 500 Mitarb eitende + Umsatz > €40M oder Bilanzsumme >€20 M Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€40M; Bilanzsumme >€20M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 20 Mitarbeitende; Umsatz > €0,75M; Bilanzsumme> €0,35M Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M Start EU-Taxonomie leicht gemacht: Unser Angebot für Sie First Climate unterstützt Sie mit umfassendem Service dabei, alle Aufgaben rund um die Taxonomie-Berichtspflicht zu erfüllen. Wir unterstützen Sie mit individueller Beratung und Expertise bei der Analyse Ihrer Wirtschaftstätigkeit in Bezug auf Taxonomiefähigkeit und -konformität. Für die effiziente Umsetzung Ihrer Berichtspflichten bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner VIRIDAD eine innovative cloud-basierte Softwarelösung zur Umsetzung der Anforderungen der EU-Taxonomie. 1. Analyse und Readines s Chec k 2. Prüfung der Taxonomiefä higkei t 3. Datenerfassung und Scoring 4. EU-Taxonomie - berich t 1. Persönliche Beratung: Analyse und Readiness Check In Schritt 1 macht Sie unser Experten-Team in individuellen Workshops (persönlich oder online) mit allen relevanten Aspekten rund um die Umsetzung der EU-Taxonomie vertraut. Dafür führen wir ein Pre-Screening der Ausgangslage Ihres Unternehmens anhand öffentlich verfügbarer Kennzahlen durch. Gemeinsam legen wir ein individuelles Umsetzungskonzept fest. Brauchen Sie Unterstützung auch bei der CSRD? Erfahren Sie mehr über unsere Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) Leistungen. Zur CSRD-Beratung Ihre Vorteile auf einen Blick: Die EU-Taxonomie-Services von First Climate Persönliche Beratung Zeitsparende und kosteneffiziente Umsetzung Prüffähige Berechnungen Berücksichtigung aller regulatorischen Anforderungen Automatische Erstellung von Berichten Jetzt starten Vier gute Gründe für die EU-Taxonomie- Berichterstattung mit First Climate 1. Einfach und ko nform: Schnelle und kon forme Bewertung der EU-Taxonomie-Förderfähigkeit Ihres Unternehmens und der Ausrichtung der wirtschaftlichen Aktivitäten 2. Experten-Unterstützung: Experten mit fundierten technischen und regulatorischen Kenntnissen biet en individuelle Unterstützung im Bereich der EU-Taxonomie 3. Nahtlose Datenverwaltung: Einfach zu bedienende, sichere und zentral gespeicherte Datenlösung über eine webbasierte Schnittstelle oder über API, die sich nahtlos in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren lässt 4. Berichterstellung: Die Plattform erstellt automatisch Ihren EU-Taxonomie-konformen Bericht auf der Grundlage relevanter interner oder kundenbezogener Informationen, um die Nachhaltigk eitsleistung Ihres Unternehmens abzuleiten Alles inklusive: Unser Paket zur EU-Taxonomie Bestimmung der taxonomiefähigen Wir tschaftsaktivitäten Substantial Contribution-Test Do N o Significant Harm-Test Compliance mit Minimum-Safeguards KPIs und EU-Taxonomiebericht Jetzt starten
- Green by Choice Blog | First Climate
Von Tipps für unternehmerische Klimaschutzmaßnahmen bis hin zu Expertenperspektiven zu den neuesten Entwicklungen im Umweltschutz deckt unser Blog ein breites Spektrum an Klima- und Nachhaltigkeitsthemen ab. Top of page Blog Green by Choice Blog Von Tipps für unternehmerische Klimaschutzmaßnahmen bis hin zu Expertenperspektiven zu den neuesten Entwicklungen im Umweltschutz deckt unser Blog ein breites Spektrum an Klima- und Nachhaltigkeitsthemen ab. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich von unserem Blog dazu inspirieren, Green by Choice zu sein. Für Neuigkeiten über First Climate besuchen Sie bitte unsere Newsseite . Von Torfmoos, Drohnen und Schneeschuhen: Klimaschutz zum Anfassen im Langenhausener Moor Hinter den Kulissen des ZukunftMoor-Projekts Susanne Peindl 7. Juli 4 Min. Lesezeit SBTi Corporate Net-Zero Standard V2.0: Das ändert sich für Unternehmen Die wichtigsten Neuerungen und wie sich Unternehmen jetzt auf die neuen Anforderungen der SBTi vorbereiten können Vincent Erasmy 6. Juli 5 Min. Lesezeit EmpCo-Richtlinie: Was Unternehmen wissen müssen Wie die EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ die Klimakommunikation verändert FC-Newsteam 30. Juni 4 Min. Lesezeit 1 2 3 4 5
- CSRD-Beratung & Berichterstattung mit First Climate
Nutzen Sie die Expertise von First Climate zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ✓Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ✓Gap-Analyse ✓CSRD-Aktionsplan ➣ Jetzt beraten lassen ! CSRD-Beratung Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bringt neue Verpflichtungen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit Sitz in Europa mit sich. Ist Ihr Unternehmen bereit? First Climate unterstützt Sie bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über die Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung und Umsetzung eines konkreten Aktionsplans. Jetzt zur CSRD beraten lassen Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf einen Blick: Die CSRD soll mehr Transparenz hinsichtlich Themen aus dem Bereich Environmental, Social, Governance (ESG) schaffen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der ganzen EU umfassend standardisieren. Ab dem Geschäftsjahr 2024 tritt die CSRD für mehr als 11.000 Unternehmen in Kraft und wird schrittweise auf rund 50.000 Unternehmen in der EU ausgeweitet . Sie fragen sich, ob Ihr Unternehmen betroffen ist? Hier erfahren Sie , wann Ihr Unternehmen Bericht erstatten muss. Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, u. a. der umfangreichen Datenerfassung und der Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsstrategien, -metriken und -ziele. Die CSRD-Berichterstattung erfordert ein hohes Maß an Expertise, um die wesentlichen Wirkungszusammenhänge, sowie Risiken und Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens zu identifizieren, zu bewerten und zu bestimmen . Das First Climate Consulting-Team verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und unterstützt Sie kompetent beim CSRD-Reporting. Impact verstehen. Risiken managen. Chancen erkennen. CSRD-Berichterstattung mit First Climate. Mit den Consulting-Services von First Climate bedeutet CSRD-Berichterstattung mehr als die Einhaltung von Richtlinien. Wir unterstützen Sie dabei, Risiken zu ermitteln, Erfolgspotenziale zu erschließen und positiven Klimanutzen zu maximieren. Professionell umgesetzt bietet der obligatorische CSRD-Bericht, Unternehmen große Chance, neue Investoren zu gewinnen und sich von der Konkurrenz in ihrer Branche abzuheben . Profitieren Sie mit unserer Expertise von einer gezielten Identifizierung von Erfolgspotenzialen und nutzen Sie aktiv die Chancen der CSRD-Berichterstattung. First Climate Consulting begleitet Sie auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Umsetzung der CSRD-Richtlinie. Von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über fundierte Gap-Analysen bis zur Entwicklung und Umsetzung eines maßgeschneiderten CSRD-Aktionsplans. First Climate Consulting: Unsere CSRD-Services für Sie: Doppelte Wesentlichkeitsanalyse Gap Analyse CSRD-Aktionsplan Es lohnt sich, sich frühzeitig auf die CSRD vorzubereiten. Lassen Sie uns über Ihre CSRD-Strategie sprechen. Sprechen Sie uns an CSRD Kompakt: Alle Wichtigen Informationen für KMU in unserem Video Jetzt anmelden und Video ansehen - Erfahren Sie in kompakter Form alles wichtige zur Corporate Social Responsibility Directive und dazu, wie Ihr Unternehmen sich effizient auf die Berichtspflichten vorbereiten kann. Jetzt ausfüllen und anschauen Name E-Mail-Adresse Unternehmen Ich bin damit einverstanden, dass First Climate meine Daten verwendet, um mich per E-Mail und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien über Angebote und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit zu informieren. Datenschutz Video ansehen Unser Experten-Team zum Thema Jonathan Schwieger Head of Carbon Accounting and Reporting Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting GmbH Beginnen wir mit einer CSRD doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist das Kernelement eines jeden CSRD-Berichts. Dabei wird analysiert, welchen Impact Ihr Unternehmen aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) auf sein Umfeld hat und, und wie sich Umwelteinflüsse auf Ihr Unternehmen, Ihre business performance und die Entwicklungsperspektiven Ihres Geschäfts auswirken. So erhalten alle Stakeholder ein klares Verständnis davon, wo Ihr Unternehmen im Hinblick auf seine ESG- und Nachhaltigkeitsleistung steht. Unser Experten-Team für Nachhaltigkeitsberichterstattung wird Ihr Unternehmen unter zwei Gesichtspunkten analysieren: Impact Materiality (Inside-Out-Perspektive) Wir analysieren, wie sich die Aktivitäten Ihres Unternehmens auf die Außenwelt auswirken: Dabei betrachten wir sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dieser Teil der Wesentlichkeitsanalyse ist für Konsumenten und Stakeholder relevant. Financial Materiality (Outside-In-Perspektive) Wir untersuchen, ob Ihr Unternehmen durch externe Faktoren gefährdet ist, z. B. durch klimabedingte Risiken wie Dürren oder den Anstieg des Meeresspiegels, und welche Folgen dies für die finanzielle Lage Ihres Unternehmens haben könnte – heute und in Zukunft. Dieser Aspekt ist besonders für Investoren relevant. Zusammen bilden diese beiden Perspektiven eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die es allen Interessengruppen ermöglicht, einen genaueren Überblick über die bisherige, gegenwärtige und künftige ESG-Leistung Ihres Unternehmens zu gewinnen. Jeder der im Bericht enthaltenen themenspezifischen Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (engl. „European Sustainability Reporting Standards“, kurz ESRS) baut auf dieser Analyse auf, weshalb es umso entscheidender ist, sie korrekt und umfassend durchzuführen. Nächste CSRD-Schritte Auf Grundlage der Ergebnisse der doppelten Wesentlichkeitsanalyse stellen wir fest, welche der 12 European Sustainability Reporting Standards (ESRS) für Ihr Unternehmen im Rahmen der CSRD berichterstattungsrelevant sind. Darauf aufbauen führen wir eine Gap-Analyse durch, um zu ermitteln, wo Ihre Strategie Lücken aufweist. Der Prozess der Datenerhebung für jeden ESRS kann komplex und mühsam sein und erfordert das Einbeziehen zahlreicher Stakeholdern – umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den entsprechenden Vorbereitungen zu beginnen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, eine effektive CSRD-Roadmap zu erstellen und umzusetzen, um die gesetzlichen Anforderungen effizient zu erfüllen. „Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen." Sid Petersen Managing Director First Climate Consulting zum vollständigen Interview CSRD Timeline Ist Ihr Unternehmen von der CSRD betroffen? Innerhalb der EU sind ingesamt rund 50.000 Unternehmen berichterstattungspflichtig nach der CSRD. Um den Prozess zu erleichtern, führt die EU die CSRD schrittweise für jede Unternehmensgruppe ein.In der folgenden Grafik können Sie ablesen, zu welcher Gruppe Ihr Unternehmen gehört und welcher Zeitrahmen jeweils für die CSRD-Berichterstattung gilt. Ab wann gilt die CSRD-Berichtersattungspflicht (Geschäftsjahr):* Große Unternehmen von öffentlichem Interesse berichterstattungspflichtig gemäß NFRD Große Unternehmen mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 250 Mitarbeit ende; Umsatz >€5 0M; Bilanzsumme >€25M Börsennotierte KMUs (ohne Kleinst-KMUs) mind. 2 von 3 folgende Kriterien erfüllt: Mehr als 1 0 Mitarbeitende; Umsatz > €900k; Bilanzsumme> €450k Nicht-EU Unternehmen mit EU-Niederlassung Umsatz > €150M in zwei folgenden Jahren; Standort in EU mit Umsatz > €40M *Stand Januar 2024 Brauchen Sie Unterstützung auch bei der EU-Taxonomie? Erfahren Sie mehr über unsere EU-Taxonomie Leistungen hier. Vier Fragen zur Corporate Sustainability Reporting Directive mit