Projekt-Portrait


Gegenstand des vorliegenden Projektes in Karnataka sind der Bau und Betrieb eines 21-MW-Windparks im Distrikt Koppal. Die Anlage liefert sauberen Strom aus einer emissionsfreien Energiequelle und speist sie in das indische Stromnetz ein.

Insgesamt arbeiten in dem Windpark 10 Turbinen mit einer Leistung von jeweils 2.1 MW, die zusammen rund 48.000 MWh sauberen Strom liefern.

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Projekt-Factsheet (PDF)

Indien: 10 Turbinen-Anlage in Karnataka erzeugt 48 MWh sauberen Windstrom

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Key Facts

Standort:
Karnataka, Indien
Projekttyp:
Erneuerbare Energien: Wind
Projektstandard:
Gold Standard
Projektbeginn:
November 2017

Emissionsminderung:
45.000t CO2 p.a.

Nachhaltige Entwicklung – die Sustainable Development Goals


Neben der Reduktion von CO2-Emissionen erzeugen alle unsere Klimaschutzprojekte vielfältigen Zusatznutzen für Mensch und Umwelt. Damit ermöglichen unsere Projekte Ihr Engagement im Sinne der Sustainable Development Goals (SDG) der UN.

Durch die Unterstützung dieses Projektes tragen Sie zum Erreichen folgender SDGs bei:

Good health and well-being: Es wird geschätzt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Indien allein aufgrund der schlechten Luftqualität um 23 Monate sinkt. Das Projekt trägt dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und leistet damit einen Beitrag zur Vermeidung von Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Affordable and clean energy: Windkraft ist eine emissionsfreie Form der Energieerzeugung. Die Einspeiseleistung der Windkraftanlagen trägt dazu bei, die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Netzinfrastruktur und damit die Qualität der Versorgung insgesamt zu verbessern.

Decent work and economic growth: Das Projekt schafft neue Beschäftigungsmöglichkeiten für die Menschen vor Ort und ermöglicht eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Betriebe profitieren von der verbesserten Stromversorgung und den verbesserten Produktionsbedingungen, die sich daraus ergeben.

Industry, innovation and infrastructure: Durch den Bau des Windparks wird auch die lokale Infrastruktur verbessert. Insbesondere werden neue Zufahrtsstraßen gebaut, die die Transportwege verbessern.

Climate action: Durch die Verdrängung fossil erzeugter Energie trägt das Projekt zur Verringerung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Die Gesamt-Emissionsminderung des Projektes beträgt rund 45.000 Tonnen CO2 Äquivalente pro Jahr.

Life on land: Neben der Reduzierung von Treibhausgasemissionen trägt das Projekt auch zur Reduzierung von Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid oder Stickoxiden bei. Dadurch trägt es auch dazu bei, die Ursachen von saurem Regen zu bekämpfen, der in Indien ein weitverbreitetes Problem ist.