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Rückblick: Dialog zu Dekarbonisierungs-Optionen in der Industrie

Gesprächsrunde am House of Finance der Goethe-Universität beleuchtete Fragen zur Dekarbonisierung / First Climate und MISES im Panel


Regelmäßige Diskurse zu Chancen, Herausforderungen und Fortschritten sowie das Beleuchten unterschiedlicher Perspektiven sind wichtig, um den Wandel hin zu einer dekarbonisierten (Energie-)Wirtschaft erfolgreich voranzutreiben. First Climate nahm deshalb kürzlich an einer Podiumsdiskussion im House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema Dekarbonisierung teil. Organisiert wurde die Veranstaltung unter anderem von unserem Forschungspartner, dem Mannheim Institute for Sustainable Energy Studies (MISES), mit dem First Climate seit 2021 an Konzepten für die Entwicklung von Net-Zero-Strategien arbeitet.


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Gemeinsame Workshops und der gegenseitige Austausch sind wichtige Säulen unserer Partnerschaft mit MISES. Das Institut untersucht die Herausforderungen und Innovationsmöglichkeiten, die sich aus dem Übergang zu einer dekarbonisierten Zukunft ergeben. Einen Schwerpunkt legt MISES dabei auch auf die Kosten, die mit innovativen Dekarbonisierungs-Strategien verbunden sind, mit besonderem Blick auf die Sektoren Energie, Verkehr und Industrie.


Sid Petersen, Managing Director der First Climate Consulting GmbH, nahm für First Climate vor Ort als Speaker am Panel „Carbon Emission Pledges and Corporate Decarbonization Initiatives“ (dt. „Emissionsminderungs-Zusagen und unternehmerische Dekarbonisierungs-Initiativen“) teil. An der Seite von Expertinnen und Experten aus der Forschung, Akteuren aus der Wirtschaft und Beratungsgesellschaften sprach Sid über die richtige Incentivierung für Unternehmen, sich aktiv mit der Planung einer umfassenden unternehmerischen Klimastrategie bzw. der Entwicklung eines geeigneten Dekarbonisierungs-Pfades auseinanderzusetzen.


Vor allem eines kristallisierte sich dabei heraus: Die Kosteneffizienz von Dekarbonisierungs-Maßnahmen stellt in den sogenannten „hard-to-decarbonize“-Industriezweigen, beispielsweise im Bereich Stahl- und Zementproduktion, derzeit noch eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Angesichts der Verfügbarkeit verschiedener Dekarbonisierungs-Maßnahmen stellt sich die Frage, wann welche Maßnahme in welcher Kombination zur kosteneffizientesten Dekarbonisierung unternehmerischer Betriebsabläufe führt. Diese Frage gewinnt durch externe Regulierungen und CO2-Preisentwicklungen zunehmend an Komplexität.


„Die Kooperation zwischen MISES und First Climate, sowie gemeinsame Veranstaltungen wie die vergangene, können und sollen zur Beantwortung dieser dringlichen Fragen beitragen“, erklärte Sid Petersen. „Gemeinsam mit unserem Partner MISES wollen wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dessen Forschungsergebnissen zeitnah mit unseren Kunden in die Praxis umsetzen, um die kosteneffiziente Dekarbonisierung voranzutreiben und unsere Kunden bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten“.


Hier erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und Schwerpunkten unserer Partnerschaft mit MISES.

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