First Climate Consulting Managing Director, Sid Petersen „Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig." Welche Chancen bringt die CSRD für Unternehmen mit sich? Der Klimawandel ist eine Realität, die im Unternehmensalltag immer deutlicher zu spüren ist. Wenn die CSRD gründlich und ordnungsgemäß durchgeführt wird, besteht der größte Vorteil für Unternehmen darin, dass sie die Chance haben, sowohl nach innen als auch nach außen zu schauen, zu sehen, wo sie derzeit stehen, und einen tragfähigen Plan für die Zukunft aufzustellen. So könnte ein Unternehmen beispielsweise feststellen, dass es in seiner Wertschöpfungskette einen Hotspot für Scope 3-Emissionen gibt. Dies ist einerseits ein Problem, bietet andererseits aber auch die Möglichkeit, gezielt Maßnahmen zu ergreifen: Die Emissionen könnten zum Beispiel durch die Beschaffung erneuerbarer Energien reduziert werden, oder aber durch die Umsetzung eines Klimaschutzprojekts innerhalb der Wertschöpfungskette (Insetting) , was gleichzeitig den Menschen in der Projektregion zugutekäme. Für uns bei First Climate ist es äußerst spannend, Unternehmen bei der Identifizierung ihrer Potenziale zu beraten, denn jedes Unternehmen ist einzigartig. Wie wird sich die CSRD Ihrer Meinung nach auf die Beziehungen zwischen Unternehmen und Stakeholdern auswirken? Wir konnten beobachten, dass Stakeholder immer mehr Wert auf die Nachhaltigkeits-Performance eines Unternehmens legen, und die EU-weite Standardisierung im Rahmen der CSRD wird es Stakeholdern erheblich erleichtern, ein Unternehmen mit anderen zu vergleichen und zu bewerten. Natürlich wird dieses neue Maß an Transparenz im Bereich ESG die Beziehung zwischen Stakeholdern und Unternehmen verändern. Wie genau, bleibt abzuwarten. Ich vermute aber, dass dies auf kurze Sicht durchaus variieren dürfte: Bei einigen Unternehmen könnte der Druck von Investoren steigen, die Risiken entlang ihrer Wertschöpfungskette zu minimieren. Auf der anderen Seite könnten Konsumenten den Druck auf Unternehmen erhöhen, ihre positiven Auswirkungen auf ESG-Ebene zu maximieren. Für andere Unternehmen, die bereits umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen ergriffen oder ihr Risikomanagement optimiert haben, könnte der Druck seitens der Stakeholder sogar abnehmen, da solche Unternehmen im Vergleich zu anderen besser aufgestellt sind. Ich glaube, dass wir langfristig ein aktiveres Eingehen auf die Interessen von Stakeholdern erwarten können. So oder so ist die Einbindung von Stakeholdern ein Schlüsselelement der doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen der CSRD. Ich möchte daher Unternehmen dringend empfehlen, bei der Vorbereitung auf die CSRD eine umfassende Strategie zur Stakeholder-Einbindung zu implementieren. Wann sollten Unternehmen mit der Datenerfassung für die CSRD beginnen? Unternehmen sollten so bald wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Die aktuellen ESRS-Entwürfe zeigen, dass es insgesamt über 80 Kategorien mit Offenlegungspflichten und damit verbunden mehr als 1.100relevante Datenpunkte gibt. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe – die Sicherstellung der vorschriftsmäßigen Datenerhebung stellt eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Tatsächlich verfügen viele Unternehmen, insbesondere KMU, noch nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, diese Daten in eine wirksame Strategie und einen umfassenden Bericht umzusetzen, mit dem sie sich von anderen Unternehmen in ihrer Branche abheben können. Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, einen zuverlässigen, erfahrenen Partner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der doppelten Wesentlichkeitsanalyse unterstützt, mögliche Lücken in der Datenerfassung identifiziert und darauf basierend einen Aktionsplan erstellt. Mit diesem Vorgehen lässt sich die Komplexität der CSRD-Anforderungen nachhaltig reduzieren und die Berichterstattung wirksam operationalisieren. Als Partner stehen mein Team und ich Unternehmen mit unserer Expertise zur Seite, um Sie bei den Herausforderungen der CSRD-Berichterstattung zu unterstützen. Welchen Ratschlag können Sie Unternehmen im Zusammenhang mit der CSRD geben? Warten Sie nicht damit, sich mit der CSRD und ihren Anforderungen vertraut zu machen. Ein Nachhaltigkeitsbericht ist nicht zu unterschätzen und erfordert Zeit, sorgfältiges Abwägen und Fachwissen. First Climate verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der freiwilligen Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Jetzt, da die verpflichtende Berichterstattung nach der CSRD in Kraft getreten ist, sind wir mehr als bereit, Unternehmen auch bei dieser neuen Herausforderung zu begleiten. Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können. Nach CSRD-Unterstützung fragen Inerview
- ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus
Erfahren Sie alles rund um das Thema ESG: Environmental (Umwelt) , Social (Soziales), Governance (Unternehmensführung) ✓Definition ✓Ziel ✓ im Rahmen der CSRD > Jetzt lesen Homepage > Zurück zur Übersicht ESG-Kriterien: Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Unternehmensführung im Fokus In today's globalized world, economic, social, and environmental challenges are becoming more interconnected, with businesses playing a key role. To operate sustainably and responsibly while ensuring financial stability, both large corporations and SMEs can follow ESG criteria. But what do these criteria really mean, and why are they essential for the future of business and society? Find out everything you need to know on this page. ESG Criteria: Driving Sustainability, Social Responsibility, and Corporate Governance Wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen überlappen sich immer stärker in der globalisierten Welt, in der Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Um nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln