Die Förderung versteht das Unternehmen als eine Art Kohlendioxid-Ablass. "Wir haben hochgerechnet, dass mit der Herstellung von Papier und Druckerfarben entsprechend unseres Auftragsvolumens, unseren Transporten und Geschäftsreisen sowie die Fahrten der Mitarbeiter rund 181 Tonnen CO2 im Jahr produziert werden", sagt Inhaber Michael Spiegler.
Der Familienbetrieb hat sich für das umweltkompensierende Verhalten von der Bad Vilbeler Firma First Climate, ein Investmentunternehmen für den CO2-Handel, zertifizieren lassen, dafür gab es den Titel "Klimaneutrales Unternehmen 2009". Wie viel Geld genau nach Brasilien geflossen ist, dazu macht der Firmenchef Spiegler keine konkrete Angabe. "Es war ein fünfstelliger Betrag", sagt er.
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