und gleichzeitig eine wirtschaftliche Stabilität zu erreichen, können sich sowohl Konzerne als auch KMUs an den ESG-Kriterien orientieren. Doch was genau steckt dahinter und warum sind sie für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft so wichtig? Lesen Sie auf dieser Seite alles Wichtige dazu. ESG-Kriterien – Definition Die ESG-Kriterien stehen für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) . Sie bieten einen strukturierten Rahmen, um die Verantwortung von Unternehmen in Bezug auf Umwelt- und Sozialthemen sowie Unternehmensethik zu bewerten. Sowohl für Investoren als auch für die Firmen selbst gewinnen die ESG-Kriterien zunehmend an Bedeutung. Die drei ESG-Kategorien Environmental (Umwelt) Die Umweltkriterien beziehen sich auf den Einfluss, den Unternehmen auf die Natur und den Planeten ausüben. Angesichts des Klimawandels und der Ressourcenknappheit ist es unerlässlich, dass sie ihre ökologischen Auswirkungen verstehen und minimieren . Hierzu gehören Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen , die Nutzung erneuerbarer Energien , ein effizientes Abfallmanagement sowie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen . Ein prominentes Beispiel sind Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck durch den Einsatz von Solar- oder Windenergie reduzieren und gleichzeitig innovative Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz nutzen. Die langfristigen Vorteile eines starken Umweltmanagements liegen auf der Hand: Unternehmen, die frühzeitig auf Nachhaltigkeit setzen , sichern sich Wettbewerbsvorteile . Sie senken nicht nur ihre Betriebskosten durch den effizienteren Umgang mit Ressourcen, sondern minimieren auch rechtliche Risiken, die sich aus strengeren Umweltvorschriften ergeben können. Darüber hinaus verbessern sie ihre Reputation bei umweltbewussten Konsumenten und Investoren, die zunehmend darauf achten, wie Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen umgehen. Social (Soziales) Die soziale Verantwortung eines Unternehmens umfasst eine Vielzahl von Aspekten, darunter faire Arbeitsbedingungen , die Achtung der Menschenrechte , die Wahrung der Arbeitssicherheit und Diversität . Unternehmen sind zunehmend gefordert, sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden und der Gesellschaft insgesamt zu kümmern. So spielen etwa faire Löhne, sichere Arbeitsumgebungen und die Förderung von Gleichberechtigung eine zentrale Rolle in der Bewertung der sozialen Nachhaltigkeit . Ein Unternehmen, das in soziale Themen investiert, fördert nicht nur das Wohlergehen seiner Mitarbeitenden, sondern stärkt auch seine Position am Markt. Ein engagiertes und zufriedenes Team ist produktiver und die Förderung von Inklusion und Diversität führt nachweislich zu besseren Innovations- und Geschäftsergebnissen . Darüber hinaus achten Konsumenten verstärkt darauf, bei Unternehmen zu kaufen, die sich sozialen und ethischen Standards verpflichtet fühlen. In einer Welt, in der Transparenz immer wichtiger wird, zahlt sich soziale Verantwortung auch durch stärkere Kundenbindung und Markenloyalität aus. Governance (Unternehmensführung) Gute Unternehmensführung ist das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens. Governance bezieht sich auf den ethischen Rahmen , die Transparenz und die Kontrollmechanismen , die dafür sorgen, dass ein Unternehmen verantwortungsvoll geführt wird. Dazu gehört die Vermeidung von Korruption, die Sicherstellung eines fairen und transparenten Entscheidungsprozesses und die Wahrung der Interessen von Aktionären und Stakeholdern. Positive Beispiele für gute Governance sind Unternehmen, die Unabhängigkeit und Vielfalt im Vorstand fördern. Sie ermöglichen, dass Entscheidungen nicht von Einzelinteressen dominiert werden, sondern das Unternehmen langfristig stabil und nachhaltig bleibt. Eine gute Governance schafft Vertrauen bei Investoren und Partnern und verringert auch das Risiko von Skandalen und Rechtsstreitigkeiten. Auf einen Blick E – Environmental (Umwelt) S – Social (Soziales) G – Governance (Unternehmensführung) Umweltaspekte soziale Verantwortung Unternehmensführung und -ethik CO2-Emissionen reduzieren Ressourceneffizienz Nutzung erneuerbarer Energien Abfallmanagement und Recycling Schutz der Biodiversität faire Arbeitsbedingungen Förderung von Diversität und Inklusion Achtung der Menschenrechte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz soziales Engagement in der Gemeinschaft transparente Geschäftsführung Vermeidung von Korruption Rechte und Mitspracherechte von Aktionären Ethik- und Compliance-Richtlinien Diversität im Management und Vorstand Ein Blick zurück: die Geschichte der ESG-Kriterien Das Entstehen der ESG-Kriterien lässt sich bis in die 1960er-Jahre zurückverfolgen. Die Gewerkschaften, die damals große Pensionsfonds verwalteten, beeinflussten ihr soziales Umfeld, indem sie sich beispielsweise für bezahlbaren Wohnraum einsetzten. In dieser Zeit kam langsam auch das Konzept des ethischen Investierens auf. Investoren begannen, Industrien wie Waffen, Tabak oder Glücksspiel aus moralischen Gründen zu meiden. In den 1970er-Jahren konnte durch diese Bewegung, die auch als Socially Responsible Investing (SRI) bekannt wurde, zur Abschaffung der Apartheit in Südafrika beigetragen werden. Denn Großanleger mit Divest-Strategien zogen immer mehr Kapital aus dem rassistischen Regime ab, was den Druck auf die südafrikanische Wirtschaft massiv steigerte. SRI legte den Grundstein für das, was später zu den ESG-Kriterien werden sollte. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer breiteren Bewertung von Unternehmen, die über die rein finanziellen Aspekte hinausgeht. Der Begriff ESG entstand jedoch erst 2004 . Damals betonten das Global Compact der Vereinten Nationen und die International Finance Corporation (IFC) in ihrem Bericht „Who Cares Wins“ die Notwendigkeit einer klaren Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren in Investmententscheidungen . Welche ESG-Kriterien sind im Rahmen der CSRD besonders relevant? Im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sind die ESG-Kriterien von zentraler Bedeutung. Durch die CSRD-Berichtspflichten sollen Transparenz und Vergleichbarkeit von Berichten über die Nachhaltigkeit von Unternehmen in der EU verbessert werden. Die Unternehmen sind verpflichten, ihre Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft sowie die Art der Unternehmensführung offenzulegen. Zu den relevantesten ESG-Kriterien zählen die folgenden: Umweltkriterien Klimaschutz Offenlegung von Treibhausgasemissionen ( Scope 1, 2 und 3 ) : Scope 1 umfasst direkte Emissionen aus eigenen Quellen, Scope 2 indirekte Emissionen aus dem Energieverbrauch und Scope 3 die gesamte Wertschöpfungskette. Klimaschutzziele: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen umsetzen, z. B. Investitionen in erneuerbare Energien oder die Reduktion von Kohlenstoffemissionen. Klimarisiken und -anpassung: Unternehmen sollen aufzeigen, wie sie sich auf klimatische Veränderungen vorbereiten und wie diese ihre Geschäftsmodelle beeinflussen könnten. Ressourcennutzung und Effizienz Reduktion von Energieverbrauch durch Effizienzmaßnahmen und Umstellung auf erneuerbare Energien Maßnahmen zur Reduktion des Wasserverbrauchs und zur nachhaltigen Wassernutzung, insbesondere in wasserarmen Regionen Förderung der Kreislaufwirtschaft : Unternehmen sollen darlegen, wie sie Materialien wiederverwerten, Abfälle reduzieren und die Lebensdauer von Produkten verlängern. Biodiversität und Ökosystemschutz Offenlegung von Maßnahmen, die den Erhalt der biologischen Vielfalt fördern Vermeidung von Eingriffen in empfindliche Ökosysteme , beispielsweise durch verantwortungsbewusstes Ressourcenmanagement in Lieferketten Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen , um nachhaltige Projekte zu fördern Soziale Kriterien Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterwohl Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen , einschließlich angemessener Bezahlung, geregelter Arbeitszeiten und betrieblicher Gesundheitsförderung Berichterstattung über Arbeitsunfälle, Krankheitsquoten und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit Förderung von Diversität und Inklusion: Unternehmen müssen belegen, wie sie Chancengleichheit schaffen, Diskriminierung abbauen und Vielfalt in Führungspositionen fördern. Menschenrechte und Lieferkette Sorgfaltspflichten (Due Diligence) : Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Lieferketten frei von Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Ausbeutung sind. Umsetzung internationaler Standards wie der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte oder der ILO-Kernarbeitsnormen Dokumentation von Maßnahmen zur Überprüfung und Optimierung von Lieferketten , z. B. durch Audits oder Zertifizierungen Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung Unterstützung lokaler Gemeinschaften durch soziale Projekte , Bildungsprogramme oder Spenden Transparenz über die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf Gesellschaft und Gesundheit Kriterien zur Unternehmensführung Ethik und Integrität Bekämpfung von Korruption und Bestechung: Unternehmen müssen darlegen, welche Maßnahmen sie zur Prävention von unethischem Verhalten implementieren. Förderung einer transparenten Unternehmenskultur, die auf Werten wie Integrität, Fairness und Offenheit basiert Etablierung von Ethikrichtlinien, die in der gesamten Organisation angewendet werden Nachhaltigkeitsstrategie und Verantwortung I ntegration von Nachhaltigkeitszielen in die Unternehmensstrategie und die Berichterstattung darüber, wie diese Ziele erreicht werden sollen Benennung von Verantwortlichen für Nachhaltigkeit auf Führungsebene , um sicherzustellen, dass ESG-Themen in Entscheidungsprozesse einfließen Risikomanagement und Compliance Analyse und Integration ESG-bezogener Risiken , wie z. B. Klimarisiken, in Geschäftsstrategien Einrichtung von Kontrollmechanismen zur Überwachung der Einhaltung von ESG-Vorgaben und Zielerreichung Besonderheiten der CSRD Die CSRD verpflichtet Unternehmen, den Ansatz der doppelten Wesentlichkeit (Double Materiality) zu berücksichtigen: Outside-in-Perspektive oder finanzielle Wesentlichkeit: Unternehmen müssen darlegen, wie externe Nachhaltigkeitsfaktoren oder -auswirkungen (z. B. Klimawandel) ihre Geschäftstätigkeit finanziell beeinflussen. Inside-out-Perspektive oder nicht-finanzielle Wesentlichkeit: Gleichzeitig muss offengelegt werden, wie die Geschäftstätigkeit des Unternehmens die Umwelt und Gesellschaft beeinflusst – und zwar kurz-, mittel- und langfristig. Warum sind ESG-Kriterien wichtig für Investoren? Für Investoren haben die ESG-Kriterien in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da sie als Indikator für die langfristige Stabilität und Rentabilität eines Unternehmens gelten. Immer mehr Anleger integrieren sie in ihre nachhaltigen Investmentstrategien. Sie haben erkannt, dass Unternehmen nicht nur in diesen Bereichen stark sind, sondern oft auch widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Vorteile von ESG-Investings Langfristige Stabilität: Unternehmen mit starken ESG-Praktiken sind oft widerstandsfähiger gegenüber Krisen und Marktschwankungen. Risikominimierung: Durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien werden potenzielle Risiken wie Umweltkatastrophen, soziale Unruhen oder schlechte Unternehmensführung frühzeitig erkannt. Reputation und Markenstärke: Unternehmen, die ESG-Standards erfüllen, genießen oft ein besseres Ansehen und stärken ihre Marke bei umwelt- und sozialbewussten Kunden. Regulatorische Konformität: ESG-konforme Unternehmen sind besser vorbereitet auf zukünftige Vorschriften. Wachsende Nachfrage: Die Nachfrage nach nachhaltigen Investments nimmt zu, was zu potenziell höheren Renditen für ESG-konforme Unternehmen führt. Attraktivität für Investoren: Nachhaltige Unternehmen sind für eine breite Investorenbasis interessanter, da ESG-Kriterien oft auch finanziell positive Ergebnisse bringen. ESG-Kriterien als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen Unternehmen, die ESG-Kriterien aktiv in ihre Geschäftsstrategie integrieren, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil . Eine starke ESG-Performance kann nicht nur die Betriebskosten senken, indem Ressourcen effizienter genutzt und Risiken minimiert werden, sie trägt auch zur Markenstärkung bei. Insbesondere jüngere Generationen von Konsumenten achten verstärkt darauf, ob Unternehmen sozial und ökologisch verantwortungsvoll handeln . Praktische Schritte zur Umsetzung von ESG in Unternehmen Bestandsaufnahme und Prioritäten setzen Unternehmen sollten zunächst ihre aktuellen ESG-Positionen analysieren und festlegen, welche Bereiche Priorität haben. Dies könnte etwa der Fokus auf Energieeffizienz oder faire Arbeitsbedingungen sein. Entwicklung einer ESG-Strategie Eine gut durchdachte ESG-Strategie muss alle drei Bereiche – Umwelt, Soziales und Governance – abdecken. Unternehmen sollten dabei klare Ziele formulieren, die messbar sind. Einbindung der Stakeholder Die ESG-Ziele müssen klar kommuniziert und alle Stakeholder, also Mitarbeiter, Investoren, Lieferanten und Kunden, einbezogen werden. Nur durch eine offene und transparente Kommunikation können ESG-Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Reporting und Transparenz Unternehmen sollten ihre Fortschritte regelmäßig in Nachhaltigkeitsberichten dokumentieren und dabei international anerkannte Standards wie die Global Reporting Initiative (GRI) oder die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen berücksichtigen. Langfristige Überwachung und Anpassung Da sich die ESG-Landschaft ständig verändert, sollten Unternehmen ihre Maßnahmen regelmäßig überprüfen und anpassen, um auf neue Herausforderungen und Entwicklungen reagieren zu können. ESG-Kriterien sind mehr als nur ein Trend. Sie bieten einen umfassenden Rahmen, um Unternehmen nachhaltiger, sozial verantwortlicher und ethisch zu führen . Für Investoren sind sie ein unverzichtbares Werkzeug, um langfristige Erträge zu sichern und Risiken zu minimieren. Unternehmen, die ESG in ihre Strategie integrieren, profitieren von einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit, stärkeren Beziehungen zu Stakeholdern und einer verbesserten Reputation. First Climate unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Strategie für die CSRD und die EU-Taxonomie. Kontaktieren Sie uns! FAQ Wie können KMU ESG-Kriterien umsetzen? Auch KMU können ESG-Kriterien umsetzen, indem sie mit kleinen Schritten beginnen: Energieverbrauch reduzieren, faire Arbeitsrichtlinien einführen oder Governance-Strukturen verbessern. Viele ESG-Maßnahmen lassen sich kosteneffizient umsetzen und schaffen langfristige Vorteile wie eine stärkere Kundenbindung und verbesserte Marktposition. Welche Rolle spielen ESG-Ratings für Unternehmen? ESG-Ratings sind unabhängige Bewertungen, die die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung messen. Diese Ratings sind besonders für Investoren wichtig, da sie aufzeigen, welche Unternehmen ESG-Standards erfüllen und daher als nachhaltige Investitionsmöglichkeiten gelten. Wie wirken sich ESG-Kriterien auf die Lieferkette eines Unternehmens aus? Unternehmen, die ESG-Kriterien umsetzen, müssen sicherstellen, dass auch ihre Lieferkette nachhaltigen Standards entspricht. Dies bedeutet beispielsweise, dass Zulieferer auf umweltfreundliche Praktiken achten und faire Arbeitsbedingungen bieten. Die Verbesserung der Lieferkette kann zu einer besseren Risikominimierung und einer stärkeren Marktstellung führen. Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung von ESG-Kriterien? Zu den Herausforderungen gehören oft der hohe Anfangsaufwand für die Implementierung von Maßnahmen, der Mangel an interner Expertise und das Management von Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur. Zudem müssen Unternehmen auf dem Laufenden bleiben, da sich ESG-Standards und gesetzliche Vorgaben ständig weiterentwickeln. ESG Definition ESG stands for Environmental, Social, and Governance . They provide a structured framework for evaluating a company’s responsibility in environmental and social issues, as well as corporate ethics. These criteria are becoming increasingly important for both investors and companies themselves. The three ESG Categories Environmental Environmental criteria assess the impact of businesses on nature and the planet. In the face of climate change and resource scarcity, companies must understand and minimize their ecological footprint. This includes measures such as reducing CO₂ emissions, using renewable energy, implementing efficient waste management, and responsibly managing natural resources. A notable example is companies reducing their carbon footprint by adopting solar or wind energy while leveraging innovative technologies to enhance energy efficiency. The long-term benefits of strong environmental management are clear: businesses that prioritize sustainability gain a competitive edge. By using resources more efficiently, they lower operational costs and mitigate legal risks arising from stricter environmental regulations. Additionally, they strengthen their reputation among eco-conscious consumers and investors who are increasingly scrutinizing corporate environmental practices. Social A company’s social responsibility covers various aspects, including fair labor conditions, respect for human rights, workplace safety, and diversity. Companies are expected to take responsibility for the well-being of their employees and society at large. Fair wages, safe working environments, and equal opportunities play a crucial role in assessing social sustainability. Investing in social initiatives benefits not only employees but also the company itself. A motivated and satisfied workforce leads to higher productivity, while fostering inclusion and diversity drives innovation and better business outcomes. Additionally, consumers are becoming more mindful of ethical business practices, favoring brands that align with their values. In a world where transparency is increasingly important, social responsibility enhances customer loyalty and brand trust. Governance (Corporate Governance) Strong corporate governance is the foundation of any successful company. Governance refers to ethical standards, transparency, and control mechanisms that ensure responsible business operations. Key aspects include preventing corruption, maintaining fair and transparent decision-making processes, and protecting the interests of shareholders and stakeholders. Companies that promote independence and diversity within their boards set a positive example of good governance. This prevents decision-making from being dominated by individual interests and ensures long-term stability and sustainability. Strong governance builds trust among investors and business partners while reducing the risk of scandals and legal disputes. At a Glance E – Environmental S – Social G – Governance Environment aspects Social responsibility Corporate Governance and ethics Reduce CO2-Emissions Resource efficiency Use of renewable energy Waste management and recycling Conservation of Biodiversity Fair working conditions Promoting Diversity and Inclusion Respect for human rights Workplace safety and health protection Community engagement and social responsibility Transparent management Prevention of Corruption Shareholder rights and participation Ethics and Compliance Policies Diversity in management and executive board A Look Back: The History of ESG The origins of ESG criteria can be traced back to the 1960s , when labor unions managing large pension funds began influencing their social environment by advocating for causes like affordable housing. Around this time, the concept of ethical investing started to take shape, with investors avoiding industries such as weapons, tobacco, and gambling for moral reasons. By the 1970s , this movement—later known as Socially Responsible Investing (SRI) —played a key role in the fight against apartheid in South Africa. Large institutional investors used divestment strategies, withdrawing capital from companies operating under the apartheid regime, which significantly increased economic pressure on the country. SRI laid the foundation for what would eventually become ESG criteria . In the following decades, awareness grew about the need to assess businesses beyond financial performance alone. However, the term ESG itself was only coined in 2004 . That year, the United Nations Global Compact and the International Finance Corporation (IFC) released the report "Who Cares Wins," highlighting the importance of integrating environmental, social, and governance factors into investment decisions. Which ESG Criteria Are Most Relevant Under CSRD? Under the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) , ESG criteria play a crucial role. The directive aims to improve the transparency and comparability of corporate sustainability reporting across the EU . Companies are required to disclose their impact on the environment and society, as well as their governance structures. Among the most relevant ESG criteria within the CSRD framework are : Environmental Criteria Climate Action Disclosure of Greenhouse gas emissions ( Scope 1, 2 and 3 ) : Scope 1: Direct emissions from a company’s own operations. Scope 2: Indirect emissions from purchased energy consumption. Scope 3: Emissions across the entire value chain, including suppliers and customer s. Climate targets: Companies must outline their strategies for achieving their goal of net-zero emissions, such as investing in renewable energy or reducing carbon emissions. Climate risks and adaptation: Businesses are expected to demonstrate how they are preparing for climate change and how it could impact their business models. Efficient use of resources Reduce energy consumption with efficiency measures and switching to renewable energy Measures to reduce water consumption and more sustainable use of water, especially in water-scarce regions Promoting the circular economy : Businesses should demonstrate how they recycle materials, reduce waste and extend the service life of products. Biodiversity and ecosystem conservation Disclosure of measures that promote the conservation of biodiversity Avoiding negatively impacting ecosystems, for example by implementing responsible resource management throughout supply chains Collaboration with environmental protection organizations to promote sustainable projects Social Criteria Working Conditions and Employee Well-Being Ensure fair working conditions, including adequate wages, regulated working hours and the promotion of workplace health. Reporting workplace accidents, illness rates and implementing measures to improve occupational safety- Promoting Diversity and Inclusion: Companies should demonstrate that they have taken efforts to ensure equal opportunitites, eliminate discrimination and increase representation in leadership roles. Human Rights and Supply Chain Responsibility Due Diligence: Companies must ensure that their supply chains are free from human rights violations, such as child labor, forced labor or exploitation. Implementation of international standards such as the UN Guiding principles on Business and Human Rights or the ILO Core Labor Standards Documentation of supply chain monitoring. This could be audits, certifications or other optimization measures. Community Engagement and Social Responsibility Supporting local communities with social projects, educational programs and charitable donations. Transparency regarding societal and health impacts of products and services Corporate Governance Criteria Ethics and integrity Combating corruption and bribery: Companies must outline the measures they have taken to prevent unethical behavior Fostering a transparent corporate culture that values integrity, fairness and openness Establishing ethical guidelines that are applied consistently across the organization Sustainability strategy and responsibility Integration of sustainability targets into the overall corporate strategy and disclosing how these goals will be achieved Appointing someone responsible for sustainability at the executive level to ensure that ESG topics are embedded in decision-making processes. Risk management and compliance Assessing and Integrating ESG-Related Risks , such as climate risks, into business strategies. Establishing Control Mechanisms to monitor compliance with ESG requirements and track progress toward sustainability goals. Why Are ESG Criteria Important for Investors? ESG criteria have gained significant importance for investors , as they are considered indicators of a company's long-term stability and profitability . Many investors now integrate ESG factors into their sustainable investment strategies, recognizing that companies excelling in these areas are often more resilient to crises and market fluctuations . Benefits of ESG Investing Long-Term Stability: Companies with strong ESG practices tend to be more resilient to crises and economic downturns. Risk Mitigation: ESG considerations help identify and address potential risks, such as environmental disasters, social unrest, or poor corporate governance. Reputation and Brand Strength: Companies that meet ESG standards enjoy a stronger reputation and greater brand loyalty from socially and environmentally conscious consumers. Regulatory Compliance: ESG-aligned businesses are better prepared for evolving regulatory requirements. Growing Demand: The increasing demand for sustainable investments can lead to higher returns for ESG-compliant companies. Investor Appeal: Sustainable companies attract a broader investor base, as ESG factors are increasingly linked to strong financial performance . ESG as a Competitive Advantage Companies that actively integrate ESG criteria into their business strategy gain a clear competitive edge . Strong ESG performance can lower operating costs through resource efficiency and risk reduction while also strengthening brand perception. Younger consumers, in particular, prefer companies that operate socially and environmentally responsibly . Practical Steps for Implementing ESG in Businesses 1. Assess & Prioritize Companies should first analyze their current ESG position and determine priority areas , such as energy efficiency, fair labor practices, or governance improvements. 2. Develop an ESG Strategy A well-defined ESG strategy should cover all three pillars— Environmental, Social, and Governance —and include clear, measurable goals . 3. Engage with Stakeholders Successful ESG implementation requires transparent communication and the involvement of all stakeholders, including employees, investors, suppliers, and customers. 4. Reporting & Transparency Companies should regularly publish sustainability reports , aligning with internationally recognized standards such as the Global Reporting Initiative (GRI) or the UN Sustainable Development Goals (SDGs) . 5. Continuously Monitor & Adapt Since the ESG landscape is constantly evolving, companies must regularly review and update their ESG initiatives to adapt to new challenges and developments . ESG Criteria: More Than Just a Trend ESG criteria provide a comprehensive framework for businesses to operate more sustainably, socially responsibly, and ethically . For investors, they are an essential tool to secure long-term returns and mitigate risks . Companies that integrate ESG into their strategy benefit from greater competitiveness, stronger stakeholder relationships, and an enhanced reputation . First Climate supports you in developing and implementing your ESG strategy. Get in touch with us today! Contact us! FAQs How Can SMEs Implement ESG Criteria? Small and medium-sized enterprises (SMEs) can adopt ESG criteria by starting with small, manageable steps : reducing energy consumption, implementing fair labor policies, or improving governance structures. Many ESG initiatives can be cost-effective and provide long-term benefits, such as stronger customer loyalty and an improved market position . What Role Do ESG Ratings Play for Businesses? ESG ratings are independent assessments that measure a company’s sustainability performance in environmental, social, and governance areas. These ratings are particularly important for investors , as they help identify businesses that meet ESG standards and are considered sustainable investment opportunities . How Do ESG Criteria Impact a Company’s Supply Chain? Companies implementing ESG criteria must ensure that their supply chains also comply with sustainable standards. This includes requiring suppliers to adopt environmentally friendly practices and maintain fair working conditions . Strengthening the supply chain not only reduces risks but also enhances a company’s market position . What Challenges Exist in Implementing ESG Criteria? Common challenges include: High initial investment in implementing ESG measures Lack of internal expertise on ESG best practices Managing organizational change and integrating ESG into company culture Keeping up with evolving ESG standards and regulations Despite these challenges, businesses that proactively engage in ESG stand to gain long-term resilience, regulatory compliance, and competitive advantages . Vorheriger Artikel Zurück zur Übersicht Nächster Artikel
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